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Illustriertes Sonntagsblatt
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Dir franrötische AeputiertenKammer
hat ihre Arbeiten beendet und geht zur gerechten Freude aller honetten Leute in Paris endlich noch Hause. Es war ein Parlament des Skandals; etwas anderes läßt sich von dieser Kammer beim besten Willen nicht sagen und die gemeinen Prügelszenen, welche die letzten Tage boten, waren noch lange nicht das schlimmste, was sich während ihrer Existenz ereignete. Die Deputiertenkammer, deren Mandat nunmehr abgelaufen ist, war im Jahre 1885 gewählt worden. Die Monarchisten erzielten damals einen nicht unbedeutenden Erfolg, und die Republikaner gelobten unter dem Eindruck dieser That- sache, fortan einig zu sein, und alle Kräfte der Bekämpfung der gemeinsamen Gegner zu widmen. Aber schon nach einigen Wochen fand man die radikalen Republikaner vereint mit den Monarchisten zur Vertretung des Antrages auf allgemeine Amnestie, nachdem von Grevy ein beschränkter Gnadenerlaß verkündet war. Diese Gemeinschaft hat sich oft wiederholt und zum Sturze republikanischer Ministerien geführt. Waren die meisten Minister mittelmäßige Köpfe und schwache Charaktere, so thaten sich viele Abgeordnete durch pöbelhaften Ton und rohes Auftreten hervor. Boulanger als Minister, als General und Abgeordneter häufte Skandale und Lächerlichkeiten auf sich und seine Freunde, die fatale Wilson- Affaire, GrevyS Sturz, Floquets Abgang sind so Episoden auS der Wirksamkeit der gegenwärtigen stanzösischen Volksvertretung, die es, wie keine andere ihrer Vorgängerinnen, verstanden hatte, die Republik im Lande zu diskreditieren. Diese Kammer deckte die traurige Thatsache auf, daß die ehrlichen Leute in den regierenden Kreisen Frankreichs recht selten geworden, die fähigen Minister fast ganz verschwunden find. Die Verhältnisse haben sich erwas gebessert, seitdem das Ministerium Tirard und Constans am Ruder ist, Boulanger zur Flucht genötigt und energische Maßnahmen ergriffen hat. Hinzugetreten ist der Erfolg der Weltausstellung, und so ist denn auch der Nationalfesttag, der 14. Juli, im Ganzen rin Erfolg für die Republik gewesen. Aber das entfcheidende Wort über die Zukunft d:r Republik wird erst bei den bevorstehenden großen Neuwahlen gesprochen werden. Trotz der ungeniertesten offv jiellen Wahlmache, der freilich nicht ganz republikanisch-freien Ausnahmgesetzgebung gegen Boulanger sind die Monarchisten und Boulangisten sehr siegcs- । gewiß und sprechen von einem unbedingten Wahl- ! stege. Ob diese Hoffnung sich erfüllen wird, ist i
(Nachdruck verboten.)
Vernunft «nd Liebe.
Aus dem Briefwechsel zweier jungen Frauen. Ron Marie v. Zobel und A. I. Groß v. Trockau.
(Fortsetzung.)
Den» trähreud der begleitende Dieser das eine vferb am Zügel hielt und eS dicht au das feine Dingte, war der Herr, der die kleidsame Uniform der Husaren trug, au dem Steigbügel deS anderen Pferdes beschäftigt, besten Retterin, eine hochgewachseue, üppige «loudine daneben stand und gelassen deu Bemühungen ihres Ritters zusah. — Mein Wagen war eben nahe Auug an der Stelle augelangt, um mir zu gestatten,ffdev Lsstzier zu erkennen, der jetzt lächelnd auffah und «r Dame zu vrrfichrru schien: Alle» sei nun wieder gut.
Nur mühsam uuterdrückte ich eineu AuSruf schmerz, itcher Ueberraschung, alS ich iu dem schmucke» Husareu weinen eigenen Gatten und in seiner Begleiterin «ennora Mercedes, die prima ballerina unseres Theaters, eine der berüchtigsteu Frauru unserer Stadt erkannte.
