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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg ml Kirchhain. - Illustriertes SonntaasblatL __________________________________________________________________e&ebitioa- Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag »en J,h. x,,.
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dUionSi-.Mt., bei den LostSmtero S Ml. 50 Pfg. (e^L jÖaafcxfttw und Vogler
•«iOSäWSrÄtfS’** Mittwoch, 13. Februar 1889. ™- Ws««g.
~ Daube u.*».m Frankfurt a.Berlin, Hannover. Paris.
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In welcher Gemütsstimmung er sich befand, läßt
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»O. mein Sott!" rief Frau Hedwig, »um Tode
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‘ inb wird nicht verfehlen, auf die weitere Entwickelung des Reiches von weitgehender Bedeutung zu jein. — In einer für die Bau-Inspektoren der Hochbau-Verwaltung erlassenen Dienstanweisung bezüglich sachverständiger Mitwirkung derselben der ortspolizeilichen Geschäften hat der Minister der öffentlichen Arbeiten u. a. bestimmt: Unmittelbarem Ersuchen um Erledigung technischer Geschäfte haben
börterung der Angelegenheit aus und es bleibe nur ihrig, daß von dem evangelischen Oberkirchenrat nun auch für Stöcker die gleiche Feststellung des Sach-
olizeiverwaltungen sind in gleicher Weise wie die isausschüsse und Bezirksausschüße für befugt zu rächten, zur Erledigung der ihnen durch die Kreis- dnuugen übertragenen bezw. noch weiter gesetzlich übertragenden Geschäfte der allgemeinen Landesaltung die Bau-Inspektoren durch Vermittelung er vorgesetzten Dienstbehörde in Anspruch zu
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Japan soll heute die seierliche Proklamation der neuen Verfassung durch den Kaiser stattfinden. Dieselbe führt die konstitutionelle Regierungsform ein
Erhalts unternommen werde. — Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Laut telegraphischen Nachrichten aus
n Von 1,928.
DlMtlÄes Reich.
Berlin, 11. Febr. Ter Kaiser hat mittels Ordre vom 5. d. M. bestimmt, daß die kirchlichen Fürbitten für eine glückliche Entbindung der Frau t Prinzessin Heinrich sobald als möglich zu beginnen haben. — Der „Reichsanzeiger" meldet: Der Kaiser hat mit der Stellvertretung des Reichs- bmzlers im Bereich der Marineverwaltung nach Maßgabe des Gesetzes vom 17. März 1878 den Piceadmiral Goltz beauftragt. — In Betreff der Meldung der Blätter über die Angelegenheit Witte- tzlöcker teilt die „Norddeutsche" mit, durch Bersü- ' zuug des Konsistoriums der Provinz Brandenburg an Stöcker sei dessen Beschwerde über Witte und sein Antrag auf disziplinarisches Einschreiten gegen denselben zurückgewiesen. Mit dieser Entscheidung , scheide die Person Wittes aus der weiteren kritischen
seit 27 r kdt'sche * , West- Zeug»- )eilunz italt-
men. Die genannten Beamten haben für die im nWgemeinen staatlichen Jntereffe von ihnen zu voll- isichenden Verrichtungen der gedachten Art, für welche bisher eine besondere Vergütung aus der Staats- Mt nicht zu erhalten hatten, auch die Gewährung
denken. Als er erfuhr, weswegen sein Schlummer 19 verbrochen worden war, ächzte er laut und Der» in uni tznschxE hörbar alles, was Starkloff hieß. Trotzdem är Zu- Reu Hedwig dies vernahm, tret sie doch mit der Pension feergte innerer Verzweiflung vor den Manu, dem । Mark- ‘*L--- “ ' - • " ej "
