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Bewegung zugunsten der Unterdrückung der Sklaverei

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lag, bis sie die Nähe der Stadt erreichten, wo daun

Elisabeth sah dies alles nicht. Das müde Haupt

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iifelbe geblieben; das schkvg noch für sie wie am egt ihrer Hochzeit mit Gustav Eschenbach. Und hier wandten sich ihre Gedanken schnell em kranken Gatten zu, der sich mit jeder Sekunde

Anordnung, bestiiMie Ich hiermit, daß die in diesem Absatz yorgesehenA Fälle, soweit sie bis zum heu- chgen Tage durch Rechtskräftige Entscheidung erledige

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jede ntbt 6Ö3!

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Juftizminister.

Seitens des

-Ordre den ersten C Reihe von Bemerk

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; Die Villa am Vhem.

Original-Novelle von Mary Dobso» v (Fortsetzung.)

<8 war ein selten schöner Herbstabend; der Voll- ud stand hoch am Himmel nud ein silbernes Licht zte auf der Landschaft, welche im stillen Frieden

der Zeit vom 31 26. November d.z 'fachen, für welche/ t ren Tage der Bch -nommen hatte, sie voraus, welche zu geführten Kategorie

ErlafseSzur ?ln: zu Berlin, am

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großer

. März bis (eprschließlich^zum I. rechtskräftig erftdigtrn SKaf- drr Gnadenerlaß von dem erste- nadigung bereits, ja Aussicht/ge­setzt also strafbare Handlungen einer der in jenem Erlasse auf- n gehören und vor dem 31. März

Wei bet Beheiz Md ^WiKM^ihr lxbhsfteA Bedouery darüber «»"nar . für die Wris, 18. Dez.'. De^Ministerrat Miet h

^er Ausschuß. VoMtUags über bie^Sagc der Panama-Gesells n^m a^n lpöter kÄffenerte ster^^ustizminister mit dem i And Westfalen, Rnteck^tr'Kommission des Senats zur Vckrber

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ttcjt-7 9«6. WilhelMl,! Zustizminister ist diese /KabinettS atsanwalien unter Beigabe elnei-

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gen »gd Erläuterungen zu deren Bestimmungen, wiDdes Gnadenerlasses vonr ßi. Piäpj witgcteilt wordenA Dieselbe betrifft diejenigen m

Rio» d. vlatb "«fkintmb Logt

sticherLtp-aufmerksam zu machen meindeoertretern an der erforberU,... ___

in Fischereisachen fehle, um eine bessere Fischeteff wirtschaft ein- und durchzufüMH Uürden hie provinziellen und örtlichen Fischerebvereine vornus-

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Z Unsere geehrten Wonne nten

hrst der Post Machen wir darauf ar^m«E«n, W ihnen |bte Zeitung nur bis züm 30. Dezember geliefert wird, wenn nicht vorher 8e Bestellung auf -das erste Qartal 1889

verssmmkltzst stch gche'rs bit Hrägdyiteu-ber Regiv komitees des römischem Verbandes üxx sojenam

, so« ttb Bruders geleistet. Das Leben hatte ihn in wenig Zähren zu einem avdereu gewacht, doch war er, was St auf den ersten Blick erkannte, in seinem Herzen

n. das zu ebener Erde gelegene Zimmer getragen, wie eS der Arzt bestimmt hatte. p

m, 18? Kapitell yONSfl

Während fünf Wochen hatte Elisabeth Eschenbach mit Hülfe des Heildieuers, welcher ihn auS Ostende »egleitet, ihren schwer kranken Gatten gepflegt. Nach dieser Zeit erklärte Dottor Schwarz, daß die Lebens­gefahr für seinen Patienten geschwunden, er aber noch lauge nicht genesen sei und vor allen Dingen ede geistige Anstrengnng und Aufregung zu ver­meiden habe.

