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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg nnd Kirchham

Jllnstriertes Sonntagsblatt.

Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

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eine Gemahlin, und Mich nicht nur mit Freude d Befriedigung erfüllt, sondern auch in Uns die

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[Nachdruck verboten-!

Air Rose von Windermere.

(Fortsetzung.)

. _,ttnb ist wirklich das junge Mädchen so schön, die allgemein behauptet wird?'

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Von der Reise -er Kaiserliche« Majestäten

k Straßburg, 24. August. Folgende Be­kanntmachung des Bürgermeisters Back wird durch Etraßenanschlag und durch die Zeitungen veröffent­licht : Seine Majestät der Kaiser hat mich beauf­tragt, der Bevölkerung Straßburgs Seinen und der Kaiserin Dank für den Allerhöchst Ihnen Hierselbst Mteil gewordenen großartigen und herzlichen Em­pfang, sowie auch für die am Abend des 22. d. M. dargebrachte Huldigung der Vereine auszusprechen. Es gereicht mir zur Ehre und Freude, dieses Kaiser- ichen Auftrages mich hiermit zu entledigen.

Se. Majestät der Kaiser hat dem Statthalter ürsten Hohenlohe als Anerkennung und Dank für ie Ihm und der Kaiserin zuteil gewordene Aufnahme llerhöchstsein Bildnis in Lebensgröße übersandt.

Der Statthalter Fürst Hohenlohe veröffent- t nachstehenden Allerhöchsten Erlaß:®ei Em- ang, welcher Ihrer Majestät der Kaiserin, Meiner emahlin, und Mir bei Unserem Besuche der Reichs- de Elsaß - Lothringen bereitet worden, ist ein so glänzender gewesen, daß er Unsere Erwartung weit

Ast als fie erwartungsvoll nochmals' zu ihm anf- dlickte, besann er sich wieder und die heilige Hand- «ug nahm dann den vorgeschriebeueu Verlauf.

»Wahrlich, die größte Anerkennung, die ihren Keizeu gezollt werden kann. Hot fie aber, von so diele» Verehrern umringt, uoch Keinem ihre besondere «mrst zugewandt?'

übertroffen hat. Der reiche Schmuck, in welchem besonders die Städte Straßburg und Metz prangten, -5 Mai die festlichen Veranstaltungen, die getroffen waren, ^riqin« om den Aufenthalt in diesen Städten so an- t 30 A ltenehm wie möglich zu machen, die Huldigungen,

n »Ja, wirklich I Er vergaß sich dermaßen, daß er E£eUbei der Konfirmation unterließ, de» kirchlichen Stalirr Segen über fie auSzuspreche», veil fie ihre Augen (5b" »st den lauge» seidene» Wimpern zu ihm erhoben.

Ueberzeugung befestigt, daß diese ursprünglich deut­schen Landesteile von einem biederen und einsichts­vollen Volke bewohnt werden, welches je länger je sester an das deutsche Vaterland sich wieder an­schließen wird. In diesem wohlthuenden Gefühle können Ihre Majestät die Kaiserin und Ich nicht aus den Reichslanden scheiden, ohne ihrer Bevölke­rung für die Uns erwiesenen Aufmerksamkeiten Un­seren herzlichen Dank auszusprechen. Ich beauftrage Sie, diesen Erlaß zu veröffentlichen.

Metz, den 23. August 1889.

gez. Wilhelm.

An Meinen Statthalter in Elsatz-Lothringen, Fürsten von Hohenlohe-Schillingsfürst."

