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Illustriertes Sonntagsblatt.

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te überspült wurden, welches in dm heftigen "vftu floß. Mit der fürchterlichen Vernichtung Jauitschareu begann diese neue Aera der Türkei,

Eisten gestanden hatte, dann aber in die preußische übergetrete« war. ES wäre» für Deutschland 'E FriedevSjahre jene Zeit, »iele Osflziere suchten Urlaube Erfahrungen und Senutniffe zu sammeln,

am 1. Mai d. I. eröffnet werden. Millionen schon an dieses Unternehmen zur Säkularfeier großen Revolution und zur Hebung des ge- äftlichen Notstandes in Paris ausgegeben worden, wsende von Arbeitern und Angestellten setzen ihr es Wohl und Wehe auf den glücklichen Ver- f der Ausstellung, kein Wunder also, wenn das in oder Nichtsein derselben ein Faktum ist, mit sehr gerechnet werden muß. Bei den erfahrungs- stäßig sehr hohen Unkosten derartiger Unternehmungen fl an einen klingenden Erfolg, von einem Baar­schuß ganz abgesehen, nur zu denken, wenn solute Stille in der allgemeinen Politik herrscht, icht die geringsten Anzeichen vorhanden sind, welche eine Beunruhigung schließen lassen. Die Pariser achten das neue Ministerium der Republik mit hnischem Achselzucken und sehr von oben herab, in aber stimmen sie doch mit ihm überein, daß die nächsten Monate Ruhe nötig ist, jede Krisis ieden werden muß, damit die Ausstellungs­öffnung sich glatt vollziehen kann, und der Besuch Ausstellung nicht abgeschreckt wird. Paris muß zahlreichen Zuzug aus fremden Ländern rechnen, deutschen Besuchern wird man nichts sagen, sie nur tüchtig Geld mitbringen, und die stliche" Republik wird in den nächsten Wochen so in den Blättern gepriesen werden, wie es kaum der Fall gewesen.

Die Pariser Zeitungen können sich die Ab- ichung von ihrem bekannten Hetzprogramm schon ten, die Höflichkeit soll Millionen einbringen nach der Ausstellung kann man ja wieder in m anderen Tone zu reden beginnen. Die Aus- lllung wird sich noch ziemlich ansehnlich repräsen-

und unter ihnen befand sich auch Hellmuth von Moltke. Er wurde tu Konstantinopel sedr gut aus­genommen, und wenn er nicht so wiiken konnte, wie er gewollt, so stand bm der Einfluß der Alttürken entgegen, welche auf die Fremden mit scheelen Blicken herabsahen. 1839 kam es zn einem neuen Kriege zwischen dem Sultan uud Mebemed Ali von Egypten. Auf türkischer Seite kommandierte der General Hafis Pascha, welchem Mollke als Ratgeber beige» ordnet war. Bei Nihib in Syrien stand Ende Juni 1839 das türkische Heer dem schlauen uud kriegs­kundigen Mehcmed Ali gegenüber. Es war am Abend des 23. Juni, als Hauptmann von Moltke von einem R-kognosziernngsritt zurückkam und sich zum Zelte des kommandierenden Generals begab. General Hafis Pascha war ans den Ratgeber, weil ibm befielt geistige Ueberlegenheit unbequem war, nicht gut zu spr eben, und Moltke konnte deshalb nur mit Mühe Zutritt erhalten. Er setzte in dringenden Worten dem Pascha die Gefährlichkeit brer jetzigen Stellung auseinander, forderte zum Wechsel derselben auf uud wieS auf die schlimme» Folgen hin, welche aus einer Niederlage entstehen könnte. Hafis Pascha lachte über diese Warnungen, er wieS den Ratg ber mit einigen nichtssagenden Worten ab, und Moltke blieb nichts übrig, als fich zu entfernen. Er sprach mit anderen Generalen über die Sachlage, fand aber auch hier kein Verständnis und begeb sich schließlich von bangen Sorgen erfüllt in sein Seit.

