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Md Kirchhain. - Zllustriertrs SonntaMatt.

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ftart ist, als die von Deutschland und Rußland zu­sammengenommen. Nur ein außerordentlich glück­licher Zufall könnte also ein Sieg über die englische Marine herbeisühren. Ganz anders aber liegt die Sache bei Frankreich, das zur See für John Bull unheimlich stark geworden ist und das durch seine Nähe besonders furchtbar wird. Man ist deshalb in London endlich völlig von dem Gedanken abge­kommen, zur See habe man überhaupt nichts zu befürchten, ein Angriff sei unmöglich. Vielmehr ist die Erkenntnis erwacht, daß der nächste Krieg aerade England gelten kann und daher die neuen Rüstungen, die hoffentlich dazu beitragen werden, den Krieg ganz zu verhindern. Europas Lage ist eigentümlich; die Differenz zwischen Frankreich und Deutschland ist nicht die einzige. Wenn einmal Krieg sein soll, so kann es auch recht gut so kommen, daß wir Gewehr bei Fuß zuschauen, wie unsere Widersacher sich selbst unschädlich machen. Das neunte Jahrzehnt unseres Jahrhunderts, das nun bald zu Ende, war reich an großen Ueberraschungen, vielleicht bringen aber die nächsten zehn Jahre noch größere.

v/? llerdings die Kriegsgefahr recht nahe gerückt. Doch f[ 6emschien" ist es geblieben, und die gegen-

1 »artige Lage ist so unendlich friedlich, daß vor der sand gar nicht abzusehen ist, wann ein Kriegs- Mütter, welches Deutschland beträfe, aussteigen sollte, e Mich geht es allen Staaten. Die Thronrede zur 7 töffnung des englischen Parlamentes kündet eben- M, daß die Beziehungen aller Mächte die herz- jchsten sind; freilich denkt auch England an eine «fassende Verstärkung seiner Verteidigungskraft, 50 Millionen Mark sollen zur Sicherung des

Der Forstmeister gewann endlich einen . . den Linden, die ihren Schatten auf die ster warfen. Jetzt sah er seine Hedwig. £), sie bleich war! Aber stolzer als sonst aufge- tet, stand sie vor dem Jägerburscheu, der seine lichen Augen aufmerksam auf sie richtete, um nichts der wichtigen Sendung, womit er betraut werden

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sNachdruck verboten^

Im Sturm -er Eifersucht.

Roman von Ernst Fritze.

(Fortsetzung.)

Anzeigen muunt nugegr« die Expedition d. Blatte- s°w'e d^Aimoneen-Bureaux von Haaseustei» und Bögler

Vv- Jahrgang.

Dauben.Co.inFrankfntt a.St,Berlin,Hannover.Paris.

Sftmfchutzes aufgewendet werden. Es ist nämlich er Londoner Regierung die Erleuchtung gekommen, im nächsten Kriege recht wohl sie selbst eine er kriegführenden Parteien seien könne, und daß lt-England die größte Gefahr nicht von Rußland, Adern von Frankreich droht. Man berichtet aus ariS, Boulangcr habe aus der Schule geschwatzt. !emt er, was er und viele andere glauben, einmal Diktator oder Präsident von Frankreich sein wird, i kann er sich auf die Dauer kaum anders halten, ls durch einen Krieg. Am liebsten fange er mit ieutfchland an. Aber die Geschichte könnte ein tales Ende nehmen. Dann wäre Italien noch da. der ein Krieg mit Italien bedeutete auch einen lieg mit Deutschland. So bleibt nur England big. Das Jnselreich hat keine besonders engen

Deutsches Reich.

