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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-Preis bei der Expedition 2*/. 3RL, bei den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exll. Bestellgeld) JnsertionSgedühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler ____
Sonnabend, 21. September 1889. M. Jahrgang.
Daube u. go. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
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Bestellungen bei der Post für das vierte Quartal auf die Overheffische Zeitung mit
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Illustriertes Sonntagsvlall ersuchen wir, damit in der Uebersendung keine Unterbrechung stattfindet, baldigst machen zu wollen.
Die „Oberhessische Zeitung" teilt durch telegraphische Nachrichten — da sie die einzige hiesige Zeitung ist, welche mit der Kontinental-Telegraphen-Kompagnie in Berlin in Verbindung steht — alle politischen Ereignisse rasch und zuverlässig mit. Bespricht in Leitartikeln alle Zeitstagen, bringt in eigenen Korrespondenzen die Reichs- und Landtagsverhandlungen, die Schwurgerichtsverhand- lpngen und die der Strafkammer des hiesigen Königl. Landgerichts, sowie alle provinziellen und lokalen Vorkommnisse; Landwirtschaftliche Artikel und Berichte aus den Sitzungen des landw. Vereins und anderer Vereine.
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Der unterhaltende Teil der „Oberhess. Zeit." wird im nächsten Quartal eine Erweiterung erfahren, da ihm in den Sonntagsnummern eine Rätselecke eingefügt wird, in welcher Bilder-Rätsel und andere Rataufgaben enthalten sein werden, außerdem mehrere sehr spannende Erzäh- «ngen.
Durch die ausgedehnte Verbreitung der -,Oberh. Zeit." ist dieselbe ein sehr wirksames Jnserationsorgan geworden und wird als solches von zahlreichen Behörden wie Privaten benutzt.
Die Spaltzeile wird mit nur 10 Pfennig berechnet.
Bestellungen auf dem Lande nehmen die Postbotin entgegen, in Kirchhain unsere Agentur, Herr Buchbinder Rindt, in hiesiger Stadt die Zeitungsträger und unsere Expedition (Markt 21).
sNachdruck verboten.)
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Als er während des nun beginnenden Mahles »ach und nach Miß Lawton wehr Aufmerksamkeit als ihrer älteren Freundin zuwandte, suchte diese wn an sich zu fesseln, und das vorher abgebrochene «sprsch ausnehmend, sagte fie: .Oberst Reumore, 6ie sprachen von der Schönheit der Bergegenden Schottlands und Englands —*
.Ich wollte nur, da ich ein Urteil abgebeu sollte, «werken, daß beide in ihrer Charakteristik zu be- »wvderu find, und ich würde sehr ungerecht sein, wollteich dte englischenBerggegeuden weniger grandios M pittoresk erklären als die schottläudifcheu —' „ »Wie hübsch und klug gesprochen!' dachte Miß ««Herland.
. Ihr Gast fuhr indeß iu seiner Rede fort: .Da ®«fe einen ganz anderen Charakter als jene haben, welche einen Schmuck an vielfarbigem Land nnb Mvcs besitzen, der nnr ihnen vorzugsweise eigen ist. «ind Sie nicht auch meiner Ansicht, Miß Lawton?' *,68 freut mich, daß jemand für unsere englischen getfle und Seen das Wort ergreift, da so viele Menschen dieselben den schottländischen gegenüber so Nrivg achten', erwiderte dar junge Mädchen leb. 7®ft, .nnb Sie haben gewiß recht, daß das Der- meichen in dieser Sache ein Jrrthnm ist.'
