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ffmnijun a. Dl-, «Mm, München u. Köln - G. L Daube u. Co. tn Frankfurt a. M-, Berlin, Hannover, ^Laris.

gibt ein zweites, welche» die Gemüter noch weit mehr prrpor __n.t . « , . , i

1^ London, 5. Okt. Die Delegation deutscher I Fabrikanten der Rheinprooinz und Westfalens be­suchte heute den Sekretär des Arbeitervereins von I Newcastle, Namens Stanley. Der Hauptzweck des Besuches der Delegation, welche im Namen einer großen Anzahl deutscher Arbeitgeber handeln soll, ist, bte Beziehungen zwischen den britischen Arbeit­gebern und Arbeitern, sowie die in England zur Regelung von Differenzen angewendeten Mittel zu untersuchen. Stanley empfahl derselben die Errich- tung von Schiedsgerichten. Die Delegation reiste am Abend nach Glasgow ab.

Belgrad, 5. Okt. Die Entscheidung des Königs Milan in der Frage über die Zusammenkunft des Königs Alexander mit seiner Mutter beschränkt sich auf seine prinzipielle Einwilligung und überläßt die Ordnung der Details bei der Zusammenkunft der Regentschaft.

für Anlage von Doppelgeleisen. Die Gesetzesvorlage wurde dem Finanzausschuffe überwiesen. Die Ge- buhren-Novelle, ebenso die Malzaufschlags-Novelle wurden besonderen Ausschüflen zur Vorberatung über­geben.

München, 5. Okt. In der heutigen Kamrner- iitzung legte Minister von Crailsheim die Forderung eines Kredites in Höhe von 50716200 Mk. für "eU: ' Ergänzungs- und Erweiterungsbauten der

I »Mit wem?« unterbrach Reumore schnell.

I «MU dem Methodistenprediger Qnandisch.*

Ln'SMT ®te dies« Nachricht ebenfalls lvou Miß Sutherlands*

I, -ES ist so ganz unmöglich nicht, Oberst Reumore* I bemertte Doktor ESdaile, denn er tönern Sie sich nur, daß ich Ihnen schon lange die besonderen Wünsche |beütet26a6e.*2ßEt6etb9 biefet Beziehung äuge- I,. »Es soll auch auf bestimmteu Befehl ihrer Mutter sei», baß Gertrud den Prediger Qnandisch heiratet.* fon? tS kaum glauben; wenigstens SM» omJ°lun8cn Hnb schönen Mädchen et» h!« hm xu ^os gönnen, als ihrer an der Seite de» viel älteren MouneS wartet.*

-,-s.^Es Gefpräch wurde noch einige Minuten fort- e 2nän"'r einen Kreuzweg erreichten,

dew Renmore die Absicht anssprach, nach Blacktnrn zurückzugehen. Da er mit der Gegend nubekavut war, brachte« sie ihn aus deu rtchtigeu f aJl? gleich anzeigend, daß die eutgegeuge- setzte Richtnng nach der kleiueu Stadt Cockermouth L ''®nbJ*$>, endlich, Obersti" rief Mr. Lawtou, als sein Gast viel später, als er erwartet hatte, im ®petfe^mmer erschien, wo auch Laura ihn mit ge- röteteu Waugeu ob vor Freude über seine Wiederkehr, oder Besorgnis über sein langes Ans- bleiben empfing.Wir haben um Ihretwillen schon einige Augst auSgestauden und nus Vorwürfe gewacht, daß wir Sie den Rückweg allein Haden an» treten lasten."

..34 muß wirklich nm Entschuldigung bstteu". h^ bCtn?,n4TV'J'to,1?2 i<b bter Unruhe verursacht habt; allein ich hatte mich wirklich verirrt nud konnte erst nach vielem Suchen die Richtung nach Blacktnrn

I Sofia, 5. Okt. Prinz Ferdinand ist heute morgen aus Philippopel zurückgekehrt. Die Re- grerung wird am 9./21. Oktober das aus dem Zehent herrührende Getreide zum Verkauf bringen. Es befinden sich darunter ungefähr 50 Millionen £)(a harten Weizen, 21 Millionen weichen, 1 800 000 Mischweizen, 13 Millionen Roggen, 18 Millionen Geiste, 1 Million Spelz, 9 Millionen Hafer und 300 000 Oka Hirse. Die Verkaufsbedingungen werden veröffentlicht werden.