Berlin, 22. Febr. In der gestern abgehaltenen Plenarsitzung des B u n d e s r a t s gab der Vorsitzende, Vizepräsident des Staatsministeriums, Staatssekretär des Innern, von Bötticher, zunächst aus Anlaß des am 15. d. Mts. erfolgten Ablebens des großherzog­lich mecklenburgischen Gesandten, Geheimen Rats von Prollius unter allseitiger Zustimmung dem Be­dauern Ausdruck über den Verlust, welchen der Bundesrat durch diesen Todesfall erlitten hat. Den Gefetzeutwürfen wegen Feststellung des Reichshaus- Halts-Etats sür 1889/90 und wegen Aufnahme einer Anleihe für Zwecke der Verwaltung des Reichsheeres, der Marine und der Reichs-Eisenbahnen wurde in der vom Reichstag angenommenen Fassung die Zu­stimmung erteilt. Von der Übersicht der Geschäfte des Reichsgerichts im Jahre 1888 und von den vorgelegten Aktenstücken, betreffend Samoa, nahm die Versammlung Kenntnis und beschloß, der Bar­mer Baugesellschaft für Arbeiterwohnungen zu Barmen und der in der Gründung begriffenen Aktiengesell­schaftStraßenbahn - Gesellschaft in Schleswig" die Ausgaben von auf Namen lautenden Aktien zum Nennwerte von 300 bezw. 200 Mark zu gestatten. Der Antrag Preußens wegen Ermittlung der land­wirtschaftlichen Bodenbenutzung und des Zentralau- trages wurde dem Ausschuß für Handel und Ver­kehr zur Vorberatung überwiesen. Endlich wurde

folgen werde, wenn die nötigen Schritte nicht ver­absäumt würden.

»Wirklich? Du glaubst, es würbe sich die ganze Begebenheit feststelleu lassen, Hedwig?» fragte er, noch immer bedenklich.

»Jawohl, Oswald! Die Dame» Ortau find in Ortauhof, uud Lida ist ein schönes, blondes Mädchen, so viel habe ich gestern abend unverzüglich von Franz auskundschafte» lassen.» Starkloff strich, fich besiuuend, über seine Stirn.

»Jetzt geht mir ein Licht ans, kleine Frau. Ich bin infolge der Ermittlungen vom Justitiar entlassen uud nicht, wie ich fälschlicher Weise annahm, auf Requisttiou unseres Grafen.»

»Glaubst Du, Oswald, daß Dir feine Satis­faktion werde?»

Satisfaktion», wiederholte Starkloff schwer­mütig. »Giebt wir eine Satisfaktion meine Ehre wieder? Ich bin uud bleibe ein Man», der einer fluchwürdigen That verdächtig gewesen ist. Warum zögerte Graf Badenberg, eiuzuschreiteu? Ein Wort von ihm hätte genügt, der ganzen Sache ehrenhaft ei» Ende zu machen.»

Graf Badenberg soll erst durch deu alten Lorenz benachrichtigt sein», meinte Franz. »Fast möchte ich glauben, daß dem so sei, mein Lieber.»

Wieder flammte sein Auge zornig auf, um eben so schnell der Resignation Raum zu geben. In des Forstmeisters Innern war etwas unheilbar ver- letzt, das war ersichtlich. Frau Hedwig fühlte sich unbeschreiblich davon beängstigt, fand aber zum ersten Male nicht so viel Mut in fich, um dagegen anzukämpfen.

»Ich werte nichts thuu, um eine gewichtige Ge. uugthuung zu veravlasten, sonder» ich will sie erwarten", sagte Starkloff, seine liebliche Gattin fest an sich drückend.Ich habe Dich bewährt gefunden, ich habe in deu Augen deS Justitiar Hellberg eine Ge­währleistung seiner unveränderten Achtung erblickt möge mir die» Beides vorläufig genügen. Glaube

