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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Illustriertes Sonntaasblatt.

__________________________________________________________________«Petition: SKartt 21. - ü.tgM.n, D,»ck »>d Setld» ton g,;. «»,. 6od|. v

JK 214

Erscheint täglich außer an Werktagen »ach Sonn- und Feiertagen. Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe-

Fassung schnell wtedergewouneu.diese sollen für Manchen die mächtigste» sein. Auch Doktor ESdaile meint, sie seien die höchsten, die ei» Mädche» 6t» itzea tonn!'

Ich Stande nach Allem, waS ich voll ihm ge- ehe», daß Doktor ESdaile deu Besitz der Erden- »Lter sehr hoch auschlägt', antwortete Renmore, eben- alls lächelnd,nnb Sie müssen demnach nach seiner Metnong unerreichbar sei». Glücklich der Bewerber, dem eS einst seliugt, alle diese Schätze sei» zu ueuueul Wird aber Ihrem Herzen die Wahl unter de» viele» Bewerber», die Sie haben, nicht nuendlich schwer fallen?*

Nein, gar nicht, den» es verwirft fie samt nnb öuderS', erwiderte das jvnge Mädchen lachend;und st damit aller Verlegenheit überhoben.'

Ist dies Ihr Ernst, Gertrud? fragte Renmore, hre Hand ergreifend.Sollte wirklich Ihr Herz keine Wahl treffen könne»? Flüstert es Ihne» sicht zu, wohin Sie fich mit Ihrer Liebe wende» sollten! stir würde diese Eutschetduvg leicht unter Tausen­den weiß ich uur eiue, der ich mit meinem Herzen meine Hand bieten möchte und bieten will; denn ich glaube iu deu Auge» meiuer holdeu Gertrud geleseu i» haben*

Nicht weiter, Sir*, entgegnete Gertrud, ihm hoch» errötend ihre Hand entziehend. .Wenngleich nur ein einfaches Landmädche», weiß ich doch, daß die höhere Stellnug, die Sie in der Welt eiourhmen, Ihnen verbieten muß, an eine eheliche Verbindung mit wir za denken; aus diesem Grunde aber sollten Sie auch uicht solche Worte au mich richten!'

Deshalb nur gebieten Sie mir Schweigen, heure Gerttnd?* fragte er leise, als fie tief gesenkt daS liebliche Haupt abwaudte.Deshalb uur, nicht weil Eie meine Liebe znrückweiseu? Nicht--

Hier wurden plötzlich seine Worte unterbrochen nnb er auf eiue schreckliche Weise au seine ver- zweifluugSvolle Lage erinnert.

Au btm knorrigen Stamm einer allen Eiche, bk

i Dortmund, 9 Sept. Im Monat August sind I im Ruhrkohlenbezirk 262 236 Doppelwagen Kohlen 1 und Koks auf dem Eisenbahnwege versandt, dre 1 größte Zahl, welche jemals in einem Monate die verkehrsreichsten Herbstmonate nicht ausgeschlossen

; abgefahren worden ist, und die Anzahl der im August vorigen Jahres versandten Wagen um 6,7 Proz. übersteigt. Infolge dieses gesteigerten Versandes ist der durch den Bergarbeiterausstand herbeigeführte Ausfall gedeckt, und hat die nicht unbedeutende Mehreinfuhr ausländischer Kohlen lediglich zu Befriedigung des vermehrten Kohlen- bedarss Verwendung finden können. Bis Ende des Monats August sind im Ruhrkohlenbezirke 1 807 859 Doppelwagen auf dem Eisenbahnwege versandt gegen 1 804 267 Doppelwagen im vorigen Jahre. Eine prozentual noch größere Steigerung hat der Eisen- bahnvcrsand von Kohlen aus dem Oberschlesischen Kohlenbezirke erfahren, in welchem bis Ende August 680 304 Doppelwagen oder 11,84 Proz. mehr als im vergangenen Jahre versandt sind.

Lommatzsch, 10. Sept. Kaiser Wilhelm und König Albert, sowie Prinz Georg verließen heute früh 6 Uhr mit Gefolge Schloß Schleinitz, begaben fich zum nahen Gallenberge, bestiegen die Pferde und ritten von dort zum Manöver. Prinz Johann Georg hatte während des Biwacks Vorpostendienst getha». Um 10'/» Uhr findet auf dem Manöver­felde großes Frühstück statt, an dem, außer den beiden Majestäten, die beim Manöver anwesenden Fürstlichkeiten, die Prinzen des sächsischen Hauses, sowie die preußischen und sächsischen Generalstabs- osfiziere teilnehmen werden. Mittags 12 Uhr er­folgt der Beschluß der Kaisermanöver.

