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Illustriertes Sonntagsblutt.

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Im. Zur Aufrechter Haltung der Ordnung und l Führung der Schüler ist die Vorsorge getroffen,

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daß auch eine Anzahl Lehrer der Vorstellung bei­wohnen werden. Hauptmann von Falckenhayn vom großen Generalstabe ist von seinem Kommando zur Botschaft in Paris entbunden und zum Militär­gouverneur des Kronprinzen ernannt worden. Der Prinz wird am 6. Mai sein siebentes Jahr vollenden. Über die neue Militärvorlage erfährt dieSchles. Ztg", daß in den vorbereitenden Instanzen allseitig volles Einverständnis erzielt worden ist, die ver­schiedenen Strömungen, die in hohen militärischen Kreisen bestanden, seien ausgeglichen worden. Das Blatt glaubt nicht, daß die Vorlage größeren par­lamentarischen Schwierigkeiten begegnen werde. Die nötigen Aufschlüsse werden voraussichtlich in einer geheimen Kommissionssitzung gegeben. Der Kontre- Admiral Knorr ist zum Vizeadmiral, die Kapitäne zur'See Heusner und Schering, letzterer Direktor des Bildungswesens der Marine, sind zu Kontre- Admiralen besördert. Gegenüber den Meldungen, es habe die englische Regierung beschlossen, den Vertrag entschieden aufrecht zu erhalten, der keiner europäischen Macht einen überwiegenden Einfluß auf Samoa gestatte, und sie habe mit den Vereinigten Staaten eine entsprechende Note nach Berlin ge­richtet, sagt dieNordd. Allg. Ztg.": Dieser Ver­trag existiere nicht. Im englisch-deutschen Vertrage sei vereinbart, daß die Tonga-, Samoa- und Nine- Jnseln ein neutrales Gebiet bilden und weder der englischen noch der deutschen Machtsphäre unterstellt werden sollen. Die Freundschafts- und Handels­verträge Samoas mit Deutschland, England und den Vereinigten Staaten enthalten ziemlich überein­stimmend die Bestimmung, daß die Regierung Samoas verspricht, jeder Vertragsmacht gleiche Rechte zuzugestehen, wie den anderen Regierungen oder Unterthanen. Vertragsmäßige Abmachungen zwischen Deutschland und den Bereinigten Staaten wegen der Neutralität und Unabhängigkeit existieren nicht. Noten der angegebenen Art aus London über die Samoafrage sind niemals nach Berlin gelangt. Die Thatsache, daß solche Abmachungen nicht existieren, werde Deutschland selbstredend nicht abhalten, die Rechte zu achten, welche andere Staaten durch Ver­träge mit Samoa erworben haben.

Die Reichstagskommission für das Gesetz über die Altersversicherung setzte ihre Beratungen gestern adend bei § 8 fort, welcher bestimmt, in welchen Fällen die Rente in Form von Naturalleistungen gewährt wird. Hier lag ein Antrag Veiel-Struck- mann vor, der diese Form der Rentengewährung auf die in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben

zu erkennen, die, den Kopf zwischen den Heckenzweige» weit vorgebeugt, um über das Blätterdach sehen zu können, regelmäßig mit einem Spazierstöckchen gegen eine Zaunstauge hämmerte. Da hatte er ja de» Uebelthäter. Im Nu stand er neben der Männcr» gestalt, bevor diese sich aus der vorgerückten Stellung zu erheben vermochte. Es war ein höchst elegant in ganz moderne Sommertracht gekleideter Herr; ein Strohhut mit schwarzem Bande deckte den Kopf, und die Hände waren in helle Glaciehandschuhe ge­bullt. Forstmeister Starkloff hielt eS nach seiner flüchtigen Prüfung für gut, mit Anstand und würdiger Haltung aufzutreteu.

.Haben Sie sich schon öfter das Vergnügen gemacht, mein Herr, Ihr Spiel mit ben leicht per- schüchlerten Fasanen zu treiben?" fragte er langsam und bedeutunvsvoll.

