Einzelbild herunterladen
 

önliche Angelegenheiten bcfunben, welche« wie die

fulate, die sich im Besitz der nach dem Tode

r><

tirf

hen

u;

Befehle in militärischen Angelegenheiten aus­

unter

Händler terrorisieren ganz Ost-Afrika. ' Das Verbot

Uiyi IVUlVV1 J »v |*vyv MW 1MVV VWS V

inett des Königs zu" keinem Ministerium in' ver-

BorberatiMg überwiesen. Man wird sich noch

Mithälse Sn Kriegsschiffe und etwa 500 Soldaten

würden dir Hauptgräuel beseitigen. Redner sprach

,3a, doch ist er in den besten Händen, ich hätte

j, « Sie von seiner Erkrankung zu benachrichtigen."

Eine Veranlassung zn diesem Irrtum war ohne

den Namen unserer Firma

>er 18Ä

CoeM

>er:

Zarnhel»

"iy

Le

Nachdem je Zustände' er Bürger-

ier-

vice.

ü ra

am, »fei, der der ltig

IHT

vice.

IM 'Mätzr^Ln zur Dlnkerdrückung des Sklaw Handels in Ostafrika, worin in Erwägung der Si

dem Titel:Feldzugs-Journal des Oberbefehls- hadorß des ^achtest deutschen Bundesarmcekorps im Feldzuge des Jahres 1866 in Westdeutschland" (Darmstadt und Leipzig 1867) eine Rechtftrtigungs. schrist. Der Prinz, der der Kunst und der Wissen-

ißorn.]

Firma.»

LaritLt der Interessen unter dem europäischen Nationen, welche sich bemühen, die Sklavenhändler zn bc-

Unsere geehrten Abonnenten,, i der Post machen wir darauf aufmersam,

später die Vereinigung der beiden Bundeskorps, dcre« Truppen. in einer Reihe von Einzelgefechten

z» und bettachtete mit Teilnahme das bleiche Gesicht der jungen Hausfrau, welche fortfuhr:

Frau Feldmann, lasseu Sie Carl einen Bote« besorgen, der Herrn Gronau und Dr. Schwarz die Briefe überbriugeu muß, welche ich sogleich schreiben will. Um halb 9 Uhr aber mutz ich zur Eisenbahn fahren Ab zwar mit Ihnen, um meinen Manu in Empfang zu nehmen. Außer seinem Schlafzimmer wollen wk «och eins der Fremdenzimmer für ihn bereit halten, denn möglich wäre es, daß er nicht die Treppe hinauf gehe» kann und unten bleiben muß."

Frau Feldmanu ging, die Wünsche ihrer Herrin auszurichten; diese aber schrieb die Briefe au den Buchhalter uud den Hausarzt und bedauerte wieder Dr. Bäumers Abwesenheit, zu dem sie als Arzt uud Freund unbedingtes Vertrauen hatte.

Dann wurden die nichts ahnenden Kinder zur Ruhe gebracht und darauf die Zimmer für eine« Schwerkrauken eingerichtet und als dies Alles geschehen, war auch die Zett herangekommen, wo Elisabeth sich nach der Stadt begeben mußte. Sie kleidete sich eiligst au und als sie dann im Wohnzimmer erschien, trat ihr Fra« Feldmann mtt Wein vnd Speisen entgegen und sagte in überredendem Tone, indem sie zugleich voll Sorge die bleichen nud abgespauuteu Züge der jungen Frau betrachtete:

Genießen Sie dies, Frau Escheubach, den« so viel ich weiß, haben Si- diesen Nachmittag weder Speise noch Trank zu sich genommen."

Sie haben recht, Frau Feldmann", entgegnete Elisabeth, welche plötzlich ihre Kräfte schwinden fühlte, uud sich schnell auf einen Sessel uiederließ, dann genoß sie von dem Wein und den Speisen, wodurch sie sich wieder gestärkt fühlte, und ließ auch Frau Feldmann gewähren, ihr das Glas zum zweite« male zu füllen.

Als der Diener zurückk<htte, konnte sie mit sicher« Schritten den Wagen besteigen uud fuhr mit ruhiger Fassung dem Bahnhose zu.

