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WcheMiche Beilagen: Kreis »Blatt für Itt Kreise Marburg Md Kirchham. - Illustriertes Sountagsblatt.
Exprdiliou? Marti 21. — Redaktion, Druck und Verlag von I»-. lag. Koch.
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deö st am 28. d. M. in Kisfingen ein.
Den Beginn
Denkt Euch nnn, wo möglich, mich als einen hlicheuSerl von zwetundzwanzig Jahren, schwimmend
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— Wie -telegraphisch gemeldet wird, hat gestern, Sonntag,'46. d. Mts., mit einer erhebenden
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Deutsches Reich.
17. Juni. Die „Nordd. Allg. Zig."
13. d. Mts. machten die Vertreter und Rußlands dem Vorstande des
vgelischeu Kirche. Dann setzte sich der Festzug h dem Denkmal in Bewegung und nahm vor dem- stu Aufstellung. Der Errichter des Monuments, »Weister Georg Abesser, legte die Motive zur
Glückliche Nettuug Erzählung aus dem Eeelebea von Fritz Forbenter, Kapitän. (Fortsetzung)
Gründung desselben dar. Auf ein Zeichen von ihm fiel sodann die Hülle, worauf Superintendent Petzold dem Denkmal die kirchliche Weihe gab. Das letztere wurde nunmehr seitens des Herrn Abefier der Gemeinde übergeben und unter den Schutz der- selben gestellt. Im Namen Sr. Majestät des Kaisers legte der Staatsminister Delbrück den ersten Lorbeerkranz auf die Bronzebüste. Nachmittags vereinigten sich die Deutschen Gasteins und zahlreiche treue Verehrer Kaiser Wilhelms zu einem Festakt, bei welchem viele Glückwunschtelegramme von außerhalb einliefen, in denen mit patriotischen Worten der Freude über das Gelingen des Unternehmens Ausdruck gegeben und das Verdienst des'Begründers in ehrender Weise anerkannt wurde. Der Platz, auf dem das Denkmal errichtet ist, schien dem hohen Kurgast seit 15 Jahren lieb und wert geworden. Bor einem hügeligen Gelände stand eine unscheinbare Bank, auf der der kaiserliche Spaziergänger bei seiner täglichen Promenade sich auszuruhen pflegte und von wo er die entzückende Aussicht auf ein großartiges Panorama zu genießen Gelegenheit hatte. Hier thun sich die Herrlichkeiten der gewaltigen Gebirgsnatur dem betrachtenden Blicke auf. Im Vordergründe ein liebliches, anmutiges Thal, erfüllt von der herrlichen Albenvegetation,- nach hinten schließen himmelan ragende Bergriesen den Horizont mit ihren scharfen Linien ab. Der hügelartigen Er- hebrmg hinter dem Platze und dem Zweck entsprechend mußte eine derartige Form für das Denkmal gewählt werden, daß dasselbe sich einmal der natürlichen Umgebung ungezwungen anschmiegte, andernfalls aber durch zweckmäßig angebrachte Sitzplätze den Spaziergänger zum andächtigen Verweilen an dieser geweihten Stätte einlud. Tie Lösung dieser Doppelaufgabe ist von den Architekten derart gefunden, daß eine starke Stützmauer, sich in den Hügel hineinschiebend, nach vorn ein Halbrund von 9 Meter Durchmesser einschließt, in welchem an der Mauer Sitzplätze angebracht sind. Während sich an den Enden dieser Mauer zwei turmartig gestaltete Eckpfeiler erheben, steigt aus der Mitte ein giebel- gekrönter Aufbau empor, welcher in einer Bogennische die bronzene Köloffalbüste des Kaisers in Zivil, modelliert vom Bildhauer Kokolsky, gegossen von Schaeffer i, Walcker in Berlin, ausnimmt und auf seiner Spitze die deutsche Kaiserkrone trägt. Die halbkreisförmige Fläche vor den Sitzen wird von einem Mosaikpflaster bedeckt, welches in seiner Mitte den preußischen Adler mit Szepter und Reichsapfel enthält. Das Material zu dem Denkmal besteht aus