über die Berechnung des Ruhegehalts für mehrere Reichsbeamte, sowie über die Behandlung der aus den Schutzgebieten eingehenden wissenschaftlichen Sammlungen Beschluß gefaßt. Der neue Staats­sekretär des Reichsjustizamts, Herr v. Oehlschläger, ist als der Sohn eines Rittergutsbesitzers in Ost­preußen am 16. Mai 1831 geboren, bezog Ostern 1850^ die Universität Königsberg und wurde im August 1858 zum Gerichtsassessor ernannt. Nachdem er zunächst Richterstellen in Schwetz und Löbau ver­waltet hatte, trat er zur Staatsanwaltschaft über, in welcher er schließlich die Stelle des Ersten Staats- Anwalts zu Königsberg in Preußen bekleidete. Ge­legentlich der Vorbereitung der Reichsjustizgesetze wurde Oehlschläger im Januar 1874 in das Justiz­ministerium berufen, dem er als vortraaender Rat bis Dezember 1879 angehörte. Während dieser Zeit hat er vielfach als Regierungs-Kommissar im preu­ßischen Landtage und im Reichstage besonders in der Reichsjustiz-Kommission fungiert. Im Dezember 1879 trat er als Generalauditeur und Wirklicher Geheimer Oberjustizrat an die Spitze der Militär­justiz der Armee und Marine, seit dem 1. Januar 1885 hat er das Amt des Kammergerichtspräsidenten bekleidet. 1884 wurde er zum Kronsyndikus er­nannt und in das Herrenhaus berufen. 'Bei der Neukonstituierung des Staats-Rats wurde Oehl­schläger zum Mitgliede desselben ernannt und bei den Auszeichnungen, welche Kaiser Fried­rich III. vornahm, wurde ihm der Adel verliehen. Die Nachricht von der Abtretung resp. Verschenkung eines Gebietes zwischen Melikah und der algerischen Grenze an Deutschland seitens des Sultans von Marokko wird in unterrichteten Kreisen als eine tendenziöse Erfindung und als völlig unbegründet für jetzt und später bezeichnet. Die Nummer 41 derVolkszeitung", erstes Blatt, und die heutige Nummer derNeuesten Nachrichten" wurden heute vormittag polizeilich beschlagnahmt. Das letztere Blatt sagt hierüber in seiner Abendnummer: Die heutige Morgennummer unseres Blattes ist dem Schicksal polizeilicher Konfiskation anheimgefallen. Unsere Leser werden im Voraus überzeugt sein, daß kein Gebot der hohen Staatsraison die Maßnahme bedingte, unsere unparteiische Haltung sichert un« ja vollkommen gegen dergleichen unfreiwillige Unter­brechungen im Verkehr mit den Lesern ein kleiner formales Versehen ist in der Druckerei begange» worden, die Zeile, welche die Namen des Verleger- und der verantwortlichen Redakteure trägt, ist irr­tümlicherweise fortgeblieben und diese Unterlassnng

mir, Liebcheu, selbst das kräftigste, selbst das kälteste Gemüt bedarf in gewiffe» Momenten der Teilnahme und der ehrenden Anerkennung.»

Jetzt endlich verstand Fran Hedwig die seltsame Seelenstimmnvg des geliebten Mannes; das gleich, giltige Zögern des Grafen Babenberg hatte ihn tief gekränkt.

Aber, Gottlob! Die Aufklärung darüber ließ nicht lange auf fich warten!

23. Kapitel.

»Hehl wo ist er den», unser Herr Forstmeister?» schrie plötzlich draußen eine etwas kräftige Stimme. .Hch, Franz, wo ist er deu» ? Ich muß ihn sehen, hörst Du?»

»Der alte, gute Lorenz', sagte Fra» Hedwig, freudig aufatmend. Starkloff erhob fich eiligst uud öffnete die Stubeuthür.

»Hurrah! Da ist er ja!" schrie der alte Mau» mit lauchzeuder, bebeuder Stimme und faßte und schüttelte mit seiner derbe» knochigen Faust des Forst, mersters Hand.

Wissen Sie, wo ich herkomme, Gnade»?" fvhr er ohne Aufschub fort,direkt aus dem Kreisgericht von Drebitz! Ja, ja! Herr Kreisrichter lassen schön grüßen, werden nächstens selber kommen, um sich von Dero Wohlbefinden zu überzeugen. Wundern fich wohl, Herr Forstmeister, wie ich dazu gekommeu bi», dorthin zu rennen? Will es Ihnen pflichtschuldigst »gleich vermelden."

