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Illustriertes SonntagsblM

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Borftart itcn to.crbe" ®ie an9be/ baß deulicher- zuhalten, welche beim Schluß des Kursus die Schule Misch- §",e Entsendungmehrerer Kriegsschiffe m Aus- verlosten und dann nach längerer oder kürzerer Lohnun genommen fet, .st unrichtig. Die von der ost- Privatvorbereitung an derselben oder einer anderen

eldung!

Pastor

Danzig, 12. April. Der AvisoGrille" ist,

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lein-mSitze auffahreu, er starrte auf die weiter- fließende Glut und schnell stch erhebend, sagte er trotz des schon wieder eiutreteade» Herzkrampfs mit dem ihm eigenen höhnischen Lachen:

'Es scheint fast als wolle mein Geschick mich ! p*®1? g^t ereilen , dem ich noch einmal mutig uud trotzig die Stirn bieten möchte, wobei mir der mächtige Schutz des Marchese uud die leidenschaftliche Liebe seine» SohueS zu meiner Nichte dienlich sein tonnten I @8 muß aber Hilfe kommen Hilfe! Hilfe I« und einige Schritte weitergehrud, um den Klingelzug zu erreiche», stürzte er in der Nähe der Thur, entfernt von dem Fenerherde nieder und der. lor das Bewußtsein.

-----: Eine von feiten englischer Missionare hier eingegangene Nachricht besagt, daß englische aus dem Innern Afrikas in Bagamoyo eingetroffene Missionare berichten, der Führer der Aufständischen Buschiri verhandle mit Hauptmann Wißmann wegen des Friedens.

^Einige Augenblicke nachfiuneud, erhob er sich, -iuem Schrauk eine Flasche mit »renn.

""bgoß davon aus die Stücke Papier k Behälter. I» der ihn noch immer

fefle AnnV ,$nf,re0un? bfmeifte er aber nicht, daß I Hand zitterte und der Tisch ebenfalls damit ^"d. Die Flasche auf deo Fußboden stellend, zündete er die schon durchfeuchteten Papier

.Mb be " auf diese Weise Briefe ver-j Xet' die nur für fein Auge bestimmt gewesen, auchdiesmal auf das Gelinge» und wandte sich dem Schreibtisch zu. Die Flamme schlug hoch ^'«"Ä^Erbreitete stch uud erfaßte auch die auf Tische d^adliche Flüssigkeit welche breuneod auf den F»ß- !b°b-u brätelte war er indes nicht bemerkte, sondern sich anschickte, den Brief a» seine Schwester zu schreiben l?,f beu der Bote wartete, ohne jedoch noch eigent- P* SU wissen, wa» er ihr antworten solle. Unter, I des hatte der auf den Fußboden geflossene brennend.! Spiritus die dort noch offeusteheude Flasche erreicht Ä »rUtem RnoH uud der Inhalt

"goß stch i» Heller Flamme über de» Fustboden I ®ei Schall der Explosion ließ den Laute erschrocken I

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icmmeu utz Hein ab «g de.

fiM il, toi (2573 l 1889. sirrg.

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_ Hesse«-Nasslm.

(0. L.) Marburg, 15. April. sMeteorolo- - gischer Wochenberich t.j Bald wird mit der Osterwoche die zweite Hälfte des .Vorjahres" zu Ende gehen. Sie umfaßt die beiden Monde, den Frühjahrs- > mond und den Ostermond, welche sich im jetzigen Jahre 11 genau mit den beiden Kalendermonaten März und l April decken. Während nun bei der ersten »Vor- I jahrshälfte" der meteorologische Charakter derselben I durch den Gegensatz bedingt worden war, in welchem die Wltterungseinflüste der Neumonde vom 1. und 31. Januar zu einander standen, gaben in gleicher Hinsicht für die 2.Borjahrshälfte" die Witterungs- 1 einftüffc der beiden Vollmonde vom 17. März und 15. April den Ausschlag. Es brachten nämlich:

