Einzelbild herunterladen
 

an

ilo

Wöchentliche Beilagtn: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

4«»

Saimtagsblatt-

COiAition Markt 21. IRebattion, Druck und Verlag von Iah. Sa«. L->ch.

Unsere geehrten Abonnenten

frage «rttitt«." -

sassung in England ist schon nicht mehr zutreffend,

^sondere

nprl

i-

tir den

t dem

I Gell!1* zur Stadt zurückfuhr. Elisabeth aber wandte

(Fortsetzung folgt.)

IC

ir, 35

toter

fer n ein h bi

.1. 0

1, ischm1

trer.z ßr-ie Kreise Marburg «nL Kirchhain

nffeMH j' ';

DaS find allerdings traurige Nachrichten*, ent» ' ' ' , .auch wenn fte mir

Halb zehn Uhr mit bem Kourierzug.'

,So weide ich Ihnen rechtzeitig meinen Brief

seine Echtheit hin zu prüfen. In England, wo man früher als auf dem Kontinent von der Sache erfuhr, daher auch mefjr Zeit zur Ueberlegung und Urteilbildung hatte, steht man gleichwohl der mah- distischen Botschaft ungemein kühl und zweifelnd gegenüber, wie aus ber Antwort hervorgeht, welche der erste Lord des Schatzes, Smith, in der gestri­gen Unterhaussitzung auf eine diesbezügliche An-

17. Kapitel.

Elisabeth Escheubach wußte ihren Hochzeitstag, den 8. Oktober, allein verleben, denn es war ihrem Gatten, so sehr er dies auch gewünscht, nicht möglich gewesen, bet ihr zu sei», doch wollte er noch spät am Abend in der Villa eintreffeu. Sie hatte am Morgen Briefe ans Paris erhalten, welche ihr Glückwünsche für den Tag gebracht und ihr das andanerude gute Befinden ihrer Mutter wiederholt hatten. Hermine befand fich wohl und hatte auf Zureden der Rätin angefangen, mit Madame Gran­ville die französische Hauptstadt näher kennen zu lernen.

Von der Majorin waren ebenfalls Briefe ein. getroffen. Ihr Enthusiasmus für daS Laudleben begann schon zu schwinden, denn bei vorrückender Jahreszeit blieben die Gäste aus, und daS eingetretene Herbstwetter hinderte sie, das Gnt zu verlasse«, so daß sie auf die Gesellschaft ihres Vetters augewiescn war', der als leidenschaftlicher Jäger ost tagelang foitblieb. Auch hatte er davon gesprochen, wie sonst die Wintermouate auf Reisen znzubrtngen und daher gedachte sie gegen Ende Oktober zurück zu kommen.

Die Gesundheit ihres Gatten machte Elisabeth fortwährend Sorge, um so mehr, als er selbst in

att rsche s nr 3 Mk r ne Neuhei (76

1R0 Unter.

mau sagen, ein freier Zug, der Hauch der pwbernen Zeit hatte ihn nicht unberührt gelaffen, und , cs gsebt hier manchen strengkonservativen Herrn, dem der Prinz nicht genug Tory war. Die Schwester des Verblichenen war mit dem Kaiser Alexander II. von Rußland vermählt, an dessen Hofe der Prinz persona gratissima gewesen war. Er selbst war mit der russischen Gräfin Hauke, die später zur Prinzessin Battenberg erhoben wurde, in der aller­glücklichsten Ehe verheiratet; eine Tochter und vier Söhne, unter diesen der Fürst Alexander von Bul­garien, entstammen derselben.

> Com astend PlittjC. 'rpww, tfauss, ndorn, Jonas Klient oemer. tanger, un. A tter.

gen

nb fr<

SM, . Caffe!

sNachdruck verboten.)

Pit Villa am XNei#.

Original-Novelle von Mary Dobsou.

(Fortsetzung.)

--a' isck .s-rsvP ;

«evst Kreisblatt l)rh f I v*

A Mi., bei den Postämtern 2 SSL 50 $fg. |Ä)< Jnsertt»,Sgebübr für bte gefpaltme 10 Ptg.. Reklamen für die Zelle 35 Pfg.

e| der Post machen wir darauf aufmersmn, ihnen die Zeitung nur bis zum 30.

