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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg md Kirchhain
Illustriertes Sonntagsblatt
Expeditiou: Ma« 21. — Redaktion, Druck und Beklag von Joh. lag. Koch.
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Mann dann zuerst seinen Vater auf. Ohne weitere Einleitung bat er ihn fl-hmtlich, ihm Angela wteder- zugeben, oder ihm ihr Versteck zu bezeichnen. Mit ichtlicher Ueberraschung hörte ihm der Marchese zu, wodurch ihm die Ueberzeugung ward, daß nicht ein Vater um die Entführung gewußt. Diese Entdeckung aber erfüllte iHv mit neuem Schrecken; denn nun hatte feine Mutter sie veranlaßt, und jedenfalls mit der Hilfe des Coute di Locarno. Als der Marchese die Mitteilung seines Sohnes veruommeu, erwiederte er zornig:
»Nie habe ich meine» Namen durch Handlungen wie die von Dir beschriebene, befleckt, und so pflichtvergessen Du Dich auch betrage», würde ich doch tets nnr offen gegen Dich auftreteu. Heiratest Du aber wirklich das bewußte Mädchen, so geschieht es ohne weine Zustimmung, und Du hast aufgehört. mein Sohu zu sein!"
v Er verließ nach diesen Worten das Zimmer, ohne daß Gtovauvi den Versuch gemackt, ihm zu folgen. Seines Vaters Deukuvgsweise nach mußte er Aehn- tches von ihm erwarte», wenngleich er im Grunde eines Herzens nicht glaubte, daß er seine Drohung rem ganzen Umfange nach ausführen würde. Auch war seine Liebe zu Angela mächtiger als diese Drohung, md von unaussprechlicher Sorge nm sie erfüllt, chwanden alle weiteren Bedenken.
Die llvteirednng, welche er gleich darauf mit einer Mutter hatte, war ebeuso erfolglos. Sie tellte sich zwar, als ob ihr die Entführung jenes Mädchens, wie sie Angela immer bezeichnete, gänzlich unbekannt fei; doch vermochten ihre Worte nud Ber- icheruvgen ihn nicht zu überzeuge», »ud je beredter ie zu ihrer Verteidigung ward, desto mehr »ahm ein Argwohn zn. Er verließ auch ihre Gemächer, ohne die leiseste Ahnung wo er seine Verlobte zu »chen habe, uud sich in die [einigen begebend, kam •' m der Gedanke, flch mit einer direkte» Beschuldigung au de» Conte di Locarno zu wenden. Nach reiflicher Ueberlegung verwarf er diesen Plan wenigstens für
staaten wegen Mangels an Transportmitteln nicht nach Deutschland gebracht werden konnten. Wenn also die deutsche Landwirtschaft auf das vergangene <;ahr immerhin mit einer gewissen Befriedigung zurückblicken kann, so ist es doch erfreulich, in den Kreisen der deutschen Landwirte das Bewußtsein zu fördern, daß eine dauernde Besserung ihrer ökonomischen Lage nur durch eigene Thatkcaft erzielt werden kann. Auf Ihrer diesmaligen Tagesordnung befinden sich ja wiederum Gegenstände, die die Prosperität des Grundbesitzes im Besonderen und diejenige der deutschen Landwirtschaft im allgemeinen zum Zwet haben. Ich hoffe und wünsche, daß die Beratung dieser Gegenstände zur Förderung der deutschen Landwirtschaft beitragen werde."
Kiel, 20. März. Anläßlich der Geburt des Prinzen feuerte das Wachtschiff »Bayern" Salutschüsse ab. Die Stadt ist reich geflaggt. — Nach einem soeben ausgegebenen Bulletin ist das Befinden der Prinzessin Heinrich und des neugeborenen Prinzen durchaus befriedigend.