, .Ganz recht! Sehr richtig gesprochen!' fiel Doktor ESdaile ein, der ihren Bemerkungen besondere Anf- «erksawkeit widmete und der Unterhaltung ebenfalls
Nächste« Io««tag
finden in ganz Frankreich die allgemeinen Neuwahlen zur Deputiertenkammer statt, in welchen Republikaner und Antirepublikaner, die Verbündeten Monarchisten, Imperialisten und Boulangisten, sich zum entscheidenden Kampfe begegnen werden. Das am Ruder befindliche republikanische Ministerium Tirard Constans hat sein möglichstes zur Erzielung günstiger Wahlen gethan und hat auch viel erreicht: Boulanger ist aus Frankreich vertrieben, die boulangistisch gesinnten Beamten und Offiziere sind mit rücksichtsloser Strenge aus ihren Aemtern entfernt worden, im Lande find zweifelhaften Gemeinden alle möglichen Vorteile zugewendet, um sie zur Abgabe ihrer Stimmen für die Republik zu bewegen, Präsident Carnot ist zu wiederholtenmalen und mit großem Erfolge für die republikanische Sache eingeireten, man hat neue Wahlgesetze gemacht und die Vielkandidaturen unter harte Strafe gestellt, und endlich ist noch der „Triumph" der Weltausstellung vorhanden. Eigentlich sollte man also annehmen, der Wahlsieg könne überhaupt nicht zweifelhaft sein, eine große republikanische Mehrheit müßte von vornherein feststehen. Dem ist aber nicht so: Nach allen Berichten auS Paris über die Lage verhehlen sich die Republikaner keineswegs, daß es um ihre Aussichten durchaus nicht rosig steht Sie halten an der Hoffnung fest, die Mehrheit in der Kammer sich zu sichern, aber sie wagen nicht zu bestreiten, daß diese Mehrheit möglicherweise nur eine verschwindend kleine sein wird. Damit würde aber der Kampf um die Macht erst recht in Paris entbrennen; die Geschichte der letzten Legislaturperiode der Deputirtenkammer hat mehr als ein halbes dutzend- male gezeigt, daß kleine Majoritäten vom Zufall abhängig, also überhaupt keine praktisch verwertbaren Mehrheiten sind. Im Interesse des allgemeinen Friedens liegt ganz gewiß eine starke republikanische Mehrheit; jeder Einzelherrscher in Frankreich wird sehr bald zum Säbel greifen müffen, um fein Ansehen zu behaupten.
Es ist nicht ganz leicht, die Ursachen klar zu zu legen, welche die gegenwärtige, ungemütliche Lage geschaffen. Daß Präsident Carnot in Frankreich recht populär ist und man ihm alles Gute wünscht, ist außer Zweifel; nicht minder zweifellos ist aber auch, daß die republikanischen Parteiführer und das heutige Ministerium ebenfalls bei der Bevölkerung im denkbar geringsten Ansehen steht. Die Schmutz- wirtschast und die Verleumdungen der antirepubli- kanischen Blätter, die nicht wiederzugebende Schmähungen enthalten, für die es keine Bestrafung giebt, hat tief gewirkt. Ein Teil der Bevölkerung will von der Republik überhaupt nichts wiffen; ein anderer Teil ist zurückgefetzt und übergangen, vielleicht auch demoralisiert, besonders in Paris, und macht nun daraus Opposition um jeden Preis; ein weiterer, recht großer Teil ist des ewigen Skandales satt,
folgte, obgleich er fortwährend mit ihrem Vater nnb Mr. Sutherland sprach. .Als ich znm Beispiel in dem UlSwater fischte nnb man mir sagte, baß die Forellen in demselben besonders groß seien, waren fie eS auch wirklich im vergleich zu denen, die ich schon in einigen anderen Grwäffern gefangen, doch an und für fich so klein, wie ich fie hier kaum finde.'
.So geht eS in den meisten Dingen', bemerkte Mr. Sutherland, der fich mehr als je an der Unter. Haltung beteiligte. ,Jm Geschäftsleben sucht der Ei e den Andern an Billigkeit seiner Ware noch zu übertreffen, was aber nicht gerade beweist, daß 'seine Ware billig, sondern eben so wohl, daß die des Andern sehr thener ist.'
.Sehr gut, sehr gut!' rief Mr. Lawton, erfreut, den Herrn vom Hause so gesprächig zn sehen, worauf die drei ältere» Männer, angeregt durch den Wein, lebhaft weiter sprachen, indeß Oberst Reumore auf eine Bemerkung von Miß Sutherland, die Schweiz betreffend, erwiderte:
.Ich bleibe auch hier meinem Grundsatz getreu, denn die hiesigen wie die schottländischen Berge ver. sinken in Nichts, wenn wir fie mit den Alpen vergleichen wollten. Dennoch haben fie diesen gegenüber wiederum ihre eigeuthümliche Schönheit nnb Ansichten, an benen wir uns wohl genügen lasten können, ohne uns durch ganz unzuläßliche Vergleiche den Genuß zu verderben.'