Dezember geliefert wird, wenn nicht vorher ^Bestellung auf das ersteQartal 1889 «Mert ist, wir ersuchen deshalb die Be­dungen auf die

erst jetzt fühlen, nachtwm wst'ihn verlöre« habeysi Dchrch sein Tenkm und Thun ging ein gewisser, stift« inöchte

Ul .Du» flUU uuuviuyi ..uu

3 A Witte ausatmend Elisabeth, _ .

vprkäu überraschend kommen. Von wem ist der Brief, C7) Weicher sie gebracht und enthält er noch wettere Mit- y. trtftitt Aoti 9*

Itlttstriertes Soimtagsblatt b vollständige Exemplare zu erhalten vor m 28. Dezember bei den Postanstalten zu

1 Mch heute liegt zu einer Aenderung dieses Ver- timmhs Meus keinerlei zwingende Veranlassung vor. Was ! ®s Kairo an weiteren Einzelheiten mitgeteilt wird, iefieHuir^

nen d kauf 6F stemp iohe

cht (7t

Qover,

Landesbank der Rheinprovinz zinstragend angelegt werden soll; 3. dttr ProviitzialauLschuß zu beauf­tragen, die beiden Projekte bezüglich der Eirichtung auf einer Höhe bezw. auf' einer Jüscl des Rheins oder in einer Stadt, besonders hinsichtlich der Kosten durch Ausschreibung einer Preisbewerbung klar zu stellen und dem nächsten Landtage über Ort und Art der Ausführung des Denkmals bestimmte Vorschläge zu machen."

Darmstadt, 15.Dez. Heute vorckittäg j^'Uhr ist Prinz Alexander, der Bruder des verstorbenen Großherzogs Ludwig III. und Oheim hx? 'jetzt regierenden Großherzogs, in einein Alker von 65 Jahren verschieden. Die Teilnahme ast dem Trauer­fall ist eine aufrichtige und allgememe, Mr ^er­blichene verband mit. vornehmem Auftreten eine hervorragend liebenststürdW Leutseligkeit gegen' jeder­mann, wodurch er sich die allseitigsten Sympathien erwarb., Für Kunst und Wissenschaft und für alles, was der allgemeinen Wohlfahrt dienst^' zeigte er ein reges Interesse. Wenn man auch in den letzten

reicht, an diesem Mangel, obgleich die Zahl der geprüften Zeichenlehrer in stetigem Zunehmen be­griffen ist. Wie langjährige Erfahrung gezeigt hat, ist aber die in der Prüfung erworbene Lehrbefähigung allein nicht ausreichend, viMfehr muß eine regel­mäßige U. berwachung des erttAten Unterrichts durch einen Sachverständigen hinzuWten, um das erstrebte Ziel. zueireichen^.Der. LMismimster hab daher Diese Berufung bie Aus- die Frage aufgeworfen, ob es sich nicht empfehlen mochte, eine regelmäßige periÄ>ische Beaufsichtigung für diesen Zweig des technischen U^errichts ebenso Nnzurichten, wie s 'lches für das Turnen bereits ge­schehen ist, nur bafj diese Aussicht nach den einzelnen Provinzen zu gliedern wäre. Hierüber sind die Provinzial-MchustiKezien sich zu äußern veranlaßt

