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Illustriertes SonntagsblM

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Doch der erhobene Arm sank plötzlich schlaff betab,

(Fortsetzung folgt.)

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Endlich haben, wenn überhaupt eine Alters­versicherung eintreten soll, die ländlichen Arbeiter ebensogut einen Anspruch darauf, wie die industriellen. Sind die ersteren etwa vor jeder Not im Alter geschützt? Staatssekretär von Bötticher hat hierüber im Reichstage sehr drastische Bemerkungen gemacht und betont, wie unendlich kümmerlich abgenutzte ländliche Arbeiter oft ihr Leben fristen müssen, ein Leben, das wenig Freudenblicke bietet. Beschließen Reichsregierung und Reichstag die Altersversicherung, so kann es nur heißen, was dem einen recht, ist dem anderen billig. Ob'ein alter Arbeiter, von allen Mitteln entblößt, der Industrie angehörte, oder Landwirtschaft, das bleibt sich gleich, der Hunger thut ihm in der Stadt genau ebenso weh, wie auf dem Dorfe und auf dem Dorfe ist ein Almosen ebenso herabdrückend, wie in der Stadt.

Versicherung nur vorteilhaft sein kann, wenn sie m schlichter Form an die ländlichen Verhältnisse an- Küpst. Damit wird man den besten Eindruck er- jielen, den ländlichen Arbeitern am meisten nützen.

Wir kommen zu der Frage, die heute vielfach erörtert wird: Kann die Landwirtschaft die Lasten der Altersversicherung tragen? Die Beantwortung dieser Frage fällt zusammen mit dem Bescheide auf I die andern: Soll überhaupt eine Altersversicherung euigesührt werden? Die Reichsregierung ist davon überzeugt, daß die Landwirtschaft die Unkosten tragen klwn, denn sonst würde sie überhaupt nicht die Vor- age int Reichstage eingebracht haben. Daß die lasten, welche auf dem ländlichen Grundbesitz schon! when, bedeutend sind, ist außer Frage, aber der! Belastung steht doch auch eine Einnahme gegenüber,! üe in der letzten Zeit zwar nicht überall, aber doch vielfach sich ganz annehmbar gestaltet hat. Die Landwirtschaft hat die bekannte schwere Krisis bei!

Air Altersversicherung und die Fnn-rvirtschnst.

London 3. Mai. Im Unterhaufe erklärte gestern Unterstaatssekretär Fergusson bei der Beratung | des Etats des auswärtigen Amtes, die Blockade von Sansibar habe seewärts den Sklavenhandel unter- druckt. Die Aufhebung der Blockade fei, obgleich wünschenswert, nur möglich, wenn sie durch dauernde Maßregeln gegen den Sklavenhandel ersetzt werde. Die Regierung verfolge eine bestimmte Politik und verlange Geduld und Vertrauen. Ein Antrag aus Herabsetzung des Gehalts von Lord Salisbury wird hieraus mit 198 gegen 84 Stimmen verworfen.

Im Reichstage waren bereits konservative Ab­geordneten aus ländlichen Wahlkreisen mit großer Energie gegen die vorliegende Form der Alters­versicherung aufgetreten, und diese Proteste, denen sich der ostvreußische landwirtschaftliche Zentralverein angeschlossen hat, werden jetzt noch mit Eifer fort­gesetzt. Die Schaffung einer neuen großen Gesetz­gebung für die Landbevölkerung ist stets ein müh­sames Werk; diese Bevölkerung hängt zumeist zäh am Althergebrachten und findet sich nicht so leicht in moderne Neuerungen, auch wenn diese heilsam sein mögen, wie die Bewohner der Städte. Pflicht des Gesetzgebers ist es deshalb, diese Eigenheit zu berücksichtigen, die Fassung der Gesetze so zu gestal-I ten, daß Jedermann ein klarer Einblick in bie| Wohlthaten derselben möglich ist. Es ist ja bekannt, daß manche recht wohlthätige Einrichtungen wenig benutzt werden, aus dem einfachen Grunde, weil der Bevölkerung das Verständnis dafür mangelt, die komplizierten Vorschriften vom Gebrauch ab­schrecken. Die soziale Gesetzgebung muß mehr als alles andere Klarheit und Einfachheit besitzen, und ün speziellen wieder dürfen die für das platte Land geltenden Bestimmungen keine Irrtümer auskommen lassen. Der Landmann, der schwer sein Brot er--| wirbt, hat einen eigenartigen Zug des Mißtrauens; was ihm nicht ganz klar einleuchtet, dem steht er zweifelnd ober direkt ablehnend gegenüber. Es er- giebt sich daraus von selbst, daß cs für die Alters-

