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der umgebenden Welt in die Kreise der Arbeiter

cinreißt. Das sind Zustände und Strömungen, die

darauf, daß der Periode hochgehender agitatorischer

Wege einzuschlagen!

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^Nachdruck verböte«.]

Veruunst «nd Liebe.

Aus dem Briefwechsel zweier jungen Frauen. Bo» Rette v. Zobel und A. I. Groß 6. Trockau.

«Fortsetzung.)

; r oN robci-

Bestellungen für die Monate Augtt : md September nehmen auf die

Vberheffische Zeit»,

nebst

«ng von Rekruten für das große Heer der sozialen wolution ausgehen. Gerade die Hauptstreiks dieses «nrners sind total mißlungen; die Arbeiter muffen, > der unterlegene Teil, die Kriegskosten tragen; selbst sehen finster und gedrückt vor sich nieder, re Verführer aber lachen sich heimlich ins Fäustchen, »m ihr Weizen blüht desto üppiger, je mehr Ver- terung und Unzufriedenheit mit sich selbst, mit

WcheMche Beilagen: Kreis-Blatt für tztz Kreise Marburg mb Kirchhain. - Illustriertes Sonataasblatt.

___________________ Expedition Markt LI. - «edaüion, Druck und »erlag von Joh.

Mar- ütbc- :t dcS herz- 5053 e sel.

ger »gen ttche 889 anz uch- te«» 5054

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)«m Abschied vom Marbrrrger SSttgerfeste.

Zwar find vorüber all' die süß-n Klänge, «erklungen all' der Lieder süßer Klang, verrauschet all' des F.ft.s schön Gepränge vorbei dar Ltedermahl und der Gesang; Wir kehren heim, jedoch beim Scheiden, Aßt sich die stille Wehmut nicht vermeiden l Fern vou der Werra waren wir gekommen, «uf Deinen Ruf, Du alte Schwesterstadt; Du Stadt der Muse« hast uns aufgenommeu als Deine Gäste, prächtig in der That; Zu feiern dort als treue Landessöhue. Ei» BuvdeSsäugerseft, eiu Fest der Töuel Ünd herrlich ist iS auch fürwahr gelange», »war oller, alle» eine Harmoaie; btud auch die süßen Töne zwar verklungen, «erklingen wird daS Angedenken ntell xtvw läßt ein leiser Schweiz bei unser« Scheiden, «on Dir Du trauter Marburg fich nicht meiden. Habt Dank ihr Sängerbrüder, Dank ihr alle, Die ihr gewirkt, geschafft voll Eifer in der That, e8 gelang', da» Fest in jedem Falle,

W sprießen daraus eine heil'ge Saat, Vie hoch empor sprießt in der Einheit Werke «rum hoch das Lied, hoch zu des Reiches Stärke I Seht wohl! lebt wohl, ihr Brüder schwenkt die Hüte, Sliegt hoch empor ihr Sängerfahnen all!

«timmt froh zum Abschied denn das scheidende o.A t , Semüte

gBt freien Lauf dem AdschiedS-Rede-Schwall. Mr labten uns au Deiner Lieder heilgem Mahl, "ad kehren heim iu unser heimatliche» Thal.

Jacob Döble, »Concordia» (Sschwege).

«nen Ausstand, der als letztes, gleichsam verzwei­gtes Mittel angewendet wird, um einen Knoten, essen Lösung nicht gelingen will, zu durchhauen, «greifen und allenfalls entschuldigen, obgleich das W, Et«, gute Sprichwort: Friede ernährt, Unfriede ver- Ubr, Al, seine Giltigkeit noch in vollen Maße behauptet, ier nicht zu entschuldigen, geschweige denn zu recht- rtigen ist es, wenn viele tausende erwachsener, ständiger, mündiger Männer so ganz und gar sich rer gesunden Vernunft, ihres sachlichen Urteils «äußern, um blindlings einer Parole zu folgen, t von Leuten ausgegeben wird, welche gar nicht 1 Ernste wollen, daß es dem Arbeiter gut ergehe, «dern die lediglich auf den Gewinn und die Ein-

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» und Feiertagen. Quartol-Abonnements-Preis bei der Sipe- bition 2/4Rt, bei den Postämtern 2 Mk. 50 Psg. (t£t(. Bestellgeld) JnsertionSgebühr für die gespaltene Zelle 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Psg.

