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die Versammlung

° «.w ««»»» vumb. «ruars- uno mercxsorenppeuen I darre an Nacbwurbs in ki-\ I ,r>«r L/errwirrung in der ®chul»

B s'ch dieses Ziel nicht durch die Neuregulierung für die preußischen Studierenden der Rechte in Studentenzahl 1170 rein @4?o entsprechende reformftage, die Errichtung technischer Mittelschulen > &Jnrdnfommen2p rtbbfcBiig. haiMtMni, außer den Kommun alstellem «. ^^6^2063 ^ i&iTH bie 6«^« eines technischen Litteratur"

e Regierung als Schulauls,chrsbehörde durch ein den jährlichen Abgang von diesen Stellen zu decken, Daß wir an einer Uebmafi^ I v-rzelchmfles. - Es folgte der Vortrag des Prof,

agliches Verbot dafürzu sorgen haben, daß jede sei eine Normalzahl von 1840 Studierenden der baten leiden, ist an dieser Stelle ZSfi vr Gothein - Karlsruhe über die geschichtliche Ent. telbare oder unmtttelbare Einwirkung der Lehrer Rechte, wenn man eine durchschnittliche Dauer des nauen Nachweisen ausäe übrt word7^ N^ J £tC^9?CI babi^en Industrie, und endlich von die Kinder, durch welche sich lefefw -nr lieber, I Shihhima >>« qv» Iist «C: ° iuyrt worben. Von allen! Einbeck-Kaaen über hie s. ar»

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NN, daß ich nichts hören konnte. Wahrscheinlich Schnupfen hat.

«en sie sich gegenseitig. Ein matter Sebiwmer bt. * ' > die Wipfel der Bäume und die Giebel der

^«7^8?? ^ Ä früher

----- L deren Rektor Schubert den Anwesenden ein freund-

Phvr in- I TtmflS sh3.ii ______ rs. . . a. . * 1

'Uhr, tplatze

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» und rwx

jk 184. äkssssä rvtarvurg, 8,|lX%ÄÄ6S.'b£'8?£'.e U Donnerstag, 8. August 1889.- Jahrgang.

----------- Daube u. To. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Parisi

VgechsslsHe Srihimi

^Wchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes SonutaEatt.

W. ___________________________________________________________________Expedition: Markt 21. - Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch

Deutsches Reick. fahrlichen Lichte erscheinen lassen. Nach seinen Aus-! zu begreifen, wie ,l... s. 1

w ,, . !führungen bestand in den siebziger Jahren ein Iso lange Zeit hat fortdauern können (Sa L-Hart I ^rraldirektor Eisenlohr die deutschen Ingenieure.

I ^ESerlm 6. Aug. Unter den Märchen, welche empfindlicher Mangel an evangelischen Theologen, sich dies chber daraus daß bisber bieReckts^w.o ^berburgermesster Lauter hieß die Versammlung L « Nachrichten bedürftige Presie während dieses der 1876 seinen Höhepunkt erreichte. Die Zahl schäft noch einen leidlichen^ 2 S btr Stadt Karlsruhe willkommen, und im

S Lesern aufgetischt hat, ist keines der geprüften und für wahlfähig erklärten Kandi- riger werdenden Ausweg' bat60^ l)ie ^f1? her S"°?herzoglichen Unterrichtsministeriums

rb/ « das, welches m französischen Zeitungen daten blieb beträchtlich hinter der jährlich frei Rechtsanwalte hat sichvml880 bis^887^m^9^^ be,r, Karlsruher Technischen Hochschule bot on ^tauchtchunddavon zu zahlen we,ß, Deutsch- werdenden Stellenzahl zurück, was seiner Zeit zu also im Durchschnitt jährlüb um l^ berL^ fn' ^TJSS' Schubert den Anwesenden ein freund- «d beabsichtige, Kreta als Morgengabe der könig- Unzuträglichkcitcn geführt hat. Seit 1881 aber mit um jährlich 77 mehr als beiderIn die Tagesordnung eintretend, hen Prinzessin, Griechenland zuzubringen. Der trat eine fortschreitende Vermehrung der Zahl der darfsschätzung angenommen worden ift l^te.ibre\SSo^nbe ^unä^t des verstorbenen

