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Illustriertes Sonntagsblatt

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PzA ^ Dieser berichtete ausführlich, was bereits der ir ß> 51er weiß. 8r erzählte, daß der junge Marchese zj-jti M fein Diener den Aufenthalt der Signora ent- i242 *Et und daß diese am Abend, nachdem er am Nach«

Wen nicht eher verschwinden wird, als bis diese Krage überall befriedigend gelöst ist. Diejenigen,

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geflen alle Angriffe zu verteidigen wissen. Carnot wurde beim Berlaffen des Bahnhofs von der dort anwesenden Volksmenge lebhaft begrüßt. Bei einem heute stattgehabten Bankett der Elsaß-Lothringer in Saint Mandö sagte Antoine, er sei nach Frank­reich gekommen, um die Wiederaussöhnung aller Parteien anzuempfehlen. Eine derartige Politik sei schon in den verschiedenen Städten, die er besucht habe, bcisällig ausgenommen worden, er beabsichtige, noch andere Städte zu besuchen, insbesondere Mar­seille, Lyon, Samte Etienne und Nantes.

Pflicht entziehen zu können, den Grundgesetzen Ihres Landes und des Hauses Nassau Gehorsam zu leisten, und verlange, in der Kammer den in dem Artikel 8

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vertreten eine hoffnungslose Sache. Sie stehen hierbei ungefähr auf demselben Standpunkte, tote seinerzeit die Verteidiger der glatten Geschütze oder der Zündnadel gegenüber dem Chaffepot, welche dem guten Alten zu Liebe das bcffere Neue anseinden zu muffen glaubten. DieSchießvorschrift" sowohl, als das Exerzier-Reglement für die Infanterie stellen den Grundsatz auf: Alle Rücksichten auf Deckung haben denen auf Feuerwirkung nachzustehen. Damit

(Nachdruck »erboten.] Angela.

Erzählung aus vergangenen Togen Korlfetzung.)

Der Coute di Locarno, welcher mit einer nur ge­gen Dienerschaft die Parterreräumlichkeiten eines

lertüwlicheu Hauses in Neapel bevohute, schritt in ttatr späten Morgenstnude in seinem Zimmer ans b ab und wer ihn gesehen, wußte auch, daß nicht onke» angenehmster Art ihn beschäftigen. Endlich Utfen Ausdruck gebend, sagte er halblaut:

sTomaso wird mir Nachricht schicken oder bringen, gleich ich e6 nicht glauben kann, daß mein junger «eraandter den Aufenthalt seiner Verlobten, wie er « nennt, entdecken wird oder eS schon gethau bat. «rt dieser Nachricht muß ich wich bann notwendig *i der Marchesa sehen lassen, die zu ihrer Zerstreuung tob um den ihr Gewissen treffenden Gesprächen weg Mannes zu entgehen, sich auf ihre ländliche «sitzuug begeben hat. Genau genommen, wünschte to jetzt, ich wäre dieser Angelegenheit fein geblieben, * der ich ihr and) nur die Hand gereicht, um ein» toll ihren gegen mich so wenig rücksichtsvollen Sohn topfiadlich zu treffen, denn alle Verantwortlichkeit «t sie übernommen und durch meine Macht und «u Einfluß ihres Gemahls wird sie die etwa ent« «benben Schwierigkeiten zu beseitigen wissen!'

Sein Diener mdbete ihm einen Frembeu, bei ihn sprechen wünsche unb als er ihm geboten, bkfen toUreten zu lassen, staub er alsbald Carlo, dem Ge- Wten von Tomaso und Stefano gegenüber. Dessen druß kaum ermtbernb, fragte er schnell:

»Nun Carlo, was hast Du wir mitzuteileu, benn we Grund sehe ich Dich natürlich nicht hier.'

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Arutsches Reich.

