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Illustriertes Sonntagsblatt

anyigen nimmt ottgtge* bk «xpedition b. Blatte#, otoie b. araoncen.BureaKi Bon Haase«--« unb Bögler

- Jahrgang.

Daube tu Co. t« Franlsurt «. K, Berlin, Hannover. Bart#.

M 102

Arztes aber, wie auch der feint# Vaters an den einzigen Sohn, die noch Angela und Contessa Beatrice durch die Sorge um feine Gesundheit unter. iützten, dehnte an diesem Tage der junge Marchese einen Besuch nicht lange aus, sondern begab, von hreu besten Wünschen begleitet, sich bald nach der Stadt zurück.

Diesem ersten Besuch von Giovanni di Colonna in der Villa folgten fast tägliche Wiederholungen unb auch fein Vater erschien zuweilen daselbst zu ürzer Auwesenheit. Weuu sei» Benehme» gegen Contessa Beatrice voll Ehrerbietung und Ritterlich, kett war, so nahm e8 gegen Angela immer mehr einen väterlichen Charakter an.--

Die Veröffentlichung der, der Familieuttauer wegen in aller Stille stattgehabten Verlobung des Narchese Giovanni di Colonna mtt der Contessa Ingelina di Locarno, deren früherer, trauriger Familiengeschichte man sich bei dieser Gelegenheit wieder erinnerte und sie besprach, folgte bald die Anzeige ihrer eben so still begangenen Vermählung. Die Trauung hatte in der Kirche beS Klosters Santa Maria bella Pieta stattgefunben, welche Angela zn ber feierlichen Handlung gewählt, damit die so innig von ihr verehrte hochwürdige Aebtisfin und die ihr fett ihrer Kindheit bekannten Nonnen Teil daran nehmen konnten. Contessa Andrea hatte eine# ArankheitsanfalleS wegen die Einladung dazu ablehueu muffen, wie sie auch in eigenen Geschists- angelegenheiteu nicht in Neapel gewesen.

Nach der Hochzeitsfeier in der Villa Jfola traten >ie Neuvermählten von Federigo und einer Kammer« tau der jungen MarLesa begleitet, eine mehr- monatliche Steife ins Aukland an, welche, des jungen Gatten wegen, der Arzt befürwortet, Conteffa Beattice aber blieb mit Marcella, Josefa und einem Bruder der ersten, der zu Dienstleistungen und besonders znw Schutz der Frauen angenommen worden, in der Lila Jfoln zurück, die fie sich zum Auf ent»

