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Marburg, Sonnabend, 26. Oktober 1889.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte«, sowie d»e Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler m Frankfutt a. M., Eaffel, Magdeburg u. Men; Rudolf TYTV Qnfirnnttrt Moste m Frankfutt a. M., Berlin,München u. «öln;S. L ^ayrgaNg.

Daube ix. Lo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, PattS.

Bestellungen fiir die Monate November und Dezember nehmen auf die vverhesfisch- Zeitung mit ihren Gratisbeilagen Arelsblatl

Ar die Kreise Marburg «rrd Kirchhain und

IlluSriertes Souutagsblatt sämtliche Postanstalten, unsere Agentur in Kirchhain, sowie für hiesige Stadt un­sere Expedition entgegen.

Deutsches Reich.

Berlin, 24. Okt. Der »Post" zufolge hat der Sundesrat in seiner heutigen Sitzung das Sozialisten­gesetz unverändert rach der Vorlage angenommen. Die wuderholte Beschlußunsähigkeit des Reichstages deranlaßt die »Kons, Sorr.* * zu konstatieren, wie « den einzelnen Fiaktioncn sich das Beihältnis zwischen Anwcs nden und Abwesenden stellte. Dabei ergiebt sich: Bon den 78 Deutschkonservativen fehlten 18, von den 38 Mitgliedern der Reichspartei fehlten 17, von den 103 Zentrums-Abgeordneten fehlten 59, von den 93 Nationolliberalen fehlten 54, d°n den 35 Deutschfreisinnigen fehlten 16, von den 14 Elsaß - Lothringern fehlten 14(!), von den 13 Molen fehlten 12(!), von den 11 Sozialdemokraten sthlten 4. Der Vorwurf der Vernachlässigung der übernommenen Pflicht treffe also, wie erfreulicher Leise sich auch bei dieser Gelegenheit beihätigt, am wenigsten die deutschkonservative Fraktion. Betreffs les Interesses, welches die elsaß-lothringischen Abge- «dneten und die Polen für die der parlamentarischen Erledigung zufallenden Angelegenheiten des Deutschen Reichs an den Tag legen, sprechen die obigen Ziffern, »ch Meinung derK. K.*, eine deutliche Sprache. Das Parteiorgan bemerkt dazu, es werde manchem erstaunlich erscheinen, daß man aus solchen und ähnlichen Erfahrungen noch immer nicht die an- flheinend von den Herren selbst gewünschten Konfe­renzen gezogen hat. Die einmaligen Ausgaben ist den Reichs - Militär - Etat belaufen sich auf 43 9 62 1 52 Mark gegen 84 746 271 im Vorjahr. Das Plus beträgt also 159215 881 Mark. Ter

^Nachdruck verboten.)

Dir Rose von Windermere.

(Fortsetzung.)

XXX VH.

Der Verlauf der Erzählung bringt deu Leser s«h der Hauptstadt uud zwar einige Wochen später As die Ereigviffe deS L tzteu Kapitels. Er find«! «selbst schon mehrere der in dieser Erzählung handelnd auftriteude» Personen nnd wird auch ohne Zweifel de» älteren Herrn wiedererkennen, der eines «srgeuS ärßerst vorsichtig und sorgfältig dnrch seine «etduvg gegen Luft uud Wind geschützt, durch eine str belebtesteu Stroßeu geht. Besonders umhüllt P Hais uud Brust, so daß eS ihm fast schwer wird, «S Haupt «wzuwendeu, obgleich diese Vorsicht vou «iulM Erfolg gewesen zu fein scheint, da er oft aus muem Wege still steht uud heftig hustet. Daun steht er beide Hände vom Rücken zurück, wo sie fort, dihrerd einen goldknöpfigen Stock holten, uud preßt *»e derselben gegen die Brust, die i ff.ubar der Sitz llebelS ist.