Berlin, 8. April. Der Kaiser besuchte nach­mittags den Grafen Waldersee, um ihm zum Geburtstag zu gratulieren. Heute nachmittag sand beim Reichskanzler eine Sitzung des preußischen Staatsministeriums statt, an der auch der Verkehrs- minister Maybach teilnahm. DieNorbd. Allg. Zig/- schreibt: Die Notiz eines hiesigen Blattes, Minister v. Maybach habe sein Entlaffungsgesuch emgereicht, entbehrt, wie wir aus guter Quelle er­fahren, der Begründung. Unsere jüngst gegebene Erläuterung über das Hissen der Flagge durch Hauptmann Wißmann in Sansibar ist inzwischen durch eine amtliche Meldung aus Sansibar bestätigt worden: Hauptmann Witzmann hat auf dem Stations­hause der deutsch - ostasrikanischen Gesellschaft zu Bagamoyo die Gesellschaftsflagge herabnehmen lassen, unb feinen Wohnsitz durch die deutsche Handelsflagge knutlich gemacht. DiePost' meldet: Hof- prebiger Stöcker soll, tote verlautet, von der zu­ständigen Behörde die Weisung erhalten haben, sich zwischen seinem Amte als Hofprediger und seiner politischen Thätigkeit außerhalb seines Mandats «ndgiltig zu entscheiden. DieKreuzzeitung" ver­zeichnet als charakteristisch die jedenfalls unglaubhafte Meldung desMoniteur de Rome", daß der Zar sich als König von Polen krönen lassen wolle und daß die Berufung des Generals Gurko nach Peters­burg hiermit Zusammenhänge. Als Kandidat für das Kriegsministerium wird jetzt auch General- adjutant von Wittich genannt. Einem längeren Artikel desMilitär - Wochenbl." entnehmen wir solgendes: Es kann jetzt schon als feststehend gelten, daß die Einführung eines rauchsteien und ohne be­sonderen Knall wirkenden Pulvers sowohl für Hand­feuerwaffen, als wie für Geschütze in den größeren Armeen auf der Tagesordnung steht und von der-

ist grundsätzlich die Richtung verurteilt, welche gegenüber dem rauchfreien Pulver die Ansicht vertritt, daß der Pulverdampf ein gutes Deckungsmittel abgebe. Es kommt gemäß dem eben aufgeführten Grund­sätze in dem Feuergesecht nicht darauf an, sich zu decken, sondern zu wirken. Das gilt sowohl: Artillerie, wie für Infanterie. Der Pulverdamp hindert das Sehen, er erschwert die Feuerleitung und hierdurch auch die Feuerwirkung. So lange der Gegner auch mit dem Pulverdampfe rechnen mußte, so lange glichen sich diese Nachteile aus. Verfügt aber ein Teil über rauchfreies Pulver, so wird er unter allen Umständen besser sehen, besser zielen, das Feuer besser leiten und deshalb auci besser wirken können. Es ergiebt sich hieraus die Ueberlegenheit des rauchfreien Pulvers im Feuer­gefechte von selbst.

Leipzig, 7. April. Im Sachsenlande, ins­besondere aber in den beiden Großstädten Dresden und Leipzig, wird heute die 50 jährige Jubelfeier der Eröffnung der ersten größeren deutschen Eisen­bahn, der Gesamtstrecke Dresden-Leipzig, festlich be­gangen. Der rastlosen Agitation Friedrich Lists zu besten Andenken die hiesige Eisenbahnstraße von heute an den NamenFriedrich-List-Straße" führen soll, sowie dem thatkräftigen Vorgehen von Männern wie G. Harkort, Seyffert, Frege, Dufour, Olearius und Lampe, von denen heutigen Tages nur noch der Letztere als 85jähriger Greis unter den Leben­den weilt, war es zu danken, daß der alte Handels­platz Leipzig im Jahre 1839 der Ausgangspunkt für eine hochbedeutsame Verbesserung der Verkehrs­mittel in Deutschland wurde. Am Nachmittag des 7. April 1839 wurden die ersten Festzüge vom hiesigen Bahnhof abgelaffen, die nach eiwa dreiein­halbstündiger Fahrt die sächsische Hauptstadt erreichten. Am 8. April kehrten diese Festzüge, in deren einem König Friedrich August II., sowie die gesamte könig­liche Familie Platz genommen hatten, nach Leipzig zurück, und am folgenden Tage wurde die Gesamt- strecke dem öffentlichen Verkehr übergeben.

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg iud Kirchhain

Expedition Markt 21. Redaktion, Druck und Berlag von Joh. Aua Koch.

Ausland.

Paris, 7. April. Der Präsident Carnot be­suchte heute vormittag den neuen Bahnhof Saint- Lazare und hielt eine Rede, in welcher er betonte, Frankreich sei ein Lano der Arbeit und. der ehr­baren Leute, die Regierung sei trotz der von einigen Unzufriedenen und Ehrgeizigen ausgehenden Beun­ruhigungen eine Regierung der Ordnung und Recht­schaffenheit und werde die bestehenden Einrichtungen

mittag die Stadt verlassen nach dem ihnen bezeichneten Jagdfchloffe g bracht worden fei.

Unb wann ist das geschehen?' fragte der Conte, :em diese Mitteilung, aus die er indes teilweise vor- iereltet war, weni. erwünscht kam.

SBor zwei Tagen, Conte", entgegnete Carlo. .Der elenden Postpferde unb Wagen wegen konnte ich nicht schneller fahren unb bin erst bkfen Morgen gekommen.'

3hut bnrch eine Hanbbewegnng anbeutenb, Platz r» rühmen, schritt wiebernm nachbenkenb der Conte im Zimmer auf unb ab unb noch einer Weile sich Larlo, ber ihn verstohlen beobachtete znwtnbenb, agte er:

«Das weitere werbe ich wohl bon Tomaso unb Stefano erfahren.'