Kauu^ich nichts chu°,^ Dir ff^2ebennna7meiner ± Achten für Dich

S äWfS Ä WSfftfA L 5 .Tu leidest und veibirgst eS mir. Sage nur! .Mit Deiner Licbe!» bauchte iS leite und m»le Thättgkeit meines ernsten Berufes, iu

ein Wort, nur eiu einzige- - nimm mir diese quäl, ihn einen Augenblick bittend an dm.» aber Ä meH ®ÄX "nb Studien?'

volle Augst!» erschreckt flbet boa fclbf* I -Unb übersahst dabei im Herzen Deines Weibes

Nun war ich vollständig zur Besinnung ge- über die Lippen ce^omwen war e£itb?' die, wie mich b-düukte, keine»

komme» und hatte die Sprache wiedergefunden. Gesicht tief in die be^fohnffnhra6 4 bo8 ®rt "«hr für Dich hatte!" ergänzte ich seine Selbst.

.Mir fehlt nichts, beruhige Dich, Otto, ich bin Gewaltsam zog mir mein Gatt?die7ände hJ°nT Otto war mein einziger Kammer!" wohl nur müde entsetzlich müde!» den Augen .Mitdner ßfebT?» rk ,?i« i,m L * deu» mit Blindheit geschlagen? Kannst

.O, dem Himmel sei Dark!» rief er mit einem Ton, in dem mehr Staune» dne mir ie vergeben?" rief er nun, faßte meine

Seufzer der Erleichterung; .daS wäre zu viel ge-! meiner Liebe? SetfMe ®r*.be»"st! Hände mit sanftem Druck und schaute mir mst Ml- wesen, ich hätte (8 nicht ertragen.» Dann hob er ftagst Du »ach meim? Lie^e' f< ^anu beschreiblicher Zärtlichkeit tief in die Augen.Ist

meine» Kopf mit beide» Hände» sauft vom Polster, .Seit wann?» - Stauend saß ich eine«»»».» £ ifWöß l<bl ja, da steht eS ge-

auf dem er geruht, und zog ihn näher zu fick. blick und ließ die Sedarckeu weit weit 7nrücks^,i^n' !?rieb»n nnb sagst es selbst, Elma, «ei»

.Aber Du weinst», sprach er weiter und schaute mir .Seit wann ?» frua ich »urück? q*S??' PÖente», meta ffifee» Weib Do liebst mich! O, traurig in die immer noch feuchten Augen; ich Otto, aber langes lang?föouÄ ?? 8 Ä ft1* b8 Wort nicht schon früher ge.

schüttelte verneinend den Kopf, den« die Thiänen glaube, daß es nie anders gewesen iu der aa«,e» !b^r"' ^-glücklich hätten wir sein können in den waren mir unbewußt gekommen. .O», fuhr er Zeit unseres ZasammeuaehörenS?» ° 9 $ 3abrt' bie ** nua °m liebste» an» der

fort, .Du kannst wir die Thräuen nicht adleugneu, .Elma», sagte er Nutsvoll mein <Stln»etu«a betbonnen möchte!"

le selbst int Schlummer über Deine Wangen ge. Dir heute nicht mehr, nicht bdfcere Siebe Meten1 nrä I «l.//babÄid&t8 iu vergeben, mein theurer Men sind und noch jetzt an Deinen Wimpern an jenem Tag, S Ä i ,-/widerte ich wann nnb innig,und nicht

