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Illustriertes Sonntagsblatt
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Die Exped. der Oberh. Zeitung.
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Willen auch diesmal durch. Mein Vater drohte mir mit Enterbung, aber daS schreckte mich nicht, da mir bereits ein Engagement geboten war, deffen bedeutendes Salatr mich sehr schnell über den Berlnst der Väter« lichen Erbschaft tröstete. Dieser Verlust war ein Opfer, daS ich mit leichtem Herzen meinem glühenden Sehnen, eine berühmte Künstlerin zu werde», brachte. Ich ging aus dem Haufe, von den Thräueu meiner Mutter begleitet, aber ohne ei» liebevolles Wort meines Vaters mit auf de» Weg nehme» z» köauen. Monate» lang hat mein Name vor ihm nicht ausgesprochen werde» dürfen; so sehr zürute er mir. Erst nachdem ich hier tu Paris, in Petersburg und Wien gastirt hatte uud auf der Durchreise zu einem kurzen Aufenthalt zum ersten Male nach Berlin zurückkehrte, söhnte ich mich soweit mit ihm ans, daß er mir den Pollux, deu ich zu befitzeu wünschte, schenkte, und jetzt bisweilen einen Gruß unter die Briefe meiner Mutter schreibt. Nur von meiner Knust durste ich vor ihm nicht sprechen. — Trotz all der vieleu Wechselfälle meines Lebens, ttotz all der taufeud Dinge, die ich sehe und höre, hat mich in all de» Jahre», seit dem Tage, a» dem ich so tief gedemütigt in das HauS meiner Eltern znrückkehrte, das eine Bild nicht verlasse». Im Tranm uud Wacheu quält eS mich. Immer sehe ich ihn vor mir — Robert — mtt den hoch erhobene» geballten Sünden und dem verzerrten Gesicht. Und nun uahm dieses Gespenst gar Fleisch und Blut au uud ver» olgte mich vou Berlin »ach Petersburg uud vou Petersburg »ach Paris. Wo bi» ich »och sicher vor ihm? Dabei sieht mau eS ihm au, daß er sich durch, gebettelt uud gehungert die ganze lange Reise. Und das alles our um mich zu quäle» I»
Sie hatte sich wieder m die Riffen zurückgleiten lasse» vnd schloß au» einen Moment die Äugen. Die kleine Französin kniete noch immer zn Füßen der Canseuse mtt herabhäugeuden, gefalteten Händen den Kopf lauschend ei» wenig »ach vor» geneigt. Jetzt atmete sie tief und sagte: .Ach! DaS hört stch an
Hundslage hat Europa erlebt, so daß die Saure - Gurken - Zeit, welche eben die Herrschaft antreten wollte, schleunigst Reißaus hat nehmen müssen: Die Eröffnung der österreichisch - ungarischen Delegations- Session in Wien und die Thronrede Kaiser Franz Josefs waren hochbedeutsame Ereignisse. Für einen Augenblick tauchten sogar wieder Kriegsbefürchtungen auf infolge der Worte des österreichischen Herrschers, daß die europäische Lage eine dauernd unsichere sei, aber diese sind glücklicherweise bald wieder geschwunden. Kaiser Franz Josef bat keinen Krieg ankündigen, sondern nur Rußland und den unruhigen Köpfen in Belgrad, die gern zu Rußland hinübermöchten, sagen wollen, daß seine Regierung sorgfältig über die Jn- teresien des Landes wachen und von niemandem sich die Butter vom Brote nehmen lassen werde. Die Rede war eine ruhige, zielbewußte Antwort au: den bekannten Trinkspruch des russischen Kaisers, eine ernste Mahnung an die panslavistischen Agitatoren im Balkan. Der Minister des Auswärtigen, Grai Kalnoky, hat die Rede des Kaisers in ruhiger Worten erläutert. Auch Graf Kalnoky erklärte, daß kein Anlaß zu unmittelbaren Besorgnissen vorhanden sei, wenn man auch nicht wissen könne, ob die Dinge zum Guten oder schlechten schließlich sich wenden würden. Der Friedens-Dreibund sei fest und unerschüttert, und auch sonst seien die Beziehungen des Kaiserstaates zu allen benachbarten Mächten durchaus freundschaftlicher Natur. Darnach läßt sich also annehmen , daß der Verlauf der parlamertarischen Sommersession in Wien ein durchaus ungestörter sein wird. Ueber die Annahme der aufgestellten militärischen Neuforderungen besteht überhaupt kein Zweifel.
