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Expedition Markt 21. Redaktwa, Druck rmd Strlag »ou Iah. Ina. Koch.

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- «öchentiiche Beilagen: Kreis-Blatt für dir Kreise Marburg Md Kirchhain.

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atti&SSr ^ile Sonnabend, 5. Januar 1889. ;BL

IN Ma., Rellamen für Mt Seife 25 Bfg. Daube u.60. m Frankfurt a.«

ftatt, Bestellungen auf die

Oberhesfische Zeitung

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nebst Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhai« und

Jünstriertes Sonvtagsblatt «erden noch fortwährend von sämtlichen Postämtern und von unserer Expedition ent­gegengenommen.

In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder Rindt Bestellungen entgegen.

Im neuen Quartal kommt im unter­haltenden Teil der höchst scannende Roman i Jm Alarm -er Eifersucht von Ernst Fritze

«eben anderen kleineren Novellen und Humo­resken zum Abdruck, worauf wir besonders aufmerksam machen.

Soweit der Vorrat reicht wird der Wand- und Schreibkalender für 1889 auch dm Nachbestellungen noch beigegeben »erden.

Die Exped. der Ober-. Zeitung.

.. Deutschland nnd das Jahr 1888.

Kaiser Friedrich hatte bereits den Grafen Blu­menthal zum Feldmarschall ernannt. Kaiser Wilhelm II erhob zu dieser höchsten militärischen Würde die Prinzen Albrecht von Preußen und Georg von Sachsen, zum Generaloberst den Großherzog von Baden. Erwähnt sei hier gleich der Ersatz des greisen Generalstabschefs Grasen Moltke durch den Grafen Waidersce, sowie der Rücktritt zahlreicher älterer Generale, die jüngere Kräfte zu Nachfolgern whielten. Der Admiralitätschef Graf Caprivi er- lielt auf seinen Wunsch ein Korpskommando und der Kriegsminister Bronsart von Schellendorf wird n kurzer Zeit ein solches übernehmen. Der Leiter ►er Admiralität wurde Graf Monts, Kriegsminister oird General von Hahnke. Nach Schluß der Ma- löver trat der Kaiser von neuem seine Friedens­reisen an, nachdem er vorher bei der Enthüllung

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Unserem jetzt in de« Ruhestand retenden geliebte« Mehrer Dückittg

Mehrere Kinder.

Viele Kinder hast Tu unterrichtet, Niemand weiß, wie groß die Zahl, «

Welche Mütter, selbst Großmütter heißen, Lauschten einst Dir allzumal.

Als die Letzten hast Du uns belehret, Und wir wollen danken Dir, Daß Du gingst, von uns zu scheiden, Liebster, das betrauern wir.

Wohl war uns, wenn früh um neun Uhr Wir mit Sehnsucht harrten Dein Und Du dann mit freundlichem Gesichte Tratest zu der Thür herein.

Und ein Glanz der Liebe und der Freude Strahlte unser'rn Angesicht, Stille war es, uns're Herzen schlugen Wenn die Andacht ward zur Pflicht.

Wie so gern vernahmen wir die Worte Die ermunternd sprach Dein Mund, Nur in Sanftmut, nie in Härte Machtest Du uns die Gebotx kund.

Lehrtest uns're Herzen hoffen, glauben, Nie zur Qual ward uns ein Buch, Lehrtest Lesen uns, auch Rechnen, Schreiben, Und so schnell ging's wie im Flug.

Ohr und Herzen standen Dir stets offen, Wohl, wer Dir zur Schule ging!

Und von Dir für das Gemüt die Gaben Die ihm bleiben, da empfing.

So wie thun die fleiß'gen Ackerleute, Streutest Du den Samen aus,

des Friedrich-Karl-Denkmals m Frankfurt an der Oder eine markige Rede gehalten und dem Könige von Sachsen in Dresden einen Besuch abgestattet hatte. Die Fahrt «ach Detmold, Stuttgart, Kon­stanz, München, Wien, Rom, Neapel war eine Tri­umphfahrt, ein Beweis der Einheit im Volke, der Einheit des deutschen Friedensbundes. Besuche in Breslau, Leipzig, Stettin, Jagdfahrten folgten und die bei häufigen Gelegenheiten gehaltenen kaiserlichen Reden ließen immer mehr seine politische Grundan- schauung, wie seine hohe Friedensliebe hervortreten. Nach einem stürmischen Jahr hat Kaiser Wilhelm II. im Beiliner Schlosse friedlich Weihnachten gefeiert, wohin er zum Beginn der kalten Jahreszeit über­gesiedelt ist. Eine leichte Erkältung ward bald übevvunden.

