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Marburg,
Mittwoch, 20. Februar 1889.
Anzeigen nimmt entgegen dir Expedition d Blatte-, sowie d. Lnnoncev-Bureanx von Haasenstein und Bögler m Frankfurt a. BL, Saffel, Magdeburg u. Wien; Rudolf Moste in Franlfntt a. Ni., Berlin, München u. Köln; S- L. Daube u. Co. m Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. Baris.
XXIV. Jahrgang.
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-»Mnner die Rechtswissenschaft in Deutschland. Auch mittags findet ein größeres Diner statt- — Die aftlMe medizinische Laufbahn wird nachgerade eine „Nordd. Allg. Zig." macht emem Artikel m der ialichr schwierigere; zahlreiche deutsche Aerzte sind ins „Köln. Ztg." über das Rangverhaltn.s der aka- b ’ Ausland gegangen, in kleineren deutschen Orten, in demisch gebildeten Schulmänner gegenüber darauf
Helchen früher Aerztemangel herrschte, ist jetzt meist aufmerksam, daß bereits durch Erlaß vom 23. ^uli »ebrsach ärztlicher Rat zu haben, und wir haben 1886 den Lehrern an staatlichen und anderen unter «aenwärtia doch noch 8668 Studenten der Medizin der alleinigen Verwaltung des Staates stehenden den deutschen Universitäten. Auch die Zahl der höheren Unterrichtsanstalten der Rang der fünften ^Mologen schwillt bedenklich an und eine Folge Klasse der höheren Beamten der Provinzialbehorden iSfaon ist das vielfach noch geltende niedrige Gehalt, beigelegt ist, womit dieselben auch m den Genuß L —Ein studierter Mann hat immer sein Ansehen und des Wohnungsgeldzuschustes der Beamten der fünften «rht dem schlichten Bürger einen gehörigen Schritt I Rangklasse versetzt sind. — Im Hinblick auf die wraus- man kann es keinen Eltern verdenken, wen.. Bestimmungen der Wehrordnung vom 22. Nov. 1888, st wünschen, daß ihre Söhne dereinst als angesehene durch welche anstelle der „Landwehrbataillons - Be- Rünner dastehen, aber die Chancen des Universitäts- zirke" allgemein „LandWehrbezirke" getreten und
- 1 I studiüms sind doch so im Sinken begriffen, daß es! zu den Kompagniebezirken die Bezirke der Haupt-1Ztg." berichtet, der Kaiser auf jenem Ausfluge dem
Ale offiziellen Angabe« »angebracht ist, sich reiflich zu überlegen, ob wirklichIMeldeämter und Meldeämter als KontrollbezirkeIKutscher den Befehl erteilt, nach Charlottenburg zu h(m Reiuck der deutschen Universitäten im studiert sein muß und ob es nicht vielleicht angc- hinzugekommen sind, erscheint es notwendig, auch die fahren, wo er erst die weitere Weisung auf Spandau "’Xta Wintersemester weisen gegen früher aber- bracht ist, ein- andere Laufbahn zu wählen. Ortstafeln der zeitigen Organisation gemäß zu zu gab und schließlich zur Militär-Schießschule em- OvMstride » ' fL fluf 9 Es läßt sich Es ist weder für Eltern, noch für die studierten ändern. Insbesondere erscheint es im militärischen lenken ließ, die er sofort alarmierte mit dem Befehl,
ID. j® ' JLj tlQ6r erfe&en ob" diese Steigerung Herrn Söhne angenehm, Jahre hindurch warten zu Interesse Bedürfnis, auf den erwähnten Tafeln unverzüglich den Marsch auf Spandau anzutreten fSnuBtiacbe dem Ausland zur Last fällt, muffen, bis sich das kostspielige Wissen praktisch ver- außer dem Landwehrbezirk allgemein die Kontroll- und sich in den Besitz der Festung zu setzen ^m 7,t° R^ de7 deuM-n H°chschulen zieht von werien läßt und auch wirklich etwas einbringt. Es stelle (nebst Ort derselben) anzugeben, auf welche Trabe ging es dann auf die 20 Minuten entfernte ’ mehr Ausländer an dieselben, die ist schon feit mehreren Jahren in einzelnen deutschen die Kontrollpfllchtigen