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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg mch Kirchham
Illustriertes Sonntagsblatt
Expedition Mar« 81. — Redaktion, Druck und Berlag von Iah. Laq. »sch.
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■über die in Aussicht genommene Reform der @tn-
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chren Ursprung in Dingen chatten, welche mit
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mßischen -Landtages ist gestern geschlossen worden.! Ion thul geht von manchen Seiten so, als ob diese
das gestrige Auftreten der Herren Rickert und Richter im Abgeordnetenhause hat den Aerger der Freisinnigen, ein für deren Wahlagitationen in Aussicht genommenes Objekt verschwinden zu sehen, so deutlich dokumentiert, daß es nicht gerade befremden kann, wenn von jener Seite die eigenen wahltaktischen Bedürfnisie anderen Stellen untergeschoben werden. Lagen aber Bedenken vor, welche annehmen ließen, die in der Sache von vornherein gegebenen Schwierigkeiten, welche durch im Landtage selbst inzwischen erkennbar gewordene Wünsche gewiß nicht verringert worden sind, würden eine Vereinbarung zwischen -der Staatsregierung und den Häusern des Landtages
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Marburg, Freitaz, Z. Mai 1889.
I I i ätt. — Bei dem gestrigen Diner bei dem Reichs-
l ! 1 oizler hatte die Kaiserin zur Linken den Fürsten
Marck, zur Rechten den sächsischen Gesandten ton Wasen Hohenthal. Der Kaiser hatte zur Rechten ie Fürstin Bismarck, zur Linken bte Gräfin Hohen-!
A ul. Die Majestäten verblieben bis V*9 Uhr. —' j « .Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die Session des'
k Arber dir Kedeutttvg
m Marburg vorbomweudru Ke- «ennuug „Krummboge«."
3a letzterer Zeil ist in der .Oberhess. Zeitung- 6 «leich hinter der BahuhofSbrücke beginnende, sich l dem linke» Lahnufer eine große Strecke hin, vabe und zuletzt zwischen Gälten hindurch beim iere» Stechenhofe endigende Krummbogeuweg Erholt erwähnt worden. Es dürfte wohl den Gliche« Leser» der .Oberhesfischen Zeitung" von [btffe sei», über die Bedeutung der Benennuug, * des Wortes .Krummbogeu" überhaupt Näheres 1 fahren.
rase» — Roseustraße — nahm, diese« durchschuitt, ich alsdann nach der Deutschordens. Küchwiese (Hoffwannsche Wiese) — tu der Gegend wo das Feldensche Haus tu der BahnhosSstraße steht, war ie durch einen hölzernen Steg überbrückt — wandte und an dieser Wiese entlang bis zu den Schrittsteioe« lief, findet sich in der Marburger Flurkarte vom Jahre 1723 etugezeichoet. Vor 20 Jahren war das alte Flußbett der Lahu an letzter Stelle noch deutlich wahrzunehmeu.
Mit dem Neubau einer steinernen Brücke über die Lahn im Jahre 1723, an deren Stelle die 1867 vollendete BahuhofSbrücke getreten ist, war zugleich die Regulierung der Lahu von der GaSfabrik bis zu deu Schrittsteinen verbunden. DaS Areal, welches l>ei dieser Gelegenheit die Stadt Marburg am linken Lahnufer verlor, erhielt sich am rechte» i» dem »uteren Saurasen — Klinik« und Lahllstraße — wieder.
„Krummbogeu" kommt in der zweite» Hälfte des 16. Jahrhunderts zuerst urkundlich vor, in Mieren Ui künden steht „Krowmwoge" und in der ältesten mir bekannt gewordenen Urkunde vom 27. Mai 1284 „krumme Wag." Wag heißt soviel als Strom- lans. Weil nuu die Lahu von der GaSfabrik bis zur Weidenhäuser Brücke sich in Krümmungen bewegte, erhielt der Stromlauf den Name» „krumme !Vag." Laut jener oben erwähnten von Landgraf Heinrich L von Hessen ausgestellten Urkunde schenkt derselbe dem deutschen Hause zu Marburg alle Inseln oberhalb der Wetdeuhänser Brücke, die sich von da Isis zur Grenze der Lahu, welche der „krumme Wag" heißt, erstreckeo. An zwei Stellen der Lahn, nämlich hinter Lotzen Wühle am Werdaer Weg entlang und bei dem Weidenhänser Bleichplatze auf dem Graden ist die Bezeichnung „Wog" noch gebräuchlich.