! weitem noch nicht überwunden, aber der Wert von Grund und Boden ist hoch, die Verhältnisse haben ! sich gebessert und die Lasten, welche die Altersver­sicherung bringt, fallen in der That nicht ins Gewicht I dermaßen, daß sie unmöglich zu erschwingen sind. Die Industrie hat nicht minder schwere Abgaben, sie wird durch die Altersversorgung noch viel mehr I getroffen, als die Landwirtschaft, und es wäre immerhin eine Unbilligkeit, einen Teil des Nähr­standes zu dem Gesetz zu zwingen, dem anderen aber seinen freien Willen zu lassen. Namhafte Großgrundbesitzer unter der konservativen Partei sind I entschieden gegen die Ansicht ihrer Fraktionsgenossen aufgetreten und haben rund heraus erklärt, daß die Beiträge recht wohl zu tragen seien. Wir wollen annehmen, daß die Wahrheit in der Mitte liegt. Manchem mag es nicht allzuleicht werden, zur Alters­versorgung zu steuern, aber unmöglich ist es doch wohl nur dem, der sich überhaupt nicht mehr halten kann.

Anstand.

«er«, 3. Mai. Der Bundesrat hat auch den m Basel wohnhaften Schneider Balthasar Anton Lutz aus Forst (Bayern) wegen seiner Verbindung mit dem Polizeiinspektor Wohlgemuth ausgewiesen.

Luxemburg, 3. Mai. Dem Vernehmen nach reist der Herzog morgen mittag nach Frankfurt am Mam ab.

I (Nachdruck verboten.)

Das Daris so« heute

I Bon Walter Frank.

I > (Fortsetzung.)

| Die Polizei ereifert sich wenig, die Kutscher noch weniger und das Publikum gar nicht. Mau wartet | huldig, bis der Knäuel entwirrt und vermeidet alle I unnötige Aufregung. Hierbei mag bemerkt fein daü b e SßffWeit ber Pariser Polizisten in der Thtt E zu wünschen übrig läßt. Viele Elsaffer b finden sich barunter unb Mancher spricht recht out . ®ie Sabrwege ber Boulevards »erben von sehr I breiten Trottoirs, bie sich aber bann unb wann auch I - umsäumt, an welche sich sehr elegante Kuben ?<6H,6pnber §,anptJa$e Kaffeehäuser nnb Bier.

I Kuben schließen. Hier kann man alle bie Name» inAhV» 5°hlbekannten Btäu's erblicken, und wem!

N?»"^refse wütenb auf baS deutsche Bier ? Ä b 8 ae8 nicht, die Pariser trinken htJ ®le Restaurateure flössen drei- Lis und Tischreiheu vor die Thür hinaus auf der Trottoir stelleu und in besuchten Lokalen ist « /^mer, hier »auf der Terrasse', wie es an der ©eine heißt, einen Platz zu finden. Aber ein Stündchen I °N' der Terrasse bei einem guten Glase Bier ist in der Thai lohnend, man kann sehen, sehen und immer nur sehen. Allerdings find es nicht allein Ange, hörige der besseren Stände, die hier vorüberziehen. «J.L$0kbar^iteoitn seiner Blouse, ein zerrissener Lump, der die Zigarrenstummel unter deu Tische« hervorzieht, geht so stolz mit in Reih und Glied, als habe er das Hanptkommando. Au schönen Taaen und zu den geeigneten Stunden ist hier kaum durch, zukommen; das Gewühl ist endlos, aber in diesem Andel bewahrt sich noch die alte französische Höf. Weit. Man geht nnbelüstigt und bet einer Garant, bolage entschuldigt sich jeder sofort.

Die BierverhSltuiffe in Paris find erträglich,

(Nachdruck verboten.) Ei« Kia- -es Sn-ens.

Novelle von SL Dnüt.

(Fortsetzung.)

Eie raffte von Neuem Schnee zusammen. »Nun Md er wohl aber groß genug sein, sonst kann Nieves <rchher den Kopf nicht mehr daraufsetzen. Mit Mblifcenben Augen fuhr sie bann in ihrer vorigen «de fort: ,O, Donna JneS, als Ihr Euch so tautet Über den Schnee, da dachtet Ihr nichts daß 1 K im nächsten Jahre schon auf Euer Grab fallen «>te. Unb jetzt baut Eure Tochter Schneemänner 4on manches Jahr nnb die alte Mercedes hilft « habet. Die lebt noch immer mit ihren grauen Wen unb ihren fünfzig Jahren, fie, bie Euch schon den ftnieen geschaukelt. Euch aber mußten wir "K Euren langen, schwarzen Zöpfen nnb Euren ackt- Jahren ins Grab legen. Unb Niemanb weiß, Ihr gestorben, Niemanb als bie alte Mercedes.

