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1644

unter lderS

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Wßchentltche Beilagen: Kreis «Blatt für hie Kreise Marburg md Kirchhain.

Expedition Marv SL Rdxrttion, »ruck und Setlag von J»h. lag.

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thesteu Bürgern ihr Vater zählte, für Geld sehe»

Lis-tt-S Kopf verschwand wieder hinter der Portiere

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Moltke nur 3 Offiziere in aktiven Dienststellen sich befinden, welche bereits seit länger als 50 Jahren Offizier sind; es sind dies der Genkralfeldmorschall von Blumenthal (General-Inspekteur der IV. Armee-

Inspektion), der seit 28. Juli 1827, der General­oberst v. Pape (Oberbefehlshaber in den Marken), der seit 15. Juni 1831, und der General der Kavallerie v. Heuduck (kommandierender General des XV. Armeekorps), der seit 17. August 1838 Offizier ist. Nur 4 Generale tragen die Offiziers-

. , aber sie sieht nur immer

nach der Richtung der Ställe.*

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^"^Nnn^n t ir I, .t*. , | weißer Rosen, den der Marquis ihr eben überreicht,

in b" Äflnftlerta die selige Ler. I und dauu zog fie einige der duftigen Blüten heran»

mua einstweilen von den f*Sn. Meinend steckte sie au die Brust. 9

Lisette*, fragte fie dabei, .meine Mutter ist in

Itttn fiA -uadig- Frau, fi- Z°f7, fie überbteÄ

»Das ist nicht möglich', riefen Mathilde und ihre I einen Mann etutanfcb«

liier wie anS einem Munde. gnädige Fran" 36ten 6tatu bem genfier lehnte und bisher in glücklichem Schweigen

.Weil er vorher ein wenig Übel gelanut gewesen? ,D, das ist gegen die Verabredunal ffrft .n J rZJ^L988 bK toIante' ^en gestalt znge. Ein alter Herr aus feinem Mittagsschläfchen anfge- ein paar Stnnden werde ich lin wosür -r mick Ä ^ w?^. M * . , ,

ftflrt ick bitte Sie. anädia, Srn« hu.a d» ®°!r kr mich jetzt I Er öffnete die Arme, fie schmiegte fich an seine

..Er wischte fich mit beiden Händen über das Ge. stört - ich bitte Sie, gnädige Frau, was da ge. schon anSgiebt ^st wm?ick Ü !!♦,» ro WM» öffntte bte Arme, fie schmiegte fich an feine JJ und stöhnte schmerzlich auf. Dann sagte er sprachen wird, das ist nicht ernst ,n nehmen. Knrznm Arena verlassen gehöre ick aan?ib» b ° ^rust . lehnte den schönen Kopf an seine Schultern

laut in dar leere Zimmer hiueiu: .Und eines ich bad' eS versprechen müffen.' " ' warte ^chetnwKmttWem S?°??° Mam°,nndflüsterte mit geschloffenen Augen:Roger, Dm

«ges werden fie fie mir bringen mit gebrochenem Nach einiger Zeit bemlaubte fich die alle Dame .O, wenn Dn wied7rsp«2 J% MI,.6 m^r zwar, erst wenn ich für immer aufgehört

«nick - daun ist alles vorbei. Das wird dos Ende auf einige Minnten, nm zu sehen, ob Ltsette anch Dtr etnfach den Mnud' nnd kabei rab/. £ habe, Madame de Marbre,« heißen, ben Bramknß

^Liede sein.' Da, war allemal der Schluß seiner nicht- ve?°dsän«e. Wie die Beiden fich verständigen daß fiek?nmZettfand fichiuS b e^e «ich jetzt

MMe Ettw°ch, 3. Ju« 1889. MMMLLLZ Wn8-

k lassen und den Leuten ihre Kunststücke vorzn. und im selben Augenblick öffnete Bob die Thür deS heißnug e'tnfttD7i en üon hen E,n Qfhh, Akn9 fie Ä r - .

feen, wo jeder Hausknecht, jeder Soldat die B-. Vorzimmer» nnd ließ den Marquis eiutreten. Her,ist founaedulbiaMack T^tn Hab A-kte fie an die Brust.

