Illustriertes Sonntagsblatt-
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Dallbr u.L°.w Frankfurt *, Berlin, Hamwver. Paris'
-er Schluß -es preußische« Landtages
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«rd es ermöglichen, daß die durch die Mehrerträge er Einkommensteuer herbeizuführenden Erleichterungen v drückenden Staats- und Kommunalabgaben Zug ” Zug mit der Verschärfung der Einschätzung der inkommensteuer ins Leben treten. Gerade hierauf i bom Standpunkte der Staatsregierung besonderes imicht zu legen. Die Staatsregierung hat immer j
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Marburg,
Sonnabend, 4. Mai 1889.
(Nachdruck verboten.^
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'n derselben der, worden. An Rechsbanknmenwar £juui HpS öon der Reichsdruckerei an die Reichsbank i«to0rben insgesamt eine Summe von : 6182 400 000 Mk. Davon sind als nicht mehr umlauffähig vernichtet worden 4105 903190 Mk sodaß noch 2076496810 Mk. übrig blechen. Davon I ""^deu am 31. März 1889 an Bauknotenbeständen | >n den Kaffen der Hauptbank und ihren Zweiganstalten und als im Umlauf befindlich: 1942157 000 Mk nachgewiesen. Ferner befanden sich bei der Reichs bank H'auptkafle unter Milverschluß eines Mitgliedes des Rerchsbank-Direktoriums an aflervierten, als untauglich für den Umlauf einbehaltenen und zur Vernichtung bestimmten Noten 96 540 000 Mk. und 37 800000$SRI ” vergebenen neuen Noten
»fiel 889.
t. von
der
I Son Walter Frank.
I «„..Hx be? "öchsteu Tagen findet die Eröffnung der I Jubtläums.AuSstellung statt, zu deren Besuch Fremde $n ockeu die Pariser Zeituugen die größt-n ma^en* 3” den Schilderungen, welche von der „Exposition universelle“ entworfen werden natürlich die Stabt selbst nicht vergessen, Pari» wiich als ein Paradies, Elyfium und Gott weiß sonst noch etwas hiugestellt. Das kann nicht Wunder nehmen, denn wenn schon alle Franzosen himwelboL s fur ihre Hauptstadt schwärmen, so find die Pariser in ihre Stadt geradezu vernarrt, fie ist die LiLtüadt. die erste Stadt der Welt, sich weffeu kann. Die Schatteuseiten beg mnh,«.^
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Gebäudesteuern zu geschehen haben wird, war aber dieser wichtige Teil des gesetzgeberischen Unternehmens in der laufenden Session nicht zu erledigen. Dagegen wird dies in einer späteren Session möglich und dadurch der Vorteil erreicht sein, daß die geplanten Erleichterungen gleichzeitig mit den Aen- derungen der Einkommensteuerveranlagung ins Leben treten.
I Zeutralbahnhofe ist recht wenig zu bemerken. Di» Lutetia Parifiorum war ihres Schmutzes wegen ! Züchtigt, uud ganz hab» auch die he«L $“,nfer sich uicht vou diesem Charakterzug zu emau- «b/rev vermocht. Mau verlangt ja nicht, daß ei» lffiDIle?6en”fSr3”nhra rioeln frisch ausgestäubte» £'m “ NW“ H, aber der Pariser Rordbahnhof fi*1”? k mnf "usereu deutschen Bahnhöfe« .”1 brr Regel breite, glänzende Straße», ^orir. Der Einzug erfolgt durch breüe Sttaßeu, die fich gleichfalls nicht durch bbergroße Sauberkeit «ud bereu Läden sich nicht durch Eleganz auszrichueu. Und wer die Fensta.
