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Reichsregierung für notwendig erachtet werden, ist be- kmntlich eine beträchtliche, die Anleihevorlage ist sehr umfangreich und alle diese Forderungen, ihre Not­wendigkeit selbst vorausgesetzt, sind nicht erfreulich natürlich und erheischen wohl eine ausführliche Be­gründung durch den leitenden Staatsmann. Fürst Bismarck hat bei jeder großen Forderung an den Reichstag dem Letzteren persönlich ein umfangreiches Bild der allgemeinen politischen Lage gegeben. Diese Darlegung wird auch in diesem Jahre nicht ausbleiben, zumal die Monarchenbesuche in Berlin einen besonderen Anlaß dazu schon von vornherein geben und der Reichskanzler wird sich dieser Pflicht tot so bereitwilliger unterziehen, als er viel Ange-

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Maler Louis Feldmann, Heinrich Hartung, Theodor Rocholl (Düsseldorf), Maler I. Gampa (Berlin), Professor Heinrich Hansen (Kopenhagen), Hermann Lang, Otto Piltz (München), Alessandro Zezzos (Venedig). — Der Kaiser hat mit seiner Vertretung bei der Beerdigung deS Königs von Portugal seinen Generaladjutanten Generalleutnant ti. Versen, Kom­mandeur der Kovalleriedivision des 15. Armeekorps, beauftragt; Major v. Brandts vom Militärkabinett wird denselben begleiten. Ferner hat der Kaiser befohlen, daß eine Abordnung des Regiments Gra Tauentzien von Wittenberg, dessen Chef der ver­storbene König seit dem 13. August v. I. war, sich unter Führung des Regimentskommandeurs Obersten Frhrn. v. Lützow an den Beerdigungsfeierlichkeiten beteilige. Die Herren sind bereits heute abend von hier nach Lissabon abgereist. Der König Ludwig von Portugal war ein besonderer Freund des deutschen Volkes und des deutschen Herrscherhauses. Als er im August vorigen Jahres zum letztenmal in Berlin war, erwiderte er beim Mittagsmahl auf das Hoch, das Kaiser Wilhelm auf ihn dargebracht hatte, folgende liebenswürdigen Worte: Zuerst se er als Prinz von seinem Bruder, dem Könige Dom Pedro V., nach Preußen geschickt worden, um den König bei der Krönung des damaligen Königs von Preußen zu vertreten. Er habe damals schon Ge- legenheit gehabt, zu erkennen, wie das preußische Volk seinen König liebt. Er habe es aber noch mehr kennen gelernt, als er wieder nach Preußen kam, aber auch den Grund dieser Liebe in dem, was Kaiser Wilhelm für sein Land gethan und wie das Volk dies anerkannt und ihm vergolten habe durch seine Apotheose. Er werde Kaiser Wilhelm in der Hoheit seines Wesens nie vergessen — nie vergessen, wie er ihn mit seiner Freundschaft geehrt habe, nie seinen treuen Freund Kaiser Friedrich. Diese Gefühle für die beiden dahingegangenen Herrscher übertrage er auf Kaiser Wilhelm II. Bald darauf, am 18. Oktober, ernannte der König, der selbst Chef des Infanterie - Regiments Graf Tauentzien von Wittenberg (3. Brandenburgisches) Nr. 20 in Wittenberg ist, unfern Kaiser in einem besonders liebenswürdigen Schreiben zum Ehren­oberst im 4. portugiesischen Kavallerie-Regiment.

Kiel, 21. Oktbr. Der „Kieler Zeitung" geht folgende Meldung von der Plankton-Expedition zu: Der Dampfer .National" erreichte am 10. Sept, die Insel Ascension, wo er von dem Gouverneur Napier auf das freundlichste ausgenommen wurde. Bei der Ankunft in Para am 20. September mußte

(Nachdruck verboten.)

Die Rose vo« Windermere.

(Fortsetzung.)