Als meine Equipage die Stelle pasfirt hatte, ohue 608 deu Reitern bemerkt zu werde», bog ich mich dem Wagen und verfolgte, wie von -dämonischer Macht gefeflelt, jede Bewegung Kurts und seiner Be. Leiterin mit meiueu Blicke».
Sie war jetzt wieder aufgestiegeu, lachte ihm Lber- wutig zu und reichte ihm die Heine behandschuhte *”wte, die er au feine Lippen führte. Dann warf
er fich wieder anf'S Pferd und in sausendem salopp ging e8 nach der Stadt zurück. Schluchzend !?8‘ ich in die Kiffen des Wagens und ließ meiner Verzweiflung freien Lanf.
itz, Run hatte ich die Lösung des unheimlichen ?Mklr, das so lauge wie eine dräuende Wolke über wir schwebte I Nun wußte ich, wo Kurt die Stunden ^brachte, die ich einsam dahin vertrauerte l Ich w« eine verlaffeue, eine betrogene Frau l Und so
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™ J-Hrgang.
____Taub^ruEo. m Frankfurta. M, Berlin, Hannover, Paris -
sehr fraglich; nicht viel weniger zweifelhaft ist aber, I beabsichtigten Route nach Vosivanaen Abstand ■
ob es dem herrschenden Ministerium gelingen wird, befahl für 9 V, Ubr moraen« ^"b I As^el vermutlich aus eigenem Antriebe ver-
' für sich eine feste Mehrheit bei den Wahlen und Depeschen, die Weiterfabrt riack^R^.n"^ c^9“ — bcn Anschein, als ob sie das Zutreffende
> damit ein dauerndes Fortbestehen zu erziel n. Weg dahinnahm£be8ntiOn un8 gebrachten Dementis bezweifeln. Wir
; Die.jetzige republikanische Mehrheit in der gegen. Um 4Ufc einfc willkürliche Annahme und eine
1 Kammer wurde einzig und allein durch die Furcht woselbst Teile des englischen I ^^rechtigte Unterschätzung unserer Selbstständigkett
: vor Boulanger zusammengehalten; die Gemäßigten, getroffen wurden. Da der Kaiser ^ims ^nooawws ble „Hamburger Nachrichten" zu
1 denen das Kabinett angehört, und die Radikalen gewahrt wiffen wollte fanden keinerlei C^emoniel« I b ^orgeben, daß tue Redaktion nicht den Mut ' sind einander spinnefeind, und' es ist hundert gegen statt. Während bT^ r I einen derartigen Artikel auf eigene Verant«
ems zu wetten, daß nach den Wahlen es zwischen folge die Stadt in Auaensckein nahm I 8U schreiben. Außerdem dürfte uns wohl
ihnen wieder zum offenen Kampfe kommen wudlsich mit echigen Ir“8 H^burger Blatt die Antwort auf die nach
' Sollten die Neuwahlen allerdings eine feste Mehr- pinaffe und umfuhren die Schiffe des enalisckmn bkl @ac^ta9C naheliegende Frage
hcit aus Monarchisten und Boulangisten ergeben, Geschwaders in nachstebender Reib-nknsn- A»ldig bleiben, welche amtliche Stelle in Staat und
so dürften sie wohl das Kriegsbeil begraben; die schiffe „Monarch" An on" ^^gt und geschäftlich so situiert wäre,
Kammer weiß genau, daß ihre Rolle ausgespielt > Admirals Darcv-Frwink " !b^ Drusen fühlen könnte, ohne Mitwirkung
sein wird, wenn Boulanger Präsident der Republik schiff des Vize-Admirals Baird AvIso ^ Ermächtigung des Reichskanzlers dessen Bezie-
wird, und um dies zu ve> hindern, werden die I Panzerschiff Jron^rke"^ "nd! Hungen zu dem Chef des Generalstabes öffentlich
Republikaner nicht nur alle Kräfte anspannen, sondern schiffes „Northumberland" subr dtt Knis-^s^sr^' Artikel zu besprechen. Die eitlen
