*»chent!iche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg md Kirchhain.
___Erpediriou Mar« 21. — Redaktion, Druck und Berlag von Joh. gafl.
Feiertagen, dition 9% S
M 59
>-
oa
»hm
citei
sktzung des Heeresbudgets ins Auge fasse, eine Ge
erstraße,
1889.
ih.
’ " *ie, ihre Nichte zu bereden, ihm, wenn er wieder« / zu g- statten, die Heirat auf die folgende */• 'niu , festzusitzen. Signora Al-flandra sagte es 'hm si 0R nach gegenseitigem Abichied verließ er auch sie.
08 leichten Schritt'», das Herz üwrschw ll nd ^.oreude und Gück, flog er fast nach N>ap I
*z.
*l<
*/.
>•/«
*1.
!'/.
i'/< V* ) I*/«
Wahl eit I
de, rtel
[1370 derr-
lbernr1 e, mit er- «Ü
«mentlich darin, daß Tauschanovic den Schwer- Mkt der Bestrebungen auf das wirtschaftliche Beleihen lege und dabei eine nicht unerhebliche Herab-
joii>, sowie viele Krieger-Vereine. Die Osfiziere des tzencralstabs schenkten eine kostbare Truhe mit Photographie, das Colbergsche Infanterie - Regiment st. Pommersches) Nr. 9 seine Regimentsgeschichte mb einen neu komponierten Armeemarfch. — Die Gemeinde-Vertretungen von Parchim, Köln, Leipzig, Lübeck, Worms, Gladbach und Stargard sandten Adressen. — Der Bundesrat überwies den Antrag Sachsens, betreffend die Fundstücke von den Ausgrabungen in Olympia, den Ausschüssen für handel und Verkehr und für Rechnungswesen und erteilte den Gesetzentwürfen wegen der Feststellung des Nachtrags-Etats pro 1889/90, wegen Aufnahme einer Anleihe für die Zwecke des Reichsheeres und
^ück, kaum begreifend, feinen heiß steu Wunsch so M erfüllt zu sehen. Im Palast Colonna ange “Oien, ward indes seine fr“-'-' Autregvng etoas Woipft, indem ihm der Bef, hl setr.es Vat-.rs, so- £4 zu ihm zu kommen, mitgeteilt ward. Sein ^altertümlicher Pracht ausg statt t s Wohngemack betend, fand er ibn so tief in Nachdenken ver
Marburg, Sonntag, 10. März 1889.
iurg, 14. .
en e- /o en
Aentschrs Reich.
Berlin, 8. März. Der Kaiser und die Kaiserin gratulierten heute mittag persönlich dem Heneralseldmarschall Grafen Moltke zu seinem 70jährigen Dienstjubiläum. Der Kaiser sandte mit einer ungemein anerkennenden Ordre seine von Begas modellierte Bronzebüfte. Die Kaiserin Augusta schenkte dem Jubilare eine Statuette des Kaisers Wilhelm I. Die Kaiserin Friedrich und Prinz Heinrich gratulierten telegraphisch. Der Großherzog von Baden händigte persönlich dem Jubilare den Hausorden der Treue in Brillanten ein. Ferner gratulierten Kaiser Franz Josef, sämtliche deutsche Fürsten, der bayerische und österreichische General- ßab, das russische Regiment Rjäsan, dessen Chef Moltke ist, die Kreuzerfregatte „Moltke" aus Port-
»dald wie möglich, die Meinige zu werden--*
Statt aller Antwort blickte sie zu ibm auf. Der «sdruck ihrer schönen Augen aber mußte ihm genug W haben; dann auch ihre Hand ergreifend, drückte ' einen innigen Kuß darauf und drei glückliche »'Utchen besprachen die Zukunft, die allerdings füi *® Augenblick voll ernster Sorgen vor ihnen lag.
