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Illustriertes Sonntagsblatt

scheint ttglich exja jra «rrtt.gk» «ch Som,, enb geiettegeM. L»mtal-«Lom«moüS.Vrri- bei der Oree» Mtion 2* 1 * * * * * */, 8KL dri den PostLotter» 1ÄL 50 Bfa. (SS.

Marburg,

»Wigeii »immt «tgcge» di, «xpedittou d «latte«,

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JKE110

Dralsche« Seid).

Für den inter-

verli«, 9. Mai.

d^^nschweig, 8. Mai. Zur heutigen Feier

zlei'et, die Unfallverhütungs - Ausstellung, nahm Kantonen!

Ifunb,

Dem Berner Bundesrat fehlen bei

aufen.

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eiteter chenei Ziesen-

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plötzlich wieder in den Erzählerton übergehend, fuhr ste fort: .So hatte ich auch an einem Nachmittage, als der Vater uud die Muhme wieder gegangen waren, den Stiergrfechteu zuzuschaueu, meinen Wacht­posten am Fenster etugevommeo. Der Barbero, mein Pathe, hatte mir am Tage vorher ein Buch geschenkt mit einem schönen rote» Einband uud darin stand «ne lange Geschichte von einem Mau» mit gelbem Haar und blauen Augen, der ein schwarzhaarig nud schwarzäugig Mädchen geliebt, und io diesem Buche las ich mit großem Eifer, beim ich glaubte ganz sicher sttu zu köoueu, daß heute uiemavd zu mir oder zu deu Toteu kommen werde, da ed dort auf der Arena Besseres zu sehen gab. Da plötzlich fhl ein Schatten »der mein Buch, und als ich auffchaute, stand vor dem Fenster draußen der große Mauu mit gelbem Haar und blanen Augen, von dem ich fo eben ge» Xef' "üb ich sah flarg erschreckt zu ihm auf und

t8?' Tou Feruaudol' Aber er lächelte uud sah dabei noch schöner aus uud sagte dauu: ,Netv, belleza, ich heiße Rodrigo uud wollte Euch bitte», Stbh«HrÄf äleißen' weuo Ihr Zett dazu habt." Zett hatte ich freilich, aber ich mochte doch uicht mit ihm gehen; ich hatte eS nie gethan, so oft man wich auch darum gebeten. SIS ich aber sagen wollte, er wurde sich wohl auch allein zurechtfiude», und dabei zu ihm aufblickte, da schaute er mich mit seiuen Augen so so unbeschreiblich an, daß ich kein Wort mehr sagte, sondern mein Buch zvschlug uud mit ihm

ging. Bon uun au kam er Tag für Tag, und weuu

wir dann genug der Mouumeme betrachtet, bann saßen

zusammen auf einem der Hügel uub er hielt

meine Hanb sie war bamalS noch weiß nnb weich

und erzählte mir von dem ferne», fremden Landl,

woher er gekommen. BtSweilen verstaub ich kau«

was er sagte, aber bann lanschte ich nur auf den Ton seiner Stimme, ber mir nuenblich süß klaua.

Einst hatte ich ihn gebeten, den weiten Weg von der

stabt nach bem Kirchhof nicht unbewaffnet zurück- j stiegen, ba es gar fo viele böse Menschen gab uub

ung.

Hilanz lieben eilende

»eilmiz as i. ttuten. Aus- [3340 » ff«:

hrigen Sttni «selbst "3312

te ;er Iona ahme neue

Nottingham, 9. Mai. In einer gestern ab­gehaltenen konservativen Versammlung brückte Beres- forb seine Genugthuung über bas Votum des Unter­hauses vom 7. d. M. bezüglich der Vermehrung der Marine aus. Es sei widersinnig, die englische Marine nur mit den Marinen anderer Länder zu vergleichen, man müsse vielmehr auch mit den Land- heeren einen Vergleich anstellen. Verlören die anderen Länder ihre Flotte, so blieben sie Mächte ersten Ranges, während England sich gänzlich auf seine Marine verlassen müsse. Er habe auf seinen Reisen in Deutschland, Frankreich und Italien be- merkt, daß die dortigen Marinen die englische über­flügelt hätten.