denn es liegen mehrfach Depeschen vor, daß man m London die Nachricht für begründet hält. Der Misfionsgeiftliche Mepensky, ein Senner afrikanischer Verhältnisse, schreibt der .KreuKtg," folgendes: Die Meldung von her- Gefangeimcchme Emin Paschas durch Truppen des Mahdi, welche über Suakin nach Europa gelangt ist, hat nur zu sehr di« Wahrscheinlichkeit für sich. Hingegen dürfte die Vermutiwg, daß bet in diesem Bericht erwähnte Mitgefangene Reisenbe Stanley ist, unbegrünbet fein. Wäre Stanley wirklich zu Emm Pascha ge­langt, so hätte er gewiß Mittel gcfunben, mit dem Lande Uganda und den dort stehenden englischen Missionaren in Verbindung zu treten. Diese aber haben niemals etwas von ihm gehört. Eher dürfte die Annahme sich bewahrheiten, daß ber mit Emin gefangene Reifende bet Italiener Cafati iH welcher sich in Wadelai aufgehaltest hat. ES waren fteikich Gerüchte von seinem Tode nach Europa gekommen; er sollte mit Mohammed Biri von Kabrega, dem Könige von Unjoro, ermordet fein, allein der be­kannte Missionar Mackay schließt seinen letzten Brief vom 5. August d. I. mit der Bemerkung:Die Araber in Uganda glauben, daß Mohammed Biri tot ist, aber ich glaube das nicht inbetreff Casatis." Zu diesem Glauben wird Mackay gewiß guten Grund gehabt haben, und so ist eS sehr möglich, daß Ca- sati das Schicksal Emin Paschas geteilt hat." Der Bundesrat überwies die Vorlage, betreffend die weitere Ausprägung von Zehn- und Fünfpfennig- Stücken den Ausschüssen für Rechnungswesen, Handel Und Verkehr und beschloß, den Zusatzvertrag zu dem Handelsverträge mit ber Schweiz zur allerhöchsten Ratifikation vorzulegen. Der Zeichenunterricht findet an den höheren Schulen vielfach noch nicht die richtige Pflege, weil es den Lehrern häufig an der richtigen methodischen Führung und den Direktoren und Aufsichtsbeamten an ber nötigen Sachkenntnis und praktischen Erfahrung im Zeichnen fehlt. Insbe­sondere leiben rymnasialeAnstalten, deren obligatorischer Unterricht im Zeichnen nur bis Quarta einschließlich

schlimmere Zeit für Dich kommt! Schreibe jetzt den Bries au Deinen Mann, ich will nnterdeß einen Brief an Deine Mutter richten und ihr unsere Teil­nahme über den gehabten Unfall auSfprecheo. Sie wird gewiß sich längst gewundert haben, daß dies nicht geschehen ist."

.Sie wollte nicht, daß Sie eS in der Schweiz erfahre» sollten, Herr Bürgermeister*, erwiderte Elisabeth, .damit nicht Ihr Vergnügen, auf das Sie sich so lauge gefreut habe», gestört würde; erst später sollte :e8 Ihnen Hermine berichten. Da Sie aber hier find, ist e8 natürlich, daß ich Ihnen alle stattgehabten Ereignisse und also auch den Unfall meiner Mutter artticile/

in Pascha betreffenden Meldungen des englischen Telegraphen sind von der diesseitigen öffentlichen --- Meinung durchgehends mit derjenigen Zurückhaltung zur Kenntnis genommen worden, welche im Hin- ' Huf auf den Ursprung derselben angezeigt erscheint.

worden. Der Rektor der hiesigen Universität, Professor Gerhardt, empfing heute bte Mitglieber be§ Ausschusses ber Berliner Studentenschaft und

btefdbof; NT »S. P. N.", Schriftstücke unterschreiben, worin sie mit Ehrenwort versichern, daß sie weder aus vorhergegangenen noch zukünftigen Verhandlungen des Ausschusses Veranlassung zu mnem Zweikampf nehmen werden.^ * *

Düsseldorf, 13. Dez. Dir« heutige Sitzung des Provinziallandtages erhob sich in. demjenigen Teile der Verhandlung, der für die gut besetzte Tsibüne nicht sowohl wie für das Haus selbst die pifcce de rfeistance bildete, -ns dem trockenen Geschäftston in die hochgemut? Sprache vater­ländischer Begeisterung. Die Einmütigkeit, mit welcher das Haus heute die Errichtung eines Provinzialdenkmals für Kaiser Wilhelm I. genehmigte, ehrt das ganze Land in seiner Vertretung, und die Kammer durfte sich, wie sie es that, allerdings zu einem solchen Ergebnis Glück wünschen. Bei dem weisen und bedeutsamen Vorgehen, welches die Kammer bisher beobachtete, wird es, wie dieKöln. Ztg." hofft, auch gelingen, die noch schwebenden Meinungsverschiedenheiten zu solchem Austrag zu bringen, daß auf keiner Seite ein Stachel zurück­bleibt. Der Antrag des Ausschusses, welcher ein- stimmig zur Annahme gelangte, lautet:1. Die Errichtung eines Denkmals für Kaiser Wilhelm I wird beschlossen; 2. zu den Kosten einen Beittag von 600 000 Mk. zu bewilligen, welcher nicht aus der Provinzialumlage und der Dotationsrente, sondern aus den eigenen Einnahmen der Provinz, und zwar aus dem zur Verfügung des Landtags stehenden Zinsgewinne der Landesbank bezw. bem Dispositions­fonds des Landtags mit jährlich 60 000 Mk. für die nächsten acht Jahre entnommen und bei der

feinen Briefen nur flüchtig davon sprach. Er hatte nährend seines Aufenthaltes in Paris ihre Mutter oft besucht, und diese hatte ihr geschrieben, daß er ihrer Ansicht »ach der Ruhe und Schonung bedürfe uud daß sie fich deshalb freue« würde, ihn wieder im Kreise seiner Familie zu wissen.

