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Am Vormittage hatte der Kaiser dem Feld- marschall mit einer ungemein anerkennenden Ordre seine von Begas modellierte Bronzebüste, gesandt, die den Herrscher in der Uniform der Gardehusaren mit übergeworfener Attila darstellt. Die Kaiserin Augusta widmete dem greifen Schlachtendenker die Statuette ihres hochseligen Gemahls, des Kaisers Wilhelm I. In dem beigefügten Handschreiben sprach die Kaiserin mit ehrenden Worten Dankbarkeit und herzlichste Glückwünsche aus. Bon der Kaiserin Friedrich traf aus Kiel ein Glückwunschtelegramm ein. Auch Prinz und Prinzessin Heinrich gratulierten telegraphisch. Der König von Sachsen, der Prinzregent von Bayern, der König von Württemberg, der Großherzog von Oldenburg und der Herzog von Sachsen-Altenburg sandten huldvolle Handschreiben; der Kaiser von Oesterreich sandte folgendes Telegramm: „Ich beglückwünsche Sie in meinem Namen, sowie im Namen meiner gesamten bewaffneten Macht, welche Sie als Muster aller militärischen Tugenden ehrt und hochhält, aufrichtigst zu der seltenen Feier der Vollendung des siebzigsten Dienstjahres. Möge die göttliche Vorsehung, welche Ihnen vergönnte, Ihre Dienste fünf Monarchen des Hauses Hohen- zollern zu weihen, Sie noch lange zur Freude ihres Erlauchten Kaisers, meines teuren Freundes und treuen Bundesgenoffen und zum Wohle des deutschen Reiches erhalten!" Der Prinzregent von Braunschweig, der Großherzog von Weimar, der Fürst zu Schaumburg-Lippe und der Fürst Heinrich XXII. von Reuß jüngerer Linie drückten telegraphisch ihre Glückwünsche aus. Auch Herzog Elimar von Oldenburg und Landgraf Alexis von Hessen übermittelten in herzlichen Handschreiben dem Jubilar Gefühle inniger Hochachtung, während vom Erbgroßherzog von Baden, von der Herzogin Wera von Württemberg, vom Stadthalter Fürst zu Hohenlohe und vom Prinzen Reuß aus Wien längere Telegramme einlicfen.
Der Großherzog von Baden richtete an Moltke ein Handschreiben, in welchem es heißt: „Das hocherfreuliche Ereignis des 70jährigen Dienstjubiläums, welches zu begehen Ihnen vergönnt ist, erregt in den Herzen aller Angehörigen des deutschen Heeres ein lebhaftes Gefühl der Dankbarkeit. Dem Heere in aktiver Stellung angehörend, ergreife Ich be- onders gern die freudige Veranlassung, Ihnen die wärmsten Glückwünsche zu der seltenen Feier in treuer Kameradschaft darzubringen. Als Landesfürst aber fühle Ich das Bedürfnis, Ihnen öffentlich kund zu geben, mit welch' großer Verehrung Ich
„Ich weiß nicht, daß sie je krank gewesen, obgleich re schon feit längerer Zeit schwächlich war", erwiderte Maicella. Dennoch aber kann ich den schnellen Tod meiner armen Herrin nicht begreifen —*
„Du meinst doch nicht Marcella--", fuhr fast
erschrocken der junge Mann fort.
„Ich meine nichts, Marchese, entgegnete wst merk- licher Zurückhaltung die Dienerin, „und will auch uichiS gesagt haben, das schließlich mir schlimm zu tehen kommen könnte!"
»Du hast von mir nichts zu befürchten", verficherte Giovanni, „sprich also deine Meinung offen auS l"
„Nun den«, Marchese, nicht allein der plötzliche Tod, auch das Aussehen meiner armen Herrin scheint wir bedenklich, und trenn cs nur möglich wäre, sollte mau meinen, —"
»Du denkst doch nicht an Gift, Marcella?", ließ heftig der junge Mann hervor. „Da wäre hier ja ein Verbrechen begangen worden. Wer war kürzlich hier?"
„Niemand, Marchese, meine Herrinnen leben so zurückgezogen —"
„Besinne Dich wohl Marcella--* .
.In der That, Marchese, fest mehreren Tagen jaden nur Sie und Signor Geritto, ein Verwandter von Signora Alessandra, die Villa besucht. Zu Anfang der Woche war hier die Botin vom Kloster Santa Maria della Pieta, um die Seitenstickereieu zn kaufen--"
„Welche Seidenstickereien?", fragte einigermaßen überrascht Giovanni.
„Die Signora Angela angefertigt und besonders chöu find", erwiderte Marcella »st sichtlicher Ge- nugthunng.
