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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Illustriertes Sonntagsblatt
Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
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Ttfl iiher herleite, als von dem ehrlichen Wetherby, dem «alten ihrer Mutter.«
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Bestellungen für fden Monat September nehmen auf die
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lraße j je Finanzgeschäfte des Reiches mit zu besorgen, klage mb er hat den dornigen Weg beschreiten müssen, er schließlich zur Annahme der Branntweinsteuer
laffung eines gewissen edlen Lords, der erst in letzterer Zeit gestorben, unserer ehrsamen, frommen Wirtin He Hand zum ehelichen Bunde gereicht habe.«
.So konnte denn auch vou gegenseitiger Neigung durchaus keine Rede fetal«
.Das hat sie ihm auch, so lange sie zusammen
Allein die Angler sahen sich in ihren Erwartungen getäuscht, eS biß keine an, und Doktor ESdaile sagte nach langem geduldigen Warten: „Der See ist heute zu ruhig und klar, ich schlage daher vor, daß wir au den Bach gehen.«
.Dann muß ich Sie bitten, mich für heute zu entschuldigen l« — Und nach seiner Uhr sehend, fügte er hinzu: .Mir bleibt nur noch eine Stunde, ehe die Post kommt, und bis zu ihrer Abfahrt muß ich noch mehrere Briefe vollenden.«
.Ja, ja, als Parlameut-Mitglied find Sie, wie ich mir denken kann, sehr in Anspruch genommen. ES ist aber wirklich schade, daß ich Sie meinem Freunde Sutherland nicht vorsttlleu kann. Erwähnt tu der Nähe und ich habe ihm noch einen Besuch als Arzt abzustatter. Ein ganz vortrifflicher Manu —*
»Ich muß dennoch auf das Vergnügen verzichten.«
.Nun, es bleiben uns ja noch andere Tage.« Aber Sire« — und hier blickte er, vou einem plötzlichen Gedanken erfaßt feine» Begleiter prüfeud au — .Sie find wirklich noch sehr jung, um schon als Oberst in der Welt dozusteheul
.Ich bin viel älter als ich auSfehe — und Fa- milieneinfluß, Fürsprache--* entgegnete Kenmore
mit einem vergeblichen Versuch zu lächeln, wobei eine merkliche Röte sein Antlitz färbte.
Ja, ja, ich kenne das!« unterbrach der Dottor ihn, eifrig mit seiner Angelrute beschäftigt. .Unsere Aristokratie vermag unendlich viel nnd erlangt ost durch wenige Worte mit geringer Mühe, was dem Verdienst Jahre lang voreuthalteu wird. Da Sie nun aber uwkehreu wollen, will ich Sie auch uicht länger aufhalteu, nur--«
.Himmel! was kommt nun noch?" dachte Reumore, der schon im Begriff staud, sich zu entfernen.
.Nur hätte ich Sie außer der Familie Lauton, Mr. Sutherland und seiner Schwester, noch einem kleinen gelehrten Steife gern vorgestellt, deren Mitglieder ich die Geister von der Lampe neune, wegen
Möglichkeit hierfür besteht durchaus, aber freilich dürfen dann nicht solche unerwarteten Defizits eintreten, die ein ganz gehöriges Loch reißen. Im Reichstage ist schon lange, und mit besonderem Nachdruck in der letzten Session, auf eine Verminderung der Anleihen hingearbeitet worden, denn die Zinsen der Reichsschuld machen bereits einen sehr erheblichen Posten aus. Ob aber dieser gute Gedanke so bald verwirklicht werden kann, ist nach dem letzten Abschluß zweifelhaft, denn die Anleihe- Verminderung könnte nur mit neuen Anleihen durchgeführt werden, und das wäre noch etwas kostspieliger. Jndeffen dem regelrechten Steuereinlauf muß die vollste Beachtung zugewendet werden, trotzdem die Einzelstaaten mit ihren Kaffen für jedes Minus im Reiche aufkommen müssen, denn schließlich wird immer wieder derselbe Steuerzahler herangezogen.
sämtliche Postanstalten, unsere Agentur in iirchhain, sowie für hiesige Stadt untre Expedition entgegen.