Das Resultat seiner schnellen Reise nach Paris war leider die Ueberzeugung gewesen, seine dorttgen Forderungen verloren geben zu müssen. Ja London waren dagegen die Augelegenhetteu der Art geordnet daß nach der Wiederaufnahme der Geschäfte daS Bank­haus nach und nach seine Gläubiger befriedigen werde.

Der Tag war ihr unter den gewohnten Be­schäftigungen, den Sorgen für ihre Kinder und ihre Haushaltung vergangen, uud die Dämmerung heran- ge kommen. Sie saß am Fenster deS Garteozimmers während tu dem austoßeuden Gemach die Kleinen mit der Wärterin sich befanden, doch hörte sie kaum deren uwutere Stimmen, sondern blickte finurud ins Weite, in Gedanken mit den traurigen Ereignissen ber letzten Monate beschäftigt. Plötzlich durchhallte der Klang der Glocke das stille Haus, und wohl wissend, daß ein Eisenbahuzug augekommeu, erhob sie sich schnell und schritt in der Erwartung ihren Gatten zu sehen, der früher, alb er gedacht, angelaugt sei, dem Flur zu. Im Vorzimmer trat ihr eins der Mädchen mtt der Meldung entgegen, daß ehr Herr gekommen und sie zu sprechen wünsche.

Ein Herr?« fragte einigermaßen betroffen Eli­sabeth.Haben Sie ihn nicht nach sttnem Namen gefront ?

»Er will ihn Frau Escheubach selbst nennen", ant­wortete die Dienerin.

So führen Sie ihn hierher", erwiederte Elisabeth nach kurzem Ueberlegen, uud preßte, als das Mädchen sich entfernte, die Hand ans die Brust in der einen Augenblick der Atem stockte, denn wer mochte der Fremde sein, und was ihn zu ihr geführt haben? Nach einigen Sekunden ward die Thür geöffnet, und es ttat ein Mann ein, der nach einet stummen Ser,

1 7-M 11 MU lUffnfT /! 7sirr

Ausland.

Wien, 15. Dez. Die ,,Polit. Korr." meldet aus Stockholm, daß der König von Schweden dem Kaiser Franz Josef den Ehrengrad eines Generals der schwedischen Armee verliehen hat.

Turin, 15. Dez. Prinz Eugen von Savoyen- Carignan ist heute vormittag' gestorben. Prinz Engen, Sproß einer Nebenlinie des Hauses Savoyen, Admiral der königl. Flottt, war geboren, un Jahre 1816 und stirbt unvermählt.

bengnng fich ihr langsam näherte. Ec hatte nicht die Größe ihres Gatten, war aber von kräftiger Ge­stalt, hatte eine leicht gebräunte Hautfarbe, dunkles Haar und schwarze Augen, sowie ausdrucksvolle Ge­sichtszüge, auf die sie kaum den Blick gerichtet, als fte einen Schritt zurücktrat und im Tone der höchsten Ueberrafchung sagte:

.Herr Wendtorff Sie?"

»Verzeihung, Frau Escheubach", erwiderte H-lbert Wcndtorff, beim dieser war in der That der Eirge- tretene, mtt bewegter Stimme und heftete einen ernsten Blick ans das schöne, erbleichende Gesicht Derjenigen die er unverändert liebte und die ihn auch nicht ver- geffen. »Verzeihung wegen meiner Anwesenheit in Ihrem Hause, denn ich habe Ihnen Wott gehalten; nicht mein eigener Wille führt mich zu Ihnen.*

»Wie habe ich daS zu verstehen?" fragte hastig Elisabeth, deren Aufregung einen noch höheren Grad erreichte, während Helbert Wendtorff sie mtt teil­nehmenden Blicken betrachtete und sich sage» wußte, daß in ihrer entwickelten Frauenblüte Elisabeth Escheubach viel schöner noch und ltebeuSwertcr als Elisabeth Waldheim stt.