Celle, 20. März. Das amtliche Resultat der Reichstagswahl im vierzehnten hannoverschen Wahlkreis ist: abgegeben wurden 23 347 Stimmen, davon fielen auf den Landschaftsrat v. d. Decken (Welfe) 12 695, auf den Hofbesitzer Otto (natlib.) 10 652 Stimmen. Ersterer ist gewählt.
Barmen, 19. März. Infolge der reichen Er- trägniffe des städtischen Wasserwerks und der beiden Gasanstalten, sowie der richtigen Handhabung der Steuerschraube sind die wirtschaftlichen Verhältnisse Barmens trotz des jährlichen enormen Aufwandes für Schulbauten, das höhere Schulwesen und die Armenpflege zurzeit so günstig, daß der Rechnungsabschluß der hiesigen Stadtkaffe pro 1888/89 einen Ueberschuß von gegen Mk. 900 000 aufweist und die Kommunalsteuer für das Jahr 1889/90 von 350 auf 325 Proz. herabgesetzt werden kann.
Metz, 17. März. Der »Magd. Ztg." schreibt man von hier: Noch immer kommt cs vor, daß bei den Militäraushebungen junge Leute erscheinen, denen die deutsche Sprache vollständig fremd ist, trotzdem sie ihre gesamte Schulausbildung unter der deutschen Verwaltung genossen haben. Auch bei einem Gang durch die französisch redenden Dörfer kann man beobachten, daß die Heranwachsende Jugend vielfach noch des Deutschen so gut wie gar nicht mächtig ist. Die Ursache dieser wenig erfreulichen Erscheinung beruht in vielen Fällen darauf, daß die betreffenden Lehrer selbst nicht deutsch können. Dieser Uebelstand ist von der deutschen Verwaltung längst erkannt
worden; die Beseitigung desselben ist aber erst jetzt möglich geworden. Es werden nämlich mit Schluß dieses Wintersemesters solche Lehrer, welche trotz der ihnen gebotenen Gelegenheit die Erlernung des Deutschen versäumt haben, in den Ruhestand versetzt. Um die durch diese Maßnahme entstehenden Lücken ausfüllen zu können, werden sodann Lehrer aus Preußen hierher versetzt, und zwar kommen zunächst 24 westfälische Volksschullehrer nach Lothringen; weitere werden voraussichtlich in den nächsten Jahren nachfolgen. Ob später lothringische Lehrer dagegen ausgetauscht werden, scheint zurzeit noch nicht festzustehen.
Marburg, Freitag, 22. März 1889.
Anstanb.
Pest, 20. März. Infolge des gestrigen Zwischenfalles beschloß das Abgeordnetenhaus, die Angelegenheit des Abgeordneten Rohonszy, welcher auf den Studenten, der ihn beleidigte, schoß, dem Jm- munitätsausschusse zuzuweisen. Rohonszy verlangte in einer Zuschrift die Suspendierung des Jmmuni- tätsrechtes, damit das Gerichtsverfahren fteien Lauf nehme. Auf Anregung von anderen Abgeordneten ersuchte der Präsident, die Mitnahme waffenartiger Gegenstände zu Unterlasten, obwohl konstatiert werden müsse, daß die Zustände des ungarischen Parlamentes keineswegs derartig seien, daß diese Verordnung notwendig erscheine. Komme dieser Fall sporadisch vor, so geschehe dieses nur aus sonstiger Gewohnheit.
Rom, 20. März. „Fanfulla" meldet von angeblich autorisierter Seite: Der Pascha von Bengasi in Tripolis hatte sich vor einigen Tagen ein un- pastendes Vorgehen gegen den italienischen Konsul erlaubt. Die italienische Regierung wies sofort den Generalkonsul in Tripulis an, den Gouverneur aufzufordern, er solle den Pascha anhalten, der italienischen Flagge die gebührende Genugthuung zu leisten. Da der Gouverneur zögerte, beorderte die Regierung zwei Kriegsschiffe nach Bengasi, um den Pascha zu zwingen. Als letzterer die Ankunft des „Duilio" erfuhr, beeilte er sich, die verlangte Genugthuung zu geben.