ift erfolgt, nachdem die Ueberzeugung gewonnen war, daß in der laufenden Session die Reform der Einkommensteuer in Verbindung mit der geplanten Erleichterung der Kommunallasten nicht zum Abschluß p bringen war. Es wäre an sich schwerlich zu rechffertigen gewesen, die Session noch um Wochen zu verlängern lediglich einer Beratung wegen, deren Mtvollendung mit Sicherheit Vorauszusehen war. Es wäre selbst dann ein nicht zu rechtfertigender Aufwand von Kraft und Geld gewesen, wenn anzu- mhmen gewesen wäre, daß eine teilweise Durchberatung der Vorlage die Verständigung in einer späteren Session erleichtern werde. Aber diese Annahme trifft auch schwerlich zu. Die eben abgeschloffene Session stand bereits stark unter dem
feflimmt zu erwarten, daß Rücksichten dieser Art bei ter Beratung der Einkommensteuer ein um so breiterer Spielraum gegeben worden wäre, als die dabei Wüßten Beschlüste ohnehin eine unmittelbar praktische Ledeutung nicht gewinnen konnten. Die Gefahr lag nahe, daß man sich dabei in falschen Bahnen festrannte, aus denen dann sehr schwer heraus zu stlden gewesen wäre, und daß somit, weit davon entfernt, eine spätere Verständigung zu fördern, terselben nur neue, schwer zu überwindende Hinder- lisse bereitet worden wären. So wird der Verzicht auf die Ginbringung der Einkommensteuervorlage in er diesjährigen Session nur dazu beitragen, die mnächstige Verständigung über dieselbe zu erleich- mi. Aber noch nach einer anderen Richtung wird n Aufschub der Sache dienlich sein. Denn er
— Mit dem 1. April ist daS Gesetz, betreffend die Ergänzung des Gesetzes über die Erleichterung ber Volksschullasten, vom 31. März 1889 inkraft getreten, und demgemäß haben die Minister der Ftnanzen und des Kultus zur Ausführung des Gesetzes durch gemeinsamen Erlaß angeordnet, daß die entsprechenden Staatsbeiträge (500 Mk. für die Stellender alleinstehenden, sowie der ersten ordent- lichen Lehrer, 300 Mk. für die Stellen der anderen ordentlichen Lehrer) unverzüglich zur Zahlung vom 1. April ab angewiesen werden. In dem Erlaß wird darauf hmgewiesen, daß, wo bei Volksschulen I bisher eine Erhebung von Schulgeld ausnahmsweise «noch statffand, dasselbe fortan in demjenigen Beiträge fortzufallen hat, um welchen infolge der Ein- I ndjtung neuer Schulstellen in einem Schulverbande nach dem Inkrafttreten des Gesetzes vom 14. Juni 1888 oder gemäß der Vorschrift im Artikel! des Gesetzes vom 31. März 1889 eine Erhöhung des Staatsbeitrages bereits eingetreten ist oder fortan emtritt. Insoweit das Schulgeld fortfällt, tritt deffen Fortfall kraft des Gesetzes von selbst ein bte königlichen Regierungen sollen darauf achten' daß vom 1 April d. I. ab in keinem Schulver- bande Schulgeld in höherem Betrage ferner erhoben ® 5^ Nützlich zulässig ist. Ferner sollen die
„bisausschusse und bezw. die Bezirksausschüsse in allen Fallen, in welchen seinerzeit von ihnen die Genehmigung zur ferneren Erhebung von Schul- geld erteilt worden ist und die fernem Erhebung Don Schulgeld nicht überhaupt gesetzlich unstatthaft.