Mta°ug M haben vermeint, ihr für feine 50 Pfennige .Gnädige Fran, ich komme, mir di- Gnade zu er« wartet ES hat zu langNngrw!?t?tll!d1!äb?-nd ihrZ,2K& babd' -tine Mutter ist in tztrittSgeld feine groben Späße zurnfen zn dürfen, bitten, Ihrer Fran Mutter vorgestellt zu werden.' er sprach. hatte er ben »?« ^ I ^rera,2°9t ,

^dazu gab fich seine Tochter her, um um von SIS dies geschehen, erzählte er, zu der alten Dame und preßte seinen Mund auf nL^ 8% 1 m a.U9n£bIfle Sra», fie lacht bisweilen mit über

i>nn verständnißlosen Publikum ihre Künste beklatschen I gewandt: .34 habe bereits Ihrem Herrn Gemahl fie ihm gew hrt hätt f 6 ßibpe' °b"e b^ b^SpSb-d-r Clowns, - - - ' lassen. einen kmzen Besnch gemacht. Er ist ein scharmanter .Meine Braut' ffftiw,k nöVetÄ"0 ber e-

68 wußte doch wohl noch wehr sein, etwas «aller Herr, der meine ganzen Sywpathieeu für fich wieder empor Da fielen feint »nnJ?nnf I - ? e A^lerin nickte, befestigte den Hut auf ber

iberes, was fie dahin getrieben, vielleicht hatten! in Anspruch genommen hat. Und ich habe ihm ver«! Mutter, die eben die Vortiere I ^P^enjjulle. ihres dunklen Haares nud nahm die

e Klatschbasen Recht mit ihren Verdächtigungen. I sprechen müssen, die beiden Samen nach der Vor-1 wiederholte kant' Meine »ran? nnAhM?94rb r I nc9tn Stulphandschuhe aus den Händen der kleinen lrlleicht war es wirklich das lockere Leben, das stellung zn ihm zu geleiten.' ' - «raut, anädiae Fran. fi, m. <*»-.... ~---- -----

1 Ser-izt, immer anS einer Stadt uub einer Herberge I ,w.

die andere, und in jeder eine andere Liebschaft und! Mutter vere Eonrwacher; was kann da fein, morgen bin l, wer weiß wo!

^Nachdruck verboten.^ Da klingelte eS au der Außenthür. Das Mädchen kätzcheu bisher auch nicht ein deutickeS Mort a-f-rni

«ne, die feine Herrin vorher erwartet, geschloffen! die beiden Männer fich herzlich die Lände I SHS hie Thür sX ts, Wir I Die Musik hatte eben geschwiegen, und jetzt ertönte

i sich auf den Bock neben Gil schwang, und der .34 bringe fie3hneu selbst, noch heute, veuu eS der Marquis^stch b?e Äflnftlertn ^Jh*«?te I ^fn des Publikums über die groben Späße

legen bannSktn Platz hinabfuhr durch die Sttoße, I möglich ist, um bann noch einmal nm 3hren Segen .Mathilde ist es jetzt Zeit^^meine"^aa,^?ere2 abIi(f Allein schon genügte, - auch «och «ach der Kirche ihren Namen führt zu bitten. Bet Gott fie ist würdig, von 3huen mit hoUn S^ " toteber' bie LachmnSkeln des stets lachlustigen Publikums t«

vd oben au dem Fenster feines Zimmers hinter Offenen Armen empfangen zu werden:' °Noch eiu klein menia fflfhuih' ^?7n.t. « ®9 setzen.

t Sardine verborgen, um von nuten nicht gesehen e ! während beiße Röte ihr tahh f»?69et m Während dessen stand Madame de Marbre i« ihrem

