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Illustriertes Sonntagsblatt-
XXIV. Jahrgang.
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er unter ihm zu schnappen. Die erste Folge “ Streiks für den Arbeiter sei das unmittelbare shören des Lohnes, seines Einkommens. Sodann
n die Gesamtheit und die ganze Industrie des rlands, mit allen Arbeitern in anderen Zweigen
iergamts - Bezirks Dortmund die Bergleute, und würbe der Gesamtverlust, den die Arbeiter dadurch m ihrem Lohn erlitten, auf insgesamt 20 bis 25 000
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I Hamburg, 15. Mai. Heute mittag fand die feierliche Eröffnung der Gewerbe- und Industrie- Ausstellung statt. Freiherr von Ohlendorff legte tu seiner Eröffnungsrede nach einem einleitenden Gesänge das Entstehen und den Zweck der Ausstellung dar, und sprach den herzlichsten Dank den Mithelfern, namentlich dem Senat, der Bürgerschaft, den Behörden der Nachbarstädte und den Spendern von Ehrenpreisen aus. Bürgermeister Petersen gab einen Rückblick auf Hamburg's Vergangenheit: die Fortschritte der Industrie hätten solche früher unmögliche Leistungen ermöglicht. Redner schloß mit einem dreimaligen Hoch auf den Kaiser, dem Schirmherrn des deutschen Fleißes. Nach de» Absingen der Nationalhymne folgte ein Rundaana durch die Ausstellung.
(Nachdruck verboten.)
EI« Kind des Südens.
Novelle von R. Andt.
(Fortsetzung.)
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lonbe ist ja keinem Menschen zu trauen. Sie werde» - ihn gewiß noch katholisch machen, uud daun werde« za Haus im Schloß Lodeuwald überall Madouuabilder aufgehaugt, und mau hat noch die Sorge nm die
i ewigen Lampen mehr.* "
I s.r m 1bennln ber Kathedrale auf den Stufen einer I ^tr Nkbeualtäre vor Alonso Earno's herrlichem Kunst. I werk kniete ein eifriger Beter, der so in seine Au- I Erlieft war, daß er gar nicht zu bemerken schien, wie unweit von ihm eine Frau auf die Stufen uieder- Erst als diese in ihrem Gebet, den Blick « bem SBHbe erhoben, lauter flehte: „0 madonna miieri hnnnT ^^9 »IW ZU ihr hinüb-k. Und
h° ^.t“bg5r rD<6tnHenr ^86cH' den Strophe»
Iber Gebete, klang eS leise von ben Lippen berFra»" — toir kommen — nur so könnt ®“$s»I V "eisäuwt keine VorfichtSmaß. k Zugänge her näherte sich eine anbere Gestalt dem Altäre. .Betet noch ein padre nuestro, bann geht mir voran zum Weihktssel.* « gehorchte. Der neue Beter war zwischen bit deidcu uiebergekniet, uud Roberich erhob sich Seit fdjri t an bem Weihkessel unb bekreuzigte sich? Al» M” Ä1" ^^Eublick auch Mercebes herantrat, reichte ^ ^° "^aucht-n Finger hin, unb während fie 6tiIifle 3106 empfing, fragte sie: a» u»Cr ^evnor, Don diego de noche. wo die Wunderblume blüht?* '
| »Am Ufer des Stromes.*
a°nbec bct Bärten. Unscheinbar »ad klein erscheint sie, aber ihr seht ihre Schönheit erst, atmet ihren Duft, wenn Ihr sie iu den Händen haltet. Beim Mondanfgang erblüht fie, und lieblicher Ge. sang weiset den Weg zu ihr.*
. ®“nn schritten sie hinter einander gehend, Iber das Marmorgetäfel drS Fußbodens des puirta del perdon gn. Unter der dunklen Wölbung Hörle Roderich g°?^nmal dicht au s-iu Ohr geflüstert: .Mer»
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mebergelegt. Heute abend trifft die Deputation der Arbeitgeber hier ein, denen gegenüber Hammacher die Vereinbarung vertreten wird. Alle Beteiligten glauben, daß auf dieser Grundlage der Streike in ewigen Tagen beendet sein kann. — Ein Kongreß deutscher Ofenfabrikanten, der hier tagte, beschloß, dre Gründung eines Verbandes deutscher Osen- I fabrikanten, der die Hebung der inländische»' I Fabrikation und die Wahrnehmung der Jntereffen I derselben, auch inbezug auf Gewerbegesetzgebung, Tarifgestaltungen u. s. w. zum Zweck hat. In das I Statut wurde auch die Bestimmung ausgenommen, »daß kein Mitglied einen an einem Streik beteiligte» Gesellen während der Dauer des Streikes beschisst».
