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__________________________________________Expedition: Markt 21. - Redaktion, Druck und «erlag von Joh. Ang. Koch. ÖVlUHUgVlIllllL

Erscheint täglich außer an Werktag«« nach Sonn- und Jn 7 _11

99Q Seurt^en. - Ouartal-AbonnementS-PreiS bei der Sxp«. ZUtttTuittQ» Längen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes

< »« bttwn 2/t3KL, btt den Postämtern 2 3Jit 50 Pfg. (exkl. sowie d« Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Voaler

Bestellgeld)^JnserttonSgebahr wr die gespaltene Zelle 11 iDffnfipr l&ftQ Frankfurt a. M., Taffel, Magdeburg u. Wien; Rudolf YTTV

__10 Pfg-, Rellarnen für die Zelle 25 Pfg. UTlCUlig, 11« AJlWüCT lOOtf. Moffe in Frankfurt a. M-, Berlin,München u. Köln; G.L JllhrgllNg.

± u*-uiu|uu a. tc., Verun, München tu Köln * ® L. Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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- VWM vs«*yvyu4iucn gleich i. nbko®en. niedrigsten Zuschuß haken Bartenstein w Ostpreußen mit 6 und Ortelsburg und Rasten­burg mit 7 Pfg., den höchsten Aachen und Har­burg mit 23 Pfg. In Berlin, Potsdam und Lichter­felde beträgt der Zuschuß 15, in Charlottenburg 14, m Spandau 16 Pfg. Ein Vergleich mit den Zahlen Mr daS 4. Quartal 1888 ergiebt, daß in 117 Garnisonorten die Zuschüsse ebenso hoch waren, wie rm vorigen Jahre; in 116 sind sie um 1, in 58 um 2, in 33 um 3, in 12 um 4 und in 1 (Haders- lehen m Schleswig) um 2 Pfg. gestiegen; dagegen nur m 25 um 1 und in 1 um 2 Pfg. gesunken. Bei der nicht unwesentlichen Rolle, welche zur Zeit ; re, egertzereine in der Erörterung poli- I ^7^,^°6esfragen spielen, dürften die nachfolgenden statistischen Notizen von Interesse sein. DerDeutsche Kriegerbund" umfaßt gegenwärtig 4179 Vereine, Ibte 361 967 Mitglieder zählen und über ein Ver- I mögen von 441058 81 Mark verfügen. Die Kriegervereinigungen in Deutschland weisen jetzt zu- I sammen 9854 Vereine mit 811608 Mitgliedern I uuf, sie sind in steter Fortentwickelung begriffen und Iman «wartet ihre Bereinigung unter dem Protek- Itorat des Kaisers bei der Einweihung des von den alten Kriegern und Soldaten dem Kaiser Wilhelm L errichteten Denkmals auf dem Kyffhäuser. Der Platz für dieses Denkmal ist jetzt endgiltig festge­stellt und das Preisausschreiben ist um die Mitte dieses Monats zu erwarten. Man will 700« bis 800 000 Mk. auf das Denkmal verwenden, und da man beabsichtigt, diese Summe durch freiwillige Bei­träge von den Kriegervereinsmitgliedern aufzubringen, käme auf jedes Mitglied nur eine Mark, die auch in Teilzahlungen angenommen wird. Aus Bun­desratskreisen verlautet jetzt, daß die Regierung da­mit rechnet, die dringendsten Arbeiten des Reichs­tages bis etwa zum 20. Dezember erledigen zu lassen^ Es heißt ferner, daß es in der Absicht liege, dm Neuwahlen in der ersten Hälfte des Januar» stau sind en zu lassen, so daß die Thätigkeit des preu­ßischen Landtages davon unberührt bleiben würde .. 77 Di- allgemeine Preissteigerung veranlaßte die hiesige Tischler-Innung, sämtliche Tischlermeister und Tischler-Arbeitgeber Berlins zu einer heute abend im EtablissementKönigsbank- (Große Frankfurter­straße 117) stattgehabten Versammlung einzuladen. Es waren etwa 800 Personen, unter diesen trotz scharfer Kontrolle einige Gesellen erschienen. Den Vorsitz führte der Innungs-Obermeister Brandes. In mehrstündiger Debatte wurde von sämtlichen

Deutsches Deich.