Dresden, 10. Sept. Der Kaiser hat mit dem Gefolge heute mittag Lommatzsch verlassen und die Reise nach Minden i. W. angetreten. Der König von Sachsen und der Prinz Leopold von Bayern treffen heute nachmittag in Schloß Pillnitz wieder rin.

Leipzig, 10. Sept. Eine Keine zünftlerische ! Bereinigung, die sich hochtrabendZentralvorstand ; kaufmännischer Verbände und Vereine Deutschlands" i nennt, tagte soeben hier. Der Jahresbericht kann j nur von 16 Vereinen mit 2072 Mitgliedern be-

Kiel, 10. Sept. Der Großfürst - Thronfolger von Rußland wird hier offiziell empfangen. Die KreuzerkorvetteIrene", Kommandant Prinz Heinrich, ist vormittags hier nach Genua in See gegangen. Der russische Thronfolger trifft Donnerstag nachmittags auf der kaiserlichen Jacht Zarewna" hier ein.

Deutsches Reich.

Berlin, 10. Sept. DieNat.-Ztg." erfährt, der Besuch des Zaren erfolge nach den jetzt vor­liegenden Bestimmungen noch im September nach dem Schluffe der Kaisermanöver. DerVvff. Ztg" zufolge ist dem Finanzminister v. Scholz in einem gnädigen Handschreiben deS Kaisers ein sechsmonatlicher Urlaub gewährt und die Hoffnung ausgesprochen worden, daß das Augenleiden des Ministers bis dahin gehoben sein werde. Das erwähnte Augenleiden, fügt dieBoff. Ztg." hinzu, sei allerdings derart, daß es zu ernsten Besorgnissen Anlaß gebe. Herr v. Schlözer besucht in den nächsten Tagen den Reichskanzler in Friedrichsruh und kehrt dann nach Rom zurück. DiePost" meldet anscheinend offiziös, die Kaiserin Friedrich werde von ihrem Ausfluge nach Kopenhagen wieder nach Berlin zurückkehren und von hier aus die Reise nach Griechenland antreten. Ein Zusammen- treffen der Kaiserin Friedrich mit der Gemahlin des Herzogs von Cumberland sei ausgcschloffen.Es lag dies Wohl selbst in den Wünschen der Kaiserin, um so selbst dem Scheine einer Möglichkeit von »elfischen Einwirkungen hinsichtlich einer etwaigen Nachfolge in Braunschweig, wenn auch erst für künftige Generationen, auszuweichen. Dadurch werden etwaige nationale Empfindlichkeiten deutscherseits ver­mieden, deren Beilegung man wohl zu den Resultaten der Reise des Kaisers nach England rechnen darf." An Reichsmünzen sind nach amtlichen Aufstellungen in deuffchen Münzstätten bis Ende August 1889 insgesamt geprägt worden: An Goldmünzen: Doppel­kronen für 1 862 657 940 Mark, Kronen für 476 294 290 Mk., halbe Kronen für 27 969925 Mk., davon auf Privatrechnung auf 1 045 650 190 Mk.; an Silbermünzen: Fünfmarkstücke für 74104195 Mk., Zweimarkstücke für 104 964 606 Mk., Einmark­stücke für 178 990 334 Mk, Fünfzigpfennigstücke für 71486 552 Mark, Zwanzigpfennigstücke für 357 1 7 9 22,80 Mark.; an Nickelmünzen: Zwanzig­pfennigstücke für 3 003179 Mk, Zehnpfennigstücke für 26 639157,20 Mark, Fünfpfennigstücke für 13 051 386,65 Mk und an Kupfermünzen: Zwei­pfennigstücke 6 213 207,44 Mk, Einpfennigstücke für 4 654 444,47 Mk. Von diesen Einzelbeträgen sind verschiedene Summen wieder eingezogen, so daß Ende August d. Js. an Goldmünzen 2 364 898 730 Mk, ! «r Silbermünzen 452 236 864,30 Mk, an Nickel- I münzen 42 692 661,90 Mk. und an Kupfermünzen i 10 867 202,28 Mk. verblieben sind. i

ditionL'/.Mk, bei den Postämtern'2Mt 50 Pfg'lexll. Marburg,

'Ä** Donnerstag, 12. September 1889.

sNachdruck verboten.)

Dir Lose vo« Windermere.

(Fortsetzung.)

Die Gegend läßt nichts zu wünsche» übrig, Str', «widerte fie, plötzlich ernst werdend;dennoch ist fie dicht im Stande, das Herz allein z» beglücken, nament­lich aber, wenn besondere Berhältnifle uns den Ans- enthalt verleiden.'