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irben ausdrückten. — Zur Linderung der Wassers- rt in Johnstown trat hier heute ein Komitee zu- ntmen, welches den ihm vorgelegten Aufruf ein» itmtig annahm. Ehrenpräsidenten des Komitees ck die Präsidenten der gesetzgebenden Körperschaften: -Levetzow, Herzog von Ratibor und te. Köller, «fitzender Bürgermeister Dr. Dunker, Stellver- 6kr Konmerzienrat Frentzel, Schatzmeister Geheim- t Dr. v. Siemens, Beisitzer Dr. Barth, Bankier imdelssohn, Chefredakteur Dr. Kaysler, Bankier «bau, Oberregierungsrat Leyen, Legationsrat Dr. chs-r nö Geheimrat Spinola. Der Aufruf er»
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Berlin, reibt • Am vitschlands
«Wattigen Departements der Schweiz eine Eröff- pg, worin sie ihre Beschwerden über den Miß- mch des der Schweiz zugestandenen Rechtes auf
mtralität und über die Nichterfüllung der damit IKA. ttbunbenen Pflichten seitens der schweizerischen Be-
rikani- Gesell- (676» üF"$ bacher» havl
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u. in. nut morgen in den Zeitungen. Die deutsche Bank mnt Beitrage entgegen. Mit dem Auslande soll
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dbubd ttesdienstlichen Feier die Enthüllung des Seiner [4235 dem Kaiser Wilhelm I in Wildbad Gastein ।, ächteten Denkurals stattgefunden. Den Beginn J I Festaktes bildete die Gedächtnisrede in der
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. BlatteS
sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler
’jl Frankfurt a.M., Cassel Magdeburg u. Wien; Rudolf XXIV Qdlbrflftttft
Messe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln G L. AA1 * ‘
Daube u. Co in Frankfurt a M, Berlin, Hannover, Paris-
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ei°nemeßafeiLmmer ic$nte” November in irgend eingerefften Sturmsegeln dagegen zu halten versuchten, S»; Li. .... u-u i , kamen wir dennoch der gefürchteten nnd gefährlichen
Nur dies Jahr ging ich mit einem schönen, großen! Küste immer näher, auf deren Klivven ein anaeublick«
ZEedeckervon Danzig mit einer Ladung BalkenltchesZertrümmu des ©4ffe8ti!5a§nMDtoar K°d'x in See und erreichte am Endlich wollte das Schiff nachdem der Sturm
29. desselben Monats den Snud, wo ich mich beeilte, I unsre wenigen noch stehenden Seael in Fetzen lerriffen Ä Äerti8“H9f?U er6a“e”' ”” den schönen hatte, dem Stenemde? nicht m?hr foL, und wir d^r" aern^/ hnmnia Fenern. MtePe“ Sohn, trieben nun rettungslos dem Lande zu.
bei m r b b W 2-hre alt war, hatte ich „Kinder I" rief ich jetzt alle meine Mannschaften
u°di?Nordse^biEsbte 9fl0lbf$,i6e Bo” Dänemark was er hat? zu sich, damit, »er sich rettet, nicht gong Set? .w!l «»r k k k hilflos zu Lande kommt. Aber schnell, die Augen.
