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Illustriertes Sonntagsblatt.
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e v. Cottasche Buchhandlung, die .Allgemeine Zig."
Aber, Francesca', fügte sie schnell Hinz«,
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i Millionen Mark, womit auch die Beteiligung bei »deren Berlagsgeschäften verbunden ist. Nach der Uroffenen Vereinbarung verbleibt der Aktienbesitz vgc Zeit in festen Händen. Selbständig verbleiben
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noch Erbe« haben, tungtt-
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ie Ge- lotels, ihrung nähme Publi- Fach- in bil-
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mittag iirth- (2688
Erscheint täglich «cha ee Werktage» nach bottn- unb Feiertage». — vAUrtal-NbonurmkutS-PreiS bei der Srpe- ditis» 9Vi BH, bei den Postämtern 3 Mb 50 Pfg. (ejtL Bestellgeld). JnsnÄvnSgebLhr für bte gespaltene Zeil« IW Mg., Reklamen für die Zeile SS Pfg.
schäfte von Gebrüder Kröner und Spemann in )lt ne Aktiengesellschaft mit einem Aktienkapital von
Manfredi bditfftnb ■ l tzten Eteigntssc aufgeklärt, soxderu ihr auch von dem so uuerwart-t aufgefundeueu schwarzen Kasten ei zählte.
.Steteilte mir gl lwzeittgmit', fnhr nach kurzer Pause die Erzähle,in fort, .daß sie davon Einsicht genommen, Dir darüb i Nachricht gegeben, und DiL aufgefordert habe, A- gda Manfredi, unserer nächsten Verwandte», nachzufo scheu. Ebenfalls erzählte sie mir von einem Bitef es Marchese di Colonna, durch den sie ihre» Dir grickuckten zurückeihalteu und auch LarloS und feiner Gemahlin Tod erfahren. Dieser beweist ebenfalls, daß dem Marchese AugelaS jetziger Aufenthalt unbekannt ist, Carlo aber die Entführung auS der Villa Iso la geleitet uud sie anderweitig hat uuterbringen lassen."
„Sie ist und war, seit sie die Anstalt verlassen, n sicheren Händen", unterbrach sie mit merklichem Nachdruck Contessa Andrea.
.Wo aber', rief lebhaft ihre Cousine, „Duscheiust es zu wiffeu.'
„Ja, Beatrice", entgegnete diese und in ihren @e ichtSzügeu begann der AuSdrnck von Stolz und Härte >or dem deS Bewußtseins der Schuld zurückzutreken. Daun erzählte sie ihr, welchen Anteil auch sie an der Entführung van Angela Manfredi gehabt, die hr Bruder auS besonderer Gefälligkeit gegen die nun verstorbene Marchesa di Colonna unternommen, und daß jene seit einigen Tagen, zwar noch unbetont,t mit allen letzten nnd wichtigen Ereignissen, in dem icheren Schutz ihres HauseS gewesen.
.Das gereicht mir allerdings zur Beruhigung", unterbrach sie Contessa Beatrice, welche ihr aufmerksam zugehört hatte. „Was aber gedenkst Du etzt zu lhun?"
Contessa Andrea war im Begriff zn antworten, als laut der Schall der Glocke durch das Hans ertönte. Dieser Schall ließ sie verstummen und beide Koufiueu erwartungsvoll nach der Thür blicken, welche Francesca öffnete, nm anznmelden wer ge. kommen war. —
in Leipzig, jedoch tst ein Vertragsabschluß über deren finanzielle Gemeinschaft bald nach Konstituierung der Aktiengesellschaft vorgesehen. Zentralvorstand ist Kommerzienrat Kröner in Stuttgart.
Jean (2ß8ß
Ausland.
Wien, 17. April. Das .Fremdenblatt' erklärt, der Sturz des Ministeriums Rosetti scheine nur den inneren Verhältnissen zuzuschreiben zu sein, mindestens zeigten Eatargi und Lahovary sich bemüht, die Zumuthung einer Aenderung der äußeren Politik Rumäniens zurückzuwetsen. Wenn das neue Kabmet aufrichtig an einer Neutralität der äußeren Politik sesthalte, dürfe es der Zustimmung der Friedensmächte sicher sein. Österreich-Ungarn sieht die rumänische Entwickelung von dem Gesichtspunkte an, daß die Entwickelung staatlicher Jnvidualitäten im Orient die beste Gewähr für eine Stabilisirung der Ordnung sei.
Paris, 17. April. Der .Autorits" zufolge ordnete der Präsident des Staatsgerichtshofes, Merlin, Haussuchungen bei dem General Duberail und bei Cassagnac an. Die „Presse" verzeichnet das Gerücht, es seien neuerdings 60 Haftbefehle erlassen worden. Laguerre und die übrigen Mitglieder des Nationalkomitees sind gestern nach Brüssel abgereift, wo das Komitee heute eine Versammlung abhält.
