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ber Radikalen sehr erbittert sind indessen die Liberalen, deren früherer Anführer der gegenwärtige Regent Rlsties war. Um die Radikalen zu übertrumpfen und Popularität im Lande zu gewinnen, haben sie den ausschweifenden Plan ausgestellt, ein großserbisches Königreich zu errichten, und zu demselben sollen auch die österreich-ungarischen .Reichsländer" Bosnien und die Herzegowina gehören. Natürlich wird bei der Verwirklichung dieser schönen Gedankens tm Hintergründe auf russische Hilfe gerechnet und das wohlgefällige Schmunzeln der russischen Panslawisten­blätter zeigt, wie erfreut sie über diesen Hieb gegen den Kaiserstaat an der Donau sind. Von Wien aus ist aber den kleinen Krakehlern in Belgrad und den großen in Petersburg gründlich der Standpunkt klar gemacht, und darauf kam es an!

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonnements Preis bei der Expe- ditien L'/^Rk-, bei den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld) Jnsertionsgebühr für die oespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Erzählung aus dem Seeleben von Fritz Forbenter, Kapitän.

(Fortsetzung) ein Verbrecher mutzte ich mich

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Zum bevorstehenden Quartalswechsel er-

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KKchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg md Kirchhain.

«rpedition: Markt SL «edaktiou, Druck und »erlag ernt 3«|. Mxg. Koch.

dräng.n. Aber dem spekulierenden Börsianer hat man nicht nötig, gute Ratschläge zu geben; er weiß Bescheid und bekommt er einmal eine Ohrfeige, so muß er sie hinnehmen. Alles in allem: die Zeit ist vorüber, wo russische Papiere für deutsches Geld eines der ersten Anlagewerte waren, und das ist gut. Das frühere Verhältnis wird auch nie wieder kommen, darüber besteht wohl nichh der geringste Zweifel.

Es scheint, als ob es sich bei den vorgekommenen Auseinandersetzungen auch nicht so sehr um Deutsch­land und Rußland, sondern um Oesterreich - Ungarn und Rußland gehandelt hat, welches erstere dem russischen Panslavismus, der durch den kaiserlichen Toast halbtoll vor Freude geworden war, den Warnungsruf zukommen lasien wollte: .Hände fort von Serbien!" Die österreichisch-ungarischen Blätter erhitzten sich sehr stark, um dem Deutschen Reiche gute Lehren zu geben, und selbst wenig deutsch- fteundliche Blätter, wie der .Pefter Lloyd", der im vorigen Herbst erst einen ganz infamen Artikel über Kaiser Wilhelm II. gebracht hatte, floß über von Wohlwollen für Deutschland. Alles das tst sehr erklärlich, denn das unabhängige Serbien ist für den uns verbündeten Kaiserstaat eine Sicherheits­frage. Serbien, von Ruffen besetzt, wäre für Oester­reich ebenso bedrohlich, wie ein von französischen Truppen okkupiertes Luxemburg für Deutschland. Nun ist ja auch nicht entfernt zu glauben, daß die serbische Regierung mit fliegenden Fahnen in das moskowittsche Lager übergehen wird, aber es ist auch nicht zu bestreiten, daß die Wiener Regierung über die in dem Königreiche herrschende Stimmung wenig erfreut fein kann, und dem bestehenden Un­mute ist Lust gemacht. Die kräftige Sprache hat geholfen.

Früher bestand in Serbien eine sehr starke österreich - freundliche Partei mit dem Ministerium Garaschanin an der Spitze, das aber, zum nicht geringen Teil durch feine heillose Finanzverwaltung, allen Boden im Volke verlor. Von dieser Partei sind heute nur noch recht spärliche Reste vorhanden, und jedenfalls kann sie auf politische Bedeutung keinen Anspruch machen. Ihr gegenüber steht die mächtige Partei der Radikalen, aus welcher auch das Ministerium zusammengesetzt ist, und die niemals dem österreichischen Kaiserstaate freundlich gesinnt war. Ihre Führer haben aber so viel Besonnenheit und Takt, daß sie alle Störungen vermeiden und eine Höflichkeit gegen die Wiener Regierung zeigen, welche diese befriedigen muß. Ueber den Einfluß

Kind der Oberstin? Martins Kind wo wo ist es?'