angewiesen sind — also je Stadt zu, während der Kommandeur der Milltar- „hliAfrit her deutschen Wissenschaft steht heute Zeitungen ausgesprochen, bei steigender Universitäts- nach den örtlichen Verhältniffen angegeben wird, zu Schießschule, Oberst von Schweimchen, nachdem die unerreicht da Aber wenn wir auch annehmen, frequenz würde sich in Deutschland sehr schnell ein welchem Landwehrbezirke der Ort gehört, wo sich Mannschaften feldmarschmäßig angetreten waren und Tr önmnrha -um erbeblicken Teil fremden Gelehrten-Proletariat herausbilden, das dem Staate das Hauptmeldeamt resp. das Meldeamt und der jeder 20 Platzpatronen erhalten, Mit diesen lM ,,,»llt die Habl der deutschen Studieren- nicht förderlich sein könne. Diese Gefahr ist wohl Bezirksfeldwebel befinden. Der Minister des Innern Eilmarsch dem Kaiser felgte. Auf den herannahen-
- bleibt in i'edem Falle recht groß- wir haben im Allgemeinen noch nicht unmittelbar bevorstehend, hat demzufolge Anweisungen erteilt, daß die vorbe- den Schlitten mit Vorreiter hatte in Spandau me-
niwärtia nickt weniger als 28 923 Studenten in großen Städten, in denen sich auch die „brod- merkten Abänderungen, namentlich bei jeder Erneue- mand geachtet, hurtig griffen die beiden Rappen, hputidien Reiche Auf der einen Seite stellt losen" studierten Leute zusammendrängen, haben sich rung schadhaft gewordener Ortstafeln berücksichtigt über welche sich weiße blaugesäumte, vom Winde
HM dem Streben der Nation nach hoher freilich einzelne bedenkliche Symptome gezeigt, aber werden, daß zugleich aber darauf hingewirkt werde, gebauschte Schneedecken breiteten, aus, und bald
«iThnnn ein autes «euanis aus. Aber so sie kann kommen, wenn nicht eine Aenderung in daß die Richtigstellung aller Tafeln in einem nicht langte der Schlitten vor der Kasernenwache der Piger -c , 9, .. 8 ° ..... Is.._s.r> Q<.fu>naf>»ritf -n mnbten eintritt. Izu weit bemessenen Zeitraum sich vollzieht. —14. Garde-Regiments zu Fuß an. Schnell war der
Die Kommission des Reichstags sür die Alters- und I in einen Pelzmantel gehüllte Kaiser ausgestiegen Jnvaliden-Versicherung beschäftigte sich mit den An-1 und ließ die auf der Wache befindlichen Hornisten trägen Occhelhäuser, die Einführung von Alters-1 das Alarmsignal blasen. Da niemand von der An- sparkassen betreffend. Nach denselben soll jeder I Wesenheit des obersten Kriegsherrn eine Ahnung Versicherte berechtigt fein, bei den Versicherungs-1 hatte, so war die Bestürzung und Verwirrung natür-^ Anstalten freiwillige Einzahlungen durch Marken nich eine große. Alles, was sich in und außer Dienst- zu machen. Mit Eintritt der Invalidität oder nach I befand, die Rekruten mit inbegriffen, eilte auf die vollendetem 60. Lebensjahr soll dann der Ver-! Kasernenstube; es wurde „umgehängt", die Platz- ! sicherte seine Einlagen mit Zinseszinsen als Kapital, I Patronen verteilt und nun eilte jeder zum Sammeloder den entsprechenden Betrag als Rentenzuschuß I platz. Vom 4. Garderegiment fuhr der Kaiser zur erhalten. Stirbt der Versicherte vorher, so sollen! Kaserne des Garde-Grenadier-Regiments Königin seine Einlagen mit Zinseszins seinen Erben anheim-1 Elisabeth, das ebenfalls alarmiert wurde. Inzwischen fallen. Nach längerer Debatte wurden diese An-»hatte sich auch die Bevölkerung auf die Beine ge- träge als §§ 108 und 109 angenommen. — Die macht und folgte mit größtem Jntereffe dem bereit- §§ 110 bis 115, welche von den Schutzvorschriften I im Gange befindlichen Gefecht, das der Kaiser v»n gegen gesundheitsschädliche Einflüsse handeln, wurden I einem.Walle aus persönlich leitete. Der tiefe Schnee als überflüssig gestrichen. I bereitete den stürmenden Soldaten mitunter recht