vie von Kaiser Wilhelm I. begonnene Sozialpolitik des Reiches hinwies und als Zweck der Ausstellung die Linderung der Not und Begründung der Wohl­fahrt der Arbeiter hinstellte. Die Majestäten hatten die Ansprache stehend angehört. Dann entblößte der Kaiser fein Haupt und verlaß folgende Worte: »Es gereicht Mir zur besonderen Befriedigung, diese Ausstellung zu eröffnen. Mit Freuden be­grüße Ich auch diesen Beweis der Bestrebungen, dem gewerblichen Arbeiter gegen die in neuerer Zeit gesteigerten Gefahren seines Berufes erhöhte Sicher­heit zu gewähren, die wirtschaftliche Lage der arbei­tenden Bevölkerung durch organische Maßnahmen zu heben und dem Gedanken thatkrästger Nächstenliebe auch in unseren öffentlich recht lichen Einrichtungen Ausdruck zu geben. Die Mi - und Nachwelt wird es Meinem in Gott ruhenden Herrn Großvater nie vergeffen, daß es Sein Verdienst war, die Bedeutung dieser Bestre­bungen für das Gemeinwesen zum allgemeinen Be­wußtsein gebracht zu haben. Mit voller Ueberzeugung von der Notwendigkeit ihrer Lösung bin Ich an die sozialen Aufgaben herangetreten, deren Erledigung noch vor uns liegt. Ich rechne dabei auf du- ver­ständnisvolle und freudige Mitarbeit aller Kreise der Bevölkerung, insbesondere der Arbeiter, um deren Wohlfahrt es sich bei diesen Aufgaben handelt, und der Arbeitgeber, welche im eigenen Interesse bereit sind, die daraus für sie erwachsenden Opfer zu bringen. Auch die Ausstellung für Unfallverhütung und Ar­beiterschutz ist eine Frucht dieser Bestrebungen. Sie beweist, wie weit bisher die Vorschriften d r Gesetze im praktischen Leben Gestalt gewonnen haben. Die Mühe und Arbeit, die erforderlich war, um das Werk zustande zu bringen, wird, Ich hoffe es zu Gott, nicht ohne reichen Segen bleiben. Allen, die dabei mitgewirkt haben, spreche Ich Meinen Dank und Meine Anerkennung aus. Möge die Ausstellung dazu beitragen, allen beteiligten Kreisen das zur Anschauung bringen, was geschehen kann, um den Arbeiter zu schützen und seine Jntereffen zu fördern. Ich erkläre die allgemeine Ausstellung für Unfall­verhütung hiermit für eröffnet" Geh. Rai- dicker sprach dem Kaiserpaare den Dank für besten Erscheinen aus unb brachte ein begeistert aufge­nommenes Hoch aus. Die Majestäten sprachen bann noch mit mehreren der anwesenden Personen, ber Kaiser besonders mit dem Grafen Moltke. Darauf :olgte der Rundgang durch die Ausstellung, welcher l1/, Stunden in Anspruch nahm und auf welchem ein Akt internationaler Höflichkeit, längere Zeit in der

halt von Angela, deren Eigentum fie war, erbeten, I Oft begleitete als lieber Gast Contessa

ntcnr be,n Lebeusverhältnisten nach Neapel und in den prächtigen Palast di Colonna

Vittili nicht ^"Eckkehr in die Anstatt des Signor nicht selten aber fuhren beide nach dem Kloster Santa «uatlmchk. Maria, wo Angela die hochwürdige Aebtisfin nnb

, »® Mr Winterzeit das junge Paar an» den ihre langjährigen Freundinnen besuchte, und anf nördlichen Gegenden, die allerdings die Gesundheit dem füllen Friedhof das ihr so teure Grab der der­bes Marchese gekräftigt, nach bem sonnigen Italien I ewigteu Signora Alessandra Mansrebi schmückte, nnb ber wilden Lust des schönen Neapel zurückkehrte welche ihr die beste Mutter nnb treueste Freundin bezog eS dem Wunsch d-S ältexen Marchese zufolge S-wefeu. Oft begleitete auf diesen Fahrten sie ihr den Palast Colonna, wo bald durch ihre Schönheit, Gemahl, der gleich seinem Vater eine Stellung bei w» auch durch ihre seltenen H-tzeuS. und Geistes- Hofe bekleidete, im Lauf der Zeit auch ihre Kinder. Vorzüge, ungeachtet ihrer Jugend, Angela sich allge- denn der ältere Marchese di Colonna hatte die Freude, meine Bewunderung und Hochachtung erwarb. Diese i stch von kräftigen Enkeln und lieblichen, blühende« ward ihr auch bei Hofe zuteil, an dem ihr Gemahl I Enkelinnen umspielt zu sehen, welche erstere ihm da» fie vorgestellt, und hatte fie fich der besonderen An-1 Fortbestehen seines allen Geschlechts verhießen.

sÖni<£ Bte ber ^nigin zu erfreuen. Schließlich muß erwähnt werden, daß der im.« gewann fie die Liebe ihres! Marchese Wort gehalten und Federigo für beffS §^!^"vateis, bet, wie er oft sagte, in ihr die treue Dienste seine Dankbarkeit bewiesen indem"« fhS^r.n ' b e ^in Herz begehrt, und seine! ihm am Tage seiner Vermählung ein bedeutende» vermochte 8 »heitern und verschönern Geldgeschenk gemacht, und ihm die Wahl gelassen fich