Tie parlamentarischen Arbeiten litten in diesem Jahre erklärlicherweise häufig unter großer Teilnahm- losigkeit. Der Reichstag beschloß besonders im Früh­jahr die Verlängerung des Sozialistengesetzes und der Legislaturperioden. Dem letzteren Beschluß schloß sich der preußische Landtag an, der nach vielen Mühen das Schullasten-Erleichterungsgesetz zustande brachte. Die im Herbst stattgehabten Neuwahlen zum preußischen Abgeordnetenhause fielen in hohem Maße zu Gunsten der Kartellparlei.n aus, die Nach­wahlen znm Reichstage hingegen in der Mehrheit zu Gunsten der gegnerischen Parteien. In der neuen Reichstagsiession, welche ebenfalls vom Kaiser er­öffnet wurde, traten besonders die Arbeiter-, Alters­und Invalidenversicherung und die neuen Flotten­forderungen hervor, welche das Parlament auch im kommenden Jahre noch manche Sitzung beschäftigen werden. Von bedeutsamen politischen Ernennungen im Laufe des Jahres sind zu verzeichnen die des Herrn Herrfurth znm Minister des Innern anstelle des Herrn von Puttkamer, des Freiherrn von Maltzahn- Gültz zum Reichsschatzsekretär anstelle des Dr. Jaeobi und Herrn von Bennigsen's zum Oberpräsidenten in Hannover.

Das Verhältnis zwischen Deutschland und Frank­reich blieb unverändert kühl. Die maßlosen Ver­dächtigungen von Deutschen in Frankreich, das Spioniersystem der Pariser Regierung blieben in Berlin nicht ohne Wirkung und führten zu Gegen­maßnahmen, an deren Spitze der Paßzwang für alle Elsaß-Lothringen betretenden Nichtdeutschen stand. Wie im neuen Jahre sich die Beziehungen zwischen beiden Ländern gestalten, wird wesentlich wohl davon abhängen, welche Fortschritte der Boulangismus macht. Von den deutschen Kolonien war während

Welcher keimt, aufgeht, wächst und blühet, Segen bringt und Glück ins Haus.

Lohne Gott Dir Deine guten Werke, Dankbar schlägt Dir unser Herz.

Und wir wünschen, daß der Herr Dich stärke Aufrecht halte frei von Schmerz.

Daß wir lange Dich noch auf und nieder Seh'n hier wandeln, gern bereit Zu erzählen, was sich zugetragen Einst zu uns'rer Väter Zeit.

[Nachdruck Verboten.]

Die Villa am Ntzei«.

Original-Novelle von Mary Dobson.

(Fortsetzung.)

»DaS habe ich allerdings gethan", erwiderte Elisabeth,aber nur, um zu erfahren, vb ein schreck­liches Unglück, von dem meine Mutter schreibt, glücklich abgeweudet ist."

Ein schreckliches Unglück?"

.Ja, hören Sie", und fie begann jetzt, den Brief ihrem Zuhörer vorzulesen, welcher, als er den Namen Walker hörte, lebhaft anSrief:

Dieser Mr. Walker ist wahrlich ein Schutzengel Ihrer Familie, denn er war iS ja auch, der sich Ihres kranken MaoneS auf feiner letzten Reife an­genommen."

.Der erste Herr Walker war ein anderer, wie Sie gleich hören werden", sagte Elisabeth nicht ohne Verlegenheit.

Da machen Sie mich wirklich neugierig", ent­gegnete der Arzt.

.Herr Doktor*, begann Elisabeth nach einer Pause, iu welcher fie fich gesammelt hatte. .Sie wurde» vielleicht damals, als ich gleich nach meiner Verheiratung totkrank hier ankam, von meinem Manne oder auch von meiner Mutter mit allen Er­

der ersten Hälfte des Jahres wenig die Rede. Die Kämpfe auf den Samoainseln, bei deren Handel Deutschland stark interessiert ist, traten vor den großen heimischen Ereignissen völlig in den Hinter­grund. Anders wurde die Sache erst beim Aus­bruch der ostafrikanischen Unruhen und als die Frage des Entsatzes von Emin Pascha zur Sprache tim. Die Einführung der Sklavenblokade, die bei Bagomoyo unlängst stattgehabten Kämpfe sind all­gemein bekannt. Die definitive Entscheidung über das, was in Deutschostafrika geschehen soll, gehört dem neuen Jahre an, in welchem die vom Grafen Herbert Bismarck angekündigte Afrikavorlage dem Reichstage zur Beschlußfassung zugehen wird.

Derrtkchrs Reich.