»Ich komme von Loudon nach Ostende", antwor­tete er mtt unverändertem Ernst. »Ihr Herr Gemahl und ich waren Reisegefährte«."

»Mein Mann?" fragte Elisabeth, kanm ihre« Ohren tranenb, tnbeß ihre Gesichts zöge Erstaunen verrieten.

»Frau Escheubach", entgegnete Herr Wend toi ff, den bie wenigen Jahre der Trennung zum gereifte« Manne gemacht, mit erzwungener Ruhe und sicherer Stimme, »ich bitte Sie, mich einige Augenblicke an­zuhören, denn ich habe Ihnen eine Mitteilung zu machen, bie keinen Aufschub leibet. Ihr Herr Ge­mahl ist krank in Ostende zurückgeblieben"

»Krank?" unterbrach Elisabeth mit stockendem Athem.

15 Jahren von der Wirksamkeit des Prinzen ver- haltnismäßig wenig WttZ so wa«. ßeädoH 'im Stillen eine "desto größere Wb tiefer eingreifende. Was der Verstorbne unserem Stube, unserer Residenz wak, fbtrb man so i

, ) ,rrmstt .i. d § i r

tzeschttM täglich außer en Werktagen nach von» uzw .

Feiertagen. Qn-rrtal-Nbonnements-Preis bet derErpe- ~

M ......

Z"T"4 Zeigen mamU entgeh die «xpedition b Blatte«,

i ......wwie d. Lmwncen-Bureanr von Haasenftrin und «ogler

- Dienstag, 18. Dezember 1888.

, u ; v«beu.Lo.mzrantfutt a.Berlin,Hannover.Paris.

E denBeweisen" entlehnt, welche der arabische ^ih^Müjstaiibsführer Osman Tigna bem englischen Ge- (peialmaior Grcnfell in Suakin hat übermitteln "eut-tüffen, und was fo lange in ber Luft schwebt, als allcn « es an Mitteln fehlt, jenesBeweismaterial" auf

mchen.

In Kirchhain nimmt Herr Buchbmder ndt Bestellungen entgegen und hiev in bürg unsere Expedition. ___.....

Die Gxpe». der Oberh. Zeitrmg.

Attttschrs Reich.

Berlin, 15. Dez. Der Kaiser ist heute Abend 8 Uhr 20 Min. von seinem Jagdausflug aus Hannover zurückgekehrt. Die Nachricht von der Sesangennahme Emin Paschas und StanleyS wttd lebhaft von allen hiesigen Blättern kommentiert, eNat.-Ztg." bezweifelt ihre Richtigkeit und Mengt für den Fall, daß sie sich bestätige, erst t em energisches Vorgehen, um denUcbermut ) Arabertnms" zu brechen. DieNordd. Allg.

.« bezweifelt noch bie Gefangennahme und xibt:Die das Schicksal unseres Landsmannes

bin Freunden zu und sagte mtt einer Stimme, tben so viel Sorge wie Erregung verriet: »DaS längst erwartete Unglück ist akso einge- u und ich fürchte, bie Thatsache, so oft sie auch fprocheu wurde, wirb Gustav neu auftegeu. Ich llte, ich könnte ihn auf dieser unvermeidlichen dfe nach den großen Städten, wo er nur wenige defchäftsfrennbe besitzt, begleiten, beun mir vhut o,«chts Gutes!»

lat. 50Du siehst gewiß zu schwarz", unterbrach sie ihr Wrer Vormund',auch ich rate Dir ruhiger und Maßter zu sein, damit nicht Deine Kräfte unterliegen htmi vielleicht, was Gott verhüten wolle, eine noch

" ,Er ist von bem Anwalt des Geschäftshauses Id enthält noch bie Aufforbernng an Herrn Eschen- -ch, so bald wie möglich herüberzukommen. Zugleich «der muß er nach London reisen, wozu ebenfalls bte Aufforderung eingettoffen ist und ich wollte noch bttfen Abend beide Briefe nach Helgoland schicken, . mit er bie Nachricht früher bekommt, als vielleicht die Zeitungen sie bringen! Haben Sie Aufträge - Ä mich, Frau Escheubach, ober wollen Sie bem .erteil«? tjntn Brief beifügen?"

legen £* ^Ja, ich will an meinen Mana schreiben?" ant- bbilduN! iMttete Elisabeth. »Wann wird Ihre Seubuug ab-