Mehemed Ali ließ fich die gute Gelegenheit zum Kampfe nicht entgehen; am 24. Juni griff er die Türken mit seiner ganzen Macht und außerordent­licher Heftigkeit an nnb schlug sie bis fast znr Ver­nichtung. Hafis Pascha erwies sich als total unfähig und verlor von vornherein den Kopf. Der kalt­blütige Moltke, in türkischer Offiziersuniform, mit dem Fez ans dem Kopf, hatte versucht, die Orduuug wiederherzustelleu, aber alle Mühe blieb vergeblich. Fortgerifien vom Strudel ber Flüchtigen, kam er in

Schulverbände erhalten, richtet sich, wie bekannt, nach ber Zahl und der Stellung der Lehrer. Nach dem vorigjährigen Gesetze wurden dem Schulver- band für jeden alleinstehenden und ersten ordent­lichen Lehrer 400 Mark, für jeden ferneren ordent­lichen Lehrer 200 MI, für eine ordentliche Lehrerin 150 Mk. und für Hilfslehrer und Hilfslehrerinnen 100 Mk. gezahlt. Die Regierung schlug in dem jetzt vorliegenden Gesetze vor, die Leistung für einen alleinstehenden oder für einen ersten ordentlichen Lehrer auf 500 Mk., die für einen andern ordent­lichen Lehrer auf 300 Mk. zu erhöhen, die übrigen Leistungen unverändert zu lassen. Die Kommission hat diesen Verteilungsmaßstab abgeändert. Sie schlägt vor, den Beitrag für den alleinstehenden, sowie den ersten ordentlichen Lehrer auf 450 Mk., für einen anderen ordentlichen Lehrer auf 350 Mk., für eine ordentliche Lehrerin auf 250 Mk. und für einen Hilfslehrer und eine Hilfslehrerin auf 100 Mk. festzufetzen. Maßgebend für diesen Beschluß war die Erwägung, daß nach dem vorigjährigen Gesetze und erst recht nach dem diesmaligen Vorschläge der Regierung diejenigen Gemeinden am besten wegkommen würden, die nur Schulen mit einem Lehrer haben, also hauptsächlich die Landgemeinden, bei denen vielfach die für das Lehrergehalt aufzubringende Summe 400 Mk. gar nicht überschreitet. Benach­teiligt würden dadurch die Städte und größeren Landgemeinden, welche Schulen mit mehreren Lehrern und Lehrerinnen haben und das seien meisten- auch diejenigen Gemeinden, welche jetzt schon kein Schulgeld mehr erheben. Die Vertreter der Regie­rung hat dem zwar widersprochen, die Kommission faßte aber ihren Beschluß trotzdem mit 8 gegen 4 Stimmen, und es ist anzunehmen, daß er auch im Plenum aufrecht erhalten wird. Durch denselben sind die Schulen mit nur einem Lehrer immer noch erheblich günstiger gestellt, als die mehr- klassigen in den größeren Gemeinden, in welchen außerdem die Lehrergehälter höher zu sein pflegen, als auf dem Lande. Der vorigjährige Gesetzentwurf der Regierung schlug bekanntlich die vollständig« Aufhebung des Schulgeldes vor. Die Majorität des Abgeordnetenhauses aber beschloß gegen die Stimmen der Freisinnigen, daß das Schulgeld mit Zustim­mung des Bezirksausschusses sorterhoben werden kann, soweit nicht die Zuwendungen aus diesem Gesetze den einzelnen Gemeinden die Aufhebung bei Schulgeldes ermöglichen. Es wurden, wie aus einer statistischen Ausstellung hervorgeht, bis zum Inkrafttreten des vorigjährigen Gesetzes in 30 410

Lebensgefahr. Rasch entschlossen stieg er vom Pferde, nahm den Gaul am Zügel uud bahnte sich mit blankem Säbel einen Weg. Zu retten war nichts, die Schlacht völlig verloren. Er berichtete später in Koustautiuopel über diese traurigen Vorgänge, man erkannte seine guten Dienste an. Aber wohler ward ihm doch, als bald darauf eine Ordre aus Berlin eintraf nnb ben fast vierzigjährigen Mann heimrief. Fünf Jahre hatte er im Orient gewellt, Jahre ernster Arbeit aber geringer Freube».