Bern«, 9. Okt. Der russische Hausminister Woronzow und General Richter nebst Begleitung 1 ^ute morgen hier eingetroffen und mittelst Hofequipagkn nach der russischen Botschaft geleitet worden. Die Ankunft des Zaren erfolgt am Freitag Vormittag. Mr die Jagd am Sonnabend ist Hubertusstock oder der Wildpark bei Potsdam in Aussicht genommen. Das Diner wird sodann vor­aussichtlich in Potsdam stattfinden. Zu Ehren beä Zaren bildet bei dessen Ankunft die Berliner Garnison Spalier und zwar die Kavallerie vom Lehrter Bahnhofe über den Königsplatz bis zur Charlottenburger Chaussee, die Infanterie von da bis zum Gebäude der russischen Botschaft Unter den Linden. Den Ehrendienst übernehmen die Generale von Werder und von Kaltenborn - Stachau und die Obersten von Rauchhaupt und von Rosen. Der russische Botschafter Graf Schuwaloff wird dem Zaren den Phonograph vorführen. Die beim Fürsten Bismarck in Friedrichsruhe aufgenommenen Phono-I gramme werden in 10 000 Abdrücken hergestellt. Cbtfon beabsichtigt, allen nennenswerten Instituten,! Behörden und Vereinen Deutschlands solche Abdrücke zu schenken. Die Garnifon-Verpflegungszuschüsse, deren Höhe nach den Preisen gewisser Lebensmittel! ur die einzelnen Standorte von Vierteljahr zu Vierteljahr festgesktzt werden, sind in andauerndem! Steigen begriffen. Die im letzten Armee-Verordn.-! Blatt für das 4. Vierteljahr 1889 veröffentlichten n baß seit dem vorigen Quartal die,

Zuschüsse gestiegen sind in 107 Garnisonen um ein I Pfennig pro Tag und Mann, in 40 um 2Pfennige,! n 7 um 3 und in 1 um 4 Pfg., gesunken dagegen! m 30 um 1 und in 4 um 2 Pfg. Die Steige­rungen waren im Westen am zahlreichsten, besonders |

Bezirken des VIII. (rheinischen), XI. I (hessischen), XIV. (badischen) und XV. (elsaß-loth-fi rwgsschen) Armeekorps fast alle Garnisonen daran |1 beteiligt, während im äußersten Osten (I. Armee-

W '"tlaiven und die Maske der Frömmigkeit Euch abreißeu werde."

SabÄÄ d" «» «W»

-Dennoch wiederhole ich sie, und merkt wohl auf meine Worte: Ihr wißt am besteu, weshalb Ihr Eu« Opfer fitzt gern aus dem Wege haben wollt. ®a.te Euch dies gelingen und Ihr daffelbe iu die £Äfnrer f° ist und wird fein

Schicksal auch das Eurige!»

Einen Augenblick fühlte der Bösewicht sich von dem drohenden Ernst des Greises betroffen, dann wollte er ihm antworten; allein dieser wandte ihm den Rucken und stieg langsam einen Weg hinan, «^ben Bergen und Felsen führte, Mischen denen er wohnte. I

k i ihm. ES war zwar anfangs

seine Absicht gewesen, nach dem Gasthaufe zurückzu­gehen, nm Renmore dort zu erwarten; er besann sich j jedoch anders und nun wollte er Gertrud aufsuchen, sie lenen wiedergeseheu - er glaubte sicher, daß dies unfehlbar bald geschehen würde. !

»So mag sie denn hören, wem sie ihre Liebe ge.

sagte er mit teuflischem Lacheu;einem Falscher uud Bettüger, dem die Gerichte überall auf- lauern, der iu nicht langer Zeit dem Henker über, liefert wird, um an ihm sein blutiges Amt zu üben uud wovou sie daun Zeuge fein kann beim uu-I frhlbar wird sie ihm tteu bleiben bi» iu den Tod!»!

xxvin.

