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KZchattliche Beilagm: kkreis-Blatt für tzik Kreise Marburg mid Kirchhain. - Illustriertes SonntaasviE _______________________________________________ ExpEim: gfatt M. Rüxcktilm, Druck «ld Verlag vou Jo«. r«g. «och. ' O **

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9 oen «ragramfaal, wo Basly und Gcnossm

Pest 14 "S*? Qr über ihre Unterredung mit dem Minister berichteten.

V-st, 14. ^unr. Der,PesterLloyd-konstatiert,^Auf Beschluß der Versammlung begab sich sodann

ritung laufender Bedürfniffe verwandt, stasalls einer neuen Zeit des Sparens i die entstandenen Lücken auszufüllen rischastliche Lage der Arbeiter wieder

auf den tob zu bringen, welche sie vor Ausbruch der Handsbewegungen erreicht hatte. Selbst, wenn Ich diese eine Erhöhung des Arbeitsverdienstes uicht werden sollte, würde der Mehrverdienst auf ige Zeit für diesen Zweck in Anspruch genommen rden. Bei den jetzt noch schwebenden Berliner

Die Folge« -er Streiks.

Nach den Wahrnehmungen der Berliner städtischen Hörden sind in den letzten Tagen ganz ungewöhn- i viele Spareinlagen aus den städtischen Spar- 1 ifien zurückgezogen worden, und zwar vornehmlich m Arbeitern derjenigen Berufszweige, in welchen rischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern Meinungs- rschiedenheiten über das Arbeitsverhältnis bestehen f id daher Streike teils im Gange, teils wenigstens plant sind. Es unterliegt daher wohl keinem »eifcl, daß die Zurückziehung dieser Spareinlagen ursächlichem Zusammenhänge mit den Streiks

ht. Die Sparpfennige werden flüssig gemacht, i für die Zeit der Arbeits- und Erwerbslosigkeit -Mittel zum Lebensunterhalt zu gewinnen. Das sicher eine große Schattenseite der Ausstände.

nötigen Gelder, welche gespart sind für den Fall r Not oder um die Kinder ordentlich zu erziehen, Vas tüchtiges lernen zu lasten und auszustatten, 1 iben ihrer Bestimmung entzogen und

das vornehme Quartier Dillenburgs, größere Herr schatt-1 rocke mti besonderem aletwmäbia,«

liche Gebäude bilden die einseitige Wilhelmsstraße, schwarzem Sawmetbesatz^ Von Swakeb^sbn^ fWi ? « Do? Südwester, bis Nordosten liegenden Landes« an deren Ende wir einen großen monumentalen Back- der Weg nach Rittei shanstn-hier endetemSbewaldetes Hügelland, dffeu steindau erblicken, das neue Schullehrersemtuar, dann uommene .Karte der Umg-geud vou MarbÜ ?- ft Ätee Bedeutuugdiezahlreicheuqaalm-ndenFabrik, fuhrt der Weg durch ältere engere schlecht ge-1 bisher durch Geuauiakeit und '«» J« I°Jn^etn,e, ""deuteten; größere Orte waren nicht

pflasterte Gäßchen zu der Hauptstraße, in welcher wir recht zuverläsfiger Führer gewesen toar nn^mir mnr,n "icht einmal das nahe gelegene Siegen ' ar zu unserem Gasthof gelange». Der Hirsch ist ein für die weitereW 8 »ke-nen , da -in Hügelkawm -S verdeckt. Nach

uuscheinltcheS alt-S Gebäude mit niedrigen Stock, angewiesen, welche'zwei Wage»tu?I ^'iK^dtl« »«ftnthalt aus dem Lahnhof rüstete» werken und kleinen Fenstern, aber das HanS ist sehr (es hatte ? b« Ö tfiftia !?eh Bto?» n8 ^tten^e' wir wußten zunächst denselben rein gehalten nnd sein besonderer Vorzug ist der lassen hatten, welche von Dilleübnra an8 bSrh! aM I P.? ^uehmeu d-u wir bei der Hiufahrt benutzt große Garte», au welchen Halle» angebaut find und! wie wir verfolgten links cina ht» I r.a fn' 618 i" dem Fichteubestaud, wo wir die.Eisen«