Konstantinopel, 5. Okt. Der Ministerrat hat sich vorgestern mit der Frage der Einführung ge­wisser lokaler Reformen in Armenien beschäftigt die insbesondere den öffentlichen Sicherheitsdienst und die Ausübung der Justiz betreffen. Die Beratungen werden fortgesetzt.

Athen, 5. Okt. Die Königsfamilie ist heute nachmittag hier eingetroffen; sie wurde von den Mlmstern, den Spitzen der Behörden und dem

3<6 kann nur sagen*, erwiderte Renmore mit merklichem Nachdruck, ,doß, wenn ich auch von Mr Lawtou und seiner Tochter mtt Güte und Gastfieund.' schäft ausgenommen worden bin, ich von einer Ver­lobung, die mich eben so sehr beehren wie beglücken würd^ nichts weiß. Da wir indeß nun einmal von G-rüchten sprechen - ist die» das einzige, welches die Umgegend beschäftigts* W

.0, gewiß nicht l* antwortete Golefield. .Es

Ausland.

Wie», 5 Okt. DasFremdenblatt* hebt, unter Bezugnahme auf die jüngste Auslassung des Reichsanzeigers* und frühere Äußerungen Seiner I M°iestät des Kaisers Wilhelm über seine Stellung gegenüber den Parteien, hervor, dem thatkräftigen lungen Monarchen schwebe ein lebendiges Kaisertum vor. Nicht in unnahbarer Höhe wolle er thronen, sondern in beständiger Berührung mit der Volks­stimmung stehen, und der Kaiser als Führer der Nation sei der ihm vorschwebende Gedanke, den er mit ungewöhnlicher Entschiedenheit zur Geltung

zufolge besteht die Absicht, in Berlin'eine katholische I Garnisonkirche von ca. 1500 Plätzen zu erbauen. I. 5 ^t. Amtlich wird gemeldet:Bei

dem Eisenbahnunfall auf Station Laßwitz am 3. hRnfiJhJ °?enbSr y ei" Postschaffner getötet, sieben S Ä" Reisender ist beschädigt.

Sechs Wagen, darunter der Postwagen, find entgleist und teilweise zertrümmert.

Weimar, 5. Okt. Die Gesandtschaft des Sul- tans von Zanzibar ist heute morgen nach Dresden abgereist, von wo sich dieselbe nach Wien begiebt.

Dresden, 5. Okt. Die Gesandtschaft des Sul­tans von Zanzibar ist in Begleitung des Major L.ebert und des Generalkonsul Michahelles heute b0" Weimar hier eingetroffen, vom preu­ßischen Gesandten Gras von Dönhoff und dem säch­sischen Legationssekretär Dr. von Stieglitz empfangen ®Drb*" ..und im Viktoria - Hotel abgestiegen.I 2>ie 50iahrige Jubelfeier des Königlichen Steno-1 graphischen Instituts wurde heute vormittag in der! Aula des Polytechnikums durch einen Festaktus be-I gangen, bei welchem der Geheimrat Häpe die Be-I grubungsansprache und der Professor Oppermann die Festrede hielt.

sRachdruck verboten.! Lawtou, fo sehr nn8 auch Ihre Gesellschaft wie die

Die Lose vo« Windermere. T" ° "

«mit n . «. Fortsetzung.) auch sollen wir Doktor Esd°aile"nnterweoS"treffen

«,-^6 Lawtou deutete ihrem Begleiter einzelne der der vorher noch einen Kranken zu besuchen hatte/'' schönsten Punkte an, die ihr alle wohlbekannt waren, I .Sie wollen also nicht bei uns speisen? fraate ,nb frbewundernd betrachtet, sagte sie: Mr. Lawtou, sichtlich enttäuscht. .Sie würden die

e Sie dort in der Ferne die kleine Insel? eisten Rebhühner erhalten, die Oberst Renmore und

