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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg Md Kirchhain

Brtxbition Mar» 21. Redaktion, Druck und Berlag von Jsh. Aua. Koch.

Illustriertes Sonntagsblatt

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In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder indt Bestellungen entgegen.

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!Snet und wir durch fein verstörtes Gesicht aufge- >llen', und nun erzählte er das auf der Chaussee lrttgehabte Zusammentreffen mit dem Laudmauu.

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ADß »erden noch fortwährend von sämtlichen zöria c Postämtern und von unserer Expedition ent- nicht egengenommen.

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Im Sturm -er Eifersucht

von Ernst Fritze

eben anderen kleineren Novellen und Humo- eSken zum Abdruck, worauf wir besonders «fmerksam machen.

j Soweit der Vorrat reicht wird der «and- und Schreibkalender für 1889 «ich den Nachbestellungen noch beigegeben »erden.

! Die Exped. der Oberh. Zeitung.

und

Illustriertes Sonntagsblatt

Bestellungen auf die

cberheffifche Zeitnug

nebst Lretsblatt

feruo

Dau bi Nr.

,DaS trifft fich sehr günstig, da jedenfalls schneller listaud erford'ilich ist, denn möglicherweise Hadder 'glückliche noch eine zweite Verwundung, da die, Iche ich gesehen, nicht von einem Schuffe, sondern ielben'^" einem Stiche herzmühren scheint. Uebrigens 1 wir der Mann auf meinem Wege hierher be-

port,

? (bunte astenden Teil der höchst spannende Roman

feiner unerhörten Tisziplinwidr:gkeiten kassierte Ge­neral Boulanger trat. Nach Grövy's Entfernung zum Schluffe des Jahres 1887 hatte Frankreich in Herrn Carnot ein sehr rechtschaffenes und liebens­würdiges Staatsoberhaupt bekommen, das sich von dem griesgrämigen, für die Pariser wenig geeigneten Grsoy vorteilhaft unterschied. Aber hatte man einen guten Präsidenten, so bekam man dafür keine besseren Ministerien. Nach vielen Schwierigkeiten bildete Carnot fein erstes Ministerium unter dem Vorsitz des gemäßigten Republikaners Tirard, eine schwache Regierung, bi? auch in kurzer Zeit durch das noch heute amtierende radikale Ministerium Floquet ver­drängt wurde. Der Errichtung dieses Kabinets war die ziemlich unwürdige, einer Kriechereiver­zweifelt" ähnlich sehende Abbitte seines Chefs an den Czaren vorausgegangen. Wäre es nicht gerade Rußland gewesen, vor dem Herr Floquet sich gede- mütigt, die Pariser hätten sich nimmer so etwas gefallen lassen. Charles Floquet wurde also Haus­freund, beim russischen Botschafter von Mohrenheim und damit war das fatale:Es lebe Polen, mein Herr!" vergessen. Der Not gehorchend, nicht dem eigenen Triebe, unterstützten alle Republikaner das Ministerium Floquet in der Kammer, denn immer drohender wurde der Einfluß Boulanaers und seiner Anhänger. Der General wurde im Nord-Departe­ment zum Abgeordneten gewählt und trat unter großen Skandalen in der Kammer auf. Wahrheits­gemäß ist zu konstatieren, daß er sich als ganz elender Phrasenheld und Schwätzer zeigte, der nichts weiter wußte, als das bestehende Regierungssystem und die Kammer herunterzumachen; wer aber in der Antwort des Ministerpräsidenten Geistesblitze und staatsmännische Größe gesucht hätte, würde sich oergebens abgemüht haben.