Paris, 20. März. Dem »Börsenblatt" zufolge wird das neue „Comptoir d'Escomte national" mit einem Nominal-Kapital von 40 Millionen sich dnstituieren, mit der Erlaubnis einer eventuellen Erhöhung auf 80 Millionen. Es sollen 25 Proz. eingezahlt werden. Präsident und Direktion unterliegen der Bestätigung der Regierung.
Brüssel, 20. März. Auf den Antrag zahlreicher Vertreter ländlicher Bezirke beschloß die Ver
Aerrtfches Kelch.
Berlin, 20. März. Betreffs der Nachrichten «r die Sommerreisen des Kaiserlichen Paares und ! Gegenbesuche der Kaiser von Rußland und tstcrreich und des Königs von Italien erfährt die kordd. Allg. Ztg.", das Kaiserliche Paar werde $ Sommer auf Schloß Friedrichskron verbringen id die Besuche der genannten Souveräne in der- 6en Reihenfolge empfangen, wie sie der Kaiser »acht habe. — Anläßlich der Geburt eines Sohnes I Prinzen Heinrich wurden heute nachmittag I Salutschüsse im Lustgarten abgefcuert. — n „Nationalzeitung" zufolge motivierte der hiesige »lizeipräsident, Freiherr v. Richthofen, in einem hreiben an den Direktor der „Volkszeitung" deren Verdrückung und bezeichnete als Veranlaffung dazu i Artikel, worin die Revolution des Jahres 1848 i eine glorreiche That verherrlicht und namentlich i arbeitenden Schichten der Hauptanteil zuge- kieben wird. Weiter heiße es in Artikel, dem beiter, dem ehrlichen und treuen Volke gehöre der I. März 1848 und ihm allein. Ferner heiße es jenem Artikel, daß das reiche Erbe, das der . März der Nation hinterlassen, durch Lug und <g und nicht zuletzt auch durch die großmütige
Anzeigen mannt «tgege* eit Expedition tz Blattes, sowie b. Nnnoncen-Bureanx von Haaseasteiu tmb Bögler in Frankfurt a-1, 6effeL Maadebura e. Ha • Äebotf
den Augenblick, uud beschloß, Federigo zu erwarte«, den er nochmals nach der Villa Jsola geschickt, nm ich zu erkundigen, ob Marcella irgend welche Nachricht über ihre junge Herrin erhalten, und in der Umgegend Nachforschungen nach der Verschwundene» anzustellen. Al8 dreser traurig uud ohue irgend welche Nachricht wieder anlaugte, bemächtigte sich seiner eine große Mutlosigkeit, und er verließ den Palast und die Stadt um durch einen Spaziergang ent Golf Zerstreunug zu suchen und neue Beschlüsse zu foffen. Der Anblick des tiefblaue» MeereS wirkte einigermaßen bernhigend ans seine Nerven, cS kam ihm die Lust, auf der stillen Wasteifläche hinauszufahren, und einen Fischer gewahrend, fragte er ihn, ob er eine Gondel bereit habe.
»Ich besitze nur ein Boot, Signor", antwortete dieser, »und das fährt regelmäßig zwischen hier und.da Santa Lucia; allein mein Kamerad,mag Ihnen dienen können. He, Carlo!" wandte er sich dann an den G-udelführer, „kannst Du den Signor, hier so. gleich fahren?"
Carlo aber hörte ihn nicht, sondern lauschte aufmerksam den Mitteilungku eines Bekannte», die »och mehrere andere Männer gefestelt hielten. Als Gto. vanvi sich näherte, bemerkte er, daß einer der Männer den vernommenen Bericht bezweifelt haben mußte, denn elfterer sagte:
»Ich kann Euch aber versichern, daß es sich so damit verhält; denn ich habe bisher wöchentlich wehrercmale Fische nach der Villa gebracht, »ud die guten Damen haben mich manch schönes Geldstück verdienen lassin! — AIS ich diesin Morgen früh» zeittg dahin kam mtb klopfte, öffnete mir niemand die Thür, dafür aber hörte ich Maicella ängstlich um Hilfe rufen. Da die Villa verschlosteu war, i'onnte ich ihr keinen Beistand leisten, und doch hätte ich eS gern gethan unb zugleich erfahren, was hort geschehen.
