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Illustriertes SonntagSblatt-

M 304

Unsere geehrten Abonnenten

Deutsches «eich.

chösts- inr st*

, hpr Post machen wir darauf aufmerksam, Januar hier eintreffen werde, um an den Arbeiten bet ver popimatyui uni vuiu I > ' « «Eickstags Teil zu nehmen. Diese Teilnahme

tzsß ihnen bte Zeitung nur Ks zrrm O. nu® auf die kolonialpolitische Vorlage und

allenfalls auf die Forderung für die Marine tm Etat beziehen. Andere Fragen von Bedeutung, die die Mitwirkung des Reichskanzlers nötig machten, liegen nicht vor und werden auch nicht erwartet.

begab und die eiugegangeue Korrespondenz zur Hand nahm, kehrte die Majorin au ihren Platz zurück, stützte eine Welle uachdenkend daS Haupt und sagte

dann halblaut: I

.Sollte man nicht glauben, Elisabeth wolle foli schnell wie möglich von Allem befreit sein, was Ujrel' weiteren Schritte hemmen könnte? Allein ihr Mann I ist seit kaum einer Woche tot und vor wenigen Tagen erst begraben worden. Doch nein, er ist für fie schon I seit einem Jahr gestorben, beim fie wußte, daß es für ihn keine Genesung mehr geben würde! Ob sie wohl noch ihrer ersten Liebe gedenkt? Helberti Weudtorff ist noch am Leben und auch ihm wird ihr Bild nicht entschwunden sein." I

Sie verließ hastig ihren Platz, schritt einige Male im Zimmer auf und ab und fügte bann in fast! ängstlichem Tone hinzu: , t v I

| .Nein, nein, fie kann nicht, fie wird nicht daran i denken; sie muß sich jetzt mit anderen Dingen als I mit Liebesplänen beschäftigen! Elisabeth mit ihren beiden kleinen Kindern ist auch eine Andere als I Elisabeth Waldheim, wer weiß, ob sie Helbert I Wendtorff jetzt noch zusagen würde!*

1 Unterdessen stand Ludwig Albrecht vor dem hohen I Schreibpult, an welchem er schon seit so vielen Jahren gearbeitet und blickte achtlos auf die mit bei letzten IPost angekommenen Briefe, welche sonst bei Chef der Firma mit nach seiner Billa hinaus zu nehmen pflegte. Seit länger als einem Jahr hatte dies

I Gronau gethau, jetzt fiel ihm diese Pflicht zu', doch I starrte er nur auf die Adreffeu und Postzeicheu, bis er endlich zu fich selbst sagte: ~ ,

Was mochte wohl Karoliue mit ihrer Andeutung meinen? Sollte wirklich Elisabeth aus besonderen Gründen die Firma schnell nnd «ü großen Opfern aufheben wollen? Und welcher Art wögen diese Gründe sein? Sollte meines Vetters schöne lugend- ltche Wittwe ihr Herz schon einem anderen Manne urgeweudet habe», wer aber könnte dies seiu, denn tu der giuzlicheu Abgeschiedeuhell, i» der fie hier

und Forsten, Freiherr von Lucius, hat unterm 17. Dezember b. Js. an sämtliche Ober - Forstmeister solgenden Erlaß gerichtet: Die Zahl der Forst- Assessoren und Forstreierendarien ist so bedeutend angewachsen, daß nach einer Durchschnittsberechnung etwa 19 Jahre vergehen werden, bevor diejenigen Forstbeflissenen, welche in nächster Zeit die erste forstliche Prüfung ablegen, zur Anstellung als Ober-