Athen, 17. April. Der bisherige Gesandte in Konstantinopel, Konduriotis, demissionierte. An seine Stelle tritt der Gesandte in Petersburg, Maurocordato. Der Agent in Alexandrien, Byzantios, tritt an die Stelle des Gesandten Delyannis in Paris.
Aelle« - Nassau.
Marburg, 18. April. Gestern abend mit dem Schnellzug passierte mittelst Salonwagen Se. Excellenz der Staats-Minister und Minister der öffentlichen Arbeiten, von Maybach, auf der Reise nach Süddeutschland, die hiesige Bahnstation.
X Marburg, 15. April. Gestern morgen starb zu Friedelhausender Freiherr Adolf Nordeck zur Rabenau, der einzige unvermählte Sohn des Freiherrn Adalbert Nordeck zur Rabenau an einem Herzschlag. In weiten Kreisen erregt diese Trauerkunde die lebhafteste Teilnahme, da der Hingeschiedene durch sein liebenswürdiges Wesen und durch seine aufrichtige Menschenliebe der größten Verehrung sich erfreute. Ein Herzleiden gab schon eit Jahren zu lebhaften Befürchtungen Veranlaffung, welche jetzt zum größten Schmerz der Eltern und
(Nachdruck berbote».]
Angela.
Erzählung aus vergangenen Tage».
(Fortsetzruig.)
Deutsches Reich.
Berlin, 17. April. Der .Reichsanzeiger" meL
Marburg,
Freitag, 19. April 1889.
Stuttgart, 17. April. Prinz Wilhelm eröffnete tute namens des Königs die Blumenausstellung »läßlich des fünfundzwanzigjährigen Regierungs- ibWums des Königs. — Der .Staatsanzeiger' itlbet: Die Majestäten waren in letzter Zeit abwechselnd infolge von Erkältungen genötigt, sich be- mdere Schonung aufzuerlegen. Der König sandte tm Regenten von Luxemburg folgendes Telegramm: Meine aufrichtigsten und wärmsten Segenswünsche
- In der gestrigen Sitzung des Direktionsrats tzer Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft wurde Reichs- vgSabgeordneter Graf Hoersbroech, Mitglied des Direktionsrats, an Stelle des ausscheidenden Schröder- gnlin gewählt, ferner Konsul Vohsen zum Direktor « Stelle, des Dr. Peters. Es wurden Statuten- faberungen beschlossen. Von feiten der Regierung Wien anwesend die Geheimräte des Auswärtigen Imtes Krauel und Kayser, von der Seehandlung tziitticher. — Die .Nordd. Allg. Ztg.' sagt in einer Besprechung der bayerischen Kirchenverhältnisse, die lltrikale Presse Bayerns biete durch ihre jetzige Hal- fag nicht nur einen neuen Beweis von Mange! et politischer Klugheit, sondern auch dafür, daß es hr nicht sowohl um Befriedigung des Volkes, als W Erhaltung der Agitation zu thun sei.
Hamburg, 17. April. Der für die Wißmann- he Expedition gemietete Dampfer .Vesuv" trat tute die Reise nach Sansibar an. Derselbe läuft ilymouth an, um dort Kohlen einzunehmen, trifft »r Aden mit den übrigen Expeditionsdampfern zu- mmen und setzt mit diesen die Reise nach San-
Ln^igr» nuomr flttgev« aie Expedition b. Blattes, sowie •• Smunuen-Buceaiq von Haafenftei» und Bogles L magbeburan. Wen; Rudolf XXIV Qtafirrtrtltft
Stoffe in Frankfurta.Berlin,Münchenn. Köln; @. L 441 ’'
nfanoe n» Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover Baris.
'(165-' 68 Haus Spemann in Berlin und das Haus Keil
Francesca nannte de» Namen derjenige», welche f l Vorzimmer wartete, und eben so erschrocken, , * sie gewesen, rief die Contessa:
♦ .Die Contessa, und ohne daß mir vorher An-
Ai davon geworden? — WaS mag sie herbeige-
♦ haben, denn unmöglich hat sie schon Nachricht
■» Neapel bekomme»?'
»Eie wünscht dringend Sie z» sprechen, Contessa.'