Und keines anderen Besuches kannst Du Dich entsinnen?" forschte nach einigen Sekunden der Marchese weiter.
„ES waren noch ein Fischer hier und der Maccaroui- bändler, welcher uuS auch andere Lebensmittel aus Neapel bringt. Diese aber find bekannte Leute--"
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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg md Kirchhain
Expedition? Markt 21. — Redaktion, Druck und Brrlaz von Iah. »uq. »och.
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»Gut, Marcella, so thue Dein Möglichstes daß I , Beim unerwarteten Erscheinen ihres Sohnes hatte ich diesen Abend ungestört im Leichenzimmer sein M unverkennbar der Marchesa eine leichte Verlegeu- kauu", entgegnete Giovanni und verließ, nach kurzem «eit bemächtigt, und ihre vorher schon uwwölkte Sttru Abschied von Marcella so schmerzlich bewegt wie I umdusterte sich noch mehr. Im nächsten Moment nachdenklich, die Villa. Auf seinem Wege sann „ ^^BZolkeu, und sie versuchte zu lächeln,
über den möglichen Zusammenhang der Prophezeiung PD$ £e!LeI S°hnediesLachelu noch weniger als des Vermummten und den plötzlichen Tod von Signora I £er £nftctl Gesichtsausdrvck, den er beim Betreten Alessandra nach, und zum ersteumale kam ihm der be8 ®ema*e8 wahrgeuommen.
Gedanke, daß die Geheimnisvolle Gestalt der Conte Mit dem ungezwungenen Anstand eines Welt- dt Locarno sein könne, welchen er in letzter Zeit die I manoes nahm der Conte' seinen Platz wieder ein, Gemächer seiner Mutter öfters als sonst hatte ver. "»d es begann ein Gespräch über die Tagesange, assen sehen. Bei diesem Verdacht fast erschreckend, legenheitrn, au welchem sich jedoch Giovauut nur onnte er sich dessen doch nicht wieder erwehren, I wenig beteiligte, sondern überlegte, wie die Unterhaltnug wenngleich bei genauer Prüfung die Größe nnb I vou ihm gewünschten Ziele zuzulenken sei. Sprache der beiden Männer nicht übereinstimmte. I Dem Conte dabet seine Aufmerksamkeit zuwendend, Dennoch konnte der Vermummte ein Werkzeug des gewann er bald die Ueberzeugung, daß dessen Stimme Conte fein, beauftragt, feine Bewegungen und Hand. I nicht derjenigen seines unbekannten Warners glich, lungen zu beobachten. War das der Fall, so stand I mußte sich aber zugleich sagen, daß eS keine schwierige auch elfterer mit seinen Eltern in Verbindung, hatte I Sache sei, diese zu verändern.
ihnen gegenüber Angela verleumdet und war ein! (Fortsetzung folgt.)
j Verkzeug, beffen Fähigkeit nicht unterschätzt werden I
>nrfte. Durch diese Gedanken nnb Schlüffe in
Äte Oregons versetzt, beschloß er sogleich entd KlMstltr ««- DttlttNliNg.
bün be? Är Der vor eiTpaar Tagen in Düsseldorf verstorbene
bett nickt infeer »AtÄel hiift,8 6 Klug-Maler Joh. Wilh. Prey er, beffen „Stillleben" in b ««« r * c I btn Gemäldesammlungen moberuer Meister zu ben
Giovanni nick Äner SÄ geschütztesten Kabinettsstücken gehören, hatte bekanntlich
Giovanni nach feiner Mutter, bei welcher er feine nur bte Größe fast eines Däumlings. Ein Zwerg BO? in^hrem Mobnaemock ^2*8 Marchesa im verwegensten, b. h. niedlichsten Sinne des AZorteS^ ® hr ”knb J°ie, er v-rnahw ein wohlproportionierter Mensch in verjüngtem Maß.
