Köchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntaasblatt
Expedition; Markt 21. — Redaktion, Druck rmd Verlag von Joh. Lag. A,ch. "
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er kaiserlichen Kommissorien erfolgt durch kaiserliche
Jede eingebrachte Prise wird dem kaiscr-
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nrnS! $en Konsulat übergeben, welches unter Zuziehung ts Schiffers für die Aufnahme des Inventars und i * Sicherung der Schiffsladung sorgt. Das Ober- pntfrhpihpt nfirtp murthfirhe 9^prfmnbTimn
isengericht entscheidet ohne mündliche Verhandlung
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igor angelegt", entgegnete er mit jener Frivolität,
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Ein entsetzliches Brüderpaar, ein abscheuliches
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iftt'h U-brige fällt her Staatsanwaltschaft anheim. ie®Uigt» Sie »ach Ihren sten»gtaphischen Auf.
ch Anhörung des Kommisiars. Endurteile sind it Gründen zu versehen und mit der Eingangs- el „Im Namen des Kaisers" anzusertigen. Die rteilte Prise ist vorbehaltlich kaiserlicher Anord-
edeckung gewiffer Maschinenteile, namentlich der Belle und der Verkuppelungen, mit den durch Re- ierungs - Polizeiverordnungen vorgeschriebenen Ver-
»Fallt mir gar nicht ein. Ich habe den geständigen Verbrecher verhaftet, — alles Andere findet sich im Andienztermin, weine Liebe. Wozu hätten wir denn die öffentlichen Schwurgerichte, wenn wir denen den ganzen Brei gekocht liefern sollen."
»Aber die schöne Waldsee ist wirklich da in Ortauhof."
»Wer ist da?"
--- "Frau von Orta» nebst ihrer wunderschönen Tochter Lida."
™ — da» besagt noch gar nichts, Gust».
Wovon weißt Du es?"
»Witte hat die Dame gesehen; Witte hat auch einen fremden Herrn gesehen, der accurat wie Herr Arthur von Schweitzer in einen grauen Sommerauzug gtHeibet war, der einen auffallend schwarzen, dichten Bart hatte, welcher ihm fast das ganze Gesicht bedeckte; der mit dem rechten Fuße etwas steif ging, als verursache ihm das Fortbewegen Schmerzen."
»Das find Zufälligkeiten, meine Gute. Was E denn das sagen gegen das Eingeständnis Starkloffs?"
»3<b fürchte, e8 liegt eine schaurige Wahrheit dem KiudermärLen Cillis zu Grunde, die den Forstmeister von allem Verdachte befreit und Dich in eine recht unangenehme Lage versetzen wird."
„Man kann mir gar nichts anhaben, ich timt meine Pflicht."
„Witte ist ganz außer fichl"
„Worüber denn? Es ist doch sonst seine Art nicht, die Eonteuanee zu verlieren."
„Er hat heut' früh den alten Loren, auf dem Wege von Badenberg getroffen."
„Wetter, das habe ich wieder vergessen. Erinnere mich doch, liebe Gusta, daß ich den KreiSsekretär beauftrage, ,ine Meldung an Se. Erlaucht abzufaffen."
(Fortsetzung folgt.)
[Nachdruck verboten.^
Im Sturm -er Eifersucht.
Roman von Ernst Fritze.
(Fortsetzung.)