Sofia, 9. Mai. Das Kriegsgericht fällte heute

gelegenheit keine Anträge stellen zu wollen. Crispi dankt denselben, weil hie durch bekundet werde, daß gewisse Angelegenheiten so wenig als möglich er- örtert werden sollten. Baccarini und Genoffen bringen einen Antrag ein, die Kammer hege daS Vertrauen, daß die Regierung m Afrika keine Aktion unternehme, ohne vorher der Kammer edlen darauf bezugnehmenden Gesetzentwurf vorzulegen. Baccarini begründet den Antrag. Crispi erklärt den Antrag für verfaffungswidrig. Allerdings könne die Re- gierung ohne das Votum des Parlaments keine Ausgabe machen, aber man dürfe nicht vergeffen, daß Italien sich in Afrika im Kriegszustände be­finde, daß der König überall das Recht habe, zu thun, was er innerhalb der Grenzen der Prärogative

Krone, im Interesse der Nation zu thun zweck­mäßig finde. Nicotera nimmt die letzten Erklärungen Errspis an 'und beantragt, die Verhandlung über den Antrag Baccarini um sechs Monate zu vertagen. Baccarini wünscht die Meinung der Regierung über den Antrag Nicoteras zu hören. Crispi erklärt, er überlaste die Entscheidung der Kammer, die Re­gierung werde sich einer Aeußerung enthalten. Jn- olge der neutralen Haltung der Regierung zieht Baccarini seinen Antrag zurück, was zu lebhaften Erörterungen unter den Deputierten Anlaß giebt. Die Sitzung wird aufgehoben.

Paris, 9. Mai. Aus Tours wird gemeldet, >er dortige kommandierende General ordnete eine Untersuchung gegen eine Anzahl Soldaten des 66. Jnf.-Regiments an, welche am Vorabend der Säkular­eier beim Zapfenstreich boulangistische Lieder ge- ungen und gemeinsam mit Leuten aus der Zivil­bevölkerung Lebehochs auf Boulanger ausgebracht hätten. Die Mehrzahl der betr. Soldaten ist der- ljaftet.

tamer die bunten Lichter herüber und auch htei Zahlte die kleine, rote Laterne ihr Licht ans nnb beleuchtete scharf und deutlich die schmerzlich zucken-

I den Lippen ber Sprecheuben.

V.

L »Dor langen Jahren, bamals als Ihr, Donna Ines, bas Llcht des Tages uoch uicht erblickt hattet, war ich em junges, frisches Mädcken. Die L-nte riugsnm nannten mich la belleza pensativa del cimenterio, n, Kirchhofs,chönheit, uub Recht Halter.

IIx, $ ,toar auf bem Kirchhof geboren und anfge. denn meine Eltern wohnten in bem kleinen h?» 4 Eingang, da mein Vater als Wächter des Friedhofes augestellt war. Und daß ich schön i?Oh\nUaßtie?!lr ^Slich die Herren aus der Stabt und all die vielen Fremden, welche den Friedhof be- "Ete^ nm die Denkmäler anznseheu. Wie oft bin ich nicht von Malern gebeten worden, den Kopf so f0 8 halten für einige Augenblicke, damit sie b°ld Miiu Profil, bald den Schnitt der Auge» oder "s Mundes zeichnen könnte». Aber all das verdroß mich! Ich »ahm keines ber viele» Geschenke, welche mir geboten würben, nnb nur sehr ungern begab ich mich auf ben Wachtposten am Fenster, nm die »ommenbe» nnb Gehenden zu beobachten. Wenn ich daflegen, während die andern Mädchen festlich ge­schmückt zum Amphitheater eilte», nm sich an den Stiergefechten z» ergötze», i» einen stillen Winkel fluchte» tonnte mit irgend einem Bnch, bann fühlte ich mich ganz beftiedigt. Alles das, was ich da in buntem Durcheinander las, gab mir dauu immer so viel zu denke», und dies meinen Gedanken Nachhäuaen mag mir wohl auch ba8 Beiwort pensativa einge­tragen habe», besonders da man nich^ gewöhnt war

M W mit ÄS, 5 RS

3«e8 fragte leise dazwischen: .Aber ber tote Manu ? »3a, tot, tot!' murmelte sie leise mit einem halb, unterbrfitften, bitter» Lochen. .Alles tot! Juaeub Schönheit, Liebe, alles vorbeialles tot!'Dann

, / 9- Mai. In der Kammer erklären

sämtliche Interpellanten, in der afrikanischen An-

Zäbne chmeiz Indern "tänbiz Zahn- nbung über« Leiter- [7715 Nk. 1, |u be- frifeur

Stuttgart, 9. Mai. Das Königspaar trifft morgen mittag ein. Ein Empfang ist verbeten. Der König litt in letzterer Zeit an einem starken Katarrh, verbunden mit heftigen Hustenanfällen. Die Königin hat sich von der Erschütterung des neulichen Unfalls vollständig erholt.

