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2 tPeSfleftj. gxfmioitofleHbr ftt »ie yfbeltene BciU Üeüamee für btt Bette 86 Pfg.
Z«m 15. 3imi.
heftige Anfüste ein, die de« Kaiser an den Oianb
Wmere8 Geschick ins Grab, aber mit ihm nicht der-
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<m ihn fortleben. Besonders die Tausende, die unter
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l°'tigeu Grün prangenden Hügel und Thaler dnrchwandeite« wir nochmals die Stadt tx ihren vräcktiu.m n»Hr. « ®eIfie' welcher mit
Itg, j r«r näheren Umgebung, dann durch die schönen mchr dem DLlflnß nahegelegenen Teile», hier ist bewaLie^iftLinden — > der abwärts gegk» Gladenbach hin. Um das moderue Quartier, meist gefällige BacksteiMmten ®“lbrkfen mit terjengrab
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(Schloß folgt.)
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. — Die Zusammenkunft deS Kaisers mit
dem Zaren m Kiel findet anfangs August statt. — Sämtliche ins einzelne gehende Meldungen über von deutscher Seite geplante Represialien gegen die
JMgKaits-rtg am Ä. ««- Iß. Mi 1889.
Aber dem kraacken. Kaiser fehlte eS auch »nicht an Hohen Freudentagen. r£3enn er tarn Fenster des CH-LloU<mburger Schlosses die ch« zujcmchzende MerchchevMenge erblickte, Hann zog -in glückliches Lächeln »über sein eingefallenes Gesicht. Und wie viele Betreise treuster Anhänglichkeit wurden ihm nicht an sein Schmerzenslager gesendet? Und wenn es em kleines Sträußchen nur war, immer hatte der Kasisvr- seinen herzlichen Dank. Besonders frohes Tage fLr chu waren die Vermahlung seines zweiten! Sohnes, des Prinzen Heinrich, mit der Prinzessin!
----------, an, dann ein leise- Zucken, und das Haupt sank seitwärts. Es war vorüber. Friedrich III., Deutscher Kaiser und König von Preußen, ivar tot.
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des teuren Vaters herzuschrciten, und mit heißen Thräne« in den Äugen er bat Trauerzug .-an sich vorüberzichen sehen mußte, die Kraft und der Wille zur hohen Thätigkeit fehlten nicht , eine erstaunliche Arbeitslust «ntwdckelte der totkranke Herrscher. Und als er mut bei Eintritt warmem.Frühlingswetters in die freie Luft hinauseilen konnte, welcher Jubel unter den Tausenden, die himmsgeströmt-waren, ihren Kaiser zu sehen. Unvergleichlich war die Freude der Berliner beim ersten Eintreffen des Monarchen in Berlin; auf den Händen hätten sie ihren Fritz in sein Palais getragen, wenn das nur möglich gewesen, rrwäre. Wer -auf diese sonnigen
S? m erlnn^„on "nfre Spiegelslust, nur liege» Äb« Berge Dillenburgs viel näher. Ganz be. !onb”8 i“ Fernen ist die vorzügliche Jnstaudhaltima ? s SfafMnng zahlreicher bequemer Ruhe. bänke und besonders das System der Wegweiser: nickt kahle Stang«» mit großen Brettern zeigen die Richtung I ““ vielen Krenznngspunkten befinden sich
Steinblocke, auf denen eine runde abgeschliffene ^tvche von etwa 50 cm Durchmesser völlig horizontal ?^ v^eet ist; in diese Fläche sind die Namen der ver» schiedenen AnsfichtS- uud Rnhepuukte eingehanm nnd ein Pfeil mit horizontaler oder aufsteigender oder E^ENder oder verschieden gekrümmter Spitze zeigt vtk Richtnng a», tu welcher der Punkt zu erreiche» ist. Der Wald erstreckt sich »och in weiter
I »fS ft®!?6”6 ufl ntnbranf Wattigen fan6«m «:abe w sind stundenweite besonders schöne Punkte ^v^engnng zn erreichen. Durchwandert ma» .b^.°^bEr und sieht, wie überall für die B.quem. SM)n \2Bon?trer8 ««sorgt ist, so begreift mau, | “ L$ ?enbnr0 immer «ehr als Luftkurort in Auf. Abkommen muß; ein gewisses Neidgefühl kau» "tcht unterdrücken, dessen entschiede» großartigere Aussichtspunkte noch vielfach der be. «"««en Zugänglichkeit ermangeln.