£Mb®8ba*le sich einmal bet uns zum ich vor einigen Tagen geschossen haben; außerdem 1 M b. findet, muß er fie aufsnchen, nm dem aber auch Lauras Weintrauben kosten können die

Fischen --- seinem Lieblingsvergnügeu nachzn-1 nach ihrer Meinung schon reif sein sollen.* phen, wobei wir stets den Erttag seiner Arbeit und I .So herrlich und verlockend auch die GeuLffe

H H . , find, welche Sie uns in Aussicht stellen/ Mr. Lawtou,

n. »®° istauch wohljeneS Boot, welches dort am Iso müssen wir dennoch darauf verzichten*, erwiderte «fer. liegt, das seintge?* Ronthwore lächelnd. * ei®u,ene

3al,lHen Bat« und mich darin oftDann wollen wir ebenfalls aufbrechen und noch K ' b°m L ^ir Sengen eine Weile in Ihrer Gesellschaft bleiben", entschied

.Ä^^sAcklichkeit fein sollten. Nach der Regatta! der Gebieter von Blacktnrn, worauf er mit seiner !?'. bem ®etn>enlttatei wirb er uns mit unseren Tochter unb Ronthwore vorauging, inbeß Golefield j Origen Bekannten, Mr. Gol-fielb und Ronthwore und der Oberst folgten. ' B ®nD|

ty® e8r S^nen Vergnügen macht, ! Uuier lebhaftem Gespräch erreichreu fie die Land- «nmn Sie mit ihm auf den Forellenfaug gehen.' straße, die zugleich nach der Besitzung des Gelebrten i to?ate antworten, allein in diesem WoodSland führte, und da fie fich hier trennen Augenblick wurheu mehrere Stimmen vernehmbar,! mußten, standen die Voraugegangenen still, um ihre ?b alsbald sahen sie Mr. Lawtou den Hügel, auf I zurückgebliebenen Gefährten zu erwarten. I

«m bie Hütte errichtet war, ersteigen, gefolgt von Als diese herangekowmen, sagte Renmore, mit -u Genannten Gobfield unb Ronthwore.* ber ihm eigenen gewandten Höflichkeit fich vor Vater bafe ifi Sie^ hier noch treffe!' rief der! und Tochter verbengenb:Wurden Sie wich wohl! Mtsdtfitzer sibhaft; .denn sehen Sie her, Oberst, auf eine halbe Stunde entschuldigen? Mr. Golefield i B, "ach mehr Bewunderer dieses schönen I und ich find in einem kleinen Streit begriffen." I die ich auf weinem Wege angetrrffen, aber!Den Sie erst schlichten wollen, uw in Frieden! be I?? MÜkowmen bewegen konnte.* Iin Blacktnrn wieder znsammenzntreffen, nicht wahr?! Di- beiden Gelehrten begrüßten die Anwesenden, Natürlich, natürlich, mein lieber Oberst; handeln fie vorher einen bedeutsamen Blick ge- Sie ganz nach Ihrem Belieben und Ermessen, doch chsttt, was dem scharfen Aage RtUworts nicht!lassen Eie meine Tochter und wich nicht zu lange | Wag, aber nur von ihm allein bemerkt wurde. auf Ihre Gesellschaft warten." |

er,~aB Mädchen forderte fie ans, gleichfalls I Nach diesen mit gutmütiger Freundlichkeit ge» | F L8,/6?":, v sprochenen Worten verabschiedeten fich Mr. und Miß

lwffi-l-b-ten ieS iedoch ab und Golefield sagte: ILawton von den drei Männern, die alsdann ihre»! *«ir dürfen hier keine Minute verweilen, Miß Weg allein fortsetzten. I

rung gar nicht bevorstehe. DiePost* meint, das flfc dir Kreise Marburg ««- Kirchhain I Gerücht fei zu dem Zwecke verbreitet worden, um und aus den Kours der Montanwerte, speziell der Kohlen-