Kalt erwiderte dieser: ,Jm Garten*, und ging ans die Straße hinanS.

In der entsetzlichen Angst, die mir daS Herz zu zek sprengen drohte, stürzte ich in den an das Hans stoßenden Garten nnd durchflog mit Blitzesschnelle mehrere schattige Gänge, bis ich au deu einsamen Rasenplatz gelangte, wo ein liebliches blondgelocktes Mädchen von fast drei Jahren allein im Grase spielte.

Augenblicklich hielt ich meine Schritte an und meine Blicke flogen forschend nach dem Antlitz der Kleinen.

Ja, eS war kein Zweifel, das war meine Blanche mein und meiner geliebten Adele Kind, das waren ganz ihre Züge, ihr Haar, ihr Blick. Ich hob das Kind auf meine Arme und schloß eS stürmisch an mein Herz.

Die Kleine lächelte nnd spielte mit meinem Haar aber dies Lächeln schnitt tief in meine Seele;, ich preßte das holde Kind immer feuriger an meinen wogenden Busen, es ward mir schwer, mich von dem einzigen, was ich noch auf der Welt mein nennen durfte, zu trennen, als plötzlich in meiner Nähe mehrere Männerstimmen sich vernehmen ließen.

Schnell sprang ich, die Kleine auf dem Arm, in daS Dickicht des Gartens und zu einer Hinterpforte hinaus, dann begab ich mich, selbst nicht genau wiffend, was ich that und wollte, in daS Boot, das meiner harrte und mich bald auf das nordamerikanische Schiff brachte, welches mich in die neue Well tragen sollte. >

Nun lebte ich ganz nnr für meine Tochter, ich hatte für nichts anders mehr Sinn, als bloS für sie allein; aber ich fühlte bald, daß sie einer weib­lichen Pflege bedürfe nnd so übergab ich fie den Händen der Fran des Schiffekochs, einer jungen Engländerin, welche sich des Kindes auf da» Zärt- lichste anuahm.

Au demselben Abend, ki die» geschehen war, saß

I Alle Postanstalten nehmen Bestellungen e und auf dem Lande die Postboten.

In Kirchhain unsere Agentur, Herr Buch- 1 mder Rindt, und in hiesiger Stadt unsere jeitungsträger sowie unsere Expedition.

Die Exped. der Oberh. Zeitung.

werden müssen. Mit der Vermehrung der Kohlen­vorräte und Erweiterung der Lagereinrichtungen ist bereits begonnen worden. Der freisinnige RechlS- anwalt Dr. Harmening in Jena hat gegen die Schrift des Herzogs Ernst von Koburg: .Auch ein Pro­gramm aus den 99 Tagen" eine Gegenschrift ver­öffentlicht unter dem Titel:Werda?" vr. Hat- wenivg gestand unumwunden zu, daß er den Herzog als den Verfasser der gegen die freisinnige Partei gerichteten Schrift ansehe. Es ist nun gegen Dr. Harmening ein Strafverfahren wegen Beleidigung eines Bundesfürsten eingeleitet worden. Hier wäre' also die zweite Gelegenheit, bei der die Autorschaft der Broschüre festgestellt werden könnte. Die^ Reichs-Postdampferlinie nach Ostasien hat nach Mit­teilung von amtlicher Seite auch im Jahre 1888 in Bezug auf die Schnelligkeit der Reifen den Er­wartungen entsprochen, welche von den beteiligten Kreisen aufgrund der Erfahrungen der Jahre 1886 und 1887 gehegt worden waren. Die einzelnen ' Reisen wurden durchweg schneller ausgeführt, al» durch den Fahrplan vorgeschrieben war, so daß die Dampfer auf der Ausreise 1 bis 5 Tage im Durchschnitt 2*/* Tage vor der festgesetzten Zeil in Shanghai ein trafen. Noch größer war der er­zielte Zeitgewinn bei den Rückreisen, indem die Schiffe bis zu 10 Tagen im Durchschnitt 5*/* Tage vor der fahrplanmäßigen Ankunftszeit in Bremer« Hafen wieder einlangten. Die katholische Studenten­schaft Deutschlands beabsichtigt gegen die Giordano s Bruno-Feier nachttäglich dem Papst einen Protest' auszusprechen, in Form einer Adreffe, welche den ' schärfsten Tadel jener Manifestation enthalten soll. Es soll dieser Schritt eine Gegenkundgebung zu der Adresse bilden, welche eine Anzahl Berliner Studenten im Namen der deutschen Studentenschaft an da» Giordano-Bruno-Komitee gerichtet hatte. Der kon­servative Landtagsabgeordnete für Ruppin-Templin Oberamtmann Jacobs ist gestorben.