Genug, das Ende vom Liede war ein Duell zwischen den ehemaligen Freunden, bei welchem der Soldat vom Zivilisten leicht am Halse verwundet wnrde. Damit galt Boulanger in Frankreich und aller Welt als mausetot. Hinzu kam, daß Präsident Carnot bei seinen Reisen durch Frankreich eine recht begeisterte Aufnahme fand, die Nationalfeier in Paris mit großem Enthusiasmus begangen wurde. Aber die schmutzigen Geschichten des Wilson- und anderer Skandalprozeffe hatten im Lande doch zu gewaltig gewirkt, die Ab­neigung gegen die Pariser Wirtschaft war im Lande weit größer, als die regierenden Herren dachten, und so kam es, daß nach einer beispiellosen Wahl- Agitation ter von allen Gegnern der Republik, Monarchisten und Bonapartisten unterschätzte General

Elisabeth hörte ihm aufmerksam zu und glaubte aus seinem Bericht schließen zu können, daß.Ludwig Albrecht es auf Helbert Wendtorff abgesehen und daß er gegen diesen ein Verbrechen beabsichtigt hatte, das gottlob jetzt verhindert worden war. Mr. Walker fügte noch hinzu:

.Der Herr ist, wie ich eben gehört, ein Ver­wandter Ihres verstorbenen Mannes nnd noch in Ihrem Geschäft chätig."

.Ja, Mr. Walker, und deshalb habe ich unge­ordnet, ihn hierher zu bringen.*

In diesem Moment näherte fich Doktor Bäumer und sein Binder und als fie Elisabeth flüchtig be­grüßt Md diese die Herren ebenso flüchtig borge« stellt, sagte der Doktor schnell:

»Eia Glück ists, Frau Eschenbach, daß ich meinen Bruder, welcher sie sprechen wollte, begleitet habe.*

.Wie steht es mit Herrn Albrecht?' fragte Elisabeth.

Er ist allerdings schwer, doch glaube ich, soweit eS sich bis jetzt beurteMu läßt, nicht lebensgefährlich verwundet, obgleich der Blutverlust ihn sehr ge­schwächt hat. Das Bewußtsein ist ihm übrigens wiedergekommen und er will durchaus nicht hierher, sonderu nach seiner Wohnung gebracht werden.'

Kann das denn geschehen, Herr Doktor?' fragte Elisabeth.

.Wir würden ihn durch Widerspruch nur auf­regen', entgegnete der Arzt, .und das könnte ihm ebenso gefährlich werden wie die Fahrt nach der Stadt. Ich habe ihm versprochen, ihn in meinem Wagen hineinzubringen.'

Jetzt kam eiligst Karl herbei nnd sagte:

«Herr Doktor, Herr Albrecht möchte so schnell wie möglich fort und läßt auch den Herrn Justizrat bitten, ihn zu begleiten, da er ihm eine wichtige Mit­teilung zu machen hat.'

So lassen Sie uns gehen', erwiderte Doktor Bäumer. .Haben Sie die Güte, Fran Eschenbach, mir einige Decken und Leintücher und etwas Wein

8uchh. _ _

Fbu7 ir die Kreise Marburg und Kirchhain

Boulanger mit einem Schlage in drei Departements zum Abgeordneten gewählt wurde. Damit stieg seine Popularität und sein Ansehen reißend und heute ist der Boulangismus in der That eine Gefahr für bie Existenz der Republik geworden, mag dies auch vor allem dadurch erfolgt sein, daß die monarchistischen Parteien mit ihrem reichen Einfluß und großen Mitteln für ihn eintraten. Wenn bie gegenwärtige Regierung sich auch nicht gerade mit Staatsstreich- Gedanken gegen Boulanger trägt, so plant sie doch gesetzliche Maßnahmen, welche die Bewegung ein- schränken sollen. Freilich wird Boulanger so in bie Hände gearbeitet, daß er nicht viel mehr zu thun braucht. Sowohl in dem Skandalprozeß gegen den Abgeordneten Gilly, welcher Kammer und Regierung in maßloser Weise beleidigt hatte, als bei dem Krach der Panamakanal - Gesellschaft war die Haltung von Regierung und Parlament entschieden unklug und Boulanger hat reichen Nutzen davon gehabt. Das Leben in Paris wurde lange Zeit hindurch durch die Exzeffe streikender Arbeiter gestört, gegen welche vorzugehen die Behörden sich nur sehr langsam ent­schließen konnten. Zu größeren Straßenkrawallen kam es beim Begräbnis des plötzlich verstorbenen Kommunisten Eudes. In sehr häßlicher Weise machte sich die maßlose Deutschenhetze und die bald unver­nünftige Spionageriecherei geltend. Das Attentat in der deutschen Botschaft zu Paris, die Beschimpfung des Reichswappens am deutschen Konsulat zu Havre sind die Folgen eines solchen Verhaltens.

