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Köchentiiche Beilage«: Kreis-Blatt für dir Steife Marburg uud Sirchhaiil.

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Expedition' Markt 21. Rebottton, Druck tmb «erlag von J»tz. gaa.

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Unsere aeebrten Abonnenten roür6rnen Ergebnisse d^ Jahresberichte der englischen, «VVUllUllt«-' Es dem Roden her fiHMKr» ftehenben MrbeHer,

auf dein Boden der. Selbsthilfe stehenden I^beiter-

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(Fortsetzmtg folgt)

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. der Post machxn wir darcmf aufmerksam, | ihnen die Zeitung nutz Ns zum 30.

(Fortsetzung.)

19. Kapitel.

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kaffek 1883.

Die

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Wiederum hatte Elsabeth Eschenbach ihren Hoch- Atag, den 8. Oktober, allein begangen, sie hatte Ich nicht wie im veiflosseuen Jahr, einen Gatten «hr zu erwarten, denn dieser ruhte bereits tu dem ltrn Familienbegräbnis. Der bleiche TodeSevgel Ute iu der stillen Billa am Rhein Einzug gehalten kb mit sanfter Hand dru arme» Dulder entführt.

ltroffenen oder abgeLnderten gesetzlichen Bestimmungen. £ Nachdem dieBerl. Polit. Rachr." kürzlich s die Mengen des über Belgien und Holland während der Monate Juli, August und September d. Js.

möglichst rosigem Lichte dar- und für uns als -chahmungswürdig hinzustellen. Dies gilt insbe- mbere bezüglich der Arbeiter und ihrer Verhältnisse, H welche gegenüber der deutschen Wirtschafts- und iozialpolitik mit Vorliebe exemplifiziert wird. So

Im Frühling in die Heimat zurückgekehrt, hatte sein Zustand sich verschlimmert, und da er auch uock von einem heftigen Fieber ergriffen wnrde, mußte er länger als eine» Monat das Bett hüten. Als er davon genesen, machte sich ein schnelles Sinken aller Körper- und Geisteskräfte bemeikbar und die Aerzte teilten Elisabeth in schonender Weise mit, daß er den Winter nicht erleben würde.

Sie, welche ungeachtet aller Anstrengung und Aufregung, die ein so langes Leiden mit sich brachte, sich mutig für ihre Kinder und ihren kranken Gatten aufrecht erhalte», hatte sich uur selten von ihm cnt- ernt, denn sie sah und wußte, daß ihre Pflege ihm die liebste war.

Mit nuermüdlicher Sorge und dem ihr iuue wohmude» Berstäuduis für das Leiden Anderer, war sie stets bemüht gewesen, ihm das seinige zu erleichtern, obgleich er keine eigeutlicken Schmerzen durch die Krankheit selbst empfand, sonder» nur eine! täglich zuuehmeude Schwäche sich geltend machte.

Mit der schönen Jahreszeit waren seine Kräfte immer mehtz geschwunden, und keine Arznei, nicht die stärkste« Weine «nd kräftigsten Speisen hatten sie zu erhalten vermocht. Oft hatte er stuudenlaug mit geschlossene« Augen dagelegen, sich kaum bewußt, daß der Kraukenwärter oder seine Schwester in seiner Nähe weilten. Wenn dann aber Elisabeth zu ihm trat, ihre lebeuSwarme Hand auf die seiuige legte und ihm sauft das ergraute Haar aus der feuchte» Stirn strich, dau» hatte er langsam die Augen ge­öffnet, sie mit dem Ausdruck seiner früheren Liebe angesehen, rin mattes Lächeln seine farblosen, dünnen I Lippen umspielt, vud mit festem Druck hatte er die Haud umfaßt, bereu Besitz ihn während her kurzen Jahre ihrer Ehe so glücklich gemacht.

Und endlich war die letzte Stunde gekommen. I ES war an einM September - Nachmittag; der! kranke hatte während des ganzen TageS fast regungs-1 loS dagelege», nicht die geringste Speise, sondern! nur etwas Weist genossen, vud Toftor Schwarz |

'«ter anderm gegenüber der Alters- und Invaliden- Mrsicherungs-Vorlage, wobei von den manchesterlichen Wegnern die Blüte des englischen Arbeiterstandes Mer der Herrschaft des Systems der Selbsthilfe Magst gepriesen wurde. Freilich passiert den Lob- fenern der englischen Verhältnisse öfter das Mißgeschick, M zuverlässige insbesondere statistische Nachrichten Me in ganz anderem und zwar recht ungünstigem Mhte erscheinen lassen. So bilden die eben bekannt ge-

[Nachdruck oertoten.]