Zum destnitiven Abschluß ist der Streit mit der Schweiz wegen der Handhabung der eidgenössischen Fremdenpolizei immer noch nicht gekommen. In den Spalten der Nordd. Allg. Ztg. wetterleuchtet es immer noch, aber das Hauptungewitter scheint doch vorüber, seitdem die Schweiz die scharfe Konttolle ihrer Polizei durch eine Zentralbehörde in Bern beschlossen hat. Ob noch besondere Schritte erfolgen werden, oder ob mit den Zugeständnissen der Schweiz die Sache als stillschweigend erledigt betrachtet werden soll, wird sich ja zeigen. Jedenfalls zeigen die Zentralbehörden des kleinen Landes jetzt guten Willen, den Forderungen der mächtigen Nachbarn nachzukommen. Uebrigens traut auch die Schweiz trotz der ihr zugesicherten Neutralität der allgemeinen Lage nicht recht, beim es ist soeben die Bewaffnung der ganzen Bundesarmee mit einem vorzüglichen kleinkalibrigen Repetiergewehr beschlossen worden.
Herrin trat uud ihr zuflüsterte: Gll sei so eben Dom Director zurückgekehrt, aber ohne irgend welche Antwort zn bringen.
Fast im selben Moment öffnete Gil von draußen die Thür znrn Speisezimmer und ließ einen Hem» eintreten.
»Ah, der Herr Direktor tn höchst eigener Person*, kam ein wenig enttäuscht Über die Lippen der jungen Wirtin, während sie sich erhob, dem Eingetretenen einige Schritte entgegen ging und ihm die Hand reichte die jener galant an seine Lippen zog.
«Ihr Diener überbrachte mir die Nachricht von Ihrer Erkrankung. DaS erschreckte mich so, daß ich beschloß, mich selbst nach ihrem Befinden zn erkundigen denn wenn Sie heute nicht anftreten, bringen Sie mich völlig in Verzweiflung.*
Die Künstlerin hatte während dessen Bob heran- gewinkt, ein Couvert für den neuen Gast aufzulegen. Während der Director an dem Tische Platz nafyn, rief der Graf erschrocken:
»Wie, gnädige Fran, Sie wollen heut nicht retten? lud vor wenigen Stunden noch brachte mir mein Diener genaue Nachricht über alle Einzelhetten l*
Die junge Fran wurde ein wenig verlegen. »Nun ja*, sagte sie, „ich bin erst nachher unwohl geworden. Ich habe mir den Fuß vertreten, nicht wahr, Lisette?*
»Wunderbar*, sagte der Direktor. .Mir brachte Ihr Diener die Nachricht, daß Sie sich einen Halb» catarrb zngezogen hätten, und der Arzt Ihnen jede» Echauffement verboten hätte.*
»HalScatarrh, ja so, ich dachte nicht daran*, erwiderte die Künstlerin verwirrt.*
.Bei dieser Hellen Stimme HalScatarrh?' fragte »er Marquis lachend, und der Direktor fiel ein: .Ich wette, eS steckt wieder irgend ei» Aberglaube >ahiuter. Die Herrschafteu tonnen sich gar nicht denken, was ich unter dem Aberglaube» meiner Künstler zu leiden Habel*
.Beichten Sie, beichten Sie*, ries es trn Chor.
wahren Räuberbande organisiert, die mit brutaler Gewalt die Häuser behördlicher Personen plünderten. Erst nach einem blutigen Zusammenstoß mit bet bewaffneten Macht ist die Ruhe wieder hergestellt worden. Die Verhaftungen haben einen außerordentlich großen Umfang genommen und es wird mithin zu einem wahren Riesenprozeß kommen. Der ganze Bezirk ist militärisch besetzt. In Wien am Kaiserhofe haben diese unerhörten Vorfälle recht peinlich berührt.
In Serbien hat die große National - Feier zur Erinnerung an die Schlacht von Koffowo begonnen. Auch den jungen König Alexander hat man auf detf Schauplatz der Festlichkeiten gebracht, obgleich dem hart gequälten Königsknaben eine ruhige Ferienreise sicher viel besser bekäme, als diese rauschenden Vergnügungen. Um jeden Anstoß nach außerhalb zu vermeiden, wird aber bei der Feier von allen politischen Demonstrationen abgesehen werden. Nicht gerade angenehm ist die Kunde, daß in dem Serbien benachbarten unruhigen türkischen Vilajet Novibazar ein Aufstand ausgebrochen ist. Jede Ruhestörung in diesem berüchtigten Wetterwinkel Europas ist mit Besorgnis zu betrachten und hoffentlich bewahrheitet sich die türkische Meldung, daß die Ruhe vollständig wiederhergestellt ist.
wie wenn der Vater des Sonntags bisweilen ans dem großen alten Geschichtenbuch vorlas. Und nun verstehe ich erst das mit dem Gespenst: es ist ihr Gemahl.*
.Er war eS einmal. Aber, Kind, ich hätte Dir dies alles nicht erzählen solle». DaS ist »ichtS für Deine unschuldigen Ohren, die so zu erhallen, Deine Mutter mir ans die Seele gebunden.*
, »IAne Großmutter, gnädige Frau, sagte immer, ein Mädchen, das ans sich selbst gestellt sei, könne nie früh genug lernen, wie schlecht die Männer find. Also, warum sollte ich Ihre Geschichte nicht hören? lud bann, einen Menschen muß man doch in der Well haben, zu dem man sich ausspricht. Mau kann ja doch nicht alles hinnnterschlucken."