18®B uoch durch Warenlieferungen irgendwie unter- I stützen darf. Einigen Rednern war das noch zu milde und sie verlangten in allen Fällen Entlassung I der Gesellen, welche Streikende unterstützen. Auf I den Antrag des Abg. Duvigneau, der als Ofenfabrikant ebenfalls anwesend war, wurde beschlossen, in Streitfällen Einigungsämter zu errichten, die eine» I Ausgleich der entstandenen Differenzen zwischen Meistern und Gesellen anzubahnen haben. Des weiteren wurde die Errichtung von Arbeitsuachweise- bureaus seitens ber Arbeitgeber beschlossen Sitz des Verbandes ist Berlin, Organ die m Leipzig erscheinende „Deutsche Töpferzeitung".
Breslau, 15. Mui. Die „Breslauer Zeitung* meldet aus Waldenburg: Die Zahl der im Kohlenrevier Streikenden beträgt gegen 6000. Sie ver- langen 25 bis 30 Prozent Lohnerhöhung und zehnstündige Schicht. Bei der „Glückhelsgrube* wurde dies bei sofortiger Arbeitsaufnahme zugesagt.
Mer täglich geschätzt. Der jetzige Streik hat noch weit größere Dimensionen angenommen, als der 1872er, auch war die damalige Bewegung eine von taget Hand vorbereitete, von Agitatoren in Szene gesetzte, während die gegenwärtige mehr einen Hontanen Charakter zu tragen scheint. Beide haben ft jedoch dieselben Folgen und deshalb, glauben »ir. dürfte es von Interesse sein, auch bei der Bettachtung des augenblicklichen Ausstandes auf eine ir Adrew $roid)üre zurückzukommen, welche im Juni 1872 “nCin*S 6on bcm ""gesehenen Industriellen Wm. T. Mulvany en dnrd herausgegeben war und sich in beherzigenswerten
Worten an die Arbeitgeber sowohl wie an die Arbeiter wandte.
Ö Fabrikwesens und deren Familien täglich zehnmal . . unter dem Mangel des Rohmaterials, welches IHN ^Thorheit der Streiker ihnen entziehe. Träfen ‘ gehende Betrachtungen auf die Streiker im Allge- Ytv’i einen zu, so seien sie doppelt gütig in Bezug au
Mulvany sctrieb seine kleine Broschüre gleich uit Gnu fc* Beginn des Streiks und stellte an ihre Spitze i der Al im wohl allgemein anzuerkennenden Satz, daß im swahl d« Interesse der Arbeiter aller Klassen und besonders rn xure fo. Bergleute selbst das System der Streiks kein t Signetes Mittel ist, um Differenzen zu ordnen, H N es ganz unvermeidlich zu dem Gegenmittel des - »Lock out* führt. Das System der Streiks, so khrt er dann fort, habe bereits viel Kapital aus biglind verscheucht und England würde seinen hohen Hong in der industriellen Welt verlieren, wenn System dort weiter ausgebildet werden würde.
ie gleiche Frage würde für Deutschland eintreten, n es dieses System aeeeptieren sollte. Bei selben ergehe es, wie es dem Hunde in der bei ergeht, der das Fleisch, das er im Maule e, fallen ließ, um nach dem Schattenbilde im
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für Mt Kreise Marburg mld Kirchhain.
_____Ervedition- Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Iah. N»g. Koch Erscheint täglich «mß« n Werktage» »ach Sonn- und w
M115. SBCTStSSSigtf&tt Marburg, ‘T’ÄSS L'-L U Freitag, 17. Mai 1889.
uumut eirtgega die Expedition d Blatte», sowie d. Lmumeen-Bureanx von Haase»stei» und B-al-e
®io|l e in srmüftktt a.«., Berlin, München «. Köl» • a 9.
----------- ,---------- -----------Tanbe n. Co. in Fraulfutt «. M., Berlin, Hamwver-PariS.