Die »Straßburger Neuesten Nachrichten­schreiben in ihrer Nummer vom 22. August: »Der Eindruck, den Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin hier zu Land hervorgerusen haben, war in allen BevölkerungSschichten, bei Groß und Klein, Jung und Alt, ein geradezu überwältigender. Als vorgestern abend Kaiserin Augusta Viktoria vom Altan des Kaiserpalastes herab der ihr zujauchzenden Volksmenge gerührt dankte, da brach beim Anblick der hoheitsvollen Gestalt mit den holden Augen und dem bezaubernden Lächeln ein altes Straßburger Mütterchen m die Worte aus:Die mueß mer jo gärn Han." (Diemuß man ja gern haben.) Und als gestern vormittag Kaiser Wilhelm bei der Parade auf dem Polygon mit echt Hohenzollernscher Ge­wissenhaftigkeit seinen Obliegenheiten als Oberster Kriegsherr des Deutschen Reiches oblag, da konnte beim Anblick der blonden Lichtgestalt mit dem Frie- derizianischen Adlerblick ein in den vierziger Jahren letzender biederer Landmann der Umgegend, aller Wahrscheinlichkeit nach gewesener Soldat zu fran­zösischer Zeit, die Worte nicht unterdrücken:D e ß isch entöl e rächter Mann!" (Das ist einmal ein rechter Mann.) Nach diesen aus dem Herzen des reichsländischen Volkes stammenden Worten dürste es überflüssig fein, nach paffenden Sprüchen für die in Zukunft herzustellenden bildlichen Darstellungen des deutschen Kaiserpaares zu fahnden. Eine tteffen- dere Charakteristtk läßt sich kaum geben.Des isch entöl e rächter Mann!"Die mueß mer jo gärn Han!" sind unauslöschliche Worte, sind Worte, die bleiben werden."

Metz, 23. Aug. Die Rede, welche Herr Bezirks­präsident v. Hammerstein bei der Grundsteinlegung zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal heute hielt, lautet wörtlich:Eure Majestät wollen heute geruhen, mit Ihrer Majestät der allerdurchlauchtigsten Kaiserin

auch i» pekuniärer Hinsicht eine sehr begehrenswerte Partie, und fie thvt wohl, wen» fie bei der Wahl einer Gatte» vorfichtig z» Werke geht. Nach dem Tode ihrer Mutter ben» fie ist dar einzige Kind der Wirtin hier nnb wenn diese der »Wanderers Ruh' mit einer anderen, »nS Allen gewissen, dem Grabe, vertauscht hat, gehört ihr dieS Wirtshaus mit den angrenzenden Ländereien ein hübscher Besitz selbst für einen höher gestellten und gebildeteren Mann, als Diejenigen find, die hier fich nm die Hand des jungen Mädchens bewerbe».'

»Wirklich?' sagte der Fremde, auf ben biefe Nachricht einigen Eindruck gemacht zu haben schien, fügte daun aber schnell hinzu: »Der Mann, welcher einst so glücklich sein wird, die berühmte Rose von Windermere zu besitze», erlangt durch ihre Reize schon ein reiches Gut. Aber wir wurden vorhin in unserer Unterredung unterbrochen. Sie erzählten gerade von dem Prediger wie heißt er doch?'

»Quaudischl Ja, er ist unverschämt und schlau geuug, Gertrud mit seinen Bewerbungen zu ver- solgeu, in denen er noch dazu von bet Mutter unter­stützt wird, die in der Verbindung ihrer Tochter mit diesem Muster vou lauter Frömmigkeit die größte Glückseligkeit für jene sieht.'

»Und waS sagt die Tochter selbst zu dem geist­liche» Verehrer?'

»Nun, Gertrud dmchschant ihn und ahnt, daß seine Frömmigkeit uur ein Deckmantel menschlicher Schwäche», Leidenschaften, vielleicht gar schlimmer Fehler ist, die er geschickt genug z» verbergen ver- steht, und deshalb verachtet sie ihn,'

»Aber sucht nicht die Mutter ihre Tochter zu einer anderen Meinung über ihren Lieblingsprediger zn bekehre»?'