* Mucken. „Der Justitiar — o, nun ist alles ragj; Erbens. Das Überlebt wein Oswald nicht, — nersvi ? ist alles verloren. Meine Hoffnung gründet sich große! ^«uf, daß Sie der Dame, welche meine Kleine (’Bei* C^tibfee bezeichnet uachfsrfcheu sollten, — ich fen. Ortauhof —•
hen tv Ui;8 gehört Ihre Naivetät dazu, mir znzutraueu, (931 ° durch polizeiliche Nachforschungen eine nnbe-
zeitung" Frhr. v. Hammerstein scheint mit einer Inland- Hat, S'Z S SS 7 STS "^rufenen Meeting bei, um gegen die
von einiger Zeit erfolgten Mitteilung des „Posener und 32 erhielten folgende Faffuna - Die ffrrWimn I ®e^anMun9 O Briens und anderer politischer Ge- Tageblatts" in Verbindung zu stehen. Dieses Blatt der Versicherungsanstalt unterlleat der Genebmämna ^^°^^ren. Trotz des großen Schnee-
hatte berichtet, Frhr. v. Hammerstein habe an einem Ides Bundesrats <Sinw.it hi» r, - ’ $. |waren bta Manifestanten aus allen Stadt- Festmahl zu Ehren Dr. Windthorsts teilgenommen!erteilt wird, kann der Bundesrat"nack^AnbörunoI“'m ^"i'ikbanben^und Fahnen an der Spitze und das Hoch auf denselben ausaebracht. Auf »der beteilioten Pnnhparpnipr>,nnPT> u zahlreich hcrbeigestromt. Die von mehreren
Reklamation erklärte das Blatt dann, der Name Versicherungsanstalten anordnen.' Der^Sck beH ®aI7Ur gerichteten Anschulbigungen
v. Hammerstein beruhe auf einem Druck- und!Versickerunasanstalt mirh m a kp $ erIwurden beifällig ausgenommen und mehrere Reso- 91 Versicherungsanstalt wird durch die Landesregierung lutioneu einstimmig angenommen, worin gegen Balfour
.Sie haben doch in Ihrer Amtsansübung einen gegen und begann a?eichsam »n ihrer S '^ahlt hatte.
ganz unbescholtenen Mann verhaftet und dadurch vor-1 das Gespräch mit den Worten- ’ Erleichterung Der Lustittar hörte zu. Was er dachte, konnte eilig eine Schmach auf ihn geladen", entgegnete Fran I Sie wollen gewiß Ihren Gemabl ftireien? =161 rLa”101*» r*6”*. ei"e Wimperznckte, regungS- Hedwig in gerechter Entrüstung. bebaute anSdia. ’ 3? los ernst schaute er der Kleinen ins Gcsicht, während
.Bitte, - Mdtge gt«, - ich wriaftde ben Si ini« ’ ® ' ** "** * S »« .wtd d- Mu'tU fSB«
. stabwfÄ I» r.fU“S!Su4ttS“ÄÄ .b”(ÄVm« M-cch« Ei w
Frau Hedwig war in der Voigtei angekommenI ,Ah, ich begreife durchs dm alten ^afaneriemSrter Io* w , und hatte auf ihre Frage den Bescheid erhalten: Herr Lorenz denkeu Sie ein Alibi ru beoründen " E" »Dab eS sich hier keineswegs um Feen und Kreisrichter H llberg sei noch im Büreau zu sprechen. ”L . ‘ 5“ e“ ”, »“ "^runden. ff-ister handelt, fonbern um zwei Menschen, die ohne
Sie stellte ihre kleine Tochter abermals unter die t ,^tzt sah Frau Hedwig den Herrn ernst und I Zweifel mit de» nnglückseligen Ende des Herrn von
Obhut d-8 treuen Jäg-rburschen, hatte sich jedoch fest I wrschend au. Schweitzer in Verbindung stehen.'
vorgenommeu, nicht selbst des Kindes Waldabentener /rren. Ein Alibi? Nein, ich habe durch .Eine gewagte Behauptung, insofern sie auf eine« zu berichten, sondern Lilli zur Erzählung desselben , "e kleine Tochter eine Spur vom wahren Thäter Kindes Erzählung gegründet ist." herauf holen zu lassen. entdeckt" Frau Hedwig gab ihm teilweise Recht. Siebe.
