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äußerlich Christen geblieben: räuberische Leute wie

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In regelmäßigen Zwischenftisten erlebte man Mhrr, daß die .christlichen" Kreter inS flache Land rmbrachen, ihre muhamedanischen Stammes-Genoffen, namentlich die ftiedsamen Handwerker und Kaufleute

gierung noch mit recht vielen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Räubertum steckt diesen südlichen Be­völkerungen im Blute.

Herrn Kerner, des angesehenen Kaufmanns in Kopenhagen. Er hat keinen Grund, am seinen Namen zu verbergen.«

DaS Erstaunen wurde allgemein.

«Der falsche Koufiu', rief Henriette auS.

luuse Kerner, dieses schlechte Subjekt, sah, nach Hambmg zn schicken!' schrie der Rat.

,WaSI Der Betrüger, er ist mein Neffe?' rief der Pastor aus, welcher aufiug zu begreifen.

Daun bliebe» fie alle einige Slugeubliche still. Aber alle Srklärnugen wnrde» bald gegeben. Die ^"söhmmg hatte statt und war vollständig. Der Rat schüttelte mir herzlich die Haud.

« Ven totr nn8 sttzt der Mama z« Füße»', agte Johanna. .Doch ich hoffe, daß fie dem Herr»

'm Joterrffe der Würde des schönen Ge- schlecht» eine Strafpredigt halten wird.'

. Wir kehrten in den Pavillon zurück, wo di« ^'"ill deS Hauses tob die Famllie Tved« uoch um deu Tisch plauderten. Der Rat führt- mich am Krage» zu feiner Frau und sagte:

.Hier ist der verschvuudeue Neffe. Er kommt zumck wie der verlorene Sohu uud verlangt Bet» Au»« seiner Sünde». Morgen wird er fich ohne Schnurrbart und mit seinen blonden Haare» zeigen, in der Hoffnung die gute Taute wiederzufiudeu, die deu Koufiu Karl so sehr liebte.'

Die auSgezeichuete Frau reichte mir die Haud, indem fie mir mit dem Finger drohte.

.Und Du, wein gutes Weibcheu', sagte der Pastor ru «einer Taute^ .Du bist also iu Gesellschaft jene» abscheulichen Sträflings von Morteu, der Dir so viel Schreck vervrsacht hat! Seine Leberkraukheft war nur ein schlechtes Spiel.'

,Zch bitte Dich darum, Väterchen" sagte die Fran de» Pastor», sprich nicht diese» Name» Morte» vor mir aus. Zu jede« Fall, venu er vou meinen Wermutwein gekostet hat, hat er nur gehabt, was er verdient."

«ach Konstantinopel gerichtete Vorstellung, worin man der Pforte wehren will, ihre ftiedsamen Unter« thanen zu schützen, die Aufrührer zu züchtigen. Wunderlich liest fich auch, was russische Zeittmgen über eine verrottete Pascha-Wirtschaft reden; als »b moskowitische Zustände mit der geradezu müden türkischen Regierung auf Kreta einen Vergleich aus- hietten!

Wie Herr Hittowo von Bukarest aus in Bul­garien für russische Rechnung wühlen läßt, so hat übrigens diesen jüngsten kretischen Aufstand mit

Räuber! Und doch ist die Lage der Kreter wirt­schaftlich beffer, denn die der Königlichen Griechen. Die Insel hat, wie auch Samos, Selbstverwaltung, die Steuern find gering, Wehrpflicht besteht als

Dau» schüttelte fie deu Kops, ohne recht zu be­greifen, was vorgegangeu war.

Herr Tveds, ich stelle Ihnen Herrn Kerner vor", agte Johanna,deu Sohn de« Herrn Kerner, de» Kaufmanns iu Kopenhagen. Er ist eben vou Hambmg zurückgekommeu, wohin er im Juteresse feinet Er» ziehtog eine Reife gemacht hatte."

»Sieht Herr, ich begrüße Sie ganz auftichttg', tammelte Herr Tveds. .Ich habe die Ehre, Ihren Serru Vater zu kennen, und empfehle mich ihm wie immer, würdig feiner Dienstleistungen.'

Ich flüchtete mich zu Henriette »ud Gustav.

.Schämst Du Dich nicht', sagte Henriette zu ihrer Schwester, mit so viel Bosheit Herr» Kerner zu verfolgen?'