Fortsetzung folgt."

semjdVkm KriegsbelMs provisorisch in Kiu Distrikten Lab», D^gÄa, Mozambique, Angoche, Quillimane, Sdialcr ckrd JuhämVancUetßbtcn itiitF FeWr Werden, /hinsichtlich .der Einfuhr von Waffen Md Kriegsbedarf und bec Ausfuhr Mu Sklaven in Block<Mzustand"'etklärt alle' Häsen, Buchten und

den Arabern jstdwede Zivilisation ab.

jen junrnt etigeyn die s Botte», +

d. Äxnenae-8i«aar von Häafrostrw tnb Boolee Mtf, ~ " ».ffiien; Änbolf XL

^Nachdruck verboten.)

Die Villa am vheL«.

Original-Novelle von Mary Dotz-s »»>-»! t>-- (Fortsetzung.)

rburg unsere Expedition.

Die Exped. der Oder».

derselben ausbedvigen.

16« wirb hier chch-ust, > 'jetzt' die BorüntersuHu

auch Ihnen diesen kleinen Dienst zu leisten. Doch habe ich eine Bitte an Sie.">

»Eine Sitte?* wiederholte langsam die junge Frau.Sprechen Sie uud wenn ich dazu im Stande bin, werde ich sie gern erfüllen I"

Das find Sie, Frau Escheubach. Ich möchte den angenommenen Namen beibehatteu und Ihre» Gemahl wie ander« Menschen gegenüber alS M.H. Walker gelten."

Wie Sie wünschen, Herr Wendtorff," erwiderte Elisabeth uud fügte nach einer Pause hinzu:Werden Sie auch zu Ihrem Herrn Vater reis«?" '

Netti, Frau Escheubach", verfitzte er entschieden und noch ernster als zuvor,diesmal nicht, uud was sollte ich auch dort? Mein Vater, dcr sich des besten Wohlseins erfreut, bedarf meiner nicht, doch werde ich mit Richard Stein eine Zusammenkunft haben, den ich nach so langer Trennung Wiedersehen möchte! r~ Uud nun, Frau Escheubach", und damit reichte er ihr seine Hand, in die sie einen Augenblick die ihrige legte,leben Sie wiederum wohl und erinnern Sie sich meiner als eines treuen Freundes, in dessen Andeuk n Sie unverändert fortleben! DeS Herren Wege sind wunderbar und vielleicht führen Sie uns noch einmal wieder zusammen;" uud sich leicht der. beugend verließ er schnell das Zimmer und das Hau» und kehrte in seinem unten harrenden Wagen zur Stadt zurück.

r Elisabeth blieb regungslos au ihre« Platz uud lauschte auf den Schall der sich entferneuben Räder bann aber wanbte sie sich hastig bem Kinderzimmer zu, aus welchem die Stimme der kleinen Tochter zu ihr drang. Diese eilte ihr mit offenen Arm« «t. gegen, fragte, wo sie so lange geblieben, uud verlangte auf ihrem Schooß zu fitz«, wo sie daun den Kopf an ihrer Brust barg.

Durch zärtliche Worte und Liebkosungen beruhigte Elisabeth schnell ihr Kind und er^Ite dann Frau Feldmann, was sie durch den Fremden erfahren. Diese hörte ihr unter viel?« Aenßerung« deS Mitgefühls

Sie Herr Wendtor ff?" fragte, wie do« einem Traum umfangen, die junge Frau.

,.Ich verstehe Ihre Frage, Frau Escheubach, doch ? stirb Ihnen alle« klar werben. Ihr Herr Gemahl Hub ich trafen gestern auf ber Eisenbahn zwischen Loudon und Dover zusammen, wo ich ihn sogleich ilkauute, währenb er mich, und ich wiedersproch ihm Ächt, für einen Engländer hielt, was ich bald sein« Soden entnahm.

3..-' Leider bemerkte ich daß fein Zustand sich auf niste td Reise verschlimmerte, und da bei der Ueber- fahrt nach Ostende keine Besserung eintrat, so war " tt dort gezwungen, sich in ein HStel zu begeb« und «in« Arzt ruf« zu lassen. Ehe dieser kam, erzählte ft mir, daß er beabsichtigt habe, seine Gattin dke ihn ttst spät am Abend erwarte, mit dem Nachmittagszug in überraschen, doch fühle er daß er einige Stund«

* Krchha«.^ || Illustriertes Somiiagsblatt.