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tagung der Altersversicherung empfieblt und beruft ^ulden-Kommisston stattgesunden und ist das Vvr- ferner zu der Behauptung ? ber Bestände des R°rchskriegsschatzes von
weil m breHta b,“ 2,“ ““ R->ck>-g-Idmii»j,n n-ch^wld-» a bett korporativen Aufbau der Gesell- abaeliefert
W bezeichne, völlig über Bord geworfen fei:, f 2® verblüffende Behauptung sei allzu kühn, um wahr zu ftm, zu handgreiflich unwahr, um zu ver- sangen Die Botschaft habe die korporativen Ge- a!8 c^ltteI ium Zweck, nicht aber als Selbstzweck, aufgefaßt. Der Kaiser habe sich wieder- £L“"b nftQ(?bruy auf den Standpunkt der Botschaft gestellt Wenn die Vorlage den Grund- & Eg über Bord würfe, so
hatte doch offenbar der Kaiser Macht genug, den
“nb ,bie preußische Regierung ^anzuweisen, das Zustandekommen der Gesetzesvorlage zu verhindern. Wie kann ein monarchisches Blatt sich fomeit berinen angesichts der Thaffache, daß der Vizepräsident des Staatsministeriums, der Stellver- baranfe^5 Reichskanzlers, seine ganze Arbeitskraft daransetzt, um gerabe aufgrunb ber gegenwärtigen Vorlage bas Gesetz zur Verabschiedung zu bringen offenbar auf Befehl und in vollem Einverfiänbniste mit Sr. Majestät dem Kaiser. " I
.< Reichsschulden ko mmission Hail l-£en Gericht an den Bundesrat und Reichstag! ^stattet. Nach demselben betrug am Schluffe des! ^?.T9t ia?eS 1887/88 der Stand des Reichs- mvalldenfonds 494529 258,34 Mk (am 30 ^uni J8»8: «l«1 805'81 baufonbs 6 280 449,85 Mk. unb ber des Reichstags- gebaudefonds 18 691 915,7 7 Mk. Der Zinsenertrag bei^b brC«?^nbS be$ifferte sH Ende Februar d. A b b^. Re'chsmvalidenfonds auf 4,10 Prozent, bei dem Reichsfestungsbaufonds auf 4 Proz und bei bem Reichstagsgebäudefonds auf 4 Proz. Was den «sm aOnb" so sind für den Bau des!
Reichstagsgebaudes verwandt worden: im Etats-1 * 1882/83: 6 413 644 Mk. 16 Wa in ,88SZ8- ■” 11 w, isM!
Zeichen der nächsten Reichstagswahlen Es war
Mchenmche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg mid Kirchhain.
----®rbtbitiDE Markt 21. - Redaktion. Druck und Derlag von 3g5. Sst„.
Litt Kind des SttdettS. |®tnb Mtt»? wachte/°den'^w"ßen"Schmuck °vo^den! H^d? u»? bückt^fich^ str vergnügt in die
_ _ L N-uem tanz u. F |. . »■J® tinbe es nicht lustig, wenn man immerfort
■ März bat schon so schöne klare Tage ge-I Dort seitwärts vom Schlöffe ans dem freien Mat- ! Örteren muß und mein Kind die kleinen, Weiße» Lände W, daß dte Veilchen und Schneeglöckchen bei dem auf dem vor kaum drei Taa-n inmitten“ftito ariin.n 11° Ia“9n ?era Schnee aussetzt, bis fie ganz rot ae- “®en Stufe der Sonne die Blumenaugen anfgethan Rasens die Veilchen atblüht stand i tit im lüften Ä?« nnb doch die Handschuhe nicht anziebt" »«staunt gefragt hatten: .Schon?- Sie waren 6jneehetben eto jng^g “me'1,ffj1e!ttnb6 “'M9“5 b‘e 81te v°rbrt-felich zurück. A
2 °uck> am frühesten aufgewacht, denn die braunen Es war selbst wie eine große Schneeflocke anin, I gnsK*/- ®“u9Un,'<. °lte Mercedes l" rief das junge ^kpeu rings an den Banmen und Büschen schliefen l schauen in dem weißen BnrnnS deffen Kannre^-« wit filberhellem Lachen dagegen. Du
2 «--> M, .«-Ich dl- Sonnt an« ft- lüSit, ItabtnSoff ,°L »»--'«« bin
» f» innig, mit blt tltlntn »tnmtn nnttn Im ASchtn bbtt btt Hann CUtn jt'wtfabtn.' E?WJ? ”kradl «W «-hallt fit nur tnljlgl