„ »Du hast natürlich wieder Recht, Du weise, kleine salorne. Mir ist wahrhaft leichter umS Herz geworden. Aber nun wirs einen Blick nach der Pendnle und sieh wie viel kostbare Zeit wir verplaudert habe». ES ist wirklich Zeit, an die Mittagstoilette zu denken.*
«Ja, aber welches Costüm wollen die gnädige Fran heute tragen?*
.Nun schmücke mich nur nach Deinem Geschmack. Du weißt, der Marquis kommt.*
»Es wird nicht der einzige sein, der MadameS Gastfreundschaft in Anspruch nehmen wird. Aber da Sie mir die Wahl überlassen, so will ich auch meine ganze Kunst aufbieten..* —
.Diese Lisette hatte mtt ihrer Vermutung Recht gehabt. Außer dem Marquis hatten sich auch noch »er Graf, ein deutscher Künstler, der lange schon nach der Erlaubnis schmachtete, Madame de Marbre durch einen Pinsel verewigen zu dürfen und seinen Pinsel durch sie — ein italienischer Principe und ein spanischer Consul eingefunden. Die Unterhaltung die ttotz aller Decenz und Form dennoch sehr lebhaft geführt wurde hatte die Künstlerin bald von dem letzten Druck be- rett, der »och von dem Anblick ihres .Gespenstes* «r auf ihr lastete. Einer der Schwarzen, dem die Aufwartung bei Tisch übertragen war, hatte so eben daS Dessert ferbirt, als Lisette hinter den Stuhl ihrer
Die französische Regierung macht mit ihren Richtern nicht eben angenehme Erfahrungen. Bekanntlich waren vor ein paar Wochen die boulan- gistischen Hauptagitatoren in Angoulsme wegen eines tollen Straßenspektakels erst verhaftet und bann unter Anklage gestellt worben. Die Leute sinb aber mit einer winzigen Geldstrafe ssrtgekornmen, die einer Freisprechung gleich zu achten ist. Darüber herrscht bei den antirepublikanischen Parteien große Freude, während die Regierung den Staatsanwalt angewiesen hat, gegen dies gar zu milde Urteil Revision einzulegen. Einen netten Skandal gab es in der Deputierlenkammer, aus deren Räumen die Höflichkeit freilich schon lange verschwunden ist. Aber daß ein monarchischer Abgeordneter seine republikanischen Kollegen „verlogene Kanaillen" nannte, war denn doch noch nicht dagewesen. Der „Rufer im Streit" wurde auch zeitweise von den Sitzungen des hohen Hauses ausgeschlossen. Auch Boulanger hat seinen Schmerz. Durch einen Bevollmächtigten wollte er in Paris seine fällige Generalspension erheben lassen. Es gab aber nichts und nun will der Gekränkte einen Prozeß anstrengen. Kreuzfidel ist der Schah von Persien, der in Holland und Belgien jetzt umherkutschiert. Sogar als Reklame muß der Diamantenhecrscher dienen, denn die findige Babeverwaltung von Spaa hat für ein Paar Tage seinen Besuch erhalten. Die Gastfreundschaft wirb der Babeverwaltung wohl etwas theuer kommen, aber bie theuerste Reklame ist ja immer bie beste.
Englanb unb Frankreich haben einen kleinen Tanz mit einander gehabt. Die Franzosen nehmen bekanntlich jede Gelegenheit wahr, wo sie den Nachbarn eins auswischen können, und jetzt war dieser herzerquickende Moment wieder einmal gekommen. Um die Laste» der ägyptischen Staatsverwaltung zu erleichtern, hatte die englische Regierung eine Herabsetzung der Zinsen der von allen Großmächten garantierten ägyptischen Schuld vorgeschlagen. Alle Staaten waren damit einverstanden, nur Frankreich machte einen Vorbehalt. Erst sollten bestimmte Festsetzungen über bie Räumung Aegyptens burch die Englänber getroffen werben. Die Lonboner Regierung benkt natürlich überhaupt nicht baran, in Wirklichkeit wieder vom Nil fortzugehen, sie hat bas Pariser Ansinnen abgelehnt unb bamit ist auch bie geträumte Zinsreduktion ins Wasser gefallen.
Höchst bedauerliche Ausschreitungen sind in dem durch den Bergwerksstreik bekannt gewordenen böhmischen Bezirk Kladno vorgekommen. Die Bergleute, besonders junge Burschen, hatten sich zu einer
Aentsches Reich.