Expedition Markt 21. Redaktion, Druck uud Verlag von Ioh. Aua. K,ch. «

über bxtzoGeheude Personaländerungen in ber Armee nützen nichts, da sie weder bie Urteile der Vorgf-

jWte ,30, doch ist er in Den Denen yanoen, iaj yam stau S ihn sonst nicht verlassen. Auch kommt er noch dies» -'N d;;. ;i Abend mit dem Schnellzug uud ich bin früher gereift

1866 übertrug der Bundestag dem Prinzen Alexander da- Kommando über das. an» den Kontingenten von Württemberg, Vadev und Großherzogtum Heffm bestehende achte deutsche Bundesarmeekorps, welches, .mit einer durch naffaüische und kurhessifche Truppen verstärkten österr. Division vereinigt, gemeinschaftlich mit hem Wenten (bayerischen) Bundeskorps unter Prinz Karlchon Bayern operieren sollte. Alexander konnte sich mit dem Oberbefehlshaber hinsichtlich der Operationen nicht verständigen, worüber .es an gegenseitigen Anklagen nicht gefehlt hat, und das schnelle energffche Vorgehen der preußischen Main»

! 10-

-, Pute,

die Möglichkeit einer Beeinträchtigung derselben be­seitigt ist, beim Reichsgericht unter Hinweis auf die Thatschh^, Jrö Geffcken sich freiwillig gestellt, aber­mals de» Antrag eingebracht hat, ihn aus der UntersUchUngZhast zu entlasten. Gleichzeitig wurde das gesamte Vermögen dxs Beklagten als.Bürgschaft angebotep. ^Trotzdem hock haS Reichsgericht den Antrag 'wiederum abgelehnt mit der Begründung, daß der Verdacht, Geffcke».könne sich der VerhSnd- lung durch die Klücht entziehen, noch immer bestes und auch durch die MMbotene Bürgschcfft Nickt aus dem Wege geräumt werde. Uebrigens ist zu erwarten, daß der ReichsanwM d« Strafantrag nunmehr sofort ausarbeit« und die Verhandlung im Januar in Leipzig eröffnet wirb.

MchM

i«nsdll Ä. JB ÄÄää| |

SSchmtlichc Beilagen: Kreis-Blatt str die Kreise z Marburgs

l M-Htiettt« MWWt ' vollstcndlge Exemplare -zu erhalten..vor 28. Ätzynbe

In Kirchhain,Buchbinder, ndt Bestellungen entgegeH rmd hier in

11 «na SÄÄW« lli( Marburg, HS 5 Rtio«2i/J«L bei Den Postämtern 9KL 50 Pfg. ter«.

fr 7* ,;«^ Ä' KK"' 3Rlttt0®4,Dezember 1888

Kaisers Friedrich eine Zeit lang verschwunden ge­wesenen Chiffre befanden, zur Verdreniistng der­selben Mifgefordert roorben. -Bo, sämtlich« bezüg­lich« Stellen sitz^nipiMehr-« Wotokovt fibfr dick erfolgte Verbrennung detsAben eingegangen. Den 'Bert. Pol. Nachr." zufolge wird nach dem 1. Ja­nuar 1894, zu welchem Termin das Reich »Werst das PritMes Reichsbank ÄndiM fcn< ibie ReichsbaiM mit Privatkth«lig»ng 4 echstlMF «fetto, das Reich sich jedoch bei Verlängerung der Kon­zession eine Leistung von 15 Millionen Mark seitens

" «' .. '! IWIR'WW

Arktisches Reich. ...

Berlin, 47. Dezi. Dem Berachwen nsttz. trifft der erst« Hälfte des Januar eine außerordent- Gesandtschast des Sultans van Marokko hier um dem Kaiser die Glückwünsche des Sultans Thronbesteigung zu überbringen. Die .Nordd . Ztz." wendet sich in «new«g«en Artikel en in ber Presse unaufhörlich wiederkehrende richten über bevorstehende Veränderungen in der anifation des Heeres und in ber Besetzung ber ren Kommandostellen. In betreff der organi- rischen Veränderungen solle man sich doch mit begnügen, was dem Reichstage vorgelegt werde; tere bezügliche Vorschläge Dien in nächster Zeit t zu erwarten. Das . Verlangen der Unter- ung des Militärkabinetts unter das Kriegs- isterium zeuge von einer großen Unkenntnis der eutung dieser Einrichtung. Das Militärkabinett ein besonderes Kabinett des Königs, worin känig-

erinnern, daß vor einiger Zeit die Nachricht von

der Ruhe bedürfe jedenfalls abet zur festgesetzt« Zett hier sein wollte. s . ,,

Glücklicherweise kam bald bet Arzt und als dieser nach längerer Besprechun, Ihre« Herrn Gemahl ver­ließ, .erkundigte ich mich eingehend nach s-inem Be­finden. Er zuckte die Achseln und erklärte, daß Herr Escheubach notwenig einige Stunden ruhen müsse, was er mit Hülfe der verordneten Medizin in den Stand setzen würde, die von ihm so gewünschte Wetterreise anzuknüpf«. Auch er halte diese für ge­raten, lda möglicherweise der Patient einer schweren Krankheit entgegengehe.

