Ättzk
Illustriertes SonntaMM
M 9
k. 50
lck verließ, durch Geschäfte genötigt, bereits heute
r Sonntag und gestern wurde nach der Tafel,
hr.
tioiii
Zehrdaer-
niethen.
Damen, sich in ihren häuslichen Gewohnheiten
tnilirti
t sich jetzt
bevorstehend. Die Verlobung werde zu Ostern,
Vor
se 24.
oß.
lC4‘rt
Nein, ich Härte Sie diesen Abend jedenfalls ans-
lt und mit Ihnen gesprochen. Aber nun sagen
Mit Ihrer Wahl bin ich vollkommen einver-
9
Aldt, Herzfeld, Franz und Hersurth, sowie der immermannsgast Goos, sämtlich von der Kreuzer-
i welcher die Gräfliche Hausfrau stets zur Rechten s Kaisers saß, vorzugsweise musiziert, wobei sich t Herren Graf Philipp zu Eulenburg, v. Chelius
il Taussig.
Zellmut. riedridu, Müllet.
Reinere, a Piepet, einen.
ternau.
Kreise.
-leert.
Swe.
i t'/.
l*/<
J*/« 1
)*/. 3*/. ä’/e ■»/. )
r'/e t
31/« ll/e
nere.) i
lar 188,1
lang. 1
M
chen.f
L Schickt
Schulkommission berufen worden sind, bis Ende April 1889 zu verlängern. Bisher ist nämlich die Amtsdauer der in der Reichs-Schulkommission nicht ständig vertretenen Mitglieder nach Kalenderjahren bestimmt, und dies Verfahren auch ohne Nachteil gewesen, weil seither die zur Vorbereitung und demnächst zur Durchführung der Beschlüsse der Kommission erforderlichen Geschäfte durch das preußische Mitglied wahrgenommen wurden. Dagegen würde das Fortbestehen dieser Anordnung zu Unzuträglichkeiten führen, nachdem neuerdings das Verhältnis in der Art ■ geregelt ist, daß an den Vorarbeiten für die Konferenzen der Kommission sämtliche Mitglieder der letzteren als Referenten und Korreferenten beteiligt werden. Denn bei dieser Einrichtung, welche eine Erweiterung der Wirksamkeit der außerpreußischen Mitglieder und zugleich eine Förderung der sachlichen Interessen bezweckt, wären diejenigen Geschäfte, welche von den am Ende eines Kalenderjahres ausscheidenden Mitgliedern für die nächste, in die Monate März bezw. April fallende Frühjahrskonferenz bereits vorbereitet worden sind, von den Nachfolgern solcher Mitglieder nochmals zu bearbeiten. Die Amtsdauer würde künftig also auf die Zeit' von Anfang Mar bis Ende April festgesetzt sein. An Stelle der beiden oben genannten nichtständigen Mitglieder der Reichs- Schulkommission würden dann Ende April 1889 die Regierungen von Mecklenburg-Schwerin und Anhalt für die Jahre 1889 und 1890 Mitglieder in die Kommission abzuordnen haben.
— Die „D. volksw. Corr." schreibt: Die Nachricht, daß Fürst Bismarck sich so gekräftigt fühlt, daß er mit dem altgewohnten eisernen Fleißc den großen Staatsgeschäften fortgesetzt persönlich obliegen kann, ist bei Beginn des neuen Jahres in allen Teilen des Reichs mit hoher Freude ausgenommen worden. Es geht stets ein freudiger Zug durch das gesamte Vaterland, wenn es heißt, Fürst Bismarck stehe selbst am Steuerruder. Jeder fühlt sich wohl und erleichtert von Sorgen, wenn der Schöpfer des deutschen Reichs, der Staatsmann mit dem alles durchdringenden Auge, persönlich in die Staatsgcschäfte eingreift. Mit großer Ruhe sieht das deutsche Volk daher auch jetzt den Verwickelungen in Ostasrika zu; weder die gehässigen Depeschen der „Times", noch die Hülfstruppen der Feinde des Reichs, unsere freisinnigen Blätter, vermögen das deutsche Volk von dem festen Vertrauen abzubringen, daß Fürst Bismarck alles werde zum besten wenden; um so ungedu.diger erwartet man sein demnächstiges Auftreten im Reichstage, wo er den Vertretern des
^Nachdruck v-rvotenJ
Tom Thomsons Jahresanfang.
Humoreske von Michael Hör«.
(Fortsetzung.)