Illukriertea uk"en einzuwirken. Der Besuch des Zaren ist

^ttaarrrrres Sonntagsviatt nunmehr auf den IO. d. Mts. in Aussicht gestellt,

werben von den Postämtern noch fortwäh- Wie von anderer Seite verlautet, bleibt ber Zar

rend angenommen und die erschienenen «uur bis zum Sonntag in Berlin, boch ist nicht aus- Nummern auf Wunsch nachgeliefert. geschloffen, baß er seinen Aufenthalt bis Montag eB-s-HBH=ÄgHHH=B labend verlängert, um ber am 14. Oktober statt- findenden Feier des fünfundsiebenzigjährigen Be- «... «rtty. stehens des Kaiser Alexander- Garde- Grenadier Re-

- *ßlm'(5' Drf/ ber am 3. b. Mts. ab- giments Nr. 1 beizuwoynen. Letztere Feier wirb sÄZ ^nQm Ä .brachte ber in einem Festmahl bestehen, welches in bem Gebäude

Vorsitzende. Vize-Pi asident des Staatsministeriums, der Ressource, Oranienburgerstraße 18, hergerichtet Staalssekretar des Innern Dr. v Bötticher, die wird. Nächsten Montag, den 17., reift der russische Euch "folgten Ernennungen für Marine-Bevollmächtigte von hier nach Kopenhagen, d,e Ausschüsse^für das Landheer unb bie Festungen um den Zaren abzuholen. Laut telegraphischer Mel- unb sür baS «Seewesen zur Kenntnis der Versomm-! düng aus Dirschau hat gestern abend ein russischer e.®ie d^rubildung der Ausschüsse für Zoll-!Hofzug, aus 15 Waggons bestehend, in der Richtung! und Steuerwesen für Handel und Verkehr, für Berlin den dortigen Bahnhof passiert. Derselbe Eisenbahnen, Post und Telegraphen, für Justiz- ist dazu bestimmt, den Zaren nach dem Berliner wesen, für Rechnungswesen, für auswärtige Ange- Besuche wieder ber Heimat zuzuführen. lieber legenheiten, sur Essaß Lothringen, für bie Verfassung den russischen Kaiserbesuch wirb ferner berichtet: Kaiser b^dttkl° Alexander III. wird nur zwei Tage in Berlin ver- mationswahl statt. Die lieber sicht der Reichs-Aus- weilen; am ersten Tage findet ein Besuch und eine! gaben und Einnahmen für das Etatsjahr 1888/89 Besichtigung des Kaiser Alexander - ReaimentS ftatt wurde dem Ausschuß für Rechnungswesen überwiesen, am zweiten eine Jagd ®k fta f«Tn bTa(e tet i r Unb Erweiterungsbauten der

ber Vorbereitung der Sr. Majestät dem Kaiser auf der Yacht Derschawa 7u 21540 000 Mk.

wegen Wiederbesetzung dreier erledigter Ratsstellen nach Kiel und begiebt sich von dort mit ihren Kindern beim Reichsgericht zu unterbreitenden Vorschläge stracks nach Petersburg, während der Kaiser eine Nacht »rbe drr Ausschuß für Justiz wesen beauftragt, auf dem Schiffe oder im königlichen Schlosse verbringt Fürst Bismarck kommt m den nächsten Tagen nach! und am anderen Tage die Reise über Schwarzenbeck