»SS sind schon zwischen Mutter nnd Kind harte Kämpfe vorgesalle», nnb erstere zürnt bitter, baß Gertrnb so voumwnude» ihre Ansicht über ben Prediger anSspricht und sogar ihr große» Bedauern

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mit der wir in Ehrfurcht und Unterthänigkeit zu Eurer Majestät aufblicken. Wenn hier in diesen Landen lange Gewohnheit und vielfach geknüpfte Bande mit den westlichen Nachbaren manch braven Mann den Nebergang in neue Verhältnisse schwer haben empfinden (offen, so darf ich doch heute und gerade angesichts dieses Grundsteins es freudig aus- sprechen, daß der notwendige Uebergang sich voll­zieht und täglich mehr vollzieht, Dank dem großen entschlafenen Kaiser und deffen ruhmreichem Sohne, deren Güte und Leutseligkeit in alle Herzen Eingang gefunden, Dank dem mächtigen und sicheren Schutze unter Eurer Majestät kraftvollem Scepter, stark, fest und friedfertig nach Außen, deutsche Sitte und Gesittung mehrend im Innern. So möge denn auch dieser Denkstein zu einem Marksteine werden in der Entwickelung dieses Landes, zu einem Grundsteine deutscher Treue und Liebe: für das Reich und den Kaiser. »Das walte Gott!"

Metz, 24. Aug. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin haben dem Bürgermeister wieder­holt Ihren lebhaften Dank für den außerordentlich schönen Empfang ausgesprochen. Se. Majestät der Kaiser hat für die Armen der Stadt 2000 Mark gespendet.

Münster, 24. Aug. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin trafen Punkt 9 Uhr vor­mittags am Westfälischen Bahnhofe ein und wurden daselbst vom Oberpräsidenten Studt, dem komman­dierenden General von Albedyll, dem Oberbürger­meister Windthorst in dem prächtig geschmückten Empfangssalon begrüßt. Se. Majestät der Kaiser trug Generalsuniform. Nach Abschreitung der aus­gestellten Ehrenkompagnie bestieg Se. Majestät mit Ihrer Majestät der Kaiserin den bereitstehenden offenen vierspännigen Wagen und fuhr durch die reichgeschmückte Stadt zum königlichen Schloß. Dem Zuge vorauf ritt eine halbe Eskadron des 11. Hu­saren-Regiments. In den Straßen, welche der Zug passierte, bildeten 200 Kriegervereine, gegen 11000 Mann zählend, sowie die Feuerwehren, das hiesige Bürger-Schützenkorps, die Schulen und die Depu­tation der hiesigen Studentenschaft Spalier, hinter demselben stand eine Kopf an Kopf gedrängte Volks­menge, welche die Majestäten mit ununterbrochenen Hochrufen begrüßte. Der Oberbürgermeister Windt­horst hatte mit den Mitgliedern der städtischen Ver­tretung an einem zu diesem Zwecke erbauten Ehren­bogen Aufstellung genommen und richtete eine Ansprache an Ihre Majestäten. Se. Majestät dankte und reichte dem Oberbürgermeister die Hand. Von genug selbst ausfindig mache» würden, nicht wahr, Gertrud?' lachte Doktor ESdaile, den dieser Zu­sammenhang der Dinge ungemein belustigte.

»Und ich hoffe, Sir, eS ist Jhue» dies nicht schwer geworden?' ftagte Gertrud mit derselben ruhigen Würde und freundlichen Anwut, die schon beim ersten Anblick einen so großen Zauber aus Reuwore auSgeübt.

Währeud ihrer Worte erhob sie einen Augenblick ihre Augeu zu ben seinen, senkte sie aber schnell, als sie seinem bewundernden Blick begegnete, der ans ihr ruhte, alS er sagte: »O, gewiß nicht, denn ich traf bald den liebenswürdigen Doktor ESdaile, der «ich wohlbehalten hierher führte.'

»Ja, ja, Sie find leicht nnd ficher gevvg in de» »Wanderers Ruh' angelangt', entgegnete mit komischem Ernst, wobei fein Auge Gertrud streifte, der kleine Doktor; »wer weiß aber, ob eS Ihnen nicht schwer genug werden wird, dies Han» wieder zn verlaffeu!'