Änyigen nimmt entgegen die Expedition d. Elatte» sowie d. Annoncen-Bureanx von Haasentzein und Bögler

gegen die Zulassung nicht vorliegen, sind mir aber! Kaiserin dem Gottesdienste im Dome bei, totu. die betreffenden Anmeldungen mit allen dazu gehö-I vom Hofprediger Stöcker abgehalten wurde. Na: rigen Zeugnissen alsbald nach der erfolgten Prüfung I mittags war Familientafcl bei der Kaiserin Augus direkt einzureichen. Ich werde dann selbst Diejenigen I Am zweiten Festtage erteilte der Kaiser mehrst auswählen, welchen der Eintritt in die Laufbahn I Audienzen und unternahm vor der Tafel i zu gestatten ist. Die nach Vorstehendem abge-I feiner Gemahlin eine Spazierfahrt. Ten größt änderten Bestimmungen treten f o f o r t inkraft. I Teil der Feiertage widmete der Kaiser seiner 7

hierher zurückkehren. Von verschiedenen Seiten wird gemeldet, daß Fürst Bismarck vor Mitte

Trinksprüch aus:Als Wir im vorigen Herbst i zusammen vor Seiner Majestät, Meinem verewigten < Großvater Kaiserrevue hatten, haben Wir niemals I' gedacht, daß sich die Zeit sobald ändern könnte. Ich habe beschloßen, den Truppenteilen, die Ich durch Allerhöchste Kabinettsordre zu Lebzeiten Meines ! Herrn Großvaters geführt habe, die Fahnenbänder zum Andenken an die Zeit zu verleihen. Dieses Regiment gehört zu Meiner großen Freude auch dazu. Seit dem Jahre 1869 gehören Wir zu summen, und das letzte Mal, wo Wir zusammen Gelegenheit hatten, Uns vor Sr. Majestät dem Kaiser I zu zeigen, war ein denkwürdiger Tag. Die Zelt hat sich geändert und der innige Zusammenhang,! I der zwischen dem Regiment und Mir möglich war!

durch Meine damalige Charge, ist nun leider dahin; !nicht so der innere Zusammenhang des Herzens.! I Zur Erinnerung an die Zeit habe Ich dem Regiment I I die Fahnenbänder verliehen. Das Regiment ist das I letzte gewesen, der letzte Truppenteil, den Ich mit dem Degen in der Hand Meinem Großvater vor! geführt habe. Das hiesige Korps ist das letzte I gewesen, aus dem Seine kriegerprvbten Augen ruhten, I und daß es sich der Allerhöchsten vollkommensten i Zufriedenheit erfreute, das wissen die Herren Alle, die damals die Endkritik Sr. Majestät angehört haben. So möge denn nun diese Erinnerungsgabe 'Meinerseits ein neues Band sein, welches Uns mit einander verknüpft; möge es zu gleicher Zeit die Erinnerung sein für die damals im kameradschast-j lichen Kreise zusammen verlebten Tage; möge, es zu gleicher Zeit ein Sporn fern für Sie, den damals ausgesprochenen Worten Meines Großvaters ent­sprechend sich zu vervollkommnen und weiter aus­zubilden; mögen wir Alle mit einander stets vor Augen haben, daß, was auch kommen möge in Krieg und Frieden, Wir unserer Pflicht stets genügen und nie vergessen mögen, daß die Augen, die damals unter Uns auf Unserer Arbeit weilten, von Oben

JUnstrtrrtes Sonntagsblatt

M vollständige Exemplare zu erhalten vor l rem 28. Dezember bei den Postanstalten zu machen.

Der Nr. 1 des neuen Quartals wird ein großer Wand- nnd Schreibkalender | für 1889 beigegeven.

U Im neuen Quartal kommt im unter- k haltenden Teil der höchst spannende Roman I Im Sturm -er Eifersucht J von Ernst Fritze |

neben anderen kleineren Novellen und Humo­resken zum Abdruck, worauf wir besonders aufmerksam machen.

In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder Kindt Bestellungen entgegen und hier in Rarburg unsere Expedition.

Die Exped. der Oberh. Zeitung.

herab auf unser Thun herniederschauen, ob wir so auch weiter arbeiten. Daß das Regiment in diesem Sinne weiter leben und wirken wird, ist Meine feste Ueberzeugung. So fordere Ich Sie denn auf, mit Mir auf das Wohl des Grenadierregimentes König Friedrich Wilhelm IV. zu trinken. Es lebe hoch! hoch! hoch!"

