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tt I wtliche Pastanstalten, unsere Agentur i MWW irchhain, sowie für hiesige Stadt ur

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ausgesprochen war, wäre oies Amt dann einem hörigen der dort am meisten interessierten

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t, Deutschland also, zugefallen. Darauf ant- ete Staatssekretär Bayard aus Washington mit jBjälll Gegenvorschläge, die Regierung von Samoa 7 aus einem aus fünf Personen zusammengesetzten

: bestehen, nämlich aus dem Könige, einem Vize- e und drei von den Vertragsmächten zu tx- toienben ausländischen Ministern, welche die aus- dtigen Angelegenheiten, das Innere und die

ertigeu, wußte aber, woher ihm der Schlag kam uxb batte bald darauf eine Zusammenkunft mit seine» Vetter, bei der sie so heftig au einander gerieten, > Dein Vater ihn zum Zweikampf forderte. Bo« diesem, wie der vorhergegangeue» Zusammenkunft hatte Deine Mutter feine Ahnung, und erfuhr ihn erst als sein Sekundant bei ihr erschien und ihr schonend die Mitteilung machte, daß ihr Galle tu einem, einige Stunden entfernten Gasthause verwundet liege. Zum Tode erschrocken begab fie sich sogleich z» ihm. Sie fand ihn von dem auweseude» Arzt sorgfältig verbunden, allein und was er selbst nicht wußte, in einem lebensgefährlichen Zustand, da die Äugel edle Teile der Brust getroffen. Seine« dringenden Wunsche zufolge ward er unter Beob» achtuug jeder Vorficht nach seiner Villa gebracht, wo er glücklich und tu der Hoffnung auf Genesung anlangte.

Die Verwundung Deines Vater» ward bald genug bekannt, doch erhiell er weder von seinen Vorgesetzte» noch Kameraden Beweise der Teilnahme. Diese aber ward ihm von anderer Selle zu teil und e8 fanden ich auch Freunde seine» verstorbenen BrnderS etiu 3» seinem jetzigen Zustand Halle er keine Verau» lassuug, diese zu meiden, wenngleich er klüger ge­wesen wäre, e» zn thun, da fie der Regierung 6er» 'achtig waren. Ein anderes Unglück, welches Deine Eltern um diese Zeit llaf, erfuhr er nicht mehr. Es war die» der Verlust eine» ausehulichen Teil» ihre» VermögeuS durch ein altes Geschäftshaus, von dem es zwar hieß, daß eS später wieder Zahlung leiste» werde, ob eS geschehen, weiß ich nicht!*

^DaS find allerdings sehr traurige Thatsachen, >te Du, liebe Taute, mir vou meinen Eltern zu be­richte» hast*, konnte Angela, welche ansmerksam und uit hochgeröteten Wangen -»gehört, stch nicht ent» »alten, die Eouteffa zu »uterbrecheu, welche fie bie» orgt anblickte, worauf dieselbe mll eine« tiefe» Seufzer erwiderte:

»Da» find fie in der That, Angela, da» Schreck»

fähig, packte ich ihm das vorhandene Geld ein, während er sich mit einem andern Anzug versah, um zu Fuß die nächste Poststelle zu erreiche». Kaum war die» geschehe», so hörte» wir mehrere Wagen vorfahren und fortstürzeud wollte mein Gatte stch durch eioe Seitenthür de» Hauses tetien, indes ich au allen Gliedern zllternd, znrückblieb. Bald schon sagten mir laute Stimme» im Freien, daß man ihn gefunden und nach wenigen Minuten brachte mau ihu bluteud und entseelt tu sein Zimmer. Sein Schicksal kennend, hatte er stch den Tod gegeben!'