ÖtrT* damit eine seinen Wünschen zusagende Eristeuz »

?9eI5,,lePS v>ard durch da» ihr zu Teil ge- gründen, oder in seinem und seiner Gemahlin Dienst

Glück nicht stolz noch hochmütig, sondern 18" bleiben. Federigo, welcher ohne den von ihm fe erffiDte die vielen Verpflichtungen ihrer Lebens-1 A^ebten Marchese und dessen verehrten Gemahlin teunug mit bescheidenem Sinn und dankbaren Hetzen | Pw kein Dasein zu denken vermochte, wählte letztere» gegen die höhere Fügung, welche fie ihr hatte zu Teil I »ul, da auch später er die Erwählte seines Herzen» werden lassen. I heiraten durste, so wat niemand glücklicher als et

Während fie Conteffa Andrea selten, nnb stets L^°°Ab"rch Treue nnb Zuverlässigkeit fich feinen' nur auf kurze Zeit sah, nnb das Verhältnis zwischen!*^ im Palast Colonna zu erhalten wußte.

)nen ein fremdes blieb, wenngleich such der jungeI

N"- t »i- z-iidu.

srKirÄÄF

empfangen ward in ihrem früherem Heim zu besuchen.!

MchssiP Mimo

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg> Kirchhain

Expedition- Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang.

Donnerstag, 2. Mai 1889.

n belgischen Abteilung, den einzigen I Verwaltung von Schönhausen beabsichtigt mit den

h seinem Erscheinen umliegenden Gütern einen milchwirtschaftlichen Verein

Dampfkesseln9rünben' an Zustandekommen Fürst Bismarck, Riesenalocken'^d^^Ev bes Nebelhorns, Lauten mit der über den Staatsgeschäften seine Jntereffen an bonnerS ^ nVi /9 6 Monarch nahm diese landwirtschaftlichen Dingen nicht verloren, den regsten T b Begrüßung mit herzlichem Lachen auf. Anteil genommen unb auch praktisch dadurch be- öebT mtä^ro^e ^sucht, dann das thätigt hatte, baß er das für den Verein erforder- Vermehruna^ der Wunsch nach llche Kapital vorgeschoffen hat. - Die Präsidenten

a2rack ^in ° E°de - Anstalten in Berlin beider Häuser des Landtages erhielten eine osfizielle Sta tin 'es Vize-Präsidenten des Staate

beute 2 ®'e SrQUerei wurde Ministeriums v. Bötticher, wonach die gemeinschaft-

lenfSen in M Schlußsitzung des Landtages auf heute abend

ii r .? Gaststube und der Kaiser meinte um 8 Uhr anberaumt ist.

KfteüunaU1Sr ®erbrJhi seien °uf der Eisenach, 29. April. Die denkwürdig schönen murhPn hi! Ä!md)t » befürchten. Eingehend Kaisertage, welche Eisenach und der Wartburg be- hehrirhpn h <U ~er Reichs- und Staats-1 schieden waren, sind mit der heute Vormittag 11

ausstellma bellck>tio? S und Marine- Uhr erfolgten Abreise des Kaisers vorüber/Die

em Vort/e S? letzteren befindet sich Fahrt nach dem von Tausenden besetzten und um-

brürf, h^r bes Kaisers, tote er auf ber Kommando-1 gebenen Bahnhose gestaltete sich wieder zu einem £t"}Inera s^ht. Im Theater wurde wahren Triumphzuge. Der Kaiser, ber mit dem b fte^n/a^^ei^m,mIE/ert^/tertsn9 9'9^^ Großherzog und Erbgroßherzog in einem Wagen mutiaen Ballett C- / °n saß, sah sehr frisch aus und dankte höchst fteundlich

mÄwÄn ® ^enb bestcht'gte der Monarch für die immer erneuten Hoch- und Hurrahrufe.

