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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marbnrg md Kirchhain

Zllnstriertes Sonntagsblatt-

Expedition: Mar« 21. Reboftion, Druck uud Berlag dou Joh. »,q. t»d).

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an, heute Mieder krankhafte Erscheinungen ein.' wll ,Rordd. Allg. Ztg.' bemerkt hierzu: Sol

bemerkt hierzu: Soll man

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(Fortsetzung.)

L hier begannen die neuen Anpflanzungen, die sich Li n « langen Streifen bis zu de» Kornfeldern hinzogeu,

(35

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«ch das Weiden- und Darueugeflecht des Haag, 's beschränkt.

Tiras tonnte soeben sein Mißvergnügen etwas ter Hervar, als plötzlich auf dem schmalen Fuß- Se drüben hinter den Anpflanzungen ein Reiter verschoß und, im Begriff, vorüber zn reiten, den rtzweister gewahr wurde.

Im selben Momente aber schrie dieser den nn«

(Nachdruck verboten.^

Im Sturm -er Eifersucht.

Raman von Ernst Fritze.

richt annehmen, daß der .Kreuzzeitung" Sei obiger Mitteilung der Wunsch der Baker des Gedankens «wesen, wird sie sich wohl selbst verpflichtet fühlen, M sagen, woher ihr die über das Befinden des Deichskanzlers von ihr verbreitete Nachricht zuge- pngen ist, denn dieselbe ist durchweg falsch und rsunden. Der Kanzler hat gestern seinen gewöhn- ichen Spaziergang gemacht und abends Gäste bei ch gesehen; darunter den Asrikareisenden Wolf und jenen aus dem Auswärtigen Amte. Ueberhaupt tt Fürst Bismarck an allen Tagen seit seiner Rück- chr Gäste bei sich zu Tisch gesehen und sich mit denselben bis spül abends unterhalten. Was aber k »Kreuzzeitung' erzählt, ist völlig erfunden. mer amtlichen Meldung aus Apia zufolge ist der m 18. Dezember verwundete Leutnant zur See

rieflichen Meldungen etwa Mitte Februar mitgeteilt «rden. TenBerliner polit. Nachr." zufolge mibe die Vorlage wegen der Reorganisation der seldartillerie eine Vermehrung der Batterien nicht is Auge fassen, sondern für eine große Anzahl sn Batterien die Bespannung sämtlicher sechs lattertegeschütze bereits im Frieden, sowie für die feldbatterien an der Grenze analog der französischen wrichtung die Einstellung bespannter Munitions- «gen vorsehen. Diese Forderungen dürften das

dort aber mit einem niedrigen Gehege vor jedem Be­treten geschützt war. Ein Fußweg lief am Gehege «Lang, der im weiten Bogen znm Forsthause führte. fDer Weg war schmal, von der einen Seite durch aufgeschossenes Getreide, von der anderen Seite

15 V. »Dann wissen Sie, mein Herr, war jetzt Ihre» empu» Pstrve bevorstebt l' schrie er hinüber.

isch $ »Parbleu 1 Mein Pferd dürfen Sie nicht er» i priat Witwen, mein Pferd hat Ihr Plakat nicht ge- n»!* schrie der Reiter zurück, ,im Plakat steht FttrenloseS Lieh, das auf diesem Fußwege ange- 2*ntn wird, soll ohne Gnade nieder geschossen werden.' »eiten Sie wohl vor dem Gesetze ha» Todt»

Minimum dessen sein, was gegenüber der numerischen Ueberlegenheit der französischen Feldartillerie, die 576 Geschütze mehr zählt, als die deutsche, anzu- -streben bleibt. Die konservative Fraktion des Abgeordnetenhauses hat sich in der Stärke von 125 Mitgliedern konstituiert und einen provisorischen Vorstand eingesetzt, bestehend aus den Herren von Rauchhaupt, Grafen v. Limburg - Stirum und von Liebermann.