»Machen Sie, was Sie wollen, — ich unter« reibe kein Protokoll", sagte Herr von Schweitzer, iich freut nur, daß es der schönen Gnädigen auf
nstrah^mg durch das.Konsulat in Sansibar zu verkaufen, cfr. k k Verfügung über den Erlös bleibt der kaiserlichen
aus die Beseitigung des verhaßten Kanzlers abzielten, Bestrebungen im Auslande, welche dasselbe Ziel im Auge hatten, um in dem Fürsten Bismarck den Schluß- und Eckstein der bisherigen Reichspolitik auS dem Fundament herauszubrechen. Der Moment, auf welchen die Feinde von Innen und Außen so lange und sehnlich gewartet hatten: das Hinscheiden unseres großen Kaisers, war eingetreten, man hoffte, fein Lebenswerk mit ihm einfargen zu können. Die gewaltige Verschwörung, welche gegen das Reich heranfluthete, vermochte Kaiser Friedrich nicht mehr zu übersehen. Wohl aber ist die Situation Gegenstand ernster Sorge gewesen zwischen den deutschen Fürsten, welche die Trauertage des März in Berlin versammelten und die mit dem Reichskanzler ihre Gedanken austauschten. An der Gesamtheit der deutschen Bundesregierungen eine unbedingt zuverlässige Unterstützung in der Aufrechterhaltung der bisherigen Reichspolitik, in dem Festhalten des großen Erbes Kaiser Wilhelm's zu besitzen, diese Gewißheit war dem Kanzler in jenen. Tagen zutefl geworden. Noch in der Erinnerung steht der Trinkspruch, mit welchem am 1. April v. I. der Kronprinz Wilhelm den Kanzler an seinem Geburtstage ehrte, indem er ihn als den Bannerträger bezeichnete, welcher, nachdem der älteste Führer gefallen, der nächste schwer getroffen sei, festen Fußes voran» schreite. Jener Trinkspruch war mehr, als die große Menge der Zeitungsleser ahnen konnte: es war in jenen kritischen Tagen das aus der tiefsten Seele entfloffene politische Glaubensbekenntnis des Thronerben, unseres nunmehrigen Kaisers. Ein Glaubensbekenntnis nicht etwa seinem kaiserliche» Vater gegenüber. Der Glückwunsch, welchen Kaiser Friedrich dem Kanzler zu dessen militärischem Dienstjubiläum sandte — das Schreiben ist erst vor wenig Wochen bekannt geworden —, athmet die gleiche» Gesinnungen; wohl aber ein Glaubensbekenntnis jenem gegen das Lebenswerk Kaiser Wilhelm I. gerichteten Programm gegenüber: Kaiser Wilhelm II. hat dann am 16. August, am Jahrestage von Mars-la-Tour und Vionville, nur deutlicher und unumwundener ausgesprochen, was a» jenem 1. April die Seele des Kronprinzen bewegte. Wer heute von dem Verhältnis zwischen Kaiser und Kanzler ein Bild zeichnen will, wird mindestens auf ben 1. April 1888 zurückgreifen müssen und an jenes in so bestimmter Weise abgelegte Zeugnis erinnern. Kundige wissen freilich, daß schon der Prinz Wilhelm sich seit Jahren mit vollster Heberzeugung in den Dienst der vom Fürsten Bismarck vertretene»
big anschließen: „Wenn ein kommendes Geschlecht Üch einmal die Mühe nehmen wird, die Zeitungen unserer Tage zu durchblättern, dürfte es nicht wenig erstamit fein über den Eifer, mit welchem in den letzten Wochen seitens eines Teiles der Presse die Nachfolge des Fürsten Bismarck erörtert worden ist. Noch sind nicht neun Monate verflossen, seit wir den von freisinniger und verwandter Seite ausgegangenen Versuchen zum Sturz des Reichskanzlers und damit zur Umgestaltung der gesamten Reichspolitik, beigewohnt haben. Versuche, welche ein erlauchter Autor in einer lesenswerten Schrift*) dahin charakterisiert hat, „daß das, was von der Kaiserproklamation in Versailles übrig bleiben sollte, nichts war, als ein bloßer Schein, und unsere Väter und Brüder gestorben wären nicht für das Reich, sondern für den Reichsverrat." Jenem künftigen Geschlecht wird die Geschichte der 99 Tage des vergangenen Jahres aktenmäßig klarer vorliegen als uns, den Zeitgenossen der kritischsten Periode, welche dem Reiche seit seiner Wiederaufrichtung beschieden war. Wir müssen uns einstweilen an den Streiflichtern genügen lassen, welche durch den Kaisertoast m Frankfurt a. O. am 16. August v. Js., durch die Tagebuch-Veröffentlichung, den Geffcken-Prozeß und die Morier-Augelegenheit auf eine befremdliche Neihe von Bestrebungen gefallen sind, deren innerer Zumsammenhang zweifellos festzustehen scheint, wenngleich er aus Gründen des Staaiswohls für jetzt verhüllt bleibt. Aber wie den Arzt die an verschiedenen Stellen des Körpers auftretenden Symptome einer Krankheit den inneren Zusammenbang mit Sicherheit ahnen lassen, dem sschkundigen altbewährten Diagnsstiker die zuverlässige Folgerung ermöglichen, so ergeben die Symptome einer politischen Sage dem berufsmäßigen Politiker ein zutreffendes Gesamtbild auch da, wo die verbindenden Mittelglieder der Oeffentlichleit vorenthalten bleiben. Der unglückliche Kaiser Friedrich hatte, als er dem Reichskanzler am 12. März im Eisenbahnwaggon seine — wie _ wir seitdem wissen, von Herrn Geffcken entworfene — Proklamation überreichte, keine Ahnung, daß neben seinem Programm, wie es darin niedergelegt war, noch ein anderes bestand, welches sich auf allen Wegen und mit allen Mitteln an ihn herandrängte und hinter seinem edlen Namen Deckung suchte. Jyland und Ausland hatten sich zu diesem Programm verbündet, Bestrebungen im Jnlande, die
*) »Auch ein Programm aus den 99 Tagen." SBer. lin, Richard Wilhelm!.