-werden, ein aller Mann. Das junge Weib da Lisette steckte eben den Kopf znrThür hinein nnd die Kunitteitertn Garderobenzimmer. Ein langes Reitkleid von lickt-

fie« mtt der königlichen Gestall war seine Tochter fragte: .Madame, Gil wartet draußen ans 3hre Be- Worte vmu ihren Ap?e« hören unb erwid-t» D»» »V S<?m.®crt "«s^loß ihre hohe, schlanke Gestalt. - die er eben mit so harten Worten von fich ge« fehle: wann soll der Wagen vorfahre«?' batf nut bte fall&tt ^5r!n^ »Ä S ben Ia8 ,tn Diamantkollier, das bei jeder

Sen; weshalb mußte fie ihm auch baS authun! .Mein Gott, wie gewöhnlich. ES ist in Berlin da» wieder bi»/vergehe« !oche^vaarStt?übeA S°^n Kopf wiei« Strahle« hüllte,

stch im Cirkus, hier in Berlin, zu dessen ehre«.!nicht anders, wie in Wien.' IDabei blickte fie sckalkbakt an ihm nnf" ®u,beH |3fW tauchte sie das Anttitz in eine« großen Sttauß

Kn ff t lai Tf t 23311 braucben nitbt an bic zahlreichen Reifen des «bald Muße zu finden, um mich mit dem Inhalt

' , < . ,, Kaisers zu erinnern, die Besuche, welche er wieder näher bekannt zu machen. Was die koloniale Frone

1 f° b»C -?0" x"?' 9ep anteb bers empfangen, an olle die RepräsentationsgeleLenheiten, im allgemeinen betrifft, so ist zu bedauern daß die-

diente Erholungsretse nach den norrvegtschen Lofoten- die zwar vielen Glanz mit sich bringen, die schließ- selbe in Deutschland von Hause aus als Parte'isache auf- Jnseln angetreten, um tm ruhigen Norden, inmitten I Heb aber auch einen Körper von Stahl und Eisen gefaßt wurde und daß im Reichstaoe Geldbewilliaunaen der großartigen Natur auszuruhen von den Mühen ermüden können. Und neben allen diesen Aeußer- sür koloniale Zwecke immer noch widerstrebend und mebr »d S°r,.n M te W Wi gN »i, M, ,ig,ilich, Swaungs. U @e|aaiateitXfc!

2 unterbrochen arbeit. Wohl hat unser heutiger Kaiser schon als dingungen eine Mehrheit finden. Die kaiserliche

xteijg?ss-w $r4@ , h s u/ssä äs ts iSEEXivaa s kms n

1 weite Meer hinaus. Di- hohe Vorliebe, welche der EnX? «£ und ssch-r bat M Alles nt- Zonale »ehS ..nn »ff«? L° n? b ®eneraI be§ TI1 Armeekorps), der seit 9. Mai 1843,

auch hier wiederum; doch bisher erfolgten alle Meer- wir haben doch d.e fest- Zuversicht, daß be. dem kaufmännischen Unternehmunasaeist die Ärderüna i ®T s ?

fohrten ,m Dienst des Reiches' und zum ersten- ruhigen, klar erwägenden Charakter des Kaisers findet, welche zur ErgäZna d r ^atltoen Sit ^nmmrthnnt » der Genera -L-utnan v. Fischer 1 male nach langen, unendlich arbeitsreichen Wochen »ns alle Ueberstüriuna ersvart bleiben wird Auck wirkuno Kt 9 h m 9aatlI4en Mit. (Kommandant von Königsberg), der seit 10. August

_ J flSnnt der Kaiser sich selbst einmal -in^Vergnügen, gXÄJ Ä Die 1843 Offizier ist. Seit 40 bis 45 Jahren Offizie«