auch der Regierung und dem Präsidenten Carnot um den Admiral zu sprechen ^betrat jedoch das Swiff b»r "H^burger Nachrichten" können
freie Hand lassen. Der Wahltermin wird schwerlich I nicht, da der Admiral niwt nn snJh wiederlegt werden, weil sie eben einfach au»
allzulange hinausgeschoben werden; jetzt wirkt die nächst fuhr der Kaiser mit der Damvfv?naife^auck I gegriffen sind und jeder thatsächlichen Be- Äusstellung günstig, und die Republikaner haben in I noch in den inneren Snea^nkn H s gründung ermangeln. Wir begnügen uns damit, sie
der Agitation einen weiten Borsprung vor i^rJ Aw" uirtorÄ 8“ taratterifieren, und können nicht ver-
Gegncrn. Das muß ausgenützt werden, denn die gegen 8'/, Uhr wieder an Bord i’Liirf l ^Ueres derartiges Geschreibe in Beachtung
Veränderlichkeit der Ansichten der französischen Be- Abendstunden erledigte der Kaiser be” HUr ä‘e$e?' r— Lokalteil des „Berliner Tagebl."
völkerung ist ja bekanntlich so groß, daß das Un-IPost und ließ sich Borttäae Balten 9fnrn"9h"e1metotr foI9cnbe' übrigens durch andere hiesige erwartetste zur Thatsache werden kann. Momentan Tage, DienskagI ®(ät^ bestätigte Notiz: „Steintrager-Sekt ist „bei ist der Boulangismus zwar im Niedergange begriffen,! gegen 7% Uhr 'im bestm Wob'lsein an D-ck beliebtes Gettänk der Arbeiter vom
aber doch noch lang- nicht besiegt. Darauf, daß fahl zu 8'.Ubr nack "SV Es ist eine Mischung von einer Flasche Weiß-
di- Part-i des „tapferen Generals", die Leute des bie Ärfata„ad]' d”5r ®dt unb «nem großen Kognak." krassesten Egoismus und des Strebertums, nicht Abgängelieftbe" laier S toeifc dafür braucht, daß es sich bei
wieder zu vollen Kräften kommen, haben die repu- englische Geschwader nm baß I benr Streike der Bauarbeiter in Berlin nicht um
blikanischen Kreise ihr ganzes Augenmerk zu richten. Nationalhymne und die^Wa'cht am Rbein beim Notlage derselben, sondern um einen sozial-
Daß es überhaupt so weit gekommen, verdankt! sieren auf den Admiralickiffen unh h«m B-ffl be?°^a,tt l^en ^vrstoß mit dem „Generalstreik-" Frankreich aber seiner jetzigen Volksvertretung; ein „Monarch" spielte" Di? Aackt divvt? kann in dieser Notiz einen solchen
unfähigeres und gemeinschädlicheres Parlament kann dem Panzerschiff SZortbumLrfonh-^nnf m ^"be"' tocI^er gleichzeitig auf die Höhe des
es kaum wieder gewinnen, und die Pariser Stimmen Kaisers die Flaage weliber Krȟ I Emkoinmens der Bauarbeiter ein erfreuliches Licht
ÄZÄöefIäftiflä°örV9rb^- LiL
.Berlin, 1». Juli. Ueberdi? Reise des Kaisers Der Kaiser ^ab sich £^^berdie bevorstehende Mißernte in Rußerhalt der „Staats-Anz." weiter folgenden Bericht: sogleich an Land und unternabm mie m-k r hacket) land totrb geschrieben: Nach den von verschiedenen Das Wetter hatte sich über Nacht bis zum frühen etwa 1'/.stündigen Svazieraan?^s b°rliegenden, von amtlicher russischer Stell-
Morgen des Montag, 8. Juli, wenig geändert ; noch Witterung wa? an biel%nn/ § ®tC|auS bisher unwidersprochenen Berichten geht Ruß-
-mmer standen mit südlichem Winde schwere Regem Die „Nordd Allg Ztg" Ä L "" Gegensatz zu der vorzüglichen Ernte des
wölken am Himmel. Um b'/, Uhr verließ die Yacht Nachrichten" lammen'in rinm 9 t 58oria^rc8 diesmal einer nahezu vollständigen Miß-