Während seiner Srankhett war Gustav Eschenbach rch stets der Nähe seiner Gattin bewnßt gewesen, die offenbar wohlthuend und beruhig auf ihu gewirkt, und in lichten Augenblicke» hatte er Worte der Liebe und deS«DaukeS an sie gerichtet. Bei zunehmendem Bewußtsein bat er sie, sich mehr Ruhe zu gönnen und erkundigte sich auch nach den Kindern. Für alle übrigen Verwandten, denen er sonst Liebe und Teil­nahme zuwaudte, äußerte er kein Interesse, ja, er ragte nicht einmal nach ihnen; sie schienen für de» Augenblick ganz aus seinem Gedächtnis entschwunden iitt fein.

Seine Krankheit war der Majorin gänzlich un- erwartet gekommen, da sie seinen damaligen Klagen 'über Kopfschmerzen nie großes Gewicht beigelegt, doch >atte die Nachricht davon sie schneller, als sie gewollt, uruckgeführt, -aber der Gatlin§iu der Pflege beizu. tehen, wobei sie sich gewiffermaßen verpflichtet gefühlt, war vergeblich gewesen. Sie hätte auch, da sie weder Ausdauer noch Geduld besaß, wenig nützen können und begnügte sich, ihr Geschick zn beklagen, dar sie wiederum in ihrer Familie Krankheit und Sorgen erleben ließ.

Die Gerichtsrätin Waldheim, welche gleichfalls noch immer leidend war, hatte die traurige Kunde von der Erkrankung ihres Schwiegersohnes nicht über- rascht, da sie ihn schon lauge für krank gehalten, doch hatte Elisabeth weder ihrer Mutter noch den Freunden

einem Erlaß an die Provinzialsteuerdir^Men ......

einverstanden erklärt, daß Verfügungen über die probeweise Verleihung eines Amtes nicht als De- tallung im Sinne der Stenipeltarifs anzusehen sind, der für Betaklungen vorgeschriebene Stempel viel- mehr erst M derjeMen Urkunde'- zu verwenden ist, durch Welche dem Beamten nach- beendigter Probe-, zeit das Amt endgültig verlieherEwkrd.'--'P

chwertern, den Lstuienants Mejtzr II und Wuth- aun den Kranenorden vierter Klaffe mit Schwer­in, dem Kapitänlieutenant Ferber, von derMöwe" st Roten Adlerorden vierter Säcffe mit Schwer­in. Außerdem erhielten zehn von der Mannschaft sder Schiffe das Militär-Ehrenzeichen zweiter »sie. Bekanntlich hatte Kaiser Friedrich einen ftnferlaß im Wege der Begnadigung verfügt, ftreffs desselben ist der .Schkes. Ztg." zufolge ster dem 26. v. M. folgende Kabinetsordre an ii Justizmimster ergangen:Auf Ihren Bericht w 25. November d. I., betreffend die Aussüh- mg der unter Ziffer I, Absatz 3 des Allerhöchsten «tdenerlaffes vom 21. März d. I. erhaltenen

k In Kirchhain nimmt Herr -Nrchbiüder Kindt Bestellungen

Mrburg unsere Expeditiorr. ?

Ms Die Exped. der Ob«ch. Zrittm«.

idung zu bringen, An Schloß 6. November 18^8..' Aptzdeii

j vforderlich, den» sie sahen eine» Schaffner ein «np-e öffnen, welchem ein jüngerer Herr entstieg,

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Marburg, 19, Dez. Sc. König!. Hoheit Prinz Heinrich von Preuße» passierte heute morgen auf der Reise nach Darmstadt begriffen, mit dem UM 7 ,Uhr 3.7 Minuten-Mm Ccffs^l hier ^eiotreffenden Kourierzuge die hiesige Bahnstation-. Ebenso gestern abend 6 Uhr"2st Minuten Se. Durchlaucht in der Heimat sie als bedenklich geschildert und «st al» die Lebensgefahr für Mlstav Eschenbach vorüber »ar, erfuhren Alle, daß er nur durch ein Wunder de«- Tod« entronnen sei. 'S > -ji*

Heber einen Punkt begann nach und nach Elisa­beth große Sorge zu empfinde». Während seiner Krankheit, der darauf eiutretende» Beffernug und der jetzt andauernde» Genesung hatte ihr Gatte sie seiner Geschäftsangelegenheiten, die sonst sein ganzes Denken ausgeMt, erwähnt, nud schien er auch die Reise und deren Veranlaffung gänzlich vergessen zu haben.