Berlin, 27. Juni. Nachrichten aus Kiel zufolge trifft der Kaiser am Montag morgen um 8 Uhr dort ein. Offizieller Empfang findet nicht statt. An Bord der kaiserlichen Dacht „Hohenzollern" wohnt der Kaiser um 5 Uhr nachmittags der Segelregatta der Marine bei, verteilt die Preise unb tritt f ob amt die Reise nach Norwegen an. Der Aviso „Greif* begleitet die Dacht „Hohenzollern" behufs Vermittelung der Personenverbindung. — Heute vormittag wurde der deutsche Berufs-Genoffenschaftstag in der Unfallverhütungs - Ausstellung in Anwesenheit des Reichsversicherungsamts-Präsidenten Böbiker und des Direktors im Reichsamt des Innern Bosse mit einem Hoch auf den Kaiser eröffnet. Die Gestaltung der Unfallstatistik wurde eingehend diskutiert. Gelegentlich der Besprechung der Krankenversicherungsnovelle erklärt Direktor Bosse: Die Novelle fei fertig und nur wegen der Arbeit des Reichstages mit der Invalidenversicherung zurückgestellt worden. Die Annahme sei falsch, daß die berufsgenossenschaftliche Organisation nicht mehr das frühere Interesse besitze. Die Regierung halte dieselbe für den großen und grundlegenden Gedanken der ganzen sozialpolitischen
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Wochenschau.
Im Berliner Schlosse ist in Gegenwart des cherpaares und einer glänzenden Fürstenversamm- ig die Vermählung des Prinzen Leopold von teuften mit der Prinzessin Luise von Schleswig- f llstein festlich begangen worden. Der Kaiser und ! Kaiserin haben sich darauf nach Süddeutschland i r Beiwohnung des glänzend gefeierten sünfund- anzigjährigen Regierungs-Jubiläums des Königs n Württemberg nach Stuttgart und alsdann nach tgmaringen begeben, wo die Hochzeit des Prinzen ilhelm von Hohenzollern gefeiert wurde. In Wer Woche wird der Kaiser nunmehr seine nor- i he Erholungsreise antreten. Die schon so lange rterte Frage des Gegenbesuches des russischen ffers in Deutschland ist immer noch nicht klar stellt worden, in den letzten Tagen hieß es sogar, r Besuch fei noch ganz unbestimmt. Das ist in- |en kaum anzunehmen. Kaiser Alexander ist ein sicher Mann, der genau weiß, was er thun muß. sondere politische Bedeutung wird die Visite ja h schwerlich haben, denn die Herren in Peters- rg sind etwas gar zu unberechenbar.
Gne kleine Aufmunterung zum Beginn der
sNachdrnck »erboten.]
Madame de Marbre.
Erzählung von T. Rinbler.
(Fortsetzung.)
Die Trennung wurde vollzöge», »»d als mit ihr fortdaaentde» Aufregungen anfhötten, begann ich t mehr und mehr in meine veränderten Verhältnisse «inzugewöhuen. Doch mit jener Zeit begann auch j» neue Pein für mich; das war die rötlichste yeweile.
Ich hatte meine Mal-, Mufik- und Sprachstudien ter ausgenommen, aber das gewährte mir weder Preuvng, noch Befriedigung. Ich besuchte in j-uer Haiti meinen Eltern häufig die Theater. DaS war [ noch die liebste Unterhaltung. Eines Abends *a wir auch im Circus und Je länger ich dort । desto unwiderstehlicher überkam mich die Lust, Walls ein Pferd zu besteigen, solch ein kluges, M Thier unter mir zu haben, und feine Bewegungen M einen leichten Druck, einen Rnck am Zügel oder
t ein merkliches Zeichen zu beherrschen.
Rach Hause gekommen, bat ich meinen Vater mir Unterricht erteilen zu lassen. Er, froh, daß ich »Haupt wieder an irgend Etwas Interesse und Nde zeigte, willigte ein und sobald mein Reitkleid »Schneider gekommen, begannen meine Studien ®8L Märst all Ich lernte sehr schnell und je tt ich in dieser Kunst kam, desto leidenschaftlicher «n ich sie zu lieben, so daß mir bald der.Mar- für die Ausübung derselben nicht mehr genügte ich endlich heimlich, hinter dem Rücken meiner »te, tm CircnS selbst mein Studium fortsetzte, ich dann endlich mtt meinem Entschluß mein Leben llich dieser Kunst zu weihen, meinen Ettern gegen» $ hervortreten mußte, — o, was gab es da für k» Sturm! Meine Mutter war zn Tode erschrocken, 'nein Vater geriet völlig außer sich über diese»
Streich, wie er es nannte. Ich hatte wieder k16 wochenlang zu kämpfe» aber ich fetzte meinen