»Dem Himmel sei Dank, daß ich einmal wieder der Stadt bin!* dachte der Wanderer, der dnrch «udorS Straßen schritt, die schon zn der Zeit, wo Ne Ereignisse sich zugetrogen, von einer rastlos sich stwegenden Menschenmenge belebt waren; .denn ich Nie die feste Ueberzevgung, doß mein Husten wich

* dieser Lust bald verlaffeu wird, nud ich werde Aich hier besser b>finden, als an den Seen und in «n Haiden nud Mooren, die noch am Ende mein <od geworden wären!*

Gerade in diesem Augenblick und wie um dem tAtiavnteu älteren Henn die Vorzüge von Londons Etraßen recht fühlbar zn machen, erscholl dicht hinter Aw die Glocke eiueS AuSrvfertz so laut uud durch- stiugeud, doß er ganz erschrocken bei Seite flogsund Vgea einen anderen Mann fiel, der, schnell weiter« Vhend, ihn znrückschleuderte, wodurch er fast da» wleichgewicht verloren uud zur Erde gestürzt wäre,

Hauptteil entfällt mit 116 Millionen odereinschließ­lich der betreffenden Quote an Baiern mit 131 Millionen auf zwei Titel unter den außerordentlichen einmaligen Ausgaben für das Artillerie« und Waffen­wesen. Ein Posten im Betrage von 17 092 000 Mk. ist für die Kontingente von Preußen, Sachsen und Württemberg ausgeworfen zur Beschaffung bezw. Aptierung von Tornistern, Patronentaschen, Säbel­taschen und Kartouchen. Die Summe erhöht sich noch durch den ratierlichen Anteil für Baiern. Tie Begründung dieser Forderung beschränkt sich auf den Satz: »Durch Aenderung der Muster für ncbenbe- zeichnete Ausrüstungsstücke bedingt.* Dazu kommt noch ein Ansatz zur Bekleidung und Ausrüstung aus Anlaß der Errichtung von zwei neuen Armeekorps 2 288 600 Mark. Für eine neue Konservenfabrik in Spandau werden als erste Rate 600 000 Mark (Gesamtkosten 1 200 000 Mk.) gefordert, für die neue Ausrüstung der Kavallerie 1353 702 Mark. Ferngläser für die Truppen sind mit 274 000 Mk. angesetzt. Zur Begründung dieser Forderung wird gesagt, es sei nicht mehr genügend, »daß nur die Offiziere und Offizier stellvertreter im Besitze von Ferngläsern sind, sondern es müssen sich mindestens bei jeder Kompagnie und Eskadron noch einige Unterosfiziere befinden, welche mit einem guten Fern­glase versehen und im Gebrauch desselben geübt sind.* Zur Ergänzung und Verstärkung der Festungen bezw. der Berteidigungseinrichtungen in denselben ist eine letzte Rate ausgeworsen von 34 800 000 Mk.

Aus dem Marineetat heben wir folgende Stelle hervor: Die Erfahrungen, welche während des letzten Jahres bei den in größerem Umfange stattgehabten Flottenübungen gemacht worden sind, haben die Notwendigkeit ergeben, in Zukunft an die Leistungsfähigkeit des einem größern Kcmmando- vcrbande zuzuteilenden Avisos bedeutend erhöhte Ansorderungen zu stellen. Um allen Ansprüchen an die Leitung der Operationen und die Befehlsüber- mittlung zu genügen, muß bei der Flotte wenigstens ein Fahrzeug vorhanden sein, welches unter allen Umständen in Bezug auf Schnelligkeit und See­tüchtigkeit den Erfordernissen der Jetztzeit voll ent­spricht und welches zugleich imstande ist, längere Reisen mit größter Geschwindigkeit zurückzulegen. Diese Anforderungen bedingen infolge der Notwendig­keit erhöhter Maschinenleistungen und eines größern Kohlcnvorrats, sowie der Seefähigkeit bei jedem Wetter bedeutend größere Abmessungen, als die übrigen Avisos sie besitzen. Diese Abmessungen sind