Die Villa am Rhein.

Original-Novelle von Mary Dobsom

Aentsches Reich.

®etlüt, 20. Dez. Der Kaiser, welcher gestern abends 10'/»,Uhr von Potsdam hierher zurückkehrte, begab sich heute vormittags 9 Uhr nach dem Artillerie-

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namentlich über die drückende Last, welche den übrigen Arbeitern a»S der Unterstützung der Feiernden er-! «Eichst. In DeMschland hat dagegen eine be« Be­dürfnissen des Landes angepaßte Wirtschaftspolitik

Verbindungen einen drastischen Kommentar zu der jüngsten deutsch-freisinnigen Schönfärberei im Reichs­tage. Wenn im Allgemeinen «nd Ganzen jene Berichte das Bild züHckgehenher Berhältnisse entwerfen, so wirst doch namentlich der Umstand, daß bei diesen Arbeitervereinigungen die Zahl der arbeitslosen Arbeiter durchschnittlich 7 Proz. betrug und zeitweilig selbst bis ayf 20 Proz. stieg, ein scharfes Schlaglicht auf 'wirtschaftlichen und «sozialen Verhältnisse Englands. Tie volle Bedeu­tung- dieser Zahlen erhellt erst, wenn man bedenkt, daß jenen Arbeitervereinigungen eine große Zahl gerade der besseren industriellen Arbeiter, und zwar aus den verschiedensten Industriezweigen, angehört. Wenn gleichwohl ein so erheblicher Prozentsatz, sei

Stimmungen des 3. Abschnittes des Entwurfes, welcher das bürgerliche Gesetzbuch in seiner Stellung \'au den Landesgesetzen betrifft, der maßgebende Grundsatz statuiert wird, daß die privatrechtlichen Vorschriften der Landesgesetze außer Kraft treten. Mit den Ausnahmen von diesen zwei Hauptregeln beschäftigen sich sodann zahlreiche Artikel des Ent­wurfes. Die einen behandeln Abänderungen von Reichsgesetzen, so insbesondere der Civilprozeßordnung

uud Kuade» spaziere»; kann unser Papa nicht mehr mit mir und Rudolf, wen« er groß ist, ausgeheu? Sage Du e8 mir, den» Frau Feldman» weiß eS nicht!" und forschend blickte« der Mutter die schön« blauen Augen aus dem ernsten Gcfichtche» entgegen.

»Papa ist lange sehr krank gewest», Hilda*, entgegnete Elisabeth. ' ».v -

«Warum aber mußte unser Papa so lauge krank sein und sterb-n uud wir alle hätten ihn doch so gern behalten uud der Papa da* uud sie deutete anf das Bildlebt noch und kann wit dem Mädchen und Knaben gehe»!-

Elisabeth wußte aus Erfahrung, daß ihre kleine Tochter uur durch jAntworten zufriedeuzustelle« war, und sie auf de« Schooß nehmend, war sie im Be­griff, ihr das Bild zu erkläre», als schnell ein Wagen heranfuhr und alsbald vor der Villa hielt, worauf die Hausglocke die Stille unterbrach. Bei diesem unerwarteten Klange sprang Hilda sch»ell vom Schooß der Mutter, diese aber hörte die Thür öffnen uud gleich 'darauf einen Ausruf der Heber« raschung uud Freude. Neugierig, wer gekommen ei» könnte, erhob sie sich und hatte kaum mit dem Kinde die Thür erreicht, als sie Hermine Stet« gegenüberstaud.

Beide Freuud innen hielten sich nmschlllnge« und heiße Thränen netzten ihre Wangen. Darauf be- grüßte Hermine die kleine Hilda mit Zitttlichtzit miß die Hände der jungen Wittwe ergreifend, sagte sie:

.Meine arme, arme Elisabeth, müssen wir uns Wiedersehen! Wie ist es Dir i« den schwere« Tagen ergangen nab warum bist Dv gerade heute

_ ,3dj will Dir oll-s erzählen, Hermine', erwiderte Elssabeth,sage D« mir aber vor ollen Dingen, wie cs um meine Mutter steht, nyh weßhahb ich Dich o unerwartet ?»«<*tWx rteMriJ?