n®* von dem fie erst mutzsam den Schnee fort-1 Schueeflocken hatten fich in bereu (Berinael feftoffftt i "xr 0 ^e* ®?ram' Welze den Schneeball bierber
fr Auch das leise Wehe» des frischen März, und schienen gleichsam mi“ ber Weiße d-r Laut d?« U“b Ie9t ib“ de» meinen - so. Nnn kommt
fe?' umschmeichelte wollte nicht lieblichen MäbcheuautlitzeS zu tStdfern. Es war mirR?Inster zu stehen. Das
?nol?.f.n schlafen ruhig weiter. Ob fie I von der Kälte kaum merklich gerötet, wodurch daS tiefe I ?nIbJb5 b c ^ßne Aussicht, von der fie jeden Tag | nL ' b“| d-r Winter noch einmal die Herrschaft Rot der schwellenden Lippen noch auffallender wurde ! wa“br^M^,.»>"ano^ lieber machen. Nicht! S“ würde, ehe der Frühling ihn ganz verjagen! Die Alte neben ihrmit benkleiueuschwarien! _ I
Sk“? deshalb bie schützende braune Hülle nicht Angen, bem längst ergrauten Haar und der gelben al^hS l*6 "Ä1'' 'utgegnete die Alte jetzt *Aen ? , Da hatten fie sehr klug gethau. DaS! pergamentartigen Haut, dte schon etwas aebenate 1 «in««0» lacheul». Dann ttug fie eifrig Schnee! tftoAa°nUl^ bie Seilten, welche die Langschläfer! Gestalt in eine Art spanischen Mantels gehüllt fab IrbT Schneemann zu einer mög. I
Ss verspottet hatten, als der Himmel fich Plötz-! freilich den Schnei flocken nicht ähnlich. Jhr Bllck! i» verhelfen. I ^ur xen Dentsck»» „u _
wit dunklen Wolken überzog und langsam,! glitt jetzt liebevoll über die zarte iunae Mäbcken I ’m , d^ves’, klang es dann vom Hause her.! und Namur «n* Köln, 1
schneller große, kalte Schnei flocken nieder.! gestalt und ihre alten, knochigen Lände tnfitiften In r* ®e**9*. sagte die Alte nnb holte! ist der erfte Rketropole reist,
bis endlich eine dicke, weiße Decke über die sorgsam den Shawl anfammm ^be^n flnnten h,r I nb= b^ Handschuhe aus der Tasche. Während ein Sub!rff von Paris empfängt
ißebretict war, unter der alle die vorlauten, Mud gelöst. * ' btffe“ flnoten b" ^'^rnfeuefie eilig über die steifen Finger Kste.bi Nordbahnhof maZ
V Blumen begraben lagen. .Bitte, Mercedes!' rief das iunae Mädchen -3S komme, Tante', und ei te so kastens NL^b'° Eindruck eines alte» Rumpel.
»--d h°II- -8,1« ftn-ü. ?*68rt. k, ,6llf mir,' m>« d«, sÄ. “ bÄ Kb gÄS“? Wi Mlfi *---------------
ter ong/ als nun am nächsten Morgen! wohl der letzte in diesem Jahre fein. Tante Setlü I baJ../?am Hier und da der Abdruck
,?°°°- anfgiog und fich in den Tausenden von meint freilich, daS schicke fich für e ne ftebZhni5hffl i6tCl,iltäL<en Stiefels zurückblieb.
, ?siallen spiegelte. 3ede Stakete des Zaunes | junge Dame nicht mehr. Die muß, wenn es draufeni! man?.» ,ncben bem Rumpf deS Schnee-
»8tLÄ"; parkartigen Garten am Fufee der schneit, ehrbar im Zimmer sitzen mi? einer i“ne! ”nbWante ^rcmLieblingnach.
i .hTföl°6/ 6otteein weißes Mützchen bekommen, abscheulichen Stickereien, bei deren Muster man sich Kchn?» s° leicht wie nur eine von dieftn Zweig, mochte er »och so klein sei», mußte stets v.rzähli «ud die eine ganz? Sfeit banero 1 G-rnm konnte ihre Mntter das uich“
Flocken ttageu, die ihn lenchtend »mgebeu.IbiS fie fertig werden. Aber stebft i* hnh^ fn mH trItb‘n' sie so groß und so schön zu sehe» jfr wie ein Heiligenschein. wenig Sednld znm Sttllfitzen Arbeiten ün?a^ !»m §r°6 Ikbtr 6ott> das kleine Ding.