liethen. [1083
[Nachdruck verboten.)
Allerlei Kierllu-le«.
Eine Bierreise durch allerlei Länder von HanS Waltz.
In einer Stunde für drei Mark Bier zu trinke», das bringt ja wähl auch in Deutschland diese ober jene burftige Seele fertig, aber solches Thun gilt gemeiniglich nicht als löblich. Aber wenn wir unsere Grenzen überschritten unb acht Tage hindurch keine» »ernünftigen Trapfen Bier gekostet haben, bann ist tS eben kein großes Kunststück, in einer Stunde für etwa drei Mark Bier zu trinken und trotzdem doch recht fest auf den Füßen zu stehen. In Mailand, der stolzen Königin bet Lomborbei, liegt unweit ber prachtvolle» Galleria Littorio Emanuele, gegen welche di- b-k-nnte Berliner Passage ein Knirps ist, die unscheinbare Galleria Christoferia. Laden reiht fick ,a“ft 6°"r preiswert, denn die Geschäfts-Einrichtungen find nach einfach und allzuviel Miete braucht schwerlich von den Ladeninhaber» ge.
A werden. Jedenfalls stehen aber wohl Miete unb «bfafj im regelrechten Verhältnis zu einanber. 3n dieser Passage liegt, äußerlich unscheinbar, aber hn Innern behaglich, elegant ausgestattet, die alle» Deutschen bekannte Strencksche Bierstube, wo ma» spreche» hört, wie Italienisch und ^ranzoftsch zusammengenommen. Wer an einem beißen Nachmittag mit recht großem Durst und ge- dorißrm Appetit auf ein gut Glas Bier bett an dem Marmartlfchchin vor bet Thüt fitzt, unb bie bunte ©trafjenmenge an sich vorüberzieh.n läßt, bie elegante», in @eibe prangenben Mailäubetinnen mit bem zier- hajen Spitzentuch auf ben schwarzen Köpfen be« trautet, bie Jugend, bie in Mailand gerade aufttitt wie bie Erwachseneu, wo wahre Knirpse schon mit ber Zigarrette im Mmibe die Straße entlang flanieren, unb dabei das Trinken nicht vergißt, nun, der wird in einer Stunde so ziemlich an drei Mark herange- >mme» sein. Man rechnet erstaunt nach, aber er timmt. Eine wie fie dort sagen, ist für
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tb-« vs fungiert. Die Kommissarien haben den An- immer eismrgen des Reichskanzlers zu folgen. Die Er- gnnung der Mitglieder des Oberprsseugerichts und
eryu- t an Frechheit grenzte. „Jetzt sehe ich klar, wie (11« k ganze Tragödie zusammenhängt l"
. „Was ich gewollt, habe ich er- Der Forstmeister Starkloff kann ohne Ser» Zwang von mir aus seiner Haft entlassen werden, llfbriae köllt her föfaatSantnaltfAaft anheim.