^Sei DeiyeEMutter wegen ohne alle Sorge, UOrth" eMeMte Hernüne schnell.

dieselben keinen Glauben verdienen. Demgemäß beschloß der Ausschuß, die Vorbereitung für die deuische Emin Pascha-Expedition weiter zu betreiben. Premier-Leutnant Wißmann will, sobald die Aus­rüstung vollendet ist, jedenfalls noch im Januar, nach Afrika avreisen; vr Peters wird ihm- sobald als möglich folgen. Der Entwurf eines Ein-

Als Elisabeth zuerst aus dem Munde des zu rg> eie gezogenen Irrenarztes das ttaurige Geschick er, . treu, das ihrem Gatten bevortzand, eine Gehirn« totbett, die schon große Fortschritte gemacht, war __ i fast überwältigt von Schmerz und Kummer ge- 108 - tfen, uud nur das Bewußtsein, fortan für ihn

Dottor Bäumer war noch in Italien hatte Elisabeth > erklärt, daß das Ende zu erwarten sei, und daß er | deshalb am Abend wiederkomwen werde» Mit schwerem Herzen, aber mit ruhiger Fassung, hatte sie mit der Majori« a« feinem Bette gesessen und jede seiner Bewegungen beobachtet. Da plötzlich hatte ein seliges Lächeln seine eingefallenen Züge verklärt, und, die Augen aufschlagend, hätte er die ihm bis zum letzten Augenblick so thenre Gattin mit einem Blick inniger Liebe angesehen. Den schneiden­de«, nie empfundenen Schmerz ihres Herzens ge­waltsam unterdrückend, hatte sie sich über ihn ge­neigt, seinen Namen genannt und feine Hände erfaßt, bie feucht uud eiskalt waren. Sein Blick hatte einige Sekunden an ihrem Antlitz gehaftet, feine Lippen hatten sich zum Sprechen bewegt, ohne jedoch einen Laut her Vorbringen zu könne»; langsam hatte» sich dann die Auge» geschlossen, mit einem langen, tiefe» Seufzer war das Leben emfloheu und Eschen, bach zum ewigen Frieden hinüber geschlummert.

| Kaum acht Tage waren feit dem Tode ihres Mannes verflossen, uud die junge Wittwe saß in dem Garteuzimmer, das auf die herbstlich gefärbten Höhen des RheiaS hinausging. Bei verhangenen Fenstern brannte schon die Lampe, obgleich kaum die fünfte Nachmittagsstunde geschlagen. DaS volle Ljcht fiel auf ihr schönes bleiches Gesicht, als sie, t aS müde Haupt gegen den Sessel gelehnt, über das nachsann, was sie während der betroffenen Woche "kbt. Bald ober ward sie durch die kleine Hilda gestört, die aus dem naheliegenden Kiuderzimmer mtt einem Buch erschien, dessen Bilder Frau Feld­mau« ihr nicht erflären konnte. DaS Sind kam Elssabeth ungelegen, allein ein Blick auf die kleine schwarzgekleidete Gestuft und auf das liebliche Kinder- wW. das dem Verstorbenen so thener gewesen, ließ sie sich schnell zu ihrer Tochter «eigen, welche ihr <ba8 Buch entgegenhielt nnb auf ei« Bild

103*/* ikeu uud handel« zu müsse« uud der Blick auf 102*). le Kinder, hatte sie aufrecht erhalte«. Mit seltener 107*/* sssnug und Ruhe halte sie sich dann der ihr auf» iveV* egten Prüfung unterzogen und ihr ward dafür «ml Trmeiue Anerkennung und Bewunderung zu Teil.

»r Kranke selbst ahnte sein trauriges Loos nicht, 10» 1 Irrenarzt, in dessen Behandlung er geblieben, 103 ltte ihm gesagt, daß er von einem langwierigen 72*/, nvenleideu ergriffen sei, von dem er nach uud nach 7fc»4 äesen werde. Daraufhin hatte dieser großes Ver- es »neu, ja sogar eine wahrhafte Zuneigung zu ihm 6*1« faßt, und sich bereitwillig seine« Anordnungen und 98 uschlägen gefügt.