»->«-- i« r-II a,«teuren» airl. In« Bkgö, mt, ."ÄM*

schaftSzweckeo dient; eine mächtige alte Linde bildet mitten durch die berrlichsteu MSld^ bind^ ^ar rechts soudero gerade aus, etwas steil in die Höhe d-u Mittelpunkt. Die Verpflegung im Hirsch war einem einsamen JäaerbanS in de ffen Räk» ^n"' ""d erreichte» nach etwa eiuer Viert-lstuude de» höchste» durchaus gut «°d hatteu wir am Adeud noch d-u Reh vorunsaussp^ Punkt der Eisenstraß-. - 670 Meter hoch - hier

Genuß die Vorttäge eines DoppelquartettS mit anzu. sodaß de» armen Vferd'eu ber £nbet etn trigonometrisches Gerüst, welches auf

hören, da die Mitglieder des Dillenburger Männer- am KranS 2eitern bestiege» »erben kau», -8 hat zwei

quartettvereius ein Kouzert im Garteu gaben. Freilich wir tu einem dichten hoben '^Ee Abstufungen, von ber oberen auS, wo auch eine Art

batte dies Konzert für uuS auch wieder einen Listen Tisch für den Theodolitheu sich Erfindet, hat man

Nachteil, es dauerte so lang-, daß wir am onbeten k»nn3, bef8 ?et6H$ SnÄn ShV F' -tne e°8 überraschende Aussicht, eine» freie» Umblick Morgeu erst recht spät uuS wieder auf den W g! rote Fingerhut" dessen in d^ttn^MSven^tt^n^ I« " Änben 8tI«e' »irgend« hindert et» wachen tonnten. Es wurde fast 8 Uhr am zweiten! Blüteu weithin leuchtete» Di- h be rotc 12 e tn weiter Ferne sieht wa»

Pfingsttagmorgeu als alles zur Abfahrt bereit war. wir tu westlicher Richtung> tonen »0A ^rgspitzen, aber d-ntlich erkennt mau

Zwischen prächtig bewaldeten Hüaeln führte uuS di- dr-tviertelstündigen Fah?t -u S ÄJ? H t S* bet Taunus, auf dem man das FeldberghauS Poststraße nordwärts, wir dnrchfuhren Frohnhausen, Höfen, deren nördlichster t r I r?« unterscheiden kann. Bon hier auS schließt

Wissenbach, Eibelshausen, Steinbrücke», lauter Orte, I Försters ist uud der zugleich als fflaftbnf I tL6C9l<ebtltera Aufbau Bergkette au Bergkette welche sehr tauber und wohlhabend anSsahen und! warmittlerweile «/.12Uhr aewoid-? i« Vordergrund reichlich Dörfer zwischen

deren Bewohner im Psingtzstaate sich recht hübsch °«S. der Herr Ser bafe a a»fim Sonuenscheiu erglänzen, ein ent« nahmen. In St-inbrücke» verließen wir bte nach eingerichtet seh und dielten wir bann ^ckenber Anblick, welcher nnS über eine halbe Stande

Laasphe führende Poststraße nud wandten nus westlich,! Haftes Mahl von Brod Butter ,S3on bi" aus fällt die Straße rasch gegen

wo wir zunächst auf den weitläufig g.bunten sehr zn dem wir auteS SieLer »i.^!-^r?^ f ®anft aber sie wird auch schlechter nnd schlechter, ausebnlicheu Ort Straßebersbach ttafen, hinter welchem uuS rieselte da? dünne Quellchen derÄ,n ' »jährlich durch vorstehende FelSblöcke,

am Berg sich Bergeb-rSdach auschließt, d-sten Kirche! in dem Keller deS Korftbanfe« fein,« welche«! daß wir nicht nur ausstiegen uud den W-g bis Banfe der Zielpunkt vieler Wanderer war, welche an« allen und vollendete», sondern daß man auch wegen

südlich gelegenen Dörfern hier znsammeuströmteu. I Wiese geleitet wird ein ^dan-b,» uud Wagen beständig in Sorgen sein mnßte;

Unter den Bergeber-bacher Kirchgäste, sahen vir auch Krote Äb'?Ä im Wagen zu unter.