roeii« ^en ist, meinen klugen Bruder einzufangen. Darauf der ganze Tauschhandel zwischen Simrock und
20. Kapitel.
Dem Justitiar gtauete vor diesem Menschen. Er Mite sich, bas Haus zu öerlaffen. —
kleidungen nicht selten unterlassen wird. Für die hieraus in Verbindung mit der Unvorsichtigkeit der Arbeiter entstehenden Unglücksfälle, welche häufig in der Tötung einer der bei der Maschine beschäftigten Personen bestehen, sind den Grundeigentümern oder deren Stellvertretern nach § 222 des Strafgesetzbuches Strafen bis zur Hohe von 5 Jahren Gefängnis angedroht. Aus Veranlassung solcher Fälle ist allerhöchsten Orts darauf hingewiesen worden, daß eine strenge Handhabung derjenigen Gesetze angezeigt erscheine, welche zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Arbeiter erlassen sind, um in den Arbeitgebern das Bewußtsein ihrer Verantwortlichkeit lebendig zu erhalten. Der Kaiser hat auch, wie man der „K. Ztg." schreibt, von bem Begnadigungsrechte nur in besonders mild gearteten Fällen dieser Art und nur durch Umwandlung der erkannten Gefängnisstrafen in Festungshaft Gebrauch gemacht. Die Polizei - Obrigkeiten sind zum Zwecke möglichster Einschränkung der erwähnten Unfälle angewiesen worden, durch verschärfte Überwachung mit Nachdruck auf strenge Beachtung der vorgeschriebenen Schutzmaßregeln hinzuwirken und die schweren Folgen einer Verabsäumnng dieser Maßregeln den beteiligten Kreisen in geeigneter Weise zum Bewußtsein zu bringen. — Die Meldung des Westfälischen Merkur, daß Herr Dr. v. Friedberg seine Entlassung als Justizminister infolge eines von dem Reichskanzler Fürsten Bismarck an ihn gerichteten Briefes eingereicht habe, wird von offiziöser Seite in Abrede gestellt. Es wird ferner versichert, daß die persönlichen Beziehungen zwischen dem Reichskanzler und Herrn Dr. v. Friedberg durch den Rücktritt des Letzteren in keiner Weise alteriert worden seien. Noch vor wenigen Tagen habe der ehemalige Justizminister dem Fürsten Bismarck einen längeren Besuch abgestattet. Herr Dr. von Friedberg habe aus eigener Initiative den Wunsch ausgesprochen, sich in ben Ruhestand zurückzuziehen und von keiner Seite sei ihm ein Bries, der ihn dazu aufforderte, ^gegangen. Ebenso willkürlich erfunden sei die Nachricht, d«ß Herr v. Schelling binnen kurzem aus dem Justizministerium ausscheiden werde. — Nach ber „Staat.-Korr.“ steht die Ernennung des Herrn v. Oehlschläger zum Staatssekretär des Reichs-Justizamtes in kürze bevor.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Wir lenken die besondere Aufmerksamkeit unserer Leser auf den nachstehenden „Kaiser und Kanzler" überschriebenen Artikel des „Hannov. Kourier" vom 17. d. Mts., dessen Auffassungen wir uns vollstän-
zlichnnngen ein Protokoll aus, und legen Sie es mir zur weiteren Ergänzung bot."
»Wie gut, daß Sie mir befahlen, bie Pergamenttafeln mitzunehmen."
»Es war ein schwerer Morgen, mein Lieber; aber das Bewußtsein, neben unserer Pflicht auch Gutes stiften zu wollen, wird uu8 in der Erinnerung ein Lohn werden. Nun steht mir noch die Freilassung des Forstmeisters bevor, möglicher Weise kann dies der schwerste Akt des ganzen Morgendramas werden.
Ihre Unterhaltung brach bald ab. Sie näherten sich Drebitz, das fie im Dämmerlicht des anbrechenden Morgens verlassen hatten, in ber vollen Mittagsglut des heißen Tages. Menschen unb Tiere waren gleich erschöpft. Langsam schritten bie Pferde ihren Weg, träge lehnten sich bie Insassen deS Wagens in bie bequemen Sitze zurück.
Al» der Sagen vor bem Amte vorüber fuhr, staub der dicke Herr von Bunsen am schattigen Fenster und ließ sich vom linde» Lüstchen neue Lebenslust zuveheu. ,
„Was tausend, Gusta, — wo ist denn 6er Kreisrichter Hellberg gewesen,? Die Pferde sehen ja ab« getrieben aus, als hätten sie eine Parsorcetour gemacht?" sagte er, ins Zimmer zurückgewendet.