.Jene Verfolgung totrb er ertragen. Sie wird >u nicht abhatte», uns wieder zu besuchen, und üaftig wird die Thür ihm sowohl geöffnet sein toter einem wahren Namen, als unter dem des Konst» larl. Ihr seht, daß ich nicht nurecht hatte, ihn »ach dem Kalender fragen zv wolle»', sagte Johanna.

Sie haben daS große Verdienst, Fräulein, mich «tausend peinliche Lagen gebracht zn haben, nnd etzt spielen Sie mit mir, wie die Katze mit der lau» spielt. Der Sieger mnß großmütig gegen den »estegteu sei».'

»Laß nicht die Sonne über Deinem Zorn unter» ^eheu, hat Salomo gesagt, vnd ich sehe die Sonne welche u»tergeht. Doch ich fordere von Ihnen, daß 1 iit zu Weihnachten wiederkommen, nm mit nnS die 1 omödie zn spielen, tob ich labe zur Vorstellung alle biejeuigeu ein, die hier gegeuwärttg find. Wenn Ihr wüßtet, wie er TaleM hat!' fügte fie mtt Bos­heit hinzu.

Deu folgende« Tag verließ ich RoeSwill, nm »ach 1 opeuhageu zurück,»kehren, wo ich länger al» acht Tage gegen den Nußsaft kämpfen mnßte, womit ich - mein Gesicht eingerieben hatte. Jedesmal, wenn man e nen Vermittler zu irgend einer Sache verlangt, lächelte ich und denke: In fein Buch .Heber de»

Ei« Wort über Kreta.

Die vielfach irrigen Urteile, die man gegen­wärtig in manchen Blättern über die altberühmte Insel im Süden des ägäischen MeereS zu hören bekommt, lasten einige Hinweise wohl wünschenswert erscheinen.

Bewohnt wird das große Eiland von einer ein­heitlich griechischen Bevölkerung, zumal dorischer Abkunft. Der mehrhundertjährige Verband mit der Pforte oder ihrem ägyptischen Lehens-Staate ward Anlaß, daß die Städte und die Einwohnerschaft nächster Umgegenden den Islam annahmen. Das sind also muhamedanische Griechen. Gerade so ist rin Teil der Slawen Bosniens und der Herzego- wma heute muselmännisch. Türken d. h. Osmanen find das überall nicht.

Die Bauern im Innern Kretas, sowie die Hirten in den unwirtlichen Gebirgen sind reine

, Ueber einen Unfall, welcher dem Kaiser hier zuge- ! stoßen ist, wird derM. Allg. Ztg." gemeldet: Sonnabend um 11 Uhr kehrten der Kaiser und die Kaiserin, von der Erimetage kommend, in daS Schloß 1 Zurück. Bei der Kurve, welche von der Richard Wagner-Straße in die Ludwigstraße führt, stürzte : der vordere Handgaul des Viergespanns, in welchem 1 sich Kaiser Wilhelm mit General von Freyschlag, dem General - Adjutanten des Prinz - Regenten von Bayern, befanden. Durch die in rascher Biegung genommene Ecke stieg der hintere Handgaul auf de« vorderen, die Deichsel zerbrechend. Es war ein Moment großer Gefahr, da das Pferd wild um fich schlug. Sofort waren Adjutanten und Lakaien zur Stelle und machten Ordnung; Kaiser Wilhelm blieb im Wagen und bewahrte seine Ruhe vollständig. Die Equipage fuhr hierauf langsam, ohne Deichsel, zwei- spännig zum Schloste. Es herrscht hier große Auf­regung über den Unfall, der glücklicherweise ohne nachteilige Folgen blieb.

Nürnberg, 19. Aug. Der Kaiser und die Kaiserin passierten nach kurzem Aufenthalt den hie­sigen prächtig geschmückten Bahnhof. Allerhöchft- dieselben wurden von den Spitzen der Behörden empfangen und von dem zahlreichen Publikum mit begeisterten Zurufen begrüßt.