wenn er sich nicht an einem in der Nähe stehenden Laterneupfahl ststgehalten hätte. Kanm von diesem unerwarteten Schrecken wieder etwas zur Fassung gelaugt, kam ihm ein Verkäufer entgegen, der mit so kräftiger Baßstimme seine Waaren an pries, daß Mr. Sutherland der Leser wird ihn unfehlbar erkannt haben fast einen Nerveuaufoll bi kam; indem er in eine andere Straße biegen wollte, wäre er beinahe zwischen zwei sich kreuzende Wagm ge> raten, nnd nur durch das Herbeispringen mehrerer Konstabler wurde er vor einem wirklichen Unfall bewahrt. Die auSgestaudene Augst und Aufregung aber verschlimmerte seinen Husten auf eine ihn ängstigende Weise, und er sah sich daher nach einem Wagen uw, der ihn nach seiner Wohunng bringen sollte; leider konnte er jedoch keinen entdecken.

.Himmel! welche Plage nnd Qual find doch hier die Straßen, man muß ja bei jedem Schritt uw sein Leben, wcnigstenS nm seine Glieder besorgt sein. Seht das so fort, fo bleibe ich nicht lange in London, sondern ziehe wieder nach der Haide- nnd Moor« g genb, wo ich so ur gefrört und uubelästigt war, daß ich saft niemals einem fremden Menschen begegnete. Ich will doch lieber in der Einsawk.it leben, wo zwar die tret langweiligen Geister vom See, der nn> erträgliche Doktor ESdaile nnd der einfältige Mr. Lawton mit seiner albernen Tochter mich plagten, als lange in diestw Babel sein, wo kein vernünftiger Mensch eS ans halten kann !*

Ta Mr. Sntherlaud diese Worte halblant ge. sprachen, so wurden sie von einem anscheinend älteren Manne in der einfachen Kleidnng eines Gc- werbetreibenden vernommen, der eben im Beariff war, an ihm vorüberzugehen, jetzt aber plötzlich feine Schritte mäßigte und de» Redenden mit scharfen Blicken maß. Er mußte ihn erkannt haben, denn ein triumphierendes Lächeln übe:flog seine breiten, häßlichen Züge. Nun ging er dicht hinter ihm, bis sie zusammen die Wohnung btS ersteren erreichten, die er sich genau werkte und bann rasch unter der

ober für das Fahrzeug gleichzeitig notwendig, um bas Hauptquartier und das Gefolge Sr. Majestät des Kaisers aufnehmen zu können, sobald Allerhöchst- dcrselbe sich zur Leitung der maritimen Operationen der Flotte einschifft. Diesem Zwecke hat bisher S. M. S. Hohenzollern gedient, welches als Aviso A in den Jahren 1874 bis 1876 erbaut worden ist und auch bei den letzten Flottenmanövern als kaiser­liche Jacht Verwendung gefunden hat. Die rapide Entwicklung des Schiffsbaues und die Notwendigkeit einer größtmöglichen Geschwindigkeit für solche Fahr­zeuge lassen die Hohenzollern nach den neuesten Erfahrungen nicht mehr geeignet für jenen Zweck erscheinen, auch genügt dieselbe in ihren räumlichen Verhältnissen durchaus nicht zur Unterbringung der­jenigen Personen, welche sowohl für die Zwecke der militärischen Leitung als auch für die Fortführung der Staatsgeschäfte unmittelbar in der Umgebung Sr. Majestät des Kaisers Aufenthalt nehmen müssen. Es hat sich deshalb das dringende Bedürfnis zur Erbauung eines neuen Fahrzeuges heraukgestcllt, welches in Bezug auf Schnelligkeit und sonstige Eigenschaften allen Anforderungen an einen Aviso entspricht und gleichzeittg als kaiserliche Yacht Ver­wendung finden kann. Diese gesteigerten Anforde­rungen bedingen einen wesentlich erhöhten Kosten­aufwand im Vergleich mit der Hohenzollern sowohl wie mit den für kleinere Verbände bestimmten Avisos. Die Kosten sind einschließlich der Ausrüstung auf 4 500 000 Mk. veranschlagt; für das Etatsjahr 1890/91 kommt die erste Rate mit 1500 000 Mk. in Ansatz.