Das junge Mädchen verließ, nochmals errötend, das Zimmer.

Allein der Offizier, ans ben Scherz eingehend, sagte: »Ja, wer weiß? Denn ich muß gestehe», daß ich noch nie et» schöneres Geficht nnd größere Reize nnb Anmut vereinigt gesehen I'

»JebeufallS wollen wir jetzt ein volles GlaS auf dar Wohl der Rose von Windermere leere»!' ries Doktor ESdaile ungewöhnlich heiter, der zugleich eine neue Flasche von Mr. WetherbyS bestem Wei» zur Hand nahm, bei bei plaudernd Wirt und Gast »och lange ftöhlich beisammen säße».

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#T Der Mond war längst aufgegangen, einzelne Sterne flimmerten am wolkenlosen Himmel bet Sommernacht, Überall herrschte tiefe Abendstille, als Doktor ESdaile seinem Gefährten vorschlvg, jetzt ebenfalls die Rahe anszusuche». Dieser, der selbst mehrfach schon daran erinnert, willigte bereitwillig

25 Mk welche Uns, wo auch immer Wir erschienen, aus allen Schichten der Bevölkerung jubelnd entgegen« -ebracht wurden, haben Ihre Majestät die Kaiserin,

den Grundstein zu einem Denkmale zu legen, welches den späteren Geschlechtern Kunde geben soll von der großen Zeit, die wir durchlebt, von dem großen Kaiser, der dieser Zeit das Gepräge gegeben. Be­stimmt Vergangenes mit der Gegenwart, Gegen­wärtiges mit der Zukunft zu verbinden, soll hier auf altem und doch auch neuem und, so Gott will, nunmehr immerdar deutschem Boden ein Denkmal erstehen der ehrenden Erinnerung an den großen Kaiser, Eurer Majestät ruhmreichen Herrn Groß­vater, den gewaltigen Kriegshelden und machtvollen Friedensfürsten, den Gründer des Reichs, den Vater des Vaterlandes, dessen das deutsche Volk in Dankbarkeit, Liebe und Verehrung gedenken wird, so lange überhaupt deutsche Herzen schlagen, ein Denkstein der Einheit des Vaterlandes, der Wieder­vereinigung dieser Lande mit dem Reiche, der Auf­erstehung der Kaiser-Herrlichkeit; eine Mahnung uns und künftigen Geschlechtern, das zu erhalten, was der große Kaiser uns erworben und ihm nachzueifern in der nimmer rastenden Fürsorge und Arbeit für deS Volkes, des Vaterlandes Gedeihen. Daß dieses Denkmal, der ersten eines in deutschen Gauen, aber gerade hier an dieser Stätte errichtet wird, das hat noch eine besondere Bedeutung. Schweift von hier doch der Blick hinüber zu jener Wahlstatt, auf welcher der greife Held mit dem Herzblute von Tausenden und aber Tausenden seiner Getreuen in schwerem siegreichen Ringen Deutschlands Größe erstritten hat. Hier, wo die Helden von Colombey und Vionville, von Gravelotte und St. Privat ruhen im ewigen Schlafe, inmitten seiner Krieger, die für ihn und das Vaterland in den Tod gegangen, ist auch die rechte Stätte für des siegreichen Heerführers ehernes Standbild, hatte er doch auch aus der Ernte, welche der Schnitter Tod hier nahm, die rechte und schönste Frucht uns ge­wonnen : das unter seinem Kaiser geeinigte Deutsch­land. Deshalb, als nach des großen Kaisers Heim­gänge der Gedanke rege ward, gerade hier den Entschlafenen durch ein Denkmal zu ehren, haben Groß und Klein, Arm und Reich, Stadt und Land, Zivil und Militär, haben Vereine und Genoflen- schaften, Alt- und Neudeutsche gewetteifert, ihr Scherflein zu dem Werke beizutragen. Heute sind wir deffen Vollendung gewiß, Dank Eurer Majestät, die unferm Unternehmen die Weihe geben wollen, dem großen Kaiser zur Ehre Uns Allen zur Lehre,

die wir in diesem feierlichen Augenblicke aus vollem Herzen das Gelübde unwandelbarer Treue erneuern, geäußert hat, daß ihre Mutter fich so unbedingt dem Einfluffe desselben überlößt.'