seit Niederweidbach zuerst wieder eigentümliche Bolk». der Lahuau-lle nicht in 2ktbinbnnrtebm.e' im Gegenteil ich warne davor. Mit müden

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anjeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes sowie die Annoncen-Bureanx von Hansen stein und Vogler m Frankfurt a. M-, CaffelMagdeburg u. Wien; Rudolf XXIV Qftbrftftrtfl Mvffe in Frankfurt a. M., Berlin. Manchen u. Köln - G L AJU1-

. ___________ ^^Daube u. Co in Frankfurt a M., Berlin, Hannover, Paris.

die herandrängenden neuen Arbeiter lohnendes Unter-1 wirft darin einenM^^^^^>°^ r ? '

kommen zu schaffen Hier leisten die Arbeitgeber Geistesleben und bemerkt daß sich zwei ^Ströme^in !-E sr ®er(mcr ?^gramme der letzten Tage auf daher mit Recht entschiedenen Widerstand und die demselben zu einem vereint hätten Di- hputfl» t t Verstimmung Deutschlands gegen Rußland hin- Arbeiter sind sehr übelberaten, daß sie lohnende Volkssttte und der Wortschatz unterer I be* b^m '"differenten friedfertigen Tone

Arbeit und ein gedeihliches Verhältnis zu den Arbeit- auf die alte Heidenzeit zurück Religion^ Kunst^und welche selbst den Toast deS

gebern, tote ihre Sparpfennige in die Schanze schlagen, i Recht dagegen auf das mittelaltertttb- h I ^Qre" unbeachtet gelassen habe, nicht vorauszusehen

ein SH zu ----ich-», »°» d-m fr klW f. ««> »«» «totem SÄwStt t ?ta d°D-u«chI°»d W M°»ato,-g-n R»i-

tote keinen Vorteil, ja selbst großen Schaden haben. I tilgbare Eigentümlichkeit des Deuts-b-n 1t«h »& I ftoen'9 benn ei"e große Reserve zeigte. W-- ,z wt-«ch gu-mit A-b-itt-n m-d.,'«-»» wLd- taWiS '! §*J» *« M-.» E«°» 81».-,°»--.,°» fd .

sie daher nicht dringend genug zur baldigen Einkehr seine Ausdrucksweise zu romanisieren wie es ie ne ^u^ a"bS Krtegstuchtigkett gehoben, zumal dasselbe mahnen. linqen werde ben%nbnrf ?ein 'r t' t/ 9r1|etne Rüstungen ununterbrochen fortsetze, die nur

ritoen unb s f » ehÄ ?^- einen offensiven Zweck haben könnten, da niemand

Deutsches Reich. J Sern anzugreifen beabsichtige. Rußland habe

Berlin, 14. Juni. Gutem Vernehmen nach gekommen ftien^^Was^ vor ^diestn" Einstüsse^^ ^ /Ronaten Deutschlands Dienste beansprucht und schließt die Samoa-Konferenz heute ihre Arbeiten wesen, sei arm und öde gewesen und feiJ! fAönl rfan9en- J®enn jemand bte Dienste anderer an« ab und unterzeichnet das Protokoll. Staatssekretär färbende Vaterlandsliebe könne diese TbatsackeSs'1"?%«* aaenfaE[8 Anerkennung, nicht

Graf Bismarck reist heute abend mit dreiwöchentlichem der Welt schaffen Profeffor Leonbard \übw J s Perleugrmng erwarten, welche ver-

u°»b -.» Bad Königstein. - 6« l-ß.stch »Ich, G°d°»kn taT tota £ Md »adiL. fr H die B--stim.