, . ^Ett zwei Nächten ohne Schlaf, da ich in der! blicke sind gezählt! Ick aina in bte fiaifite tnnMn ®eo4ff« Nichtich meinen Sohn geschickt hatte — das 1 Licht war traute und deshalb nicht vom Deck gekommen war,!verlöscht. s
egte ich mich nun um so zufriedener zur Ruhe, da bei! Im Dunkeln tavvte ick rn einem Snind .rortff btVffieb«Sinete?.r®efM\fibeSbr ^-U. ein Päckchen Schiffspapiere, ttwaS Ge^ Mine Uhr
Gestärkt durch einen eryuickenden Schlaf ttat ich | und trat dann mit dem Knaben an der (Snith nnt’a zu Mittag wieder aus meiner Kajütte und ward von Verdeck, wo sich meine Leute kaum gesammelt batten
Ä 2be? e8„,ih? Echtig-N Sturm Erlaßt mir die Schilderung der furchtbaren Viertel,
wirst' Äollen mtrbBM8niS k""«' bie folgte, bis dahin, wo die letzte Woge
tiDrfeh#ttl«Onen rott ”n8 toenigstenS etwas I der Brandung unser Boot zwischen zwei stellen Felsen, mein?»n^5ib ih-'fSj1« aber ?at ,Wir alle konnten iS nur für ein halbes Wunder meine Antwort, „denn wir liegen ja ganz still, das laufehen, daß wir gerade hier, an dem einiiacn Srfomenta 6ne'ennhbem Ä könne" Landungsplatz der felsigen Küste, angetrieben wa?e»
aeaenaeb^n ' “ ®et' bem Sturm ent»!das das schwierige Werk, das große Boot, trotz de,
u M. nn„r.. « « ... I Sturmes und des Mangels an allen gewöhnliche»
Laß die Obersegel einuehmeu und die Bram. I Hilfsmitteln, über Bord zu schaffen der uwstcktiaen
Hcberl.fi™; «1.. Boll |o« bereit lehr,| «torbmurT bTe" ».raml fr,,« toriS
Die Geschichte hatte uns alle, ohne daß wir es gestehen wollten, ernster gestimmt; es war in dem Wesen der alten G'stalt gewissermaßen etwas unheimliches gewesen, dessen Eindruck durch daS ungewiffe Sckweigen meiner Kameraden verstärkt, auch mich ergriff und stutzig machte.
Zuerst ermannte ich mich.
.Ei nun zum Kuckuck!' rief ich, .laßt den Uu- glücksraben kreischen, kommt ja doch der zehnte November alle Jahre nur einmal. Am Ende will er mich nur schrecken; denn in vielen Weltgegeuden ist diese Jahreszeit stürmisch, darum prophezeit er gerade mir, als seinem Hauptgegner, etwas Bedenkliches. Laßt den Narren laufen und greift zum Glase!"
Lachend stimmte alles ein und der Prophet mit seinem unheimlichen Aeußern war vergeffen.
In der Mitte deS JahreS 18 . . trat die .Maria' ihre Rückfahrt an.
Wie waren nach günstiger Fahrt auf der Höhe deS Vorgebirges der guten Hoffnung, als ein furchtbarer Gewitterstnrm sich ankündigte.
ES war nicht mehr möglich, die hohe See zn ge. winnen; wir wurden, ttotz unsrer riesenhasteu Anstrengungen, auf blinde Klippen geworfen, und — der vierte Teil der Besatzung barg mit Mühe und Not daS nackte Leben; bet Rest derselben und daS Schiff blieben ein Raub der empörten See.
Wie mein Kapitän von der Geschichte im Wirts» hause zu Bombay Nachricht erhalten hatte, weiß ich heut noch nicht.
Desto mehr überraschte mich seine Frage, als wir uns glücklich unter Dach und Fach befanden: .Niemann! wie steht eS nun um den zehnten November?" —
ES war Mitternacht; nm 10 Uhr also war unser Schiff zu Trümmern gegangen; mir verging das Lachen ohnehin, da ich keinen trockenen graben am Leibe hatte.
Ihr wißt ja alle, daß wir Seeleute auf solchen Schiffen baS Recht haben, unsre kleine» Ersparnisse
4!» euMckeu Ostindienfahrer .Maria', so habt k mein Porträt und findet mich fröhlich im > eise meiner Kameraden im Wirtshauszimmer in mns May auf der malabarischen Küste, wo wir, durch „ ^stürmische Jahreszeit zurückgehalteu, ruhig liegen [423^ »tu mußten. Wir vertrieben uns die Zeit auf eetei luftige Weise, wie es der Seemann im sichern Ifl gewöhnt ist.