Der .Reichs- und Staatsanzeiger" schreibt: .Die Jubelfeier des achthundertjährigen Bestehens der Herrschaft des Wettiner Fürstenhauses über die sächsischen und thüringischen Lande, welche gegen- : »artig in der Hauptstadt des Königreichs Sachsen begangen wird, bildet einen Gegenstand lebhafter und freudiger Teilnahme für das ganze deutsche Volk. Denn das Fest ist ein Ehrentag wie für da» Erlauchte Fürstengeschlecht und seinen vornehmsten Vertreter, Se. Majestät den König Albert von Sachsen, so auch für den sächsisch-thüringischen Volks- stamm, welcher unter den verschiedenen Zweigen de» meines Pflegevaters stützen, der mich als kleines Kinb gerettet nnd zn sich genommen hat.

Vor ungefähr sechszehn Jahren strandete an der Küste von Algier das Schiff, ans welchem ich mich befand.

Der Sturm, welcher unser Fahrzeug auf deu Strand geworfen, hatte eine große Menge Beduinen; herbeigelockt, in der Absicht, die armen Gestrandetes zu plündern und sie als Sklaven zu bei taufen. Mich trugen die wilden Wüstensöhne in das Dorf und brachten mich in das Zelt ihres Anführers.

Als am andern Morgen die andern noch schliefen, war ich ans dem Zelt hinaus ins Freie gegangen.

Da kam ein großer Löwe gerade auf mich rüge» chritteu, ich streckte, da ich als dreijähriges Kind die Größe der Gefahr nicht kannte in der ich schwebte, )em Untier furchtlos meine Aerwchen entgegen und ah ihn dabei freundlich an. Verblüfft blieb der ' Lowe dicht vor mir stehen, dessen gewaltige Mähne ch streichelte. Ruhig ließ er sich meine Liebkosungen gefallen.

Endlich kamen einzelne Beduinen aus ihren Zelten hervor und gewahrten mit Entsetzen diesen Anblick.

Sie wagten nicht, das blutgierige, aber majestätische Raubtier von meiner Sette zu vertreiben. Stolz und mit gebietender Ruhe schaute er die sprachlos da- teheuden Beduinen an und ging endlich, als Überall Waffengetöse erscholl, langsam dem Walde zu.

Mtt dem Ruf: .Allah ist groß, diese» Mädchen st eine Gottgeweihte!' stürzten alle ans mich zu und beugten ihre Knie vor mtt.

Nun entstand um meinen Besitz ein fürchterlicher Tumult. Die krummen Säbel blitzten und schwirrten durch die Luft und e» wäre ein schreckliches Blutbad entstanden. Da erschien auf einmal der weise Ben Akiba mit den Leuten seine» Stamme», zu de« ich, erschreckt durch das Säbelgeklirr, meine Zuflucht nah« und hilfesuchend seine Knie umfaßte.

.Allah hat uns seinen Willen verkündet, geendet

^Frau Oberst Martin?' fragte ich hastig, doch resde» itzit berührte mich die kurze Antwort: .Diese haben emIn» vor zwei Tagen begraben?'