Kaiser Wilhelm II. ist als ganzer und fefter Soldat I Wilhelm das LZis aeben daß ZI fU9 ftnb nur 27 ®eneraIe- "iimlich 2 General - Feld-

bekannt, sein Charakter als ernst, sein Wesen als! Regierung er selbst stets im Vorderarunde stand eine Zuickrift^es Sialesf 6^ Ium auch marschalle, 7 Generale der Infanterie oder Kavallerie,

stramm militärisch; der Kass-r birgt aber auch einiXX »S «2 Id-rn in d-r That mUstvarttgen, 12 General-Leutnants und 6 Generalmajors. Da?

ti-fes poetisches Gefühl, gerade seine Neigung für scharfer Mck ^ befonberä bertr in ber I felbe lu hem k' Zi/' . Ä i^It also insgesamt nur 37 Generale, die

bie Wunder der Meereswelt zeigen es, es geht aus schweren westfälischen Streikfrage. Reden, wie sie von Herrn Dr. gabri «ttoidettftfoliaStttfi« fiS? ift her ^bayerische»

Rment Rnseplanhervor, der ihn tn eme an ge- damals von ihm gehalten wurden, sind bisher von Pr°g?amms entgegenkommend @teaunanimm* - Sellnnn fick \ iVT?

j waltigen Naturschonheiten reiche, aber stille und em-«keinem Monarchen au^aeftirodien ber Kaiser stellte vr %nf>ri hne V « ± ! Stellung sich befindet, der General der Infanterie

laute Landschaft führt, in der äußerer Glanz und sichSorten ff e ne^ @e 20^ fft. von Orff, kommandierender General des 2. Armee-

; Prunk -in Ende haben, wo allein die Allmacht der I täglichenpräkt^ Serberttefe Eindruck I llnbmJXrÄ bloßen Ver- korps, der seit 30. März 1838 Offizier ist; zwei

Natur spricht. Es ist ein Ausflug, ber reich an feiner Ausführungen. Kaiser Wilhelm II hat schwer bissunae/re hernrtinp 9tv t'- b°n $ ?"en= I ®eneraIe ber Infanterie dienen 4550, 1 General

herrlichen Schönheiten ist, von dem auch der Kaiser vielleicht mehr als mancher denkt in dem ersten Bevölkeruna ber blC# ^ngeborene ber Infanterie, 4 Generalleutnants und 3 General-

fax: ää!

'S;t®eS2 6M,en "hx/ s L" ."taS Ä&Trfp»1

Welche dem deutschen Reiche wenig geneigt sind, I feiner schön«, Reise geleiten werden bis tut frohen Anaeleoenbeiten -i» f,s 9 »b? J°°^.a ?O ltl,l^en I ist. Im Württembergischen Heere dienen Pird -inräumen müssen, daß ber britte beutle Saifer Sehr 8 * ÄK' sachverständiges Ko- 4 General-Leutnants zwischen 40 und 45 Jahren.

«-EXSSF«r«g»

.1» jto|£ ro|Sn"prftor" SelAtota'* 4l>"$«11»^Pr-Mch-N S«a°,-bahnen, welch, im

äwtes in den Vordergrund stellt, sondern die Pflichten. I ig89. Ew. Wohlgeboren danke ich verbin'dlickst für I aramm8 enfn^nenrnm1 ^r-1# J31111^6 blcfe§ Pro-1 gleichen Monat des Vorjahres, haben im Monat Der deutsche Kaiser gilt als der mächtigste Fürst die mit dem gefälligen Schreiben tom 27. te Mt.s19 Wie günstig die^Altersverbältn^im"1ni<?f . bie vorjährige Verkehrseinnahmen 'Europa; aber welche Unsummen von Sorgen, erfolgte Zusendung Ihrer neuen Schrift über die ßischen Offizierkorvs fick oeftnttef 1nicht entsprechend überschritten, sondern sind sogar

«hmnnb«.n,-nb.inbi-.-s.-°n.g.i.L- d.mL.Li^LZ nnb hast-, L/d-m^bHÄ^'d-N-A.'NL LW