Wie wir wissen, hatte Gertrud eine Heine Berg. I ebene erreicht, wo sie Reumore zu erwarten gedachte I mb, von btm hastigen Lauf ermüdet, auf einem! Baumstumpf Platz genommen. |

Sich völlig in Sicherheit wähnend, durchdachte ^""al das Erlebte, faßte nnd verwarf ver-l chiedene Entschlüsse welche sie vor allen weiteren Belästigungen des ihr so verhaßten Predigers für! mmer schützen sollte», als plötzlich eiu Seräusch fill

: ihrem großen Schrecke»

| Ouaudisch in einiger Entfernung vor sich stehe» sah. IEr war offenbar gefolgt, und sie nun sicher in k Hande» wähuend, betrachtete er sie mit I höhnischem Lachen.

Lf®lTÄen Schrei auSstoßeud, sprang Gertrud °uf und floh der Richtung zu, wo die Landstraße lag.

L Jh« Augst wurde dadurch noch vergrößert, daß I sie fortwährend die Stimme ihres Verfolgers ver­nahm, der sie anfforderte, stehen zu bleibeu, um ihr

I eine wichtige Mitteilung zu machen.

.Sie traute feinen Worten jedoch nicht, sonder» I ?°b i?Efh°ltfam die Anhöhe hiunuter, die sie noch ^° ihr-m Ziele trennte. Schon hatte sie einen be- tbentendeu Vorsprung gewonnen, als sie plötzlich I [iueu Fehltritt that, stürzte nnd mit dem Kopfe so N"gg°geu-iuen Stein schlng, daß sie sofort das

I Bewußtsein verlor.

Lnh% Wenigen Minuten fand Ouandisch sie hier, oob N bet Bewußtlosen nieder,

nm ihr Hülfe nnd Beistand zn leisten. Er hatte °b°rka°m ihr Haupt aufgerichtet, so hörte erbte Huffchläge eines schnell näher kommenden Pferdes, und aufblickend, gewahrte er bald einen Rester auf dem Wege nach Cockermonth daherspreugeu.

I Eiu Blick überzeugte ihn, daß eS Renmore sei, und schnell entstand in ihm die Frage, ob er bleiben oder fliehen solle. Er entschied sich für ersteres nnd hatte eben Gertruds schöueu Kopf mit seinem Arne umfaßt, als auch Renmore schon sein Pferd auhielt, denn er hatte die beiden menschlichen Gestalten ge. sehen. Hastig fragte er, was vorgefollen sei.

Er war »och »icht nahe genug, nm die Gesichts, »"ge »" erkennen, und erst als Quaudifch ihm aut. wartete: .ES ist hier ei» Unfall geschehen l- - wußte er, daß er den Prediger vor sich hatte. ... Er sprang hastig vom Pferde und war bald an fettet Seite. Zn feinem unbeschreibliche» Schrecken f"h « jetzt, daß die Bewußt! ose feine Gertrud tra

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-1««.Älm öS1 P"b' unterzuordnen. Daran war früher nicht zu denken und wird nie gedacht werden können, denn es hieße, unseren Bundesgenossen dem Russen ans Messer lie- u' JJnb Jobalb biese Erkenntnis in Petersburg auftaucht, wird der Spektakel gegen uns von neuem beginnen. Daran brauchen wir nicht im geringsten zu zweifeln, wir kennen die Moskowiter.

jNachdruck 6e*ten.] I Zimmer der Wtttwe, iu welchcm diese ihm bereits

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5iSnbÖnhe.?lIr^hBe^tIl?«^berte; ge» Himmel fich von seiner Wiitin, unter dem Vorwande, ein 'Es bedarf wahrlich I kranke» Mitglied der Gemeinde besuche» zu wollen.

JLber Stenge und des ganzen Ansehens der Geist-1 Zu seiner großen Frende gewahrte er daß der alte ^/meiude zn ihrer Pflicht anzuhalten.' Seemann den Hausflur geräumt, und rasch durch licht ttutUnS?tne9ZDd)tere °°° <N' 6,tnB er "«'S $or6at,t geheud, betrat ei

,^*etneLochter > die Allee, die am Fuße der Berge vou Windermere

Smwttau eb?uttlls^n ihenS61^6' mtt f0 fich ab» nur wenig benutzt wurde.