6 /* 9en?e/ ^nze^nen Privatindustriellen Gestern abend wurde kein Jagdausflug untemom- w ,b td) mi J!iner Gemahlin unter Worten men; es fand ein Festmahl von 7 bis 9 Uhr statt, ^^r^uung seinesDankes und dem Ver- bei welchem der Kaiser mit ben vom Zivil und kftbtC 2läflea"9/ bie in jeder Weise Militär eingeladenen Herren sich anf's srlundlichste hPlnL® n8 W repräsentiert, recht oft unterhielt. Am Tage erledigte der Kaiser Re-

Saufenbfötifi^" ® H"rr°hrnf°n einer giernngsgeschäfte und unternahm mit dem Groß-

M " ^8 Menschenmenge fuhr der kaffer- Herzog und der Herzogin Johann Albrecht von

! Alun? war tonn Der Besuch der Aus- Mecklenburg einen größeren Waldspaz.ergang in der

fri!hinpn?,r * $aSe em recht be- Umgebung der Wartburg. Der Depeschen- und

I Sourierbienft zwischen hier und Berlin war in die- sen Tagen ein so maffenhafter, wie ein solcher hier ,r c wohl noch nicht vorgekommen; Post unb Telegraph 2,°- 3lpr*L Der Kaiser und die haben aber wacker die Arbeit bewältigt. Der Kai- ä,n 6 bem Reichskanzler ser hat dem Kommandanten der Wartburg v. Arns-

S°B?marck das Diner em. Der Kaiser be- wald den Kronenorden dritter Klaffe, dem Führer ® v gen früh nach Potsdam und von dort! der Ehrenkompagnie, Hauptmann v. Weller, den

zur Jagd be, dem Grafen Hochberg nach Schlesien, Roten Adlerorden vierter Klaffe und dem zur refft der°'Ka»er"^ur^T?s^^/^A^ Darauf Ordonnanz kommandierten Leutnant v. Bardeleben «(Lipfimpn aJlr c,S uIe. ®eI- Demlben Kronenorden vierter Klaffe verliehen. Als um Vernehmen nach hat Prinz Heinrich dem Seeoffizier- n Uhr 5 Min. ber kaiserliche Sonderzug sich in ;JL e'nemanben2tbnitrat v. d. Goltz ge- Bewegung setzte, folgte demselben ein tausend -

^ertpe" ®Jret6en btc Pv/enstelle bei dem jüngst I stimmiges Hurrah. Der Großherzog und der Erb- wird sich Lurst Bismarck großherzog begleiten den Kaiser bis Weimar und

ff' to,et h-tßt, für einige Tage auf kehren heute abend nach ber Wartburg zurück.

das Stammgut ferner Familie, Schönhausen, I ____

begeben. Es sollen, so schreibt dieMagdb. 1

3t9.", geschäftliche Rücksichten sein, die den Fürsten! Wie», 30. April. Nachdem vom Kardinal letzt m die alte Heimat zurückführen. Die Guts- f Ganglbauer zelebrierten Festgottesdienste in ber

Die Eröffnung

)tr allgemeinen deutschen Ansstellnng für AnfaUvrrhntung in Berlin

j L heute, Dienstag, im Ausstellungspark am Lehrter gahnhos bei prachtvollem Frühlingswetter stattgefunden. Die Gebäude ber Ausstellung, welche vor allem dem Hohle der arbeitenden Bevölkerung dienen soll, wa- W, mit Fahnen geschmückt, die lustig den Gästen «tgegenflatterten. Herrlichster Sonnenschein lachte «is den im zarten Frühlingsschmuck prangenden Mellungspark herab, silbern brach sich die Flut leg Lichts in den plätschernden Waffern der Kas-

J dden und Springbrunnen. Um 9 Uhr begann die I pfählt der eingeladenen Gäste. Den Kuppelraum leg Ausstellungspalastes schmückte von Blättergrün Wgeden eine vom Bildhauer Bräuer ausgeführte kste Kaiser Wilhelms II.; des Protektors ber