Berlin, 3. Jan. DerReichs-Anzeiger" publi­ziert eine königliche Verordnung, durch welche der Landtag auf den 14. Januar einte ruf en wird. DerNat.-Ztg." zufolge trat bei dem Empfange der Generalität am Neujahrs tage durch den Kaiser zunächst Feldmarschall Graf Moltke vor und brachte in, einfachen, würdigen Worten dem Kaiser die Glück­wünsche der Armee dar. Der Kaiser drückte dem Feldmarschall die Hand und sprach ungefähr folgen­des:Es wird mir eine besondere Erinnerung fein, daß Sie alle zum erstenmale um mich versammelt sind und ich hoffe, Sie werden bei den Arbeiten, die uns bevorstehen, Mir mit derselben Treue und Gewissenhaftigkeit dienen, wie Meinem Großvater." Der Kaiser beabsichtigt, ein Bildnis Ihrer Majestät der Kaiserin für fein Arbeitszimmer Herstellen zu lassen. Das Bildnis soll ein Kniestück werden und Ihre Majestät die Kaiserin in Gesellschaftstoilette darsiellen. Ans Anlaß eines auf der letzten Kunst­ausstellung ausgestellten weiblichen Porträts ist dem Maler Konrad Kiesel Hierselbst der Auftrag geworden, Ihre Majestät die Kaiserin zu malen. Die erste Sitzung hat heute stattgefunden. DasAmts- Blatt" des Reichs-Postamts veröffentlicht folgenden Erlaß des Kaisers an den Reichskanzler, der sick mit Befriedigung über die bisherige Entwicklung des Reichs - Postwesens ausspricht- der Erlaß ist vom 26. November v. Js. datiert und lautet: Ich habe aus dem Mir am 5. d. Mts. vorgelegten Be­richt über die Ergebnisse der Reichs-Post- und Tele- graphenverwaltmig während der Etatsjahre 1885 bis 1887 mit lebhaftem Interesse ersehen, wie ge­deihlich sich das Reichs-Post- und Telegraphenwesen unter dem segeuZreichen Einfluß der Fortdauer fried­licher politischer Verhältnisse auch in dieser Berichts-

etgniffen bekannt gemacht, die fich auf jene Krankheit bezogen ?"

.Ja, Frau Efckenbach", autwortete der Arzt mit ernstem, teiluehmendem Blick.Ihr Mann hat mir alles erzählt. Er war damals im Zweifel, ob er nicht, um nicht Ihr junges Leben zu trüben, zu Gunsten eines Anderen Ihnen entsagen sollte."

«Er hätte eS sicherlich in seiner großen Siebe zu wir gethan", antwortete bewegt die junge Wittwe und fuhr nach kurzem Schweigen fort:Der erste Herr Walker, Herr Doktor, war Helbert Wendtorff elbst, um deffeu willen Gustav entsagen wollte, und >en er als solchen nie gesehen. Da mir Helbert ein Wort gegeben, mir absichtlich nie wieder in den Weg zu treten, so hatte ich nicht erwarlet, ihm nochmals zu begegnen, ich wüßte mich aber einer höheren Schickung fügen. Doch jetzt erlauben Sie mir sortzufahren", setzte fie schnell hinzu uud nahm den Brief ihrer Mutter wieder zur Hand.

Als'fie zu Ende gelesen, bespräche» Beide eine Weile den Unfall, welcher für die Rätin und ihre Begleiterinnen so verhängnisvoll hätte werden könne», und daraufhin nahm Doktor Bäumer Abschied.

Elisabeth erwartete nun Mr. Walkers Besuch uud zwar mit doppeltem Interesse, denn der Maun war HelbcrtS Freund und der Lebensretter ihrer Mutter. Sie hoffte, daß dies noch vor Rückkehr ihrer Schwägerin geschehen würde, da fie nicht die Abfickt hatte, auch ihr Aufklärungen zu geben. Wie wenig ahnte sie, was die Majori« von Falkenberg durch List und Gewandtheit erfahre» hatte uud welche» Gebrauch fie davon gemacht.

Aber nicht nur Elisabeth sah HelbertS Besuch entgegen, Ludwig Albrecht hatte diese» ebenfalls stets vor Angen und erwartete ihn mit gesteigerter Spannung. Unschlüssig wie uud wanu er mit Elisabeth reden solle, kam ihm eines TageS der Zufall zu Hülfe, der ihu aber damit auch zugleich seinem Verhängnis entgegentrieb..

DaS Bankgeschäft in London, welches der Firma

Periode weiter entwickelt, welch' großartigen Auf­schwung namentlich der Schnellverkehr durch de» Fernsprecher genommen hat. Mit Befriedigung hat es Mich erfüllt, daß für die Gestaltung der deutschen Postdarnpffchiffsverbindungen mit Ostasien und Austra­lien eine Grundlage gewonnen ist, welche zu der Hoffnung der Verwirklichung der an ihre Einrichtung geknüpften Erwartungen berechtigt. Nicht minder gern habe Ich Kenntnis von der Fürsorge für die Förderung des körperlichen Wohlbefindens unv der wirtschaftlichen Sage des Personals, sowie von dem abermals erheblich gesteigerten Finanzcrgebniffe ge­nommen. Ich beauftrage Sie, dem Staatssekretär des Reichs - Postamts und allen Beamten, durch deren diensteifrige Mitwirkung solche günstige Resultate erzielt worden sind, Meinen Kaiserlichen Dank aus- zusprechen.