Nach einem dem Bundesrat vorliegenden preußischen Anträge soll in den W a n d e r g e w e r b e- scheinen neben der Ortsangehörigkeit des Inhabers auch dessen Staatsangehörigkeit angegeben und zu diesem Zwecke das Formular geändert werden. In der dem Anträge beigegebenen Begründung heißt es der »Magdeb. Zig.* zufolge: »In den lallt Be­kanntmachung des Reichskanzlers vom 31. Oktober 1883 unter drei vom Bundesrat festgestellten Formularen A, B und C für Wandergewerbescheine ist eine ausdrückliche Angabe der Staats, bezw. Reichsangehörigkeit der betreffenden Gewerbetreibenden nicht vorgesehen. In Preußen ist nach Lage der Landesgesetzgebung über die Ausfertigung, beziehungs­weise in den Fällen des § 55 zu 4 der Gewerbe­ordnung gemäß § 60 Absatz 2 ebendaselbst über die Ausdehnung von Wandergewerbescheinen für Inländer von den Bezirksausschüssen, für Ausländer aber von den Regierungspräsidenten zu befinden, Menge verschwand. Mr. Sutherland dagegen be. trat keuchend sein Zimmer, entledigte sich mit Hülfe seines Dieners her Übei flüssigen Umhüllung und begab sich bann tu das Wohnzimmer, wo er am Kamin Platz nahm.

Seine Schwester, die von einem Besuche bei einer thenreu Jugendfreundin heimgekehrt war, über­reichte ihm freudestrahlend einen silbernen Präseutir' teller, ganz mit Visitenkarten bedeckt, die während ihrer Abwesenhett abgegeben worden.

. -Siehst Du, mein lieber Binder*, sagte sie in lebt öfter Erregung, .wir find vou unseren alten Br kannten noch nicht vergessen worden, und nach oll diesen Karten zu urteilen, stehen uns viele gemüttiche Abende in Aussicht!*

»Ich wünschte aber, sie hätten nnS vergessen, denn ich danke im voraus für olle gemütliche Abcude l* entgegnete er grollend, und den blinkenden Dller würdigte er keiniS Blickes. .Nach dem, was ich heute schon erfahren und erlebt, glaube ich nicht, daß «eines »letberS hier lange fein wird!*

Mr. Sutherland erzählte nun, von feiner Schwester durch vielfache Ausrufungen und Trost.sworte unter, brachen, teaS er auf feinem Heimwege erduldet.

.»bei Tu wirst doch nicht*, sagte sie, als er sei» Klagelied auSgefungu», .weil Du in einer der lebhaftesten Streßen , nr meisterS geschäftliche Menschen angetiessen, clle gesellschaftlichen Rücksichten unbeachtet lassen?*

»Ich will, so lange ich hier bin, ganz ungestört leben und meiner Gesundheit durch daS, was Du gest llfchöstliche Rücksichten nennst, nicht noch weite, schaden!*

»DaS kennst Du nicht, Bruder, denn sieh nur diese Karten, sie find wirklich von Personen ans den ersten Kreisen abgegeben!*

»Erste Kreise?* lochte Mr. Sutherland höhnisch. .O, ich kenne daS! Ich gebe nichts nm Deine ersten, aristokratischen Kreise, in denen man Menschen an,