Die Exped. der Oberh. Zeitung.
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nebst Kreisblatt die Kreise Marburg und Kirchhain r„1nn . und
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3541 Illustriertes Souutagsblatt
sNachdruck tierboten.]
Air Role vou Windermere.
(Fortsetzung.)
Fiuauxielles.
In diesen Tagen ist wieder die Nachricht verkettet worden, der preußische Finanzminister Herr ton Scholz wolle aus seinem Amte scheiden. Dem ist bald mehr, bald weniger widersprochen worden; gewiß scheint aber zu sein, daß Herr von Scholz stch nit dem Gedanken vertraut zu machen beginnt, über kurz oder lang seinen Posten niederzulegen. Das Amt eines Finanzministers ist nirgends ein ksonderS angenehmes; der Minister soll alle mög-
Rücktritt des kränklichen Schatzsekretärs Dr. Jacobi durch die Ernennung des Herrn von Maltzahn-Gültz zum Staatssekretär Erleichterung erhalten. Aber chon etwas vorher trat er gegen früher zurück, wie es scheint, infolge der bekannten energischen Aeußerung bei der dritten Beratung der Branntweinsteuer, „er könne nicht sagen, ob mit diesem Gesetzentwurf die Steuerreform schon abgeschloffen fei.“ Dagegen protestierten Herr von Bennigsen, sowie die Führer der konservativen Parteien ebenso, wie die des Zentrums und der Freisinnigen, und seit diesem Tage begann man ernstlicher von Rücktrittsgedanken des Ministers zu reden. Ernstere Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Fürsten Bismarck und dem Finanzminister traten aber erst bei der Ausarbeitung des Gesetzes über die Reform der direkten Steuern in Preußen zu Tage, das in der Landtagsthronrede zwar angekündigt, aber dann ganz plötzlich bei Seite gelegt wurde. Bald darauf hieß es dann, der Kanzler und Herr von Scholz hätten sich über einen neuen Gesetzentwurf verständigt. Man muß nun abwarten, was an der Eingangs erwähnten Meldung Wahres ist. Leicht hat es Herr von Scholz in seinem Amt nie gehabt, und leicht würde es auch sein Nach- ölger nicht haben, denn die preußischen Finanzen ind mit denen des Reiches gar zu eng verknüpft.
Wie der Reichsanzeiger vor kurzem mitteilte, bat das letzte Etatsjahr im Reiche ein Defizit von über 20 Millionen Mark ergeben. Zuckerfteuer und auch Branntweinsteuer weisen Ausfälle auf, infolge deren der unliebsame Abschluß entstanden ist. Bezüglich der Branntweinsteuer wird erst eine längere Erfahrung Gewißheit darüber geben, eb und welche Abänderungen nötig sind, aber die Zuckersteuer ist chon lange das Schmerzenskind unserer Reichs- inanzen. Der Reichstag wird mehr als je daraus achten muffen, daß die Steuern, welche bewilligt sind, auch das ergeben, was sie ergeben sollen, denn in zwei Jahren tritt das Alters- und Jnvaliden- versicherungsgesetz in Kraft, und bekanntlich bean- prucht dasselbe von Jahr zu Jahr steigende Summen aus dem Reichssäckel. Auch ohne dem werden die Ausgaben naturgemäß wachsen. Wißmanns Expe- bition wird wenigstens zunächst noch jährlich etwa zwei Millionen beanspruchen, infolge der großen Schiffsbauten erhöhen sich die Anforderungen des Marine - Etats, und das rauchlose Pulver wird ebenfalls neue Posten nötig machen. Das Mehr an Ausgaben setzt ein Mehr an Einnahmen voraus, und dieses Mehr müßte sich eigentlich durch natürliche Vermehrung der Einnahmen decken lassen. Die
.WaS?« forschte der Oberst, als jener iune hielt.