3o, Conte unb zwar so bald wie möglich', erwiberte Carlo,ba sie nicht borauSsehen konnten, waS bet Marchese unb sein Diener zunächst nntei- uehmen würben.' .

Sie werben bie Signora nicht außer Angen gelassen haben", antwortete ber Conte offenbar Der» tiwwt.Bleibst Du hier?'

Ja, Conte', versetzte bienßfertig Carlo,unb stehe Ihnen jeberzeit zu Diensten.'

Der Conte entließ ihn nach einigen weiteren Fragen unb ging finnenb noch eine Weile im Zimmer ans nnb ab. Dann sich ankleibenb, ließ er durct einen Diener eine Gonbel besorgen nnb fuhr noch >« am Golf gelegenen Besitzung ber Familie Colonna. Hier angelangt, warb er von bem älteren Diener in den ©artinfaal geführt unb erfuhr bnrch biesen, baß >ie Marchesa sehr leibenb sei, boch ungeachtet bei Vorstellungen ihres Gemahls keinen Arzt wünsche, ovberu in ber so schönen unb frischen Luft der Se> zu genesen hoffe.

Die hohen, wettgeöffneten und bis aus die Terrasse linansführevden Glasihüreu gewählten dem Contt en Blick in einen allerdings schon von ihm gesehenen Garten, sür den Kunst wie Natur in verschwenderischer

Hütten. Ec erftredte sich bis an den! Conte,doch werden wir darüber näheres erfahren m l ^ig durch seine Gondeln. I da ich morgen neue Nachrichten erwarte. Jedenfalls

SSÄ SLiff-.be. ater wild meine Schwester, der ich mit Ihre! Zn.

Himm^l ^aüsdedrte ÄLÄT Drusch- stimmnug bie Sache anvertraut, mit ihm zn ver-

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-WrU"hP?S S 2° m °b" das O ffnen einer .Wollen Sie bem Marchese bie durch mich er. M^rckesa e?wrtteü S V Irenen Nachrichten mitteilen?' fragte der Conte

inet verbältuismäbiü « ®d?enb -Tann müßte ich ihm die ganze Wahrheit sagen"

EkbültviSmätzig kurzen Zeit mit ihr borge-! entgegnete seine Verwandte,fühle mich iffc* ahn

Veränderung. Ihre sonst so blühende G -1 außer Stande, seinen Zorn wie seine Vorwürfe an tte^scköne?k!kbEs.""«"h e" Blösse Platz gemacht, ertragen. IS will Ihre wetteren Nachrichten ab* haften Augen blickten mitt, ihre vor warten, vielleicht auch kehrt Giovanut bald au UNS k°rz-m "och so stolze Haltung war gebückt und ihr zurück." uns

rascher Gang ein schlürfender geworden. Als uach l Tie beiden Verwandten ievten ra.fhrÄ* bc? 6?n egemü Hl?V* fa6te «« Weile fort, dann bat der Conte die Marchesa,

Aber ^^h"-nden Blick: einen Arzt zu konsultieren und für ihre Gesundheit

unbuik beittr^Sttmm^' sie schnell I werbe aber genesen, sobald ich meinen Sohn wiedersehe.'

und mit heiser stimme,doch still davon und reden I Wohl missend baft alles Kureden nemphnA ui«

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tnJ3bL"'.« Im Berwanbter, baß sie noch nicht angelangt seien, er auchnichrs von

l35en berichten innen erfahren, erhöhte biese noch, unb er trug ihm

J'i $ £öneHb kiugehenb wiederholte auf, pe sobald sie eingetroffen, zu ihm zu sührem tb-wie IS« »« SIE Ihr« I-,m mA, Sl.f, bft« 8$

b »»» 'E --d P-W-mp» Ihm,--,-. b«6«

Unb glauben Sie, Conte, daß er nicht auch den I >

jetzigen Aufenthalt jenes Mädchens entdeckt, nachdem I (Fortsetzung folgt.)

er den ersten so schnell onfgefnnbtn ? I ---------

.DaS vermag ich nicht zu sagen', entgegnete bet!

welche noch Vorteile herausrechnen wollen für das jetzt übliche Pulver, gegenüber dem rauchfreien Pulver,

hve. eisern, UMp stehl :n billj (232 13.

der Verfassung vorgeschriebenen jfctb zu leisten. Nach Einsicht der Ihnen durch die Regierung vor­zulegenden weiteren Schriftstücke möge die Kammer dem gegenwärtigen Schreiben die nötige Folge geben. Gez.: Adolf, Herzog von Nassau. Gegengezeichnet: Staatsminister P. Eyschen". Nach Vorlesung dieser in französischer Sprache abgefaßten Botschaft «mw«.ü«»» o ,, rv" « .. iübergab der Staatsminister dem Kammerpräsidenten Bevölk^»^;^' ' 3\aße" Kre'sen der den Briefwechsel zwischen dem Staatsrate und der Eintt/ff^ »Ps « ,ma" bevorstehenden Regierung des Grobherzogtums und die Aktenstücke,