Sagen; fie find mir ein beredtes Zeichen Deiner Weißt Dn denn nicht, daß ich M fSnS Äs k»1 $teI,e8 wbd),e ich, trotz mancher bitteren Stande Herzensstimmung - Elma, ich weiß eS, Du bist liebte - - zu einer Zeit wo ick An Ä S IA Jn,f?®Bbtntn 3°b« »f«« Ehe miffen. Et krank, aber Du bist mehr als das, Du bist! das Auge zu Dir zu erhebe»mnr J Ä !blte mt1<b immer glücklich in Deinem Besitze; unglücklich!» Liebe, die «ich abermals ta Deine S mir ober °°° Anbeginn Deine L ebe zu

Die Thräne», die vorher unwillkürlich in meinelalS Da wieder frei warst?" ^"e Nähe geführt,!Füßen gelegt, würde ich fie vielleicht als einen

Augen getreten waren, kamen jetzt in Ströme», heiß!Ach damals ja» i* u.e .. II2lbi6tn Tribut angenommen und nicht so hoch zu

und unaufhaltsam, und erstickten mir die Stimme!rötend;aber daunal» n>0 3./aIgewußt haben wie heute, wo ich fie mir

unter ihrem heftigen AuSbrnche. Du so kalt an mir vorüber ohne nur rinln »ÄNjÄ* nnb «kämpft habe. Nun aber will ich fie

.Wenn Du wüßtest, wie ich leide», fuhr Otto!,» machen, meta Herz zu gewinnen!»* versuchIfesthalteu als mein kostbarste» Gut, al» mein unau.

nach einer kleinen Pause fort. .Du raubst wir 'den IDurfte ich eS noch wagen nachdem D» t l^stbarc» Eigeathum."

letzten Hoffnungsschimmer, der, ich gestehe eS, in den entschieden abgewiesen hatiest'? JS 3)11 uirmaud entreißen soll, mein Herz-r».

langen Wochen nuferer vereinten Thätigkeit «ud nud ernst - meine NSHe schien Dich er ^»«4. indem er mich feft an fei»

a,,,.Ä9is.Ä «w. -

SUdtlltttÖ. Zeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blartes, ----------------

°wud'°A ° .B und Bogl«

Donnerstag, 25. Juli 1889. HIV. Jahrgang.

--------- - ----------- _________ Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

... , blos Besuche^ fremder^ Fürstenm ^Berlin erw^!?t I 9etoor0en' ba6 die österreichische Re­

den ehrlichen Volkssreund unmöglich mit Behagen! sondern selbst noch umfangreichen Reisevernslichtimaen Ill öeranlagt gesehen hat, den Biehvev- erfüllen können. Seme einzige Hoffnung beruht nachzukommen hast 'm Innern des Reichs Beschränkungen zu

darauf, daß der Periode hochgehender agiu.torischer wie gesagt, bestimmte Abmachungm noch nicht ae' S^nha^h ®°h6 ktE- veterinären Verhällnifle Wogen eine Zeit der Windstille folgen werde, die I troffen sind, bereitet man sich m Brüssel aus die Sl^.,n01 b°uer"b ungünstige sind, weiß man

den Arbeiter zu sich kommen läßt und ihn lehrt,Ides Kaisers vor, als ob sie unbedingt gesickert wäre 11?"8' hRumänien, ba3 regelmäßig große die üblen Erfahrungen, welche ihm das vom Zaun Die Militärbehörden treffen Vorberettunae^ ru einer 6°n Schweinen nach Oesterreich und

gebrochene Streiken, noch dazu meistens unter Bruch! Truppenschau, wie sie in Belgien nock niemals ab Isn? r sU^rnacbr$)eut,tbIanb entsendet, hat die des eingegangenen Arbeitsvertrages, einbrachte, L gehallen wurde Man^fpA von 2^5 0^^ nun ebenfalls eine Besorg-