Lauge Jahre find verflossen. Der ehemalige Haupt­mann von Moltke hat sich einen glücklichen Ehestand gegründet, er ist infolge feiner seltenen Geistesgaben auf ber militärischen Leiter höher und höher ge- tiegen und endlich, nachdem er noch zwei Jahre in ber nächsten Umgebung bes preußische» Thronfolgers, des späteren Kaisers Friedrich verweilt, zum Chef des Großen Geueralstabes der Armee ernannt worden. Der Rat des Generals von Moltke ist für militärische Fragen bereits ber entscheidende geworden, König Wilhelm vertrant ihm unbedingt. Der mehr als echszigjährige General hält fich von allem Treiben der große» Politik sorgfältig fern, schweigend sinnt er nnb rechnet unb wartet der Zell, ba an ihn ber M ergeht. Trotz 1864 kennt man in weiteren kreisen seinen Name» wenig nnb ber selten be» cheibene Man» vermeibet sorgfältig, fich in ben Vorher, grunb zu brängeu. General von Moltke ist stets gleich­mäßig ruhig unb gemessen, in ihm lebt bas Gefühl der Kraft, das bem wahrhaft Starke» zu eigen allein ist.

Wieber ist eS ei» Juniabeub. Es ist schwüles Wetter, starkes Wetterleuchten zuckt burch bie bunklen Wolken. General von Moltke konferiert eifrig mit when Offizieren, fein Auge überfliegt OrbreS nnb Pläne, kein Zug seines Gesichts aber verrät, was im Innern vorgeht. Auf ben Straßen herrscht bis in bie Nacht hinein ranscheubeS Menschengewühl, niemand will zu Hanse bleiben, wo eS fich um die ernste Frage: Krieg »ber Frieden mit Oesterreich I handelt.

(Fortsetzung folgt)

manbterenben General des Gardekorps, Sonnabend bei dem Kriegsmrnifter General Bronsart v. Schellen­dorff speisen. Der Kaiser beabsichtigte auch am 28. der hier stattfindenden Konferenz ber Delegierten sämtlicher Samariter - Vereine Deutschlands beizu- wohnen, ist indessen durch anderweite Inanspruch­nahme behindert, dieser Absicht zu entsprechen. Unfer Kaiser will sich nach jeder Richtung hin belehren und will darum auch einzelnen größeren Fabrik-Etablissements Besuche abstatten. In Arbeiter­kreisen begrüßt man dieses Vorhaben des Kaisers besonders dankbar, und es geht wie eine freudige Bewegung durch bie Arbeiterwelt, daß der Kaiser ihreBrodstellen" persönlich inspizieren wolle. Da diese Besuche unangemeldet abgestattet werden sollen, herrscht natürlich auch in den Kreisen der Arbeit­geber eine erwartungsvolle Bewegung. Diese An­kündigung des Kaisers hat für die Instandsetzung der Sicherheitsvorrichtung in den Fabriken mehr genützt, als alle Fabrikinspektoren; es herrscht schon reges Leben in dieser Beziehung. Die telephonische Verbindung des hiesigen Schlosses mit dem Kieler Schlosse ist hergestellt. Der Kaiser hat sich heute bereits mit dem Prinzen Heinrich telephonisch unter­halten. Bei dem demnächst dem Bundesrate zugehenden Nachtragsetat, dessen Gesamterfordernis etwa 22 Millionen Mk. beträgt, soll die Trennung der oberen Marinebehörden in ein Oberkommando und ein besonderes Marineamt für die Verwaltung berücksichtigt fein. Zu der Mitteilung, daß der 9. März (Todestag Kaiser Wilhelms) als bleibender Buß- und Bettag bestimmt werden soll, schreibt die Kreuzztg.": ,Wir bezweifeln, daß die Absicht, auf ben 9. Mürz einen für Preußen gemeinsamen Buß- und Bettag bleibend anzuberaumen, überhaupt besteht; wäre sie «ber wirklich vorhanden, so ließe sie sich schon auf evangelischer Seite ohne die Zustimmung der Generalsynode und der Synoden für Kurhessen, Nassau, Hannover und Schleswig-Holstein nicht ver­wirklichen. Es könnte sich also, soweit die Kirche in Betracht kommt, nur um eine Gedächtnisfeier an dem nächst bevorstehenden 9. März handeln."