o... anderthalbstündiger Wanderung kehrte» ^r inr Stadt zurück, durchkreuzten diese und wanderten auf steiler Treppe an der hübschen Stad^ .kirche. dere» schöne Glocken uns beim ScchSuhrlänte» »t ber AdolfShohe erfreut hatte», vorüber z» de» ----- E-rrg. Auf 'der Höhe südlich ,bte aüe Linde, «»ter welcher Wilhelm der Schweigsame die Gesavdten der Niederlande SnPbk8 Srdevktafel erinnert
°n dies historisch wichtige Ereignis — wir gelangte» wandernd endlich zum WilhelmStur», 5,."* « 6,0t weutge» Jahren vollendet, jetzt aus dm alte» Ruine» eigenartig nrpotragt.
I, nuifflÜ- .holxge». chahe w- ft,Zelt’
•'r!l hi: WUU1 u« uucb ge-1 gruirvi, »ciajem oas wotbretche tzngeuand sich I »eit
82’* Holzhäusern ist und vielfach noch au die I darstellt, nach Süden sieht man die Fabrikschornsteine I unde 84*’«innert, wo Herborn Universität war, jetzt von Sinn, im Eüdosten liegt eine Hügelkette, ans höbe »»"Vt""
98 ^rgt Herborn die nassauer Theologen, welche! welcher die Ruinen von Greifenstein und der Hirsch.! Musik? nnb Sm«!
**>re ftanbibatenieit im Studium verbrinaen nnb I bern ück aeaeu den ßorfinnt nfiLh.« in.. I axm.L nnb Tanzplätze die Stelle
Nach dem Wunsche des hohen Entschlafenen erfolgte die Beisetzung in der Potsdamer Frieden-, krrche m schlichter, prunkloser Weise schon am 18- ^um, dort im Garten von Sanssouci ruht der
Da der wolkculose Himmel nnb die ungewö^iliche k eine größere Fußwanderung nickt ratsam er. "ven ließ, beschlossen wir der Rerselnft, welche ! Pfingstsesttage nun einmal mit sich bringt, -mit Caffer « Wageufahrt Genüge ZU leiste» nnb wählten u Weg, welcker uns viel Sehenswertes zuführte 1 Wilcher wohl in ähnlicher Weise recht selten von tttarg ans unternommen wird.
daß die Andeutungen eines Teils der Presse, als ob^ Deutschland auf der Samoa-Konferenz ungünstige
des Grabes führten. Vom srühsn Morgen bis in tbie späte Recht -hinein stand das Volk vor «iem Lhartottrwburger -Schloß und las bangend -Hie Bulletins, die dort befestigt wurden. Schweres mußte der mächtigste Herrscher der Welt in -jenen ■fcmmertagen aushalten, aber damals schrieb er stir seinen Sohn -und Nachfolger rmch die Worte nieder, die. wie i* letzten Kaiser Wilhelms L, -ewig zu den gchöenen Schicen. der deutschen Nation gehören werden: .Lerne -leiden, ohne zu Sogen’K' Die -politischen Schwierigkeiten, die ärztlichen Streitig* leiten, die sich « jenen Tagen n»ch erhoben, bleiben Heute am besten unerörtert; sie sind Sängst-gegen, -standslos geworden, -aber sie fteüen auch das Marl Hrium Kaiser FÄedrichs in verschärfter Deutlichkeii vor. Furchtbare Körperschmerzen und doch heroische Uebentoinbung derselben zur Beseitigung politischer Differenzen. Neigen wir das Heupt v»r solcher DuldeMöße.