Der Minister für Landwirtschaft, Domänen

Betreffs der Gewerbrsteuersreiheik der selbst* dispensierenden Tierärzte ist auf eine Eingabe seitens des Finanzministeriums, Verwaltung der direkten Steuern, unter dem 14. d. M. nachstehender Be* chrid erteilt worden:Auf die Eir <- *'**'-

30. Oktober d. I., betreffend die Heranzi«-' h. elbstdispensierenden Tierärzte zur Gewe und vird Ew. Wohlgeboren erwidert, daß nach>»* stehenden Verhältnissen, insbesondere der D« mung des § 9 C der Anweisung vom 26. M zur Veranlagung der Steuer vom stehend t, Werbebetriebe, Tierärzte, welche außerhalb-u Praxis Handel mit Arzneien betreiben, oh zare sicht darauf, ob sie bte Approbation erlaw de» gewerbesteuerpflichtig sind. Wenn sich orn« approbierte Tierärzte auf das.Selbstdin fk der bei ihren Kuren von ihnen verordnete dM mittel beschränken, so wird dies nicht als Xa>. eines Handelsgewerbes angesehen und begrüi nicht die Verpflichtung zur Entrichtung der Gewe steuer.

X Berlin, 26. Dez. Stiller als sonst ist b Jahr die Weihnachtsfeier am Kaiserhofe in B begangen; in früheren Jahren versammelten sich Glieder der Familie um den greifen Kaiser, schmerzlichen Wunden, welche der Tod gerißen, gerade jetzt doppelt schwer empfunden. Am M Abend fand im Berliner Schlosse eine Mitta» statt, an welcher mit den kaiserlichen Maje^'- der Prinz Friedrich Leopold, der Prinz Seit der Erbprinz und die Erbprinzessin von sowie die Damen und Herren des kaifer bte staates teilnahmen. Des Kaisers Brui y» Heinrich, war mit seiner junger Gemäh ter ! geblieben, wv derselbe den Besuck A....

^Nachdruck verboten«) 11

Die Villa am «hei«. V

Original-Novelle von Mary Dobson. I

(Fortsetzung.) I

.Ich erwerben? Ich, die einzige Tochter des! Teichen Eschenbach, die er wie eine Prinzessin erzogen hat ?' rief voll Entrüstung Frau Falkenberg. »Das | könnte allerdings Elisabeth tijun, bte früher als arme Lehrerin ihren Unterhalt verbient, von mir kann man doch dergleichen nicht erwarten! Man sollte! fast meinen . . . .* t ,, .... I

Doch erschrocken hielt fie inne und ihre Gesichts­züge nahmen einen Ausdruck der Verlegenheit an, btt ihrem Vetter nicht entging. Beftembet, konnte! et nickt unterlassen, zu fragen: I

.Was beim weinen, Karoliue?*

.Ich will nur sagen", entgegnete bte Majoriu, .daß Elisabeth wünscht, so schnell wie möglich von allen GeschäftSangelegenheiten befreit zu sein. Sie hat deshalb auch die Einlabung ihrer Mmter, zu E. thr mit ben Kindern nach Cannes zu kommen, ab­gelehnt."

c .Elisabeth muß auch votrest hier bleiben, denn i wir werden ihrer oft bedürfen", entgegnete ihr Vetter. L .Erlaube noch eine Frage, Ludwig", sagte die 1 Majorin, welche dem Gespräch eine andere Wendung C geben wollte. .Hast Du ober Gronau burch bie t Firma Eschenback schon Verluste gehabt?"

.Nein, Karoliue, benn ein Jebet von nur hat sein kleines Verwögen anberweitig angelegt.*

,DaS freut mich. Was glaubst Du, daß Gronau

tbun wirb?*

Der allgemein gekannte rmb hoch geschätzte Prokurist bet Firma Eschenbach wirb leicht anbet» veitig Beschäftigung finben*, entgegnete fiubnrtg. .Doch nun Karoliue gestatte mir, mich zu entfernen. Ich habe noch die letzten Briefe einznsehen.*

Die Verwandten trennten fich und während Ludwig Albrecht fich in bie Geschäftsräume hinab