Die Kommission des Abgeordnetenhauses hat nunmehr schriftlichen Bericht erstattet über den Ge­setzentwurf betreffend die Erleichterung der Volks­schulenlasten. Derselbe bezweckt bekanntlich eine Ab­änderung des im vorigen Jahre erlassenen Gesetzes, indem statt ber damals festgesetzten 20 Millionen Mark jetzt vom neuen Etatsjahr en 26 Millionen Mark zur Verteilung un die Schulverbände ge­langen sollen. Der Betrag, welchen die einzelnen

,Ach ja, Robert, er wartet schon feit einer Stunde. Ich vergaß es Dir zu Jagen", warf die junge Frau ein.

AIS der Kaufherr sich erhob, fragte sie ängstlich: »Was wirst Du mit ihm thun? ES ist freilich ein o schweres Vergehen, daS er fich hat zn Schulden kommen lassen, aber, Robert, es ist Sylvester heut."

.Laß gut fei», Kind", wehrte er ab, .ich werbe thun, was Recht ist, verlaß Dich darauf."

Sie nickte. .Das thust Du ja immerI" Unb doch sah fie ihm ein wenig ängstlich nach, al» er aus ber Thür ging.

lieber eine halbe Stunde war vergangen, der kranskops ruhte schon in ben weißen Kissen feine! BettchenS, als bie junge Fran bie Thür von bem ßimmer ihres Mannes gehen unb jemand laut schluchzen hörte.

»Ach", fagte sie halb mitleidig, .aber Robert konnte wohl nicht anders. Der junge Hoffmann hat fich an remdem Gut bereichert; dafür giebt eS keine Ver­zeihung. Und doch ist heute Sylvester. Er wirb das neue Jahr traurig beginnen." Da stand ber Kaufherr schon vor ihr.Nun Leuchen, eS wird Zeit, au den Punsch zu denken."

Sie antwortete nicht, sah gedankenvoll zu ihm auf unb fragte bann: ,WaS hast Du mit ihm gemacht tz"

»Mit wem? Mit Hoffmann?" Er lächelte. »Ich habe sein Gehalt erhöht, bamit er eS in Zn- lunft nicht mehr nötig hat, fich an frembem Eigen» thnm zu bergreifen."

.Robert, Du bist sonst so streng I"

Er blickte gedankenvoll durch da» Fenster in den

(Nachdruck beiboten.]

Aeberwim-en.

Eine Geschichte von R. DnSl.

«Fortsetzung.)

tieren. Freilich ist die Zahl der Staaten, welche sich offiziell beteiligen, sehr gering; ans Europa sind es nur die Schweiz, Norwegen, Serbien, Griechen­land und einige ganz kleine Ländchen, und von Großstaaten ist nur die nordamerikanische Republik zu nennen. Die europäischen Großstaaten haben hauptsächlich deshalb abgelehnt, weil sie es für un­nötig halten, ein politisches Ereignis in Frankreich mitzufeiern. Dann sind auch finanzielle Bedenken zutage getreten, sowie die Besorgnis, es möchte während der Ausstellung ein politischer Krawall entstehen, was ja wohl nach Kräften zu verhüten versucht werden wird, aber trotz aller Fürsorge dennoch eintreten kann. Wenn somit aber auch zahlreiche Staaten ihre amtliche Teilnahme an der Ausstellung ablehnten, so haben sie es doch vielfach der Privat - Industrie in ihren Ländern freigestellt, sich in Paris zu zeigen,- in einigen Fällen sind dazu auch Unterstützungen aus Staatsmitteln bewilligt worden. Die Ausstellung wird also, wenn sie auch lange kein Bild der Welt-Industrie giebt, doch auch nicht gerade kahl aussehen, und die Pariser Zeitungen werden sie, soviel wie nur möglich ist, ganz gewiß herausstreichen.