W. Bücking.
ckhvf: 29.
Deutsches Reich.
Verl«:, 1. Mai. Unter dem Vorsitze des
Ds einer Aufzählurg des zustande Gebrachte« er- Men; aber auch deren bedarf es nicht, schon der HÖrtnäckige -und vielseitige Widerstand, welcher den noch den gewachten Vorschlägen beschlossenen Maß- chmen von oppositioneller Seite entgegengesetzt mde, deutet an, daß das Ergebnis der Session och ein so bedeutungsloses nicht sein kann, denn kgm bedeutungslose Maßnahmen würde unsere »pposition doch kaum einen solchen Aufwand von iberftanb entwickelt haben. Aber es paßt der pposttionellen Journalistik, die Session als eine icignißarme erscheinen zu lassen, weil die in der hronrede angekundigten Entwürfe zur Steuerreform,
| dings gehörte die ganze Naivetät freisinniger Agi- ' tationspolitiker dazu, um zu erwarten, daß, nur i um ihre Zwecke zu fördern, eine wochenlange Fortsetzung der Landtagssession hätte beliebt werden müssen. Bekanntlich toiffen unsere Oppositions- Politiker stets erst bann, was sie nicht wollen, wenn sie mit mehr oder weniger großer Sicherheit in Erfahrung gebracht haben, was die Staats-! Regierung will; da nun aber jene Politiker in. diesem Falle in der ihnen vielleicht sehr unbequemen Lage (fein werden, sagen zu sollen, was sie selbst denn eigentlich wollen, so könnte es ja immerhin von Mutzen für das Land fein, einmal unsere Opposition von ihrer positiven Seite fennen zu lernen. Aber offenbar ist der Aerger darüber, daß man nicht die „volksfeindlichen" Absichten der Regierung ein halbes Jahr lang herunterreißen kann, so groß, daß man Ursache und Wirkung zu verwechseln für gut sand and, statt einfach nach den in der Sache selbst liegenden Gründen auszuschauen, die sich für die Wahltaktik uus dem Vorhandensein solcher Gründe ergebenden Konsequenzen für die ursächlichen Gründe selbst angesehen toiffen will. So bezeichnend aber dieser im Zom begangene Irrtum für unsere „Freisinnigen" auch «st, so berechtigt er deshalb doch nicht dazu, eine arbeits- und ergebnisreiche Tagung der preußischen Volksvertretung als bedeutungslos nur deshalb hinzustelle«, weil ein früher, als erwartet, eintretender Schstch des Landtages Hoffnungen täuschte, die mit dem Wohle des Landes nicht das mindeste, mancherlei aber mit den Strebungen ehr- g iziger Parteipolitcker zu thun haben. — Die Abendblätter veröffentlichen ein Schreiben des Prof. Begas, worin er gegenüber den Mitteilungen, daß er sich an der deutschen Separatausstellung in Paris beteilige, erklärt, daß er nie die Absicht gehabt habe,
[2742 e”ie ereignißarme genannt werden muffe
Mr falsch diese Darstellung -ist, würde sich schonlckommenbesteuerung kaum erhoffen lasten, bann aller
^Nachdruck verboten.) I müsse» eS doch schön finden und daS ist die Haupt« Pariser Plaaderei. [“$*•. Niedlich sehen die neuesten FrühjahrShüte au»,
Von Walther Frauk In Schale gleichen. Das Dingelchen
fein®rflnbonSaatoar”h8 Aühltngswetter herrscht Haar "geflochten.'"Also "elgeittlVgar nichts! Ab»
Lt”6e, Hn£ örtoalHflen Plakate an allen Straßen» I der Seine recht in Schwung gekommeu doch bleibt ecken herab, auf welchen amtlich die Festivitäten zurleS nicht bei Zuckereiern ober natürlichen Eiern die Eröffnung der Ausstellung verkündet werden. Viele! die letzteren knallrot gefärbt, au alle« Straßenecke» sich die hübschen Sachen I feilgeboten werde»; mau verehrt fich auch sonstige b e Sefeitrt werde» Kleinigkeiten von größerem oder geringerem Wert.