Berlin, 24. Dez. Der Kaiser hat gestern den neuernannten serbischen außerordentlichen ®e=| sandten und bevollmächtigten Minister, Herrn Milan Christie, in Audienz empfangen und aus besten Händen das Schreiben seines Souveräns entgegen; l genommen, durch welches Herr Christie in der ge­dachten Eigenschaft am hiesigen Hofe beglaubigt Mrd. Der Audienz wohnte der Staaisfekreiär des auswärtigen Amts, Graf Bismarck, bei. Staats- I jcketär Graf Bismarck ist heute nach Friedrichsruh | abgereist. Voraussichtlich wird er erst nach Neujahr

in Frankfurt a. (taflet Magdeburg m. Men; Rudolf XXIII. ffrflhrflflTTft.

Moste in Frankfurte. «..Berlin,Münchenu. Jtoln; «. L. 8

Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hanno»rr. Port».

sie allerdings dabei nicht rechnen, schon ihrer Familien-1 nachdem sie den Brief gelesen, trcuur wegen. Allein bet Aufenthalt war ihr neu «von Reichthnm und Luxus mwr uttr sie war deshalb sehr vergnügt gegen Endel geachtet ihres großen Betlullu Oktober nach Frankreich abgereift. «von der rosigsten Seite an

Später schrieb fie bann voll Entzücken von ihrem I alle trüben Gedanken undte Aufenthalt in Cannes, von ben Bekanntschaften, |fernJn holten.* «

MchM Ieilmg

Amtliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - 7""' ~ _.....

v Expedition. Markt A. - Redaktion, Druck und «erlag von Joh. «na. »och.__________________________________________________________________

förfter gelangen. Künftig kann demnach nur der kleinste Teil der Fotstaffeßoren eine remuneratorische Beschäftigung in der Staatssorstverwaltung finden, und es steht zu befürchten, daß hierdurch nicht nur die sachmäßige Fortbildung leiden, sondern auch ein Teil der Forstasseßoreu in Bedrängnis geraten und die erforderliche Frische und Berufsfteudigkeit ver­lieren wird, ehe in erheblich vorgerücktem Alter end- Ilich bie Anstellung als Oberförster erfolgt. Ich sehe mich beshalb veranlaßt, die Bestimmungen über die Ausbildung und Prüfung für den königlichen Forstverwaltungsdienst vom 1. August 1883 im § 5 zu 5 dahin abzuändern, daß der Vater oder Vor­mund rc. des Eintretenden sich zu verpflichten hat, demselben die Mittel zum Unterhalt nicht mehr, wie bisher,auf mindestens noch sieben Jahre", sondern Lauf mindestens noch 12 Jahre" zu gewähren. «Gleichzeitig muß die Zahl der jährlich als Forstbe- Ifliffene Anzunehmenden auf ein bestimmtes Maß Ibeschränkt und demgemäß ein Teil der Anwärter, I vaters, des Großherzogs von .*

welche die Bedingungen zum Eintritt in die Forst-1 hatte. Nach der Tafel begaben /*!

I Verwaltungslaufbahn erfüllen, gleichwohl zurückgewiesen I mit ihren Gästen in den Pfeilersa

I werden. Zu dem Ende bestimme ich, daß die I nachtsbeschecrung auch die kaiserlL^p 6<w I Herren Oberforstbeamten nach wie vor zu prüfen I die kleine Prinzessin Feodora von haben, ob die bei ihnen sich Anmeldenden den (nach I erschienen waren. Gegen halb fiL"^5v^ I Vorstehendem abgeänderten) Anforderungen genügen, I schiedeten sich die fürstlichen Herrsch lund alle Diejenigen abweifen, bei welchen dies nicht Iliche Familie blieb den Abend ü> l der Fall ist. Soweit hiernach grundsätzliche Bedenken! Am ersten Feiertage wohnten bet

EÄiÄÄ'Ä Marburg, ® Freitag, 28. Dezember 1888.