(Fortsetzung folgt)
sNachvruck verboten.)
Angela.
Erzählung aus vergangenen Tagen.
Fortsetzung.,
Zu ihrem nicht geringen Schrecken befanden sie litt gänzlicher Finsternis und überzeugten sich bald, 4 ihre Fackel abgebrannt und et loschen war. Da Wiederum Kräfte erlangt, so mackteu fie neue Ver- 4e, aus ihrem Gefängnis zu entkommen und ver» hte» zuerst, die Eisenstäbe vou dem Gitterfenster zu iserne». Dies gelang ihnen so wenig wie am Abend und int Begriff die Wände des Gewölbes zu ^suchen, rief plötzlich Federigo:
, »Marchese, sehen Sie nicht auch dort einenLicht- Amer? — Wie mag eS nur kommen, daß wir ihn K früher endeckt haben?"
Letzterer blickte in dem Raum umher und sah aller- *88 in der Richtung der Thür einen helltn Streife». « einem Satze waren beide zur Stelle, und konnte» * ihrer nicht geringen Ueberraschung diese öffnen, Mend in der Nacht sie ihren vereinten Anstrengungen v Nachgegeben. Ebenso überrascht wie erfreut Den fie den unheimlichen Raum, und voll neuem
"kvsmut sagte Federigo:
».»Fast sollte mau an Geisterspuk glauben, Mar- 1»Der uns eingeschloffen, hat auch die Thür r®« geöffnet", unterbrach ihn dieser, unb fuhr nach kiiw Nachdenken fort: »Mau hat uns tiefe Nacht k festhalten wollen, nnb uns daher; in dies Ge-
gelockt. Die Mitteilung deS Vermummten damit überein, und wir wüste» so schnell wie
Mch nach der Villa Jsola eilen!"
Federigo war mit diesem Vorschlag nur zu sehr '"ttstanden, denn er hegte die stille Hoffnung, dort einem guten Frühstück zu gelangen. Beide ver- i Gewölbe, wo ihnen niemand begegnete, "sie auch nichts Verdächtiges sahen. Ebenso er- p er ihnen in den Ruinen, und als fie den Bogen
Vertrauensseligkeit des Volkes verlottert und verloren sei; und zum Schluffe heiße es, daß das Gefühl der tiefsten Beschämung die Lebenden ergreifen mäste, und es werde in nicht mißzuverstehender Weise darauf hingewiesen, daß die Kämpfer einer neuen Revolution sich den Dank des Volkes erwerben würden. Die Tendenz des Artikels gehe deutlich darauf hinaus, durch Verherrlichung der Revolution des Jahres 1848 namentlich die arbeitenden Schichten zum Umstürze der bestehenden Staatsordnung aufzureizen, indem ihnen das Jahr 1848 als nacheiferungswürdiges Beispiel vorgeführt werde. Bereits frühere Artikel der „Volkszeitung" haben deutlich die Tendenz verraten, die Ordnung des Staates zu untergraben und sozialistische, umstürzlerische Bestrebungen zu fördern. — Die Nachricht, daß die Sozialistengesetzvorlage dem Bundesrat bereits zugegangen sei, ist gutem Vernehmen nach unbegründet. Dieselbe unterliegt vielmehr noch den Beratungen des Staatsministeriums. — Der Staatshaushaltsetat für das Jahr vom 1. April 1889/90 wird, nach den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses, in Einnahme auf 1 513 894 879 Mk. und in Ausgabe auf 1513 894 879 Mk., nämlich auf 1 436 952 483 Mark an fortdauernden und auf 76 942 396 Mk. an einmaligen und außerordentlichen Ausgaben festgestellt.