>e?6itf? tot-b ri°J? etl’S8 großartiger Ans de» Boulevards, im Boologner Holz und vor
in» °fi Obacht ist. Allem braußen im Auteuil beim Wettrennen waren
$ianb n»irb bettreten fein durch eine | kolossale Meuschenwaffen versammelt, Alle heiter «nb ^^Euogs-Komstee wirdIvergnügt und — riesig wettend. Die Wettlnst geht großes Eutgegeukommeu etwas weit in bet französischen Hanptftabt Wer unparteiisch und allen Natioua-1 nicht hinaus kam zum Rennen, wettet zu Hanfe aber er IaffeD* 3« Deutsch- gewettet muß werden und wen» der letzte Frank aus
l°°d b-8innt bas Osterfest eigentlich schon mit der | dem Spiel steht. Daß Herr Georo Boulauaer überS Feier beS Eharfretla^. Hier ist ber Tag im Allge-1 Waster nach Loudon gefahren ist, hat ziemlich kübl leineu gewöhnlicher ArbettStag. Nur wenige Läden I gelosten, auch feine schneidigsten Blätter kamen >aben geschlossen, und die Straßeuarbeiter, die mit I schließlich wieder zum allgemeine» Gefvrächstbema. allerlei Pflasterungen diverse Bezirke unsicher machen, | ber Ausstellung, zurück Trccadero »nb TOnr&Mb' »aren bi« ,nm «benb thättg, einen entsetzlichen Staqb welche von de» Tbäüdenbnfelbe»etn^.°mm« verbreitend. Eine Vermehrung ber Straßenkehr» nnb I werben, liegen eigentlich noch in der inneren Stadt, anderste Stadt ist e» so wie so nicht, nnb werben I Minuten zn Fuß an Ort und Stell« T'nnr.nh« nnn noch allerlei Arbeiten vorgeuowmen, bann hat von Arbeitern sind von früh bis fhfit
SS®'“®1“ benutzte den Charfreitag zu Einkäufen, tnrm es schon ist, der gegenüber der Jena «Brücke etnen^ueJn "egt. Freundliche Empfehlung gestattete mir da»
-eKkn»^°Snc“^ t*f A.ta^etL' ®urd aber so I Ewporsteigeu schon jetzt. Aber einmal und nicht
66 Pnb 4692 Stufen, und was e» heißen lae»«1“^ I' btt hivaufzukletter», mag man einmal e»
rückwärts. DaS |hundert Treppenstufen probiere«. Noch drei Tage Ä bie $ier 16interbet wußte ich nicht, ob ich noch Beine hatte
&> Stöcken getragen werden. I ober nicht. Aber alles was wahr ist: bie Aussicht
i Eonuenschirm einer Dame bis an bie | ist nicht nur eine großartige, der ganze Eindruck der Schulter reicht, kann man immerzu sehen. Na, fie | Tnrmbesteignng ist ein hochgewaltiger. I» »er
Anzeige« nimmt entgegen die Expedition d. Blatte», sowie d. Annoncen-Bureanx von Haasenstei» «nb Logier
™V- Jahrgang.
Daube u. Co. in Frankfurt e. K, Berlin, Hannover. Paris.
rarunz.