verkennen, schreibt dieNordd. Allg. Ztg.", daß in I einzelnen derart bo6 mnm -T I «Una ubcr ben Toast ttt den maßgebenden Berliner

unserer Zeit eine Strömung sich bemerkbar macht,^u^'Ä nur empftL kann Wenn ^-blich größer als dies ?n der Preffe her- welche dem klassischen Altertum den in ihm ent- man jedoch nach den gokerunien forfAt I Die russischen Finanzoperationen auf

haltenen Bildungsstoff in höherem oder geringerem aus der Thatsache des Dualismus 1>e/ beutfX^ betf^r Obltgattonsinhaber dürften voraus« Maße abzusprechen geneigt ist. Damit hängen ein- Geistesthätigkeit ergeben so kommt man tu ?Pm I unwiderruflich zu Ende sein. Deutschland

mal jene schulreformatorischen Bestrebungen zusammen, Resultat, daß nicht der Kampf von Liumantsmu« 3"Mt nur dort etne Finanzoperatton welche eine Einschränkung des Studiums der alten und Realismus, von römischem^und beuH^m «S ^'«e femdselige Stimmung gegen

Sprachen auf unseren höheren Schulen zugunsten I bett Fortschritt berbtirnt fnnh»m »tot u v I Deutschland zeigt.

^modernen Berkehrssp^en unb\r rea&^n inni8ere^Juni. Bei dem gestern dem Kom- Wiffenschaften fordern- dann giebt es aber auch ein völlig^selbstänLrn ^.d bann bcr Ausstellung von den Vertretern ber

anderes Gebiet, auf welchem sich jene Strömung unb Rechtsanschauüng beutschen Lebens-lauswarttgen Aussteller gegebenen Bankett hielt ber

geltend zu machen weiß und auf welchem sie viel Auasbura 13 ^uni her I Mlmsterprasident Tirard in Erwiderung eines

weniger in ihrem wahren Wesen erkannt wird: das Hauptsitzung der ^gemeinen Deutschen Lo^erver ®e"eral§ ^rantlm eine Rede, in welcher

Recht. Die litterarischen Auseinandersetzungen der sammlunq wurde ber »ntt?a MM? m7r^r v- m Anwesenden aufforderte, ihren Landsleuten Anhänger des römischen und des deutschen Rechts, zweiklassige Bürgerschule im^AnsMust an di-Nntts Persicherung zu erteilen, daß die Regierung der welche namentlich infolge des Erscheinens des Ent- schule fordertt anaenommen V'JJfe4- soweit sie ihrer Würde und Ehre dabei Wurfes eines deutschen bürgerlichen Gesetzbuches neue die Errichtung einer Mittelschule, welche den weiter-! .vergebe, ausrtchttgst wünsche, mtt der ganze» Nahrung erhalten haben, muffen unter dem eben I gehenden Bedürfniffen des aem/rhlirtwi «,?>-» - . I Lm öutem Einvernehmen zu leben. Obgleich angedeuteten Gesichtspunkte, wenn auch nicht allein, spricht, im organischen Anschluffe an^di- Volk«s^.t!' Puristr Droschkenkutscher gestern abend in einer

betrautet werben Man ist vielfach geneigt, das Auf Antrag Krebs (Gotha^wurde eine ^inbe&e ftonb vorläufig den AuS.

römische Recht als etwas für sich Bestehendes zu als Norm geltende Recktickreibunn I vond nicht zu erklären, haben heute morgen 7-8600

betrachten, und zu vergeffen, daß wir dasselbe als Schule sowie der nationalen ©tnheit för brinamfa ?t? rmgestellt Die Ausständischen ein Stuck der klassischen Kultur, und zwar als ein notwendig erachtet. Nach dem Schluß der Ner ^^ommelten sich am Triumphbogen und wollten sehr wesentliches, zu schätzen haben. In dieser Be- sammlung fand eine Gedächtnisfeier am Grabes« T nflt^ . bent ^"Pertunt des Innern und ziehung bietet eine Bettachtung Jntereffe, welche vr. Jugendschriftstellers Christof von beö bfr Sommer ziehen. Der Deputierte Basly unb

Rudolf Leonhard, °. ö Profeffor der RechteIroelc^er ber S^(rat ^L^ ei2 9nl^^ I®Ime'nbeiäte L°nguet und Daurnas aber, die in Marburg, in einer Schrift .Roms Vergangenheit niederlegte. $ " ^orbeerkranz l den Minister Constans gesprochen hatten, teilten

und Deutschlands Recht"*) anstellt. Der Verfaffer Breme», 14 Juni Der amerifoTnf*, Ü"e" mit, daß der Minister bereit sei, eine kleine

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Stn u-b-rblick übet bte G-schicht- be« römischen Staates I____________El "" b von hier nach Newyork ab. I werde. Jnsolgedeffen zogen die Ausständischen aeaen

in ihrem Zusammenhänge mit dem gegenwärtigen Rechts- 11 Ubr in den SBaaramfnnt mn sRnfirh J

leben. Eine Festschrift von vr. Rudolf Leonhard. I JUtfllttlth. oen Wagramsaal, wo Basly und Genoffen

Leipzig Veit u. Comp.