! weiter oben das neue SchnlhanS, ei» hübscher Lack-1 daraus bi»
tzeinban, an dessen Eingangspforte der Architekt und Iden Wolken nn* ?bcr nn8 binfliegen-
der Lürgeimeister ihre Name» ans Sandsteinplatten I Uhr bellte" Ei-gen 5'/,
feste« G,,um s,dichte« WS5 SLÄ» °»f, bas
6?«- ---- S-kali«, 6«i MbW ItS S te JJäL®*!1" -»-"«« Md aber unverzeihlich schlechte Schulbänke: lange I gtäht*« ”n8 daran, das
SubseLien mit gerader Tischplatte, die Bank steht Gartm unsens^ 2?on bem
i“ vom Pult, hat keine Lchne unb dic vas Ufer der Dill ^wel». $ /iu Weg direkt an
der Bänke ist nicht »ach dem Alter der Kinder ihr dunkle« aber klares Ä , l4?“Iet Rinne .. ... verschiede» gewählt — die Subsellteu find wohl aus während bi, bi^!» e abwärts sendet,
»bürg ans unternommen wird. Idem alte» Schulhaus übernommen, hoffen wir, daß baranf breittn Flußbettes
iS4.0“ tor LUbr l«Hren wir ab und zunächst auf! sie bald «ine z-iigewqße Aendeinng erhalten. Am Riese» b«anm^'k.»^Stchl^anch zettweilig zum idekannte» Pfaden über ©iffelberg, Meder- nnb] Südende des Berges liegt, von hübschen «ortena ™ auf ?nr«mT,Ä 1 ’ überschritten wir Nveiwar zwischen Allna unbWillershausen bündigen umgaben, eine «tue katholische jJ&e mit ai ÄsS Daffermaffe, kreuzten
“68 ouf kahler Höhe mit schönem Ausblick auf zugehörigem Pfarrgebäude. Nach bem Mtt^gesseu au unb »““total empor
’tt fafüßen Grün prae-genbeu Hügel und Thäler durchwanbeite« wir nochmals bie Stabt in ihren vräcktw,« mJ?enbtm ®erfie' welcher mit
Ein Jahr ist verfloffen, feO Kaiser Frmckrich, tzr Dulder, die Augen zuui -ewigen Schlummer Woß, durch einen sanften Tod -von seinem «ntsetz- Dhcn, qualvollen Leiben erlöst warrdr, bas ihm doch wwials einen Laut der Klage »bgepreßt -hatte, Wohl hatte das deutsche Volk in dem traurigtjtt Wühling 1888 das Unvermeidliche langsam. .ab Wer herannahen sehen, inbefjen --man konnte -es Üht glauben, daß der chohe, edle Fürst, der sc httkräftig an bem Bau des deutschen Reiches -mit ^lfen'«.b” fdae§ greisem Vaters mnb der M-nzew lW| u.^ „HCIl
k-tion Lleblmg - gewesen »war, so zeitig in .das? Wochen fügten auch trübe Tage. Webfach- traten trab sinken sollte, so kurze Zeit, ^nachdem er eben* r r" “ * ■
nächtigsten Thron der Wett bestiegen, - in der vollen Kütehaft seines Lebens. Der Kaiser Friedrich pb; um ihn klagte, wie «nt seinem.»roßen Vater, ‘ me Webt, und öen der Reichshaupvstadt, die außsr- «deutlich innig gerade mit iDeutschlands Fritz ver- » i mben war, bis in das llowste Dorf erklangen bie- odenglocken. Heute, wo.ein Jechr »seit jene«: U£1lh« reuertage entschwunden, wird uns die lichte mck J Gestalt des zweiten deutschen Seifers wieder <41vi ch vor -Augen gerückt, deS -glücklich« Monarchen, 1 i in Nord und Süd so p>apulär war, « wie nur mer, des unglücklichen Fürsten, der während seiner mzen Regierungszeit nicht ein einziges Wort zu wem Volke zu sprechen vermochte. Mur wenige sriftliche Erlasie bewahren wir, auf, in herzen die Hen Gedanken des Kaisers erkennbar waren. $Ber= Zäh wiml ist jetzt nach ^Jahresfrist auch der Streit, schmei k-fich an der Bahre des Kaisers-entspann: Deutsch- stnder ch und alle Welt weiß es, daß Kaiser Friedrich .standi : würdige Sohn seines Vaters, ein hochbegnadeter Zah» rst, ein edler, guter Mensch war, der in den enduq igen seiner fürchterlichen KranchE keinen anderen ! über Santen hatte, als die Fürsorge -für das Reich. ILettev ib wenn wir heute nach glücklich überwundenen L/ 71. *9en unter Kaiser Friedrichs Sohm vertrauend in Mr. h i Zukunft schauen, dann denken wir doch gerne zu w - den edlen, stelzen Fürsten zurück^, an unseren yrtieus ien und guten Kaiser Fritz!
____ In einer stürmischen Wintern acht war Kaiser, m .aus dem sonnigen Italien «n Resibenzä
MchM Leitung
KIchMiche B'ffagen: l^eis. Blatt für dir Kreise Marburg mb Kirchhain. - Illustriertes S-nntaE
__ ______________________________ Expedition, Rar« 21. - «ckoktimr, Druck und Verlag von Jos. »eg. te<fj '
Marburg,
sowie b. lÄttwt»$KWBq'$oi
SmMaberw, 15. Juni 1889.