— —* «jsers sand gestern ein mehrstündiger Ministerrat
■ 2ahre dort auszustellen. Die Firma! lafsungen oft den Verlust des ganzen Prozeßes zur
Gladenbeck habe ohne sein Wiffen und Willen einen Folge haben. Daß die nicht juristisch gebildeten Bronceguß von Begas' Centaurengruppe tn Paris Gerichtsschreiber dieser Funktion, sobald es sich um ’ schritte gethan, die einen schwierigeren Gegenstand handelt, durchweg
Gid von der Ausstellung zurückzuziehen. — nicht gewachsen sein können, liegt auf der Hand
bh" Wohlgemuth schreibt die .Post" an- Diesen Beamten fällt aber diese Aufgabe bS den ^etnenb offiziös: ,®te Behauptung der schweizer bezeichneten Amtsgerichten immer mehr zu, da dort ? derselbe «« »gent provocateur ge- die Möglichkeit, einen Rechtsanwalt zu engagieren, S’jJ“* 1' eL^^^CttStolbn9, ®r ^aDe' roie eS ^ewt, I sich immer mehr verringert. Endlich kann das - benommen, allein nichts gethan, was Protokollführen, welches gleichfalls den Aktuaren
' R "der auch nur moralisch ungerechtfertigt zufallen müßte, für einige Jahre nur als eine in« Tle: blnfeJf°ne"\®^eDon. schweizerischer struktioe Beschäftigung bezeichnet werden. Wenn
iwdenvickeft sind, durste nicht das dann die mechanischen Geschäfte einem auch jetzt Anickein ? Auhen ^nne”fi. ? vorhandenen Bureaugehilfen übertragen und die
Anschom, als ob dieselben planmäßig den p. Wohl- Aktuarstellen mit 1800-3000 Mk dotiert würden einmem^ftrü2«i»nte5aIt ^V° dürste es an Bewerbern unter den unbemittelten
einem strafrechtlichen Vorgehen fehle es an;edem Affefloren nicht fehlen, zumal wenn ein Aufrücken Fundament und damit fei erwiesen, daß seine Der- dieser Aktuare in Richterstellen nicht ausgeschlossen Haftung,eme ungerechte war" wäre. Die Kenntnifle^ und die intellektuell?» Eigem
!6 ^«t- Siebt -S setzt schäften sind es ja nicht allein, welche den vorzüg-
^0 Ger.chtsaffefforen, von denen vielleicht lichen Beamten ausmachen, es ist dazu auch der alückt 7si ^nd° r -'«em Kommiflorium be- richtige Takt erforderlich, der den Beamten befähigt, SaMfin Wf ^olgedeflen Diaten bezieht (Pro gegen jedermann und in den schwierigsten Lagen den Wt.) Die meisten Waren muffen richtigen Ton zu treffen, eine anständige Gesinnung gegenwarftg 3-5 Jahre nach dem großen Staats- und ein fester, nach oben wie nach unten unab» ^rnntn warten', bis sie eine etatsmäßige Stelle als | hängiger Charakter. ™
fnfrfiPM ...... cx ____..ix. .. Riai. Sie Taufe bes Sohnes des
B« solchen Zustanben können sich nur reche Familien Prinzen Heinrich sinbet am Sonntag um l'/s Ubr den Luxus gönnen, einen Sohn dem Beamtenstande mittags statt. Der Kaiser und die Kaiserin treffen ReEunn"' i-d-r Vorschlag am Sonntag vormittags mit den Erbpriuzlich
Beachtung, der hierin Aohilfe schaffen könnte. So Meiningischen Herrschaften hier ein. Außerdem GeEsaflefloren^ liesim ®°^nt bcr Großherzog von Hessen mit Sohn und
S» sich die Subsistenzmittel Tochter der Taufe bei. - Das Manöver-Uebungs-
dadurch beschaffeN, daß fie — tote früher in Kur- geschwader ist heute mit einer Flagqenparade in Hessen die Aktuare - eine Stelle als Gerichts- Dienst gestellt worden 6i°ggenparave m
schreib er bei einem Amtsgerichte einige Jahre ver-1
sähen. Insbesondere würden sich dazu eignen bie I JLttSlatth