»Daher also die finstere Sttr» nnb ber strenge 3"g. um ben Mund der guten Fran, als ihre Tochter erwähnt ward, wobei fie die Komplimente, die ihr gezollt wurden, nur sehr kühl anfnahm. Nach Allem ,®a8 ich nun von der so viel besprochenen Schönheit gehört, sehne ich mich danach, fie bald selbst zu sehen, obgleich mir heute ein jugendliches

^*8eflnet tfo das ihr an Liebreiz gewiß nicht nachsteht.'

Hier hielt bet Oberst tone, denn Gertrud war eiugetteten.

Er fuhr deshalb, fie freudig Überrascht an. blickend, schnell fort: »Und das ich da vor mir sehe, und somit in der lieblichen Htrttn, die ich In den Bergen getroffen, die weltberühmte Rose vou Winder­mere wiedererkenne.'

Gerttud hatte errötend die Worte deS Fremden vernommen, wobei fie die schönen Augen mit den langen seidenen Wimpern senkte, die nach Doktor ESdaileS Erzählung einst von so verhängnisvoller Wirkung gewesen.

Der muntere, fichtlich überraschte Arzt sagte: »Wie, Oberst Reumore Gerttud? Sie haben einander schon gesehen? Kennen fich also bereits?'

DeS schönen Mädchens einzige Erwiderung war ein Lächeln, als fie den zierlich hergerichteteu Nach, ttjch ordnete, denn von ben so beliebten Forellen waren jetzt wenig mehr als ble Geräte übrig geblieben.

Allein ber Frewbe entgegnete: »Ja, wir trafen uns in ben Bergen nnb trennten nur, kurz zuvor ehe ich bas Vergnügen hatte, ihre Bekanntschaft zu machen. Ich bat bie Hirtin, für welche ich anfäug. lich Miß Wetherty hiell, mir bar beste Wirtshaus des Dorfe», wo ich zugleich bie berühmte Schönheit sehen sollte, zu zeige»; allein anstatt auf meine Bitte einzngehe», gab fie mtt einige genaue Snbentnngen nnb verließ mich auf einem Nebenwege.'

»Natürlich, well fie wußte, daß Sie beibe» schnell

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»Nein, bis j<tzt kann fich biffe» noch niemanb Oll Amen, beim fie behanbelt Slle mit gleicher Frennd- *** lichkett. In Hinsicht ihrer Bildung steht fie auch [566 «her als fast alle ihre Bewerber ba, und scheint Are Freiheit zn sehr zu liebe», nm fie so balb schon

! i smzugebe».'

»Sine echte Diana bieser Berg- nnb Seeeiusam- bemerkte ber Oberst.

L. »llnb dennoch nnb hier sprach ber Doktor \ leiser nnb mit größerem Ernst, »dennoch ist fie

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_____ ^Ja, unzweifelhaft l Sie hat allen Männern fern neuest^ttb nah die Köpfe verdreht, und es ist nur zu ge­fährlich, in den Zanberkreis ihrer Reize zu gerate». Aber waS sagen Sie zu den kleinen Forellen? Meinem Geschwacke nach find fie den größeren vor- » ® «ziehen. Doch vir sprechen ja von unserer Rose Ser, deren Singen vou ganz besonderer Schönheit 1 wb. Was glauben Sie wohl, erlebte durch fie ein Mssee»! bekannter geistlicher Herr--oder hat man Ihnen

5 MerwegS dies Ereignis schon erzählt?'

»Dies weniger! Er aber wird wohl, wie andere geistliche Herren vor und nach ihm, dem Einfluß ihrer Schönheit unterlegen sein!'