.Wie schrecklich!* rief schaudernd Angela. .Doch brauche ich kaum zu fragen, wer die Zusammenkunft verraten*

,6» wird der eigene Letter gewesen fein, obgleich wir d«S nie bestimmt erfahren und zwar gegen die bedeutende, von der Regierung ans die Entdeckung der Hochverräter ausgesetzte Summe*, erwiderte mit o erregter Stimme Contessa Beatrice, daß Angela ie besorgt bellachtete. Dies gewahrend, sagte sie:

.Der Bericht regt mich in der That ans und ich will eilen, damit zu Eude zu kommen. Beim An- >lick meine» toten Gatten, dessen Liebe mein höchstes Rück gewesen, schwanden mir die Sinne, eine schwere Krankhell bemächtigte stch meiner und ließ mich wenigstens nicht die nächsten Vorgänge in meinem Hause sehe», tn das vorläufig Deine Eltern ein­zogen, da Deine Mutter mich nicht fremden Händen überlassen wollte.

Mein Gatte ward in aller Stille begraben nnd nach der Uutersnchnng fein bedeutendes Vermögen konfisziert, von dem mau mir kaum etwas zum luterhalt ließ. Es hatte auch deu Auscheiu, als ob ch dessen nicht mehr bednrste, denn lange genug chwebte mein Leben in der größten Gefahr nnb als endlich meine Kräfte wieder zuuahmev, da entdeckten iin ihrem namenlosen Schmerz die Meinigen die Geistesstörung, welche die schrecklichen Ereignisse zur Folae gehabt und die «erste bald als Verfolgung», wahn bezeichnete». Ans ihre» Rat ward ich der

KLM deu Postämtern 9 KL 50 Psg. (ejtt.

>. JnstrtiouSgebLhr für die gespaltene Zeile Ws-, Reklamen für die Zeile 35 Pfg.

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Marburg,

Freitag, 26. April 1889.

nicht habe überzeugen können; auch betrachte die Regierung zu Washington, so wurde weiter gesagt, die Ausführung dieses Vorschlages als gefährlich für die Unabhängigkeit und Neutralität Samoas und als eine Abweichung von der herkömmlichen Politik der Vereinigten Staaten im Stillen Meere. Darau erklärte Deutschland, daß es an dem Plane der Konferenz nicht festhclten wolle, da man den amerikanischen Gegenvorschlag für nicht ausführbar hielt. Man würde damit auch in der That nichts weiter erreicht haben, als eine Fortsetzung der bis- hertzen Reibereien zwischen den Vertretern der drei Mächte. Bemerkenswert aus der im Oktober 1887 gesührten diplomatischen Korrespondenz ist noch, daß der damalige Geschäftsträger der amerikanischen Ge­sandtschaft i« Berlin, Koleman, meldete, Geheimer Legallonsrat von Holstein habe ihn in Kenntnis ge­setzt, daß der deutsche Konsul zu Apia angewiesen sei, sein Verfahren auf das zu beschränken, was zur Sicherung des Lebens und Eigentums der deutschen Unterthanen notwendig erscheine.

Der Gedanke zur Einberufung einer Samoa- Konferenz ruhte nun bis Anfang dieses Jahres, nachdem die nur allzubekannten Kämpfe und Streitig­keiten zwischen dem Könige Tamasese und dem Häuptling Mataafa auf der Hauptinsel Upolu ein Einigung der interessierten Mächte besonders dringlich hatten erscheinen lassen. Die Konferenz wurde dies mal nach Berlin geladen; auch unterließ es Deutsch­land, einen Vorschlag, wie den vom Herbst 1887, zu machen, welcher den Beratungen einen bestimmten Rahmen gegeben hätte. Von den beiden anderen Mächten ist.irgend welcher Vorschlag auch nicht ge­macht worden, es liegt also den Beratungen der Konferenz ob, einen Vereinigungspuntt zu finden. Deutschland, dem wegen der größere» Interessen seiner Angehörigen dort am meisten an einer Ver­ständigung gelegen ist, hat nun vor Zusammentritt der Konferenz in außerordentlich weit entgegen­kommender Weise alles gethan, um das Mißtrauen der Amerikaner zu beseitigen. Für die Wahrscheinlich­keit einer baldigen, allseitig beftiedigenden Abmachung sprach zunächst der Umstand, daß die frühere ameri­kanische Regierung den Konferenz-Vorschlag annahm und daß die gegenwärtige Regierung daran festhielt. Weiterhin wurde auch von amerikanischer Seite wiederholt betont, daß man einer baldigen Ver­ständigung entgegensehe. Doch machten die später zu Washington vollzogenen Ernennungen der Be­vollmächtigten für die Konferenz einen nichtsweniger als entgegenkommenden Eindruck. Es darf aber

[Nachomck »erboten.]