] Ausstellung. An ber Westseite des neben dem i luppelraum gelegenen Hohenzollernsaales war ein khrenzelt für bie kaiserlichen Majestäten errichtet, tzus dem lichten gelblichen Ton der Zeltwände «chtet das feurige Gelb des kaiserlichen Wappens avor, warmes Rot schmiegt sich in weichen Falten «scheu die herabhängende Zeltdecke. Zwei allego- ische Gestalten, vom Bildhauer Brütt modelliert, eiten neben dem Kaiserzelte Wacht: Der in Ju- mdllaft blühende Arbeiter, der auch für- Kaiser «d Vaterland bas Schwert zu führen versteht, und er Veteran der Arbeit, ber dankbar seine Zuflucht ebet in ben für sein Wohl sorgenden Gesetzen, lalb füllte eine glänzende Gesellschaft ben festlichen mim, bie Minister, zahlreiche Mitglieder des iimdesrates, Graf Moltke, die Parlamentspräfiben- m, die städtischen Behörden u. a. H. waren an- gefenb. Es war Schlag 10 Uhr, als brausende jodjrufe unb schmetternde Fanfaren des auf ber kttform ber Kuppel aufgestellten Musikkorps it Ankunft des Kaiserpaares verkündeten. Der it vier Rappen bespannte kaiserliche Wagen hielt n dem Hauptportale des Ausstellungspalastes, 6 bie Majestäten von den Mitgliebern des Vor- wdes begrüßt würben. Der Kaiserin würbe ein itrauß gelber Rosen überreicht. Die hohe Frau Ag ein schwarzes Sammetkleid mit Perlengarnitur, tr Kaiser die Uniform bes 1. Garde - Regiments, kmnehr betraten bie Herrschaften mit ihrem Ge- >lge den Hohenzollernsaal unb nahmen unter bem iiserzelte Ausstellung. Direktor Rösicke hielt dann ie Begrüßungsansprache, in welcher er auf bie che, menschenfreundliche Idee ber Ausstellung, auf

sNuch druck Dcrboten.]

Angela.

Erzählung aus vergangenen Tagen.

(Schluß.)

»Uebetbriuge fie ihr selbst, Giovaunf, entgegnete yla, .unb lerne zugleich meine Tante Beatrice »en, bie mir Tante Aleffandra ersetzen nnb uns « geliebte Mutter fein toirbl1'

Ihn in baS anstoßende Gemach führend, näherte i der Marchese der Contessa mit ehrfurchtsvollem vtß, und Angela stellte darauf beide einander vor. v» jungen Mann die Hand reichend, sagte Contessa *Ptice mit bewegter Stimme:

.Es ist mir eine große Freude, beujenigen kennen 1 lernen, tu bem ich ben künftigen Gatten meiner

Nichte zu sehen habe. Seien Sie mit als Her herzlich willkommen, Marchesel"

.Nehmen Sie meinen Dank für biese Worte, Jtefia", ermiberte eben so bewegt ber junge Manu ® führte bie feine weiße Hand, welche die feinige gefaßt hielt, an feine Lippen,nnb seien Sie erzeugt, baß eS stets mein Bestreben fein wird. * Ihr Vertrauen unb auch Ihre Zuneigung zu , erben!'1

.Letzteres wirb Ihnen nicht schwer »erben*, ver- ' 8t die Conteffa mit einem liebevollen Blick ihrer !otn Augen, bie ihm wie ihre ganze Erscheinung : 'bekannt unb vertraut waren,nnb nach allem, 1 ich von Ihnen erfahren, werbe ich Ihnen darin 1 *Wn kommen!* 1

Der Marchese küßte nochmal» die Hand der *titffa, und richtete zugleich den Gruß seine» ' tos ans, worauf diese ihn anfforberte, Platz zu tn nnb fich nach feinem Ergehen unb feiner : erkundigte. AIS er darüber Auskunft ge- 1 entspann fich unter den drei Anwesenden bald

* lebhafte Unterhaltung, in ber bie Ereignisse ber 1 ** Wochen eingehenb besprochen würben. Eiu- Ct8t ber Ermahnungen nnb Warnungen seines