Justizminister Dr. von Friedberg, der unter Belassung des Titels und Ranges eines Staats- Ministers die nachgesuchte Dienstentlassung erhalten hat, ist am 27. Januar 1813 zu Märkisch-Friedland in Westpreuße« geboren. Er studierte 1833 bis 1836 in Berlin die Rechte, arbeitete sodann beim Kammergericht, an welchem er 1848 Staatsanwalt wurde, ging in gleicher Eigenschaft nach Greifswald, wurde hier 1850 Ober-Staatsanwalt und trat zu­gleich als Privatdozent an der Universität auf. 1854 als Geheimer Justiz- uud Vortragender Rot in das Justizministerium berufen, ward er 1857 Geheimer Oder - Justiz - Rat, 1870 Präsident der Justiz-Prüfungs-Kommission, 1872 Wirk!. Geheimer Ober-Justizrat, 1873 Unterstaatssekretär im Justiz­ministerium, 1875 Kronsyndikus. Er beteiligte sich schon an der Gesetzgebung des Jahres 1846, durch welche für Preußen das mündliche und öffentliche Verfahren in Unterfuchungssachen geschaffen wurde, und ist seitdem saft ununterbrochen legislatorisch thätig gewesen. . Sein Hauptverdienst erwarb er sich als Schöpfer des Strafgesetzbuchs für den Nord­deutschen Bund (nachmaligen Reichsstrafgesetzbuchs), welches wesentlich durch seine Energie in kurzer Zeit (1870) zu Stande kam, nachdem ihm 1868 die Auf­stellung des ersten Entwurfs übertragen war. Auch nahm er an den Beratungen über das Militärstraf­gesetzbuch für das Deutsche Reich als Mitglied der Jmmediatkommission und Bundeskommiffar hervor­ragenden Anteil und verfaßte denEntwurf einer deutschen Strafprozeßordnung". Nach Annahme der wesentlich durch ihn zustande gekommenen Justiz­gesetze im Reichstag 21. Dezember 1876 wurde er zum Staatssekretär des Reichsjustizamtes (Reichs- justizminister) und am 30. Oktober 1879 an Leon­hardts Stelle zum preußisch-n Staats- und Justiz­minister ernannt. Die letzte Auszeichnung, die ihm zu Teil wurde, war bekanntlich die Verleihung des Schwarzen Adler-Ordens durch Kaiser Friedrich.

Der Gesetzentwurf, betreffend die Feststellung des Staatshaushaltsetats für das Jahr vom 1. April 1889/90. lautet in seinen drei Paragraphen: § 1.

Ließen meines Pferdes verantworten, auf dessen Rücken sein Herr gesessen.'

Mit wem habe ich die Ehre?' schrie der Forst, meister, durch diesen Hohn noch zorniger geworden. »Ich werde Sie wegen geflissentlicher und boshafter leberschreitung einer gesetzeskräftigen Verordnung denunzieren.'

Den Schaden muß ich trogen, Herr Förster!' chrie der Reiter höhnend.Aber die Ueberschreitung Ihres ForstreglewentS geschah nicht aus Bosheit, onbern aus Sehnsucht nach dem Anblicke meiner roheren Braut Hedwig Kruse, die jetzt die Ehre bat, Ihre Frau Gemahlin zu sein. Ich hielt diesen Weg für den nächsten in» ForsthanS. Fragen Sie nur die reizende Hedwig nach meinem Namen, wenn Sie Ernst machen wollen mit Ihrer Denunziation.'

Im Hui flog der tolle Reiter den Weg wieder zurück, den er gekommen war. Forstmeister Star kloff taub wie angewurzelt. Seine ZorneSröte war ge» wichen; aber drohende Falten eines wilden Un­mutes zogen sich nm seinen Mund und «lagerten sich auf feine Stirn.

Was heißt das? Wer ist da»?' fragte er sich, betäubt feinen Weg fortsetzend.