Angela.

Erzählung an» vergangenen Tag«.

Die Samoa-Konferenz

nb kommenden Montag in Berlin ihre Beratungen Vinnen. Es ist daher wohl an der Zeit, einen Vckblick .auf ihre Vorgeschichte zu werfen. Zum rstenmale wurde die Abhaltung einer Konferenz Schlichtung der Samoa-Streilfragen im Herbste 7 geplant, nachdem auf Vorschlag Deutschlands i drei Konsuln Englands, der Vereinigten Staaten Nord-Amercka und Deutschlands von Apia ab- Bfen waren und die drei Mächte sich durch iallommiflare (Bates, Thurston und St. Stiibes)

«r die Lage der dortigen Angelegenheiten hatten

30 Mm. die Ankunft erfolgte. Nach der mili­tärischen Feier des heutigen Tages nahm der Kaiser alsdann sein Absteigequartier int königlichen Schlosse bafelöft und entsprach alsdann einer Einladung des Offizier - Korps zur Mittagstafel nach dem Offizier-Kasino, welche für nachmittag um 1 Uhr in Aussicht genommen war. Der Kaiser kehrte um halb 5 Uhr mit dem Prinz-Regenten Albrecht und dem Prinzen Leopold zurück. Entgegen der Kreuz-Zeitung* melden mehrere Blätter, daß die Reise des Kaisers nach England Ende Juli statt, finde, doch dürste der Kaiser London nicht berühren- Die Einbringung des Einkommensteuergesetzes ist außerordentlich zweifelhaft geworden. Die Land­tagssession wird früher, als erwartet wurde, ge­schlossen werden. Die Eröffnung der Unfall- Verhütungs «Ausstellung findet in Gegenwart des Kaiserpaares am 30. April, vormittags 10 Uhr, statt. DerReichs - Anzeiger* veröffentlicht die Ernennung des Geheimen Regierungsrats Grast» Hue de Grais zum Regierungspräsidenten in Pots­dam. Die Dauer der Samoakonferenz ist auf 8 bis 14 Tage berechnet. Die Sitzungen werden nicht im Kongreßsaale, der gegenwärtig einer Re­paratur unterliegt, sondern in einem der oberen Räume des Auswärtigen Amts stattfinden. Als Basis der Verhandlungen wird angenommen, daß keine der drei Mächte einen überwiegenden Einfluß beansprucht und daß hauptsächlich Wert auf eine mit genügender Autorität ausgestattete einheimische Regierung zu legen ist. Herrn Hofprediger Stöcker betreffend meldet nun auch derReichsbote*:In Bezug auf die Mitteilungen der freisinnigen Blätter über Stöcker bemerken wir folgendes: Stöcker ist nicht von seiner öffentlichen Thättgkeit zurückgetreten, er wird, sobald er von einer kleinen, in Familien- Angelegenheiten notwendigen Reise zurückgekehrt ist, seine Thättgkeit in der christlich-sozialen Partei fort­setzen, nur wird er sich vorläufig von dem eigent­lichen politischen Parteikampfe fern halten, weil er denselben unter den gegenwärtigen Verhältnissen für zwecklos hält. Sobald er sich aber überzeugt, daß diese Zurückhaltung schädlich wirtt und ein Wieder- eintreten in den Parteikampf notwendig ist wird er wieder in den Parteikampf eintreten; seine Ent­schließung ist durch nichts behindert. Vorläufig, bis nach den nächsten Reichstagswahlen, wird der Par­teikampf in Berlin durch Stöcker nicht gestört wer­den. Selbstverständlich werden sich unter den ofr= waltenden Verhältnissen auch seine GesinnungS- Genoffen des Parteikampfes enthalten. Die

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Kreisblatt

M die Kreise Marburg und Kirchhai« i und

Deutsches Keich.