- bie hält ihren Schwur.'

Die alte hatte mit halblauter heiserer Stimme 1 leidenschaftlich erregt gesprochen. Wie fie bei I* letzten Worten dastand, bie gebeugte Gestalt auf. fitchtct, bie braune Hanb wie brohenb gegen bas M gestreckt, wer ihr ba hätte in die Augen schauen Stan, der hätte geglaubt, daß eS ihr-ernst war Ihren Worten: .Die alte Mercedes, die hält tan Schwur.'

Krel, 3. Mai. Prinz Heinrich und der Groß- herzog von Hessen trafen nachts, der Erbgroßherzog und Prinzessin Alix vormittags hier ein. Die Bor- bereitungen zur Ausschmückung der Stadt werden eifrig betrieben.

, 2 Mai. Die Stadtverordneten beschlossen nach einem Anttage des Zentral-Gewerbe- vereins bie Bewilligung eines Zuschusses von 50 000 Mark fettens der Stadt zum Bau eines neuen Ge­werbemuseums unter bet Bedingung, daß die Staats­regierung einen Zuschuß von 100 000 Mk. und die Provmzialverwaltung einen solchen von 50 000 Mark leiste.

L ,itttc6r8/ 4- Mui. Eine dem Geh. Reg.- >Rat Proseffor Dr. Wigand, weiland ordentlicher Professor der Botanik und Pharmakognosie, Direktor des botanischen Gartens und des botanisch-pharma- kognostischen Instituts an hiesiger Universität, von dessen Schülern und Freunden zum Gedächtnis ge= 11, !cte Marmorbüste wird morgen vormittag im Auditorium des botanisch - pharmakognostischeu In­stituts mit einer entsprechenden Feier enthüllt wer- den. Die Einladungen zu dieser Feier konnten jedoch, tote wir hören, des mangelnden Raumes wegen nur in beschränktem Maße ergehen.

4-fJKaik ®a§ gestrige fünfte Kon- [jert des Akademischen Konzertvereins sand wieder vor einem recht zahlreichen Publikum statt, trotzdem das schone Frühlingswetter Kunstgenüsse im Saal gerade nicht fördert und die eigentlich Derartige Konzertsaison als abgeschlossen gelten dürfte. Jn- öeffen weiß Herr Universitäts - Musikdirektor R. Barth diesen Konzerten einen solchen Reiz und eine derartige Anziehungskraft zu geben, daß jeder

Hesse«-Nassau.

Marburg, 4. Mai. Am Sonntag, den 5. Mai- 9 Uhr vormittags, findet akademischer Gottes­dienst m der Reformierten Stadt- und Universitäts­kirche statt, in welchem Herr Prof. Dr. Ach elis die Predigt halten wird.

| iha fröstelnd fester um die Schulter uud ging bann |

auch dem Hause zu. 'E" einen Befehl enthalten, aber

Währenb dcffe« war NicveS iu dem wohlburch- tieftt sich dabtt Änit ?-unoch Der,

wärwttm Vestibül von Tante Betty mit zärtlichen K $ bab t bte Saite zwischen seinen Brauen. Scheltworten empfangen worben. Die kleine behäbige | __

Dame bemühte sich eifrh, bie zierliche Mädchenge. I

statt aus bem über uub über mit Schneeflocken be-1 gni,«r» » L , hafteten Burnus herauszuwickeln. Sie streifte ihr Wor'ttn n^km Mit biefen

I behutsam bie Kaputze vorn Kopfe, baff eine reiche I SMbfe« auf bem ihr be.j

Fülle schwarzer Locken um bie weißen, von blauem der sich i üt Tan/e fröhlich znnickeub,

Geäder durchschimmerte» Sck läsen fiel, und dann Wäbrend^Ä^EEttYgegenüber am-Kaminuiederließ. ,I-d ft- dl° KI,; »UM,» fh, B»fS atU,;n

! vollen Händen. Kaum hatte fie aber bie Thür Nttve« ml, hervorsuchte, beobachtete

zum Familienzimmer geöffnet, als NteveS fich von betrachtete- i?^ an?« Taute Betty

thr losmachte. ' I**£* *?r Gesicht mit bem etwas z«

.Onkel Philippi' rief sie freubig überrascht. Da das bu^lbloud", 61cbraunctt Augen

stand sie auch schon auf bem Stuhl an seiner I ßinterfohf ' ba8 l dicken Zöpfen am

Seite anders hätte fie zu seiner Größe nicht I die vollen, immer I

hinanfgereicht - schlang beibe Arme um ben Hals ft, gar nicht veiftanÄ* Stillhaltens

ÜenMa^ ÖX ft ft

Da tönte eine ernste, fast verweiseube Stimme I sin« überzog allmählich ihr!