Der Herr zog seinen Kopf langsam und bedächtig aus dem Blättergewirr, schaute mit sehr freimütigem Lächeln in das streng gefaltete Gesicht des Forstmeisters, indem er seinen Hut in fast übertriebener Höflichkeit vom Kopfe riß, und antwortete rasch: ,O, ja, Herr Forstmeister, es hat mir schon unendlich viel Spaß gemacht, das Viehzeug zu allarmiereu."

Dem Forstmeister lief es siedendheiß durchs Ge­hirn; er mußte indeß aunehmen, daß Uukenntuis ohne bösen Willeu hier vorwaltete; deshalb bezwang er seine ZorueSwallnng und suchte vorerst nur, die Se- sichtszüge des jungen Mannes zu prüfen, die von der hereinbrechenden Dämmerung undeutlich gemacht wurden. Er kannte diesen Herrn nicht. Es fiel ihm auch gar nicht ein, in ihm Denjenigen zu vermuten, der ihm neulich als Reiter so frech Hohn gesprochen. Eines Teils war daS kleine Rencontre längst von ihm vergessen; anderen Teils verhinderte die voll­kommen veränderte Kleidung sowie der sauste artige Ausdruck seiner Sprache, daß er au daS frühere Zu- sammertreffeu erinnert wurde. Genug, er erkannte ihn nicht und beantwortete sein ungezwungenes Ein- geständnis zwar ernst, aber sehr ruhig.

Hiesig.

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m stattfinden. Wie die Abendlätter ferner kn, beriet der Seniorenkonvent des Abgeordneten- 8l»ät wiederholt in Anwesenheit des Ministers von

abgelehnt. § 13 bestimmt: Bei Berechnung der Wartezeit gelten als Jahr 47 volle Beitragswochen. Der Paragraph wird mit einem Amendement Buhl angenommen, wonach die Wartezeit auch durch frei­willige Versicherung erfüllt werden kann.

_ Braunschweig, 22. Jan. Wie in der heutigen Sitzung des landwirtschaftlichen Zentralvereins mit­geteilt wurde, hat das anhaltische Ministerium auf Veranlassung des dortigen landwirtschaftlichen Vereins an den Reichskanzler das Ersuchen gerichtet, Maß­regeln in Erwägung zu ziehen gegen den Kontrakt­bruch der ländlichen Arbeiter. Das anhaltische Ministerium hatte sich an das hiesige Ministerium gewandt mit der Bitte, sich diesem Vorgehen anzu­schließen. Das hiesige Ministerium wünschte mm ein Gutachten des landwirtschaftlichen Zentralvereins. Hier sprach man sich heute einstimmig dahin aus, daß der willkürliche Kontraktbruch der ländlichen Arbeiter (namentlich der zum Rübenbau vo» auswärts kommenden) die Arbeitgeber schwer schädige und daß Letztere diesen Kontraktbrüchen gegenüber fast vollständig macht- und schutzlos seien. Man beschloß deshalb, das Ministerium zu bitten, sich dem Vorgehen der anhaltischen Regierung anzuschließen.

herantrabte. Er holte sie auch schnell ein und blieb nun an ihrer Seite, nachdem er sie rechtschaffen wegen ihrer Trägheit ausgezaukt. Aber auf den Beppo und die Checca wachten alles Schelten wenig Eindruck; es ist auch gar zu häßlich, lieben Gedanken und Plänen plötzlich zu entsagen.

Roffegetrappel wurde hinter ihnen laut. Der Meister lenkte seinen Esel schnell seitwärts und Beppo und Checca trollten nach. Eins der Pferde wurde unruhig, auch die anderen scheuten ein wenig, und die Reiter mußten fest in die Zügel greifen. Ju diesem Augenblick gab es einen Hellen Klang und tote ein Adler stürzte Beppo zu dem Prellstein, gegen welchen ein blitzender Zierrat von dem Pferdegeschirr geschlagen war. .Signori, Signori!" schrie er laut. Die Kavalkade hielt der Bursche, rannte vorwärts und atemlos hielt er den Fund empor. .Verloren!" bemerkte der erste der Reiter kurz. Einer der Be­gleiter nahm dem Burschen daS Stück aus der Hand und warf ihm dafür eine klingende Münze zu. Der Beppo aber achtete gar nicht darauf im Anfänge, das war ja derImperator» tadacco, von. welchem Bilder in seinem Dorfe verkauft waren. Da riß er seinen Hut vom Kopse und schrie mit aller Lnugen- krast seinEvviva!" und sprang umher, als ob er närrisch geworden wäre. Die Herren lachten laut auf, und der Zug fauste davon.