319*/« (Sinern solchen infolge batte die 9ramiHe (Stoen«

Dtzember geliefert wird, weim nicht vorher

Bestellung auf das erste Qartal 188!1 erneuert ist, wir ersuchen deshalb die Be- '-Lungen auf die ? W vberhefstsche Zeitung

^r- «rbS Lrrisblatt

eingehende Dotierung. Die 8 ersten Artikel be- schüsligen sich mit allgemeinen Vorschriften. Der Termin für das Inkrafttreten des bürgerlichen Gesetzbuches, ist natürlich offen gelassen - - Elsaß- Lothringen wird nach dem Gesetze einfach wie jeder andere deutsche Bundesstaat behandelt. Ein zweiter Abschnitt des Entwurfs behandelt dos Verhältnis des bürgerlichen Gesetzbuches zu den ^steichsaesetzeu wegen Mangel au Arbeit, oder wegen Lohnstreitig-Innb stellt hierbei das Prmzip auf daß die Dor- kenen feierte, so ist dies sicher em bedenkliches Zeichen fschriften der Reichsgesetze neben dem bürgerlichen ungesunder w'rffchaftlicher und sozialer Zustände. Gesetzbuch in Kraft bleibe», während nach den Be- Auch klagen jene Berichte darüber unverholen und stimmungen des 3. Abschnittes des Entwurfes

« die Kreise Marburg «ud Kirchhai«

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; Illustriertes Ionntagsblatt jkAollständige Exemplare zu erhalten vor «28. Dezember bei den »chen. --sr,a»T , KI

In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder

Stabt Bestellungen entgegen und -.hier in Mrburg unsere Expedition. H

I Die Exped. der Oberh. Aettimg.

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dafür gesorgt, daß die heimische Industrie auf dem eigene» inländischen Markte ein sicheres und festes Absatzgebiet hat. Sowohl die Zahl- der beschäftigten Arbeiter als ihr Lohn sind daher ungünstigen Schwan- __________,V|V11VW VV1 tv c , ,

jungen in ungleich geringerem Maße ausgesetzt undiln ganzen^'Äb^ilsen^^bÄpiAswttse^ nach beiden Richtungen erfreuen sich die Verhältnisse ssahren in Ehesachen und das Entmündiaunasver- emer größeren StetigM, welche sich in der Regel fahren, die Konkurs- und Gewerbeordnung in mehr- auch auf das Verhältnis zwischen Arbeitgeber utid facher Richtung und andere reichsaesetzlicke Be- Arbeiter überträgt. Statt die englischen Zustände zu stimmungen. Der 3. Abschnitt zählt in ia lreicken . beneiden, haben unsere Arbeiter fürwahr alle» An- Artikel«, wieder, diejeuigen Rechtsmaterien a«f, bei f Sede'hl'chen Entwickelung unserer deutschen welchen im Gegensatz zu dem vorerwähnten Prinzip/

Verhältnisse zu erfreuen, wie sie unter der Herrschaft die landesrechtlichen Vorfchrssten unberührt fcfeibe« mit dem Dezemberbriefe des Kanzlers vom Jahre Hierher gehören u. a. «erg-Wasser-Deichrecht Eitt- 18/8, also vor nunmehr 10 Jahren inauguriertenj eignung, Jagd und Fischerei, Reaalien Gelludereckt deutschen Wirtschaftspolitik, der Politik des SchutzesJtC0QUC?1' ^°ss»oerecht, der nationalen Arbeit, sich zeigt.

U Sonnabend, 22. Dezember 1888. ©XÄ4ÄÄ,"K

_____ y 8 W ** vn> ' -f / V -__ Daube m Lo. m Frankfutt a.Berlin.

I Haftung des Staates für Beamte u. f, w. Insonder­heit bleiben auch die Landesgesetze, betreffend die nichtstreitige Rechtspflege in Kraft, Ein letzter Abschnitt des Entwurfs trifft die Nebekgangsbeftim- mungen, die sich zum Teil aus Obligationen-, Sachen-, Familien-, nnb Erbrecht beziehen. -- Die eingehenden Ä , - ^Motive begründen an der Hand des geltenden

schießplatz bei Kummersdorf. - Das Emin Pascha- Rechtes die Notwendigtzit der vom Entwürfe ge- Komitee teilt mit, daß der geschäftsführende Aus- B-- --- * .....«ijenuourie ge-

chuß desselben nach genauer Prüfung der über die Gefangennahme Emin Paschas bis jetzt verbreiteten Nachrichten die Ueberzeugung gewonnen hat, daß

i. - Holst. Dragoner - Regiment ;