1^'1 Mei ga6d kennzeichnet sich als em Mann Studierenden der evangelischen Theologie ein, die Zuwachs ist bei der raschen Entwickel»»?und Ehrenmitgliedes, Ober-Berghauptmanns von Dechen öer&Iüffentier Dummheit und Dreistigkeit undIgegenwärtig schon eine entschiedene Ueberfüllung deslgerung des wirtschaftlichen Lebens bisber nslrntollsIJJL$<°nn' beüett Andenken die Versammlung durch 1 hnfEf em *????* °Uf i'e Borniertheit seiner Faches hervorgerusen hat. Für die Zeit von 1881 noch erträglich gewesen aber in Rufnnft S b° be, Plötzen ehrte. Der Generalsekretär l75aJ d un er ha doch annehmen mussen, unter bis 1887 rechnet Professor Lexis emen Ueberschuß der bisherige Zudrang nic6tfo^Qu^n tonnen £ K eiftattcte banad> bfn Geschäftsbericht 1750 -st» Gläubige dafür zu finden, daß es ein glän- von 6632 Studierenden heraus und stellt fest, daß bedenkliche Folgen nach sichI»?-b-^ H- l Un< 8°b e,ncn '«teresianten Rückblick auf die Bildung

^der Erfolg sur das Deutsch- Reich sein würde, sich für die Angehörigen des jüngsten Halbjahr- Medizin« Sein"*0 fotoie bie bisherigen gmetiS

' , seinen orientalischen Interessen, für die Fürst ganges im Wintersemester 1887/88 die Wartezeit bei durchschnittlich ^eMem?^riL hn Ät" ^lbeltett bcS Vereins. Von denjenigen

.«marck niemals auch nur die Knochen eines ein- schon um fünf Jahre verlängert. Für die seitdem 2675 angenommen Im Jabre^1877^7? «7b 'n Arbeite», die den Verein zur Zeit noch beschäftigen,

zen powmerschen Mus etiers emsetzen wollte, - bis zur Gegenwart Hinzugekommenen habe sich die auf deutschen Universitäten !??4 "tffen Vorschläge zur besseren Aus-

- Unterstützung Griechenlands dadurch zu gewinnen, Lage noch weiter verschlimmert, da der übermäßige ziner, was einem Manko von 901 «hÜST Wasserkräfte und zur Verhütung von

ßes den Sultan m gewaltthatiger und betrüge- Zudrang noch fortgedauert habe. Umgekehrt bestehe Dieses Manko glichsich aberbald a^u/und ÄJm Waflerschadendie aus der gemeinsamen Arbeit des scher Weise um den Besitz von Candm brachte, cm empfindlicher Mangel an Studierenden der ergab sich bereits ein Ueb«scbuk von2344 K bc,u^er Ingenieure mit dem Verbände

»e Erfindung ist so albern daß wenn wir nicht katholischen Theologie. In genauen Berechnungen Normalziffer für SbrMe SLbQHnnen reAn ! unggbErEme und dem Ber-

m selbst deutsche Fortschnttsblattcr noch nicht untersucht dann der Verfasser den Bedarf an Herr Profeffor^^Lexis^^465^^heraus ^2!^wtrh^ers deutscher Privat-Fcuerversicherungsgesellschaften » Mut gehabt haben, ihre Leser davon in Kennt- juristischem Nachwuchs, und zwar unter Berück- ftit 1886 Überschritten aber hervorgegangenen Vorschläge für Versicherungsbe-

