»3.
Illustriertes Sonntagsblatt.
Txprditiov MarL 21. — Redaktion, Druck und Verlag von 8oh. Aug. »och.
JK 163
(4848
u
e
a
m
'ch
0.
[48
hä
e.
19
!g- e.
kow öeh
iard irkeii
s
. [4812 t.
9 ch-
c Cassü hwab,
( i
Ich konnte die Frage nicht gleich beantworten, denn das Herz bebte mir vor Erregung, daun aber agte ich leise, zitternd, uud hielt die Augen fest zu Boden gerichtet: „Bis Miuui ihr siebentes Jahr vollendet hat."
»Also bis zum Herbst", sprach er, uud wieder war der Ton kalt und ernst, „wie Du willst. So bleibt denn olles beim Alten, Du behältst Minni uud ich meine Bücher, meine Studien — ohue die ich nicht mehr sein kann!"
Damit zog er sich in sein Zimmer zurück, um wie gewöhnlich, die halbeNacht arbeitend zu durchwachen.
„Warum, Doris, ach warum konnte ich die Antwort nicht ausspreche», die wir auf den Lippen schwebte als er so eindringlich fragte?
Warum ihm mein süßes Geheimnis nicht auver- traven, daß Du, geliebte Freundin, nun aus diesen Zeile» errate» wirst, — daß mein Herz längst in iiller Ahnung gezittert, daß mein scheuer Wunsch ich uuu zur Gewißheit gestaltet?
Wie leicht wäre eS gewesen, zu sagen: .Neue Pflichten warten meiner — laß wir Minni gang, so lange ich noch mit ungeteilter Sorge ihrer warten uud pflegen kann."
Wie leicht! So dachte ich als es zu spät war — als Otto mich verlaffen, als die Thüre sich hinter ihm geschloffen hatte und ich allein stand, mit de» widerstrebendßcn Gesühleu, mit der bitterste» Kränkung m Herzen.
Du, wie ich Dich kenne, weine ToriS, wärst Deinem Gatte» nachgestürzt, er hätte Dich reuig in Arme geschlossen und mit de» zärtlichsten Worte» Deine Vergebung erfleht. Aber der meinige liebt solche Cceuev, wie er sie nennt, nicht, nnd ich — ach, ich Ähle es, werde mit jedem Tag ängstlicher und ver- chloffener ihm gegenüber.
Still in meinem Innern dachte ich mir wohl oft noch, wie schön eS gewesen wäre, wenn Otto mich wieder ausgesucht hätte, um für seine harten, ungerechte» Worte n» Verzeihung zu bitten, aber er kam
Kissingen eine Deputation des 1. bayerischen Ulanen« Regimentes, dessen Chef Kaiser Wilhelm ist. An der Spitze der Osfiziere stand der Major von Poschmger, welcher einen prächtigen Blumenstrauß überreichte. Hierauf fand ein Diner bei der Kaiserin statt. In der nächsten Woche wird der Prinz-Regent Luitpold erwartet.
— Die Gemeinen der neugcbildeten 3. Feld- Artillerie-Abteilungen sollen, laut Kabinetts-Ordre, an den Säbeltroddeln, beziehungsweise Faustriemen gelbe Eicheln, beziehungsweise Schieber, die Gemeinen der reitenden Abteilungen hellblaue Schieber an den Faustriemen führen. — Durch eine weitere Kabinettsordre endlich wird bestimmt, daß bei der Kavallerie die Abzeichen der besten Fechter zu Pferde nach den beifolgenden Proben zu tragen sind. Zugleich wird genehmigt, daß die Schützen - Abzeichen für Fußtruppen, beziehungsweise die Schießabzeichen für Feld - Artillerie bei vier- beziehungsweise acht- und zwölfmaliger Auszeichnung fernerhin nach beifolgendem Muster in einer silbernen Tresse mit schwarzem Streifen in der Mitte bestehen.
— Der bekannte Reichstags-Abgeordnete Freiherr von Schorlemer sprach in einer landwirtschaftlichen Versammlung zu Heede (Provinz Hannover) über die Bauerntöchter und kritisierte, daß viele Bauerntöchter Sophakissen sticken, aber nicht Strümpfe stricken und Hemden flicken könnten. Sie spielten Klavier und vergäßen das Gemüse auf dem Heerd, sie sprächen französisch und könnten keine Butter machen. Kleider mit Tournüren paßten nicht in Viehställe. Herr von Schorlemer empfahl den Bauern, ihre Töchter in Haushaltungsschulen zu schicken, wo sie viel mehr lernten, als in großartigen Pensionaten.
— Wie norwegische Blätter berichten, hat die Regierung in Christiania angeordnet, daß dem deutschen Kaiser für seine sämtlichen Depeschen Gebühren- sreiheit gewährt werde. Das ist immerhin sehr nobel.