Wohl wahr!' erwiderte Renmore, fie forschend betrachtend.Aber haben solche Verhäüniffe schon 3hr Glück getrübt, Ihnen Ihr VaterhanS zuwider gemacht? Hat etwa die zndringliche Bewerbung des heuchlerischen Priesters dieses Onaudisch den wie Haffen, wie Sie mir gesagt--*

Nein, nein!' entgegnetefie hastig,das ists nicht abgleich auch dieser oft genug meine Tage trübt.'

Was aber kann denn Ihre Ruhe, Ihr Glück in Keser ftiedlichen Etnsamkell gestört haben? Können Eie eS mir nicht Mitteilen? Wollen Sie mich nicht S Ihrem Vertranten machen, Gertrud?'

Nimmermehr!* antwortete fie abwehrend.Ver. »esse» Sie meine Worte. Ich habe keine Ursache, »ich über meine Heimat, mein Los zu beklagen. Weshalb auch bezogen Sie meine Worte auf mich, wir? Ich sprach ja im Allgemeinen.'

,34 glaube Ihnen, Gerttnd', erwiderte Renmore, gtttit, sie ihrer Verlegenheit zu entreiße»,nnb muß Rrer Bemerkung beipflichten. Wir können »ns Amer nur ba glücklich fühlen, wo wir selbst iw «taube stnb, Glück nnb Frieden nm uns zu ver­ketten. Dazu aber müsse» Sie, mehr al» alle Anderen Ihres Geschlechts, im Stande sein. Im Ersitz der Zuneigung Ihrer ganzen Umgebung, der «chöuhtll und Reize, denen jung und alt fich beugen, >nb' fügte er lächelnd, mit einem Blick auf die bedeutende Befitznug hinzumau sagt, die Rose do» Windermere sei noch im Befitz anderer Reize, Ke zwar nicht so fesselnd nnb mächtig stnb als jene.'

Doch, doch', erwiberte Gertrud lachend, die ihre

Achten. Der erste Vortrag bettaf die Reorganisation I

des Kaufmannsstandes, welche in der Wieder- HessM - Nassem.

errrchtung von kaufmännischen Innungen und in der Marburg, 11. Sept. Eine neue $euung8« br°n Srften rfÜr ""Sehende anlage wird gegenwärtig in der hiesigen res Stadt- Kaufleute bestehen soll. Als Uebelstand wurde ins und Universitätskirche eingerichtet. Die seither in hieXffn" T0Xtlafl b,er Umtanb bezeichnet, daß derselben im Gebrauch gewesene Kohlen-Ofenheizung die Detaillisten so gut wie gar nicht in den Handels- wird beseittgt und an deren Stelle eine Dampf- kammern vertteten sind. Im weiteren Verlauf der I niederdruck-Röhrenheizung erbaut, wie sie im neuen Verhandlungen wurden zum Beschluß erhoben: das Knabenschulgebäude bereits zur Anwendung gekommen Zusammengehen deS Zenttalvorstandes mit dem I ist. Die Gesamtkosten derselben belaufen sich auf Deutsch-" H°ndw-rkerbund in Betreff des Hausier- 5300 Mk. Bei den am südlichen Teile der Kirche . Handels und der Konsumvereine, eine Petition ans zu diesem Zwecke vorgenommenen Tiefgrabungen stieß

d-nKaiser und Reichskanzler gegen das Warenhaus s man auf menschliche Gebeine.

für Beamte in Berlin und der Wunsch, kaufmännisches Marburg, 11. Sept. Der infolge Verdachts ^r°d der bekannten Rede des der Brandstiftung gefänglich eingezogene Weißbinder Königs von Sachse» »nd der bekannten Polizeipraxls, Reinhardt aus Bürgeln ist gestern nach seiner ge- die "ufgruud des sächsischen Bereinsgesetzes hier s richtlichen Vernehmung wieder aus der Haft ent- gegen Arbeitervereine geübt zu werden pflegt, durfte s lassen worden, die Untersuchung gegen denselben ruhig über die Beteiligung an den Reichstagswahlen I wird jedoch weitergeführt. Reinh. will unschuldig sein, und darüber debattiert werden, ob man nicht beson- Marburg, 11. Septbr. Aus Würzburg wird « °2C nationalliberale Partei dafür interessieren »ns mrtgeteilt, daß der frühere hiesige Studiosus

folle, Kandidaten zu unterstützen, welche das Pro- Jffert aus Cassel vom dortigen Schwurgericht in

3entral0OTftonbt5 angenommen haben, zwei Duell-Anklagen zu drei Jahren Festungshaft

Auch die Ausverkäufe wurden mit in das Reich der I verurteilt wurde. Der Staatsanwalt hatte 2 Jahre