»So führe Sie her, auch laß Zimmer für sie in
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ääLä Ä&riÄ«» & Krtft® SKrAÄ-Ä H überwundener Krankt fassend, Angela und betrat alsbald mtt
uoerronnbener Krankheit, bekundete feine Erscheinung I tbm daS ihr noch zua» teilte Wobnaemack <M,r ene Erregung und kaum hatte Francesca, I erzählte ihr Federigo sämtliche Ereiauiffe seit °°lche ih» einigermaßen überrascht betrachtete Tage hrer EntfAnuganSderVilla^ola
W ent. Larb von ihr oft g"Sng durch Kagm^n!d Ä f x ! merkungeu, wie Ausrufe der Angst und Sorge unttr^ be ^0C,?rHD öu sprechen, broLen. Als sie sich einigermaßen über die Ver« 6obC L _ wundung ihres Verlobten beruhigt nnd erfthren, wch» „Jetta, ich bin die Kammerfrau der Contessa",> schon fein Vater durch den flntither ginntn h.mirk ihre Erwiderung, ward aber sofort! die gTettm Boten waren erst während FederiaoS ...denn eilige Schritte ssogeu die StufenIAbwesenheit angelaugt — erzählte dieser ihr weiter d^ Dreppe hinab. Angela, welche anfgeschreckt dnrck ! daß er seinem Herrn bei ihrer ersten
en Klang der Glocke, nachdem sie kurz zuvor mehrere I mitgeteift, er habe auf schlaue Weife dar» h»n gn?rt
auf der letzten Stufe der breiten Tr.ppe. Federigo Aua'la in deren Ä. ra SÄ’ welcher den flüchtigen Schritt gehö t wandte si» ^^ ^iu Sano?.^en?ae?ne?^ SlSa bÄori?Ang'ela bem* Fall' Ä^aU £
„Signora Angela Sie — Sie find also doch I (Fortsetzung folgt.)
Her und wie ich sehe, gesund und wohl?" I ____________
„3a, ja, Federigo", unterbrach ihn Angela nnd
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für bk Kreise Marburg nnd Kirchhain
Erded-tirm Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Sag Koch.
München, 17. April. Die .Allgemeine Zig.' (2687 «Ibet aus Stuttgart die Bereinigung der Verlags-
Angehongen ihre traurige Bestätigung gefunden. | woraus folge, daß der gesamte Mehraufwand ^l-lahme findet das schwere Ge- welcher durch demnächstige Ausführung der Arbeit Sohn ^ftübzeitt?^'8^tN^b^ r Jen,en einzigen an dieser Stelle entstehe, ihr zur Last Me. Hierin
Marbnra 17 S ?e\mu> «ege ein Moment, welches auf vergleichsweise Erle- wemfcSS I." der heutigen ge- dlgung der Angelegenheit Hinweise. ®aS jetige 93er=
? T und außer- langen der Klägerin, das Eingangsthor au rine Stelle, h»a9ts?I »urben unter der Leitung welche 6'/. Meter von dem vorher bezeichneten Punfte
n-kd- ?ch Vorstehers Herrn Siebert zunächstsol- enffernt sei, zn verlegen, werde wede? durch Ausschussesaewäb?" R^^bu Mitgliedern des den Vertrag noch durch angebliche Versprechungen Backer Klingelhofer, des Herrn Oberbürgermeisters, welche gegenüber rfIfl”n Johannes dem von den städtischen Kollegien genehmigte Ver- Dr. med trage keine Gültigkeit hätten, gerechtfertigt. Die Hüter, Backer L. Matthaei, Kaufmann Ernst Kommission habe sich daher dahin schlüssia aemackt 4*?»WS °°mW Ä
Gvmnasiwldste^r R Frr -drtch Bang, aber dem Stadtrat anheimzugeben, auf' einC »er. B a l entin »nd Gastwirt gleichsweise Erledigung der Angelegenheit Bedacht
(Ä;h X a 3n der sich anschließendenIzu nehmen. Gegenüber diesen Ausführungen be«
©1^ be8 ständigen Ausschusses wurde lange und tonten sie Herren Schott und Binder unter lebhaft über eine Klagesache der Witwe Arcularius Vorlesung von Auszügen aus Eingaben der Kläaerin We'stkrkamv^WfforDr.Lnb aus'einem X S S