während in den übrigen Bundesstaaten eine ent­sprechende Verschiedenheit der Zuständigkeit, soweit hier bekannt, nicht besteht. Es haben auS diesem Stande der Dinge hinsichtlich der in den Fällen des 8 55 zu 4 der Gewerbeordnung für Inländer unb Ausländer gleichmäßig nach Formular A auszu­fertigenden Wandergewerbescheine sich Schwierigkeiten insofern ergeben, als bei Anträgen auf Ausdehnung derartiger in anderen Bundesstaaten ausgefertigter Wandergewerbescheine nicht ohne jedesmalige, zuweilen zeitraubende Ermittelungen über die Nationalität eines betreffenden Gewerbetreibenden zu erkennen ist, ob die geschäftliche Erledigung der Sache dem Bezirksausschüsse oder dem Regierungspräsidenten zusteht. Eine zunächst aus diesem Anlaß angestellte Recherche hat aber weiter zu dem Ergebnis geführt, daß bei Erledigung von Anträgen auf Ausfertigung von Wandergewerbescheinen der Frage der Staats- bezw. Reichsangehörigkeit seitens der beteiligten Behörden nicht immer die erforderliche Sorgfalt zugewandt wird und infolge dessen die besonderen für die Zulassung von Ausländern zum Wandergewerbe­betriebe getroffenen einschränkenden Vorschriften nicht volle Anwendung finden. Es gilt dies auch nicht blos für die gleichmäßig nach Formular A. zu er­ledigenden Fälle des § 55 zu 4 der Gewerbe­ordnung. Es ist vielmehr bezüglich anderweiter Wandergewerbebettiebe festgestellt, daß für Ausländer auch Wandergewerbescheine nach dem gemäß Bekannt­machung vom 31. Oktober 1883 für Inländer be­stimmten Formulare d. ausgefertigt worden sind. Unter solchen Umständen erscheint es erwünscht, daß die gedachten Formulare a, b. und c. durch Auf­nahme einer ausdrücklichen Angabe über die Staats­angehörigkeit der Gewerbetreibenden in der bean- ttagten Weise ergänzt werden und so für die zur Ausfertigung von Wandergewerbescheinen berufenen Behörden eine weitere Nötigung geschaffen werde, diese Frage jedesmaliger genauer Prüfung und Klar­stellung zu unterziehen. Für Fälle, in denen die genaue Feststellung der Staatsangehörigkeit zweifel­los reichsfremder Personen sich als sch oierig erweist, wird es genügen, die letzteren unter Durchstreichung der Wortestaatsangehörig in" ausdrücklich als Ausländer zu bezeichnen.*

Mönche«, 24. Okt. Prinz Ferdinand von Coburg ist heute vormittag hier eingetroffen und bei seinen Verwandten, dem Herzog und der Herzogin Maximilian, abgestiegen. Im Finanzausschüsse bezeichnete der Ministerpräsident anläßlich der Etats­beratung der Zivilliste den Krankheitsstand des Königs trifft nun, die mir eben nicht gefallen können, denn*

»Du hast dach die Einladung zn Lady Balder­stans Gesellschaft angenommen ?* unterbrach Miß Sutherland ihren Bruder, ihn fragend anbl'ckmd.

.Damit ist nach nicht gesagt, daß ich hinge hen will!* brummte der unverbesserliche Menschenfeind. »Ich will mich überhaupt nicht mehr van Dir zn irgend etwas bereden lassen, denn als ich Dir das letzte Mal nachgegebeu und mit Dir nach der Regatta auf dem Derwentwater gefahren bin*

.Da hast Du die Freude gehabt, zn erfahren, daß wir Alle die persönliche Bekanntschaft des be­rüchtigten Stanficld gemacht haben!* erwiderte Miß Sutherland, um ihren Bruder bau dem früheren Thema abzuleiten.

Sie bereute aber bald, dies gethan zu habe», denn indem er laut lachend sagte: .Der Schurke wie hat er doch die weisen Geister am See an der Nase hemmge führt I* reizte ihn dies Lachen zu einem so starken Hnstenanfall, daß sein Geficht sich blaurot färbte und feine besorgte Schwester die krampfstillenden Mittel von Doktor ESdaile herbei- holte, die er, zornig und aufgebracht, wie er einmal war, ihrer Hand entriß und ins Feuer warf, wo zn seiner heimlichen Freude nub ihrem neuen Sehr dm die kleinen Phiolen ixplodierten.

xxxvin.

Nachdem wir gesehen, was ans dem Geschw'ster. paar geworden, daS wir an den so romantischen Ufern des Windermere kennen gelernt, wenden wir uns nun zunächst wieder Qnandisch zu, um zu er, fahren, wie weit ihm die Verfolgung feines Feindes in Loudons endlosen Straßen geglückt ist; denn daß er sich dahin begeben habe, glaubte er bestimmt an. nehmen zu können, da er dies noch jedeSmal getq.-n, wenn er rat- und hülfloS auf der Flucht gew scn, und so begann er im Geheimen an den ihm bekannten Zufluchtsstätten nach Starfield zu forschen.