Als ber Arzt sich entfernt hatte, ließ Ihr Herr Gemahl mich rufen, teilte mir ähnliches mit unb fragte mich, ob es mir nicht möglich fei, meine Ankunft in Hamburg um einige Stunden zu verzögern, um Sie von seiner Krankheit zu benachrichtigen unb auf feine Ankunft vorzubereiten unb bann später meine Reise mit dem Courierzuge fortzusetzen.

Nach kurzem Bedenken sagte ich ihm die- zu, wodurch ich ihn sichtlich beruhigte und blieb bis zum Abgänge des Zuges in seiner Nähe. Als wir uns trennten, dankte er mir für meine Gefälligkeit, trug mir Grüße an Sie auf und hoffte, mich diesen Abend noch auf dem Babubof tu leben."

Elisabeth Eschenbach hatte Helbert Wendtorff mit keinem Worte unterbrochen, die Ueberraschung, die Sorge nm ihren schwer erkrankten Gatten und die auf sie einstürmenden Gedanken und Gefühle ließen sie keine Worte dazu finden. AIS er aber feinen Bericht be­endet, sagte sie, ihre trüben Augen fest unb ruhig auf ihn hestenb:

Nehmen Sie meinen wärmsten Dank, Herr Wendlorff, für Ihre Güte gegen meinen Mann, besten Gesunbheit mir schon feit einiger Zeit Sorge gemacht."

Deffen bedarf « nicht. Fran Escheubach," unter.

wirken müßtet^ t, Dasselbe Matt veröffeutlicht_d« Wörtkaut bei'1 'Dekrets des Königs von PortrMl vom 6. Dezenöber über die Teilnahme Portugals Hn

setzten, noch die, EntschließiNM^ .des Königs beH- flüfstn »Unten, lüähi-end sie mrf die Disziplin Hs Heeres und auf ba5 Arischen höherer Offizie« schädlich

leffeten echdem damit

ihnen dir-ZeckiuW -Kls.bis zum 30. zember geliefert ivitd, mm nicht- voryer^ Bestellung auf das erste Qartal 1889, euert ist, «ir ersuchen Walb

W-ngen auf die t>

cbertzesfische Aeit««g

rebst Lreisblatt 7 .

ise Marburg uuL Kirchhain

und . _ .. _____

____t Mmin-iyrri W. G g iu Frankfurt a. «-.'«a-lin, tzannova.'P««.

nft Uli

Ankerplätze an her Ostküste Afrikas unb der M- "ittgendki?Inseln von der Mündung des Rovnma atz bis Krr- Sutzerstin GlldspiHe der Pemba-Buchfi --- Der Anttag d^S Reichskanzlers auf Vermeh^pP der Mckelmünz«- geht auf weitere ^Ausprägung von etwa vier Millionen Mark Zehnpfennigstücke unb etwa zwei Millionen Mark Fünfpfennigstücke, wchchr die Münzstätten Berlin, Münch«, Dresden, Stutt­gart, Karlsruhe, Hamburg beziehungsweise rund j&4o 14, 8, 10, 6, 8 pEt.^ ausprägen s^üen.Wfi Der Bundesrat hielt am 15. d. M. unter M Vorsitze des Vizepräsid«ten des Staatsministeriums, Staatssekretärs des Innern v. Boettiche», eine Plenar­sitzung ab. In derselben wurde beschlossen, den Zusatzvertrag zu bem Handelsverträge zwischen bem Reich unb der Schweiz zur Allerhöchsten Ratifikation, die vom Reichstage angenommenen GesetzentwÄfe, betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Nationalität ber Kauffahrteischiffe, und betreffend die Vorarbeit« zum National - Denkmal Kaiser Wilhelms I. zur Allerhöchsten Vollziehung vorzu­legen. Die Vorlage wegen weiterer Ausprägung

meister die Sitzung mit einem Hoch auf den Prinz- Regenten , welchem die Versammlung enthusiastisch beistimmte. hs&j® .