Escheubach nannte aber eben so wenig den Buch­halter Gronau, welcher sehr oft nach der Villa kam um geschäftliche Mitteilungen zu machen, die leider wenig erfreulicher Art waren und der sich jedesmal wunderte, daß fein langjähriger Prinzipal nicht nach ihm verlangt habe.

Diese Thatsache, wie auch die gänzliche Gleich- gültigkcit gegen Verwandte und Freunde finge» an, Elisabeth zn äugstigev, sie fürchtete, die schwere Krank- heft könne nachteilig auf feine Nerven vnd damit auf seine Geisteskräfte gewirkt haben und beschloß deßhalb mit Doktor Schwarz zu reden und eine unumwundene Erklärung von ihm z» fordern.

Bevor fie aber dies ausführte, erschien eines Tages zu ihrer große» Freude Doktor Bäumer in der Villa und nun erzählte Elisaheth dem bewährten Freunde, wie eL nm ihre» Gatte» stand »ud welche Beobachtungen ste gemacht. Er hörte ernst nud nachdenklich zn und erwiderte, als fie ihre» Be­richt beendet:

»Was Sie mir da erzählen, Frau Eschenbach, ist für ben Arzt keine so seltene Erscheinung, zmnal ich weiß, daß seine Nerven durch übergroße Anstrengung gelitten betten. Verlieren Sie aber nicht de» Muth und die Geduld', fügte er hinzu, .ich will ihn sehen und mich von seinem Zustande überzeugen. Doch darf ich nicht unerwartet vor ihm erscheinen nud bitte fie, ihn auf meinen Besuch vorzubereiteu."

(Fortsetzung folgt.)

fMß fc Deutsches Deich, -mwi? - Berlin, 18. Dez. Der Kaiser machte gestern Nachmittag dem seitherigen spanischen Botschafter fen Benomar und Gemahlin im »Hotel Kaiser- s" einen etwa einstündigen Abschiedsbesuch. r Kaiser verlieh für persönliche Auszeichnung in Kämpfen an der ostasrikanischen Küste dem Ge- sivaderchef Eontreadmiräl Deinhard den Roten plerorden zweiter Klaffe mit Eichenlaub und Schwertern, dem Korvettenkaptän Donner von der Leipzig" den Kroncnyrden dritter Klasse mit

Anstand.

SBien, 18. Dez. Das Abgeordnetenhaus nchhm das Wehrgesetz in zweiter Lesung unverändert oh.

Nour, 18. Dez. Dem »Osservatore" zufolge

d. I. begangen siyd. Diese Kategorien waren: Be­leidigung der Majestät oder eines Mitgliedes des, königlichen Hauses, Verbrechen oder Vergehen wider Zie öffentliche Ordnung, Beleidigung von Beamten 'und Religionsdienern, gesetzgebenden Versammlungen des Reiches oder eines Bundesstaates, Preßvergehen -und strafbare Handlungen wider das Versammlungs­und Vereinigungsrecht. Die »Nordd. Allg. Ztg.^ berichtet in einem Leitartikel über die Leichtigkeit, mit der in Frankreich deutschsprecheude Personen für Spione erklärt werden, und sagt: Die Zahl der aus Frankreich ausgewiesenen Deutschen sei nach den vorliegenden französischen Listen erheblich größer als der aus Deutschland ausgewiesenen Franzosen. Wenn die französische Presse geltend mache, daß die hier ausgewiesenen französischen Offiziere der Spionage nicht überführt worden und nichts vor­liege, was dieselben belaste, so sei das auch sicherlich bezüglich der Deutschen zutreffend. Denn wenn es den französischen Behörden möglich gewesen wäre, den willkürlich verhafteten Deutschen auch nur das geringste Thatsächfiche zur Last zu lege», so würde man dieselben ndcht freigelaffen, sondern vor die Strafgerichte verwiesen haben, die mit HLfe des neuen Spionengesttzes erbarmungslos schon gegen Verdächtige, in noch stärkerem Maße gegen über­führte geheime Agenten vorgegangen sein würden. Die Kommission füt die Ausarbeitung eines deutschen bürgerlichen Gesetzbuches wird, wie die »Kreuzztg."