— In der gestrigen Sitzung des Landwirtschaftsrats erschien der Minister für Landwirtschaft, Dr. Freiherr Lucius von Ballhausen. Derselbe wurde von der Versammlung durch Erheben von den Sitzen begrüßt. Der Minister richtete an die Versammlung etwa folgende Worte: Meine Herren! Ich habe die Ehre, Sie im Namen und Auftrage der Königlich preußischen Staatsregierung zu begrüßen und Ihren Verhandlungen den besten Fortgang zu wünschen. Das letzte Jahr ist wiederum für die deutsche Landwirtschaft nicht günstig gewesen. Weite Landesstrecken im Deutschen Reiche wurden vom Hochwasser heim- gesucht, die Ernte ist daher im allgemeinen in Deutschland keine befriedigende gewesen. Zum ersten- male haben im vergangenen Jahre die Getreidezölle als Schutzzölle gewirkt. Die Getreidezölle haben im vergangenen Jahre einen Preissturz verhindert, ohne daß eine Höbe der Preise zum Nachteil der Konsumenten erreicht worden wäre. Wenn wir uns die Ernte- ergebnisie derNachbarstaaten im vergangenen Jahre vergegenwärtigen, so müssen wir uns gestehen, daß die Zölle allein die erzielteWirkung nicht ergeben hätten,wenn nicht gleichzeitig der Umstand hinzugekommen wäre, daß große Getreidemaffen aus unseren östlichen Nachbar-
mit feiner Umgebung untersuchten, sahen sie weder )ie Spur von einem menschlichen Wese», noch irgend etwas, das ihre Aufmerksamkeit hätte er. regen können.
Obgleich der Marchese hinsichtlich deS Lebens einer Verlobten keine Besorgnis mehr hegte, eilte er dennoch, fick zu überzeugen, ob die Worte deS Vermummte» Wahrheit enthalten und aus welchem Grunde man sie eingeschlossen. Es war noch früh am Morgen, und sie mußten daher die Bewohnerinnen der Villa im Schlaf stören, ihre ungewöhnlichen Erlebnisse aber diese Störung entschuldigen.
Als fie nach einem raschen Gang den Garten erreicht und diesen betreten, sahen fie zu ihr nicht ge- rirgen Bestürzung mehrere Fenster des Hauses ge. öffnet. Bei der Eingaugsthür angelangt, tönte ihnen lautes Jammern und Stöhnen entgegen, und im Begriff eiuzutreteu, fanden fie fie verschlossen, erhielten auch trotz lauten Klopfen keinen Einlaß. Von Angst und Aufregung getrieben, sprang nun bei Marchese, von Federigo gefolgt, durch eins der Fenster und fand bald zu seinem Schrecken, kaum imstande, sich aufrecht zu erhalten, Marcella an eine der Säulen gefesselt. Ihn erblickend, teilte sie ihm in wenigen Worten mit, daß und wie Angela schon am Abend weggeschleppt worden sei.
Einen Moment betäubte ihn fast diese Nachricht, daun aber sich gewaltsam fassend, richtete er hastige Fragen an die Dienerin, welche unterdes durch Federigo von ihren Banden befreit worden war und erfuhr den genauen Hergang der Sache, wodurch ihm klar ward, weshalb man ihn und Federigo während »er Nacht in den Ruinen auf gehalten. Nachdem er, o gut er vermochte, Marcella Mut eingesprochen, verließen beide wiederum die Villa und begaben sich nach Neapel, Giovanni um von seinen Eltern Auskunft über AncelaS Aufenthalt zu fordern, den» ei hatte die lleberzeugung, daß ihnen dieser bekannt war.
Im Palast Colonna angelangt, mußte er lange warten, ehe sie sichtbar waren nnb suchte ber junge
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