Berlin, 24. April. Der Kaiser und die Kaise.rrn trafen gestern 10 Uhr 20 Min. von der Geburtstagsfeier am sächsischen Königshofe im allerbesten Wohlsein aus Dresden wieder in Berlin ein. Heute vormittag 8 Uhr 35 Min. hat sich der Kaiser mit seiner militärischen Begleitung vom hiesigen Stettiner Bahnhofe aus -ur Teilnahme an der zweihundertjährigen Jubiläumsfeier des 1. Bran­denburgischen Dragoner - Regiments Nr. 2 nach Schwedt a. O. begeben, woselbst vormittags 10 Uhr

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mir die Sache mitg« teilt, nnb ber, nachdem er * Hnem Vetter das Versprechen erhalten, das Ge­is seines Bruders zn wahren, nicht unterließ, sei» ehrloses Betrage» vorznwerfe», was einen Wortwechsel unter ihnen zur Folge hatte, fie fich in ber höchsten Erbitterung gegen er trennten. AIS bte Sache so weit georbnet, c ich meinen Gatte», doch die gefährliche» Ver- Fttgen zu meiden, da bte stete Aufregung um Bein Nerveuleiben verschlimmern würbe. Er

nicht außer Acht gelassen werden, daß man jetzt von amerikanischer Seite über das Auffällige und Ver­stimmende dieser Ernennungen zu beruhigen sucht. Auch muß man amerikanische Gewohnheiten in Betracht ziehen; während deutsche amtliche Vertreter ihre Berichte und Denkschriften nur an ihre Be­hörden zu verttaulicher Behandlung eingeben, halten es die Amerikaner für notwendig, sich an die Oeffentlich- lett zu wenden. Mit Rücksicht darauf kann man rety wohl an der Hoffnung festhalten, daß die Konferenz ohne langen Zeitverlust zu einer Ver­ständigung gelangt.

Die Hauptschwierigkeit auf Samoa liegt darin, daß bisher die Angehörigen der verschiedenen weißen Nationen sich absolut nicht vertragen konnten und die einzelnen Häuptlinge der Insel gegen einander ausspielten. Diese Zerwürfnisse sind befonders auch von dem amerikanischen Konsul gefördert worden, und die erste Aufgabe der Konferenz wird es also sein, einen festen vertragsmäßigen Boden zu schaffen, auf welchem Engländer, Amerikaner und Deutsche auf den Samoainseln einmütig mit einander ver­kehren könnten. Daun kommt die Herstellung einer rechtmäßigen Regierung in Betracht. Gewählt ist im vorigen Jahre bekanntlich nach der Gefangen­nahme Malietoa's der Häuptling Tamasese zum- nig, aber fein Nebenbuhler hat Erfolge im offenen Kampfe erzielt. Hierüber eine Verständigung zu erzielen, wird nicht so schwer sein, denn wir dürfen uns unter samoanischen Königen und Häuptlingen keine wertschauenden Herrscher vorstellen. Eine finanzielle Entschädigung wird am schnellsten ein volles Einvernehmen herbeiführen. Wer aber auch der künftige fein mag, ob Tamasese, oder Mataafa, oder der im vorigen Jahre abgesetzte Malietoa, die Hauptsache wird immer eine straffe internationale Polizei zur Aufrechterhaltung der Ordnung bleiben. Und die Organisation derselben kann doch nicht so unendlich schwer fein.

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg mti Kirchhain

Expedition. Markt 21. Redaktion, Druck und Settag vou Joh. >»,. f

LanbeStrreuanstalt flbergeben, wo der zwar noch lunge, doch schon berühmte Arzt Signor Vitali an- gesteüt ivar. Da z» meinem dortige» Unterhalt meine Mittel nicht genügten, so setzte Dein ber, torbener Vater mir ein ansehnliches Kapital ans, das mir noch jetzt zu gute kommt nnb Dir einstmals gboren witb! Von meinem Leben in der Anstalt dab- ich Dir bereit» erzählt, laß mich daher von Deinen Elter» berichte», deren Lebensende, wie ich Dir nicht verhehlen kann nnb wie Du gewiß zu hören erwartest, auch ein sehr trauriges gewesen!*

»Ich bin barauf vorberettef, entgegnete mit nm- bflftertem Gesicht Angela.