der offenbar forschend und suchend »mherdlickte. Eines Weiteren bedurfte e8 für Elisabeth niät, denn an die Thür tretend, sah fie ihre» in Decken hüllten Gatten, welcher mit schmerzlichem Lächeln in den matten Augen fie aubtickte »nd ihr feine feucht. kalte Hand reichte. Zu einer weitere» Begrüßung blieb ihnen jetzt keine Zeit mehr, denn der Kranken- märtee, welcher sich bereits mit Herrn Gronau und Doktor Schwarz verständigt hatte, trat mit dieser hinzu und fie trugen den Kranken mehr, als ste ihn fühlten, in seinen Wagen, wohin ihnen Elisabeth folgte. Sie nahm mit dem Arzt »eben ihrem Manne Platz, der Krankenwärter fetzte stch zu Karl und als der Buchhalter, welcher seinen Chef mit traurigen Blicken betrachtete, den Schlag geschloffen, brauste der Eiseubahuzug schon wieder davon. In demselben Moment kam eiligst ein Kellner herbei und Elisabeth eine Karte reichend, sagte er:

»Sie ist für Herrn Escheubach von einem Mr. Walker. Er bedauert unendlich, Herrn Escheubach vor seiner Weiterreise nicht noch einmal gesehen zu haben, er hat fick aber in dem Hotel verspätet nnd kaum noch einen Platz bekommen!*

Dankend nahm Elisabeth die Karte entgegen, sah im Scheine der Laterne, daß einige Worte in englischer Sprache darauf geschrieben standen vnd reichte fie ihrem Manne, welcher fie in die Brnsttasche steckte und sagte:

.Es thut mir wahrhaft leid, Mr. Walker nicht »och einmal gesprochen und für feine große Güte gedankt zu haben. Allein Du, Elisabeth, hast eS gewiß gethau?"

,3a, Gustav, das habe ich."

Hier nahm Herr Gronau mit dem Versprechen Abschied, am nächste» Morgen nach der Billa zu komme» und sich »ach etwaigen Wünsche» deS Prinzi­pals erkundigen zu wollen vnd Elisabeth fuhr mit ihrem krau ke» Gatte», der sich mit geschloffeue« Augen in die Kiffe» lehnte, der stillen Villa zu. Er erreichte diese in fast gänzlicher Bewußtlosigkeit nnd wurde

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tSgaDe gelangen, haben eine entstanden sei. Es heißt daß sobald der Sultan vinziaffteuerdirekt^ien^mit toerifat/'M TOWK 806 fürdie ^itischen Untertanen ag. -der Mte von

S'ansibär betrifft, so ist die Regierung noch nicht un Besitze hinreichende^ ^haffachen, um fine Er­klärung obzugeben. 1 , H

berichtet, in dieser Woche in ih«:r PeratuNMrMk Weihnachtsfestes wegen eine tlejr.e Pause iewrtrefen lasst» jistrsk Mekßyl^ erst nachF 'H Nepjahrssest w'EdA "ufuchmen Zum 1. A Michstei JahM MdSM ^tzMe^HGMzulösen.

Söchentlichr Beilagen: Kreis-Blatt str die

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Zufiizminister mit dem Pn»- dMeiichitt-MÄmission des Senats zur VckrberaM dos KoicknrügescheS. «r W Regierung roi nscht Beratung des Konkursgesctzes ; Ku -' befi )leunij Wt^t^^eTpTttftt>cnT "Mältet ___

wohnte der Kommissionssitzung nicht bei. ©eiter» -faab- «- '

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« ui» erneuert äst, Wir ersuchen deshaMÄtzei Be-

«berte, tote würde fie ihn Wiedersehen und welcher . lstt würde seine Krankheit fein?

n96 1 Zn ihrem Sinnen hatte fie nicht bemerkt, daß 1 le den Bahnhof erreicht, wo sie von dem Buch- L.r f Ult er Gronau und dem Hausarzt Doktor Schwarz Kucha ^ürüßt wurde.