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Feiertagen. Ouartal-Abonnements-PreiS bei der Erve- «Milrnlirn.

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SS.8"* Somttag, 16. Juni 1889.

j Es handelt es sich aber zum großen Teil gar - st um Mehrverdienst. Den Maurern z. B. steht 4 »r ein ihre Forderungen noch um 10 Pfennige Zeigender Arbeits - Tagesverdienst in Aussicht, f r Streit dreht sich lediglich darum, ob neun oder i t Stunden gearbeitet werden soll. Also blos halb wird gestreikt, um die Verkürzung der Arbeits- p nm 1 Stunde durchzusetzen! Dabei wird nicht »al behauptet, daß eine zehnstündige Arbeitszeit ßch zu lang fei. Vielmehr wird die Forderung 1 Verkürzung im wesentlichen damit begründet, alsdann mehr Arbeitsstellen geschaffen, für eine stre Anzahl von Bauarbeitern lohnende Arbeits- izenheit gewonnen werde. Es ist klar, daß dieser tob nichts anderes, als eine Schraube ohne Ende vttt. Würde die Forderung erreicht, so würde «ld durch vermehrten Zuzug die Arbeiterschaft j| w so übersetzt fein, wie bisher, und mit dem- to Recht, die Herabsetzung der Arbeitszeit auf IPater auf 7 Stunden gefordert werden, um für

Pfi«gst<msflits am 9« nu­ll). Juni 1889.

(Schluß.)

vou dem Führer li-ßen wir u»s die in drei Hstd-nen Etage» liegenden Zimmer öffne», welche ®ffonte Erinnerungen ans den letzten drei Jabr, »ttn berge», hanptsächlich Porträts von Wilhelm Cranter mit feinen vier Flaue» und zahlreichen tkowwku an bis auf Misere Zette», wo neben der nlindischen Königsfamilie auch nnsers Kaisers Helm Bild eine Stell- gefunden Hot; daneben in ranken unb Kästen alte Urkunden, alte Gefäße, ^Waffen, ein Teil der alten Bibliothek, Brovce. «ipsnochbildungeu alter und neuer Monumente, 'ben flüchtigen Wanderer hat aber vielleicht mehr «tffe ber herrliche Ausblick, welche» man besondeis 1 bem obersten Gemach hat, man steht weit in das 16 hinein und erfreut sich an ben gefälligen Formen tttift bewaldeten Hügel. Zunächst unter nnS > freilich -in recht tiübseliger alter Hof, daS jetzige ufuchungsgefSnguiS. Ter Einblick in alle Straße» GSßche» des neue» und alte» Dillenburgs ist WilhclmSturm ans sehr beguem eine be- toe Eigentümlich k-tt Dillenburgs ist bte nördlich tot Grupp- von Scheunen; die Bürger Dille». ® treiben vielfach Ackerbau, eS ist aber streng ^°gt, in bet Stadt Feldfrüchte anfzuspeicher». : Yen »nb Stroh muß außerhalb lagern nnb j»en wir ben» vielleicht 150 solcher Scheune» in ^ßtue« Lorstadtguartier vereinigt, freilich ist die **r» daß wen» einmal ein Brandunalück sich er.

bann auch gleich eine große Zahl solcher *n,e gehoffen wirb, eine sehr naheliegende. Eine ^Lücke in ber Sch-unengrnpp- zeigt bie Stelle £ welcher vor wenigen Jahren 40 Scheunen vow ? Nrstört worben finb. Bom Wilhelmrturme Liegen wir auf südlichem saust abfallenden Pfade ) * »ur Stadt herunter. Zunächst an de» weit.

m» G-stütSgebäudeu vorüber gelangten wir in