I ®er Januars-Neumond starken Frost mit nachfolgender I trockener Witterung, der Februars-Neumond Schnee- I stürme, begleitet von schweren Wintergewittern, der l Vollmond des März Thauwetter, verbunden mit I Hochwasser und Eisgang, der jetzige Vollmond zu- I gleich mit dem Osterfeste das volle Frühjahr. Die beiden anderen Syzygien jeder der beidenVorjahrs- 9Hten" Januars- und Februars - Vollmond, I unb Aprils $ Neumond touren nur mit schwachen Hochfluten verbunden. Die jetzige Voll­monds-Hochflut markierte ihr Eintreten am 12 d M. durch starken Nebel, an dessen Stelle am 13 pprtl das angekündigte anhaltende Regenwetter trat Voraussichtlich wird diese Witterungsperiode' von Aprilstürmen begleitet, mindestens bis zum 19 d. M anhalten, worauf bis zum Eintritt des L Viertels am 23. d. Mts. noch einmal kühleres Wetter folgen werde.

Marburg, 15. April. Ein Festmonat im ausgedehntesten Sinne des Wortes wird für Mar­burg in diesem Jahre der Monat Juli werden Neben _bem 1. großen Verbandssängerfestes deS neugegründeten »Hessischen Sängerbundes", für welche- die Tage des 20. bis 23. in Aussicht genommen

Äeutlldes Ktidl |ö2 192700 Mark, dagegen am 1. April 1889

iq m/s ~ ' r ®781 Konten mit 387 804 400 Mark. Von den

«etfn», 13. April. Der Kaiser legte gestern Konteninhabern wohnen 6073 in Preußen, 637 in im Weg von Potsdam, nachdem er die dortige anderen Staaten Deutschlands, 13 in England, 11

Aarn-son hatte alarmieren lassen, zu Pferde zurück, in An.crika, 81 in Frankreich, je 7 in Oesterreich

- Der Kaiser ist heute abend 11 Uhr nach Olden- und Rußland, 5 in Asien, 2 in Afrika. Verhältniß-

turg abgereist. Die Kaiserin Friedrich begab sich mäßig gering legten die Vormünder und Vornmnd-

m 9'/, Uhr mit ihren Töchtern nach Homburg v. schaftsgerichte Mündelgelder in preußischen Konsols d-H- - D'r Reichsanzeiger" meldet: Der vor- an, während gerade diesen, sowie allen dauernde Wl.ge Landrat Eberhardt von der Reck ist zum Kapitalanlage suchenden Besitzern solche Konsols be- -ienstthuenden Kammerherrn und Kabinettssekretär Hufs Wahrung derselben gegen Schaden aller Art der Kaiserin und Königin mit dem Charakter als die Benutzung des Staatsschuldbuchs zu empfehlen ist Labinettsrat ernannt worden. - D«Nordd. Allg. - Aufsehen macht eine eigenartige Anordnung' A schreibt, sie sei von zuständiger Seite ermächtgt, welche d is Provinzial - Schulkollegium zu Breslau pi erklären daß ein Wechsel in der Person des nach Mitteilungen schlesischer Blätter getroffen haben Oberhof- und Hausmarschalls nicht bevorstehe, Herr soll. Darnach dürfen Gymnasiasten, welche kurz M Liebenau vielmehr unmittelbar nach Ostern die vor dem Versetzungstermine m der Erwartung für übernehme. - DieNordd. Allg. di- nächsthöhere Klaffe nicht reif befunden zu werden, Ztg. bestätigt die Nachricht englischer und ameri- die Anstalt verlassen, um eine zeitlang Privatunter- iwischer Zeitungen, wonach Deutschland, England richt zu nehmen, künftig von einer Anstalt der md Amerika wahrend der Dauer des Samoa- Provinz nicht wieder ausgenommen werden: das- rongresses nur durch je ein Kriegsschiff vor Apia selbe Verfahren ist bei nichtversetzten Schülern ein-

Ausland.

-13; apliL Das »Amtsblatt" veröffent- Ucht das sanktionierte Wehrgesetz.