bei ihr di L-carno! stabe, ohne jedwedes Mißverhältnis einzelner Körper,
ei ihr. Der Gegenstand ihres Gesprächs hatte | teile zum ganzen, wie solche» meisten» bei Zwerge«
Bnjeiflen mmmt attg-s» die Spedition d Blatte«,
Dienstag, 12. März 1889. ggöttÄÄK! 3*9««»
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Mottkes Jubilattm
jst verlaufen, wie das Leben dieses einzigartigen Mnnes selbst: zurückgezogen in edler Bescheidenheit, uber getragen von der Liebe und Achtung einer ganzen Welt, vor allem seines Königshauses und Holles. Darin dem Wesen des hochselige« Kaisers Wilhelm innig verwandt, hat er keinen Ruhm gejucht und doch ist dieser chm neidlos und von selbst in einem Maße zugefallen, das wenigstens in seinem inneren Gehalte keiner Steigerung fähig ist. Es hat sich auch hierin gezeigt, daß unsere Mitwelt kineswcgs für die Schätzung der idealen Größe so «erschlossen ist, tote eine gewisse pessimistische Richtung in Politik und Litteratur uns glauben machen will. Gerade im Augenblick erzählt man wieder eine bezeichnende Aeußerung dieser Moltkeschen Seelen- zröße. Ter greise Schlachtendenker stand jüngst in einem Berliner Kunstsalon vor seinem eigenen, von Lenbach gemalten Bildnis. Im Tone der ruhigste« Isachlichen KritL sagte er: „Er ist ein großer Künstler, dieser Lenbach; Sie wissen wohl, er ist Ijetzt verwandt mit mir; er hat eine Nichte von mir Geheiratet. Auch dieser Kopf ist sehr gut, aber er Hat doch wieder so einen heldenhaften Zug hineingelegt, her mir nicht eigen ist. Er kann sich nicht entschließen, mich wie einen gewöhnlichen Menschen aufzufassen."
Die Macht der edlen Persönlichkeit ist nicht die letzte an Moltke und sie war es, die ihm an seinem Jubiläum am 8. d. M. viel Ehr' und keinen Feind brachte. Tie verbissensten Demokratenblätter haben sich ihrem Zauber gegenüber dem strengen Royalisten, tat konservativen Politiker, dem frommen Manne and dem Organisator des Krieges nicht zu ent» müden vermocht. Die höchste Auszeichnung wurde dem General-Feldmarschall im Laufe des Nachmittags zulnl: durch den Besuch Ihrer Majestäten. Der Laiser hatte im Generalstabsgebäude der Kritik des Scnerals Grafen von Waldersee über die taktischen gtbeiten der Generalstabsaspiranten beigewohnt und begab sich alsdann, etwa um 3*/t Uhr, hinüber in bte Wohnung des Jubilars, um diesem in herzlichster und ehrendster Weise persönlich seine Glückwünsche auszusprechen. Se. Majestät verweilte eine jnte Viertelstunde beim Grafen v. Moltke. Nicht tage vorher war die Kaiserin, begleitet vom Kr»n- Jrinjen und den beiden nächstältesten Prinzlichen Ahnen erschienen und brachte dem gefeierten Feld tarn einen duftigen Blumenstrauß; auch die kleinen Hinzen gratulierten dem General - Feldmarschall, bet Besuch währte ungefähr zwanzig Minuten.
(Nachdruck Derboten.J
Angela.
Erzählung aus vergangenen Tagen.
Horts eyung.)
Meine Herrin war eischrecklich verändert, der kalte Eiweiß stand in oioßen Tropfen auf ihrer Stirn ie Augen waren fast gebrochen, und vergeblich machte k Anstrengungen zum Sprechen, als wollte sie uns wch iigeud etwas mitteilen. Dann ergriff sie ihrer lichte Hand nnb blickte fie mit einem Ausdruck in
1 hielt Gesichlszügen an, den ich nicht vergessen werde. Inä die Signora war vou Schmerz überwältigt nnb kinte unb schluchzte, wie ich das noch nie von ihr ieskh-n. Die arme Signora! fie hat auch eine freue Stennbin unb Beschützerin verloren und steht nun «lein und verlassen in der weiten Welt da!"
„Sie wird nicht lange schutzlos und allein bleiben", •«segnete bewegt der junge Mann. „Doch weiter, «aiceöa. Wie ward es mtt Signora Aleffandra? «tte sie noch lange zu leiden, unb konnte kein Arzt «biigeschaft werden?"
„Wer hätte wohl einen Arzt holen sollen, Marchese", titSottete die Dienerin, „es wohnt hier in der Nähe nie« Hab, unb ich konnte unmöglich fortgehen, benn ich R ein, daß jeden Augenblick der Tod eintreten mußte. Alb auch wandten sich die Blicke der Sterbenden von Agnora Angela; ihre Hand, welche ich in der meinigen «eit, die sie soeben noch fest gedrückt, ward kraftlos, vAngeficht veränderte sich schnell ihre Augenlider sanken •att herab, fie stieß einen tiefen Seufzer aus, nnb wir Rannten, daß ihr Leben geendet. Dies war um 2 St, und so wenig wie einen Arzt, halte ich ihren wichtiger mtt den Sakramenten holen können!"
Hier hielt die treue Dienerin inne, unb sich ihrem Nwerz nochmals überlaflend, brach fie wieder in Mtfitttn aus. Ihren nur zu gerechten Kummer Venb, fragte nach einer Weile bet Marchese: , „hast Du Signora Alefsindra schon früher unter Glichen Symptomen leiben sehen?"