^em richtigen Licht zu erkennen und zu verwerten, welche dem Kaiser von Deutschland vorgeführt werden war ^^ehnung erreicht. Schon bisher

Das Wort des großen Schweigers Mottke: Jeder sollen. Hoffentlich findet Kaiser Wilb?lw ! £ % ? öon Schafen und von Rindvieh

M'S. °°ch d» si.g"ich,. ist dn UnglM -uch I°r i-hl,dch<n StX Sr. V f6 «

bie siegreiche Nation, gilt nicht minder von der «welche dem flüchtigen Besuche der b/lalscken fSnuht' I ? m ben vorliegenden Wahrnehmungen

wirtschaftlichen, wie von der politischen Kriegführung, stadt gewidmet werden können^ In ^der ^lekwn IM ®e^a^r etnS)^ Einschleppung des Kontagiums der Waren selbst die Streiks erfolgreich für den Arbeiter- Nummer des Reichsgesetzblattes wird eine kaiserllck-. ^^'- Klauenseuche bet dem Import von stand abgelaufen, die Sieger hätten ihren Erfolg Verordnung publlTt welche die 8&er' al8 6ei b-r Einfuhr von

noch immer um vieles zu teuer bezahlt, weil das lebenden Schweines aus Rußland Oesterreick-Unoarn ""b. Schafen. Demgemäß ist bereits früher

Herzblut der nationalen Arbeit dabei fließt. Jetzt I und den Hinterländern Oesterreick-Unoarns^llaemein ra 6'vveren Zahl unserer östlichen und südliche» nun gar, wo der ungünstige Ausgang des Streif; I öer6.etet ®ie S^Iünuna2;u6at I ®X^xk bic Schweine-Einfuhr landes-

f-ldzugks sich mit doppelter Wucht auf die Schultern hören, in den Sperrmaßregeln gelegen 'metoe w>r öerboten °ber doch eingeschränkt worden,

des unterlegenen Teiles wälzt, erhält der Ausspruch kurzem die beZS ' Wenu nunmehr von Seiten deS Reichs ein generelles

g* Statege« dne um |» St. 6,troffen h-ben Mchdim 'm MS» M -3?? «g-lpr-ch-n «. |o werden dadmch nn, leuchlung. Mochte er den Arbeitern zur Beherzigung,I einigen von Deutschland nach England 'vNisckifftenIm? f®etten br.Emzelstaaten bereits ergriffene» Warnung und Lehre dienen! Dann werden die Schaftransporten die Maul- und SlauenfeuA^ Mt t3ti°fIftanbl9t und zu einem einheitlichen

Erfahrungen dieses Sommers den Wendepunkt zum gestellt worden war haben die Rea7^n T m »ebrachü Die Schweine-Einfuhr aus Beffern bilden und die Arbeiter in Zukunft davor Großbritannien, FrankreichundBe^ alla^ nicht unbe.

b-wahren, zur Förderung ihrer ^nterefien verkehrte Verbote der %'Su£ gegen S ^ Verbot wird sich daher für manche

____________ Dich m*gd h-' ma± L' Äff®

Peutsches Ueich.en« aStt Imti' Ä'*'? h8'?66? i>m"ie«'nt,'n

Berlin, 23. Juli. Die Kaiserin und Königin daß die bezeichneten Regierungen zu einer Aufbebuna Fernhaltung der Seuche von unserem

wird, wie aus Eisenach gemeldet, nächsten Sonn- der Sperre sich verstehen werden^ wird nur dann ber Wiedereröffnung der Vieh­abend, den 27. Juli, mittels Extrazuges, aus «als v°rhandenan^mmenw-7d-.n^^ l ben westlichen Staate», insbesondere