— Wie verlautet, besteht die Absicht, diejenigen nicht angestellten, aus der Klasse der Zivilwärter hervorgcgangenen Post - Assistenten, welche bis einschließlich 7. November 1884 die Postassiftenten- Prüsung bestanden haben, oder denen anderweit das Tienstalter bis einschließlich 8. November 1884 bei- gelegt ist, binnen kurzem als Post- bezw. Telegcaphen- Assistenten etatsmäßig anzustellen.
— Die Delegierten der Berliner Arbeiter zum internationalen Pariser Arbeiterkongreß sind am Freitag früh nach Paris abgereist. Es sind acht an der Zahl und zwar ein Maurer Warnau, ein
5 ig- hr en he sie ,n.
cn eh
Marburg,
Sonntag, 14. Juli 1889.
Deutsches Reich.
Berlin, 12. Juli. Das Armeeverordnungsblatt macht bekannt: Anstelle des ersten rheinischen Husarenregiments Nr. 7 ist das zweite Rr. 9 der Kavalleriedivision für die diesjährigen Herbstübungen zugeteilt. — Zum Vorsitzenden des Lerwaltnngsrats der Lebensversicherung für die Armee und Marine ist Generalmajor Spitz anstelle Grolmans ernannt. — Die „Köln. Zig." bringt stilzendes Telegramm: Wir erfahren aus Paris aus ganz unbedingt zuverlässiger Quelle, daß vor etwa zehn Tagen dem Kriegsminister Wannowski in Vichy von Pcterhof aus ein Schriftstück des Zaren zugegangen ist, dessen Inhalt so überaus wichtig, daß dasselbe nicht durch die Post oder Feldjäger befördert wurde. Es wurde daher ein Verwandter Wan- uowskis, ein Offizier der russischen Garde, besonders beauftragt, das Schriftstück von Peterhof nach Vichy zu befördern.
— Es steht nunmehr fest, daß lie Kaiserin ihren Gemahl nicht nach England begleiten wird, was ursprünglich wohl beabsichtigt war. Die Kaiserin wird vielmehr ihren ersten Besuch an einem aus- laudischen Hose in Monza Ende September machen und von dort mit dem Kaiser nach Griechenland fahren.
— Durch die Blätter läuft eine Nachricht, wonach zahllose preußische Osfiziere die Pariser Ausstellung hätten besuchen wollen. Der Kaiser habe ws Urlaubsgesuchen davon Kenntnis erhalten und den Besuch der Ausstellung seitens der Offiziere streng verboten. Die Nachricht ist in dieser Form stllsch. Richtig ist und das dürfte allgemein bekannt sein, daß seit Erlaß des Boulangerschen Spionage- Tesetzes preußischen Offizieren überhaupt das Betteten Frankreichs streng verboten ist. Die deutsche Regierung hat als Beweis ihrer großen Friedensliebe diese Maßregeln getroffen, damit jede Gelegenheit yiwmmen wird, die zu einem ernsten Zwischenfall Hren könnte.
— Die Ankunft der jetzt bei der Kaiserin, ihrer Mutter, in Kissingen weilenden vier Prinzen in Mhelmshöhe, wird bereits gegen den 17. Juli erwartet. Sie werden voraussichtlich drei Wochen dort verbleiben. — Prinz Heinrich von Preußen, welcher zum Geburtstag seiner Gemahlin in Darm-
w*'®8 wann, Elma?" unterbrach er mich mit iht Stimme und legte die Hand sanft auf «eine
Mter. »iS wann, sage mir. willst Du Miuui
** Sanz unter Deiner Leitung behalten?"
Zimmerer Seitzt, Tischler Glocke, Former Körst en, >
Metallarbeiter Becker, Schneider Pfeiffer, Wagner ANSilUtd.
für die Weber und Buchdrucker Werner für die Wie», 12. Juli. In der heutigen Plenar- Berliner Sozialdemokraten. Ferner lassen sich auf! Atzung der ungarischen Delegation wurde die voll- dem Kongreß vertreten die Berliner Arbeiterinnen I kommene Uebereinstimmung der Beschlüsse der beiden durch Frau Clara Zetkin in Paris, die Hausdiener Delegationen festgestellt. Die österreichische Dele-
durch Bebel, die Töpfer durch den früheren Regie- gation nahm in ihrer Schlußsitzung die früheren rungsbaumeister Keßler. I Beschlüsse endgiltig in dritter Lesung an. Der Mi»
— lieber Dr. Peters Emin - Expedition wird »ister Graf Kalnoky sprach den Dank und die An- noch folgendes bekannt: Dr. Peters hatte es in erkennung des Kaisers und der gemeinsamen Re- erster Linie der thatkrästigen Unterstützung Haupt- gierung für das patriotische Zusammenwirken aus. mann Wißmanns zu danken, daß er sein Unter« ö- Kehvenhüller dankte dem Präsidenten Fürsten nehmen ms Werk setzen konnte. Dr. Peters ist aus Windischgrätz für die Leitung der Verhandlungen, seinem Zuge von den Herren von Tiedemann, was letzterer mit dem Aussprüche seines Dankes für Borchers und Rust, von 30 Auserlesenen seiner I die ihm zuteil gewordene Unterstützung erwiderte. Somalis uud von Trägern, vermutlich Zanzibariten,! Die Session wurde hierauf mit einem dreifachen begleitet, deren Zahl noch unbekannt ist. Die Ex-!Hoch auf den Kaiser geschlossen.