.Wie wunderbar scharsfiunig gesprochen!' dachte Miß Sutherland abermals, deren Bewunderung für ihren Gast mit jeder Minute stieg. .Und tote gebildet und vorurteilsfrei er ist! Allem Anscheine nach
kümmert sich überhaupt um den Parteistreit nicht weil er sich sagt, schlechter, als es jetzt steht, kann es überhaupt nicht mehr werden. Diesen Elementen stehen nun die wahren und überzeugungstreuen Re publikaner gegenüber. Aber man weiß ja aus der Geschichte zur Genüge, wie weit die Ueberzeugung geht; diverse Monarchieen und diverse Republiken hat Frankreich seit hundert Jahren gehabt und immer war es die reine Ueberzeugung, die neues schuf. Die Sucht nach Veränderung und Abwechselung liegt dem Franzosen nun einmal im Blut, er verlangt Glorie und Glanz, und wenn es auch nur Flittergold ist, und in dieser Beziehung hat die Republik ihm wenig geboten. Frankreich zählt einsichtige Leute genug, welche die Gefahr erkennen, vor welcher das Land steht, und sie haben bei den jetzigen Wahlen ihre Stimmen laut erhoben. Leider haben sie Gegner, dem alles und jedes Mittel recht ist, dem die erbärmlichste Niedertracht schon zur Gewohnheit geworden ist. Die Republikaner werden hoffenllich über ihre Gegner den Sieg davontragen, aber damit werden diese noch nicht tob sein. Boulanger wirb vielleicht seine Rolle ausgespielt haben, aber er ist nur ein Zeichen der in Frankreich herrschenden tollen Strömung, und diese wird nicht mit ihm verschwinden. Wenn Frankreich Ruhe für die Dauer haben will, muß es sich nach einem Staats- manne umsehen, der Kraft und Fähigkeiten besitzt, dem Lande zu imponieren. Herr Carnot ist ein guter, ehrlicher Mann, aber doch kein Mann für die Franzosen.
Deutsches Keich.
erlitt, 19. Sept, lieber die Unterredung des Kaisers mit den Militärgeistlichen nach dem Feld- gottesbienst am Sonntag geht dem .Reichsboten" noch folgender zuverlässige Bericht zu: „Nach dem gestrigen Feldgottesdienft unterhielt sich der Kaiser längere Zeit mit den Militärgeistlichen Dr. Richter, Dr. Rocholl und Knoche, welche die kirchliche Feier geleitet hatten, in lebhaftem Gespräch; er drückte seine Befriedigung über das Erhebende der stattgehabten kirchlichen Feier aus. Ueberhaupt erwarte er den heilsamsten Einfluß auf die Herzen seiner Unterthanen durch die Pflege der Kirche und Schule. Freilich Gott, der Herr, könne selber am besten die Herzen der Menschen packen durch ernste Führungen: so hätten ihm die Leute der „Olga" erzählt, wie mächtig ihre Erlebniffe sie ergriffen und nach oben gerichtet hätten. Alsdann kam der Kaiser aus den Unterricht in den Schulen zu sprechen; er führte aus, daß der Geschichtsunterricht mehr Religion und Deutschtum betonen und auch die neuere Geschichte weit ausführlicher behandeln muffe. Die alten Völker zu kennen, wäre wohl fchön, aber für unsere deutschen Sitten und zum Verständnis der Fragen der Gegenwart höchst nötig, daß wir die Geschichte, namentlich die neuere und neueste Geschichte unseres
hat er viel von der Welt gesehen, thut aber habet uicht, als ob er fein Vaterland gering achte.'
Ihre Bewunderung aber teilte vollkommen die öiil jüngere Miß Lawton, und Beide wechselten oftmals bedeutsame Blicke, die fie gegenseitig in ihrer guten Meinung hiufichtlich deS ihnen so intereffanten Fremden bestärkten.
»Sehr recht und gerecht!' bemerkte Mr. Lawton, welcher ebenfalls beffen Bemerkung gehört. „Oberst Reumore, als besonderen Beweis meiner Hochachtung vor Ihrer Meinung mfiffen Sie mir gestatten, dieses MaS Champagner mit Ihnen zu trtntenl'
Dabei führte er das Glas mit dem Schaumwein au den Mund, war, fich verbeugend, der Oberst gleichfalls that. Als Beide es geleert, fuhr Mr. Lawton fort:
„Aber nochmals von etwas anderem zu reden. Ich glaube bestimmt, Oberst, daß, wenn Sie unsere Berg- und Seegegeud verlassen» Sie auch nuS nachsagen werden und uachsagen müffen, daß wissenschaftliche Experimente sehr viel dazu beizuttagen haben, die Fruchtbarkeit und Ergiebigkeit deS Bodens herzustellen.'