Die Gnädige wußte es schon, wo ber Justitiar gewesen war. Sie hatte nur ihre Zeit abgemanet, um bie große Neuigkeit anzubringe».
»So soll er sonst gewesen sein als in Ortaubos?" fragte fie, von bem Buche anfschauenb, worin sie las, »ber auch nicht las, sondern das fie nur als einen Vorwand ober Adleiter in bie Hand genommen.
»In Ortanhof? Was hat er denn ba zu suchen, Beste?"
„Die schöne Waldfee bet kleine» Cäcilie Skarkloff", antwortete bie ©näbige sanft.
„DaS wäre ei» starkes Stück KriwinalpraxiS, kleiner Kinder Märchen sestznstellen."
„Dv hättest eS durch den Gendarmen Witte voll- sühren lassen können."
estimmung Vorbehalten. — In der Versammlung raße. - deutschen Handelstages begründete Bueck die — — nträge des Ausschusses. Der Antrag, die Jnvaliden- Sicherung auf die Handelsgehilfen und Lehrlinge • 3t6* icht auszudehnen, wird angenommen, ebenso nach
rrge . „Ein entsetzliches Brüderpaar, ein abscheuliches 'ben unb Streben im älteren unb ein sinnloses Leben ®* Stieben im jüngeren Bruder. Gottlob, daß Iche Eharoktere selten find", sagte Hellberg im Wagen. ! «l tiae Empörung ermutigte den Aktuar, einzugesteheu, ' er allerdings schon davon gehört habe, Fran von * n pH «tau habe in ihrem eigenen Interesse die Vermittlung ।! 8% ** seltsamen Tauschhandels zwischen „Haus" und , 1CS‘» «ut* übernommen gehabt, nur sei ber Aufschluß über i "'E ^Veranlassung dazu ein triftigerer Grunb als bloße > V ?kanntschaft mtt bem früheren Besitzer von Altenbek. 1 inrt jedenfalls bieHeirat zwischen ihrer jungen -lÄlfr u$ter unb bem Herrn Gregor hier in aller Eile 1 Ließen unb bann mit bem reichen Schwiegersohn in 1 gt'jt große Welt zurückkehren wollen.
> tze »Eine vollständige Aufklärung über diese mysteriöse । Aedenheit wird feine Schwierigkeiten haben", meinte 1 • v^trg bedenklich.
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mgerer Debatte ber Antrag, betreffend die Herab- t"^d« $un9 ber Altersgrenze von 70 auf 65 Jahre. — 1 Bie die eingehenden Gnadengesuche ergeben, häufen _A_. ch die Verurteilungen ländlicher Grundbesitzer und ) in «iberer landwirtschaftlicher Gewerbetreibender wegen Zubehö^hrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung, :ben ;it auf Vernachlässigung der für den Betrieb von iße 2. ^wirtschaftlichen Maschinen gebotenen Vorsichis- [. Jul aßregeln zurückzuführen find. Besonders gilt bies > Hw °u dem Betriebe der mittels eines Göpelwerkes nt, jt > Bewegung gesetzten Dreschmaschinen, bei welchen on im löst von Besitzern größerer Güter, denen die er= j Ulf »derliche Intelligenz zugetraut werden darf, die
>n tz DeMsches NM.
lerungz Berlin, 19. Febr. Der „Reichs-Anzeiger" ver- * einzt glicht eine Verordnung, betreffend die Ausübung irPrisengerichtsbarkeit während der ostafrikanischen Made. Die Entscheidung über die Rechtmäßigkeit
6-___ [j Prisen steht dem Prisengerichte in Sansibar, in
ife hey netter Instanz dem Oberprisengericht in Berlin, der Bl je allgemeine Geschäftsaufsicht dem Reichskanzler Tochü - Dem Prisengerichte steht der General-Konsul flreich m Sansibar ober dessen Vertreter vor, das Ober- unfeie psen-Gericht besteht aus dem Vorsitzenden und 6
[111 Wtzern; bei beiden wird jeweils derjenige Be- ctfte falte um kaiserlichen Kommissar bestellt, welcher bei an Blockadegeschwader als Auditeur des Geschwa-
Marburg, srsäETEäEE» -------
bitionM.M., bei den Postämtern 2 Ml. bv Pfz. (exkl. Ä n SranlStt a BL vvitt rv
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