Rasch eilte sie die Steintreppe hinauf und ließ ba8' »"«big- Fran?" rief der Richter! mühte sich aber, die Eigentümlichkeit der Kleinen
sich durch den Getichtsboten anmelden. Der Justitiar ““'Ä geltend zn machen. Daß sie, in der Waldeinsamkett
war unangenehm überrascht von diesem B-sncke. L. L'5H.,'?9e davon, wein Herr. Wollen Sie I geboren und groß geworden, ihre Heimat mit Feen Et hatte geflissentlich den Forstmeister noch «icht Schichte von meinem Töchterchen selbst hören?" «od Geistern bevölkerte und dabei in den Fehler vorführen lasten, weil damit die formelle Einleitung w?auf bet Stelle bin ich bereit dazu", entgegnete verfiel, jeden Fremden dem Geisterreiche entstammt der Untersuchung verbunden war. Ihn hielt eine ^llb-rg, avs seiner gewöhnlichen Ruhe aufgeschreckt, ü» glauben, that ja der Thatsache keinen Abbruch, seltsame Scheu ab, in dem Geleise fortzuarbeiten .So haben Sie die Güte, das Kind aus dem »Der Thatsache?" wiederholte der Justitiar welches Bunsen eröffnet hatte. Er kannte den Forst- ffia0en'bcr bor der Thur hast, herauf holen zu lasten.' fi"ueud. „Worauf gründet die Thatsache?" m-ister nicht genau; er hatte ihn nur öfter auf seinen | Der Gerichtsbote erhielt Befehl dazu. Bald! .."^^Spaziergänge eines jungen, schönen, fremd- Spaztergängen im Waldparke getroffen und sich ihm! darauf trat Cillt unbefangen ein und lief kindlich | ,8 ?ctl ten ^"dchens, die mit einem Modem bann immer gern angeschlosten. Jetzt ihm als Göhlich auf ihre Mama zu, nachdem sie dem Herrn I ~“a9en, der von einem stattlichen Herrn Richter gegenüber zu stehen, wo er, eines Verbrechens I Justitiar ihr Händchen zum Gruß gereicht hatte. gefahren wurde, in Zusammenhang zu stehen
angeklagt, thm Rede und Antwort geben sollte, war! .Erzähle dem Herrn 'mal aam genau tnns I' ,enen' »ber ganz ersichtlich allen nengterigeu Blicken ihm verdrießlich und peinlich zugleich. Daher be- hent'^ Morgen^^ mst^ d« «e E' Erklärt sich dadurch nicht
-Lhrte ihn der Besuch der Dame so unangenehm,IWaldgeist/ erlebt hast, Cilli' sagte Frau^Ledwia ltint8 Attentates auf ben beglückten daß er schon im Begriff stand, sie abweisen zu lasten, freundlich Dem 3uftriiVriuaemenbet füatefie w _ . , , ,
wenn sie nicht plötzlich in der Thür erschienen wäre«!hinzu: die Erklärung über Waldsee und Wald !a> ^e8arL Amtmannes lautete anders.