SSL ^eSaiWrigen den ehr. I dachte des Tages. Ueberaus kunstvoll ausgestattet
würdigen Fubeltag begrüße. Wir schauen dankbar war die Adresse der Stadt Schweidnitz. Die Stadt inU 4npneT 9e ?^er Geistesarbeit und verehren Köln übersandte eine prachtvolle Blumentafel mtt n^hnen den siegreichen Ratgeber des unvergeß- dem Spruch: „Erst wägen, dann wagen". Weitere ck ru En^Ät^ ^.b^er Empfindung komme Adressen gingen aus Leipzig, Lübeck, Worms, Glad- V *! der Bitte, em äußeres Zeichen buch und Stargard ein. Auch der bayerische ®ene= mnnPHe b^IUnr?e ln entgegennehmen zu ralstab und alle Korpskommandeure der Armee ge-
»-I- N-i m.i- d-r °« ««ckwm>!ch,d-,r-mm «».nnilidle.
Säen knicke Ä mit dem in- Das russische Ryäsansche Regiment entbot seinem
J Jf" nSSX ®er?en TL ^nen Chef nichl minder herzlichen Glückwunsch. Auch aus
veraönn^ ^ 3 " XUf *9£r feaft Ließen I Port Said von der Kreuzerfregatte „Moltke" lief
Die Dffiiier? ra . e'n Telegramm ein. Den vielen Kriegervereinen,
Jubllar ti^ oft6a? 3-n 8ei -i L Ä ^ welche die Gelegenheit ergriffen, dem Helden Hul-
JUbilar eine kostbare Truhe mit ihren Bildern. Die digungen darzubringen, hatte sich auch der Verein M.ÄinEe?em ^wurfe des Professor Ewald deutscher Soldaten in Odessa angeschloffen. Das tft mKr6?A°lben;f f,e 6ef e? auS Ebenholz unb k Regiment widmete dem großen Jubilar das ^en' nilkre’äenb modellierten Manuskript der neuen Regimentsgeschichte, gleich- SIaSC" ““l °rLertem Silber und mit Halb- zeitig erfolgte die Übersendung eines neu kompo- M” ^-chgeschmuckt. Inmitten des Deckels nierten Armeemarsches, der des Jubilars Namen 2 LJ ®l Kft Esgefuhrt das Wappen des tragen soll. Die Akademie der Wiffenschasten ließ malere" k^arsick^EmäL.8 bem Ehrenmitgliede eine kostbare Adresse Übermittelm
mrnhb ™ r n. rbI L b'b slch 'N veränderter Aus Wimbleton (Englands lief eine Depesche Gruppierung sowohl längs der Seiten, tote auch an der dortigen Deutschen ein: In Wimbleton findet .H'"Eerwand wiederholen. Im Innern des lauten Widerhall - Ein Hoch auf den General! Deckels erblickt man das Bild des Generalstabs- Feldmarschall" — Der Molcke XLn“ M
Gebäudes, in dem der Jubilar seit 1871 seine Dienst- sien gra ?tterte vermittelst' des Drabtts" *
wohnung inne hat In dieser Truhe, deren Rück- ' ™X lö i* nur
feite zum Herunterklappen eingerichtet ist, liegen ml Verurteilt stets zum Scbweiaen '
ffnh*' grrr auf 9rauem Karton befestigt Doch will der Welt ich zeigen,
sind Alle Bilder tragen die betreffenden eigen-l Daß ich den einen Stolz nur kenn. •
^"b^n Unterschriften. Diese Ehrengabe wurde Daß ich mich „Moltke-Felsen" nenne'"
Armee^ Gräfin i ®e;erf «us Riga grüßten die deuffchen Vereine den
nBr ® ? Waldersee, in Begleitung Jubilar, aus Hagen der versammelte Kreistaa aus
E und ersten Adjutanten v. Goßler, I Salzburg die Deutsch-Nationalen7dfi Lfi Lgem
Es batten fick bt.fcr ■ graben, Rheydt, Zossen, Gleiwitz, Lorch (in Württem-
-■X • Festgabe alle noch tm berg und der Gutsbezirk Kreisau schickten Depeschen
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SSTS,' D-r „RdchUrdg-,. erinnert an die Auszeich-
Untcr Z b?nun'a?mpäCb Cl^t "Ungen, die Moltke von Kaiser Wilhelm I. und II
Adrien sei an S? l % -mgegangenen erfahren und schließt: Möge dem berühmten Feld- Auch dfi Geburtsstadt bÄ^l a m ^ah . bem Vaterland am Tage seines 70 jährigen Uuch die Geburtsstadt des Jubilars, Parchim, ge- Jubiläums von neuem den Zoll bewundernden Dankes