Bei Deutschlands Verbündeten, Österreich-Ungarn und Italien, fanden die Trauerfälle in Berlin be­sondere Teilnahme und die Innigkeit der Bezie­hungen trat in glänzender Weise beim Besuche des jungen deutschen Kaisers zutage. Zu gemeinsamer Aussprache über die allgemeine politische Lage statteten die leitenden Minister unserer Bundes­genoffen, Graf Kalnoky und Herr Crispi, dem Reichskanzler Fürsten Bismarck in Friedrichsruhe Besuche ab., In Österreich-Ungarn riefen die russischen Truppenverschiebungen zum Beginn von 1888 Gegen­maßnahmen hervor, den Delegationen wurden auch neue Forderungen zur Vervollständigung der mili­tärischen Vorsichtsmaßregeln unterbreitet. Die letz­teren haben noch eine Erweiterung in der vor kurzem genehmigten großen Mehrvorlage gefunden. Der Nationalitätenhader dauerte leider fort, namentlich nahmen die Czechen eine mehr und mehr heraus­fordernde Haltung an und bie fanatische Partei ber Jungezechen machte aus ihrem Haß gegen alles, was deutsch heißt, nicht den geringsten Hehl. Das mitzugebe», und ich denke, wir werden glücklich mit ihm in seiner Wohnnug anlangen I Uebrigens werden wir noch wiederkommeu', nnd damit ent­fernten sich die Brüder nach kurzem Gruß, gefolgt von Mr. Walker, welcher den Verwnndäen noch einmal sehen wollte.!

Als nach einer Weile Mr. Walker znrückkehrte, sagte er:

»Der Wagen ist fortgefahren, Fran Eschenbach, und so gut es ging, haben die Herren den Ver­wundeten gebettet. Und jetzt will auch ich mich Ihnen empfehlen, denn Sie bedürfen der Rnhe, und ich werde mich morgen, bevor ich abreife, erknudigen lassen, wie es um den Patienten steht.'

Mr. Walker', entgegnete Elisabeth, .möchten Sie nickt bleiben, bis die Herren zurückkommeu?'

»Wenn Sie es wünschen, gewiß, Frau Eschen­bach', entgegnete er freundlich, obwohl einigermaßen überrascht.

ES mag ratsam sein', fuhr sie mit unverkenn­barer Erregung fort,daß wir die Nachricht ab­warten, die Doktor Bäumer und fein Bruder bringen werden. Davon wird eS abhävgeu, ob der Fall zur gerichtlichen Anzeige gebracht werden muß.'

Sollte das erforderlich fein?* fragte der Amerikaner.

.Wir werden die Ansicht des JustizratS hören." Beide setzten fich und es trat ein peinliches

Schweigen ein.

Es ist freilich nicht erwiesen", sagte Mr. Walker, daß Herr Albrecht sich den Dolchstich beigebracht hat, doch wird er fich darüber gewiß aussprechen. Settsamerweise kann ich mich des Gedankens nicht erwehren, daß er, wenngleich Ihr Verwandter, mit bösen Absichten im Gebüsch versteckt gewesen ist."

Elisabeth antwortete nicht sogleich, aber nach einer Pause sagte fie mit leichtem Erröten und nicht ohne leichte Bewegung:

Mr. Walker, Sie find unverkennbar vom Himmel ausersehen, für mein Leben bedeutungsvoll zu werden,

Ministerium Taaffe machte keine Miene', diesem Auftreten ein Ende zu bereiten, und wenn man auch verschiedentlich von dem Rücktritt des Ministers sprach, eine Thatsache ist aus dem Wunsche bis heute nicht geworden.