„Wahrscheinlich mehr als wir glauben, Mr. Lawton!" entgegnete Miß Sutherland hastig.

»Uebrigens meinten wir ihn eivladen zu könne», da Sie uns mit gutem Beispiel voraugegaugen waren!" bemerkte Mr. Lawton mit ironischem Lächeln.

,DaS war ihr Werk!" brummte der Hausherr: „ich hatte nichts damit zu thuu 1*

Hierbei blickte er feine Schwester zornig an uud bekam zugleich einen heftigen Husteuanfoll, wie et ihn feit mehreren Tagen nicht mehr gehabt hatte.

Als Mr. Sutherland sich von seinem Husten er. holt, fuhr er wiederum mit meiklicher Schadenfreude fort: „Eriuueiu Ste sich noch, Mr. Lawton, daß er hier bet Tische behauptete, er könne jede, auch Ihre Hieroglyphenschrift vachahweu? Wer hätte doch da. malS, als er Ihnen die Wette vorschlug, gedacht, daß wir den berüchtigten Stanfield selbst in nuferer Mitte hätten!"

Das Gesicht des Gutsbesitzer» überflog eia eigen­tümlich fchlantS Lächeln, und fein Portefeuille aus der Tasche zieheud, nahm er aus demselben langsam »nd feierlich zwei Briefe hervor.

„WaS haben Sie da?" fragte Miß Sutherland, neugierig die Papiere betrachtend.

„Sine Antwort auf die Frage Ihres Bruders, meine theure Miß Sntherlond, wie Eie gleich hören werden; zugleich aber wird düse auch den Beweis liefern, daß der Erzschristkünstler nicht allein die Wette eingegaugeu ist, sondern sie auch gewonnen Hail"

„Wäre es möglich? Daun lassen Sie uns doch vor ollen Dingen diese Briefe hören."

„Mit großem Vergnüge»! Der eine ist von meinem Bankier in Cockermontb, de» andere» aber erhielt ich aus Nottingham. Wen» Sie erlaube», sauge ich rott ersterem au.

Studios Rückkehr.

»eicht mir her deu Zaubertrauk Jugendboru Du — Saft der Rebe«! Selige Zette» steigt empor Reu verjüngt mein Burscheulebeu!

Hurrah hoch Xania!

Hoch die alte Bnrscheutreu!

Stolz wallt »och mein alte 8 Banner Stolz weih' ich mich ihm aufs ne»'.

Feucht glänzt mir da» alte Auge Seh' von fern ich Marbnrg winken Hör' ich alte Burscheulieder Seh' ich blanke Schläger blinke».

Froh begrüß' ich uud mit Wehrout All' die schief und krummen Gassen Hier sah' ich zuletzt Feinsliebchen Wollt mich nimmer ziehe» lasse».

Dort brüllt noch der „blaar Löwe" Hevt tote einst gar liebes Schild.

Seid gegrüßt mir alte Kneipe» Wo ich manchen Durst gestillt.

Hoch das Feusterleiu im Erker Dort toar einst die Bude »eia Uud da» Kämmerlein daneben Schloß den liebsten Freund wir ei».

Ja wir ist's als hört ich wieder Den Philister freudig brumweu, Wenn wir tolle Mufeuföhue Mitgespielt deu edleu „Schnurren."

»eicht wir her des Zauberttank Jugendboru, Du, Säst der Reben Heute laßt wich Bursche sein Hurrah hoch, wein Burscheulebeu.