Eid Fjord und dampfte nach Eide, wo um 7'/i Uhr die von uns veröffentlichte Erkläruna ?;^/^^ n' l entgegen. Die Zentralstelle für die Landgeankert wurde. Mit Rücksicht auf die unsichere I Heberschaft L artiM§ Ula= I ’n Rußland ist das Domänen-Mmister.um
Witterung nahm der Kaiser, welcher mit dem Ankern zurück^ und aeben sich — ind-m^- und m diesem die Abteilung für Landwirtschaft und
im besten Wohlsein an Deck gekommen war, von der! „NorddeutscheAllaemeine Zeituna"bab<>iu-ncxs landwirtschaftliche Gewerbe. Wie nun verlautet,
„ orooeuiicye ÄllgemeineZe.tung habe den Clausewitz-1 melden Berichte aus allen Gegenden Rußlands wenig Rücksicht, so wenig Achtung batte mein Gatte! !
für wich, für das ibm angetraute Weib, daß er es des Thees w!chtt - er blickens" S ,)Dum®eIf^n Gütern verweilt, wird von Berlin an» wagen durfte, fich öffentlich in solcher Gesellschaft zn Ange halb mtt Lerwunderuno balb m»! " btm Kanzler die lebhafteste Verbindung unter«
zeigen und eine Mercedes mein Reitpferd besteigen auf mir ruhen 9' 6 6 °>it Mißbilligung l halten. Varzin liegt 3 Kilometer entfernt von der
zu laffeu l Schmerz und Empörung waren gleich tief . *_ , . Q t l nächsten Bahnstation, Hammermühle; von hier führt
in mir rege; ich fühlte meine Hoffaung ans eine 'm Kalender ?" ftagte er endlich spöttisch «iue neu angelegte Chanffee nach den Besitzungen
beflere Zukunft meiner Liebe erlöschen. aI8 lh« feine Taffe reichte. Ides Fürsten. In Hammermühle befiuden fich drei
Wie betäubt stieg ich endlich, vor unserer Wohnung I Das war zn viel, der Zorn übermannte mieb I große Papier« und Pappfabriken, die auf dem Grund angelangt, aus dem Wagen und eilte die Treppe! ,llnd wenn Sturm in meinem onr,nh,r »,«• la"b ®ob/“ bel Reichskanzlers stehen und vom hinauf nach meinem Schlafzimmer. Wie fremd sah rief ich wer bat ib» ü b , I Kommerzienrat Behrens geleitet werden; auch besitzt
mich jetzt der Vertraute Saim an, wie so ganz ver. Tu ga^Min! Jch^mvbÄ le,et kleine Judustrieflecken eine sehr bedeut-nde,
üubert schien mir die Welt seit den kurzen Stunden, meinR-llpferd uich?mebrauSb,mÄ^r?!»"' K»^,ldem Kanzler gehörige Dampfschneidemühle, von wo ll welchen ich dem Gespenst einer trostlosen Zukunft bevor Du Dich überttnat baü l“8 aHen 2BeIt9 Benben versandt werden,
in das Auge geblickt hatteI Selbst das süße Ge- nicht benötige" *’0p' ba» id) ^lbst es Hammermühle liegt an der Sekundärbahn, die sich heimniS, das mich noch vor Kurzem fo glücklich ge« <>«,♦ , von der großen hinterpommerschen Bahn bei Schlawe
macht hatte, erpreßte mir j tzt die bittersten Thräueru « uv°pachte höhnisch. „Ich beuge mich abzweigt. Von dieser Stadt au8 führen tä lich zwei
Ich fühtte mich gebemfitigt, erniedrigt und dennoch Pantoffel nicht, Doris — im Stalle wenigstens l Züge hin und zurück au Hammermühle vorbei. 3n um d-S jungen Lebens willen, daß ich unter bem w per Zwischenzeit werden aber noch außerdem, so
Herzen tröge, an bie Seite de» treulosen Sätet2 L ««ber nicht so wett", erwiderte ich empört, dan b(r ^ürft auf feinem Tuskulum weilt, feine gebannt 1 D° mein Eigenthnm schindest, indem Dn mein Pferd durch zwei besonders hergerichtete Post.