An die Nichtdekorierung des Grafen Taaffe bei der Anwesenheit Kaiser Wilhelms in Wien an ver­schiedene Wiener Klatschereien knüpfte sich zeitweise eine heftige Preßpolemik zwischen Wiener und Deutschen Blättern. Zwecklos tote sie war, hat sie nichts erzielt und auch nicht den geringsten Eindruck hinter- laffen. Mit ganzer Teilnahme begleitet wurde auch in Deutschland das vierzigjährige Regierungs­jubiläum Kaiser Franz Josephs. Italien hatte zum Beginn des Jahres das 50jährige Priesterjubiläum des Papstes, das zu ganz außerordentlichen Kund­gebungen für das greife Oberhaupt der katholischen Kirche Anlaß gab. Die Ruhe selbst wurde in Rom nicht gestört. Papst Leo XIII. nahm wiederholt Gelegenheit, sich über die Haltung der italienischen Regierung dem Vatikan gegenüber und über gesetz­geberische Maßnahmen derselben zu beklagen, erzielte indessen trotz zahlreicher katholischer Zustirnrnungs- adressen keinen praktischen Erfolg damit. Die Stellung Italiens zu Frankreich war infolge der bis heute noch nicht wiederhergestellten handels­politischen Beziehungen und zahlreicher Streitfälle zuweilen eine recht frostige.

Der wahre Grund der Abneigung Frankreichs gegen den Nachbarstaat ist indessen die vom Minister­präsidenten Crispi proklamierte Großmachtspolitik Italiens und der Bundesvertrag mit Deutschland. Crispi hat seine Pläne ruhig und bestimmt durch- geführt und erst vor kurzem bei der Bewilligung der neuen Militärforderungen durch die Kammern einen glänzenden Erfolg errungen. Die Zahl der Französlinge und Antimonarchisten in Italien hat sich wesentlich verringert, König Humbert hat selbst bei dem Besuche von als republikanisch bekannten Provinzen die begeistertste Ausnahme gesunden. Bei Maffauah, der italienischen Besitzung am Roten Meere, ift es in diesem Jahre nicht zu nennenswerten Kämpfen gekommen. Der König Johannes von Abessynien hatte soviel mit den Sudan-Arabern zu thun, daß er sich nm die Italiener wenig bekümmern konnte. (Schluß folgt.)

Deutsches Reich.

Berlin, 5. Jan. DerReichs-Anz." veröffent­licht an der Spitze folgenden Erlaß des Kaisers an den Reichskanzler vom 31. Dezember:Lieber.

und in dieser Ueberzeugung will ich offen mit Ihnen reden und mich Ihnen anvertrauen."

Ich weiß Ihr Vertrauen zu würdigen, Frau Eschenbach", erwiderte ernst und mit Nachdruck der Amerikaner,aber seien Sie zugleich überzeugt, tu mir einen treuen Freund zu finden."

Wohlan denn, Mr. Walker", sagte Elisabeth, so hören Sie, was ich Ihne» in bezug auf das Ereignis dieses Abends zu sagen habe."

_ Und nun erzählte fie dem Freunde Helbert Weudtorffs von Ludwig Albrechts leidenschaftlicher Liebe zu ihr, die ihre Mutter durchschaut hatte, von der sie selbst aber bis dahin keine Ahnung gehabt, und wie er, eine günstige Gelegenheit wahrnehmend, fich gerade an diesem Nachmittag erklärt, und ihre Hand begehrt habe.

Ich lehnte seinen Antrag entschieden ab", fahr ''too8 ihn kn die größte Aufregung versetzte, und zu Worten hiuriß, die er bei ruhiger Besonnen. Helt gewiß nicht gesprochen haben würde. Er bezog sich dabei auf Thatsachen aus früherer Zeit, die er auf eine mir unbegreifliche Weise erfahren haben muß, er wußte sogar, daß Herr Weudtorff" hier zitterte ihre Stimme leichtaus Valparaiso nach seiner Vaterstadt kommen würde, und hatte daraus wohl den Schluß gezogen, er könne als früherer Freund mir einen Besuch abstatten. Diese Ver- mutung riß ihn zu den schrecklichsten Drohungen hin."