Regenten und überall sieht man mit betreffend bas Verfahren in Holland. Dann fuhr steudigften Gefühlen ber Ankunft des zukünftigen der Minister m französischer Sprache fort- Das Großherzogs entgegen. Das gesamte Ministerium Leben des Volkes sowohl wie das Einzelne/hat biaia)bCe^ta^aenfaBrenblS 9M (SB°ffer= ^Ezliche Tage und das Öffentliche Interesse stellt init-

billig) entgegenfahren Auf dem Bahnhofe von unter harte Anforderungen. Die Erfüllung der Ertra-uaes 2«? herzoglichen Pflichten, welche den Räten der Krone obliegen, ist

E niederländische oft schwierig; wir würden aber nicht in dem Geiste,

Na ionalhymne spielen. Auch bas luxemburgische welcher die lange Regierung unseres teuren und un- Milttar wird dort ausgestellt sein. Berittene glücklichen Herrschers geleitet hat, h7nbeln we^r ^mb$Qbn6nfee§bOahCrt Wogen des Regenten wir nicht beachteten, daß im Öffentlichen Leben nur ^"hnhofe bis zum Palais. Am Donnerstag allgemeine Jntereffen und das Gesetz gelten" Die

hPH llh Jft totrb L ?C®ent ÖOT ber Kammer Kammer hörte die Botschaft und die nachfolgenden

d n E d leisten. - Die heuttge Sitzung der Depu- Worte des Ministers mit tiefem SchwAgm an

m3 Uhr eröffnet. Die Auf Antrag von Blochhausen wird die Sitzung zur

bkbp°°l!t "«?ervr- Eyschen Beschlußfassung über die Botschaft suspendiert.

Nimmt Das Wort.Ich habe die Ehre, der Kammer I Bukarest, 8 Avril LaScar Catnrni ift ».u ton ®reintr des Herzogs Adolf der Bildung des neuen Kabi'netts betraut toordm*

188<T wpin fi t en ? ?Ot^ein.' 6'9pTl1 Kairo, 8. April. Das Reutersche Büreau mel- srh b ^en Abgeordneten! Artikel 6 unb bet: Die ägyptische Regierung, welche bie gesetzliche unb 13 rhaJUn4 bCr ^oßherzogtums, Artikel 32 Befugnis zur Konversion ber privilegierten Anleihe 6m.fpfi3hpft 8 5am.1I1,enbertra9e6 des Nassauischen außer Zweifel stellen wollte, befragte auch drei ber= ücb n Uon'S-Großherzog vorragenbe Mitglieder des gemischten Gerichtshofes,

N 'n der Unmöglichkeit befindet, zu regieren, eine nämlich einen englischen, einen französischen und einen etftt9e,c^ tolrbeL mu6, vom italienischen Juristen. Dieselben bestätigten einstimmig nächsten Agnaten des Herrschers auszuüben ist. die Ansicht der ägyptischen Rechtsgelehrten daß di? Ünnhp fi* Ü 8t 6h?en Se- Majestät außer- Regierung gesetzlich befugt sei, die Schuld zu konver- stande, sich mit der Leitung der öffentlichen Ange- tieren oder al pari zurückzuzahlen. 8 legenheiten zu befassen. In den Niederlanden wurde I daher von der niederländischen Regierung im Ein-

Verständnisse mit dem Staatsrate die Maßregel ge- Marburg, 9. April. Der Telegraph meldete troffen, welche jur Einsetzung der Regentschaft not- gestern das erfolgte Ableben des General v Schlot- wen .g war Die Regentschaft wurde durch das heim in Cassel Der Verblichene war bei seinen ftnntPnm^er* Um ^er beiden Kammern der General- militärischen Inspektionen als Höchstkommandierender erklär"' Wtt 7^ ^rsammelt waren, des XI. Armeekorps auch öfters in unserer Stadt, h L « ^s in einer sehr traurigen da er seit 81/» Jahren an ber Spitze unseres Armee-

unb schmerzlichen Lage Aber nach ber überein- korps stand unb war der bei weitem älteste kom- I'^T'bdn Ansicht ber Regierung unb des Staats- manbierende General der Armee, er staub im 7^ rate« des Großherzogtums glaube ich mich mcht der Lebensjahre unb 54. Dienstjahre. Schon im Jahre

5nzeise»,mmuu »U «xpevitw» » Watte»,

Mittwoch, 10. April 1889. 'v- Jahrgang

^^8==^=^^=^^==^=^ »aube n. tto.« Framfmt «. et, Berlin, Hannover Baris.