°ber die Sonne, die eine Verbündete des | Lesen. Dagegen Heb ich das UmberIaufenbim“^rHen I 3»es, welche HerzenSfteube wär'S Such ge. ö ist. sich mühte, die Schneedecke von dem so sehr nnb hab eS fo gern, fe heranwachsen zu sehen.' 9‘
' «°d den valkonen deS Schlößchen» dort a»IGesicht treibe! zu lassen. O,., ift fn luftig,“bk! (Fortsetzung folgt.)
Deutsches Reich.
Berlin, 2. Mai. Unterstaatssekretär im Finanzministerium Meinecke feierte heute 50jähriges Dienst- Jubiläum. Der Kaiser verlieh ihm den Roten Adlerorden I. Klaffe, der Bundesrat sandte ein von all« Mitgliedern unterzeichnetes Glückwunschschreiben. Der Jubilar verbrachte den Tag außerhalb Berlins. — Die .Post" schreibt: Von einer neuen kolonialpolitischen Vorlage, welche mehrere Blätter in Aussicht stellen, ist an maßgebender Stelle nichts bekannt. — Demselben Blatte zufolge wäre in der vorgestrigen Sitzung des Kronrates unter dem Vorsitze des Kaisers auch die Angelegenheit des Polizei - Inspektors Wohlgemuth zur Be- prechung gekommen. — Die „Nordb. Allg. Ztg." schreibt offiziös: Nachdem Wohlgemuth aus der Haft entlasten ist, wird es sich darum handeln, für d°s gegen den deutschen Beamten eingeschlagene, den völkerrechtlichen Gewohnheiten und den nachbarlichen Beziehungen befreundeter Mächte roib r- sprechende Verfahren amtliche Aufklärung unb je nach bem Ergebnis Genugthuung zu erlangen. Die Verhaftung ist auf Veranlassung einer untergeorbneten Persönlichkeit bes Fleckens Rheinfelben erfolgt, welche ich burch sozialbemokratische Gesinnung vom Gastwirt zu amtlicher StellungMufgeschwungen unb im vorliegenbeu Falle ber deutschen Polizei gegenüber als agent provocateur gedient hat. Es ist natürlich nur eine Handlung der Notwehr, wenn die Polizei der Nachbarländer der Schweiz bemüht ist, ihre Länder gegen die Rückwirkung ber in der Schweiz , , ,, . . - ~ ,geduldeten, von Beamten und Behörden qeförberten -
^Programm hochgehalten daß die d,retten Staats- Umsturzbestrebungen zu schützen. Gelänge es der .
-d Kommunalabgaben thunlichst zu erleichtern sind. I Polizei nicht, eine ausreichende Sicherheit gegen 1883/84^^rmIik” ro»'
auch m dem vorliegenden Falle nicht ent-!dk vom Schweizer Gebiete ausgehenden rebolutio-1 Ri s i an» 7r7 ** viöv -» «ooi/oo;
Absicht fiskalischer Plusmacherei- was durch nären Umtriebe zu gewinnen, so würden die Mchbarn 63^ £ T <n 1885/86: «02 271 Mk.
rechtere Einschätzung mehr emkommt, soll unver-1 genötigt sein, den Schutz in einer ftrenqeren Kontrole und I nnh -!97qq?/oo886/87 ' 1 267 536 Mk. 84 Pfg. tjt m der Form der Erleichterung von Staats- in einer Beschränkung des Grenzverkehrs zu suchen. - iM 17 621 Ä «2 Pfg, zusammen
^Kommunalabgaben den der Erleichterung am Staatssekretär Graf Bismarck erklärt in einer Zu- im 4lm§turm Vr öv t nb'n Beständen des Hen bedürftigen Steuerzahlern wieder zugeführt schrift an das .Berliner Tageblatt" daß bestenI^-tadelle von Spandau aufbe- adcn. Nachdem seststeht, daß dies in erster Linie Bericht über die erste Sitzung der Samoakonierenr I ra ^r(e" Reichskriegsschatzes ist keine Veränderung ^°m Besten burch Ueberweisung von Grund- und j von Anfang bis Ende unwahr sei. - Die „Nordd und°Jnv7ntur des Schass'Ha77m'22^S^b°