Setzt Euch nur erst, guter Loreuz", bat Hedwig, welche dem alten Manne eine gewiffe Erschöpfung anmerkte.

Wenn Sie'S erlanbeu, gnädige Frau, die alten Knochen werde» »achgerade würbe. Er ließ fich respektvoll dicht an der Thür aus einen Seffel nieder und nahm ohne Weigerung das Glas Wein an, das hm Hedwig voll freudiger Ahnuug reichte. Starkloff chritt währeuddeß ein paar Mal hastig im Zimmer auf uud ab.

Allianzen, kann schwerlich auf den thatkräftigen Beistand anderer Mächte rechnen, und vor allem ist ein Krieg mit ihm für Frankreich wenig gefahrvoll. Zu verlieren ist dabei im allerschlimmsten Falle nicht viel, hingegen ist die Gewinnung neuer Lorbeeren, überseeischer Besitzungen und einer immensen Kriegs- Entschädigung gar nicht ausgeschlossen. Boulanger hat diesen Gedanken im intimen Kreise ausgesprochen. Hinterher streitet er natürlich, aber Wahrheit bleibt es immer, daß der Krieg, welchen Frankreich mit der verhältnismäßig größten Aussicht auf Erfolg führen kann, der mit England ist.

Die französische Republik kann ebensowenig wie Boulanger einen Kampf auf Leben und Tod. ver­tragen. Die Revanchemänner schreien in ihrem TaumelA Berlin!", aber bei ruhigem Nachdenken müssen sie sich selbst sagens was auf dem Spiele steht. Und wer in Frankreich die Macht erhält, der kann kaum Lust haben, soforttu banque" zu spielen. Ein Krieg mit England ist aber kein Va banque - Spiel. Will Frankreich einmal mit seinem Jnselnachbar Krieg, so bedarf es dafür keiner neuen Gründe. Die kategorische Forderung an Eng­land aus Paris, sofort Egypten zu räumen, genügte völlig, einen Kampf herbeizuführen. Frankreich hat auf maritimem Gebiet ganz kolossale Anstrengungen gemacht. Zwar ist die Zahl seiner schweren Kriegs­schiffe der der englischen noch nicht gleich, aber Frankreich steht so da, daß es bei einem Angriff auf England ein Dutzend und noch mehr Schiffe opfern kann, um nur festen Fuß in England zu fassen. Die alte Streitfrage, ob eine Landung in England möglich ist für eine feindliche Armee, ist in den letzten Sommern entschieden. Die britischen Flottenmanöver haben gezeigt, daß ein Feind, welcher Menschen und Schiffe opfern kann, auch die Aussicht hat, irgendwo an der britischen Küste schließlich festen Fuß zu fassen. Gelänge das aber den Fran­zosen, so wäre der Krieg entschieden, denn mit der englischen Landarmee ist bekanntlich nicht recht etwas anzufangen. In London erkennt man die Gefahr, welche von Frankreick droht, recht wohl. Gegen Deutschland oder Rußland braucht man keine be­sonderen Vorsichtsmaßregeln zu treffen. Selbst wenn sich die Panzerflotten beider Staaten vereinten und mehrere britische Geschwader vernichteten, England würde immer noch stark genug sein, jede Landung zu verhindern.

Versammelt Großbritannien die gesamte Panzer- flotte in den heimischen Gewässern, so würde sich eine Flottenmacht ergeben, die mehr als dreimal so

Nun tarnen jubelnd die kleinen Mädchen, nun brachen mit Freudengehenl die Jagdhunde hervor, nun zeigten sich die Dienstboten, in treuherzigem Willkommen ihre Anhänglichkeit beweisend.