„Nun, mau flüsterte vor Jahren, daß die Rose te» Windermere väterlicherseits ihre Abstammung
nähme des wirklichen Neubaues dürfte demnach schwerlich vor Herbst 1890 ober Frühjahr 1891 zu erwarten sein. Mit einiger Spannung kann man übrigens der Bloßlegung der königlichen Gruft entgegensehen. Wenn dieselbe auch bereits vor einem Jahrzehnt gelegentlich einer umfassenden Ausbefferung der durch die Nähe der Spree stark angegriffenen Gewölbe auf Anordnung des damaligen Kronprinzen Friedrich Wilhelm genauer und nicht ohne Erfolg untersucht worden ist (denn man fand in einem halb verschütteten Raum etliche, vorher unbemerkt gebliebene Särge mit Ueberreften von Angehörigen des Hohenzollcrnhauses und verschiedene, den Verblichenen beigegebene Schmucksachen in Gold, Steinen und Email), so dürfte doch eine völlige Aufdeckung der gesamten, aus der Fredericianischen Zeit stammenden Gruftanlage, wie sie ein Abbruch mit sich bringt, noch manche neue und bemerkenswerte Ueber- raschungen bringen. Unter den Särgen, welche die Gruft birgt, befinden sich bekanntlich einige hervorragende Kunstwerke. Die beiden Prachtsärge des Großen Kurfürsten und des Königs Friedrich I. stehen oben im Chor neben den Bronze-Denkmälern des Kurfürsten Johann Cicero, gestorben 1499, und Joachim I, gestorben 1535, beide modelliert und gegossen von Johann Vischer aus Nürnberg. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird man den gesamten Inhalt der königlichen Gruft vorläufig in den Gewölben der Garnisonkirche beisctzen. — Die Arbeiten im Mausoleum zu Charlottenburg sind im Verlaufe des Sommers derart gefördert worden, daß die Einweihung der erweiterten Grabkapelle schon im Spätherbst dieses Jahres wird erfolgen können. Durch die gänzliche Bekleidung der beiden Seitenfronten und der Hinterfront des Baues mit Granitplatten anstelle des früher vorhandenen Putzes gewinnt der Bau ungemein. — Unter den Betrachtungen , welche die Berliner koloniale Entrüstungs- Versammlung in der Presse zutage gefördert hat, befindet sich auch die Beschwerde darüber, daß das Emin Pascha-Unternehmen nicht rechtzeitig über die Bedenken der Regierung unterrichtet worben sei. Wie die „N. Kl. P." schon wiederholt dargelegt, aus welchen Gründen das anfangs zu dem Unternehmen vorhandene Vertrauen demnächst geschwunden ist. Wir sind heute in der Lage, festzustellen, daß am 25. Februar d. I. der Vorsitzende des geschäftsführenden AusschuffeS des Emin-Pascha-Komitees, Minister a. D. v. Hofmann, in eindringlichster Weise von maßgebender Stelle gebeten worden ist, in der einen ober anderen Weise die Fusionierung
Doktor ESdaile, von Bryan gefolgt, welcher jetzt seine Ausmerksawkett den frischanfgeworfeuen Maulwurf?- haufeu zuwandte, dem Bache zu, der ihm seit seinem Aufenthalte in Wiubermeere die so begehrte» Mittags-. und Abendmahlzeiten geliefert, iudeß Renmore mit raschen Schritten einen Weg in die Berge verfolgte.
VI.
Nicht gar weit entfernt vom See und Dorf S3'nber= meere in jenen Bergen, die jährlich aus allen Gegenden Englands und jetzt anch von vielen Fremde» besucht werde», siudet der Wanderer eine hohe Felspartte in der sich eine furchtbare Spalte, ei» tiefer, gähnender Riß befindet, der von einer heftigen Bewegung einer Kouvulfiou in der Natur entstauben zu sein scheint, nnb bem Geologen, bem Forscher erhabener Wahrheiten bie Geheimuiffe einer schon längst vergangenen Welt offenbart.