Ä - Der Schnellzug näherte sich bereite und die Reisen- kn fanden sich ein. Elisabeth gedachte plötzlich Helbert Wend toi ffs, der ebenfalls feine Fahrt fort«

- Mh jungen auf die j »««M tzrßKt»?

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, durtffsttzen wollte, doch glaubte fie die Ueberzengung hegen w* dürfe», daß er ungeachtet feiner Zusage ihren RecM^avu nicht Wiedersehen würde, nachdem er von ihr rpoqjÄbfdjieb genommen. Da ward geläutet nnd. die . J..* Loco Motive hielt nud Elisabeth »ud ihre Begleiter baten an die Wageureihe, um de» aufzusucheu, k-r.-Ä »eicher ben Kranke» brachte. DaS war iudeß nicht

Iftt Men die Kiffe» gelehnt, vergegenwärtigte fie sich nach einmal daS unerwartete Erscheinen von Helbert Wendtvrff, der als Bote ihres MauueS gekommen, ir Arck Nachdem er ihm die Dienste eines Freundes und

-ic Steife Marburg uud Kirchham

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ei gei um vollständige Exemplare zu erhalten.»ori st«* sm 28. Dezember bei den Postanstalte» zu

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sind, als in der Aurch Absatz 1 jenes Erlasses ge= währten ^noheneHoeisung HbePliWn Gftm. DÜM. Gsamtstrafen ist die Bestimmung

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ec w Werktag« nach bmm- nnd -» 4

_______ ll-WomremeMs-Preis bei der Sxpe»

Ätion 3/. SIL bei den Postämtern S M. V0 Pfg. (exst. _

Veftellgrld). JnfertümSgedüde für die aespaUe» Zeike y>r

10 efgTSenmnm fftr Me steile to Pfg«

zösischeMcMrmig daS KneaMfff .TMquesne^ß Kolon, dlnWstaHetz ^Hchi,zwei 4chKft -ch Der Senat genehmigte das Gesetz, welches 'Stadt Paris ermächtigt, das, Klopkemvaffer zur rkeselung in die Ebene von Achsres (unterhalb HWdA' vMMWMmoLH MzMtsvp-E C2 I

Londo», 18. Dez. DasReutersche Burea

HU K E.hekannh vM einer scharfen Me, welche Rußland an Persi gernfftck haben ' M ; der Schah erhielt im Gegey- M gestern steundliche Antworten .des Zaren M die Briefe, welche er im Herbste durch HiffW Eßaltauah und den Fürsten".. DolayruE. an des Zaren sandte. Beide Briefe bes Men' enthalten freundliche Versicheruugtti' und gute Wünsche. «, Im Unterhause erklärte im weiteren Verlause M gestrigen Debatte UnterstaatSfekretär Ferguffon: M General - Konsul in Sansibar telegraphierte heute,

sichtUch M« MMt MMM,-ie Gemeinden mit Rat und ^.hat zn unterstützen. Die «ehörtzkü sollen -nötigenfalls die A»regung geben. "-Nach 3 Jahren erwartet der Mchstar Bericht darüber, in welcher Weise die Gemeinden ihre Fischermen nutzen und welche Emkünfte sie daraus ziehen, wie endlich für chen Schutz und die Beaufsichtigung der Fischereien gesorgt ist. Die Gemeinden muffen auch in dem Falle, daß sie die Fischerei ruhen loMi, dafür sorgen, daß die Mlde Fischerei wirksam ausgeschlossen wird.

Bis zum I.Dezember k.-A. wird einem allgemeinen «,W1VWU.JWU1U m ^uiinnar reiparnnmerrp n,,«# Ä. bcri<itiie" Staub der Mkgelegen- dich auf Pemba « Sßnfibiw Sie spontane halt entgegengesehen. Die Paßkarten, welche für" das Jahr 1889 zur Ausgabe gelangen, haben eine grüne Farbe. Der F" "

lüng, ^vßlche das orientalische deutsch« Eportindustrie hat, bgsthf. des Vereins^ur Wahrung der gen schastliche» Jnte«ffÄ- W Rhein die Stiftung Mtzs Gtipendiu mehrere jungtz"Leute,',ft>elche da _______ ,

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