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»eniflftenS^Tßr-ben * ? .roo,ate erlum den Sterbenden nicht unnötig zu erregen Wieder-
f1 °rum)ch gri^nach Ä Friedrichskron chei Pc cksbam Kronvrin» ^Ep ^n, °ber kraftlos sank dre Hand zurück. Da, kommandierte selbst ^n Dampfer <u?welcbem Kais» nach 11 Uhr, hob Kaiser Friedrich
Friedrich nach Potsdam fuhr Allem sauber ffnilr ; ? , das Haupt, öffnete bie Augen weit,
in der Kajüte der .Alexandra-, vom Ufer schluam'^- Umstehenden freundlich an, dann ein leises die betäubenden Zubel rufe an sein Ohr, und der schwer geprüfte Fürst: -verschlang die Hände in einander und nagte sein Haupt. Geklagt hat Kaiser orrednch auch fett diesem Tage nicht, aber welche Ge uhle mögen Feme Brust bewegt haben bei diesem!
Abschiede von allem, was ihm nur lieb und teuer sein konnte. Als Kronprinz Wilhelm später tu L, .............. ~u,l=,uuu oer
seinem Vater,trat, .sah ihn dieser lange und ernst auS von seinem Leiden. Früh rief ihn ei» an unb reichte Hm die Rechte mit festem Druck, Geschick ins Grab, aber mit ihm nicht ver-
q, «“rtnut ®?ren bit Tage in Potsdam. Reißende 'st stm Name und ewig wird die Erinnerung Fortschritte machte das Krebsleiden, die Kräfte sanken Kleben. Besonders die Tausende, die unter unb der Kaiser konnte sich nicht mehr zu Fuß be- ^5. ®cu^Ianb gestritten, die ihn und seine wegen. Aber -er unternahm häufige Ausfahrten in I gre“nbIt^ett gekannt, werden nie vergessen .ihren feinem aJagenMBb ließ sich auch in die neu erbaute Alldeutschland nie seinen Kaiser Friedrich, Kirche des nahen Dorfes Holm führen Dort nafim ben ®“ten und Edlen. w
*8m aüar Platz, faltete die Hände «
zu stillem Gebet, während die Prinzessin Viktoria IttttfdlM IM*
auf der Orgel die Melodie erschallen ließ: Was
Gott thut, das ist wshlgethem Als Kaiser ^rt^hrirfi I ni; Sunt. Der Schah reiste um IO*/«
äuge Thranen; ier totkranke Fürst sah es wobl IT bnJ Leopold und dem Grafen -r lächelte leise und wehmütig. 9 IhSS 3^m5rdJDUrbt bis zur Wildparkstation
Und dann -kam der furcktbare A»o-»bsi<p , I bEgtatet, wo die Verabschiedung erfolgte. Der Schah welchem die Aerzte bekannt geben mußten daß der! Cassel ^,Dl8co “nb Ehrendienst weiter nach W Patient künstlich ernährt werden müsse, da die “ ®fe Zusammenkunft des Käsers Aufnahme der Speisen durch das Fort-
•* •**' ■*•*» Ä-* fo/Uiel Kraft, um tagsdarauf den Besuch des Könios I M “nb wahrscheinlich übertrieben. —
von Schweden zu eMsangen, doch^^ Ln war ?s 3‘9^ in einem Leitartikel
außerordentliche? Kr^ttversall ew L"Kasse°r lag M^olk !n°ir/in Äem^^^ neue Gewehr fernes einheitlichen politischen Lebens erkennen unb in diesem Gefühle dem erlauchten hPr seinem erhabenen derzeitigen
. . ,, . r ganzen sächsischen Lande bie
innigsten Glückwünsche zurufen". — Die .Post- erfahrt von zuständiger Seite, daß entgegen den Met- düngen einzelner Blätter von einer eventuellen Abberufung des deutschen Gesandten von Bülow auS
,, i int dichten Grün
D°ch N. S»«e °°n K-ite,M,d-ichS M-ftÄSk, sAZ'«S S‘
! ted te- O-°-. bi- Andeutunatt,
zumefft in einem Halbschlummer. .„...