Tom Thomson kam ins Hans, das er von feinen Trabanten hatte umstellen lassen, und das erste, was er sah, war ein Glas mit einer hellen Flüssig, kett auf dem Tische. Das war unstreitig Brandy. Er fuhr darauf los, aber Miß Ellen war schneller als er, sie ergriff das Glas und warf eS nebst einem Inhalt zum Fenster hinaus. Da war nicht« zu machen. Aber seinem Groll gab Mr. Tom in äußerst heftigen Worten Ausdruck und er wußte nicht, wie er seinem Abscheu vor dem Laster de« Trinkens Ausdruck geben sollte. Da hatte Miß Ellen geantwortet: .Aber wenn ich Ihnen nun zu- ttinke, Mr. Thomson, Sie sollen sehen, ein GläSche« Brandy wird Ihnen bei • der Kälte gut thun!" Dabei hatte sie so verfüherisch gelächelt, ihm so chelmisch in die Augen geblickt, daß er ganz ber» "irrt wurde; fie kam dann mir einem Glase, nippte '°r°°°ud reichte eS ihm, und wahrhaftig, es kam ein Blitzstrahl vom Himmel, Mr. Tom ttauk das SlaS mit einem Zuge aus. Daun hatte er den Arm um die Taille des hübschen Mädchens ge» chluogeu, von Liebe gesprochen — und da hatte fie ihn ausgelacht uud ihm gedroht, wenn er noch ein» m«I in das Haus ihres Bruders komme, werde fie iller Welt erzählen, was eben geschehen nnb dann et es mit seine» Ruhme vorbei. Mit eine« grimmigen Fluch hatte der so schmählich Getäuschte das Haus verlaffeu, und gleich darauf war die ganze Polizeimacht von Little Towu abmarschiert.
Ja den nächsten zwei Jahren war es den Bier» »rüdem und Brandyliebhabern in Little Town chlimm ergangen. Zwar John AttbierS HauS be» rat der Polizeimeister nicht wieder, aber sonst war eine Wachsamkeit so gr»ß, daß manche» Bierfäßcheu uud manches Brandyfaß konfisziert wurde. Du
Arntfches Reichs
verlm, 9. Jan. Heute vormittag fand eine
^°**ne Vertrauen zu fassen, »wir arbeiten tn unserem ©arten, wo wir viele jBlumen gepflanzt haben, denn bald kommen Großmama uud Tante Hermine."
.Wirklich?" fragte Wendtoiff mit uuverkeoubarem Interesse. .Nu», da freut Ihr Euch wohl sehr? Waun erwartet Ihr fie?* ' ’
£9Ve k°«»n-n in zwei Wochen", lautete Rudolfs Antwort, .und daun weint fie, blühen auch unser-Blumen, mit denen wir ihre Zimmer schmücken
»Kennen Sie denn Großmama und Taute Hermine?" fragte Hilda.
»Ja, wein liebes Kind", antwortete er und seine Zug- wurden ernster, .aber ich habe fie seit l.uger Zeit nicht gesehen."
»Dann mußt Du hier bleiben, bis fie kommen" eutgeanete lebhaft der kleine Rudolf uud seine Hände auf Wendtorffs Arm legend, sah er zutraulich zu hm hinauf. „Kennst Du mich?"
„Nein, mein Junge, aber wie heißt Ihr beim, damit ich doch Eure Namen weiß."
„Mein Bruder heißt Rudolf nach MamaS Vater uud ich heiße Hildegard nach Papas Mutter, ich werde aber Hilda genannt!" erklärte diese mit ernstem Gefickt.
fnf iFÄnne" unser Papa schon lange
tot ist?« fragte Rndolf.
„Ja, ich weiß es. Erinnert Ihr Euch denn Eures Papas noch?« w
»Gewiß!" versicherte Rudolf. „Sein Bild hängt in MamaS Wohnzimmer!"
„Ich habe ihn mit Mama, oll er im Rollstuhle liegen mußte, immer gepflegt", berichtete Hilha mit wichtiger Miene.
„Wir pflück'» oft Blumen, die Mama und Frau Feldmann tn Kränze binde» u»d mit uns »ach dem Kirchhof bringen", fuhr Rudolf fort.
„ES freut mich, daß Ihr Eure» Papa so lieb behaltet", erwiderte Herr Helbert Weudtorff in großer Bewegung. (Fortsetzung folgt.)
Köchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck uud »erlag dou Joh. r«q. Koch.
tziing des Staatsminifteriums statt. — Einem lese Stadt legraphischen Berichte der „Kreuz-Zeitung" vom Januar über den Besuch des Kaisers in Lieben- rg berat Grafen zu Eulenburg entnehmen wir fk. 25 Pt hendes: Gestern vormittag und heute vormittag m die Herren zur Jagd. Graf Herbert v. Bis-
E ‘ wir doch auch, ob Ihnen meine Wahl gefällt e ob Eie glauben, daß ich in meiner Bewerbung u 3", - boben werde."
Sohnunl _
Kammer, 1 der Großherzog von Hessen sich mit seiner Tochter zu ver- h Petersburg begebe, proklamiert werden. — item Vernehmen nach dürfte dem Landtage ein
ige nebst id Graf v. Moltke arn Flügel ablösten; gegen ung, per W abends ersuchte der Kaiser, der an beiden • ' »enden in der Leibgal de- Husaren-Unisorm erschien,
Weise cinschreiten würden. — Die Landratsärnter sind durch Anordnung des Ministers für Landwirtschaft angewiesen worden, fortan alljährlich bis zum 20. Februar die im Laufe des folgenden Rechnungsjahres etwa zu stellenden Anträge auf Bewilligung von Mitteln zur Hebung der Fischerei in Gestalt emer Nachweisung der Vorgesetzten Bezirksregierung mitzuteilen, damit eine rechtzeitige Uebersicht über die zweckmäßige Verteilung des Etatsfonds ermöglicht werden kann.
— Einige wichtige, die Schule betteffende Forderungen werden aus dem Kultusministerium in der gegenwärtigen Session an das Abgeordnetenhaus gelangen. Aufgrund eines vom Abg. Berling eingebrachten Gesetzentwurfes, betreffend Witwen- und Waisenkaffen für Elementarlehrer, welchen das Abgeordnetenhaus annahm, das Herrenhaus aber ab- lehnte, faßte das letztere folgende Resolution: „®te königliche Staatsregierung zu ersuchen, entsprechend ihren in dem Hause der Abgeordneten wiederholt abgegebenen Erklärungen, in der nächsten Session des Landtages einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch welchen den Volksschullehrern für ihre Hinterbliebenen gleiche Vorteile zugewendet werden, wie dieselben den unmittelbaren Staatsbeamten durch Erlaß der Reliktenbeiträge gewährt worden sind." Diesem Be- schluffe gemäß wird jetzt die Regierung die Aufhebung der Reliktenbeiträge seitens der Volksschullehrer Vorschlägen; die bezüglichen Forderungen sind bereits in den Etat für 1889/90 eingestellt. Ferner hat das Abgeordnetenhaus im Anschluffe an das Bolksschullastengesetz folgenden Antrag angenommen. „Die königliche Staatsregierung aufzuforden, auf die angemeffene gesetzliche Ordnung des Lehrerbesoldungswesens und namentlich der Alterszulagen mit der Maßgabe Bedacht zu nehmen, daß die den Volksschullehrern zu bewilligenden Alterszulagen vom Etatsjahre 1889/90 ab in drei Stufen, und zwar nach 10-, 20- und 30jähriger Dienstzeit in Beträgen von 100, bezw. 200 und 300 Mk., gewährt werden " Auch diesem Anträge wird entsprochen werden und die Erhöhung der Alterszulagen von feiten der Regierung zum Vorschläge kommen.
— Dem Bundesrat ist feiten« des Stellvertreters des Reichskanzlers die Aufforderung zugegangen, die Dienstperioden zweier nichtständiger Mitglieder der Reichs-Schulkommission, des kaiserlichen Oberschulrats Dr. Albrecht zu Straßburg i. E. und be§ herzoglich sächsischen Oberschulrats, Gymnasialdirektors Dr. v. Bamberg zu Gotha, welche für die >!ahre 1887 und 1888 zu Mitgliedern der Reichs-
_ I, »lassen Sie nnS nur von Ihne» reden. Ohne -ifel wollen Sie sich so bald rote möglich Geroiß- 1 verschaffen."