Der Kaiser hat dem früheren Vizepräsidenten des preußischen Staatsministeriums und Minister des Innern v. Puttkamer den hohen Orden vom Schwarzen Adler verliehen. Diese Auszeichnung gilt als eine Art Ausgleichung für die Umstände, unter denen der Rücktritt des Ministers erfolgte. Wie man sich entsinnen wird, war der Reichskanzler am 7. Juni längere Zeit znm Vortrage beim Kaiser Friedrich in Friedrichskron gewesen; dabei war eine baldige Entlassung des Ministers v. Puttkamer überhaupt nicht zur Erörterung gekommen. Aber schon zwei oder drei Stunden, nachdem der Reichs­kanzler nach Berlin zurückgekehrt war, erhielt Minister Puttkamer einen Brief'des Kaisers, der ihn veranlaßte, sofort fein Abschiedsgesuch einzureichen. Dasselbe wurde von dem Kaiser am 8. Juni,- acht Tage vor seinem Tode bewilligt, gleichzeitig aber schrieb er an den Minister einen sechs Seiten langen, überaus gnädigen und schmeichelhaften Bries, in dem er insbesondere an das erste Zusammentreffen mit dem Minister, der damals Landrat war, und an die erste gemeinsame Arbeit erinnerte. Auch verlieh er ihm dabei den Stern der Großkomture vom Hoheiizollernschen Hausorden. Ta im vorigen Jahre wegen Erkrankung des Kaisers Wilhelm kein Kapitel des Schwarzen Adler-Ordens stattge­sunden hat, so wird in diesem Jahre am 20. Januar eine besonders zahlreiche Aufnahme von Kapitels- milgliedern zu erfolgen haben. Es sind aufzunehmen: der Herzog von Ujest, die beiden Generäle Friedrich und Wilhelm von Brandenburg, die Botschafter in Wien und Petersburg, General Heinrich VII. Prinz Reuß und v. Schweinitz, der Burggraf Dohna zu Schlobitten, der Oberstkämmerer Graf zu Stolberg-

EsHenoach den erste» empfindliche» Stoß versetzte, hatte längst seine Thätigkeit wieder aufgtnommen uud begann jetzt die Gläubiger zu befriedige». Eine darauf bezügliche Nachricht war bereits eingetroffen, aber fie enthielt auch die Fordernug, daß die Wittwe mit einem der Vormünder ihrer Kinder persönlich zn erscheinen habe und nur im äußerste» Notfälle einen beglaubigte» Vertreter sende» dürfe. Au ein olchcS Verlangen hatte niemand gedacht und als eS von Gronau und Ludwig Albrecht eingehenb de- pivchm wurde, erklärte letzterer fich bereit, Elisabeth davon in Kenntnis zu setzen. Er suchte Elisabeth Eschenbach im Garten auf, wo er fie mit ihren Kindern antraf. Der Ausdruck deS reinsten Mutter- glückS verklärte ihre schönen jugendlichen Züge; und fie trat ihm weniger ernst als sonst entgegen und erwiderte mit leicht geröteten Wangen seinen Gruß. Seine glühende» Blicke verwirrten fie anfangs, bann aber sagte sie mit ruhigem Ernst und mit gemessener Haltung:

»ES führen Sie wohl Geschäfte zu mir, Ludwig? »Ja, Elisabeth", antwortete er, feine Aufregung bezwingend.Es ist ein Bries ter Firma Booth aus London angenommen."

»So lassen Sie uns hineingehen", entgegnete sie unbefangen, und als sie sich bann im Gartenzimmer gegenüberstandeu, teilte er ihr ben Inhalt beB Schreibens mit, worauf Elisabeth erwiderte:

»Da ber Termin »och zwei Woche» hinaussteht, o bleibt mir Zett genug, einen Entschluß zu soffen. iVeil ich mich übrigens vertreten laffen kann, so glaube ich kaum, baß ich nach London reifen werde."

»Falls Sie mich zu Ihrem Bevollmächtigten er« nennen wolle», Elisabeth, so bin ich bereit, zu gehen", entgegnete er schnell,wie ich zu jeder Thal bereit bi», Ihne» meine Ergebenheit und--

»Dessen bedarf es nicht, Ludwig", unterbrach fie ihn und ihre Züge nahmen einen strengen Ausdruck an, denn einer solchen Sprache hatte er fich ihr gegen­über »och nicht bedient,davon bin ich überzeugt.'