Hellbergs Gesicht zeigte sichtlich den Unmut, also g is " gebe ich J nm «ch L Lr * °^?i«gs Herr von Schweitzer auch
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•nbaBö Baubeamten dann nachzukommen, wenn nach dem m Ein- Wchtgemäßen Ermessen der ersuchenden Behörde Gefahr im Verzüge ist. Die Amtsvorsteher und
nicht verpflichtet, den Amtsvorstehern und städtischen | Schreibfehler und müßte „Freiherr v Frankenstein" I b.n.mme
Polizeiverwaltungen für die von diesen zu erteilenden I heißen. Man nimmt an dasi die' Verweckslnna ! N d asi V I^^ungsanstalt für mehrere Bau-Erlaubniste unentgeltlich ihren Bei/at zu leihen, nicht so harmlosund^ft & "^Gebietsteile derselben errichtet,
- Der preußische Finanzminister hat sämtliche Pro- richtigte N^richt^^vorqeleat w^ ist fa“S ei»c Vereinbarung der
r'4nä'?eUHbirrft,ren demnächst zu veröffent- —Die Kommission W Reichstages für die der Bundesm?'^^'^"^" nicht zustande kommt,
lichendes Urteil des Reichsgerichts aufmerksam ge- Alters- und Invalidenversicherung hat nach _
macht, nach welchem von den Inhabern eines ge- langen Sitzungen gestern die Debatte über die Bara- Ä
mischten Privattransitlagers für Getreide Zolldefrau- graphen abgeschlossen welche die G^ndrüaed^
dationen in erheblichem Umfange dadurch verübtIOrganisation der Versicheruna enthalten 9tnn he«IQ Sehr. ®te „Presse" meldet: Der
worden sind, daß sie ausländischen Weizen vom weitgehenden Abänderunasanträaen^ ist ' keiner ,.?"^^^.'^^"8smtnister benachrichtigte die poli- Lager zur Versendung mit Begleitschein I an zwe. I Annahme gelanat ^r vok nat^^ 1H°uptgestellnng für 1889 solle
im Genüsse eines Zollkontos befindliche Mühlenin-1 gemachte Vorschlag der Errichtung einer Reicksanstalt I s 9- nEUCn Wahlgesetzes stattfinden,
Haber abgemeldet, denselben aber demnächst unver- wurde mst ll aeaenl6S^ ab lebn^^ ble verfaffungsmäßige Genehmigung deS
zollt in den freien Verkehr gebracht und den ^ü^» ^ä^^ti^^ ” 6 9meU Yer °usstehe werden die gesetzmäßigen
leninhabern statt dessen 'inlä'ndischen Weizen Vera?- Ltt, Taf des bisherigen Gesetzes durchfolgt haben. Da d.e Vertauschung längere Zeit un- Form der Organisatian nicht zustimmen würden 9 IL 11 ~ ...
bemerkt geblieben ist, weil die genaue Prüfung der Mit einer ähnlichen Stimmenrabl siel der vam 9e^l9e Tag war Voll-
Frachtbriefe und eine Vergleichung derselben mit den geordneten Oechelhäuser einaebrackte von ibm fiprpitä I nb'8 ru^0- $te kömgliche Familie wurde auf entsprechenden Begleitscheinen nicht t>DrgenOnnnEn in ber 8tn£ ® r Bevölkerung achtungs.
worden ist, so hat der Finanzminister die Provin-1 Abgeordnete Schmidt-Elberfeld batte beantragt MpIem a e0ru^;(. ®cr QuaJtot von Rom wurde seiner zlalsteuerdirektoren angewiesen, den Zollstellen ihrer Krankenkassen zu Trägern d r Vey'icherung zu machen ■ l^n^ersetzt ^^" ben Ouäflot Üon Mai-
Verwaltungsbezirke erhöhte Sorgfalt bei der Ab- dagegen hatte sich mit befanderer Energ.e die Re-1 ii -r.M w ,
fertigunz der von Privattransitlägern herrü.-! gierunq erklärt. Ebenso aeoen den nnm ffpnfntmls m ®te Kammer beriet heute
renden Getreidesendungen anzuempfehlen. Auch gemachten Vorschlag die Oraanisation aus die Rernks-1 h™ m ’ ^^Effend die Wiedereinführung
hat der Minister Gutachten darüber eingefordert, I genostenschaften zu übertragen Beide Antröoe riefln I ^bzrrkswahlen. Die Dringlichkeit der Vorlage welche Vorkehrungen etwa zur Verhütung ähnlicher mit 3 gegen 24 Stimmen Das ickliesilicke Nelultot Iwtt 283 gegen 274 Stimmen angenommen, Zollhinterziehungen zu treffen sein werden und^Lar, bafe ^Ser^ toTta ^°"er Schung beigewohnt. - Bei ber
insbesondere eine Aenderung der regulativmäßigen Fassung zur Annahme gelanate 9 Alters9 ,,nhI®e?artement Eöte d Or wurde Vorschriften in der einen oder anderen Beziehung! Jnvalidätsversickeron» r ' I ®ar99 (Republikaner) mit 39 680 Stimmen gewählt,
angezeigt erscheint. - Im W erhielt 32 514 Stimmen.