I So lag denn auf einmal mein ganzes Lebens- Hände in Trümmern: meine Gattin tot, ich selbst ge» reiss«® «tt und als Flüchtling nur auf wenige Minuten iO und; l eignen Haufe wahrlich, e» gehörte eine starke (153$ ttle dazu, diesen schweren SchicksolSschlägen nicht T i unterliegen.

ZL Ich war wie niedergeschmettert von dieser nner»

rieten Nachricht, ich lehnte meine fieberisch glühende u>uui>, nm meine Besinnung durchzuckte mich der Gedanke

1? aus suchen wir um rechtzeitige Erneuerung des Postabonnements, zur Verhütung sonst ein-

Aeutsches Keich.

Berlin, 19. Juni. In den Reisedispositionen für den Besuch Kaiser Wilhelms in Elsaß-Lothringen ist ein Wechsel eingetreten. Der Monarch wird für diesmal nur Straßburg auf zwei Tage und erst im August Metz besuchen. Gleich nach der Rückkehr aus Straßburg tritt der Kaiser dann seine norwegische Seefahrt von Kiel aus an. Se. Majestät der Kaiser wird am 29. Juni mit kleinem Gefolge in Kiel erwartet. Der Kaiser wird sich sofort aus der Kaiserlichen DachtHohenzollern" einschiffen und voraussichtlich am 30. d. M. nach Hammerfest und dem Nordkap (Norwegen) abfahren. Dieses Datum ist wahrscheinlich, da auch die Kaiserin am 28. b. SD?, in Kissingen ein trifft. DerReichsanzeiger" ver­öffentlicht im nichtamtlichen Teile die am 6. d. M. in Dortmund stattgehabt« Verhandlungen zwischen den Regierungspräsidenten von Arnsberg, Münster und Düffeldorf, sowie dem Berghauptmann von Dortmund, betreffend die Untersuchung der von den westfälischen Bergleuten über ihr Arbeitsverhältnis erhobenen Beschwerden. Die Veröffentlichung im Reichsanzeiger' umfaßt 3'/, Spalte. Der Reichs­kanzler Fürst Bismarck und der Eisenbahnminister v. Maybach haben sich infolge der Stteiks in den Bergwerken von Rheinland und Westfalen, sowie von Schlesien dahin verständigt, daß die Kohlen­stationen sämtlicher Staatsbahnen, welche durch etwaige Ausstände von Arbeitern der Kohlenberg­werke in der Beschaffung ihres Kohlenbedarfs gestört werden können, die Kohlenvorräte und die Lager­einrichtungen, wenn angängig, um das Zehnfache zu vergrößern. Vorerst gilt dies für die Eisenbahnen, welche im Kriegsfälle von den Truppen benutzt ich auf dem Verdeck des Schiffes, las tu den Psalmen und betrachtete von Zeit zu Zeit traurig die Züge meines Kindes, daS auf meinem Schoß saß; tief bewegt nahm ich ein aus den Haaren meiner verstorbenen Frau geflochtenes Kreuz von meiner Brust, hing es dem Kind um und sagte: .Dies möge, arme Waise, Us °u Deine unglückliche, Dir ach! so früh enttiffene Mutter erinnern!*

Am andern Tag brach ein fürchterlicher Sturm los und schleuderte das Schiff an die Küste der Berberei, wo es in Trümmern zerschellte.

,_SBiIbe £0far »ahten blutgierig dem gestrandeten Schiff, dessen Mannschaft unter meiner Fürhrung sich verzweisett gegen fie wehrte.

Die Uebermacht der Feinde entschied in kurzem bengieg; ich sank, aus vielen Wunden blutend, leb­los nieder, mein Fall entmutigte die übrigen und fie ergaben sich aus Gnade oder Ungnade der Sieger, welche voll Habgier die Schätze durchwühlten und ihre Gefangenen al» Sklaven sortfühtten.