11 1.3 ^pril. Die Blätter glauben die

Untersuchungskommisfion des Staats - Gerichtshofs werde ihre Arbeit nicht vor einem Monat beendet yaven- Das Leichenbegängnis für Chevreuil war m » [e',er icb' bte Spitzen der Behörden und viele Notabilitaten nahmen daran Teil. Der Kriegs- mimster Freycinet ist feit einigen Tagen unwobl und genötigt das Zimmer zu hüten. Dem »Paris"! I zufolge wird Moreau der provisorische Verwalter des Komptoir d'Escompte, sich am Montag nach Vonbon begeben, behufs Unterhandlungen zur Herbei- u rung eines Einvernehmens hinsichtlich der Auf­hebung der Kontrakte mit den englischen Häusern. Merlin wurde zum Präsidenten der Untersuchungs- kommission des Staatsgerichtshofes gewählt. Die Rechte der Kammer nahm einstimmig ein Protest gegen die Einsetzung des Staatsgerichtshofes an, Verhöhnung der Gerechtigkeit sei. Es bestätigt fich, daß Senator Naquet und die Depu­tierten Laguerre Laisant u. A., sowie verschiedene nT* ?Ctn 1 b'£ Anklage gegen Boulanger, Dillon und Rochefort einbegriffen werden. I

mff -1®- April. In dem Antwortschreiben

b/b Notifikation der Thronbesteigung Alexanders I der Fürst von Montenegro die Wünsche für! die Fortdauer ihrer freundschaftlichen Beziehungen ,unb b^. Wohlergehen Serbiens, wie seiner Dynastie aus. Die Mitteilung derKorrespondence de l'Est"! Ib£r angebliche Abmachungen zwischen König Milan und der Regentschaft einerseits, der Regentschaft und bbsn.Kabinett andererseits sind unbegründet. Der! russische Gesandte am serbische» Hofe, Persiani, über- 1 m^te em Beglaubigungsschreiben als Gesandter und < hob hervor, durch die Rangbeförderung wollte berL Kaiser von Rußland seine Sympathie für den König ,

Gefickt war erdfahl, feine Augen lagen tief und glanzlos in de» Höhlen uud schlaff hing das dunkle Haar über die feuchte Stirn herab. Sich in feinem

°S ltsnb' fo0te et mtt «alter Stimme:

S26 e8 nichtig fein, das für den bmAS®t* rbe[t<6e -$n brsorgen, man kann nicht xiffen, mag schon der nächste Tag bringt!«

btefe Wollen zerriß er den Brief des hnr flaB einem verschlossenen Fach den

vor wenigen Tagen vou ihm erhaltenen hervor, ließ n leilen uud legte die Stücke

i? eioeu auf dem «eben ihm stehenden Tische bc- findlicheu, flachen eisernen Behälter. Dann laS er nochmals de» Brief feiner Schwester, zerriß auch hrnh,rU9rbf.Jefce bn<.3 beM übrigeu, versiegelte aber di Colouna^ ^"b "^esfierie ihn an de» Marchese

22. Kapitel.

Nachdem mit schwerem Herzen der Marchese alle

I Anordnungen zur Beisitzung feiner Gemahlin, deren

| nneroarteter Sob ihn tiefgebeugt, in ter auf der Be-

! befindlichen Familieugiuft getroffen uud die

Aussührung dersilbeu seinem Haushofmeister über»

|trage», fe^rte er nach Neapel zurück, um vorn König

! sine" kurzen Uilaub zu begehren nnb sich gänzlich

| gsinen Familienangelegenheiten widmen zu tonnen.

B seinen Wagen veilasseub, den Palast betrat, Me ihm das verstörte Gesicht des ihn empfangende, Dieners, daß wiederum etwas Außergewöhnliches au ia!e'«^bs/, ""^.dergleichen Nachrichten gekommen ! ,«n seine» Sohu denkend, fragte er schnell und

obne feine sonstige G-meffenheit, nachdem er fich, von jene», gefolgt, in fein Zimmer begeben:

L r Senb "einer Abwesenheit jemand hier gewesen, Philipps?"

,3a, Marchese«, erwiderte dieser. »ES haben Nachfragen nach der verewigten Marchesa stattge. in""-» und wir hab-» gesagt, daß unsere Herrin be* reitS gestorben seil"

»Giacomo, der Diener des Coute di Locarno bat einen Bries gebracht, den ich ans den Schreibtittd gelegt«, antwortete Philippo. (Forts, folgt.)

Wöchentliche Beilage«: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg md Kirchhai«.