Deutschland unb einige «nbere Staaten werden weder offiziell noch privatim auf der Pariser Aus­stellung vertreten fein, uns kann «lso weder ihr Gedeihen noch ihr Fehlschlagen berühren, uns kann es gleich sein, ob sie durch politische Unruhen gestört wird oder nicht. Bei den Beziehungen zwischen beiden Staaten hatte eine Teilnahme Deutschlands «n der Ausstellung auch keinen Zweck. Solche Be­schickung ist Freundschaftssache und Freunde sind Deutschland und Frankreich doch nun einmal nicht. Der praktische Erfolg einer Teilnahme des Reiches an der Ausstellung wäre auch nur gering gewesen; unser Absatz nach Frankreich wäre dadurch schwerlich erhöht worden und nur als Figuranten in einem Spektakelstücke zu dienen, das haben wir nicht nötig. Trotz alledem wollen wir den Franzosen mit ihrer Ausstellung vollen Erfolg wünschen, vielleicht leuchtet dann auch den professionellen Pariser Kriegshetzern ein, daß es besser ist, die Werke des Friedens zu pflegen, anstatt das Bild der Revanche heraufzube­schwören. Deutschland wünscht Frankreich neidlos ein kräftiges Emporblühen auf industriellem Gebiet, vielleicht liegt darin die Abwehr aller Kriegsgedanken.

Bestellungen für den Monat Mäks men auf die

cberhesfische Zeitung

nebst Kreisblatt

die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain

und

JUnstriertes Sonntagsblatt

liche Postanstalten, unsere Agentur in i r ch h a i n, sowie für hiesige Stadt un- e Expedition entgegen.

Die Exped. der Oberst. Zeitung.

(Nachdruck verboten.)

Mottke-M-er.

uncsblätter zum 70 jährigen Dienst-Jubiläum deS geldmarschalls von SR. Reinhold.

3» ganz Europa merkte mau den Beginn einer Zeit, selbst die Türkei verspürte einige Zeichen n und Sultan Mahmud hatte ihr soviel in feinen en stand, Rechnung getragen. DaS war freilich leichtes Stück Arbeit gewesen. Die starre» Alt- » hielte» felsenfest an der Xeberzeugnng, daß

Kentsches Reich.

Berlin, 26. Febr. Wie gestern bei dem Reichs­kanzler, fe wird der Kaiser morgen bei dem kom-

, Muhamed unb ber Koran ber Inbegriff aller iMvchen Wissenschaft seien, baß man sich beshalb t im Geringsten um das zu bekümmern brauche, 8 bie Christen im Abendlande sich auSdachten.

Mst cUto dPaZ, iwar in*

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain

Expedition Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Jotz. Lug. Koch.

Da steckte bas Dienstmädchen ben Kops zur Thür herein unb sagte: »Der junge Hoffman» wartete »och immer. Ob ber Herr ihn wohl jetzt vor. lasse« tonnte."

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bei bet Expe- Marburg, sowie b. Annoncen-Bureaux von Haaseustew tmb^Bootet

® Donnerstag, 28. Februar 188S. S*«.s. HIV. Jahrgang

10 Bfg., Reklamen für die «eile 25 Pfg,__________________ Q Dauben.So.in Frankfurt a. «./»erlich Hannover.Baris'

3mZL- Utan Mahmud erkannte indessen, daß bie kritische M He seines Reiches, bie schweren Niederlagen in r JMrtigen Kriegen, die an allen Ecken unb Enden , . »Rackernde Empörung neue Maßnahmen erfordere, ------j I er zögerte nicht, feinen Weg zn gehen. Es war . 40. gj>6fer Pfad, auf welchem bie Füße oft von bem

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