»on

HMn tchb bei Rhein, d-fsew Tod wir MNytbet haben, wurde atft45. Juli 1823 als der dritte Sohn des Großherzogs Ludwig II. von ' Hessen- Dgxmstsdt. gebaren. 5" Seine mikitärische Laufbahn begrmn m« dem Jähre 1833. Sied« Jahre später M Ne-«sfifche Archse-jfin unb wurde 1843, also 20 Jahre alt, vom Zar« zum General­major ernannt Zwei Jahre danach befehligte er die im Kaukasus gegen die Bergstämme kämpfende Kavallerie SNd zcichneK <ich zu wiederholt«- Mal« auK .MM M. »ermatte ei sich in

morganatischer Ehe mit der Gräfin Julie von Hauke, welche 1858 den Titel einer Fürstin von Batten­berg erhielt. Im Jahre 1852 trat der-Prinz in Die Sstgrreichffche Armee. In den-oberitalienischen 'Feldzügen >£# .Oesterrchher zeichnete sich Alexander besonders bei Montebello aus (20. Mai 1859), wo .er,*en NMsg ber OesterrÄcher deckte. Auch bei SoAertzw entwickelte er Umsicht «nh^ Tapferkeit. Nach Beendigung beS Feldzuges erhielt er das Kom- chchtdp deSy?. österreichische» Armeekorps, kehrte aber <iP Dszeinber 18-3. nach Darmstadt zurück. Beim Ausdrüch des deutschen Krieges im Sommer

_____ , , . . , von Zehn- und Fünfzigpfennigstücken und ber Entz- rtigt würden, es stehe als solches wie das Zivik-^ wurf von Ausführungsbestimmungen zu dem Gesetz ~ _______________

über die Einführung der Gewerbeordnung in Elsaß- gegen den Sklavenhandel an der Küste von Zauzibch, Lothringen wurden den zuständigen Ansschüffen zur sowie die Verhinderung der Sklavenautzfuhr durch

brach er sie mit einem Blick voll Teilnahme,denn es hat mir zur groß« Freude gereicht, ihm unb

«nfff L^xSir . W

-n ynne Beranllli;ung zu Diejem jruum wui uync

c-II 1 Zweifil bie Thatsache, baß er auf meinem tzanbge- JrtW,S- -ick ben Namen H. Walker gelesen, benu aus ber» in Siebenen Gründen habe ich 1 ' 7"

[69« ieidehalteu. Schon beim ersten Anblick war mir sein

... einer »erlvr«ett Ähiffre bch. AMvchchM Amtes

Rai^liste zeige, noch heute bei demselben geführt durch die P«ffe ging. Wie dieNordd. Allg. Werbe. Die unaufhörlich erfolgenden Nachrichten Ztg-^ erfährt,- find ^diejenigen MWvnen und Kon-

8richeS krankhaftes Aussehen aufgefallen unb ba er das Haupt gestützt hielt und öfters mit ber Hand ______ S&er die Stirn strich, erkundigte ich mich nach seinem --- befinden. Er erzählte mir, daß er seit einiger Zett i «n heftigen Kopfschmerz« leide, bie bnrch manche Teschäftsunannehmlichteiteu noch verschlimmert seien |U Eassi *ib er sehnltchst wünsche, seine Familie wieberzusehev, " ton ber er feit vielen Wochen getrennt gewesen.

München, 16. Dez. An btr heattgm Anti­sklaverei - Versammlung im Odeonssaale nahmen die Prinzen Ludwig Leepold; Arnulf mtt-Gemahlinnen, der Prinz Alfons, die Prinzessin Elvira, düs diplomatffche-Koeps?-hie ©pi^en derPehörick, «id zahlreiche -t Mitglieder aller Bürgerschichten Teil. Ter Kammerpräsident ». Ow eröffuete die Sitzung und erteilte Herrn Schauß das Wort zur Em- leituu^r^. Sodann folgte Herr Generalkonsul Stawe Rohlfs uÄd hob hervor, daß in Tripolis jährlich f 1' ~

30 000 Skla^n verkaG.K^rdey; zwei Million« der« Tmpp«. in einer Reche von Einzelg werden jedes Zahr MWet. v60 arabische gefBagew w«d«. Alexander veröffentlichte

örtlicher Unterordnung, habe auch niemals unter Kriegsministerium gestanden. Unter letzterem ISnnitlelbar habe sich früher eine Abteilung für Per-

Stoff-

5. | n -

c ö

SS a