pedrtion ist also schwächer, als sie ursprünglich ge- Bern, 12. Juli. Der Schah ließ durch die £imariM» ? P^ers soll beabsichtigen, so oft es schweizerische Gesandtschaft in Paris dem Bundesrat h/,annC#n "£tCn „mit Nachrichten über sein Bedauern aussprechen, daß er infolge längeren g Unternehmens an die Küste zurück» Aufenthalts in England verhindert sei, die Schweiz jujenoen. |$n
— Der Verlust der Araber bei der Einnahme Paris, 12. Juli. Einen Skandal, wie er von Pangam wird auf 60 Mann geschätzt. Als wirklich noch nicht dagewesen ist, haben die Bou- 2m'iubr "wurd7 ?mP£n be" ?uß langisten unmittelbar vor der Vertagung in der auf dieselben Feuer gegeben. Pariser Deputiertenkammer fertig gebracht. Der Deutscherseits wurde das Feuer erwidert, wodurch Abg. Laguerre schimpfte, wie ein Rohrsperling auf ein? ü^^borene getötet wurden Pangani soll die Minister, der Präsident entzog ihm das Wort, eine ständige Besatzung erhalten, auch em Fort soll Herr Laguerre tobte weiter, der Präsident schloß gebaut werden Bei der Einnahme von Tanga soll die Sitzung auf eine halbe Stunde, Boulangers ber deutscher Sette 10-15 Mann betragen. I Leibknappe wich und wankte nicht von der Rcdner-
tomMtpn 9r,?8fr rr ' k 9e= I tribüne. Nach Wiedereröffnung der Sitzung begann
? « fand heute bie feier- der Spaß von neuem, so daß am Ende nichts übrig leche Eröffmmg der Handels-Ausstellung durch den blieb, als die Verhandlungen für diesen Tag zu £ £*• 3? f-i«" M« L-gu-,-- sich Ech b- U-»L -b-L
K, ,e6S“ “ f«» »»ch Saufe zu gehe», und die W-»d,Ig«»g-
des Senats und hie Unterstützung der Handelskammer des Kammergebäudes durchschritt, um nach dem ^ns^^e^rden hervor und schloß mit einem Ausgange zu gelangen, wurde er durch bie bou- " Ah nnfttaJk* roorauf bte Musik die National- langistischen Abgeordneten und Journalisten lebhaft ** n »„r- m , , . . l begrüßt, während er von anwesenden Republikanern
a ; 3uIl Maßgebenden Orts wird ausgezischt wurde. Laguerre bestieg mit zwei gleichge-
bestatigt, daß seit eimgen Tagen die Grenzzoll- sinnten Kollegen e-nen Wagen/Einige Personen ®tQaten Ä? baßeZ be’ h1 , Es lebe Laguerre", doch wurden diese
Saaten Befehl haben, bei der Zolldurchsuchung der Demonstrationen durch Pfeifen und die Rufe Ins veAahren^/ R-isenden ^verschärft zu I Wasser!" übertönt. Zwei Personen, weichender
Ricktiakeit Merkur wird die Aufforderung, weiter zu gehen, Nicht folgten, wurden
ftättt9 ^i/^lhuug von anderer Seite be- verhaftet. Weitere Demonstrationen werden erwartet, D'e Gerüchte von emer beabsichtigten da die Boulangisten alles daran setzen wollen, die werden zuständwenOrt^al«?"^» Staatsschuld Abstimmung über das Gesetz, welches Vielkandidaturen S/rffne? b 9 8 durchaus Unbegründet verbietet, zu verhindern. Am Freitag gab es neuen
I Skandal, doch sind die Versuche der Boulangisten,
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte?
sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler
m Frankfurt a.M Cass-l. Magdeburg u. Wien; Rudolf XXIV ^aKraaN« Moffe m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. 441 ’' V IJUHIJ. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expedition 2'/„Mk., bei den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld) Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
X «fcSS* “ Ich»» °». ,ES I» k,I» w, f«81, I«, °h», »»« „m „
|?ÄBebefrneue®Äg
°g«-°b"rN/R^ EBlnme» heiratet, wi/°dL di-Zeikso^sch Vn U L
duftenber VeilLen^" von einem Kranz «wer, wenn ich fragen barf, hat UNS, oder wahrschein-
~ 8 be mciBe Lieblinge unter I lich Dir, biesen dnftenben Gruß geseubet?"