teilungen des Staatssekretärs v. Stephan über die l regierungen für weitere Kommunalverbänd^ gestrigen Empfange der Arbeiter-Deputationen
Ermäßigung der Telegraphengebühren nach England! Gebiets oder für das Gebiet des 5Bunbe§ftflnfpfl 18°^- ®,°rbe0U£ . “nb Marseille durch die
hat der Abgeordnete Schultz-Lupitz im Reichstage errichtet werden. Auch kann für mehrere Bundes-! R P^vkten, wsbel seitens der Arbeiter ähnliche eine Anregung zur Erleichterung im inneren Verkehr, staaten oder Gebietsteile derselben sowie für mehrere ^^^ungen gestellt wurden, wie bei dem Empfange
und zwar im Fernsprechverkehr, gegeben. Er be-1 weitere SXZiänbe eS erklärten die Präfekten, die
klagte, daß der jetzige Preis für den Fernsprech-! gemeinsame Versickeruna^anstalt prrirfiM / I Regierung sei eben mit der Erwägung der einzelnen verkehr von den Städten auf das platte Land hinaus In der Bersicherunasanstalt sind alle^ unter V^i I “cr8ebra^ten. ^Dt,bet“n9en. beschäftigt. Andere dagegen
zu teuer sei, um dem Bedürfnisse entsprechend ausgiebig fallende Personen versickert deren «efckäftiaunasnrt ^^" unbegründet und es sei auf keine Berücksichtigung
benutzt werden zu können, und schlug vor, behufs! im Bezirk der Versi^^^ lwa^ M.9 ^ I r^ne"' Was di- für den 24. Febr.
besserer Benutzung eine Zone von etwa 20 Kilomt ! sckäftiaunasort oilt fnmHt^ip 9 ‘ , geplante neue Versammlung angehe, so möchten sich
im Umli-il- dec Siodte zu -nuW^m PE°-i„: ,
zurichten. — Die gestern von uns gebrachte Aeußerung! übriaen der Wobnsik h?a 9irhpitnp8prä s L ! "eiaoon, 11. Febr. Mehrere tausend Personen Sr. Majestät über den Chefredakteur der IreuXZe e nen mebriacken nht Gn o °^tCn 9eftern im Hhdepark dem von den Radikalen zeitung" Frhr. v. Hamm/rstein scheint mit emer LnKe H, MentMLrt" T Meeting bei
von ewiger Zeit erfolgten Mitteilung des „Posener und 32 erhielten folgende Fassung - ! Behandlung O Briens und ander-i
hallet 'wuu ™«u, um junycui äiiuuciHcjuj
einije* zu erzielen, meine Gnädige, so gehen Sie ..... con dst Ms hinüber tn8 Kreisgericht zum Justitiar Hi «berg;
” mhrt die Untersuchung gegen Ihren Gemahl."
Macht zu Gebote staub. Sie kannte ihn; sie Mr seiner Eigeutümlichkeit zu begegnen. Ihre •«tae hatte sie kluger Weise im Wagen gelassen, ** zwanglos reden zu können.
. .Schelten Sie nickt, Herr BezirkSamtmanu', sagte H ein wenig lächelnd, „uns Beiden kann geholfen ruar ck Serden, wenn Sie sich ber Mühe unterziehen wollen, *<h anzuhören.'
.Ah, gnädige Frau, gehorsamer Diener, — eine rchcne» 'Aiilvolle Affaire 1* ächzte der dicke Herr, sich erhebend. Ke - .Ich komme, Ihnen mitzuteilen, wo Sie den Erpetl^^icheu Mörder des Herrn von Schweitzer zu r*g29 "ftj haben", fügte die junge Frau eilig hinzu.
_L Sie erzählte mit geflügeltem Eifer, was ihre Tochter **Wit am Morgen erlebt und gehört hatte.
Herr von Bunsen lachte verächtlich.
»Wenn Sie denken, mit solchem Kindergeschwätz
m solchen aus Kommunalmitteln nicht zu bean- wchen. Dagegen erscheinen die Bau-Inspektoren
sRachdrnck tierboten.]
Im Sturm der Eifersiecht.
Roman von Ernst Eritze.
(Fortsetzung.)