mit ^uem ^Richter besetzten Amtsgerichte in den Wien, 1. Mai. (Katholikentag.) Die Sektton bem platten Lande, weil für Preßangelegenheiten nahm Anträge zu gunsten der«n^lR«k»"^^Ü< Gerichtsbarkeit meist Überwiegt, der Aufhebung des Zeitungsverkehrs durch bie $oft» Wichtig sinb anstalten, sowie zur Unterstützung ber katholischen und.die Kandidaten für das Richteramt nirgends Presse durch das Volk an und genehmigt/ ferner u Gelegenhett habendlestGeschäfte kennen Anträge, bett, die Bildung eines ^Verbandes katho- näbme d« d"us- lischer Publizisten. Die Unterabteilung für charitattve
nähme der ber Gettcht mündlich angebrachten Klage- Vereine nahm eine Resolutton an, worin das Werk 9tn“a.8e l" Zwilprozeffen obliegen, eine wahrhaft des Kardinals Lavigerie zur Befteiuna der Reaer- btC ^"^5. von den Advokaten als sklaven in Aftika besonders empfohlen wird. Endlich die schwierigste im ganzen Prozesse angesehen wurde, wurde eine Resolutton angenommen dahingehend “"LS ^t. w« es eben gilt, mit der richtigen daß der Katholikentag auffordere, für bie Nonne» Begründung die Klage auf die richtige Bahn zu der in Italien aufgehobenen Klöster Gaben i» bringen und dabei gemachte Fehler und Unter- sammeln '
8tbor bie Mühle« zwischen Werb« «nb Cappel Stoben, machte bie Lahu zwischen dem Weißen- ™ tob ber Cappeler Mühle große Krümmungen, stch Anlagen von Mühl« nnb Flutgrabeu mit Mehren würben bieftlbtn teils beseitigt, aber auch “5 künstlich angelegte Flutgraben toieber vermehrt. 3065 lllem Elisabethenthor zwischen der Lotzischen Be- •uve,z ! vg nnb der ihr gegenüber liegenden Befitznngen ' Bewohner der Rosenstraße ist ein derartiger »ftltch angelegter Flutgraben noch vorhanden. Die W daselbst zwischen der Bahnhofs« und Rosen- N. hieß ehedem am „Nadelöhr." Laut einer ?tot vom 28. Dezember 1589 verpfändet Wendel 7®« feinen ©arten am Noleuohr (Nole = Nadel) ?ttttbt Marburg gegen ein ihm geliehenes Kapital. ? stand in vergangene» Zeiten ein Baum, dessen Stamm eine Oeffnnng enthielt, durch die ein ■J* bequem kriechen konnte, weshalb man ihr den J?» Nadelöhr beigelegt hatte. Da» vor dem 9*91 » der G abenS liegende kleine Flntwehr be- ■ y*et der VolkSmnud beste noch mit dem vernu-
*«tai Namen „Nndelwehr."
8*iue der größten natürlichen Srümmnugeu ber welche diese unterhalb der GaSfabrik machte, bo» da die Richtung «ach dem obere» San-
*t Ankündigung außer allem Zusammenhang —— chrn, eine dergestalt geänderte Disposition ver- [1 ff licht haben können. Daß diese Gründe gewiß r * ht ix wahltaktischen Erwägungen der Staats- lierung zu suchen und zu finden sind, könnte man »hl sie H sogar auf jener Seite sich selbst sagen; aber
WßechWe Munn
Erscheint täglich afa a» Bctttage» »ach Soun- »nb Feiertage». — Q»artal->boimeme»tS-PreiS bei bet bttüm2</iÄL bei den PostLntter» »Ml. 60 Pfg. ML Bestellgeld). J»fertto»Sgebtthr für die gespaltene Zeile IC Bfg., Reklamen für die Zelle 86 Pfg.
y rlche den Landtag im letzten Abschnitte seiner
7 häligkeit vornehmlich beschäftigen sollten, nicht vor-
lO Mk worden sind, so daß dieser letzte Abschnitt . ‘ tr Session eine unerwartete Abkürzung erfahren tn tt. Wenn man mun etwas weniger Wert daran' m bet' llt' welche richtigen resp. falschen Meldungen be«
' iglidb dieses noch erwarteten Verhandlungsgegen- - wdes in den letzten Wochen von dieser ober jener Sod **te *n bw Blätter gelangt wären, wenn man statt . ' tfitn sich ernsthaft befragen wollte, welche Gründe
13064 011 öu einer auderweiten Entschließung geführt l ikn möchten, so würde sich sogar die oppositionelle mrnalistik selbst sagen müssen, daß nur in der r» m «he selbst liegende und gewichtige Gründe, z. B. < rÄ hwierigkeiten, welche erst entstanden sind, nachdem 30* k Ankündigung in der Thronrede erfolgt war, und