Straßburg. 18. Aug. Das Programm für den Aufenthalt des Kaiserpaares, soweit eS bi» jetzt festgestellt ist, lautet der »Landesztg. für Els.-Loch." zufolge: Dienstag, 20. August. Ankunft Ihrer Majestäten um 4 Uhr 30 Min. nachmittags. Zum Empfange auf dem Bahnhofe find befohlen: Se. Durchlaucht der Fürst-Statthalter, Se. Exzellenz bet kommandierende General v. Heuduck, der Stadtkom­mandant Generalmajor Herzbruch, der Bezirkspräsi­dent Frhr. v. Freyberg, der Polizeidirektor Hr. Feichter. Auf dem Wege vom Bahnhofe zum Kaiser- palaste bilden die Vereine, bezw. die Bevölkerung Spalier. An denjenigen Punkten dieses Weges, wo reffen Brette größere Aufstellungen gestattet, werden vorzugsweise die Veteranen- und Kriegerverewe von Straßburg und Elsaß sowie der Verein der Ar- tilleriewerkstatt ausgestellt werden. Auf dem Broglie- platze stehen die Schulen. Hinter der Theaterbrücke wird rechts und links je eine Tribüne errichtet. Auf Jer einen nehmen aus jedem elsässischen Kreise je die zwanzig ältesten Bürgermeister, auf der anderen 400 Landmädchen in Landestracht Platz. Nach der Ankunft Ihrer Majestäten im Palast: Vorstellung aller Behörden vor Er. Majestät dem Kaiser. Um 7 Uhr abends: kleine Taft! bei Sr. Majestät dem

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höchstem Grad der Wahrscheinlichkeit russisches Geld wachgerufen. Ein heller Brand in der Türkei käme im Augenblick den Rusten gar sehr zupaß. Auch das aus Kreta veigostene Blut hat man zu Petersburg noch zu verantworten.

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Litt toller Streich.

Htowristische Erzählung von F. E. Jensen.

(Schluß.)

Deutsches Reich.

Berlin, 19. August. Eine Bekanntmachung deS Finanzministers kündigt respektive bietet die vier- prozentigen Magdeburg-Leipziger Prioritäten I-it A vom 21. Juni 1876 zur Konvertierung in 3'/,pro- zentige Prioritäten an. Den Inhabern werden die umzutauschenden Schuldverschreibungen mit den bis­herigen Zinsansprüchen noch bis zum 1. Juli 1890 belasten. Der ,Nat. - Ztg." wird die Teilnahme des russischen Thronfolgers an den deutschen Koiser- manövern bestätigt. Die Vorbereitungen für seine Gegenwart bei den Manöver» seien bereits ge­troffen. DieNordd. Allg. Ztg." bemerkt zu der Behauptung einiger Blätter, daß die Regierung anfangs zur Förderung der Emin Pascha-Expedition ermuntert habe, ihr angebliches Wohlwollen für die Expedicion den größeren Reichsinteresten gegenüber zmücktreten zu lasten. Daß die Leitung des Unter­nehmens aus den Händen WißmannS in diejenigen von Peters übergegangen, sei auch eine sehr wesent­liche A:nderung, da das Vertrauen auf die Durch­führung eines Unternehmens durch die Eigenschaften des Leiters bedingt sei. DieNordd. Allg. Ztg." teilt den Wortlaut des Schreibens mit, welches Fürst Bismarck am 15. August 1888 an das Emin Pascha Komitee gerichtet habe, worauf sich die Vor­aussetzung des kanzlerifchen Wohlwollens für die Wißmannsche Expedition stütze. DaS Blatt bezeich­net eS als einen dialektischen Schachzug, wenn man die Frage wegen der politischen Zweckmäßigkeit der Emin - Expedition mit der Frage des Schutzes von Deutschland gegen fremde Gewalt verknüpfe. Etwaige Beschwerden über englische Behörden würden gerechter Erledigung zugesührt und eS bedürfe dazu keiner Enttüstungs - Meetings, die nur Schaden stifteten. In Ostafrika überschreite die Ausdehnung unserer Gebiete schon jetzt die zur Ausnutzung verfügbaren Kräfte. Letztere auf den jetzigen Besitzstand zu kon­zentrieren, habe man nach den Erfahrungen in Zan- ibar verstärkten Grund. Wir glauben nicht, daß >ie Regierung eine Versplitterung dieser Kräfte durch Indossierung von Anweisungen auf neue Gebiete ördern wird, für deren Okkupation Verträge mit Eingeborenen wohl die Versuchung, aber kein aus­reichendes Mittel gewähren. Entgegen der früheren