' Bu setzen. Auf einen Bericht, betreffend die sichtigung der Verwaltung, Kommunalverwaltung, werden sehr ungünstige SlJficbten nrnSre:? ^? bt"8n.9en ü0" Dampfkesseln gegen Explosionsgefahr ach das Hcrabstürzcn von K.rchenglocken herbei- des höheren Polizcidienstcs, der Militär-und Marine- dann im Verhältnis ?u ber fTnrf b Knb im Anschluffe daran aufgestellte Erklärung

führten Ungluckssalle, erklärt fich der Kultusminister intcndantur, der staatlichen Eisenbahnvcrwaltung -c. Zahl der Studierenden iäbrlick 700 Begriffes Dampfkeffelexplosion. Außerdem be-

emer Verfügung damit einverstanden daß die und nimmt aufgrund dieser Nachweisungen °n,'bofj imXkTn' ®b°nb ^bncr den jetzigen Stand der Bchrebungm

mendung von Schulkindern zum Läuten der außer den 4236 Gerichts- und Staatsanwaltsstellen Philologen und Mathematiker tothbe bl h^ I S»r Aufstellung eines metrischen

eckenthunlichstbcse.tigt werde, und bemerkt dann ^gegenwärtig 2350 Staats- und Reichsd-ensistellen darfe an Nachwuchs intieirfnSmter Gewinde,ystems, seine Mitwirkung in der Schul-

Bn f tfi bi-sks S ei nirbt hnrrfi hie I ki. ------____i... on V. . I -'luiyivu^S 'N vie Schulämter entsprechende I refnrmfrnne hie .T

Im\^%bUrrVeW I«tabhiMÄöbet bie Stellung' der Akkumulatoren

^e.des Glockenlautens veranlaßt sehen könnten, In Wirklichkeit betrug aber die Zahl der preußischen Profeffor Lex s folgen nur bie[ fQt?nIiVerwendung elektrischen Stromes. Nach Zukunft unbedingt unterbleibe." Juristen auf deutschen Universitäten von 1880/81 einen Manael JZLZ Rheologie I Schluß der ersten Sitzung fand eine Besichtiauna

- Während bisher nur im allgemeinen die ab bis zum Wintersemester 1888/89 3103, 3112, einen geradezu be o?amn«re°enbe?EN h"'^ b1 infereffanten Landgrabens statt, einer Kanalisations- -tsache der Uebersullung der höheren Berufe, an 2992, 2713, 2501, 2411, 2503, 2722 resp. 2821, verzeichnen $®iefe q m U berf?6 ^ °nlage der Stadt Karlsruhe, welche den größten

( allerdings niemand zweifelt, besprochen worden was einem Ueberschuß über die Normalzahl in den leicht mehr' a^ allaemewe^Reer^^" werden vie - Querschnitt aufweist, der bisher für solche Anlage! shat dankenswerter Weise Profeffor vr. W. Lexis einzelnen Jahren von 1263, 1272, 1152, 873, tragen den Strom 7r.7 h n ?"^" baiu bci |in Anwendung gekommen ist. W 8 tmer °ls Manuskript gedruckten Denkschrift Über 661, 571, 663, 882 resp. 981 entsprechen zudämmen Sorbb Alla^^ ^ e ®a8 °b . Mönche«, 6. Aug. TenNeuesten Nachrichten­dem Bedarf Preußens entsprechende Normalzahl würde. Dazu bemerkt der genannte Verfasser: ^ Karlsrnbe 6 Aua ^Är N-r - h zufolge trifft der Schah von Persien am 19. d. M.

Studierendeü der verschiedenen Fakultäten eineObwohl wir die Normalzahl der Studierenden Ingenieure mit deinen 6400 wL^h bseUt'^er bier cm und verweilt Hierselbst 3 Tage. Der

unmäßige Darstellung der einschlägigen Verhält- wahrscheinlich etwas zu hoch geschätzt haben, so be- deutendste Vereiniguna des ÜlKf' ^- Kronprinz und die Kronprinzessin von Schweden

°°n der Hand der vorliegenden resp. aus amt- hält die Ueberzahl doch »och immer eine se r be- technisihem G^büw hält M V mlschmen« sind heute früh 7V. Uhr nach Lindau weite?gereist! n Quellen zusammengestellten Materialien zu denkliche Größe. Ihr Maximum hat sie allerdings vom 5 bis 8 AuauM ferne Sn £ Jl ?O0en 177 ®et ^er3°9 von Montpensier ist mit Gemahl n

m unternommen Er gelangt dabei zu recht im Jahre 1881 erreicht, aber auch in der letzten lung hier ab ' Die erlle @ih"L mSehe ^ -brsamm- hier eingetroffen. - Das zweite schwere Reiter-

reffanten Ergebnen welche den Uebelstand der Zeit berträgt sie wieder beinahe 50 pCt. der höchsten durch den Vorschendm bErSern? Erömffn;t 9ciUft ^ilnent in Landshut erhält Lanzen-Ausrüstung. -