Als später Giovanni von Angela Abschied ge- i^toen, die im Gartenhanse zurückblieb, während
Tante ihn bis znm Gitter b«gleitete, bat er
He Besteuerung des Zuckers seine Zustimmung. — Nachmittags 2 Uhr findet eine Sitzung des Staats- mnisteriums statt. — Die „Rordd. Allgem. Zig." bespricht in ihrer heutigen Rundschau die neuesten Vorgänge in Serbien sympathisch. Sie erblickt
Erscheint tlglich *■>« en «erttagen »ach beim- und Feiertagen. - Qvlartal-AbonnemeutS-PreiS bei der Srpe- bition 91/. SRL bei den PostSntter» 9 SRI 50 Pfg. (erfl. Bestellgelds. JnierttonSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg-, Reklamen für dir Zeile 86 Pfg.
71'
10*
75*
fljl . , . ______
0, daß er ihn erst, als er sich in seiner Nähe 10*E®ob, bemerkte. Seine Begrüßung kaum erwidernd, 3*0* et ernst und gewiss, u:
«Leider habe ich rrsahren, daß Du meine Warnungen
Ermahnungen und, achtet gelaflen und noch immer ,chM Ecziehnngen fortsetzest, welche anfzugeben ich Dir
' >0hr dafür, daß es der serbischen Regierung ernst taut ist, ihre Thätigkeit auf die Entwickelung der reduktiven Hilfsquellen des Landes zu konzentrieren. .... Bit Serbien bisher seinen internationalen Verpflich- lateib tagen gewissenhaft nachgekommen sei, so werde es bas in Zu unft leichter vermögen und durch weise U kelbstbeschränkung der äußeren Machtmittel eine staurrs ^währ für den allen Zielen kriegerischen Ehrgeizes - ', ^gewandten Inhalt seiner Politik erbringen.
imfieiH Weimar, 6. März. In seiner letzten Sitzung öttinga eschaftigie sich der Landtag mit einer Vorlage der
[Nachbruck verboten.)
.* Angela.
*r. S r Erzählung aus vergangenen Tagen.
t .Fortsetzung.j
ciÄ». »Nehmen Sie metrnn innigsten Dank für Ihr L1485 ^trauen, teure Signora", erwiderte bewegt Giovanni, " je Hand an feine Lippen führend. Sich bann an ™e nunmehrige Verlobte wendend, fügte er hinzu: gj®”fl«la, meine Emziggeliebte, geben Sie mir bura "Wort oder Zeichen zu erkennen, daß Sie eiuwilligen
°ie «kpedition b Blatte«, "
Haaseusttin und Bögler
rriv. Jahrgang.
___________________ DaubemL. m Frankfurt a.«., BerlinlH-^
Regierung, betr. außerordentliche Rückzahlung zweier I neue Aera erfordert @rnftp s;o , =-===a
landschaftlicher Anleihe- ans den vorhandenen Heber-1 mir fühle; ich besitze dcsüolb kein wenn hLtüa i, ba3 ®n6e Koburgers beschleunigen. Wenn schnsiea. Bei d-, D.ba»e hi-r-b-s wurde, wie zu tof* VS,.to «’ ?*“" b" N°"°» weichttn mniie.
man der »K. Z." berichtet, auch die allgemeine! Sohne, sei es Eurova aeoenilfipr a ■* s I r°J?ne ber ^burger besten Regime illegal sei, der politische Lage Deutschlands berührt. Der Abge- oft mit Sympathien übeMuftt fÜrÄiL'Widerspruche mit den mächtigen Staaten ordnete v. Helldorf führte nämlich als Grund seiner dankbar bleiben werde' Das' Manifest ao1>ell nt beNnde und weder durch seine Konfession noch durch
ablehnenden Haltung die drobende Gefahr eines hierauf an die serbiscben SRarfpiPn hpft. 1 [ !*C ®blunft tm Volke wurzele, sich noch weniger
Krieges an; er halte diesen für nahe beöorfte$enb fü^ung ber nJuen ö“6’® glaubt, Ristic werde zwischen
und wünsche in diesem Falle die Staatskasse stark Alexander und betont beste/Liebe^zum ^serbllcken .und Oesterreich lavieren. Die Wandlung
zu wißen. Geh. Rat von Groß, der Chef des Volke. Die Regentschaft ei ben LE S " Irdischen Dinge werde erst dann vollständig
Ministerial-Departements des Aeußeren, widersprach Patrioten und weise/ Staatsmäumr überapben ^sil Tnc5ü^rer b^ Radikalen in die Regent- di-ser Ansicht. Aufgrund zuverlässiger Nachrichten werde, besten sei er Überz uat das o2^7 ' lie chaft berufen werde. Die Abdankung Milans sei könne er versichern, daß man in wohlunterrichteten Wege des Fortschritts toeiterfü6ren§„nh • a fur Oesterreich vorteilhaft; denn ein Schattenkönig Kreisen für die nächsten Jahre keinen Krieg erwarte. Politik so fatifeÄ Im Sp verläßlicher Verbündeter. Ob
Zwar könne der plötzliche Ausbruch eines Krieges Ruhe auf der Balkanbalbiniel mh r1“ au$ lerne Dynastie gerettet habe, werde von
nicht gerade als ausgeschlossen gelten, indessen Li gewahrt würben, V er Lilan mst Hlls°e LUebw man in den Kabinetten hinsichtlich der Jahre 1889 Wohlwollens Europas errungen ' D^s wLfpft 1T 9I“bten8 betm 3«en erzählte Zankow, der Zar
und 1890 unbesorgt. Man erachte es als fest- schließt mit Anfübruna her tpn h Manifest habe gesagt, Bulgarien sei der Gegenstand seiner
stehend, daß Rußland den Krieg nicht wolle und und dem Ausruf.- Gott seane Serbie/un^L'ssPn ""^gesetzten Fürsorge. Rußland könne jedoch nicht
daß, falls dieses Reich vorgehe, der Kampf uns zu- König Alexander I die fprßifrf/wT^ °us gewaltsame Weise in die Entwickelung der bul-
nächst nicht berühren werde. In Frankeich wolle Das^rembe7^ «ngreifen und Lürde in
man zwar allgemein den Krieg, hüte sich aber doch, und hebt hervor die Eneratt des 7 ^oIthI ber Enthaltsamkeit und des Abwartens
Ä ? SV ? ÄÄ
—। Forlfchritte vom Basa enstaat zum unabbänaiaen I m 6 nannt.
serbische Volk erlaßenen Manifestes Milan erHärt leit ber Stil rtfaSt laffen b°6 ba§ Staatsleben Serbiens der Regierung
darin, daß seine Entsagung vorn Throne die Folge und irn politischen Testament wp55 ?/^? Herrschers entbehre, der reiche staatsmännische einer seit langer Zeit gereiften Absicht sei. Die habe. Die Neue ÄÄ glänzenden Geistesfähigkeiten ver-
Wahl gerade des gestrigen Tages erfolgte ans dem ^amfe/aen;atoLia unbßm 5t L einte. In einem Rückblick auf die Regierung des Grunde, weil er der Jahrestag der großen serbischen das Wohlwollen Emovas to/bpm ^' Königs wird konstatiert, eine unparteiische Geschicht- Errungenschast, der Proklamierung des Königreichs, spreche durch bie MbaSfun'a ÄLt L J ? aRamfeP I f^retbung werde dem König Man das Zeugnis sei. Das Manifest legt alsdann die Grundsätze dar K?bafe cr ein Anrecht auf dtt Aner- . v°n denen sich der König in der inneren und äußeren schäft ana wÄn sonder! u5^ ! / ^eund- kennung Serbiens habe. Bezüglich der äußeren Po- Politik leiten ließ, um Serbien zu einem nwbernen uTgun^Ä toirb bemerft' die Regentschaft werde mcht nm
Rechtsstaate und zu einem Element der Ordnung Einmischungen entaeaentretenbe ?om Könige Milan errungene Freundschaft der
und Ruhe auf der Balkanhalbinsel zu gestalten. Ein Balkanvölker Die^ Ream en5£. h50«n befr aufre^t zu erhalten, sondern dieselbe
im neunzehnten Jahrhundert entstandener Staat wollen Europas erft Verb enen 6 w t ."^elst guter völkerrechtlicher Beziehungen und Achtung
muste den Fortschritt in Kultur und Civilisation auf der Rückreise von «eteX™ cm " internationaler Verträge fortzuentwickeln und zu er- anstrebkn, wie teuer dies auch kommen möge. Diese er wurde vom Botschafter Lob5w ” L w W-en; gänzen suchen. Im Innern müsse Serbien durch Mahnung rufe er als scheidender König d?m Volke begiebt^sichzunÄt Aufrechterhaltung der Rechtsordnung und des
erneut ins Gedächtnis. „Die äußeren Verhältnisse einem Mitarbeiter der Na5nn ^enuber tnneren griebenS zu einem echten Rechtsstaate heran- Serb-ens" - heißt es wörtlich - sind heute^dera t bie fefÄXt Sf’S * unb hierdurch ein Element des Friedens und
geregelt, daß ich überzeugt bin, daß das Land aus in LL aus Die Laae deOrbnun9 s°w°hl zu Hause als auch in dem meiner Arbeit Nutzen ziehen wird. Vor allem war prekär und erschüttert De/L2s^5 fet HReigen der Balkanvölker bleiben. Mit einem neuen -ch bemüht, die Freundschaft und die Unterstützung mit Stambulow sei ein vollstäU/ beg Jßrmjen homge auf dem Throne und einer neuen Verfassung der an der Aufrechterhaltung des Berliner Vertrages werde a?mäll7 elbst zud^« Z»«2£®°bur8er itn Staatsleben möge auch ein neues Leben und und des europäischen Friedens interessierten Mächte daß seine Sttlluna unbaltblr ^5? EX r"® neue 2lera ernsten Schaffens und des Spar- .. Meine Kraft Esi j-tz. Di- Lmu, dfe U
ff»««» Mltch-v» find Mufig.? 3GtB "Job“b'r”b“18 et' f“'*«1»«'» nrtTmunter »nd
gewestn." »ad sein Anseben durck srennb^PPP^ | °°hl liegt sie heute schon kalt und starr bal*
»Wenn Sie von Signora Manfredi reden, wein geltend zu machen 6eifn6t Pe wirklich tot?" fragte erschrocken Gio-
aSa.t”- so ist sie keineswegs unglücklich zu nennen ?n feinem Entschluß wmkend aettorbra nnb^ MhpJIraßcn' toet «estorben sei, da er mit unb ick erkläre hiermit, daß weine Liebe zu ihr mit wenigstens nicht au eine so schmll^ Au8füb?nnn & Sicherheit aunahm, daß Matcella von ihrer älteren ledern Tage zugenommeu", antwortete ruhig Giovanni I felben gebucht '^»eue Ausführung des Herrin redete.
und fügte in überredendem Ton hinzu: „Weshalb fn/‘ m e Ä , „3a, Marchese,"antwortete traurig die treue Diener,
aber, m in teurer Vater, weshalb widersetzen Sie sich ar” r n Morgen begab Giovanni sich nach in, .schon gegen zwei Uhr diese Nacht ist sie ent-
dem Glück Ihres einzigen Sohnes und find zugleich g,7-?^° 3foIat', nra »u erfahren, was Signora schlafen I"
o ungerecht gegen ein schuldloses Wesen, das Ihrer ° 8“ fe‘“e“ Gunsten bewirkt. In feinen ,3ch möchte sie »och. einmal sehe«, Marcella" Anerkennung so würdig, wie meiner Liebe ist." ' "ur mit Angela beschäftigt, ging er, des I »wiederte ebenfalls traurig der junge Manu. .Wer
.Da das Alter knabenhafter Leichtgläubigkeit s°b "" dem Schatten! ist bei ihr?'
reit hinter mir liegt", erwiderte in strengem Tone sl7,SteinbogenS auf der Landstraße, daß er diesen! .Signora Angela. Allein sehen Sie sie lieber der Marchese, .ich auch nicht gleich dir ein Liebender erreicht. Gleichzeitig rief eine Stimme, die er I nicht, Marchese, bewahren Sie sich ihr Bild, wie sie
bin, so laste ich mich durch Beobachtungen und Be- Horen erwartet, ihn in die Wirklichkeit zurück, gestern war--- '
weise leiten und überzeugen--* |,^L^Qr bie der vermummten Gestalt, die schnell an| Giovanni zögerte, das Sterbezimmer zu betreten,
.Und welcher Beweis hat Sie überzeugt?" fragte | vorudergleitend, feierlicher als bisher sagte: nicht aber der Leiche wegen, sondern um Angela nicht chuell sein Sohn. .Wer wagt eS, noch immer Jhrl »Gehe nicht nach ber Villa Jsola, benn borfiftl!”ibttm Schmerze zu stören. Sich der Diener» Verttanen zn mißbrauchen?" der Tod eingekehrt!" ' in zuwenden sagte er:
.Knabe I" entgegnete heftig der Marchese. .Glaubst Ehe noch der Marchese sich von seinem Schrecken I Marcella, ich werde diesen Abend wiederkommen Du, mir, deinem Vater Fragen vorlegen zu dürfen I erholen vermochte, war schon die plötzliche Er-!"? ?eiue Herrin zu sehen, möchte aber zuvor von Dir und deren Beantwortung zu verlangen? Höre viel- fcheivung verschwunden und mußte entweder in den! "i^n, wie sich das traurige Ereignis zugetrageul" mehr meinen Befehl, von dem ich nicht abweichen Ruinen oder im Walde einen Schlupfwinkel aufge.I .Marcella führte ihn in das kleine Vorzimmer werde. Ich gebiete Dir nochmals, dem jungen Mädchen I sucht haben, denn so weit fein Blick reichte, war sie! ^"d begann hier unter Thräneu:
zu entsagen und derrnächst eine standesgemäße Ehe nirgends zu sehen. Die Mitteilung aber, welche! toor 8e6tn 1 Uhr morgens, als ich durch ein iu schließen, oder die Folgen deines Ungehorsams Wahrheit enthalten konnte, versetzte ihn in bie gröfete tm Zimmer meiner Gebieterin vom Schlaf
lebenslänglich zn tragen! ' Angst und Besorgnis und mit schnellen Schritten eilte! ward und gleich darauf auch die Stimme
„Nimmermehr, mein Vater«, antwortete entschieden er ber Villa zu. der jungen Signora vernahm, welche ängstlich meinen
S’Ä ä “'S
»So entferne Dich und fftreibe alles weitere Dir I bann aber lauter flofenb ei lebten enhHA CnC I an atteB Gliebern zitternd, nach wenigen
elbst zu", versetzte mit ernstem Nachdruck der Marchese. I nm ihn einzulasteu und seinen ftraa.n FarceQ? I Minuten im Zimmer meiner armen Herrin erschien -3d) wiederhole Dir nochmals, Du hast unsere Fa- rief fi" b efiM °° ^Bett trat, konnte mir kein Zweifel bleiben
milienehre zu wahren und barst an keine, diese nicht '.Ach. Marchese"^tot“ uS’b?Ä daß ihr Ende nahe sei.
fördernde Verbindung denken!» ” > wie konnte Lauch I foÄÄ'! (Fortsetzung folgt)