welchem durch gesetzliche Oberaufsicht des Bergamts, I beifüaen, daß in Enaland nm, daf Bestehen des Knappschaftsvereins ie. das Ber- Streikes, am 15 Juni 1872 im Kokend iE !“ haltms zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer voll- Durham ein Vereüi
ständig geregelt und viel freundschaftlicher und Gelegenheit einer 5eftt>erfamt0Iuna° J”
familiärer gestaltet sei als in anderen Berufszweigen. I Streikes aufs Entschiedenste hentrMH tmf?ex
©r wünsche eine gründliche Erörterung jedes einzelnen schlich kundgethan hatte üt Sufunf ®nt=
Falles zwischen ben Beteiligten selbst. Aber dies müsse in freundschaftlicher Weise unb m!f m? Differenzen unter richtigen und gesunden Bedingungen geschehen, wie dar elegten P n-mien m t den ? . °be" zwischen Parteien, die beiderseits ein Interesse daran Möcht ^das SAmderreknfi^^ ^zulegen. haben, in Frieden und Freundschaft mit einander der Diff renzm 'auch bei uns fortzuarbeiten und nicht wie zwischen Feinden, bu äfrbtänqenT unfer1 SbX?^ r? S'"“ i gegen einander aufgebracht seien. Vor allem aber Vorteile davon 3 f "ut
sollte jede Unterhandlung zwischen den einzelnen I ————__ |
Lachen unb ihrer Belegschaft auf bestimmte Prin- BfitifdiM Kfrtrft
jipien basiert werden, die in Uebereinstimmuna mit I Berlin 1 k
bem gefunben Menschenverstände ständen und für und Bettag'ist hie^sxhr still vÄa^n^Dn?^''^ leben verständigen Mann annehmbar seien. Unter paar befulte aSffloÄ. JtL?« Ä'
biefert Prinzipien führt Mulvany besonders die der Rückkehr in's Schloß ^börte hn
Disziplin an, die im Grubenbau unbedingt not- Vorträge Nachmittaas unwrnobmln
wendig sei, sowohl für den Arbeiter selbst als auch Majestäten mit ben Vrinren N a^^rlichen
für die Sicherheit des Lebens und Eigentums jedes warme Wetter hatte^di^ balb- c?“
irgendwie Beteiligten, und hält es für einen Unsinn, gelockt ©taba^n unb «fcrtÄhSt “J & an irgend eine allgemeine Lohnfestsetzung zu denken. Der Mangel .^n^ “ji D» Gedinge seien nicht nach der Laune der einen sonstigen Nachrichten verstärkte .ber der anderen Partei, sondern nach dem wirk- Ue er ben £Ienarbe ^^rf r f Uchen Wert brr zu berri^^tenben Arbeit bemeffen; bt?^ K
sie mußten dem Preis entsprechen, für welchen ein I vor daß ber fflnsftnnh *”£ Annahme
geschickter Mann, ber fein Geschäft versteht und mit! schritten hat — Die DevutaÄ^E m6er= gutem Willen arbeitet, die Arbeit ausführen kann, leute unterhandelte beute m^lrl 86 ?£rg-
Di° übrigen gestellten Forderungen, wie die einer Abg achtstündigen Schicht feien geeignet,, ben befonberen | Slbg. Schmidt-Elberfeld der biefe <5W£ 201
Verhältnissen jeder Zeche gemäß durch steundschaft- HaupthttLefüNbat L ÄT liche Uebereinfunft ausgeglichen zu werden. Den I Alle SeZbeS ?
Grundbesitzern empfahl Mulvany, ihrerseits alles und ein^PrRokoll darüber ^sprachen |
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Arbeitnehmern zu fordern, vor allem aber!werksbesitzer Rheinlands-Westfalens ist finit k wünschte er, daß da, wo Gedinge der beiderseitigen! Möalickkeit einer «üwa. sn -r en” y' ^ie Zufriedenheit der Arbeitgeber und Arbeitnehmer be- durch diese Konferenz nstbt für^Sn G stehen, zur Befestigung des Vertrauens bei den letz- Einigung if?ta ben teren ein Prämiensystem eingeführt 'würde, nach I protokollarisch nüberaeÄat nk ^ erzielt und welchem für bauerndes, regelmäßiges und pünktliches bereit, diesen Standpunkt Erscheinen zur Arbeit und für diejenigen Arbeiter, Audienz zu vertreten bie er mit hon fi » 5 ?Ct welche zu dem festgestellten Gedinge ben höchsten der Arbeitgeber Laniel ffrafiL „ h m ST“ ” ®0n0‘ d-m»,,,« hab«: Ld. - i-zi-Id^Lsch«
TI» Winke g-i d« um die Industrie fo «odj. ÄkT T verdiente Wm. T. Mulvany bei Beginn des Berg- - Die Verbanb2 b?e” ^^lehnt.!