Emma Br.

nehmes sagen kann. Die Finanzen des Reiches werden naturgemäß zu umfangreichen Erörterungen über Steuerpolitik und wirtschaftliche Fragen führen. Daß die neue Branntweinsteuer den auf dieselbe gesetzten Erwartungen noch nicht entsprochen hat, die Einnahmen vielmehr wesent­lich geringer gewesen sind, als man annahm, ist bekannt; es wird diese Erscheinung um so weniger außer Acht gelassen werden können, als schon in diesem Etat die Beistäge der Einzelstaaten zur ReichSkaffe um mehr als vierzig Millionen erhöht werden müssen. Diese Erhöhung kann nicht so weiter gehen, weil dadurch die Einzelstaaten in arge Verlegenheiten gebracht werden würden, und ihrer­seits zu neuen Steuern oder Anleihen greifen müßten, um die Ansprüche des Reiches zu befriedigen. Es ist die erste Vorbedingung für eine gute Finanz­wirtschaft im Deutschen Reiche, daß das Reich finanziell auf eigenen Füßen steht. Ein Eingehen auf die Gewerbsver hältniffe im Deutschen Reiche, auf die Streiks, auf die Schweinefleischfrage wird schon ganz von selbst sich finden. Manches sieht heute nicht so schlimm mehr aus, wie im Anfang des Sommers, aber was da war, kann, wenn wir es auch nicht wünschen wollen, wieder kommen. Fürst Bismarck selbst ist ein viel zu erfahrener Praktikus, als daß er mit gekreuzten Armen, unbe­kümmert um mögliche neue Streiks, in die Zukunft sähe. Er wird ebenso, wie jeder einzelne Abgeord­nete, Vorbeugungsmaßnahmen gegen künftige wirt­schaftliche Störungen wünschen. Auswärtige Stö­rungen hat der deutsche Reichstag während seiner bevorstehenden Tagung nicht zu befürchten; mögen seine Arbeiten dem geeinten deutschen Vaterlande, welches aufmerksam die Reden seiner Vertreter ver­folgen wird, zum Heil gereichen.

Der drnische Reichstag

wirb heute Dienstag in Berlin seine Arbeiten wieder austehmen, die letzte Session der laufenden Legis­laturperiode beginnen. Die Parlamentssession be­ginnt in diesem Herbste einen vollen Monat stüher, als sonst; der Grund dafür ist bekanntlich die Not­wendigkeit, zu einem zeitigen Abschlüsse gelangen zu müssen, weil spätestens im nächsten Februar die allgemeinen Neuwahlen zum Reichstage stattzufinden haben, und die Parlamentssitzungen nicht bis un­mittelbar zum Wahltermin ausgedehnt werden können. Daß der Verlauf der Session unter dem Zeichen dieser Neuwahlen stehen wird, ist außer aller Frage; m jeder letzten Session vor den Neuwahlen galten die Worte der Abgeordneten in erster Reihe ihren Kählern und diesmal wird das um so mehr der Fall sein, weil die nächsten Wahlen zum erstenmale für fünf Jahre, statt wie bisher für drei Jahre, Giltigkeit haben werden. Unter solchen Umständen ist auch vorherzusehen, daß die allgemeine wirtschaft­liche und Finanz-Lage des Reiches den Kernpunkt für die Debatten abgeben wird. Allerdings wird auch die Frage des Sozialistengesetzes zu lösen sein, aber, wie die Zusammensetzung des Reichstages ist, wird die prinzipielle Verlängerung des Ausnahme­gesetzes, für welche die verbündeten Regierungen sich bereits entschieden haben, auch genehmigt werden. Freilich wird man einer längeren Ausdehnung des Gesetzes schwerlich zustimmen; eS wird also wohl bei der bisher üblichen Verlängerung um zwei Jahre sein Bewenden haben. Was dem Reichstage sonst en Gesetzen zugehen wird, wie das neue Bankgesetz, ist doch nicht von hervorragendem Interesse für das

Deutsckes Reick.

Berlin, 21. Oktbr. Der Kaiser verlieh für hervorragende Leistungen auf der diesjährigen aka­demischen Kunstausstellung die große goldene Medaille für Kunst den Malern Eugen Bracht (Berlin) und Gustav Schoenleber (Karlsruhe), die kleine goldene Medaille für Kunst: den Malern Otto Brauseweiter, Joseph Falat und Konrad Kiesel (Berlin), Johann Hirt und Joseph Wcnglein (München). Ferner erhielten Anerkennung in Form ehrenvoller Er­wähnung die Maler Paul Bartel, Ludwig Dett- mnnn, Fritz Fechner, Karl Röchling, Konrad Siemenroth, Julius Wentscher, Bildhauer Ludwig Caner, Reinhold Felderhoff, Johannes Hirt (Berlin),

„Sir!