._ München, 9. Mai. Aus Hohenschwangau wird offiziell gemeldet: Das Befinden ber Königin-Mutter h" sich nicht gebessert, der Kräftezustand ist unbe­friedigend, die Nahrungsaufnahme sehr beschränkt. Die Nachtruhe ist vielfach gestört.

Zentralbehörde in möglichst gutem Einvernehmen zu I Schlesien

ta.is.- WO. H--I. ItdiÄÄÄt "4

früh um 8 Uhr, von dem Geheimrat Hinzpeter be- der öffentlichen Gewalt in den einzelnen Schwester f»_____auswärts gesandten Summen,

und des Kommerzienrates Rösicke die bei der Er- die schweizerischen Kantone und SQntOna[betirbenkt?toS h V ^h^s°ud auf dem ucht emgesehenen Abteilungen, besonders die ^welche nach der Pfeife sozialdemokratischer Volks-1 ^^näalb«^^^roQri^r^aSe"n £

O^en ältesten Söhne erschienen, in9 bem Gefolge Prmzen befanden sich u. a. der Kommandeur des 10. Armeekorps, General v. Caprivi, und der Kommandeur der 20. Division, Generalleutnant v. Frankenberg-Lüttwitz. Die städtischen Behörden I richte, en an den Regenten eine Ergebenheitsadresse, I in welcher den Gefühlen des Dankes für die Be­mühungen des Prinzen um die Wohlfahrt des Landes und namentlich der Residenz Ausdruck ge­geben wurde Gegen 1 Uhr fuhr der Regent mit Familie zu kurzem Aufenthalt nach Blankenburg im ~ 3" fieberhafter Tätigkeit ist man mit ! de" Vorbereitungen für den Empfang des Kaisers beschäftigt. Die Stadt wird in überaus prächtigem Feftgewand erscheinen, auch wird eine glänzende Be­leuchtung, Fackelzug u. s. w. stattfinden.

I.... 2Se,.m*r'.8 Mai. Gutem Vernehmen nach ist für die kaiserlichen Prinzen für diesen Sommer ein Wrmd!etntIi$er Aufenthalt auf dem Lustschlosse des Großherzogs, dem dreiviertel Stunden von hier entfernten, anmutig gelegenen Belvedere in Aussicht genommen. In Verbindung mit diesem Plane steht der Besuch, welchen der Kaiser bei seiner kürzlichen Anw^enheit in Begleitung des Großherzogs bem euMchloffe abgestattet hat. Andere Gerüchte, welche Oberhof ober Rheinhardsbrunn als dem Sümmer- ^ufinthalt ber Prinzen bezeichnen, erscheinen demnach hinfällig. ,

M«i, intere, "'scheu

-digllch nach den Bestimmungen dieser letzteren zu durchgreifende Remedur zu schaffen." Das gute jcin;., 'fi danach also gleichgültig, Einvernehmen mit dem Berner Bundesrat, welches «ev,el Nachprüfungen der Inhaber eines Lehramts immer seinen gebührenden Wert behalten wird uu,«u °..°'"er höheren Schule vor Inkrafttreten der neuen schließt nach den .Berl. Polit. Nachr." die Möglich- [3317 ^ungsoidnung bereits abgelegt hat; zu einer keit keineswegs aus, sich für völkerrechtswidriges

weiterungsprufung mußte er nach dem Jnkraft- Gebahren einzelner Kantone durch geeignete Repressalien! rten noch zweimal zugelassen werden. Zum schadlos zu halten!