Debatten gezogen. Mittelst Eingabe soll nämlich 13 Monate beantragt und zwar zu dem Duell mit ver Herr Justizminister ersucht werden, Manipula-1 cand. med. Peters 9 Monate, und zu dem mit honen, wie durch Zukauf von Waren Konkurs-Aus-1 Blankemann (tätlicher Ausgang) 1 Jgbr 6 Monate ÄTu -V * **L »** T>°- i° d°-

z z y , zu untersagen.__________________________ I Tagen verbreitete Gerücht von der Verlegung des

I piefigen Jägerbataillons entbehrt nach an maß-

Auslund. I gebender Stelle eingezogenen Erkundigungen bi» jetzt

Leitsmifchl, 10. Sept. Kaiser Franz Joseph I iebcr Begründung. Sicher ist nur, daß mit der im ift hier eingetroffen. Der Einzug gestaltete sich zu I kommenden Frühjahr bevorstehenden Neuformierung großartigen Kundgebungen der Loyalität seitens der I öweier Armeekorps möglicherweise auch die Garnison- Bevölkerung. Auf die Huldigungsansprache des I Verschiebung einzelner Telle des XI. Armeekorps ver« Bürgermeisters dankte der Kaiser für den herzlichen Ibunbenein Iann- Ob und in welcher Weise auch Empfang und versicherte die Bewohner seiner fort- bar8 hefige Jägerbataillon hieran beteiligt sein wird dauernden Huld. I läßt sich jetzt noch nicht feststellen.

Paris, 10. Sept. Gestern fand im Ministerium IMarburg, 11. Sept. Aus dem Manöver der des Auswärtigen ein Diner zu Ehren der Söhne(Jnf.-Regt. Nr. 80 und 81 und unsere des Vizekönigs von Aegypten statt. Spuller brachte Karab^^nehnr?^11^ UebunflCn unb einen Toast auf den Khedive und das Gedeihen des I bei Roßdorf (Kr. Hanau) am vergangenen

mit Frankreich durch Traditionen, Interessen und iSTTr? der Herr Korpskommandeur sich sehr Sympathien unauflöslich verbundenen Aegypten aus S ?° n»b Leistung der Truppen aus- Der türkische Gesandte Essad Pascha erwiderte dankend. Du- Infanterie wurde am Nach-

ä ä 10000 **

| bei Friedberg und weiter rnanöverieren, dann

a» dem Wege wuchs, welche» Reumore unb Gertrud I

verfolgte», hing vermittelst einiger Nägel befestigt 1 Mn fi ÄJ wüffen schon nahe ei» viereckiges Stück Papier, welches vom Moraeu- I ib» 6 b oUe 6etmon "uffuche» und

viad leicht bewegt wurde. Da dies an feiner Sette I S -r» w.f.m . . .

war, entdeckte fein scharfe» Ange schnell daraufda»Ikehrte Gerttnd zurück; er ss, ää sää »--«"«ÄÄÄtfg SM W* ä t s

-r mhthn fo mich«, a«f b^er, SD"'eS'<l "ig Itm torikt'-'mteVÄ!

Wie von einem Schlage getroffen, nur mühsam weiter wohl F MI8hn mtr wieder SSSii d"lle ----- D, W«M »ach-. mich bkfe»«,. eir-,

dl-mm ,» d-Miich d'«"fi",ch- W-ff-r ®e

dar Geheimnis ihres Herzens verriet, fragte Gerttnd beleben' ' tb 6ie °°d ne« NimAchLLNm.1" »in« *«««*

«Nichts, nicht», geliebte Gertrud', erwiderte befaff fei' in! iwSVw? ?Iöfelt^en U^-ohlfei» Renmore, fich schnell fassend.ES ist schon vorüber Weg fort.

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Unb fie eilte mit einem hörnernen Trinkbecher SbTmfiff? ihMr« jeb°4 toc05e ihr schreibe», >en fie immer bei fich trug, nach einer Quelle hi« I e1 tr "e folgen, nm fich, ba er in dem

i-, In bee B-rgra wshlbrkaaat, ia d-rNIH- w'abte !E-klaad ad-ets-a m-rd-, Di-f- S-I, d-aatz,- R-amor-, d-« L?- ""4" "

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Betrüger nnb Fälscher, Stanfielb, wel[Aff fidh 4ti I .xM _____«

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also ists boch gekommen nnb Mike» erste 'Warnung Me" eine^SnÄ? Müschen^eutdÄ?

Vielleicht oblt ist bie Mette l noch nicht anf ber | ^KgJXVfaf^'e."' Erficht »egen nicht

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes

foto b'5.A?"°"""'?ureanx von Haasenstein und Vogler

m Frankfurta.M., Eaffel, Magdeburg n.Wien' Rudolf YYIV OfAftvAAM» Moffe m Frankfurt a. M-, Berlin,München u. Köln; G.L gllNg.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Haris.