Papa, das war ein böser Walbgeist', sagte fein Töchterchen mit ihrer klaren, lieblichen Kinberstimme; nicht wahr, Tiras?' fragte fie den Hund, welcher , ich dicht an fie schmiegte, seinen Kopf jedoch mit i irimmigem Fletschen der Gegend zuwendete, wo der Retter verschwunden war. i

Der Eindruck, den diese kurze Szene gemacht satte, war entschieden ein nachhaltiger. Das über- i laute Sprechen der beiden Männer, die fich wegen »er nicht unbedeutenden Entfernung ihrer ganzen i Jungenhaft bedienen mußten, erregte in dem Kinde i owohl als in dem Hunde die Boraussetzung eines öerdrnffe», einer Zankes, der fich auch auf fie er­liefen könne; deshalb zog Kind und Hund von inn au schweigend und demütig durch den sonnig dnrchleuchtettn Wald und störte den grübelnden Forst»

Derttschrs Leich.

Verli», 17. Jan. DerReichsanzeiger" meldet: xie Kaiserin Augusta legte das Protektorat des Lmsen-Ordens nieder. Infolge dessen hat der Kaiser (eine Gemahlin, die Kaiserin und Königin Augusta Moria um die Uebernahme des Protektorats er- sicht. Dasselbe Blatt meldet: Der Kaffer er- Me dem Justrzminister Dr. v. Friedberg die nach- zesuchte Dicnstentlussung. Herzog Adolf von Xaffau hat hier an maßgebenden Stellen feine Ab- Wficht ausgesprochen, die Regierung des Gvoßherzog- j ton8 Luxemburg persönlich anzutreten und nicht 4 zugunsten seines Sohnes zu verzichten. Tie I ^Sreuzzeitung' meldet:Der Reichskanzler Fürst 11. Bismarck hat, wie verlautet, heute den ganzen r tag das Zimmer hüten müssen. Schon gestern I ior der Reichstagsfitzung hieß es, der Fürst befände sich unwohl; außerdem fchcint ihn die gestrige leb­

hafte Sitzung angegriffen zu 'haben, dccher traten " ' Die

»fiten Reiter auch an:Halt' mal! Sie reiten auf Erbotenem Wege, mein Herr! Haben Sie die Nfe Warnungstafel nicht gelesen?'

. .Pardon, Herr Förster!' schrie der Reiter zurück, ~ : Wem er fein Pferd so gewaltsam wendete, daß es

Küche tüt den Bordedüßen über das niedrige Gehege schlug habet zwei handhohe Banmpflanzen zerttat.Ich f «bs gelesen, was d'rauf stand' »MAI Eine ZorneSröte stieg dem. Forstmeister inS frari Acht, mit einem Ruck hatte er seine Schußwaffe

Ktlrecht in der Hand. Er sah ganz aus wie ein ' 914ton. der nicht mit fich spaßen läßt.

Marburg, --

M Sommbend, 19. Januar 1889. Ä-hrgang.

---. --------- . »auve u. T». n> Hrouksurt a.Berlin, Hannover. Lari».

1 ?<rp?äe ^/?tze als Anlage beigefügte Staats» I wenigen Worten aussprechen zu dürfen wie hoch- ' Haushaltsetat für das Jahr vom 1. April 1889/90 erfreut und beglückt wir über Ew. Majestät Aller- ' »tr2b 7 Emnahme auf 1513894879 Mk. uno inIgnädigsten Besuch sind, und wie wir mit danker- M36402a4U83 ®ZaTt- "°wlich auf füfitem Herzen auf Ew. Majestät Erhabenes Wohl

77 492 396 °^°u-rnden und auf unsere Gläser erheben. Gottes Gnade möge zu

rl49®3^6 r r einmaligen und außerordent- Deutschlands Heil Ew. Majestät allezeit beschirmen.