ErvebrNou Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. ha Xod>

it Moy, 0 Uhr. iebuttg: en, direkter (2261 elbe bit ne eim solle«, en, das komme. Wichtig- -itig btt n.

ektor:

SHWeint täglich «ch« « Werktage» »ach Sonn- xnb

sNachdrnck verboten.) deutlich die stattgehabte Aufregung verriet.». Kaum Attgellk. Ibatte die Thür sich hiuier ihm geschlossen, als der

Erzählung aus ^aanaeue» Tagen. !lhw b?"^ drief vom Tisch nahm »ud nach der

«zaomng ^°«gange»eu Lagen. pbreffe sehend, die Handschrift deS Signor Sttali

eit <.®o nimm Dich seiner an, bis ich ihn zu spreche» !öffne"ud,^'la" er- * fle^riebtn 2hu hastig dic ken hehre«, antwortete ebenso ruhig der Coute uud »Mein werter Coute!

k «I I tffnhr.» K.r . V__.".L__l re., m. I» btefe Zelle» voa m r und in größter

i 'erfahren, was aus der Sache geworden, über die! Eile. Wie Sie denke» können belieben r, e*

[M Tomaso »och keine weitere Nachricht erhalten auf Signora Antonia, die entschieden e?klärsi nach Üikd-N b ^mer( enehr eouuschte, ihr fern I Neapel reifen zu müssen, um Signora Angela

ö" !eio. Hier fand er das umfangreiche I Manfredi anfzusuchen, welche ste dorthin zurückae- Arnben der Contessa und hastig das Siegel er. I kehrt glaubt. Ihre weiteren Absichten bat sie mir ttt», öffnete er es, den Brief der Aebtisstn bei-1 nicht mitgeteilt, sonder» von wir begehrt ihr eine legenb begann er, den seiner Schwester zu lese», Begleiterin mitzugebe» und zwar die, welche mit sichern sie ihn aufforberte, sich mit Beigefügtem I Signora Angela bekannt geworden.

t zu machen und nach Celaua zu kommen, um I Da die Contessa schon mebriach anf btefe gn,H, 's mit ihr zu bespreche», für den Augenblick gereift ist, sich auch körperlich unb aeistta woblI ^naCh bI^ i^e Zusage beruhigt, fich der! befindet uud nur ihre» eigenen Wünschen^gemäß

-Neuheit annehmen zu wollen. Eintgermaßeu I hier ist, fo kann ich mich ihrem Willen nickt

ffeu, ergriff^ er nun den Brief der Aebtisstn, I widersetzen, wenngleich ich nicht weiß, wie Sie

e-^te ihn und »ach der Unterschrift sehend, las! über die Sache denken. Eine Antwort Ihrerseits

M voll Befremden, war aber weit entfernt, die | kann ich nicht abwarte», da, we»» Sie biefen Bri-f lungeu ber Schreiberin zu ahnen, auf die minl erhalten, die Contessa schon unterwegs ist. J Augen sich heftete». Bald weckselte die Farbe Ihr ergebener

muem Augeficht und mit steigender Aufregung! k. j

fite er den Inhalt bis zum Ende. Daun starrte | Nachdem er diese Zeilen überflogen stieß der I «öltThaWam M,flhi8h0l»1?a,ter' b{skonte ein heiseres Lachen hervor, de»/die Worte ^oirch halblaut bte Worte hervorstieß: I folgten: I

^""«""wmöglich feiu benn »Es wird wahrlich immer besser! die Fäden «tnb ist bte zum heutigen Tage totgeglaubt!I laufen zusammen, der Knoten schürzt stch und ick I

«"I«"6 * beimifin. »Hie betonte, ble

SS.»wlÄwwTb.^

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einen unerhörte» Angriff des »Mmiteur de^ Rome" ® ne bon feiten tnaHftfier <n?ifr,nnnr w'~ b"bcrisch:n Thron wegen der Antwort auf ber Bischöfe. Die »Neuesten

«ntS rs bic längsten ultramontanen

Sn?» -e r.LOffrenZ Aufreizung zur Rebellion. Die

Polemik ist thatsächlich unerhört.