Ich blieb für tot liegen, doch als am andern Morgen neue Scharen von Mauren erschienen und noch Leben in mtt entdeckten, verbanden fie meine Wunden, nahmen wich mit sich fort nnd verkauften mich, nachdem ich genesen als Sklaven.

Von meiner Tochter hatte ich nie mehr etwas gehört, ich hielt fie für totj

Meine Kenntnisse in der Arzneiknnde, die ich in bet Jugend studiert hatte, verschafften mir ein ziem, lich erträglichlicheS Loos und ich ward sogar Leib- arzt de» grausamen Dey von Algier, den ich durch meine kühnen Prophezeiungen erschreckte und in Furcht setzte.

Hier muß ich', sagte der Erzähler, .eine Pause eintreten lassen, wie Du', in dem er sich zu der lunger Dame wendete, .hoffenllich besser auSfiilleu kannst al» ich.

34 tonn', fuhr dieselbe in der Schilderung ihrer Schicksale fort, .wich vorerst nnr auf die Aussagen

tzetenderUnregelmäßigkeiten im Eintreffender

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Kreisblatt

te -ie Kreise Marburg ««- Kirchhai«

und

Illustriertes So««tagshiatt

. . üchm vermochten. Rußland konvertiert seine Renten, 'm* rankreich feiert seine Ausstellung, und zum glück- hen Verlauf beider Veranstaltungen ist absolut ocfmig notwendig. Die russischen Papiere, welche in r *h L Trubel mit hineingezogen wurden, verdienen sL-i- Rötlich kaum noch die Angriffe, welche sie erfahren i ien: bet kleine deutsche Kapitalist hielt, wie die gart-; Hatsachen beweisen, viel von den russischen Werten, k««k- 'tauge der Zinsfuß auf 5 Prozent stand. Mit

Hl. « Herabsetzung auf 4 Prozent ist die Begeisterung irberte von selbst geschwunden und man sieht sich nach lanifie. ^eren Papieren, an welchen zum Kurse der rus- Heu kein Mangel ist. Die Ruffenwerte, welche i den Börsen zu Spekulationen verwendet werden, Ä> höchstens durch ein gesetzliches Verbot zu ver-

Me Beunruhigung,

«eiche in der vorigen Woche so urplötzlich aufge- ikst» Acht war, ist jetzt bereits wieder völlig verschwunden. (3305 I gehörte keine große politische Begabung dazu, h zu erkennen, daß für den Sommer an keinen lieg zu denken ist. Der Toast des Zaren, welcher

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler

91 1QQO Ä Frankfurt a-M., Caffel, Magdeburg u Wien; Rudolf HIV

tyrcttu§, ftl. 188". Messe lN Frankfurt a. M., Berlin. München u. En - G. L.

__________________ Daube u. Co in Frankfurt n M., Berlin, Hannover, Paris.

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tameruug in Gebüschen verbergen, und erst, als it Sonne herabgesunk.u war, vom Horizont, durfte I es wagen, wein Versteck zu verlaffeu und mich imetn und meiner geliebten Adele Haus zu schleichen 8 Von den Meinigen einen kurzen Abschied zu Hweu und meinem ganzen Lebensglück vielleicht auf big den Rücken zu kehren, denn schon lag das ütenbe Schiff bereit das wich nach der neuen Welt tagen sollte und das ich noch an demselben Abend taten wußte.

Aeugstlich und beklommen betrat ich das Hans, 8 meine ganze irdische Seligkeit umschloß, und iq mit beflügelten Schritten die Treppe hinauf bis »das Zimmer, da» ich einst mit meiner Adele be. dhnt hatte.

Schon streckte ich die Hand aus, um es zu öffnen 6 ein unbekannter Diener heranStrat und mich mit tamnberten Blicken maß.

nnC ^n an die kalte Wand

HUP icht zu verlieren da durchs , ... -------

[423? 1 wein Sind und er gab mtt von neuem Kraft L Jk Lebensmut; rasch sprang ich de« davoneilenden ptner nach und fragte ihn «dermal»: .Und das