m e K ?o9 *4 °us Anlaß des bevor- nach Berlin fortfetzt. Das dänische Königspaar und stehenden Besuchs des Zaren, welcher nach den jetzt der Großfürst- Thronfolger begeben sich zu den Hochzeits- deutllch erkennbaren Dispositionen am nächsten Don-1 feierlich leiten nach Athen. Der Großsürst-Thronfolaer nerstag erfolgen wird. Durch die Anwesenheit des spricht sich höchst befriedigt über seine Teilnahme an Reichskanzlers wird dem Besuch em politischer Cha-Iden preußischen Herbstübungen aus und ist voller ralter aufgedruckt und ernstzunehmende Personen Bewunderung für das 10. Armeekorps und für die zehen ,n der Schätzung desselben sogar so weit, daß vortrefflichen Leistungen und das überaus schneidige sie glauben, es könne infolgedessen möglicherweise Reiten der Kavallerie. Sehr lebhaft hat er be- ?r biE NbM des Kaisers nach KonstanNnopel urJ bauert, nicht mehr den größeren Hebungen mit terbleiben Ob Fürst Bismarck bann gleich bis zum rauchlosem Pulver beiwohnen zu können, bie Kaiser iöegtnne ber parlamentarischen Kampagne da bleibt, Wilhelm ihm vorsühren wollte. Es läßt sich jetzt - »st noch nicht bekannt. Die gestern von einem Bör übersehen, daß alle die Nachrichten franrösischer .sinblatt verbreitete Ansicht, daß er schon im ersten Blätter über den Besuch ber Pariser Ausstellung Le,l der Session selbst eine Forberung für den j burch den Thronfolger völlig aus der Luft gegriffen

li'h. Wr m°K totr ?'?en gesehen, kann uns kaum ein Zvetsel bleiben, daß die Gerüchte, welche wir vernommen, wahr finl». Ich darf daher gratnltren" . -Gerücht? Gratnliren?* wiederholte Renmore in Wahrheit wirllich überrascht.

tion Ihrer bevorstehenden Verlobung mit der Erbin von Blacktnrn.* 8

r. Al diestmAugeublick hörten fie einen lauten Zu- ruf von der Wasserfeite her, dem ein munteres Bellen folgte, und gleich daraus erschien auch Doktor ESdaile mit seinem unzertrennlichen Begleiter Bryan, und ihn sehend, rkf Golefield ihm schon von Weitem ent» g«gen:Gut, daß Sie kommen, Doktor, um meine Worte zu bestätigen. Oberst Renmore will nicht glauben, daß man schon von seiner Verlobung mit der schöne»! und reichen Miß Lairton spricht.*

fet. dl- «a4 d-, B-lld-»- h.« «.i...... ,-bd-l,° M 'JS

Sie diese Nachricht haben?* I

»Von Miß Sutherland.* |

,ß, daun muß ich zu meinem Bedauern sagen* I-«°b » blickte den Oberst mtt komtsch.traurigem Kopfschüttelu an, »daß ich der Sache noch keinen Glauben schenke. Miß Sutherland hat sich L ost in dieser Beziehung als erfindungsreich er» wiesen. Sie aber, mein theurer Sir, werden uns sagen können--

zufolge besteht die Ab^e au8 Ost-rre.ch ausgewiesen.

I a 5" Okt. Die heutige erste Sitzung der Association literaire artistique internationale welcher Vertreter von Deutschland, Belgien, Spanien, Frankreich, Italien und der Schweiz teilnahmen, wurde von dem Präsidenttn, Bundesrat Droz, mit ber Mahnung eröffnet, eine nicht zu schnelle Weiter­entwickelung ber internationalen Konvention zu er­streben. In ber zweiten Sitzung wirb das Arbeits­programm feftgestellt werben. Zu Mittwoch sind bie Teilnehmer vom Bunbesrat zu einem Diner ein­geladen worben.

MalHHesteüUUaeN |® strategischer Bohnen vor bem Reichstag verlei-

Quf Ibigen wolle, war an sich von vornherein unwahr-

^4.___r. a . schemlich, außerdem wird nun, wie schon kurz ge-

ÜHfrllnflfuif Stltlllto. meIbtt 'N berPost* und in derNational-Ztg.*

Y» scheinbar offiziös versichert, daß eine solche Forde-

K MAU» n A I . « . .r w. - -