M WohlgeniMh schreiben die Berl. Pol. Nachr.", Esse«, ». Mai. DieRheinisch - Westfälische Ü ®ant0nen vrelfach Leute Zeitung" meldet: Die gestrige Versammlung der

mlbemokrat,scher Gesinnung em unbeschränktes Bergleute in Gelsenkirchen beschloß, an der fünf-! S? J 5" bCn Sunbf^at m_ Bern zehnprozentigen Lohnerhöhung und siebenstündigen «nden sich fremde Regierungen, welche Völkerrecht- Dauer der Schichten festzuhalten. In der Ver- /lt,i)et Schweiz zu thun haben, und sie legen 1 sammlung wurde mitgeteilt, es sei eine Verbinduna

Recht hohen Wert daraus, zu der eidgenössischen | mit den Bergleuten von England, Belgien und!

MchM Siihiii

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg md Kirchhain.

__Erveditiou Martt 21. Redaktion, Druck und Setlag von Joh. iBg. tod»

Öffnung nicht eingesehenen Abteilungen, besonders die welche nach der Pfeife sozialdemokratischer Volks- Lusstellung der Steinbruchs- und Baugewerks- verhetzer tanzen, durchaus nichts Seltenes mehr sind. Lerussgenossenschaften, der Brauereien, der Mühlen Wie kommt das? Die spezifisch schweizerische Sozial- der in Augenschein und demokratie ist noch verhältnismäßig^jungen Lwms

verweilte bis 10 /. Uhr. Heute nachmittags und recht eigentlich als Tochter der deutschen Sozial- Uhr fand unter dem Vorsitze des Reichskanzlers demokratie zu bezeichnen. Nun hat lchtere aber eme Sitzung des Staatsministeriums im Reichstage schon seit Jahr und Tag ihr agitatorisches Haupt- statt. In parlamentarischen Kreisen wird ange- quartier auf schweizerischem Boden aufaeschlagen, aammen daß man sich in der Sitzung auch mit dem dort hat sie ihre Versammlungen, Konventikel und Ssteik der Kohlenarbeiter beschäftigt hat. - Die Kongresse abgehalten, ihre Brandschriften verfaßt, «ne Prüfungsordnung für das Lehramt an höheren ihre Hetzpresse organisiert, von dort gehen die Fäden Schulen hatte bekamitllch u. a. den Zweck, dem ihrer internationalen Propaganda aus, bezw. leiten -ach dem früheren Reglement möglichen und nur nach dort zurück. Ohne die gefällige Vorschub- ja oft geübten Mißbrauch der unbeschränkten Zahl lesstung von schweizerischer Seite wäre die deutsche Mi Nachprüfungen zu steuern. Es ist darin be- Sozialdemokratie mit ihren gemeingefährlichen Be-1 ürnrait worden, daß eine Ergänzungsprüfung nur strebungen nicht die Hälfte, nicht den zehnten Teil kwmal und eine Erweiterungsprüfung nur zweimal soweit gediehen, als sie es zu sein sich alle Tage -bgelegt werden darf. Es waren indessen Zweifel rühmt. Nun, die schweizerische Sozialdemokratie «anher entstanden, wie es mit solchen Erweiterungs-1 stammt in gerader Linie von der deutschen auf I Mungen zu hatten sei, bei denen die Hauptprüfung schweizerischem Boden geduldeten, ab In der wd eme ober mehrere Nachprüfungen nach dem schwächlichen kantonalen Misöre gedieh sie rasch und ^en Reglement sich vollzogen haben. In dieser üppig empor, dergestalt, daß sie sogar, was nach! 2M . der Kultusminister unseren Begriffen von normalen öffentlichen Zu-

Dlt.3. 6neS ^ä'alfalles die Entscheidung ge-1 ständen schlechthin unfaßbar erscheint, die amtlichen |

lahatt ^ß eine Vermischung der beiden Prüfungs- Kreise durchsetzt hat und letztere kein Bedenken «dnungeu nicht stattfinden darf. Das Ergebnis tragen, mit ihren sozialdemokratischen Pfleglingen r°6e; alten Reg emeAt stattgehabten Haupt- gegen fremdstaatliche Kollegen gemeinschaftliche Sache

iimb nb Nachprüfungen soll als em abgeschlossenes Ganzes zu machen. Dem Berner Bundesrat fehlen bei kark. "betla^te" und dre Meldung zu einer Erwetterungs- seiner eingeschränkten Kompetenz in Form der ner-1

^fn9 unter der Herrschaft der fetzigen Ordnung kantonalen Politik augenscheinlich die Mittel hier