— Über die überraschende Alarrnirung des Leib-1 große Schwierigkeiten, doch war es von keinem Ein- Garde-Husaren-Regimens in Potsdam wird berichtet: I fluß auf die Durchführung des Kaiserlichen Planes. Der Kaiser war in einem zweisitzigen Schlitten von» — Das „Militär - Wochenblatt" bringt einen I Schloß Bellevue aus in weniger als l1-'« Stunden I vergleichenden Artikel über deutsche, französische und über Zehlendorf-Wansee nach Potsdam gefahren; russische Geschütze, der zu folgenden Schlüssen kommt: Ium 4 Uhr etwa hielt er vor der Regimentskaserne.IBeim Granat- und Schrapnelschuß des deutschen I Die Alarmierung kam völlig unerwartet, die Offiziere I schweren Feldgeschützes ist die Dichtigkeit der Spreng- I mußten zumteil durch Ordonnanzen aus dem Kasino I garte bei günstiger bezw. nahezu normaler Lage I in der Jägerstraße herbeigeholt werden. Wenn der I des Sprengpunktes eine s» große, daß beinahe alle »Kaiser auf seinen Schlittenfahrten des Morgenslim Sprengkegel befindlichen Ziele von Mannsgröße I einen bestimmten Zweck verfolgt, so verrät er über-1 getroffen werden und die Wirkung einer auch nur I Haupt denselben niemandem, wie dies auch bei der I annähernd eingeschossenen schweren Feldbatterie ist I kürzlich erfolgten Überrumpelung der Spandauex I auf den Haupt-Gefechtsentfernungen gegen freistehende I Garnison der Fall war. Um auf diese Fahrt nock l Ziele jeder Art in einer Breite von etwa 120 Meter I einmal zurückzukommen, so hatte, wie die „Nat.-1 geradezu vernichtend. Eine für die Haupt-Gefechts-
lehr und mehr Gelegenheit zu gewinnbringender recht der Kops; um so mehr ist also Anlatz vor- "dätiakeit die große Mehrzahl will doch bei dem Händen, diese Thätigkeit hochzuhalten und nicht m m vornherein gewählten Berufe bleiben, und da dem Unioersitätsstudium vor allem das Ziel des , , t bann eben die Besorgnis nicht ausgeschlossen, | Lebensberufts zu erblicken.
:n bd «ß eine allgemeine Stauung in diesen Sanieren ein- —--------
dtt. Daß die juristische Laufbahn heute schon!
1 ienig günstige Chancen wegen der herrschenden Berlin, 18 Febr. Der Kaiser empfing mit- leberfüllung bietet, ist eine bekannte Thatsache; aber tags 12’/. Uhr den Reichskanzler sodann oen ■ | Vieren gegenwärtig doch noch 6577 junge mecklenburgischen Staatsminister v. Buelow. Nach-
«... ... »turh I mittnnS findet ein arösteres Diner statt. — Die
"L di.s, Seite wir müffen doch auch an die der Anschauung, den Lebensberuf zu wählen, eintritt, zu weit bemessenen Zeitraum sich vollzieht. £ der Medaille denken und uns fragen, wie Unsere Zeit bietet Hellen Köofen überall ein reiches «Die Kommiifion des Reickstaas für die Alters- A bei andauernd starker Frequenz der deutschen Feld, das Wissen ist eine Macht, die geschätzt wird ^^Wckschulen die enorme Waffe der studierten Männer und wenn em genauer Kenner der alten Griechen
ießlich die entsprechende Thätigkeit finden? Haben und Römer als ein gelehrter Herr hochgeachtet wird, rahlreicke junge Leute im späteren Leben nicht so wird doch auch der, welcher über reiche moderne
...uf Bedacht zu nehmen, ihr gelehrtes Wissen in Sprachkenntnisse verfügt, überall sich einer guten Äufnende Münze umzufetzen, bietet sich studierten nähme zu erfreuen haben Heute arbeitet im ge- .ännern auch außerhalb des speziellen Studiums schäftlichen Leben nicht allem die Hand, sondern erst