»Ja, das will ich, denn ich muß wieder zur Ruhe
diesen festtichen Tagen werden photographffche t Damen, „snahmen, die auf besonderen Wunsch des Kaisers : Exped. kgestellt sind und den Kaiser mit der gesamten [*65 Wichen Familie im Garten sowie das heutige
d Dew nn9 bon Ratenzahlungen bei langfristigen Pachten Aussicht nimmt. — Es ist Tharfache, so schreibt
rsttzentwurf zugehen, welcher die Ermäßigung des auf de» Micts- und Cessionsstempels und die Zu-
die „M. Ztg.", daß Abänderungen der Einrichtungen des Einjährigen-Freiwilligen-Dienstes die betreffenden Stellen seit geraumer Zeit beschäftigen; es ist ferner Thatsache, daß man längst entschlossen ist, die Ansprüche an die wissenschaftliche Befähigung der Einjahrig-Freiwilligen zu erhöhen, daß man nicht nur das Abgangszeugnis, sondern den erfolgreichen längeren Besuch der Prima der Gymnasien oder Realschulen 1. Ordnung fsrderu wollte; darüber hinaus hatten sich sogar Stimmen erhoben, welche das Zeugnis der Reife für die Universität für erforderlich hielten. Bis vor kuzem waren diese Vorschläge Gegenstand der Erwägung und es verlautete, daß sich ihrer Verwirklichung nicht unbedeutende Schwierigkeiten entgegengestellt hätten. Ein Berliner Lokalblatt will wissen, daß ein besonderer Ausschuß mit Vorschlägen darüber betraut worden und solche jetzt dahin eingebracht hätte, daß einerseits das Zeugnis für Prima erforderlich sein und ferner die Befähigung des Einjährig - Freiwilligen nach sechsmonatlicher Dienstzeit darüber enffcheiden sollte, ob der Betreffende Reserve-Offizier werden oder andernfalls eine zweijährige Dienstzeit ableisten sollte re. In unterrichteten Kreisen begegnen diese Angaben den entschiedensten Zweifeln. Man nimmt an, daß bei der Mitteilung Einzelheiten aus den bezüglichen Verhandlungen, welche dort angeregt seien, nicht mitgeteilt worden sind; in Wirklichkeit dauern die bezüglichen Erwägungen noch fort. — Nach Beschluß des Bundesrats findet in der zweiten Hälfte des Februars in bem deutschen Reiche eine Ermittlung des Ernte-Ertrages und in Preußen zugleich eine Erhebung über den Umfang der Hagelwetter statt. Die Ausführung derselben erfolgt nach den politischen Gemeinden bezw. selbständigen Gnts- bezirken durch die Orts- (Kommunal-) Behörden und die Besitzer bezw. Vertreter der Gutsbezirke. Die Regierungsbehörden haben Schritte gethan, um die freiwillige und thatkräftige Mitwirkung der Mitglieder der landwirtschaftlichen Vereine, angesehener Landwirte und der ansässigen Ortseinwohner anzuregen und dringend zu empfehlen. — Der Minister des Innern hat auf die Beschwerde eines Theater- Direktors über zu zahlreiche und den Gewerbebetrieb schädigende Veranstaltungen theatralischer Vorstel- lungen durch Dilettanten den Bescheid erteilt, daß er allgemeine Maßnahmen zur Beschränkung solcher Vorstellungen nicht treffen könne und daß, wenn solche Vorstellungen gewerbsmäßig veranstaltet würden und daher der Konzession bedürften, auf stattgehabte Anzeige hin die Polizeibehörden wohl in geeigneter
trag annehme» uud rote eS dann mit ihrer Mutter werd-» würbe.
Wühreub fie sich so bet Villa näherte, ahnte fie nicht, was nnterbeß dort vorgegangen war nnb was ihrer bort wartete. Als fie nämlich früh am Nachmittag fortgegange», war ein Herr gekommen uud hatte »ach Frau Escheubach gefragt nnb bte Auskunft «halten, baß sie in ber Stabt sei, wahrscheinlich aber halb wieberkommen werbe.
Al» mau ihn barauf »ach seinem Namen gefragt, hatte ber Frembe geantwortet:
»Ich heiße Wenbtorff, komme. ans Valparaiso »nb habe Frau Eschenbach in einer wichtigen Angelegenheit zu sprechen. ES wäre mir erwünscht, wenn baS noch heute geschehen könnte, nnb so will ich hier einstweilen auf fie warten."
»Möchten Sie nicht so lange in ben Garten gehen, Herr Weudtoiff?" fragte ber Diener. »Sie finden bort auch die Stober."