; § ?a^re VE Unser allverehrter und geliebter Kaiser, dem unsere

». Äpr . tb89/90 können nach Anordnung des Herzen freudig entgegenschlagen, Er lebe hoch'" &nt 3hmJn'f Ca r voruberge enden Verstärkung des Der Kaiser emibede :Gestatttn Ew Durchlaucht . Betriedssonds der Generalstaatskasse verzinsliche daß Ich Meinen wärmsten Dank Ihnen zu Füßen : 5elckk°vo7' - °"f Höhrv°n 30 000 000 Mk., legen darf für die gnädigen Wortes welche Sie a" welche vor dem 1. ^anuar 1891 verfallen müssen,«Mich gerichtet und für den fierjprfrifrficnhcnx : wiederholt ausgegebe» werden. Auf dieselben finden freundlichen Empfang welchesMtt Are Stadt d'- Bestimmungen der 4 und 6 des Gesetzes bereitet hat. Ich freue mich auß rorbentlich die Zenbuna^^^3 ^er^n^frSünden zu haben, Mdnen Besuch bei Anwendung. §3 Der Finanzminister ist mit der I Ihrem Hofe und Haufe auszusühren da Ich von

: uJ^^TrU^Unkrer^ f)ö^bfhtenr^ä Urkundlich Jugend aus Ew. Durchlaucht als den ältesten Freund

beiaedrucktem^K^tt^ttck^n"c>"r'^ Unterschrift und und treuen Bundesgenossen Meines Großvaters habe

9 TO, ® s. kennen, schätzen und lieben gelernt. Ich knüpfe daran

Die Reichstagskommr sion für das Alters- die Bitte, diele Hinneigung und Freundschaft auf fod"^Derselbe lautett^^ Beratungen bei § 6 den Enkel übertragen zu wollen. Bewegten Herzens r*cIbem°tcL »Deniemgen Personen, erhebe Ich das Glas: Se Durcklaucbt der Sürft welche aus der Verstcherungspflicht ausscheiden, bleibt lebe Hoch! Hoch! Hoch!' Über die Anstrenamiaen die aus dem bisherigen Bersicherungsverhältnis sich der Bückenburger, dto Kaiserbesuch zu einem sest- ergebende Anwart chaft auf Fürsorge für Alter und lichen zu machen und dem fre7ndttchen Resident Erwerbsunfahigkett in dem in den §§ 10-23 fest- ftädtchen ein würdiges Aussthen zu geben beriS nur^für ben Äeitraum Är Tor? derH. C.":Hunderte von Arbeit«» habe» unter einschließttck 2 Xr Js f J «Qlmbe*n, h)er Leitung kunstsinniger Architekten mit Hilfe von

».?!?. rn i* 1m »üenberia5re«, m welchem Dekorateuren dem Schloßbezirke und der Stadt n? 519Srr xrr956ntIa9C ^krichtet worden sind, einen Schmuck gegeben, wie wir ihr bei der jetzigen

Ablauf dieses Zeitraumes sind die durch das Jahreszeit uns kaum angemesstoer und schöner vor" bisherlge Bersicherungsverhältnis begründeten An-«stellen können. Da die das Städtchen so reizend spruche erloschen ' Hierzu ist eine große Zahl von 1 zierende Blüten- und Blumenpracht des Früh2 Struckmann. .(Siii, 9Rnrfrfi .... < I . ei der fehlte, so mußte des Waldes

Lohren^aestell^ ^D^l^n -f »ud winterliches Grün besonders den Schmuck hergeben.