Beppo schaute ihnen nach und dann auf seine Münze, die er zwischen den Fingern hielt. Gleich darauf aber riß er abermals den Hut vom Kopfe und begann ein so fürchterliches Geschrei, daß der Esel des Meisters allerlei seltsame Caprioleu zu machen begann, und sein Reiter dem Burschen wütend znschrie, endlich ben Mund zn halten. Beppo schwieg benn nun auch, aber mit einem Geficht, als sei er bet Meister nnb ber Meister ber Beppo, trat er an feinen Brodherrn heran unb zeigte auf ber flachen Hanb ein funkelndes Zwanzigltrestück. ,Oh!" rtefe» der Meister unb Checca au8 einem Munde. Unb Bepp» erklärte nun, eS fei eben ber deutsche

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iar:

Neu?

Ausland.

Haag, 24. Jan. Der König schlief gestern viel und nahm wenig Nahrung zu sich; heute fühlt " er sich ein wenig besser. Die erste Kammer nahm eine Uebereinkunft mit Frankreich an betreffs eines Schiedsspruches in der Grenzfrage Surinam-Cayenne.

Madrid, 24. Jan. Anläßlich des Namensfestes des Königs empfing die Königin eine Deputation des Parlaments und erwiderte derselben, sie werde die Erbschaft ihres unvergeßlichen Gemahls getreu bewahren und in derselben Weise wie bisher fort­fahren, die Liebe des Volkes und die Gerechtigkeit der Geschichte zu verdienen.

Washington, 24. Jan. Der Konsul in Samoa, Sewell, erklärte dem Senatsausschusse, der britische Konsul von Samoa handele seit drei Jahren int Einvernehmen mit dem deutschen. Zwischen Deutsch­land und England bestehe ein Abkommen, wonach England sich in Samoa neutral Verhalten solle; wenn Deutschland von Samoa Besitz ergreift, dann soll England von den Tonga-Inseln, sowie schließlich auch von Hawaii Besitz ergreifen.

Sidney, 24. Jan. Der frühere König von Samoa, Malietoa, ist an Bord des SchiffesOlga" von Aden nach den Marshalinseln gebracht worden, wo er bleibt.

[Nachdruck Betboten.]

Vom deutschen Kaiser.

Hon Jenny Felder.

[Nachdruck verboten.]

M Sturm der Eifersucht.

Roman von Ernst Fritze.

(Fortsetzung.)

Forstmeister Starkloff sah ein, daß dieser Einwand richtig n>ar._ Er dachte einige Augenblicke nach.

.Wir müssen Maßregeln treffen, Lorenz, die Hennen schleunigst wieder in die Stände zurück zu locken, sonst entfremden sie uns ihre Brut. Zhr müßt nach Drebitz, um Kampfer unb Anis zu holen nnb noch vor ber Nacht bte Nester anszutäuchcrn. Der Ge­ruch lockt ft?."

.Wollen schon sorgen, Herr Forstmeister, werbe aufpaffen, was Schnlb ist."

Der alte Mann empfing baS nötige Gelb zum Ankauf ber genannten Sachen mit ber genauen In- struktion dcS Gebrauchs; alSbauu verließ Staikloff das Häuschen bes WalbwärterS unb ging auf einem schmalen Psab zwischen üppigem Unterholz wieber nach ber Fasanerie zurück. In ber Nähe berfelben würbe er aufmerksam auf ein taktmößigeS Geräusch dem baS kreisckeube Geschrei ber Fasanen folgte. Wie ein Pfeil flog er burch baS Gebüsch, ber Zweige nicht achtend, bte Ihn ins Geficht schlugen. Bald war er nahe genug an ber Hecke, um eine Männergestalt

Deutsches Reich.