.Sie muß bald heimkehren; sie hat heute einen It5?»nb D^ufel über den Altenl" murmelte Rasttag von mir ausgerichtet.' I « ,af feinem {infame11 Wege. Ich glaube bestimmt,

°°rhL Ve 7ög«Ä

nch stets aufzuhalte» pflegte. I titI Gespenster-Eischeinuug zurück, denn

..Der Raum war eine ungewöhnliche Er-1 ti?rs. b^ S"mano und richtete

fcheinnng leer, ausgenommen, daß au einem ent- 0 6 hfrn * Ve au8e" i6"-

lernten Tische ein Greis saß bei dessen »nhUrf I Gr senkte unwillkürlich die fettigen nnd stammelte x°°ndisch schnell weitergehen wollte; er blicb jedoch I hierher^ 608 0,115 Weshalb verfolgt

°?ch dessen scharfen, dorchdrttgendeu Blick wie feftJ^1 , . , ,.

Jebannt au der Stelle stehen und brachte vor mühsam!' ^"ig^gnete Mcke, .daß ich die Worte hervor: .Ah, Ihr seid es metnanter Euch genau kenne, Eure Pläne nnd Absichten durch. $ite! Ich glaubte einen «udern hier ,ü treffen®-* Want W onb 0,08 ®n<b 1* ** hier beschäftigt I*

«Der Euch das Blutgeld bringen wollte?' ent- .Mein Thnn nnd Treiben ist ganz klar nud "Mete der alte Seemann in höhnischem Tone.! offenbar und von jedem gekannt nud gesehen!" k3hr schreckt zurück? Ich sehe also, daß Ihr mich! --Auch daß Ihr Euren Wohlthäter betraten wollt, Vilich genug verstanden habt!' Iber Euch uub ben Eure» schon so viel Gnies er.

. »Ich schrecke weder zurück, noch habe ich Euch! wiesen hat? Wie hoch ober mag wohl Euer Mauden!' antwortete der Methodist, sich Mrs.! Sündeulohn sein, de» Ihr für Ente» Verrat zu ,04»L Mherkys Thür nähernd, .wohl aber habe ich ein I «halten gedenkt?"

lOÄk» ich^ckliches Wort von Euch vernommen, mst demMit welchem Rechte stellt Ihr solche Fragen

f6*tL^n6a,r "»sten und trüben Gedanken be. | ziehen."

® »«riete»,Nicht eher, als bis ich Euch gesagt, daß, wenn

M,tte bet Greis be» Heuchlers nicht weitet, bet baS^JHt nicht vou jeder »eiteren Verfolgung absteht, ich

Nachbestellungen Iwenn die Dinge leidet nicht so liegen, baß biefe

QUf I persönliche Freundschaft der Herrscher bem politischen

Gfc ü !Verhältnis ber beiben Staaten im entsprechenden

yUtTuCTmlÄf Maße zugute kommt, der Freund des deutschen

" eJ . V. Kaisers und sein Gast wird in der Reichsbauptstadt

«... .. . immer einen würdigen Empfang finden. An Hurrah's

M orr Marburg «ad Kirchhai« I wird es den einziehenden Kaisern nicht fehlen; wer und Iwill da entscheiden, ob fie beiden Monarchen oder

-llttArirrtes So««taasblatt I nur dem deutschen Kaiser gelten?

«erden von den SRnfintMi«-«.x r . | Der Besuch des Zaren hat lange auf sich warten

wervm von den Postämtern noch fortwah- lassen. Vielleicht haben Zettelungen am russischen renv angenommen und die erschienenen Hofe dazu beigetragen, ihn hinauSzuschieben, aber Nummern auf Wunsch nachgeliefert. daran gedacht, ihn aufzugeben, hat der Zar schwerlich.