Wester ka mp als Berichterstatter ber m ber vorigen meisters an dieselbe, baß eine vergleichsweise Er« I'^?wgesetztenKommission hob folgendes hervordledigung der Angelegenheit den Vorzug vor dem Auslegung emer Verpflichtung, I Prozesse verdiene, zumal bei dem ^Ausbau der b2r Klägerin Scherzenwiesenstraße das Eingangsthor von der Stelle, am 27. Marz 1886 abgeschlossenen Verttage dahm wohin der Stadttat es einsetzen wolle wieder ver- ubern-mmen habe: das Eingangthor des Arcularius- legt werden müsse und der Herr Oberbürgermeister in chen Garten an der Universitätsstraße und Schwan- emem Schreiben an die Klägerin eine Lttre Ver" Allee der Höhenlage der Universitätssttaße und der ständigung als nötig anerkannt habe. Herr Klee ?b/nf»ll« E"l'e"den, ewtt entsprechenden Erhöhung hob hervor, daß die^ Kosten der Verleg^g an den ebenfalls unterliegenden Scherzenwiesen-Gasse gemäß. I von der Klägerin begehrten Platz nur unerheblich Ete?rine sfi? Emgangsthor aus in den größer seien, da derselbe nur 20 ctw niedriger lieg? Garten eine flache, allmahl.g auslaufende Böschung, auf als der vom Stadttat gewählte Platz Gegenüber welcher dauern em- und ausgefahren werden könne, an- diesen Ausführungen verteidigen die Herren Land- an^?^Der Stadrat sei der Ansicht, daß die Verlegung gerichtsrat Gleim und Justizrat Dr. Wolff an der Sttlle zu geschehen habe, wo die Scherzen- den Anttag ber Kommission , unt^ Lervor- wiesengasse m bte Unwersitätsstraße einmünbe, die Hebung, daß es auf die Fraae anlommp nh hi»
den Worttant 5"'?° biefdbe b»rch daß sie nach dem Wortlaut und Inhalt des Ver-
„nh b? Vertrages durchaus unterstützt, träges an bem Recht bet Beklagten nicht zweifelten
unb wen» man eben annehmen wolle, daß ber Ver- Es sei nicht Sache des Ausschusses einen^Beraleicb LS"f^- " Z-rl-gung des Thores nicht be- vorzuschreiben, der Ausschuß habe nur d^ Rech?
fet bie geklagte als die Verpflichtete be- einem abgeschlossenen Vergleich die Zustimmung lu etzenden Thores z» bestimmen .p c,< I ’ g m g ^r Debatte,
hÄp, .n Shores zu bestimmen Dte Klägerin sei worm namentlich Herr Bücking das Recht der ttaun°bc,?°^r- ^^6 m scharfer Weise die Ver- gehoben wurde, daß die Verständigung wovon in X V? naJ. btefem Platze verboten und einem Schreiben des Herrn Oberbürgermeisters <m I ohne ihre Einwilligung geschehene Arbeit als die Klägerin gesprochen werde, sich lediglich auf die Ewgr'ff m ihr Eigentum bezeichnet habe. Durch Böschung nicht auf den Ori be? Verleauna das Verbot der Ausführung der Arbeit an der des Eigangsthores beziehe, machte sich 9 ber besttmmten Stelle sei sie mEmpfangsverzug geraten,Ausschuß bahin schlüssig/ ber Aufnahme des
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l| Naud fetzen, den» sie wird möglicherweise hier bleiben "* erwiderte nach momentaner Pause die Contessa, ahnew veu Augen und Züge lebhasteErregung und Spannung cik m ötieten. „Aber, Francesca', fügte sie schnell hinzu, e ist }U Signora Angela noch keine Ahnung von dem .t aus- ^®men, was hier unten vorgeht, obgleich sie wohl
ttt: Der bisherige Bureaubirektor des Reichstages, ler, ! jnatf, ist zum Direktor beim Reichstage ernannt.
genug alles erfahre» muß!"
ileganz L^a|b einige» Sekunden standen sich die beiden mscbcn ^DQnbtcn gegenüber, und begrüßten sich mit ruhiger ätiaew ^^keit, dann sagte Contessa Beatrice, wie sie ge- Fabrik s^L^erben muß, mit unverkennbarer Erregung: Torqo Ä»8nbrea, ich komme Dom Kloster Santa Maria
«a Pieta bei Neapel--•
»Unb hast bie hochwürbige Aebtesfin gesprochen?' schuell Contessa Anbrea.
.Ja, boch höre zuvor was meinem Besuch bei * borangegangen ist", antwortete Erstere..
u~tibe nahmen Platz unb Contessa Beatrice er. B1* ihrer Kousine, wie sie Angela Manfredi kennen EW deren Familienähnlichkeit ihr ausgefallen sei E^bite sie, seit diese bte Anstalt verlassen, keine Ruhe gehabt. Darauf berichtete sie ihr von ihrer JJie nach Neapel ihrem Besuch in ber Villa Jsola r1 wäter im Kloster Santa Maria, wo bte Aebtisfin TL i Rundlich anfgenommen und fobalb sie ihren erfahren, sie nicht allein Über alle Angela
igen ist
i ihrer eglelten Eure Hoheit. Möge ber Segen Gottes >rei»ig- falten über bem Beruf, welcher hochdenselben be- e m>ä nsteht, ein schönes Land zu beglücken „durch weise ndend- Haltung.'