Berlin, 24. Jan. Gestern sand Diner bei , Majestäten für die badischen Herrschaften statt,

u die Präsidien des Reichstages, des Herren- fes und des Abgeordnetenhauses geladen waren, «e abend erscheint der Kaiser zu einem Vor- e in der Militärischen Gesellschaft in der Kriegs- ttnie. An der Glückwunschkur am Geburtstage Kaisers nimmt auch das gesamte diplomatische pg teil. Den Abendblättern zufolge wird morgen' den Majestäten ein großes Diner für die Diplo-

twnalliberalen und Freisinnigen mit dieser Frage, Zentrum vorgestern. Ein Teil der Freisinnigen der Erhöhung nicht abgeneigt sein. Zu ber ührung derQuitzows", welche am Kaiser- urtstage im Königlichen Opernhause stattfinden werben särnmtliche 1300 Plätze Schülern und Merinnen der Berliner Lehranstalten überlassen dm. Auf Anordnung des Provinzial - Schul- kgiums haben die Direktoren der 41 staatlichen ! städtischen höheren Schulen durchschnittlich je i, die Vorsteher und Rektoren der 270 Privat- Gemeindeschulen je vier der besten Schüler Mahlen. Das Parquet und der erste Rang iben den Mädchen eingeräumt. Die Schüler der trat Schulen, also die erwachseneren, werden

au.

eiss. rt.

Schentliche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg nutz Kirchhain

TkpSntion: Markt 21. Redaktion, Druck und Berlag von 3»h. lug. Koch.

(Schluß.)

Hub zu alledem mußte nun noch daS Unglück teen, daß von ben Marktwaaren, bte Beppos Acht anvertraut waren, in ber letzten Nacht ein !&il gestohlen war, unb ber strenge Meister hatte flacht- 'Lutschen angekünbigt, er werbe ihm zur Strafe 1 seine Nachlässigkeit den Wert des gestohlenen ____ j ich mit zehn Lire von dem ersparten Seide tu | Sg bringen. Zehn Lire, daS war für einen t 4en Herrn gar nichts, aber für Beppo war es Aerlich viel Geld und für ihn bedeutete es aber« j«, ein langes HitianSschieben deS Hochzeitstermtnes. w batte au® nichts gegen den Abzug sagen können, - Htte Schuld. Aber warum war aber auch der Ehecca

mets- lticher über die Erhöhung der Zivilliste des aiü^ Heute beschäftigten sich die Konservativen,

beschäftigten Arbeiter beschränken will, und ein An­trag Hahn-Wichmann, der die Rente in Natural­leistungen nur denen gewährt wissen will, welche ihren Lohn oder Gehalt in dieser Gestalt bezogen haben. Der Antrag Beiel-Struckmann wird abge­lehnt, dagegen der Antrag Hahn-Wichmann ange­nommen, und mit diesem § 8. § 9 lautet in der Regierungsvorlage:Ist der Berechtigte ein Ausländer, so kann er mit dem dreifachen Betrage der Jahresrente abgefunden werden. Der Anspruch auf Rente ruht, solange der Berechtigte nicht im Jnlande wohnt, eine Freiheitsstrafe verbüßt, ober solange er in einem Arbeitshause oder in einer Besserungsanstalt untergebracht ist." Hier wird auf Antrag Delius und Hahn in Abs. 1 hinter den Worten .so kann er" eingeschaltet:falls er seinen Wohnsitz im deutschen Reiche oufgiebt." Absatz 2 loirb auf Antrag Veiel - Struckmann durch folgende Fassung ersetzt:Der Anspruch auf Rente ruht, solange der Berechtigte nicht im Jnlande wohnt. Durch Beschluß des Bundesrats kann diese,Bestim­mung für bestimmte Grenzdistrikte außer Wirkung gesetzt werden. Der Anspruch auf Rente ruht ferner, solange der Berechtigte eine Freiheitsstrafe, welche die Dauer von einem Monate übersteigt, verbüßt, oder solange er in einem Arbeitshaufe oder in einer Besserungsanstalt untergebracht ist." § 10 passiert ohne Debatte. § 11 bestimmt, daß der Anspruch aus Invalidenrente denjenigen Versicherten nicht zu- steht, welche die Erwerbsunfähigkeit sich vorsätzlich oder be^ Begehung eines durch gerichtliche Entschei­dung festgestellten Verbrechens zugezogen haben. Heute vormittag beriet die Kommission zunächst den §12 der Vorlage, welcher bestimmt, daß die Warte­zeit bei der Altersrente 30, bei bet Invalidenrente fünf Beitragsjahre beträgt. Hierzu liegen Anträge vor von den Abgeordneten Dr. Buhl und Struck­mann. Der letztere will die Wartezeit statt nach Beitragsjahren nach Beitragswochen berechnen, der erstere die Erlangung ber Billigkeitsrente bis zur Höhe des Mindestbetrages, statt bis zur Hälfte des­selben erleichtern und die Rückerstattung von Bei­trägen unter Umständen ermöglichen. Im Lause der Verhandlungen stellt auch Abg. Hitze einen Antrag, welcyet die sogenannte Billigkeitsrente einschränken, statt dessen aber einen Rechtsanspruch beim Nachweis sogenannter Betriebskrankheiten vor Ablauf der Warte­zeit gewähren will. Abg. Lohren will die Wartezeit zur Erlangung der Altersrente von 30 auf 10 Jahre herabgesetzt wissen. Nach längerer Debatte wird der Anttag Buhl angenommen, sämtliche übrigen Anträge