?ar, ^er Geburtstag der Prinzessin Sophie. Derl, ~ ' -
Erstach der vor seinem Bette knieenden, erkennen und in 1 über ^s'Haa?°^7 fah°°si"l^ ^tlichlHause der Wettiner' »«*■ mi tem t. mkounllltzcr Wil'enskioft challe er di- Schwäch-ide- ftcöxreria^n Wiih-lm, uns-r-r h-uiig« »mf,r,.Iu -!»»< Der der
lnstn-s .Körpers überwunden und.war he.mgskehrt zurlDamals zog.ein stolzes Lächeln .über die Züge des die' flitaen kw lJr£inftcn Blau, 1.” S'Ä’ST'??"- Lch-md und S-il-rä,-« ,läck,ich. zst find sah Deutschleud auf ifemen Kaiser, aber! r.
11, W 'hur auch versagt blieb, hinter dem Sargei sank und der kranke Herrscher,
‘8tI avwattS geftt» Gladeuback hi». Um das moderne Quartier, weift gefällige Backsteinbanten fwtin7ftr7h,»h\„ ^m^ L ?5“lDrteKtt mit kerzengrad
fr »reichten wir Gladenbach, wachte» hier kurze mit wenig archtiektonifchern Schmuck. Wir kreuzte« die unttr de? ftebc“ wie die Patriarchen
vnd fuhren dann auf der alten Herborner Straße! Dill auf einer ganz südlich teon der Stadt gelegnen besondere" "ihrere von ihnen haben
^dbansin,Oberweidbach,Niederweidbach,Offen- Brücke nnd stiege» zum Homberg empor, -in-Lb" bncke sse ss^ ».i7Ä^' wie Kaiserlinde, Kro».
' Dicken, Herboinseelbach nach Burg; der Wegi waldete» Berg, welcher ziemlich steil ansteigt nnb | unter' ihrem nmfleben und
fc anfangs durch schöne» Hochwald, dann bot! de» Hauptoergnügungtzpunkt vo» H-rbor« bildet: läeraftet b^h,^ «»?»^w°nche Generation . frfrr landschaftlich viel schönes noch indnstriell recht sauber und b-qu-m angelegte Wege mit vi-l-u Lick 9ebaIte”e», äußerst
«E Reiches noch historisch wichtiges - ein frucht- Ruhebänken an den AusfichtSpuntteu durchziehen ben I mir nnn bÄ»»»t»«afi*#8LqU£,?cn 2Beflen besuchten i ' ^Hügelland mit sauberer Bevölkerung. Bei Burg noch jungen Buchenwald. Ans ungefähr zwei Drittel »ft h»?«bmnl toil wandte» uns ' Kt L" ttir ble DM »»b kamen gegen 12 Uhr i» Höhe an einer »orfpringenbeu^ $ ein netter I Bismarcktempel unb bie
' ar, wo im Gasthof zum Ritter für uns alles AuSstchtStewpel anSgebaut, vo» bem ans man einen Hntl l$?t w, «hütoSk$tU Llinnctt mntbtn' Mer 'lA^suah"- bereit war. Bor Tisch besahen wir hübschen Blick auf ba6 gegenüberliegend? H-rborn HAtt ine ^i?n«u»? !» »eiter strohbedeckter
frr Stadt Herborn, welche reich an alte» ge-1 genießt, hinter welchem das waldreiche Hügellcmd sich sieit «»h - b f herzoglich-nassauische
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..........................S!''s!'»"”,b"*m’- ifre ftanbibatenieit im Studium verbringen und berg sich gegen ben Horizont abheben. Gegen 4 Uhr Dillenbnro» KmÄ, Sr ro?» kennzeichnen, wo ^ malerisch am Berg gelegenen alten Schloß, gelangte» wir in den Gasthof zurück nnb fuhren linke gehtr «6he? m»£h?n,« ^aIbleßIfeiet”' bonn -AeS eine Anzahl Nenbauteu von Backstein sich der Dill in fr cm einer halben Stunde z» nuferem I Batterie- J?orfiber «ni
Abeu, ihre Uuterrichtsftätten habe n. Das Schloß! hentigen Endziel, nach Dillenburg, wo wir im Hirsch I Öranier 1? Ä Denkstein für Wilhelm den M noch einen -ertoolle» Teil ber alten Uni. I uns ongemelbet hatten. Bon ben mehrfach heran. Schloß Dille»h»r? »?»^' Do? wo ans 1762 bas ^sbibliothek. Auch die atte fpitgothifcheftirche!ziehende» Gewitter» erhielte» wir nur wenige Regen.Idenverickieden« »»^»2 worden ist. Bon allen
neuer guter Orgel liegt am Berge und noch, tropfen, jedoch deutete der anhaltend grollende Donner j Blicke auf^ bt? etnbt%e?“nr^^^