Ein solcher Forscher stanb auf bem höchsten, dem gefährlichsten Punkte ber Felsspalte, wo bet Abgrurrb zu feinen Füßen gähnte, und blickte prüfeub auf das Gestein, bas zu beibeu Seiten ber Riß bloßlegte. Je länger er hinabblickte, desto stärker zog es ihn hinunter in bie Tiefe, bie noch kein lebende» Wesen gesehen, bis er, erschaudernd, hastig zmücktrat, nm einer so schrecklichen Versuchung fich zu entziehen. Sich daun umweudeud, nm das Ange, das so lange forschend am Gestein gehangen, so lange de» düster» Abgrund prüfend dnrchspäht, an freundlichen Bilder» z» laben, sah er sich uuerwaitet einem Fremden — Reumore — gegenüber, der auf seinem Wege durch die Berge diese Felsen Partie entdeckt und bis zur höchste» Spitze erstiegen hatte.
Dieser welcher eben so wenig hier eine Begegnung erwartet hatte, blickte forschend in deffen Angesicht, das aus Geist nnb Nachdenken hindentete und wohl geeignet war, seine Aufmerksamkett zu fisteln.
(Fortsetznug folgt)
24.
ethcrn. 27.
k»__ ehrte. Herr von Scholz war entgegenkommend;
Ihxn. ein früherer Minister hat dem Reichstage so viele Z. roße Steuergesetze zur Entscheidung unterbreitet wie x. Neue Geldmittel sollten herbeigeschafft werden
3 - mb da ber deutsche ReichMg unter allen europäischen iParlamenten in Geldfragen am genausten ist, waren acht wenige Entwürfe nötig, bis ein gewisser Ab- chluß erreicht wurde. Herr von Scholz hat also te Finanzminister weder ein vergnügtes, noch ein leichtes Leben geführt, er hat sein Maß vollgerüttelt mb vollgeschüttelt erhalten, und wenn er sich nach Kühe sehnte, wäre es ihm nicht zu verdenken. Jrn Reichstage hat er im vorigen Herbst nach dem
Hebt, deutlich genug bewiesen.«
„Ist Gertrud mit diese» Verhältuiffeu bekannt geworden?«
.So viel ich weiß, uicht, vielmehr glaube ich be. stimmt, daß sie Wetherby für ihren Vater geholte», be» fie während seiner Hülflosigkeit mit kindlicher Liebe und Sorgsatt gepflegt.«
.Ein herrliches Mädchen, da» eben so gut, wie schön ist!« ' *
.Dennoch aber den Wünsche» ihrer Mutter nicht i entspricht, wie Sie selbst gehört haben. — Und nun . tenug davon, Oberst! Sehen Sie doch diesen wunder, bollen Morgen, der uns so überaus günstig ist. ' Wollen wir nun uicht erst unser Glück am See versuchen, nnb wenn bie hübschen Dinger da nicht an« beißen, nach dem Bach gehen?«
[ .Ganz wie fie wollen l« erwiderte Reumore, dachte tber zugleich, daß er unterwegs den Versuch machen »olle, fich der Gesellschaft seine» neuen Freundes in entziehen, und wanderte mit diesem dem Ufer des Lee» zu, wo er wußte, daß die Forellen reichlich zbo.handeu waren.
Deutsches Reich.
»erlitt, 27. Aug. Der .Reichsanzeiger" veröffentlicht eine königliche Kabinettsordre betreffend die Errichtung einer evangelischen Jerusalcmstistung unter Verleihung der Rechte einer juristischen Persönlichkeit an dieselbe. Nach dem beigefügten vom König genehmigten Statut wird die Stiftung aus dem vorhandenen 1 800 000 Mk. betragenden Fonds mit bem Sitze in Berlin gebildet. Die Stiftung bezweckt Erhaltung bestehender und Schaffung neuer evangelischer Anstalten in Jerusalem. Die Verwaltung der Stiftung wird unter Oberleitung des Kultusministers einem fünfgliedrigen Kuratorium übertragen, wovon mindestens zwei Geistliche sein muffen. Die Geistlichen ber evangelischen Gemeinde zu Jerusalem werden auf Vorschlag des Kuratoriums vom König berufen. — Die endgültige Entscheidung über die Annahme des Raschdorffschen Dombau-Ent- wurfes soll, wie der „Magd. Zeit.“ aus Berlin gemeldet wird, nach der Rückkehr des Kaisers nach Berlin erfolgen. Es steht nach dem bisherigen Verlaufe der Dinge außer Frage, daß die Zustim- «tung des Monarchen erfolgen wird. Auf einen Beginn der Bauarbeiten vor dem Sommer des nächsten Jahres ist jedoch nicht zu rechnen. Und auch in jenem günstigen Falle wird es sich zunächst darum handeln, die geplante Jnterimskirche für die Domgemeinde zu erbauen ober ein für gottesdienstliche Zwecke geeignetes, bereits vorhandenes Lokal zu finden, ferner die Särge aus der königlichen Gruft zu entfernen und passend unterzubringen, und endlich den jetzt vorhandenen Dom sowie die Ruinen des Campo - santo niederzulegen. Die Jnangriff-
ihrer nächtlichen Arbeite», ober bte Geister vorn See, Wege» ber romantische« Lage ihres Aufenthaltes."