Nun wird mir alles klar", unterbrach fie lebhaft Mr. Walker.Er hat bei unserer Begegnung auf der Landstraße gewiß gehört, daß ich mich nach Ihrer Wohnung erkundigte, und mich für Herrn Wendtorff gehalten."

«Und er wird, nachdem er sich iu der Stadt mit Waffen versehen, hierher zurückgekehrt fein und fich ins Gebüsch geschlichen haben", ergänzte Elisabeth. Hier hat er dann seinen Irrtum erkannt nnd fich durch einen unglücklichen Zufall mit den eigenen Waffen verletzt."

Dadurch wird auch der von uns gehörte Schrei

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; Das Ausland im Jahre 1888.

: Durch die großen Ereignisse im deutschen Reiche Burben vielfach auch die übrigen europäischen Staaten ieemflußt und es herrschte zeitweise in denselben Stak politische Sülle. Ziehen wir indeffen bie Jahresbilanz, so kommen wir zu dem Resultat, baß le jedes Lrnid im verflossenen Jahr fein Päckchen k tragen hatte, bald kleiner, bald größer, aber überall fühlte man seinen Druck. Was sich von beutschland in wirtschaftlicher Beziehung sagen läßt, saß bie gewerbliche Thätigkeit von der Politik in ihr hohem Maße beeinflußt wurde, das trifft all- iemein zu.

i Recht große Sorgen drückten die französische Rgierung das ganze Jahr hindurch, denn immer gütlicher trat hervor, baß die Republik mit einer pvaltigen Anzahl von Widersachern im eigenen ianbe zu kämpfen hat, an bereit Spitze ber wegen

^Nachdruck berboten.J

Die Villa am Rhein.

Original-Novelle von Mary Dobson- (Fortsetzung.)

- Elisabeth, die den Zusammenhang dieses schreck­ten Ereignisses nicht zu begreifen vermochte, ihn idvch teilweise ahnte, sah zu ihrer Beruhigung, daß karl nicht den geringsten Argwohn gegen Ludwig «brecht hegte, daß die Sache also, wie fie sich auch krhalteu mochte, ihr alleiniges Geheimnis war. Sie tar also berechtigt, fie als einen Unglücksfall anzn- wen, und ebenso berechtigt, den Vetter ihres ver­dorbenen Mannes für den Augenblick wenigstens in kt Villa aufzunehmen. Sie trug deshalb Karl aus, kn Verwundeten hereinzubringen und dann schnell kn Doktor Bäumer zu holen.

Wie immer, so bewahrte Elisabeth auch hier ihre Khe und Besonnenheit, freute fich aber dennoch, kn Doktor wie den Justizrat Säumer, ihren Kura- »r, unerwartet auf der Landstraße zu sehen. Beide *tren schon auf der Unglückkpätte, wohin ihnen ktl folgte.

, J.tzi kehrte Mr. Walker zu Elisabeth zurück und «Ute in besorgtem Ton:

Der Mann ist, wie ich glaube, schwer verwundet, Stau Eschenbach, und hat das Bewußtsein noch nicht neber erlangt/

Sollte noch Hilfe nötig sein?' fragte Elisabeth. »Glücklicherweise ist ja zufällig unser Hausarzt ge- kmmen."

Erscheint ttlglich «*t im Werktagen nach vonn-und Anzeigen nnrani entgegen die Expedition d. Blatte«

SrfT von Haasenftein und 8oata

Ä" tte Dienstag, 8. Januar 1889. t« gteÄMrtk ^ff,^in,0$roXSn;Ä®.8S Jahrgang.

W Psg.. Reklamen für fete steile 85 Pfg. Dauben.So.in Frankfurt -.K., Berlin,Hannover.Paris.