Marburg,

Dienstag, 16. April 1889. W

- Denibe tu So. i» Frankfurt a. BL. Berlin Anim»a>i»

188»-R kbt nnb toerbam«?h,neeVdnj;T t8 i<6 fo Ian° in Ruhe gelebt, die alten G schichten Uncl iebt nnb wer mag de» Kasten dem Feuer I fast ganz vergesse», ich kann gewärtig fein, daß sie noch, [er. J*.« haben, auf beffen Inhalt fich die Aebtisstn I wate in die Otffeutltckkett gelangen nnb bann in ei; t Ianderer Weise als einstens beleuchtet werbe»,

Bm»nhe lutbes8 ließ ihn schnell sich! meinem vtelbewegten Sehen aber bin ich stets auf

U? uud als er darauf geantwortet, sah er seinen solle Fälle Borbereitet gewesen, nnb wenn eSwirklick i?^ utceten, welcher ihm einen Brief überbrachte I zum Aeußerste» kommt

naift einem Blick auf den Schreibtisch nnb| Zufällig in eine» ihm gegenüber hängenden Svieael! Herrn entfernte, dessen Gefichtezüge nur zu|blickend, erschrak er vor feinem Anblick, denn fein]

^litauischen Station nach Samoa entsandte Kreuzer- Anstalt die Aufnahme nachsuchen. Es kommt Ittifffl A°"te "Sophie verbleibt dort nur bis zum häufig vor, baß Lehramtsbewerberinnen bte Be- ber -Alexandrine". welche voraussichtlich fähigung für den Unterricht an höheren Mädchen- TL jmeiten Hälfte des Juli vor Apia ankommt, I schulen in der Art erwerben, daß sie zuerst die t, aui bie Sophie, welche seit langer Zeit in fremden Prüfung für Volksschullehrerinnen ablegen und später Aach «mm bei der durch eine Ergänzungsprüfung die volle Lehrbesähi- (<Ilwn be§ "Norddeutschen Lloyd eingegangenen gung erlangen. Solchen Lehrerinnen ist der Um- il 188fl^mm ans Sydney ist die Kreuzcrkorvette stand, daß ihre Befähigung in zwei gesonderten Pastor tp 9 m q?/3 *?11?19 bel Norddeutschen Lloyd-1 Zeugnissen ausgesprochen wird, mehrfach in ihrem : Epj°rsLübeck" heute Vormittag daselbst em-1 Fortkommen hinderlich gewesen. Demgemäß sind die

[ um d.e erlittene Havarie zu reparieren. Provinzial - Schulkollegien von dem Kultusminister

^Kommandant, 2 Offiziere und 30 Mann des!ermächtigt worden, denselben nach erfolgreicher Ab- «d M Endeten Adler .sowie d,e überlebenden Offiziere legung der zweiten Prüfung unter Einziehung des (Schmi .Eber find an Bord des Norddeutschen Lloyd- früheren ein einheitliches Zeugnis auszustellen Nb Z> Opfers »Lübeck" ebenba angrkommen unb gehen Danzig, 12. April Der Aviso Grille" ist - ui «24. April an Bord des Reichspostdampsers nachdem er ca. 14 Stunden am Strande bei Karl , Habsburg" nach Deutschland zurück. Ein Wacht- wenbruch in der Nähe der Kreisstadt Pubia feftae-

Stopfo »mando von 100 Mann ist in Apia zurück- legen, von dem Stettiner Güterdampfer Vineta"

' H°> ®1,eS' um die deutschen Interessen zu schützen, abgefahren und nach der kaiserlichen Werft geschleppt

, m Streitigkeiten unter den Eingeborenen haben worden, wo er einer eingehenden Untersuchung unter-

»1.M - Zeit aufgehört und hat Mataafa den größten zogen werden wird. Von gutunter^ ' S E'L7I?ute entlassen. - Der Reichsanzeiger" wird uns mitgeteilt, daß die »Grille" bei buU [24U -vffentlrcht die Darlegung der Hauptverwaltung bedauernswerten Unfälle, den starker Nebel ner-l

i ©taatef$ulben über den Stand des preußischen schuldet, einen größeren Schaden nicht erlitten bat ^tsschuldbuchs. Dasselbe, eröffnet am 10. Oktober Das Schiff wird schon am Montag seine Weiter-

4, enthält am 1. Aprll 1885 643 Konten mit! fahrt nach Königsberg fortsetzen können. I