«Damit unsere frühere Besitzung*, fuhr nach kurzer Panse Contessa Beattice fort, .welche kaum eine halbe Stunde von der Stadt .... entfernt lag, nicht in fremde Hände komme, sondern mir einmal wieder angehöreu sollte, kaufte sie Dein Vater, der als Offizier in jener Sta*t stand und bezog fie mit einet Familie. Wie Du denke» kannst, stand er seinen Verwandten voll Zorn nnd gerechter Ver. achtuug gegenüber.

Bei einem zufälligen Zusammentreffen hatte Dein Vater ihm da» namenlose über die Familie gebrachte luglück vorgeworseo, er aber die Beschuldigung voll Entrüstung zurflckgewiesen und zugleich ihn oufge. «ordert, fie zu widerrufen, und als Dein Vater die« nicht gewollt, ihm gelobt, daß er feine falsche Be. baubtnng bereuen würde. Dein Vater achtete dieser Drohung nicht, die indes fich bald genug schon geltend » machen begann. Die mit ihm dienenden Offiziere rngen a», ihn zu meiden, und seine Vorgesetzten ihn voll Argwohn zu behandeln, und als et von einem iljm befreundeten Kameraden stch Aufklärung darüber erbat, zuckte dieser, seinen Bruder nennend, die Achsel» und fügte Hinz», daß mau nicht sicher sei» könnte, » ber Familie Locarno nicht noch wettete Anhänger >er dem König feindlichen Partei z» finde». Schwer da »»fchnldig, darch diese Erklärung getiefte», hielt Dein Vater e» nicht ber Mühe wert, fich z» recht.

BhOW ^richten lassen. Die Konferenz sollte zu Washington m schalten werden, und Deutschland hatte unter chumnung Großbritanniens den grundlegenden Vor- lag gemacht, daß der Vertreter einer der. drei nHirg. ationen künftig die Leitung der Verwaltung auf berg. pmoa n die Hand bekommen solle. Ohne daß lenba

»auzen verwalten sollten. Das war eine Ableh- tleri eg des deutsch - englischen Vorschlags, von dessen M. Eischen Vorteilen sich die amerikanische Re- , 170 c Ung, wie es in dem Schreiben Bayards hieß, irngefi »b----------- --.-

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Anzeige» nimmt eutgcge» die Expedition d. Blattet, sowie d. unnoncen-Bureaux von Haaseusteiu und Vogler

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ach es mir wiederholt, jedoch nicht i» ber Ab- fein Wort zu halten, ba er eS schon seine» Ber­ten berpfAnbei!

Einige Wochen verginge» aoscheineud in früherer in l.' während welcher fich auch meine Gesundheit Mr giftige» schien, in ber That aber war es nicht -/ ' uaH, benn meine Angst nnb Sorge um meinen den " wollten nicht weichen, wie ich bas Mißtrauen [281 to seinen Vetter nicht zu unterbrücken vermochte. \ ? ju bald sollte ich einsehen, baß ich ihm darin heim. SL"m^t «ethan. Eines Nachmittags hatte fich ----- h?1' wie er mir gesagt, zum Besuch eines in 9et Entfernung lebenden Freundes begeben und » Sogen abend wiederkommeu. Er kam allerdings, H 6$ ? Küher als zur festgesetzten Zeit, in furchtbarster jag»,^fahren, begrüßte mich kaum, sonder» sagte mir Einern namenlose» Schrecke», daß er mit einigen . 5* Freunde versammelt gewesen, ihre Zusammen-

A.fber verraten sein müsse, da ausgestellte Wachen lche Beamte gesehen nnb er nur bte Zett ge- ' in seinem in einiger Entfernung vom Hause ^den Wageu zu entfliehe». Er müsse sogleich «»Slaud reifen nnb hätte nur ben Wunsch ge> ' wich noch einmal zn sehen. Seine» Worte»

Ht rod.