Kaiser Borübergerittcu unb von dem habe er das Goldstück als Finderlohn erhalten. Der Meister machte ein grenzenlos erstauntes Gesicht. Dann sagte er: .Beppo, das Geld gibst Du mir, das will ich anfbewahren, ich gebe Dir ein anderes Stück dafür." Beppo hätte eS gethan, aber Checca war schlauer; sie ergriff schnei das Goldstück und sagte: Wenn Ihr dem Beppo noch die Strafe schenkt, be­kommt Jhr's! Wollt Ihr?" .Meinetwegen!" Checca und ihr Liebster brachen tu ein solches Evviva" aus, daß ber Meister nun boch von seinem Esel abgeworfen würbe. Aber er beruhigte sich bald.-- *

Bestellungen für die Monate Februar i März nehmen aus die

[Herheffische Zeitung

nebst Kreisblatt

die Kreise Marburg und Kirchhain

und

Illustriertes Ionntagsblatt

stliche Postanstalten, unsere Agentur in ir ch h a i n, sowie für hiesige Stadt un- l Expedition noch fortwährend entgegen.

Di- Exped. der Oberh. Zeitung.

" v>d so süß, daß er sich nicht von ihm vor An- - q ber Nacht hatte trennen können? Mittlerweile e das Unglück geschehen, und was half nun der l(>t über sich selbst? Gar nichts, aber der Gedanke, X 8. Checca nun wieder lange Zeit werde warten 1061/« ^rn.fbis sie feine Fran werden könne, that ihm K'&tb j * Und sie hätte den Bk PPS lieber heute als 7Mm zum Manne genommen.

85J# Die Checca war ein schlaues, braunes WeibS- *2 Sie meinte, wenn man jemand, ber es recht 741U 4 1an ben großen deutschen Kaiser schreiben 80u der in Rom angekommen sei. so würbe ber

86j, <mnz gewiß die zehn Lire schenken. Aber

'Jbo schüttelte zweiselnb seinen Kops. Die Sache teoty ? zu unsicher. Der beutsche Kaiser Würbe gar

bei der Sxpe- Marburg, s»wie d. Lmwmru-Bureanr von^aafenKein und Logier

bMe Äl' Sonnabend, 26. Januar 1889. |o|^S^Ä%eSn,sSenSiuu Jahrgang,

10 Ma.. Reklamen fftt die Bette 25 Big. ___________Taube tu io. m HranNnri e. «t, «erlitt, Hannover Lari«.

5t Zeit haben, sich um so arme, unbebeutenbe Öfchen u kümmern, wie sie Beide seien, nnb was auch dagegen sagen mochte, er war von seinen toaunngen nicht abzubringen. Da half benn ? Äusprechen mehr und sie machten sich wieder den Weg, zumal fie aus ber Ferne ben strengen Mr gewahrten, ber auf feinem Grautier rasch