.Ihre große Freunblichkeit beschämt mich wirklich, nnb zu einer günstigere» Zeit--•
.Natürlich, ganz wie Sie wünschen!" unterbrach Doktor Esbatle. ,Unb bie Gelehrten, bereu ich eben "wähnt, finb gewiß Ihrer ganze» Beachtung würdig. Ich brauche wohl uur die Name» Golefielb, Routhmore und Woobslaub zu nennen--*
,O, ich kenne nnb schätze diese Männer!«
.So bleibt uns boch bte Hoffnung, Sie in unserem Kreise zu sehen? fragte ber kleine Doktor.
Neuwore verbeugte fich nnb entfernte fich nach einigen verbiublicheu Worten mit schnellen Schritten.
Doktor Esdaile, vou einem neuen Gebaukea er» saßt, suchte ihm nachzneilen, nnb als ihm bies nicht «'lang, rief er ihm laut zu: .Eiu Wort, Oberst. Gehört Ihre Familie zu ber des Lord Clarenmore, besten Güter in Caithueß liegen?«
„ Eine Biegung bes Weges hatte ihm ober den olfo Befragten entzogen, ber seinen Zuruf wohl ver« uowmen, e» aber nicht für gut fanb, Antwort zu erteilen.
Stehen bleibend und feine Fischgeräte auf den Boden legenb, iudeß sein Hund lustig einer Schaar Sperlinge nachbellte, sagte Esdaile: .Ein schöner, feiner Mann, nnb eine ganz vorzügliche Partie für Santo Lowton, wenn auch Ihre Familie fich nicht so vornehmer Abstammung als bte fetnige rühmen kann! — Nun, baffir muß ihm ihr Gelb Ersatz fein beuu reich ist ff', ungewöhnlich reich für ein so schönes Mäbchen. — Doch nun an btn Bach nnb bann zu meinem Frennbe Sutherland. Wie entzückt wird seine Schwester fein, wenn ich ihr von diesem »ngew ähnlichen, so iuterc stauten Fremden erzähle. Hente bringe ich Beide» Erwünschtes mit; ihm meine ärztliche» Ratschläge und die Medizi», die ich ihm versprochen, ihr Stoff znr Unterhaltung wie auch zum Nachdenken.«
Diesen Gedanken noch veiler verfolgend, wanderte
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes
Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe- wim-vIM'lI« sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler
dition SV. Mk-, bei den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (extl. ,oon in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg u Men; Rudolf TTIV
Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zelle Donnerstag, 29. August 1889. Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, Manchen u. Köln: G. L.
10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg. J u i Daube u. Co in Frankfurt a. M , Berlin, Hannover, Paris.
—— lichen Ausgaben machen und wenig Steuern Oer»
1 gangen, das ist das allgemeine Ideal, das fich ikt zu nie praktisch wird verwirklichen lasten.
13*eT rEpeziell hat cs Herr von Scholz herzlich sauer e;,ep Whabt. Bis zum vorigen Herbst, wo Herr von 1R87 W°ltzahn-Gültz zum Reichsschatzsekretär ernannt wurde, I alle der preußische Finanzminister thatsächlich auch
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