«n S.lto9 m - A.s dm Ich,in, N-m-n d.r gLj-L

Ei« toller Stretch. I "Ja- Aber j tzt zieh Dich zurück. 3) gloabe I I

werb. Stier f,,,»,.J e-tii'*'" ' ' ®" ** "Ä"Äf58^»^ *5 »ÄÄjS&L

' Gustav fort. .Er liebt Dich, er wird gegenNimm Dich in acht! . . . Morgen . . . Gute kleidet und binaeleat^nnh 9hnih'*rii* enb Alten da nuten. Wie gehtS meinem Bruder? «Bitten nicht taub sein. Er wird vou Dir nicht Nacht!' e8?^rnbS «K ÄJu al8 .Seine Gesundheit ist vonüalich Heber A#,r .

^ltch-S verlangen. UeberdteS, was kann er Darauf stieg der treue Liebhaber von Ast zu Ast selbst gethau hätte b bei6a6te Ko°st° .Aber feini Gicht, die thusosehL gqaälPbSt?-

»mich haben? Ich werde bald im Besitz der I mit einer Gewandtheit hinab, welche von seine» langen I Aber früh am 'anderen Taa nfa I .MeinerTreu! ich glaube, er hat fich daran gewöhnt."

L fei^min Ha"s auf passende Wei e eiuzn- Uebnngcn zeugte. Als er die Erde erreicht hatte, Thee rief war i/ ni^ »,^8;.aIt8r?*aB Es war mir uicht recht behaglich 8 "

w. MeiueFamilie gehört zu denangesehensten, schloß sich das Fenster. |nnft war fnJl Äme^ b«stlbe. Die V-r. .Und die Mntter?" 9 8

f^lhabend. Glaube mir, teure Jetzt war die Reihe au mir durch die Bäume zu wieder mir seiue^Vorwürfe ^maS^B As ue3bt 0cbt8 «an, vortrefflich. Allein fie altert «ette, wir dürfen nnfere Liebe nicht länger der- wandern. Gustav hatte mich den bequemsten Weg geflüchtet, wen» bn Ä ,. «4 ' wäre mit jedem Tag.« p

«ich-». Laß uns daher offen reden." kennen lernen lassen, um au8 der Verlegenheit zu ttne» einzigen 8n6Sr,hMUt mich .Und die Tante Abelone?-

USustav, Du kennst meinen Vater nicht. Ein kommen. Wer kann dieser Gnstav fein? ^Arme oder übel, ich lüß8müb 1» b/n^u if6r S* .ES geht ihr sehr gut!"

ist ihm eine heilige Sache. Ich habe Henriette, die nach ihrem Herzen gewählt hat, nvd uvd bald Ii,6 mhfi b?r«i.hflrffnn ht V^rtJ -.Wiel auch ihr, mit anderthalb Beinen? Teufel!" «ersprecheu gegeben, zwar nur, als ich noch ein die mau au einen Menschen binden will, der einen Weise, wie ich mich ",?b glaubte mich verloren. T U

*.war, aber er wird streng darauf halten, daß! Brief an den Vater seiner Braut mit diesen Worten meine oame i bloßgestellt hatte, IDas heißf, nahm ich stotternd das Ware ,»

S-» h«l!bi, «<°m bi.ti: .3» b-b- A, b°»". b. - ° fi-bm, "b- «-»"ch- . . . tiVIbr11.

db»»,bri», ,» tragen. Der Simmel erbarme hauen, rnel«e« mich benaHtiWgt, baß . . an ging bin einem i mit aaberihtib Seiuen gehe» la»»."Ihr Uatiiel be.

einen Menschen, bet es ausschiebt, ein so reizendes ihnen die ßanb »nh a?lctn/o 6b ^em von trübt mich sehr." ßina oe'