I Man mag vom Kaiser Alexander III. und seiner

-er Besuch -es Kaisers Aleraa-er I unb benfen- was man will, persönlich itt Sftlilt Iunb b eibt er ein sehr offener und gerader Mann,

»nirh n,m re-s. s,- r cm . , . ! der ganz genau weiß, daß auf den ihm in fßeler8=

Xoen nU" ßT bestimmt bürg gemachten Besuch eine Erwiderung nötig ist.

derselben Weis? wie n^- r?°^ genau in ist auch wohl richtig, was man im Anfänge des r ^a^rcn' $et Zar September sagte, daß der Besuch ursprünglich schon

kommt auf der Ruckresse von Kopenhagen nach PeterS-1 für die Hinreise nach Kopenhagen in Aussicht ge= Lr®5^ oCt ln' w der russischen Botschaft I nommen war, aber unterblieb, weil Kaiser Wilhelm «6 un! 1 ? Saales ist, damals zu sehr durch die Manöverreisen in Anspruch

$ Furzern Verweüen nach ferner genommen war. Politische Bedeutung, als ob die ^Taae umiasien Dw ^wesenheck in Berlin wird Beziehungen zwischen Rußland und Deutschland sehr fiAfL.?«.9 t6 Jetne besonderen Beran- erkaltet wären, hat der Aufschub sicher nicht. Wie

Galaover' ®a.?b?ne?lnb bcT bic ®in9e *" Petersburg liegen, ist sehr klar: der

s h i Stelle militarrscher Schau- Zar wünscht für sein Land eine Machtstellung, welche »nh Sf elne^Jagd >m Letzlrnger Forst statt,les ihm gestattet, einstmals bei einer europäischen ein.« 8hr*nrfr *te 8m8t ben Charakter!Krisis ein entscheidendes Wort zu sprechen. Deshalb S in M ^SanbtT6tfUr?e8ro fließt er mit niemandem ein fches Bündnis und ben Selbstherrscher aller Reußen verdirbt eS mit niemandem ganz. Dann ist am rus- den Ale?an"d'?r <?? «sige Empfang, fischen Hofe die franzosenfreundliche Partei, die ein

St^L . r rn». zwei Jahren fand, tft eine offenes Bündnis mit Frankreich erstrebt, die aber ber Serltter ^niA^m,?©10^6 kU"b ^'st' daß dem Kaiser wieder zu weit geht, und endlich ist die und nnA ffir h?ft»a ^ flß07rfMnb0 schreit, deutschfreundliche Partei vorhanden, deren Einfluß wi? 1 ? f eme» herzlichen von den Stockrussen indessen lahm gelegt ist. So Brn®Lb n F von Oesterreich- sind die Verhältnisse in Petersburg, und daran wird

.T. K Vf rbs"'- e"tf«nt auch der jetzige Kaiserbesuch nichts ändern; doch a8 Petersburg sind im Laufe des bleibt uns das gute Einvernehmen der beiden Her^ kommen 9 LÄe n rf1finhetCnaftt)f Kundgebungen ge- scher immer wertvoll für den europäischen Frr?den.

V E°gen können m Die russische Presse, die mit recht wenigen Aus-

m ^gung zu dem vom Zaren nahmen samt und sonders deutschfeindlich ist, schlägt

m " ^tCn Nalwnalrussentum" zu erwecken, im Hinblick auf die Kaiserbegegnung 7inen etwas

|°be.r N-wa wurden ununterbrochen die gröbsten wärmeren Ton an, zumal ihr die französi chen

2 TEUtf4 gehäuft, wie sollten Wahlen gar nicht recht gefallen wollen, weil sie noch

KufcfnnS bT fo9mfn' uns für das heilige immer keine beständige Regierung für die Zukunft \räU«,b/9e ^ern ? ®aS wäre einfach komisch!! verheißen, aber auf diese Liebäuakleien ist wenia ru wir^ wissen b^. Kcher Wilhelm's; geben und dem Zarenbesuch werden sie ebensoschnell

r wissen, daß zwischen den beiden Monarchen wieder verschwinden, wie sie gekommen sind. Der «cht freundschaftliche Beziehungen bestehen, und Kernpunkt der Forderungen, welche Rußland an