Dohren gestellt Dieselben bezwecken sämtlich: die Gleich der Bahnhof mit einer großen Zahl Guir» htoe C® scherte einmal erworben haben, landen und reichen Dekoratiomn ®durch' farbige Mickttaen ^eibenk Versicherungs- Lampion?, Fähnchen und Wappen schön geschmückt,

dann zu erbaten Tm r wenigstens bietet ein farbenprächtiges Bild. Die vom Bahnhof

Zeitdauer^ in Xe XfS-to iUtn Schl°ßth°r führende Bahnhofsstraße, für deren

antraaftette fii^LdÄT^ Tv« - Ausschmückung, obwohl Staatsstraße von Sr. Durch- dem Fürsten selbst gesorgt ist, gewährt den der Verhandlungen ihre Anträge dahm, Anblick einer via triumphalis. Emqerahmt von M bSchte?l^ Jahre umfassen hohen, mit Guidanden umwundenen Flaggenmasten,

genommen R-g'-rungsvorlage an- die abwechselnd mit preußischen, schaumburNippeschen,

__ Der 9?irfia «m - h*. ... ., l deutschen Wappenschildern und den entsprechenden dem Lofmübl^n rL 8 Ubrl di- bei Fähnchen geschmückt find und an deren Spitzen lustig dem Hof mahl in Bückeburg zwischen dem wehende lange Wimpeln in den preußischen schaum- wechselten"TriEvrück! Der Ä' fückeburg ge-1 burg-l-ppefchen, deutschen, waldeckschen und allen- Maiestät wollen^ «rr ",9^'®ro burgischen Farben angebracht sind, macht die grad-

Maiestat wollen nur Allergnadigst erlauben, mtt | Hnige, 700 Meter messende Bahnhofstraße einen

h m-r ^jaiitupreil. tote konnte nicht anSharren im I und plauderte dabei mit Tiras der »inentu* ntAt « frfne E lliott in «ÜÜ8 °°b« ihu auf, bei der Kleinen zu bl-iben, die ohne feine

samen SMitternflnnrn diesen ein. I Gesellschaft allem möglichen Ungemach einer Wald.

®n?'bßd!nnnhS? J ab ^^dachteS seltsam Mischte, weiche Hand Cillir stnichelte^ihn ; ihre'§n! bitten.' fi, toS ß » f»°6 oIIe8k w°s um fie geschah, nnd den Worte schmeichelte» ihm, entfiloffei ftiefe 5 ednM»^ unwiderstehliche Lust, ihre Er I noch ein letztes heulendes Gekläff ans; al» die»

E- fieiä.ö^enb wieder zu geben. I nichts fruchtete und feinen Herrn nicht znrückführte

Me eH,rnthnrfih,Cr h, cenn Erzählungen, daß zum verlassenen, übermüden Töchterchen, da legte « «ÄS

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1 ^MitbkÄttcher°Uuttr^ wollte. _ Unterdessen eilte der Forstmeister im Sturmschritt

ktnHIicher Uuierwerfuug war Cilli des Vaters I seinem Hanse zu und betrat e8 mit allen Anzeichen neTe?ihmbleibe?^-S leidenschaftlich«» Verdrusses. Ei» Susdwck merft? b1a8 kluge Tier, I von Sorge hatte die behagliche Heiterkeit aus feinem

toar^ ' Er^ " uicht richtig Gefichte verdrängt, und während er de» »eiten, ge»

Herr hiMer?em k8' sein räumigen Hausflur durchschritt, »m in feinem Zimmer

Wege to heWen aba er fatt^ iL^^^? bit fAarf ötlabene Jaglflinte in sichern Ber- eine hnflaer^t/ wahr zu bringen, warf er einen unruhigen Blick nach

eme lunpgerechte Abdchtnng von ihm forderte, I dem offenstebende» Wobnrimmer. wo Kran chh^tt nma^.tb a»4^n?Ä,?' stehe», daS l ernfig nähend, am Fenster saß. Sichtlich $» dem fttp j tzt ermattet ans eine Rasenerhöhung niederließ, j i» Anspruch genommen, was soeben zu seiner Kenntnis

AchM ipenger am 31. Dezember gestorben. Das Be­eiden der übrigen Verwundeten ist gut. Deren fernen können jedoch erst nach dem Eintreffen von