arbeiterstreikes im Juni des Jahres 1872, sie ver-! Bunte Sieo-l L™ Bergleute Schröder, I
dienten wohl auch heute seitens Arbeitgeber sowohl Baumbach und Hammsche^^stnd Sch^dt-Elberselb, wie Arbeitnehmer die vollste Beachtung. Mulvany zu Ende geführt worden^ nachmittag
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stnd Ines fuhr fort: .Wir müssen be» Papa \ Allsten, nnb beShalb werbe ich mich bereit et. ciag. I Ao, ben Grafen an meinem Geburtstage als 'nen Bräutigam zu emgfangen, aber am Abeub itiger M komme ich zu Dir. Du mußt bann eine ■ite bereit halten, bie uns ben Guadalquivir ab- rudert. Vor bem Morgen noch können wir ___j 5* in Cadix fein. Dort iu einer ber Vorstädte j ?ot Pater Diego, ber mit Mercebes verwandt ist, |t I ? der uns trauen wirb. Nachher kann uns bann mehr trennen, benn eine Ehe ist unlöslich.* ein Blick auf bie Uhr, nnb ein erschreckter Laut :b«»t >0on ihren Lippen. Die Siunbe ist nm, Robrigo, 4». eilen. Ach, wie bie Zeit bei Dir entflieht I «»wohl Geliebter, unb morgen werbe ich Dein Weib." e hntte sich auS seinen Armen losgemacht unb »or Thür geeilt. Dort aber blieb sie stehen, 5 ein Kästchen unter ihren Kleibern hervor unb t: »Da, bitte, bas nimm mit; eS ist ber Schmuck “t Mutter, uub ich möchte ihu nicht missen.* trollte bas Kästchen znr Seite auf ben Tisch w, als ihr Blick auf bas Bilb Jfabella's von ^rn fiel. Mit einem Schrei entsank eS ihren en unb schlug hart auf ben Fußbobeu, baß bie "»bien herausfielen unb bie Perlen eines Hils- beffen Schnur fich gelöst, gleich erstarrten «traben Thräuen über ben Teppich hinrollteu. n> achtete nicht barauf; fie hatte das Bilb er» * j1'“ und hielt eS mit beiben Händen empor, daß 1Z. ^icht ber Wandleuchter voll barauf fiel.
Wet daS?* fragte fie bann mit blutleeren «3 ' J}nb Wammenbe» Augen, nnb bann stöhnte
1 »Wie schön, o wie schön!' währenb Roberich ' 1 'nchte, benn er bürste bie W»hr-
ihm plötzlich bie Worte »lieber
einfielen, bie Ines an ber Grabkapelle zu Mercedes!
gesprochen, und fitzt glaubte er jenen Worten. .Um versteckt. In biefem h,rff.,Aä6t Mq i^enb®o ihres Friedens willen*, entschuldigte er fich vor dem keinem Menschen ,utram?*^ * ' ‘ Sonbe ift eben
rote Haar die grünen Augen, Alles das die Sache?* ® neugierig, Jakob; das ist (Blo'nÄny?^ f“ 8at”W' bUfe beUa pelirubia I Bar'^'^^ H«rn I
»Nein, Kind, bas ist ein Stubienkopf, baS heißt I Dir? „
eine Erfindung beS Malers.* P ' Spanisch unttrbalttn?* 9 ®i<6 bcnK °“f
.u»d D-U,b«,m ml», ml« ,-o, aleta!- I« Mta M“9*' E d»
.Nur Di»!* Daun mit einem schnellen Entschluß | So? S5a8 ift nir.rwJ.a 2»
marf er bas Porträt in die Glut des Kamins, Inbem bat et Sir gefaat ? “ b 8 eiftannIt<61 H6et tto8 er sagte: .Es ist stümperhafte Malerei.* , I A,rr «nTAW I
Mit einem Rus des Entzückens hing Ines an! Zehen otwÄ °uf die
seinem Halse, aber im nächsten Moment schon OerJfaat* qnfnfi f*r b2.nn WLe I”8 Ohr ge-I schwanb ber muchacio hinter ber Thür nnb hätte I In? Deinem Herrn, baß er morgen I
Wd-u«-»S.k»db“SnSchIW te d«
l°«< «d°> d», Wohl H,«» »»«„. S d. Bele.
Als bie Thür fich hinter Ines geschlossen, glitten I Unh ^hnnt! ,r,9AL .Erinnere ihn ja daran, Jakob V' I Roderichs Augen wieder zurück zn bem Kami»; das Idurchaus nicht schicke sieh I
«lückliche Lächeln verschwand, und ein bitterer Zug diener wit Dn Xnrebeu Jr"!* *“ ?a?mer‘
legte fich um seinen Mund. Jetzt hatte er bas letzte hatte mir Hma«”*1» su' “J?!“ f0lt und!
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Der gegenwärtige Massenans stand der Grubenarbeiter im Rnhr-Kohtenrenier
hat bereits im Jahre 1872 einen Vorgänger gehabt. Auch damals streikten im Essener Revier des Ober-