Da Sie nur selten, wen» einmal die halb­jährliche Rechnung abgeschlossen ist, noch größere Summen zu fordern pflegen, es aber diesmal dennoch geschehen ist, so halten wir e» für richtig, Jhuew die Forderung, die zwar mit Ihrem Namen «nd von Ihnen unterzeichnet ist, nochmals vorzn« legen, nm allen weiteren Jnthümeru vorzubeugen. Zugleich teilen wir Ihnen aber mit, daß unsere Schreiber ohne Bedenken die Summe ausgezahlt haben. Wir würden unS kaum zu dieser Frage veranlaßt gesehen haben, wäre das Gerücht mchi zu u»S gedrungen, daß Sie wie andere Familien i» der Umgegend von Windermere de» berüchtigte» Fälscher Stanfield kenne» gelernt haben. Sollte indeß, was wir kaum annehmeu können, ein Miß­brauch rott Ihrem Name» geschehen sei», so ersuche» wir Sie, u»s umgehend davon zu be- »achrichtigen, um bann ble nötige» Schritte gegen den Betrüger einzuletten.

Ihre ganz ergebenen

Marks ». Co."

„Köstlich! nnübertrefflich!" lachte Mr. Suther- lanb, nnb so laut, baß eiu neuer Hustenanfell zu befürchten staub. „Sie werde» doch feinen Augen­blick mehr i» Zweifel sein? Aber lassen Sie uu8 doch den anderen Brief höre», er wird wohl vo» dem saubere« Gentleman selbst sein."

„Wie? konnte der unverschämt genug sei», an Sie zu schreiben?" fragte Miß Sutherland.

„Sie werden gleich hören."

Und da» zweite Papier auseinander faltend, las Mr. Lawton, wie folgt:

„Mein lieber Sir!

Nachdem ich Windermere und die umliegende Gegend unter Berhältuiffe» verlassen, welche gegen wich zu zeugen scheinen, und da ich nicht weiß, wann ich dahin zurückkehren, selbst ob ich je da» Vergnügen haben werde, Sie wiederznsehen, kann ich nicht umhin, Sie hierdurch an eine Wette zu

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg mtd Kirchhain.

Expedition: Markt 81. — Redaktion, Druck uud Verlag von Joh. Aug. Koch.

auille

eine Reparatur der Schiffswelle vorgenommen werden, wodurch die Expedition bis zum 2. Oktober aufge­halten wurde. Es folgte dann eine sechstägige Fahrt auf dem Amazonenstrom, worauf die Heimreise angetreten wurde. Die Ankunft in Kiel erfolgt voraussichtlich am 5. November.