10 Pfg., Settamen für bie Beile 25 Wg-

Dezember geliefert wird, wenn nicht vorher tzie Bestellung auf Vas erste QartallSSD ^uert ist, wir ersuchen "deshalb die Be­dungen auf dw . , L"""Der Kaiser brachte bei dem gestern in Stettin

Cnffntluiuit atttuUN vom Offizierkorps des Königs regiments gegebenen Eßen, 9*11*1*9* O » Lie ,Nordd. Allg. Ztg." berichtet wird, folgenden

«ebft Kreisblatt -----

tir -ir Kreise Marburg «ad Kirchham

' und

gelebt, hat fie keinen gesehen, der im Stande gewesen ! welche sie dort bereits angeknüpft, und Son de- wäre, ihre Liebe zu gewinnen. Ader es wäre! kleinen Ausflügen, bte sie in der Umgegend nute» vielleicht schon vor ihrer Verlobung möglich gewesen*,! nommen. Wahrscheinlich würden sie nächstens au$ fügte er lebhafter hinzu,in bie das damals unbe-1 einmal nach Nizza gehen.

mittelte Mädchen ja nur gewilligt haben soll, um! Damit hatte sie mehr als zwei Seiten ihres Bries ihre Zukunft zu sichern. Ich glaube nicht, daß sie! gefüllt und fuhr bann in einem anbern Tone ff als Gustavs Gattin wahrhaft glücklich gewesen ist;!Leiber kann bte Hebe Mama an einer kl handelt es sich aber um eine frühere Neigung, so! Tour nicht Teil nehmen, meine teuerste El werbe ich wohl später etwas barüber erfahren. Doch I bie verhängnisvollen Folgen nötigen sie noch jetzt zu ben Geschäften", unb nach btefen Worten I zur größten Schonung. Du weißt, baß begann er bte Briefe zu öffnen unb sich von ihrem I größten Teil beS Tages im Rollstuhl zubri' Inhalt in Kenntnis zu setzen. I nur gestützt gehen kann, aber sie ist dabei, w

--------- I ernster als sonst, doch teiluehmenb unb liebe 21. Kapitel. I wie immer.

Nach enbgültiger Festsetzung ber wichtigen Ange-1 Bäumers sehe ich täglich, aber bte Fran legenbetten, welche Elisabeth Eschenbachs frühere I gefällt mir nicht mehr, benn ihr Nervenleib I Vormünber nach ber alten Stabt am Rheine geführt,! trotz bes milden Klimas Fortfchrittte g' ! waren diese wieder znrückgereist unb Hermine hatte! haben. Der Doktor widmet feine Zett b «sie begleitet, nm bte Ihrigen zu besuchen. VonIPatientinnen unb hat keine für wich Übrft «diesem Besuche war fie aber bald zu Elisabeth>Mutter schreibt Dir ebenfalls, liebe Elisabe. I zurückgekehrt, um auf ben Wunsch ber Gerichtsrätin über bie traurigen Geschäftsangelegenheite I Walbheim einstweilen dort zn bleiben, unb die I Deinem letzten Briefe ist fie noch ernste^ iFrennbinuen waren glücklich, nach langer Trennung I und hat mehrfach mit Doktor [unb ben traurigen Ereignissen wieder beisammen znldoch habe ich fie gebeten, mir n; 5 be* I fein. Auck bie Kinder hatten fich schnell an die I zählen. Ich will mir den Ausenth ! Tante gewöhnt, welche ihnen mit großer Siebe ent-1 Cannes nickt durch trübe Gedanke: er der ! gegenkam. I Für Dein Anerbieten, Walter t - rg er* -

I Für die Majorin von Falkenberg war ebenfalls l nachtSsesteS einlaben zu wollen, t ^nbe litt entsprechenber Weise gesorgt. In Ueberetn-lDu aber der Trauer wegen ba8 ?>t -my ! stimmnng mit ihrer Tochter hatte bie Gerichtsrätin! begehen willst, so würbe sich ber ge.ÄM ! Waldheim sie eingeladen, ben Winter bei ihr in! Villa nur langweilen; daher l hcwn I Cannes zu verleben, unb bie Majorin hatte nicht! Anerbieten, ihn bte Ferien mit lr-iche ! gezögert, bieS Anerbieten banfenb anzunehrnen. Ans! leben zu lasten, angenommen* x *,»>« I befonbere Vergnügungen unb Zerstreuungen konnteKaroliue bleibt immer diese! u em