. . alter Hindu, der mürrisch im Winkel saß, » den eben in großen Strömen sich ergießenden $ oa vorüber zu lassen, ward das Ziel unsrer über« [3S3v Böen $ dereien — ich der Wortführer.
urge Lieser alte Bramine war längst als ein söge- f n fetter Wahrsager bekannt, der schon manchem See- - fer fein Schicksal prophezeit haben sollte. Alter!
!’1 radebreche ich also, so gut ich das kauderwelsche [4219 fesch der dort auf der Küste üblichen Sprache be. hoch. TO hatte — komm ans Deinem Winkel und --Hhezeie uns, ob wir einmal de» letzte» Trnuk Raffer trinken werden.
«chweigend erhob sich nach einer Panse "bk hohe Mengeftalt, in dem weißen Gewand wirklich so k">tnngsvoll und ernsthaft hervorttetend, daß uns Rtm Volk beinahe der Spaß verging.
Den andern sagte er heimlich etwas — die Reihe I' zuletzt an mick, und der Alte, nachdem er meine litt- j ’b und mein Gesicht aufmerksam betrachtet hatte [er mit einem eigenen heiseren Ton: .Hüte Dich £>aup- 'bem zehnten November! Dreimal bringt er Dir r vov w! Nimm Dich in acht!' — .
,«ir sahen unS an — ehe wir uuS besannen, war '”lte unbemerkt verschwunden.
einem m Kotschachthal gebrochenen Granit, der eine «dieser Berichte eine Resolution annahm, welche die nlnmpSt htl lK'-?eanb^tUn^ flcflattet; b,c Nische, erziehliche Bedeutung der Sache anerkennt, so kann m welcher die Büste steht, ist innen mit poliertem, dieses Ergebnis, ungeachtet seiner dilatorischen Be- rötlichem Marmor belegt. Die Vorderseite des deutung, zwar beftiedigen, aber es bleibt doch be- Giebels zieren das deutsche und österreichische Wappen, dauernswert, daß derart grundlegend irrige Ansichten her6 Freundschaftsbund in einer so großen Versammlung, welche in wettern
der beiden ^lker, der alliahrlich auf unseres Kaisers Kreisen als eine zuständige und fachmännische zu 6>*m «meoot unb »«ftfligt w,b<. b-r-ch.1,, iftf «frg-- würben unb
..... lachkunblger Seit- mrb Bmpft werben mußten. Irgend einen Emslui -ns
geschrieben. Die Verhandlungen der Allgemeinen die gedeihliche Fortentwicklung der Bewegung werden Deutschen Lehrerversammlung m Augsburg über den die Augsburger Verhandlungen nicht haben; aber die Knaben-Handarbettsunterrlcht erregen in denjenigen Frage dürfte doch berechtigt sein: Mußte die All- kÄE"' welche sich seit Jahren Praktisch mit der gemeine Deutsche Lehrerversammlung, wenn sie diese SprmnnhE-b f §tase berechtigte bekanntermaßen in der gesamten Kulturwelt verbrei«
Verwunderung. Beide Berichterstatter gehen bon tete Bewegung, welche in Deutschland von einem dem grundlegenden Irrtum aus, als verfolge die großen deutschen Verein vertreten wird, welche die n^r 9fPrtOr?eneTa6^^b,a8 diesen moralische und materielle Unterstützung der obersten ?nh nr?ftpf??r r'I? ” de" Schulen emzufuhren, Reichs- und Staatsbehörden erhalten hat, und welcher und als stehe ste jetzt unmittelbar vor der endlichen vom preußischen und sächsischen Landtage erhebliche Losung dieser Frage. Gegen diese Auffassung muß Mittel zu ihrer Förderung zur Verfügung gestellt -n-Ichte-n B-rw-hrung el„9elest »erben, benn eilfinb, -u! b"e Seoto
h1 ?einra 109 •%' f6 btie(ernitotCf Un9 m Deutschland Beratungskörpers stellt, nicht dafür Sorge trage«, nrnfien überhaupt beschreiten werde. In zwei daß vor demselben auch diejenigen Ansichten voll und SSmein Z1.r ff T schon fast ganz zum Ausdruck kamen, welche die eigentlich lei.