. ... Dragoner - Regiment Nr. 6 das Rufs. Dragoner - Regiment Nr. 23, das - Hess. I Infanterie - Regiment Nr. 11.6, als Vertreter des deusschett Kaisers PrinK Heinrich, des Wssers Rußland die Großfürsten Paul und Sergius, des Kaisers von Österreich und der österreichischen Armee Feldzeugmeister Baron Schönfeld, der Königin von

'7 a T a ' '9 nach Deutschland eingeführten Getreides auf Grund der, heim Grenzeingang aufgeftellten Nachweiiungen auf 1783 235 Doppelzentner angegeben habeich bringen dieselben die auf Grund der Schlnßab- sertigung^ der Waren festgestellten, entfpreclendrn Iahken.'"''ch Ausweis derselben sind währenddes

m Einem solchen zufolge hotte die Familie Eschen- M»/. üh den Winter in Florenz zugebracht, wohin sie sich je3 * > Doktor LäumerS Begleitung begeben. Die Aerzte i01*fr l#ten der Ansicht gewesen, baß Luft, uub OrtS- erK Mdernug vielleicht noch günstig einwiikeu. würde. M*k och hatte sich dst. Hoffuuug nicht erfüllt, sondern t Krankheit hatte laugfam, ooer mit sicheren Schritte» Nenommen.

7 7^ » 9 TtitI '6nttourt eines Em- genannten Vierteljahres über die Gruirr aeaen Belaien Gesetzbuch umfaßt, gmdMolland in das deutsche ZollqeÄ^übfthE .129 Artikel uvh e»chätt «s 314 Setten eine eingefühMME zusammen 2 M3 280 DopP^ Zentner Getreide. Da«, «ichwrt SssOftfit Doch«!l- zentner . russische UrfvtnngSft' Mr' Restj '656 2^9 Doppelzentner, ist größtenteils als auS Holland und Belgien gekommen deklariert. Welche Mengen ruf# stich en Getreides auch in biefrm Rest noch enthafte« sein mögen, läßt sich nicht-nachweistn. Bon ben k 968061 Doppelzentnern, welche als aus Rußland - WkolWnen «qttNÜdet wurden, sind 1 244 592 Dop­pelzentner unmittelbar in den freien Verkehr des Zollgebietes getreten/ 267-39? D^pelzentnrr auf Niederlagen oder Konten gebracht und 8072 Doppel­zentner unmittelbar durch das Zollgebiet durchge- sührt worden, Odessa, der, für d«-Gktreideckifuhr nach Deutschland ü6ec; tzMind fttnd sechsen mck^I gebende russische Platz, hattg im vorigen Jahre die seit Gründung der Stadt zÄßtz ' Getreideausfuhr zu verzeichnen. Die diesjährige Getreideausfuhr Odessas übertrifft jedoch hie Mrjährige bei ,Weitem. Nach Odessaer Marktberichten sind wahrend der ersten 10 Monate des VatjM«S 6,9 MA. Tschwerth, während der gleichen Periode, des,.laufenden, Jahres 9,9 Mill. Tschwerth Getreide ausgeführt 'worden. Trotzdem ist der täglich zunehmende lagernde Ge- treÄrevorrat der bedeutendste, den Odessa zu Trgenb einer Zeit von 1877/88 je besessen hat.

D««st«Ä, 19. Dez. Heute nachmittag faN die Beisetzung der Leiche. pK Pnnjeu Alexa Ad-erl­stätt. Nach dem Gottesdienste tif 'ber evangelischen' Stadtkirche wurde der Sarz von 8 Hauptleut«' und Rittmeistern auf den Leichenwagm gehoben, worauf sich langsam der Trauerzug unter dem Ge­läute aller Glockw nach der Rosenhöhe zu in Be- megung setzte. Der Zug nahm eine Länge vpn. sgst. /* Stunden ein; nus ' '

vektrdtkn das SchleSw. Nr. 13, das Österr.

kttglische und deutsche Arbettrrver-

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England ist von jeher in den Augen unserer IW Manchestermänner ein Musterland gewesen: die Misivität des Staates auf wirtschaftlichem imd Wzialem Gebiete, das Sichselbftüberlassen auch der ^"-Mwächsten Elemente der Bevölkerung in Verbindung Mt dem herrschenden Freihandelssystem ist so recht Mch dem Herzen derselben und sie'versäumen daher Ctr. Wine Gelegenheit, die englischen Verhältnisse in