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(9La4brud Derboten-) "°4 wenige Wochen, bann habe ich mein fünfzehntes Eilt Kind -es Südens. 3ahr zurückgelegt, und deshalb bitte, bitte Mercedes Novelle von R. Ynüt. ?*tr Ä weshalb Du das Grab des

(Fortsetzung^ ch» "tt?» m»ßte° tot86°lb ® immer für

fe»a'o?0bet{d wollte vorkicteu uud doch hielt er Roderich lauschte gespannt auf die Antwort aber

Atem an, »m seine Gegenwart nicht zu eS dauerte eine geraume Weile, bis dtese erfolgte Wt d- d« md«. «mm-, 5ÄÄ**

ttteoUe» nre noch ein wenig hierher setzen uud .O, TonuaJues, Ihr werdetwich'nichtverstehen »sollst mir von dem toten Mann erzählen, der dort I wenn ich Euch jene Geschickte erzähle, deun Euer! m ruht. Es mußte daS luuge, schöne I Herz schläft noch und ich möchte eS nicht aus feiner I

Ä fe n' fc.a? l>espr°-Veu hatte, denn die Stimm- glücklichen Ruhe aufschrecken." Sie schwieg einen Auaen- " letzt antwortete entbehrte jedes Wohllautes. blick, dann fitzte sie leiser hinzu: Ihr w ßt ia nickt »Was soll ich Euch von dem Toten ba erzähle» ? l was Liebe ist, was lieben heißt"* ® '

3 edel und schön, groß und gut gewesen, das .Aber ich denke es mir unfaßbar schön, zu lieben"

* en* anaft nnb oft, Donna Ines. .Ines fiel Ims ein. .Und v-istehen werd' ich Tich schon!

' dachte Roderich,welch anmutiger Name, habe ich doch schon gar Manches vou der Stehe gelesen."

boch, wie viel anmutiger ist sie selbst." Damit I .Ja", entgegnete nun Mercedes »ack einker

tr oorfi^tig hinter den hohen Obelisk, um nicht Minuten des Nachdenkens mit fester Stimrne ^ich LI ru, werden. Er horte an bem Rascheln der will Euch meine Geschichte erzählen, damit Ihr auch L°'wie sie sich auf einen halbverfallenen Grab, später aus freiem Antriebeandies-mHügel bettt M z»r Seite niederließen, und leise trat er wieder und schon jetzt erkennen lernt, daß die Liebe etwas tbot, um weiter beobachten zu könne». Eine» Augen-1 Göttliches ist, mit dem man kein frevles Svtel treibe» I ' schlich ihn -in Schamgefühl so de» Horcher darf." Sie^'sckwieg wie"?^Vnd^Estrich mit d^^^ -sie Är abCI rai6Jten f°6te « sich, er über das Gesicht, als wolle sie da etwas fortwischeu. »Nle?Ä' ^..see von seinem Vater sprechen Dann plötzlich ließ sie sich dicht bei dem Grabhügel Ütt, nnb deshalb sie so lange an feinem Grabe auf die Knie nieder, stützte die Ellenbogen in das

«-»« d- toldxr 3«.' M.'Äb XI

fbanif*,,^ ** d*evu bie Unterhaltung auch Es war, als sei bieselbe viel mehr an be» Toten ^vauischkr Sprache geführt wurde, kannte er die- da unten gerichtet, als an das junge Menschenkind I 6 oBia?ri.®*nU0t«ff,mr0tan ^.derstehe», .wenn ba weiter hinten, das mit fast ängstlicher Spannung H ^ °d ?ch am Alleiseelentage mit Dir hierher auf die großen schwarze» Augen auf die Sprecherin ge-

Mrt'stT" mich stets zu heftet hielt, um kein Wort von Allem, was sie sagte,! t ba^(£6tr "^d rnußte den Rosenkranz abbeten I zu verlieren. Das Murmeln der Betenden drüben I fron?. 1 bt8 Hemden Toten. Wen» ich auf bem Friedhöfe ber Katholiken schwoll bald 8er.

i fünfJfit 5alnm' .x?? mtr' Becn "ehwlicher an, bald verminderte es sich, eine eintönige |

Leu Ä £Laf,re ®lt sei- eie Geschichte au» dem Begleitung bildend zu ben leidenschaftlichen Worten!

lenes MauneS zu erzähle». Jetzt fehle» nur | des kuieeubeu Weibes. Von drüben blitzte» noch!