vom Fenster her: .Nievesl' Hm« obgleich die Kamin-

Die Angerufene wandte den Kops und ging ruhig Onkel Nbttttw« !"?eu «oldeueu Knöpfen der Uniform zn der Fensternische, wo vor einem Schreibtisch, ben I

ein buntes Durcheinander von Papieren bedeckte Iüber ^"Leu lenchttte eS warm hin-«

gleichfalls ein Herr stand. DaS junge Mädchen ver- Betti'na vo?Redni^wo^°n-ss^^ 6btr ^Suleiu

srarninfima «.»>.« u.r,, . oemi

^breitete fich über das gelbe, verwitterte Gesicht lnh.m ?r l.j ® Zärtlichkeit an die vor das Gesicht, daß fie dadurch die toanm^ ßff

S"«$ bk Mn,« SITO« ftoftat«: ,««,<. ma.; S'Ä- 8,16 : .Bo» d-r glomm« ,nd a>ro ÜÄÄ

b d« ft- Si« bk IlnlJktl. d«,n- aus M,«'s«hl"ro"ft8«,ro! --'b--.' *°

^«mr geschlagen, war herabgeglitten. DerWind blähte faete: .Du wirst bie Güte haben, mir einige Augen-1 (Fortsetzung folgt)

wett auäeinanber nnb trieb bie Schne flockenIblicke znzuhören, ich habe Dir etwas Ernstes mit»!

Ftaiter, die daß Alte zusammeufchauerte. Sie zog | zuteilen.' I

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Erscheint täglich «Her en Werktagen nach Sonn- und

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8e*UBfl5?5^3»fatio««fle6tbt für die gespaltene geile 10 Mg-, Reklamen für die geile 86 Pfg.

dtapzig, 2. Mai. Gestern beging der Reichs- gerrchtsprästdent, Wirkt. Geh. Rat Dr v. Simson em diamantenes Doktor - Jubiläum. Vormittags and eine Sitzung des Ehrengerichtshofes statt, welcher einem Vorsitzenden eine prachtvolle Blumengabe überreichte. Die Gratulationen des Reichsgerichts, der Reichs- und der Rechtsanwaltschaft wie anderer Es ift I ^C^rben,mr ° 9,Len In ben späteren Nachmittags- I°uch kein Zweifel daran, daß auf bie Einbeziehung Jubilar d^°Großkreu^d?s Ordens" ^^dem der Landwirtschaft in die Altersversicherung unbe I Löwen in BrÄan^ n^ m??/ ÜOm ^nnger dingt bestanden werden wird, wenn überhaupt die Weimar das ^roßherzog von Sachsen-

Vorlage Gesetzeskraft erhält. Es läßt sich annehmen,! Falken verliehen Weißen

'baß bie jetzigen Proteste nicht oder in wesentlich Aus eichnunq ein -k"

anberer Form aufgetaucht wären, wenn man hätte beigelegt 8 ergenhanbiges Handschreiben sehen können, wo es mit der Steuerreformvorlage I Stuttaart 3 m?n; , . ,, I

im preußischen Landtage hinauswill. Aber barüber richtsetats verlangte Un^r=

herrscht Schweigen unb nun macht sich auf der an- rücksichttoung der Katbottken w Stai ere deren Seite die Unzufriedenheit mit der neuen Be- stellen an den fflhmnl«e ? ! Besetzung bet Lehr- lastung der Landwirtschaft Luft. Ter KuttuSm,nA^ ^ " U"b Studienbehörden.

___________________Sarwey erwiderte, hier entscheide Aktttsches Leich. fei?1 fo^ern bie persönliche Tüchtig-

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S°nntag, 5. Mm 1889. gÄÄÄÄ XXIV. Jahrgang.

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Samoa-Konferenz ein DiE stmt^lvozu^die'^deutsches! gereizt; eine nochmalige Antwort des

mehre« Bevollmächtigten, ^wie aufgenoTmen^ demonstrativem Beifalle

6er e^Uschen unb amerikanischen , 9

Sotfcboft unb des Auswärtigen Amtes geladen Nnd. Nach einer Bekanntmachung der General- erwaltung der Kömgl. Museen wird das für ben i EinHiia rh®Unftg(enCrbes2Rufeum§ bisher erhobene Emtrittsgelb wegfalllg; der Besuch desselben ist ebenso wie berjenige ber übrigen Museen von jetzt ,? unentgeltlich Die meisten Blätter drücken @öninabhUenkUr?erk be verletzenden Entschluß des Königs von Holland aus, der nutzloser Weise eine fÄSS fÜr °°» N-ft« g--

WSchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg M Kirchhain

__________________________________'__ Ervedition Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Lng. Koch