So verwarf ich den» den Entschluß, den ich im «uer Person zur Verfügung stellst, die Du mit e uer b^R SLlawe nach Varzin und zurück bc- ersteu Antriebe de» Abscheus und Empörung gesoßt | ehrbaren Frau in keinerlei Beziehung bringen solltest I !itb£V* 3"r. Sicherheit find von der Oberpost« hatte, nämlich zu meinen Eltern zurückzukehreu, und | in Deinem Herzen nur noch ein Funken liebender I Erektion zu Köslin zwei Kouduvenre rach Schlawe beschloß, auch fernerhin dieselben so lange als mög« Achtung für dieselbe lebte. Das Pferd maaft Inl. orbMt' von denen immer einer den Postillon auf ich mit der Mitteilung zu verschonen, wie unglücklich verkaufen, ich werde es nie mehr benutzen." bem Wagen begleitet. Diese Maßnahme wurde für ihr einziges Kind durch die Erfüllung seines Herzens-! Mtt gemaltiger Anftrenauua w« I "vkwendig erachtet, nachdem ein für den ReichS-
wnnfches geworben. Thränen unterdrückend^ 'M & bte anffteigenben haujler bestimmtes wichtiges Schriftstück vor einigen
3£ fürchtete mich vor einem Zufammenttiffen als ich geendet, fp?a!a 'Kurt"au? I Zchlawe verloren gegangen war. Der
mit Kurt und war doch iieffchmerzlich derühtt, als ballten Faust auf den Mck bnfeJ?S SSf P- hatte damals in einer Winternacht
»iHd von seiner Hand mir anzeigte, daß klirrten, und schrie: Uende Svionin Uhr bem Postillon die Sachen Übergeben
wichtige Geschäfte ihn abhietteu, zum Mittageffeu! Doris l Ei» Weib, bas dnen fcc/8 tn einem Briefbeutel befindliche
zu kommen. Freuden außer dem Saufe « ft1' bf° Schriftstück auf den Postschlitten gelegt. So kam
Dit Epeisen verließen heute fast unberührt eigenen Heim vergällt werden? Dn baü nu?"m^ «a b°^ dasselbe gleich am Anfang der Fahrt vom meinen Tisch und unter bitteren Thränen entschlief! Du Dir selbst bereitet" *)n *a* nnr' v»aö I Wagen herunteifiel. Der Nachtwächter Hader fand
ich an jenem Abend, ohne daß Kurt heimgekehrt war.! t , , x | ss, und da er es für einen Geldbrief hielt, nahm er
Erst mtt dem dämmernden Morgen hörte ich iHv!—syorrfttznug folgt) |bas Dokument mit nach Hause und öffnete eS dort zurückkommen und mit einer leise gesummten Opern. | Varzin war man inzwischen in großer Aufregung
welobie auf den Lippen fein Lager aufsuchen. Der j ytt j# Ullklftt. IVerlustes; es wurde sofort eine strenge
andern Morgen» beim Frühstück traf ich Kurt schon! Auch wenn Fürst Bismarck w«. , I^rsuchlwg eingeleitet und eine Belohnung von
tafHata, dl 14 km .hdr«, .»d»h». Ihm ,I»,»lb-,4-«ll«„ ,lf |"ÜÄLd-»^°r„4