Kissingen kommend, nachmittags 2 Uhr mit ihren es gelingt, durch ^die Abwehr jeder ä7schlevvün! ^M^^"^"^n und Frankreich verknüpft sind. Prinzen in Eisenach eintreffen, im Fürstenzimmer I von Seuchen unseren Viebstavel wirksam Jr I ,£" ^.ebencr b,e Sicherungsmaßregeln sind, welche des Bahnhofs ein Mittagessen einnehmen und nach Wenn nämlich die auf die Herstellung eines sacken Setroffen werden, um so eher ist auch

einem Aufenthalt von 20 Minuten ihre Reise nach freien Zustandes verwendeten Bemübunaen ^t n s QUJ etn£e Beseitigung der vorhandenen Miß- Caffel resp. Wilhelmshöhe fortsetzen. - Zu Ehren vollen Erfolgs^gehabt h7bens^ eine Rückkehr zu normalen Se£

derselben fand gestern abend in Kissingen, während hauptsächlich der fortgesetzten Einicklenuon^^d-r I ^brsverhaltniffen zu hoffen. Einer hier einge- die Kapelle des 9. Bayrischen Infanterie-Regiments Krankheit aus unseren östlichen Nack^arländern ! ?T0^n£n d^w^wclduug zufolge ist Dr. Zintgrass onjertierte, ein großes Feuerwerk und bengalische geschrieben werden ^ck dieien.^ ^ ^s?a7 « besten Wohlsein zu Jbi am Mittelläufe des Beleuchtung bei der oberen Saline statt Tie welche die jediae Sverre neranl!7^?d8-? ?^ ' I «"Soffen. Wenn, was wir hoffen,

Kaiserin wohnte der Festlichkeit bis zum Schluffe auf Schweinellansporte wrücfaefiifirt Nachricht sich bestätigt, so würde Dr. Z-ntgraff

6m- - »6mg II °°n B-lgwn hu, wi-d-". I H e"CT »** T-Il ld<r Aufgub-, d-- b",h«

holt den Wunsch geäußert, mit Kaiser Wilhelm II. worden sind. Notori ch ist ich unseren ö ^ ^bekannte Hinterland des Kamerungeb.etes zusammenzutieffen und man glaubt hier, daß der Nachbarländern zur Ze t die^ Maul- und l ! ?brm,T aufzuschließen, mit glücklichem

d-utsche Kaiser anläßlich seiner engliscken Reise seuche stark bertoteft* vr. Zintgraff hatte am 18. entweder auf der Hin- oder auf der Rückfahrt -1 der inftnerten ®emeinben S UL'®e?ebet ö' » bie deutsche Station am Elefantenfee wahrscheinlich auf der letzteren den belgischen sich erheblich gesteigert 4t einigen I®ettbem waren bis zu seiner jetzige»

Boden betteten wird. Etwas Bestimmtes läßt sich welche an Deuffchland 'grenzen, ist der^^Zustand s^ L Mrjsttft^m" h^h N

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Mar« erehr- lieben chrte» idliche iinden i, die sind, 5052 ohner ben. 1889. rein«:

ßr die Steift Marburg and Kirchhain

und

SVUUtUtlts Sovtttagsblatt sämtliche Postanstalten, unsere Agentur in Kirchhain, sowie für hiesige Stadt un- ßre Expedition entgegen.

Die Exped. der Obeih. Zeitung.

-er StreiKfrldrng dieses Sommers et für die Arbeiter mit einer Niederlage auf ber tzmzcn Front geendet. So sehr jeder aufrichtige ßreund der Volks- und insonderheit der Arbeiterfache 6 beklagt, wenn eine nicht abzuwendende Krise über rite Schichten der Bevölkerung hereinbricht und kn davon Bettoffenen harte, materielle Opfer aus «legt, so wenig darf der unparteiische Beobachter es Lohnkampfes der letzten Monate sich verhehlen, Mi seine Sympathieen für die Arbeiter diesmal mf eine schwere Probe gestellt wurden. Man kann