allgemein zur Einführung gelangt, m dem einen, in tenden in der deutschen Bewegung sind? Diese ltoar; EgatoriA in dem andern, in Frage muß schon im Hinblick auf den Wert, den ?nb BeHe “ton “ h“ Niemand kann in Deutsch- die Beschlüsse dieser Versammlung haben, bejaht land heute schon Vorhersagen, tote bte Entwicklung werden. ö 4 1 ’
SLfhJ1’*'m roeibr' r?Ö0e ™an getrost der Dresden, 17. Juni. Das Armeefest vor der
zukünftigen Generation überlassen. Zu Mer Auf- königlichen Familie nahm gestern abend einen faffung waren die Berlchierstatter aber durch nichts glänzenden Verlauf. Heut? vormittag empfingen berechtigt; es besteht tn Deutschland keine besondere Ihre Majestäten die Deputattonen des Bundesrats
deren Ansicht vertritt, und von und Reichstags, sowie die inländischen Deputationen; Kongreß zu Kongreß, von Versammlung zu Der- nachmittags findet eine größere Hchtafel statt, sammlung und ui allen offiziellen Kundgebungen des I •—
deutschen Vereins für Knaben-Handarbeit, des eigent- JLttßltttth
tl^cn Drägers dieser Idee in Deutschland, wird I Wien, 17. Juni. In der den österreickito. unter ausführlicher Darlegung der Gründe seit I ungarischen Staatsbahnen gehörigen Alfredgrube ?r£ltoeT£ h°n TT Frage der (im Resiczaer Banat) wurden infolge schlagender
erz.ehlicheu Knaben - Handarbeit ist tn ihrem gegen-1 Wetter sieben Personen getötet und zwei schwer warttgen Stadium ein rem privates Unternehmen, mehrere leicht verwundet. ° ’
T ?EbJr unutittelbar Pest, 17. Juni. Das Abgeordnetenhaus nahm noch mittelbar in irgend einer Verbindung steht und heute die Delegationswahlen vor. Sodann wurde
leder Lehrer, der sich der Forderung dieser Bestre- in beiden Häusern ein Reskript des Königs verlesen
«erEtnTim1?' t tk privates wonach der Reichstag bis zum 12. Oktober Vertagt
Verhältnis zu derselben. Die Frage wäre daher wiro.
mcht zu stellen gewesen: Soll dieser Unterricht in I Bern, 17. Juni. Dem Berner Jntelliaenr. die IbttT eZfUh tflDMben? f°nbKrn: Verdienen blatte" zufolge erklärte der Bundesrat in (eiZ bie 3been, denen diese Bewegung dient, von dem Antwortsnote an die drei Kaisermächte auf die Vor. erziehlichen Gesichtspunkte auS auch die Unterstützung stellung in Sachen der Fremdenpolizei, die Schweiz der Lehrerkreise? Wenn bte Versammlung trotz sei sich ihrer internationalen Pflichten wohl bewußt
t 30. d. M. in Metz eintreffen. In letzterer ladt wird er der Grundsteinlegung des Denkmals c Kaiser Wilhelm I. beiwohnen. Von Metz reist chnmq t Kaiser nach Karlsruhe, wo am 2. Juli die 4212 Hzttt der Prinzessin Marie von Baden mit dem bprinzen von Anhalt stattfindet. — Die Kaiserin
- Heber die Reise des Kaisers nach Elsaß-Lothringen id folgendes bekannt: Von Sigmaringen aus, o am 27. Juni bie Hochzeit des Erbprinzen von ^enzallern mit der Prinzessin von Bourbon statt- ikt, wird der Kaiser am 28. Juni in Straßburg,
□TION r in Johnstown Verunglückten übermitteln lassen.
shtang genommen werde«. Der deutsche General- p”?g"' tjul in Newyork wird die Gelder übermitteln.
618 it die „Nordd. Allg. Zeit." erfährt, hat die e mir ’ier‘n Augusta 1000 Mk. für die Hinterbliebenen