Stuttgart, 21. Ott. Jnbetreff des Attentate» auf den Prinzen Wilhelm verlautet, der Thäter sei nicht geistesgestört, auch sei der Name Kleiber er­dichtet. Ferner wird gemeldet, der Thäter halte seine Angabe betreffs des katholischen Königs nicht aufrecht, sondern behaupte jetzt, Mitglied deS Anar- chistenbundes zu sein, der beschloffen habe, alle Fürsten aus dem Wege zu räumen. Das Los, de» Prinzen Wilhelm zu töten, sei auf ihn gefallen. Ein amtlicher Bericht liegt noch nicht vor. — Die Nachricht von dem heute vormittag zwischen 9 und halb 10 Uhr in Ludwigsburg erfolgten Attentat auf den Thronfolger Prinzen Wilhelm wurde hier in weiteren Kreisen erst mittags bekannt. Der Vor­fall sollte vorerst geheim gehalten werden. An die hiesigen Blätter war vom Hofe ans das ausdrück­liche Ersuchen ergangen, die Nachricht nicht etwa durch Extraausgaben dem Publikum schon heute bekannt zu geben. Dieses Ersuchen wurde jedoch nicht von allen Zeitungen respettiert; verschiedene Extrablätter unterrichteten im Laufe des Nachmittags das Publikum von dem Vorgefallenen. Ziemlich allgemein wird angenommen, daß der in den 30er Jahren stehende Attentäter Hermann Kleiber, stellen- loser Sattlergehülfe aus Ulm, nicht recht zurechnungs­fähig, und daß seine Behauptung, er habe Komplizen, unwahr ist. Es verlautet, der Attentäter habe sich schon einige Tage in Ludwigsburg Herumgetrieben. Als er den Schuß auf Prinz Wllhelm abgab, be­fand sich des Prinzen Tochter, die 12jährige Pau­line, an des Prinzen Seite. Prinzessin Pauline fuhr bei dem Knall erschreckt zusammen und rief: »Papa, wer schießt denn hier? Das ist doch arg!" Der Prinz blieb ruhig und mochte im ersten Augen­blick wohl gar nicht annehmen, daß der Schuß ihm gegolten. Eine Schildwache nahm den Thäter fest. Derselbe wurde zunächst auf die Schloßwache, dann in das Amtsgerichtsgefängnis gebracht. Die erste Nachricht hier erhielt Prinzessin Katharina, die Mutter des Prinzen, durch ein vo» letzterem selbst aufgegebenes Telegramm. — Zur Ergänzung der Meldung über das Attentat diene folgende genaue Mitteüung. Der Schuß wurde von dem außerhalb des die Villa umgebenden Gartens stehenden Thäter über den Zaun hinweg auf eine Entfernung von

zu erinnern, die wir betreffs der Geschicklichkeit eine» gewissen Stavfi-ld eingegangen sind. Ich habe diese Wette gewonnen, denn es ist ihm ge­lungen, Ihre Handschrift so täuschend nachzn- ahmen, daß Ihre Bankiers in Cockermouth mir daraufhin die verabredete Summe auSgezahlt habe».

Da eS sich indeß nm eine zweite Geschäfts- fache handelte, die gleichfalls zu meinen Gunsten auSfchlug, indem eS mir gelang, Ihre Tochter aus Ihrem Haufe zu entführen, so hielt ich e» für richtig, auch diese abzuschließen und mir gleich­falls das Geld auszahlen zu lassen, damit Ihnen weitere Mühe erspart wird. Die Herren Marks n. Co. haben mir demnach 600 Pfund Sterling ausgezahlt.

Mit meinen besten Empfehlungen an Sie und Miß Lawton

Ihr ganz ergebener

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„Nun, das wirb immer besser!" rief Mr. Suther- lanb, jin ein lautes schon zurückgehalte ues Gelächter ansbrecheub.

Seine Schwester, neugierig, fügte hinzu: „Was toar es mit bet anbereu Wette? Sie haben uns nie davon erzählt!'

Mr. Lawton befriedigte sogleich ihre Neugier und setzte als er den Brief ,zn Ende gelesen, unter all­gemeinem Gelächter hinzu: „Beim Himmel! wer konnte auch denken, daß er selbst mit Lama davon galoppireu würde! — Aber mein schöne» Korn und He»! — benn natürlich hat er ba» Feuer vorher an» gezüubet, woburch er mich von Hanse weglocken wollte! Die Wette» Hafer richtig gewonnen, dagegen läßt sich nichts weiter sagen!"

„Dennoch war es ein neuer Schurkenstreich von ihm, ba er wußte, daß er sie gewinne« würde!" be­merkte Mr. Sutherland.

Dies Gespräch, ba» interessanteste, wa» bet Augen­blick bot, wurde noch lauge fortgesetzt, so lange sogar, bi» der Hausherr sich schließlich mit seinem Gast fast

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