Annahme, wonach die Eröffnung des Reichstages, wie gewöhnlich, erst für die zweite Hälfte des Monats November in Aussicht genommen war, geht zurzeit die Absicht dahin, de« Reichstag erheblich ftüher, und zwar bereits in der zweiten Hälfte deS Monats Oktober, einzuberufen. Man würde aber fehlgehen, wenn man aus diesen Dispositionen auf die Absic schließen wollte, dem Reichstage ein größeres Ma gesetzgeberischer Aufgaben zu stellen, als bisher be­absichtigt war. Es liegt vielmehr nach wie vor in i»er Absicht, die letzte Session der laufenden Legis­laturperiode nicht mit mehr gesetzgeberischem Material zu beschweren, als dies notwendig ist. Daß zu den notwendigen Vorlagen in erster Linie der Etat und der Ersatz deS Sozialistengesetzes gehören, ist bekannt, c $u9- ®er gestern in Dorst­

feld abgehaltene allgemeine Bergarbeiter-Delegierten- tag beschloß, wie dieRheinisch-Westfälische Zeit." meldet, eine Eingabe an den Reichstag zu richten behufs Beratung eines Gesetzes über die Bildung von Arbeitsämtern, Schiedsgerichten und alljährlic zusammenzuberufenden Lohnregulierungs- Kommissio­nen. Der Anregung, an den Kaiser während seiner Anwesenheit in Münster eine Abordnung zu senden, um ihm über die Maßregelung vieler Arbeiter und die Lage der Bergarbeiter Bericht zu erstatten, wurde schließlich keine Folge gegeben.

Bayreuth, 19. Aug. Der Kaiser und die Kaiserm wohnten mit dem Prinz Regenten Luitpold der gestrigen Parsifal-Aufführung bei, welche glänzend verlief. Die Besetzung war folgende: Parsifal- van Dyck, Kundry- Malten, Amfortas-Reichmann, Gurnemanz-Wigand, Klingsor und Titurel-Fuchs. Nach der Vorstellung fand eine große Illumi­nation von ganz Bayreuth statt. Der Kaiser «ahm heute morgen 7 Uhr die Parade über das 7. Infanterie-Regiment ab. Um 9 Uhr erfolgte bie Abreise Ihrer Majestäten deS Kaisers unb der Kaiserin nach Karlsruhe. Auf dem Bahnhofe, welcher festlich geschmückt war, waren bet Prinz- Regent, sowie Deputationen des Magistrats- und Gemeinde - Kollegiums und eine zahllose Menschen­menge zum Abschiede anwesend. Ihre Majestäten : verabschiedeten sich äußerst herzlich vom Prinz- Regenten. Das Publikum brach in enthusiastische Hochrufe aus. Ihre Majestäten haben sich sehr i anerkennend über die Aufführungen ausgesprochen. Der Prinz - Regent, welcher durch ein Hand- chreiben an den Bürgermeister der Stadt seinen ! Dank ausgesprochen hat, trof gleich nach Abreise , Ihrer Majestäten die Fahrt nach München an. '

5 Pfd.

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vollst. Reinigen ahresztst alle gt, in bei

»Papa', sagte Johanna,ich bringe Dir einen lnSreißer zurück, der sich mit anf Gnade und Un­gnade ergeben hat; er rechnet ans Deine Verzeihung. Wenn Du fie ihm verweigerst, so wird bie Betaut- Wörtlichkeit anf mich fallen."

Laß mich machen, Stab", sagte mein Onkel, ber Pastor, in bem Glauben, daß eS fich nm eine Ver» Shnnug zwischen meinem Vater unb bem Rat handelte. .MS Diener des Herr» ist e» meine Pflicht, die Ver» öhrmug nnb die Eintracht unter Euch zu predigen. Erinnern Eie fich der Worte beS Heilande», welche bie Quelle ber Liebe fiub nnb welche bie bösen nnb lehisfigeu Gedanken verschwinden laffen. Dieser »nge Mann konnnt zu Ihnen, aller Freund, mit Hoffnung und Vertraue». Er will fich versöhoen. Ein solcher Schritt ist zweier tvgeubhasteu Mensche» würdig.' '

Mit Epa»u»»g hörte ich meinem Onkel zu, merkte aber bald, daß diese» Mißverständnis nur zu meinen Gunsten auSfalleu konnte.