»Gern", erwiderte ber Frembe, »nnb wenn Fra» Eschenbach kommt, so melden Sie ihr meinen Besuch." ,
Er begab sich bann in ben Garten unb hatte halb bie Kinder gefunden, die ihm überrascht eut- aegenkameu. Er gab der Frau Feldmann dieselbe Auskunft unb betrachtete zugleich bie Kinder mit sichtlichem Interesse, bie auch ihrerseits kein Ange von ihm wandte», denn fie hatten bei dem Worte .Valparaiso" an Mr. Walker gedacht, der beständig i» ihrer Erinnerung lebte. Der Fremde begrüßte sie freundlich unb sagte in herzlichem Tone:
»Ihr spielt wohl gern in tiefem schönen, großen Garten?"
»Ja", erwiderte ber kübne Rudolf, während Hilda ihn noch immer mit großer Aufmerksamkeit ansah, »aber wir spiele» nicht immer, wir arbeite» auch.'
»Ihr arbeitet?* fragte mit ungläubigem Lächeln Helbert Wendtot ff, indem er unwillkürlich die Kleine» bet ber Hanb nahm.
,3a", sagte Hilda, welche anfiog, zu dem fremden :
e m t)t stören zu lasten ; in heiterem, anregendem und geregtem Gespräch -blieben dan« noch die Herren ^9 ier sich bis zur ersten Morgenstunde vereint. an,„.g tute nachmittag gedenkt der Kaiser das gastliche .- ms des Grafen zu Eulenburg wieder zu verlassen pril eine & nach Berlin zuvückzukehren. Für die Teilnehmer
argen Liebenberg. Die Jagd bildete aber nicht i bleibe» n Hauptzweck dieser Kaisertage; derselbe lag mehr reserriru , ber Pflege edler Geselligkeit und klassischer Musik.
bürg, "»en; die Beschäftigung mit Nebengedanke» taugt 4». keinen Arzt. Meine Kollegen werden mich »rtnb einiger Tage bet treten und ich habe schon • " ! »eiteren Vorbereitungen getroffen, um morgen
1f!ML to reifen!"
.Unb wohl gar, ohne mir ein Wort davon zu
“ weite „Olga", unb der Matrose Zitzke von dem werthen nwneaboote „Eber". — Der „Post" zufolge wäre 'len. । Verlobung der Prinzessin Alix von Hessen
iler, igste Tochter des Großherzogs, geb. den 6. Juni ster. ■ 72) mit dem Großfürsten-Thronsolger von Ruß-
sNachdmck verboten.)
Die Villa am Rheim
Original-Novelle von Mary Dobson.
_ — < (Fortsetzung.)
®-a"C »Mer liebes Kind, Sie haben doch nicht etwa 1889. leint, ich würde meinem Herzen wärmere Gefühle mied. kn Sie gestatten?" fragte Doktor Bäumer. „Uud auch, ich würde fie sofort unterdrückt habe», 6 ich doch, daß Ihr Herz —'
»Still, still, Herr Doktor", unterbrach ihn Elisa-
'n «WWW
sgqH «if" meinte Elisabeth, welche ihm gegenüber den ;(7ty H»en unbefangenen Ton schon wieder erlangt hatte.
Marburg, - s
KtionSt/.Mt., bei ben Postämtern SMt. 50 $fg. (erfl. Haasexstrtound «ogler
Bestellgeld). Hstlsertionsgebühr für die gespaltene Zeile ArkllllÜ 11 1889 Stoffe tofraidtata.
lNg, be- Igdsrühstück darstellen, eine angenehme Erinnerung Rimmern «ten. — Unter den auf Apia gefallenen Marine- Garten- lumschasten sind: die Obermatrosen Tätrow, Pötsch, utz, Peters unb Robert Schulz, sowie die Ma- Jlr. 2. ijen Bottiu, Witt, Rithammel, Redweik, Hilde-
goS 7^n", antwortete Elisabeth. »Ihre zweite Frage 84 i ^ag ich nicht zu beantworten."
87*k, »Eo muß ich selbst erfahren, wie sich rneinSchick- tslh kstschtidet. — Nach einigen Tagen werde ich wieder 321,, 2 sein unb Sie sofort davon benachrichtigen!"
Chl t etbe begaben sich dann zu der Kranken und ”3 fachen nun offen die wichtige Augelegeuheit.
« darauf ging auch Elisabeth nach ihrer Villa £9»$ Unterwegs beschäftigten sich ihre Gedauk.n [ti }tj») ' dem, was fie von den Freunden vernommen, unb lann darüber nach, ob Hermine den HeiratSan-