Am 1. April 1258 dotierte sie einen von ihrem »er- gönnen hatte. In dem genannten Jahre nämlich ein neues Licht auf, da» besser noch als dir bisherigen Marvltrg vrs mm rrmT» ö^o»vn l ftorbenen Semahle t« Elisabelhchor in der St. überlassen die Erben des Bürgers Hermann Zolner I Ermittlungen einen Frevel motivierte, wie er von Otto
Krim-e im Jahre 1261 I Elisabethkirche gestifteten Altar mit dem Patronat-1 Güter auf der Neustadt gegen eine SeldentschSdigung I gDn Paoli vollfübrt worden war. —
te&(u6) | rechte auf die Pfarrei Oberwalgern *). |bem deutschen Hause *). — Mm die Mitte des 13.1 „Nora von Paoli? — Eine Kugel durch fehl
Rackde» Landaras L^rmaun II im Jahre 1242 Nachdem die besten Bauplätze innerhalb der Jahrhunderts war Weidenhansen durch eine steinerne falsches Herz? — Er wollte nicht dulden, daß Gregor n^rft^rhen mar ‘ Aino die Regierung Über Ringmauer der Stadt vergriffen waren, fing man Lahnbrücke mit der Stadt verbunden. sein Werk auf Erden forts-tze?" — Hiermit wurde
tbfirin?,« mb ßefien an deinen Oheim Landgraf au, sich außerhalb derselben anzubauen, und es ent. Marburg war durch starke Mauern wst festen die Lücke ausgefüllt, die nach seiner Meinung zwischen über Mit ibm der ebenwohl kinder- stand an der Nordseite im Anschluß an die Werder- Türmen, Thoren und Wallgräben gegen äußere Feinde I einen gelöstem Brautverhaltuiffe und einem wohlüber-
v/lolck dü Manuesstamm des thüringischen gaffe die Neustadt, welche mit dem Kessel- und geschützt, blieb aber trotzdem von inneren Feinden, legten Racheakt verborgen lag.
^rümbauses im Jahre 1247 Mgen der Erb -lg- Renthöferihor ihren Abschluß fand. Im Jahre 1260 pchilenzartigen Seuchen und Feuersbrünsten, nicht Der Schuß iuS Herz rächte eine Doppelsundel
8°b?üch unttr den !Verwandten jenes Hanfes wird die Neustadt zuerst urkundlich erwähnt, obwohl verschont. Hebet einen am 18. August 1261 statt- „Können, dürfenSie mir Näheres über dies Ver.
80tt*.Ti,[^t?fhiafeifen Hu den Prätendenten ge- anzunehmen ist, daß deren Anbau längst vorher be gehabten Brand und Über einen zwetten im Jahre l hältniS mitteilen, Herr von Schweitzer?" fragte Hell.
l 1319 berichtet die Chronik in einem Distichon berg möglichst unbefangen und gleichgiltig.
siite auch dre alttfte Zo<6ttt b 8 t' ß . .) Sophie starb am 29. Mai 1275. Ihr Leichnom l foiaeudermaßen: I .Warum nicht. Es ist kein Geheimnis geblieben,
Men Ludwig IV., Sophit, vermayu V z »I ne^ Brabant gebracht und in der Abte, Villers | post m post bis C sex X simul I quoque misce I daß mein Bruder Gregor, der eine eckte Don Juannatur tzeinrich von Brabant. x>te tjeininie a P I gßnjen an Seite ihres Gemahls begraben. An» Cum dedit Augustus locus pie est Aductue Imar, fckon bei Lebzeiten meiner kränklichen Schwägerin Klärten fick von vornherein für Heinrich, ivopylens wahrscheinlich 1794 zerstörten Grabdenkmal war« item bis annis si dem et Y tres I fuit idem Leh!C Aufmeiksamkeit dem Fräulein Nora von Paoli Botin, und schickten eine Gesandtschaft no»5 «raBant, I nej,en J„schri!t Heinrichs auch bte Sophien- ange-1 Quanda dabis cartis lucem post judica martis I widmete "
«v sie und bien dreijährigen Sohn zu sich etuzu-1 brQ(^t( welche letztere folgendermaßen lautet: ^mno vomim l Sic Maigburg grata steterat bis tote cremata. I ft{nhera mehrte dir weitere Mitteilung ab, indem leben. Sophie nahm die Gesandtschaft freudig «UMlncarnationis 1273 obiitDomina Sophia filiaS.Elisabeth,I d. h.: I die beiden Knaben deutete —
I Nachdem im Jahre 1248 Herzog Heinrich von utror eiusdem Heinrici, quae recondita est in hoc tpso „0* M „och einmal C sechs X, zugleich fuge noch er auf die b-iden Knab d t.