Bei diesen ungekünstelten, naturgemäßen Freuden- ergießuugen löste sich endlich die Bitterkeit in Starkloffs Seele, und sein Herz öffnete sich augenblicklich für alles, was ihm unversehrt geblieben war.

Und als nun der Jubel des Wiedersehens vorbei war, als die Kinder wieder hinweg gelaufen, die Dienstboten in die Küche gegangen waren, um für des Herrn Eiquickung Sorge zu tragen, da sahen sich die Gatten fest lind forschend ins Antlitz, welches Spuren von dem erlittenen Leide trug.

»WaS mußt Du gelitten haben, Oswald?» fragte Frau Hedwig, fast schüchtern ihre Lippen auf die tiefen Schatten legend, die unter den Augen sich ge­bildet hatten.

»Und Du, Hedwig? Hast Du nicht mehr zu er­tragen gehabt, da Du mich für schuldig halte» mußtest ?»

,O, der Gedanke wich bald I Ich lstt mehr unter der Quai, mst den Beweisen Deiner Unschuld nicht durchdringen zu könne». In dieser Verzweiflung fertigte ich die Anklage, die Franz »ach der Post be­fördern sollte.»

Oswald lächelte. »Wie mutig! Diese Anklage wird wohl ein Opns sein, das mehr von Deiner Liebe zu mir als von Beweise» meiner Unschuld enthält.»

»Lies doch de» Brief, Oswald», warf Frau Hedwig schmollend in atter Weise hin.

Starkloff zögerte nicht, dieser Aufforderung nachzukommeu.

Er erhielt dadurch ganz unerwartet und ganz uu- vorbereitet eine höchst klare uud verständige Dar- legung aller der Szene», die während der kurzen Zeit seiner Haft vorgefalleu wäre». Diese Erfahrung überflügelte alles, was ihm bis dahin begegnet war. Alles trat in den Hintergrund vor der Mitteilung, daß »ach der Erzählung seiner kleinen Ctlli die Er­mittlung des wirkliche» ThäterS unzweifelhaft er-

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, zu überhören.

Hörst Du, Franz?" sagte die junge Frau,diesen lief giebst Du an Erlaucht selbst; sollte Erlaucht toter geworden sein, so giebst Du ihu an Frau öfin Badenberg selbst und bittest sie in metn-m en, daß sie ihn sofort zur Kenntnis Sr. Erlaucht te. Von Badenberg aus reitest Du ohne senthalt nach der Bahnstation Erbach und giebst en anderen Bries auf die Post mit der Anfrage, et noch mit dem Abendzuge nach L. tarne. Es gt viel davon ob, daß er hinkommt."

»Das wird vorläufig alles nicht mehr nötig ', sprach der Forstmeister sehr vernehmlich zum ster hinein.

Ein Aufschrei der höchste» Freude folgte nnmittel- . Hedwig flog hinaus und lag im Nu an ins eu Brust. Ader bewußtlos! Der rasche Wechsel Weh uud Entzücken hatte das heiße, ttefgcquälte endlich überwältigt.

etartloff ließ sich «st der geliebten Fran auf grünen Grasbank nieder; er rief nicht nach Bei-

; er preßte nur seine Lippen auf ihre starren Men nud flüsterte unaufhörlich: »Hedwig, ich bin »bet da. Hedwig, alles ist gut, alles ist vorüber,

Dich' schmerzte. Blick aus, ich bin bet Dir!» Das Mittel half.

Nach wenigen Minuten belebten fich ihre starrge- *tbenen Gefichtszüge, nib sie öffnete die Augen.

Ker nächste Krieg.

i lieber dennächsten Krieg" ist schon seit dem s beginn dieses Jahrzehnts unendlich viel geschrieben pd gesprochen; in jedem Jahr konnte der Krieg -ü fcnmen und in jedem blieb er aus. Man dachte einen Zusammenstoß zwischen Rußland und if* Merreich, Rußland und England, Deutschland und & rankreich, Frankreich und Italien, und oft schien