„Ich werde mich mit großem Vergnügen davon überzeugen, denn nichts iuteresstrt mich mehr, als zu sehen, wie der menschliche Fleiß den Erdboden znm allgemeinen Nutzen immer mehr umwandelt und veredelt und dadurch Wohlstand und Kultur uns entgegeulacht. Während ich dies aber bewundere, hab» A zugleich eben so offenes Auge für die natür- liche Schönheit einer Gegend, ja, selbst für Haide-
eigenen Volkes, von Grund aus verständen. Daß die grundstürzenden Bestrebungen der Sozialdemokratie so viele Köpfe und Herzen verwirrten, käme daher, daß man in hohen wie niederen Schulen zu wenig die Verirrungen und Greuel der französischen Revolution und die gewaltigen Heldenthaten in den Befreiungskriegen zur Rettung des Vaterlandes den Kindern vorstellte. Er hoffe, daß auf diesem Gebiete die Jugend von früh an bester gelehrt werde. Mit einem kräftigen Händedruck entließ er die Geistlichen, welche über die leutselige Art des Kaisers, namentlich über besten großartige Anschauungen auf dem Gebiete deS kirchlichen Lebens und der Schule, sehr erfreut waren." — Das 1. Hannoversche Ulanen-Regiment Nr. 13, zu besten Chef fich der Kaiser am Tage der Parade über das 10. Armeekorps ernannt hat, ist ein Tochter-Regiment unserer Garde-Kavallerie und wurde durch Kabinets-Ordre vom 27. Oktober 1866 aus je einer Eskadron deS Regiment- der Garde du Korps und der drei Garde- Ulanen - Regimenter errichtet, trat am 5. November 1866 in Potsdam unter dem Befehle des Majors, nachherigen Oberst von Schack zusammen und rückte am 11. November 1866 in die ihm zugewiesene Garnison Hannover ein. Die spätere Ergänzung desselben erfolgte durch Rekruten der Provinz Hannover, sodaß das Regiment beim Beginn deS Feldzuges 1870 ausschließlich aus Mannschaften der Provinz Hannover bestand. Die Standarte wurde dem Regiment am 3. Juli 1867 verliehen. — Angesichts der außerordentlichen Erhöhung der Koh- lenpreise durch die Privatbergwerksbefitzer wies der Arbeitsminister die Verwaltungen der Staatsbergwerke an, in Erhöhung der Kohlenpreise, sofern solche den steigenden Selbstkosten entsprechend angezeigt erscheine, angemessene Zurückhaltung zu beobachten und sich von übertriebener Ausnutzung zeitweilig günstiger Verhältnisse fern zu halten, selbst wenn sich die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Staatswerke unverhältnismäßig steigern sollten. — Der amerikanische Gesandte Phelps ist heute nacht hier ein getroffen und im „Kaiserhos" abgestiegen. — Aus London wird dem „N. W. Tgbl." geschrieben, daß Graf Herbert Bismarck dieser Tage wieder in Berlin eintreffen will. Seine wiederholten flüchtigen Besuche in England bilden das Gesprächsthema in der vornehmen Welt der „oberen Zehntausend" seit Langem. Dort behauptet man, daß er dabei keine politische Mission anszusühren habe und daß es sich bei diesen Besuchen nur um ganz private Angelegenheiten handle. Man erzählt in jenen Kreisen von einer Antwort, die Fürst Bismarck zur Zeit des Beilmer Kongrestes dem Fürsten Gortschakow auf besten Frage betreffs ber Fama erteilte, welche bem jungen Grasen innige Gefühle für eine Dame zu jener Zeit zuschrieb. „Ja!" sagte Fürst Bismarck, „es ist wahr, daß mein Sohn eine englische Lady — bewundert. Aber ich freue mich, daß die Dame
und Moorftreckeu, wen» fie mir als Abwechselung entzegentreten.'
„Ganz meine Meinung !* tief Mr. Lawton entzückt.
Doktor 68balle sagte indeß lachend: „Ich aber stimme nicht mit Ihrer Avstcht überein, denn drei oder vier solcher Herren Urbarmacher und exprri« menttrenber Philosophen, wie Sie einet finb, würden bald unsere ganze Gegend in Kornfelder und Wiesen mit schnurgeraden Wegen und Gräben durchzogen, verwandeln! In den Bergen würbe mau nur bett Holzhauern begegnen unb den ganzen Tag ben Schlag ihrer Aexte hören unb jebe Porste würbe bald ber» schwunben sein. Stimmen Sie mir barin nicht bei Miß Lawton?'
Die Angetebete lächelte, währeub ihr Vater schnell erwiberte: „Spotten Sie nnr, Doktor; damit können Sie mir aber doch nicht die Ueberzeugung nehmen, daß ich viel für ben Bobeu hier nnb in der Umgegeub gethan. Kapital nnb Unternehmungslust, Oberst, wa8 vermag man bamit nicht auSzurichteu!"
»Ohne Zweifel, wenn richtig angewandt, sehr viel", erwiberte tiefer verbindlich, unb die Erfolge find eben so nützlich wie wohlthuenb für Die Menschen."
„Der angenehmste Mann, den ich je gesehen!" flüsterte Mr. Lawton seinem Wirte toähtenb einer Panse zu.
„Wenigsteu8 ein Mann, mit bem fich ein Wort teben läßt", versetzte dieser leise.
UebrigenS wat Reumore auf bem besten Wege, ba8 Herz ber Erbin von Blackturn eben so schnell zu gewinnen, wie ba8 ihres Vaters. Sein Schars- stnn nnb feine seltene Fähigkeit, fich bem Geschmack