^enJiebjuben Pngen Ht an, so leise zu | Mäbchcu zu besuchen, weil er ein toenig den I Henriettes wissknd, ch! ouf dn? verliebt? Wess^die I wenigs? iftÄe ß? i ?lbe8 ®tte -der Das erste Tageslicht nahm merklich zu. I ^"si'lbst^nrö?^ "staunt, nnd Der Sturm schieu"vorübergeheu zu wollen aber

----------- ------ Die Stunde nahte, wo fie fich mir auverttaueu! baß mir der Verlobo»a«r?n^ plötzlich daran dachte, Ier kehrte wieder, drohender als vorder ' fe, la.T'ue stlllschveigend ninßte, mir, ihrer einzige» Hoffnung! Sie staud auf einen einfachen RinS,8ber8fa^v«stecke"wa? .Nach dem Thee forderte mein sogenannter Onk.l

?^br°cht hatte, um wich zur dem Punkt, mich um ein Rendezvous zu bitten! Der einen andern, welch??^'ein^Serg?6mdnn W kuSwÄ auf'bm bie£»6«n Umständ! Lnzugebm, über h « ^u finden. ^ Tsvfil hole mich, könnteich in einem solchen Augen-!hatte, wahrscheinlich ein Geicken^K,?«^» SchmelzIbienene Art, ans die mein Vater sein großes 8 »

.Uttterbeffen dauerte^ die Unterhaltung fort, nnd blick abreisen! Niemand kannte mich; der wirkliche! .Wie gehtS, meine S?« fr»ti8». « . Isitztum verwalte. Glücklicherweise kam meine Tante fttwartete wit Ungeduld daS Ende derselben. I Konfiusollte erst in acht Tagen ar kommen. Wohlan l!.Die arme Henriette scheint feit Imtr ö« Hilfe, welche nnS bat, nnS von diesen Sachen

n hier bleiben ^ fragte Gustav, ich bleibe noch den Tag ihretwegen. Ich werde! Sie ißt fast nicht. Es rübrt ob»? "^"halten, wenn wir auf den Feldern oder ans

Ei-lleicht blos einige Tage. Ach I alle meine Henriette retten. Ich werde mich an Johann?-ben, verwünschten Nert^nkfankbei e» b?r 3®.tfd b5° ber 3aflb wäre». ' 8 J

8*n« beruht auf ihm. Morgen werde ich mit die mich gern unter den Tisch hätte finken lassen jnngen Mädchen leiden.« 6 ' BOtan jlfet oDe .ES sei«, sagte der Rat. .Erzähle nnS also fc®0'1 *Hrt?s5anb' ^st mtr versprechen! mögen, nnb dieser ganzen achtbaren Farnttie beweisen,! Henriette verficherte daü m t <, . . Ietwas von Deinen Reisen, was die Frauen belustigen

pnicht eifersüchtig zu zeige», ihm ein Rendezvous daß ich weder blödsinnig, noch gefiäßig, noch dem! fände, und ich bemerkte' unmittelbar^ fann* Du bist in Paris, in Berlin, in Wien gewesen

tefc $a "" "* 1-0 »d r,»»- <---d--d>-.s°-b«> b»i ich lisambtr, bi, m»wr*?! m-ii <i»<» ,»,,.»M»°.i ,rMl,»

M'g erllären. , , = Leute nnb das gehörige Benehmen kennen gelerni wetht waren. Sie balten aI[7rb^rfl* S LciDI8l^ ba6 $<r ber Stoff fehlt.« *

»Wdn Nebenbuhler soll meine letzte Hoffnunglhabe. Meine Ehre erfordert jetzt, daß ich bleibe.!von Mitternacht bis drei Ubr a!s t<6 3« meinem Unglück hatte ich Parts nnb Berlin

1 Änt1, ma$e, »ie $b e» toW. A^r scheiterst Aber wenn man mich näher prüfen wollte. Ach was l Fenster gesessen. ' etaem «ff«««« I nur im Kupferstich gesehen. Ich dachte Aber eine Bann würde ich sprechen, nicht wahr?" !ich werde immer da- Mittel finden, anSrnreißen! Zuerst dtthte fich fieUnterhaltnug nm nm ,|flnte «"»«de nach? W ttoe

8®el (Fortsetznng folgt.)