Wie finnifl war -S al 2ch nahm bie Kalte unb reichte sie ihm bin.
®rnü benÄ ™ »ste „Sieh doch, Günther! Wie aufmerksam! Ja, der
der n1 errHrM n„aTIb ^e barbrachte,lhatte immer einen idealen, poetischen Siuu, Eigen»
ein fönte $batte mir«2 Ü schäften, die mir gänzlich fehle», nicht wahr, Elma?
' ' ? , e hatte mir »och niemals Blnme» ge-1 Nur aut, daß unser Freund alt und betMrakt ift
»faÄÄS10i» !°°« St,S s”4<t“ÄÄ&
Den» b»» . träume» lasse». Während er so sprach, ordnete ich stumm bie
tonnten mitbe^Mm7B^nFn8mm^n rerstreuten Blume» unb stellte sie auf den Ncbentisch,
®ü6g6W6ftnbnM nahm 3“ benn freuen konnte mich deren Anblick nun nicht mehr,
^d fog das Antl'd ^ bk ainSen ferarlw L° li-beuSwÜrdig und freundlich die Gabe des alten y „ 7°' ”nu'5 lll ote Blumen vergraben, den I Herrn auch ae meint war
**« «* ® “o"i* »Sb 81,1,11 W" eriff L-3» h«ö° Sir du, MIU-II«,, ,» wach,», bie
LeÄdaS taÄÄÄÄ N« unterlassene. Reife nach Italien j-tzt unter» OankeSworte für deu (Sc^kn brrHt^h V Sa nnb »war schon in den nächsten Tagen. Ein
wie vernichtet die «lnmkn^n»»«/ hatte ? Ich stand I neues wissenschaftliches Unternehmen erfordert weine meine Auren' WM p»fönlicheu Studie» im Rom, wohin ich mich zunächst
füblte mt6 nnatfirfH* ml. Ji. ~ ich veude, »m an Ort und Stelle de» Stoff, die nötigen
8 fflnte5 snarae# u. i. I Belege uud Anhaltspunkte zu meinem Werke zu sammel».
Augenblick Ottos Stimme hiffr «ach-Dir nicht den Vorschlag, mich an begleiten,
nabt eingetroffen war, ist mit der Großherzoglich hessischen. Familie nach Seeheim an der Bergstraße Mergefiebelt
Die Kaiserin Augusta Viktoria empfing in
sNachdruck verboten.j
Vernunft nnd Liebe.
Aus dem Briefwechsel zweier jungen Frauen. Biarie v. Zobel und A. I. Groß v. Trockau.
Oortfetzung.)
»O, bann ist meine Mühe reichlich belohnt, wenn — Da fiel mein Gatte mir in bie Rebe unb sagte: ”or bitten möchte ich Dich, unser Familienleben füg nicht mit Fremben zu besprechen. Günther zwar mein Freunb, doch liebe ich von keiner Seite i Einmischung, einen Einblick in meine persönlichen Gelegenheiten und Gewohnheiten. Hast Dn einen
ufch, Elma, eine Klage, bann komm' zu mir, Du ich bin stets bereit, Deinen Wünschen zu will- ?n», wenn Du dieselben offen gegen mich anSsprichst."
Sine Klage, Otto?• rief ich betroffen. „Ich habe geklagt, unb wenn ich einen Wunsch geäußert, fo es nur um Deinetwillen."
Wie ließ mein Mann meine Worte unbeachtet N fuhr in ernstem Tove fort: „Sollte baS Opfer M Du mir nm meines Kindes willen gebracht, die Wten, die Du mit so großer Selbstverleugnung ' Dich genommen, Dir nun doch zu viel werden , läßt sich leicht abhelfen. Minni kann jetzt schon ^- Schule besuchen und e8 bleibt Dir mehr Zeit zur M- und Erholung, deren Du vielleicht bedarfst", e er, mich dabei scharf anblickend.
Minni zur Schule schicken, der Gedanke war kcklich! Wie öde und still würde daS HauS ohne fein, wie einsam und verlassen würde ich mich - sie sühlen.
»Otto wo denkst Du hin", rief ich, wie kannst wir so Unrecht thnu, mich so verkennen? Laß
5 oie Kleine noch, nur noch kurze Zeit — nur
MllseM Bettung
Wchmtiiche Beilagen: Kreis-Blatt für tit Kreise Marburg «ch Kirchhain.