ÄdÄuÄÄ b^&Äbia7? b“L[6 . _ ben aflabttn. ' Ort Fräu^'ora w!?d?ihr?SeMama. Di°eDame'
Sohne, begleitet von 800 gewappneten iHss , fcet Eiligen Elisabeth, die Gemahlin desselben Als der Augustus den Agapitus gab - i I mnrbe ^bst ihrem Bruder oben in unferm Hanse
die Huldigung deren Bewohner t 6 8 | fjeinrid» welche in demselben Kloster an der Sette ihres! . T I eirauartteit. Dessen ungeachtet lernte ich ba8 @t»
Mbmen unb ücn ba nach Thüringen rn retfen, |emet)U' begraben ist. Sophiens Todestag enthält dar im I Desgleichen, wenn ich ^^sem Jahre zuge d V eigentlich nicht kennen. Sie waren ftemd.
do» ben thüringischen Familienguteru »ositz zu er-1 Staatsarchive vorhandene auf Pergament geschriebene > . „ 7 geschah dasselbe, I . Moix^ Ungarn, Griechen, — ich kann
Reifen. Als die Herzogin Sophie in Marburg N-tr°l°gium des deutschen HaffeS; 's heißt da: 29. Mai gßenH Du durch Urkunden Licht geben wirft, nach Deutsch sprachen fie; ihre Mutter war
ihren Einzug hielt, trat sie mit ihrem Sohne, den obilt Sophia ducissa Brabantie et domma Hassie flha Judica im Marz, er »twl sagen.. Ipiaw n , u
fit auf ihren Armen emporhielt, unter die Bürger, deate Elisabeth, » h.: Am 29. »tat starb Svpdi^ So hatte da« anmutige Marburg zweimal gebrannt, «"e Deut che gewesen, weg n e schastsproz n »d empfahl ichu-n denselben mit folgenden Worten: Herzogin vvn Brabant und Herrm »°n Heffen, Tochter Ersetzung von Herrn Profeffo, D. W. tItceliu8 »el>e Sbr^LT^eme f”” ” ter
K d-U Enkel der heil ge» Elisabeth. Mehr brauch ,eg rn ° w Landgrafentoor. der St. Elisabeth- *j Urkunde im Staatsarchiv. „Ja, aber mein Bruder verlobte fich nicht mit
kie-be^begraben Ein daselbst befindliches Grabmal, Hoch- . - der schönen Nora. Zartgefühl war eS nicht von
Annen. Die »mger Marburgs fchwuren bet Gottl ^Frau mit einem «naben darstellt, wurde su«« «ihm, was ihn abhielt. Er vervachlSssigte die Dame
, bvd der heiligen Elisabeth, Hab unb Gut für Sophie IRestauration der Kirche für das der Herzogin I IM IlNkM ött Eiftrsttthl. ! stcktlich natürlich, sein flatterhaftes Herz verlangte Ad ihren Sohn zn opfern. Sophie °e»og da» > dvphie und ihres Sohne« Heinrich, das Kind von Brabant I Roman von Ernst Fritze. Inack Wechsel. Kurz nach Ostern bemerkteich, daß
bchloß Marburg und machte die Stadt zur Residenz- gEnnt, auSgegebea. Bet genauer Unrersuchung ^des I (Fortsetzung.) ! er wieder zu dem Geschwisterpaar hinaufging, — ich
i tz-dt, bestätigte ihr di- von d-° vorMnig-u Land^ 16=4gtabes entbedte^inan ™ ,hm^ «"^1^ dahm^nbe.! 3afHtiar h^n Mb gesenkten Blick und erwartete nun täglich ein! Verlobung. Statt dessen Hanse die^§m bön^demselben^gemachten Schenkungen. Iwelche das Wort,Aleydis" (Adelheid) enthielt. | schaute gleichsam inspiriert in dir Ferne. Ihm ging [liefe er sich urplötzlich auf einen Tauschhandel unseres