Mein Onkel fuhr also, nachdem er fich ge» räuspert hatte, iu seiner Rede fort:

»Empfangen Sie ihn also mit Freundschaft unb iittingcn Sie ihn nicht mehr, seinen Namen zu ver« >ergen. DaS vergangene Böse werbe vergeffen, nnb o werben Sie »ach bem Wille» beS Herrn thun.'

»Bie! Sie auch, aller nnb würdiger Fremd?' agte ber Rat. »Daun flieht es kein Mittel mehr »u widerstehen. Dieser Taugenichts hat mehr Be» chützer gefunden, al» er e» verdiente.'

Und er reichte feine Hand bar.

»Gr fleht für seinen Freund', sagte Henriette, iubem fie mich bezeichnete.

»Für meinen WohlthSter', sagte Gustav.

»Für seine» alle» Vater', sagte mein Onkel, bet Pastor.

»Für fich selbst', sagte Johanna. »ES ist bet alsche Konst» in Person, ber fich verkleibet hat. Gott weiß, welche» sei» Name ist!'

»SS ist mein Neffe, Adolf Kemer, Soh» der

[5262 offenbarer Nachteil gar nicht.

Ungebürlich über die Maßen ist die von Athen

[3761 i ihre Vorfahren schon dafür in 'grauem Altertnme xia bekannt waren. Die Verhältniffe liegen nicht un- yllv ähnlich denen auf Sizilien, wo die italienische Re-

»Fräulein, um Gotteswillen, ich hoffe, baß Sie Acht wortbrüchig werde» wolle». Ich habe »icht ver» ter- 1 Ment, daß'

! 2.50,

«.120, . 0,80, 'io Pfd.-

NW (5313 Idt. arnt

V brandschatzten, auch wohl tot schlugen. Alsdann Som f°fort olle Zeitungen im Königreich

Griechenland bewegliche Schmerzens-Schreie an A8 nicht etwa für die Mißhandelten, sondern für die

*Sie werbe» mich nicht betraten, Sie werden mein |*l). «»trauen nicht mißbrauchen, wen» ich Ihnen Herrn «nbeu, meinen Verlobten, vor stelle. Ich erinnere, rrgnß Ich, daß Sie mich eine» Tage» gefragt habe», wohn lor O u dieser Ring käme, den ich au meinem Finger nhänftf tta8, Ich gebe Ihnen heut Antwort. Unb darauf vLsjLr. Wähltet Koufiu, großer WahrhettSredner, gestatte» vA "fr» daß ich Sie in die Arme meiner ungc-

.. dvldigen Familie zutückfühte.'

** Benn ich dies zwei Stunde» vorher hätte "" 8 J Jtam könne», so hätte ich nie wieder RoeSwill be. W J Mu. Ich blieb wie dumm und liefe mich wie ein : 9W «ind führen.

«n M Mei» Onkel, der Pastor, fpazinte in bem großen zlich .mchtengang mtt bem Rat tob Henriette. Sie hatte rz!ng^ Later auf eine Zusammenkunft mit mir votbe»

[ö56- ohne zu vermute», daß bet Anwalt ber Schuldige

Ust wäre. Ich ging Ihnen entgegen wie ein wahrer »Mfettiget Sünder.

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Son», und flltl. ..1______ ... .. _ >

B&Säää! s ä m Marburg, ,

'Är Mittwoch, 21. August 1889. S'ÄSÄÄg M. Jahrgang.

__*aube u. Ito. tn Frankfurt g. M., Berlin, Hannover, Baris.

9 »St ist e»I* rief Johanna. E» ist ber falsche rcri» "oufiu. Da ist er, er ist gefangen!* Loa Sie fing au vor Freude zu springen.

»Der falsche Sonst», et?' fragte Gustav erstaunt.

Äbtt erkläre» Sie mit doch--

mz-j »Meine Herren-- sagte ich.

. »Mein Herr", unterbrach Johanna,ich erkläre Auen zuerst, daß Sie nicht nötig haben, fich vor »jJ Zttang anzulegen, er betrachtet Sie als seinen «ohlthüter. Und wais seinen Freund Betrifft, den Sie btt*«» jwu erstenmal sehe», so kennt et Ihre Thaten ganz burj ft gut, als wir."

(5bB Daun fuhr fie fort, indem fie mit spöttisch ---- «chahmte: