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Mistriertrs Sonntagslilatt

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toürfe betreffs der durch den Nachtragsetat pro

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Waare , jeder t ä 2, anelle,

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arburz,

Besteuerung des Zuckers den zuständigen Aus- üffen zur Vorberatung überwiesen. — Der Kaiser

!«t heute die Offiziere und Militärärzte, die mit ßmann nach Ostafrika gehen, empfangen und zwar ihren für Afrika bestimmten Uniformen.

— /Wichtige Personal-Veränderungen der Armee und Marine.j Mit dem 1. ril rückt derjenige Zeitpunkt heran, bis zu welchem 4 durch Etatsveränderungen u. s. w. notwendig denden Veränderungen in der Armee und Marine eten müssen. Der „Hamb. Corr." bringt darüber ende Zusammenstellung: Durch die Trennung

ICO*/, 104 75*/, 81*/, t-4 90*/, 102'/, 323*1, 109

SS'/« 103 101'/,

90 18*/«

[Nachdruck »erbeten.] Angela.

Erzählung auS vergangenen Tagen.

Fortsetzung.»

e kost-

- Stück > engl. •) letzt Zelvur-, 8Mk, Srüssel, - gang- | fabel.

beiden )0 und ii0, in statt 2 Äschen- ileineite ,90, 2 75 Pf. i, sehr Meine la oder 8 und eberger

n' notwendigen Aufnahme einer Anleihe zum

der Verwaltung des Reichsbeeres und betreffs

»«Usch« «ei».

Berlin, 5. März. Neber den Empfang der Jnnungsvorstände beim Kaiser bringt die „Nordd. »llg. Ztg." einen ausführlicheren Bericht, der auch die Ansprache des Zentralvorstandes enthält. In der Hauptsache, der Antwort des Kaisers, stimmt er mit dem gegebenen überein. Nur den Passus Sber die Freimaucrei enthält er nicht. Die „Nordd. Illg. Ztg." erzählt die Erwiderung des Kaisers lllf die Adreffe in folgender Weise: Der Kaiser er- viderte, sichtlich bewegt, ungefähr folgendes: Meine serren, Ich danke Ihnen für die soeben und in iner Adresse ausgesprochenen Worte und freue Mich, eß es Mir endlich gelungen ist, auch mit dem Hand­werkerstände in nähere Berührung zu treten, was llir bis jetzt leider nicht möglich war. — Seine Majestät äußerten dann weiter, daß er die Fort- lhritte des Handwerks und besonders des Kunst- andwerks verfolge. Das Handwerk müsse dahin lreben, daß es dem Kunsthandwerk vor dem dreißig- Shrigen Kriege gleich käme. Es sei statistisch nach- kwiesen, welche Fortschritte das deutsche Handwerk macht, und lege er besonderes Gewicht auf die usammengehörigkeit der Innungen bez. der Fach- «erbände. In denselben könne Religiosität und Ge- ng gepflegt und die guten Eigenschaften des tschen Handwerks zur Geltung gebracht werden.

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg und Kirchhain.

_____________________________________________________________________Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck und «erlag von Joh. Sag.

I® Gesang seine Huldigungen darzvbringev. Mit § Instrument versehen wachte er nach einge- 1 2iatI Dämmerung sich auf deu Weg und erreichte 8 ? Garten zu einer früheren Stunde, als dies J »der geschehen.

4 Wiederum herrschte in der nächsten llmgebuvp ■5T5 Hauses tiefe Stille, und als er im sehend, duck D Gebüsche spähte, um irgend ein Zeichen von bei siebten zu emdecken, sah er ans einem dicht mit E°ngenbäumen umstellten Pavillon ein matt-8 Licht Mdorschirnrnern. Neugierig, wer uoch zu so später bnde sich in dem Gartenhäuschen aufhalteu möge, *L^Jte er sich demselben und erblickte zu seiner Obigen Ueberraschuug Angela. Sie war offenbar

--2«"nsteu Gedanken beschäftigt, und unbeiflbu ‘*^te ihre Laute in ihrem Schooß. Voll Entzücken Hunderte er die Schönheit deS geliebten Mädchens, sicher nicht ahnte, wer in diese» Augenblicke in

»atza «v Äkrtteyex saq von»- und »artal-AboimementS-Prei- bei der Exve» ei den Postämtern S Ml. 50 Pfg. (exll. lertionsgebühr für die gespaltene Zecke ReKamen für die Zecke 85 Pfg.

ins.ll 161 7 vqujWH _ , .

1O4'Ä i0i vernehmen abzustehen.

112'/, a er nun für den Augenblick keinen Begleite?

107*/, und auch nicht allein gihev v ollte, so schob er

1C'2*/ii12 ? Untersuchung der Ruinen bis zum folgenden 104*/, >2 pUb auf, beschloß aber dafür, nach der L llo 70*/,i ? !°Io zu gehen und der Geliebten nochmals durch

.Er konnte sich dem nicht entziehen, ward aber zu «em Verdruß verhindert*, die Antwort seines Fundes hinsichtlich dessen Begleitung nach der chung persönlich zu erfahren.

Erst spät k hrte er mit seiner Mutter zurück und *Nlahm von den Dienern, daß wiederum sein Vater lesend sei, ohne irgend welche Bestimmungen für »ausgesprochen zu haben. In seinem Zimmer ' J» er einen Bries seines Freund'S, in welchem *estr ihm mitteilte, ihn nicht begleiten zu können ihn zugleich beschwor, von seinem gefahrvollen

sH» weit er es imstande sei, würde er dem Hand- dnk sein Interesse zuwenden, um die Entwickelung Handwerks zu fördern. Herr Faster stellte als- n die Mitglieder der Deputation vor und verab- necht siedete Se. Majestät dieselben mit warmem Hände- ' stuck, wiederholt seinen Dank für die treue Ge- Innung des Handwerkerstandes aussprechend. — In Ille, der heutigen Bundesratssitzung wurden die Gesetz-

enlmml oie «rpeöitton b Blatte-, n Hänfenstem and Bögler

Donnerstag, 7. März 1889. WV. Jahrgang.

Daube tu &>. in Frankfurt a. M-, Berlin, Samtover 'Paris.

der Marine in Kommando und Verwaltung wird I General-Leutnants in her ... ~ . . , ,

0 Vize-Admiral v. d. Goltz das Kommando und General-Leutnant von WittUb sott NNi bE|e?1 sei. welche die Eisenbahnzüge anzuhalttn

Eontre-Admira, HeuSner das Marmeamt ldt- Ber-1 Berwmidung im^Frontdj^ste' uirüekkebn^, °°» T-lfm zeigte dem

waltung) erhalten. 2) Gehen am 1. Aprtl bl. Ltabt, ba6'*" “*? «*" «f>*l

General-Inspektion der Feldartillerie und die 4 In- — Im Börsenblatt für hl » * b Unordnungen auszubrechen drohten, eine Kom-

spektionen ein. An Stelle dieser technischen Behörden handel rc" l"esen wir 8ur Reber^„n^ ? ik fa0IUt, re8uIärer Truppen einberufen sei. Ein wei-

tritt eine Inspektion der Feldartillerie, welche der .Es ist ein die Mrde -«sÄML L' Telegramm meldet: Bewaffnet- Banden der

bisherige Kommandeur der 2. Feldartillerie-In- des Zeichen der Zeit die LeiaSfie “Itramontonc" befänden sich in der Umgebung von

spektion, General-Leutnant Jacobi, erhält. 3) Die wenn sie solche Persönlichkeiten bei/!sk<.» r, £U0a"°' Breganzona, auf dem Monte Ceneri. Neueinteilung des Generalstabes macht drei Quartier-1 Stellung die Aufmerksamkeit der Welt mif firh Munizipalität Luganos habe deshalb zur event.

meisterstellen notwendig, während die Stelle des oder Vorkommnis die am Verteidigung die Pompierkorps aufgeboten

General Quartiermeisters der Armee im Etat 1889/901 mantel des^Geheimnisses ^blieben ^"am^allerwen'^t^! , März. Der Minister des Innern

nicht mehr vorgesehen ist. Diese 3 neuen Quartier- aber zur Kenntnis der beran'wnchfrnh^^ h Polizeipräfekten an, nicht mehr zu dulden,

meisterstellen werden besetzt mit den General-Leutnants gebracht werden dürfen anh aÄ9^ L“6 ?tC Deputationen der verschiedensten Art, welche Grafen Haeseler, bisher Kommandeur der 6. Division, zerrt und zur Ausbeute 'einer Boulanger täglich empfängt, den Charakter öffent-

GenerabLeutnant Graf von Schliessen II, bisher macht werde» die nur d e Such 9sl M°nifestati°nen annehmen.

zur Verfügung des Chefs des Generalstabs der ins Leben ruft. ®er ebrenroerteunh fft?0"?0,”' 5" Die hiesige Missionsgesell- Armee und General-Major von Holleben, Kommandeur handel sollte sich nicht nur von fnM*mV ® t et^iett em Telegramm ihres Agenten in San­der 3. Garde-Infanterie-Brigade. Bei der hervor- halten er soll ? ouch hnrch Z * flbar' wonach dem letzteren eine Mitteilung von der

ragenden Stellung des Grafen Haeseler J feinet Uen' ^rob^ “ S“? 7" zuging, welche

hohen Anciennetät, derselbe ist der 9. zum kom- Pilze aus sumpfigem Boden schieüen kr»^.- daß bte Araber in Ujiji (Tanganyika - See)

mandierenden General, glaubt man, daß der neuen Produkte auf bst ein tief beklaoenswert!« 9<x ^^^9s beabsichtigten, die Mission anzugreifen. Mohamed

Verwendung dieses bewährten Generalstabsosfiziers der neuesten Zeck rum Borwur? nehmen Kharfan suchte sie davon abzuhalten.

noch ein anderer Sinn unterliegt, worüber wohl! Urheber durch prahlerische Ankündim^n-n “nb bcien Petersburg, 5. März. Durch einen Erlaß des

bald Näheres bekannt werden dürfte. 4) General verständnisvolles Publikum für solche guLr" ^mg Kaisers werden die Verordnungen über die Verant-

der Artillerie v. Voigts-Rhetz, von dem es «innen Sten. Seiber MeJtt Tr ge- w°rtl,chkeck ber Reichsratsmitglieder, der Minister,

daß er am 1. April ein General-Kommando erhalten den Schaufenstern unserer ersten ßunfifinnMun Jn °6e^ren G^ei§ ber abgeteilten Verwaltungszweige

sollte, wird voraussichtlich ausscheiden; es verlautet, das Porträt einer SBerfSfiS b s9 ^Ct bestimmt und vervollständigt. Danach find

daß dies jedoch erst nach seinem 50jährigen Dienst- Name le!diae Berübmcheck Über Amtsvergehen dieser hohe» Beamten

jubiläum der Fall sein werde. Der General soll sich aber am allerweniacken h«,, eiS b°s der Kammer zu unterbreiten, welche die Beschwerden

die durch den Tod des Grafen Gneisenan erledigte Bilder unserer kaiserlicken ^omikie nh9^*' r*C eventuell behufs weiteren Verfahrens dem Reichs-

Domherrnstelle in Naumburg a. d. S. er^a[t?n. | ;On oere6rS£ü£ SrTrf solche I ratsdepartement überweist. Die Aburteilung erfolgt

5) General der Kavallerie v. Schlotheim (XI. A.-K.) Wissenschaft und Kunst »M I o6crfie8 Kriminalgericht, dessen Mitglieder

nimmt znm 1. April seinen Abschied; als Nachfolger Art b°? kann nickt aemio o's« ???" Kaiser jedesmal selbst ernennt.

wird Generalleutnant v. Hänisch, Kommandeur der unserem Stande geziemende aek«m^^n<./^ keine Moskau, 5. März. Die Zeitung „Rußkaje

Kavallerie-Division des XV. Armeekorps, genannt, und alle, denen daran lieat den hoben erhielt die dritte Verwarnung und wurde

Zu demselben Zeitpunkt soll das I. Armeekorps selben zu wahren sollten en'eroif-h^-r^"^^ des-1 gleichzeitig auf sechs Monate unterdrückt. Hiernach

(v. Kleist) frei werden, welches der bisherige Kriegs- solches ^Treiben machen" — ^s^bier^ no m 1" ^rs das Blatt nur unter Präventiv-Censur erscheinen.

Minister General der Infanterie von Bronsart, »»d Kunsthandel aewünsckt X I 5‘n März. Anläßlich des morgigen

erhalten soll. Ueber die Nachfolgerschaft des Generals auch für viele Zeiü!naen rc ru aelten"hob^" °9^ ^^nktagcs der Proklamierung Serbiens zum König- von Bronsart lauten die Nachrichten noch verschieden. München 5 März Der 5 « reich veröffentlicht das Amtsblatt zahlreiche Ordens- General von Blume, bisher Chef des allgemeinen folge erg.ebt ber 6atiritoe ^aatshai,2? h n 1 ««“o "^le.hungen an Würdenträger, höhere Beamte, Ossi- Kriegs-Departements, dürfte wohl hauptsächlich in einen Überschuß v°? 12^ Mllwnen Industrielle Kaufleute, Professoren. Die

Betracht kommen. 6) Anstelle des Generol-Leuinants | | Dekorierten sind allen Parteien entnommen, doch

von Wittich soll Oberst Graf von Wedel Kommandant überwiegend der liberalen.

des Hauptquartiers des Kaisers werden. Man Basel, 5 März Die bereits n,m,fh,t, sin k Washington, 4. März. (Schluß der Boffchaft ersieht hieraus, daß diese Veränderungen noch eine ordnung des Bundesrates de» Ob^Rnret Arnenka werde nicht versäumen, die

ganze Reihe anderer im Gefolge haben müssen, so eidgenössischen Sommiffnr flagge einer anderen befreundeten Macht und die

daß dann erst eine Ruhepause in der NeubesetzungIum me^nötio hÄPfp lS£ entsenden,IRechte der Bürger derselben zu achtendes werde der höheren Kommandostellen zu erwarten ist. Außer- hindern, mürbe9' hermir^rufen durch Nachrckbt IR h 9 $?9ern gegenüber eine gleiche

einer Nähe weilte. Sich endlich erhebend, trat! .Geben Sie ick belckmür» Kt»

Angela an das geöffnete Fenster, richtete den Blick erglühend Angela. Veäesseu 6k m^s St- entferntesten Glauben geschenkt. Das z» thuu aber znm tiefblauen Himmel hinauf und sagte nach einer was Sie nicht hätten hören sollen°8 ® C 0e^ßtt' ich meinen Sohn zu hoch und antwortete auch Weile halblaut: I Klauben Ki,1 ob1 4 i 4.4 | tu diesem Sinne auf die mir von verschiedenen Seiten

.Weshalb, ach, weshalb besitzen die Colonnas nommenen, vermsse'n?" e^Ötaeanek ffiiDBfl?i^ mHti^r 9iema‘Ue? Mitteilungen, wohl wissend, daß Du nie den maßlosen Stolz? Nimmer könnte ich mich ent. Empstudung. .Nein gewiß Sh - S ± ?°n würdest, der Dich und unsere

schli ßen, Mitglied einer Familie zu werden, die sich der Trost meiner einsamen Stunden fei» hb Lff™™” Aamilienehre schänden müßte. Widerlege also die meiner Aufnahme widersetzt, und mich nur als elm! welche miA anfredit e^bältl ' 6 6Dffnnn9-1 ^rleumbungen, damit ich wirksam den Personen 1/MÄLÄÄ D.?,° LS k!; «L?

- e/ääwä WbH '°,li*8 °“

d.u>»»Sä’XXÄÄ ,-h.,

dem Gesichte da, traute seinen Ohren kaum, als er st den^Wealurückaeleat »»b "^..er erregt haben l"

bald zum Klang der Saiten den Anfang des Liedes der vermummteu Gestalt' zu aedenk n Ä a!fru uLeu f !e*6t'z f“?r m,t Nachdruck der Marchese oervahm, das er und sein Freund Enrico vor so er noch immer fest entfckloffen mar"' °vMsucheufort,.baß in der Umgegend von Neapel ein jurgeS kurzer Zeit gesungen. . 1 Da feine ÄX’» hn.h iFim namens Angela Manfredi wohnt. Kennst

Atemlos lauschend bis die erste Strophe beendet, genug M b« £ta!a und Ä3 $u Ä.' Ä ^son?•

ariff er dann ebenfalls in die Saiten seines überlassen die ibn fett er Anaelo« b .Ob ich sie kenne?" rief Giovanni mit flammen-

Jostrurnentes und sang die Fortsetzung des Siebtä laufet umgaute[teu Bald^L fübcke^r das « a“8e“* /beI verzeihen Sie diese Unterbrechung,

mit so tiefer, wahrer Empfindung, daß Angela über dürfnis fiA nna h,, suhlte er das Be-1 mein Vater.*

seine Gefühle fein Zweifel mehr bleiben konnte. unterhalte»^und zur Fe^r areistnb^entwar?er"n?r" t streugforschenben Blick aus feinen Sohn

Beim Beginn bes Gesanges leicht erschreckenb, "chiebine Briefe b!ren^ Inhalt fJini nlfih/JhP Peften^' fprfa<ö ber Marchese «etter:

hatte sie mit freudigem Lächeln einige Augenblicke! war, ehe er sich' entschließen konnte einen berf^ih?» I r •JR,an fe®?' ba6 68 diesem Mäbcheu gelungen gelauscht, verließ aber bann schnell ihren Platz nnb abznschicken was er am folaenbe» t Pei' Deine Neigung zu fesseln nnb---

ebenfalls ben Pavillon. Hier trat ihr ber Marchese,! seinen vertranten Diener tbat8 rflt” bur^| ,, ,»®te Pnb in biefer Beziehung nur zu wahr be* a-elcher jebe ihrer Bewegungen beobachtet, in ben| Einige Stauben später warb er in f.tn.m I r ' evtgeguete ruhig bet junge Mann.

Weg nnb bat mit leiser, flehenber Stimme: betnfen,9^^“Jm^ et bi?be?dirte nSÄrn®£SL 'Umbrich mich nicht", gebot ansbröcklich der

.Signora, nur einen Augenblick Gehör! — O, nicht gehabt. Ueber bte VeranlosfÜn^ 8-?s-?^ ^are^efe. .ES wird behauptet, baß, unterstützt von weisen Sie mich nicht zurück." sollte ?r nickt lanae ta 5.tnet sinterten alten Verwandten, bei der es lebt,

.Es ist unmöglich, Marchese", erwiderte hastig »ach gegeusettiger Begrüßung9 fame*«»»'^»»h' b°! J^öb<^en °”f listige Weise umgarnt hat

baS junge Mädchen. der Marchese- 858 W “nft ”Bb str-vg l nnd Du zu der Dich entehrenden Rolle ihreS eifrigen

.Lassen Sie mich aus Ihrem Munde vernehmen, .Ich habe diese Unterreduna aemünfcki t=nr,„ Anbeters herabgesnuken seiest!"

daß ich Ihnen nicht verhaßt bin und Sie mich ans um mit Dir über eine Sache ,u fvr?ck,7 fÄ 'Signora Manfredi hat mich ihrer Liebe würdig diesem Grunde meiden", bat er noch dringender. I Deine «bre wie D,«» fflrfirf .^4°' Ieta4ttt > mein Vater", erwiderte Giovanni, kaum .Sog« 61. mir, d-i Sl- ml, dlch^wLHW N. ^»MLr^EiS»Ä’Ä! S?1*. ** I---" I» Kmdflrä d°» SÄ 11 **” sü-llchft.» d« sl.rblH6m dn.rn «.richt ,u mftdfÄ, bS rtr’XblMe ffiJd. to

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