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der Gewehre ob, insbesondere auch die Umände- Ehrengeschenke, goldene und silberne Lorbeerkränze, ypngen, hesteheHer und- die FeststellmH -tzru^ Wt--welche M-'greise Monarch zu seinen militärische» wehrmodelle. Welleicht sind jene umfassenden Ordens Jubiläen erhafteu hatte. We, -diese 'Gegenstände Verleihungen ein Beweis, daß da, „beste. Gewehr toerMii ’ fcCbiih $&$<*! «mstae! tzetaß/ gegenüber
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ausgesetzt, um die Laste« dieser er erhält als Kaiser allerdings Fonds zu Gnadenbewilligmigen a haushalt ausgesetzt, allem in. den genau angegeben, wofür dieser
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teie ein verzauderies Schloß auSsieht.'
Die Majorin hatte tin Bert blühender Rosen erreicht, in deren Mitte eine Gruppe bleudendweißei Lilien prangte, und von der seltenen Schönheit der Blumen nnd dem Wohlgervch gefesselt, stand sie einige Lngenblicke still und nahm dann aus der in der Nähe befindlichen Bank Platz, wo sie bald ihr Selbstgespräch fortsetzte.
»Gustavs Aussehen gefällt mir nicht, und tS wtrndert
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Gefolge jetzt die mir so verhaßte Hermine Stein ist? Aber wohin führen mich meine Gedanken?' unterbrach sie sich, fast erschreckend. »Gustav nnd Elisabeth
"Stiftung zum besten des Sanitäislorps überreichte, firner eine Deputation der militärärztlichen Gesell- Hast mit einer prachtvollen Adresse. Major Neichardt überbrachte em Handschreiben des Königs von Württemberg, der Generalarzt dcS württembergischen Armeekorps di« Glückwünsche her - Königin, des Prinzen Wilhelm, des Kriegsmirusteriums und des Lmitätskovps. Ferner erschienen eine Deputation r deutschen Gesellschaft für Chirurgie, an ihrer itze Professor von Bergmann, sodann der Kriegs- Minister von Bronsart mit einer Deputation des >Kriegsminlsteriums, Generalarzt v. Colcr für dir ilitärabtrilung des Kriegsministrriums mit dem öildnis des Kaisers, der Kultusminister v. Gosiler der Spitze einer Deputation, mit einer Adresse, mdlich eine Deputation beider Berliner medizinischen esellschasten unter Führung der Professoren Virchow und Leyden, sowie eine solche der medizinischen scllschaft Heymiä. Graf Perponchcr überreichte mens der Kaiserin Augusta eineprachtvolle Porzellan- e. Der Kaiser hatte seinen Flügel-Adjutanten v. Bissing zur persönlichen Gratulation entsandt.
Kaiserin Augusta Victoria übersandte eine kostbare Vase mit dem Büdnisse des Kaisers Wilhelm I. Prinz Alexander gratulierte persönlich, Prinz Georg ieflich, Prinz Albrecht telegraphisch. Ferner er- ienen Deputationen der militärärztlichen Bildung? -
gegettüber dem Kronprinzlichen Palais ihre Stelle finden. Nach der Besichtigung der Waffensammlnng trat der Kaiser
blickenden Augen leuchtete eine seltsame Aufregung, seine Züge sind erschlafft, er ist abg magert und ungeachtet seines Glückes, deffell er sich rühmt, noch ernster als sonst. Aus meine besorgte Frage nach seiner Gesundheit hatte et wir geantwortet, daß er sich vollkommen wohl fühle, auch vieler Arbeiten wegen für den Augenblick nicht o sich denken könne. Ob er wolll Sorgen im Geschäft hat? Man spricht überall von t:aurigen Zeitverhältuisseu, sollte auch er darunter leiden und Veiluste haben, die Elisabeth, welche in dieser Beziehung so unbefangen ist, nicht ahnt? Ich muß mir einen Einblick in die Verhältniffe zu verschaffen suchen, kann aber trotz allem nicht glauben, daß uuserm guten, alten Namen etwas Verhängnisvolles zustößt, der ja schon manche schwere ZU glücklich überwunden hat.'
Frau von Folkevberg erhob sich und nach der Villa hinüber blickend, sah sie Elisabeth noch immer mit ihrem Knaben beschäftigt, den sie in dem Korbwagen den Kiesweg auf- und abfuhr, während die kleine Hilta neben ihr ging. Einen Augenblick dies liebliche Bild betrachtend, doS ihre Schwägerin im Lichte edelster Weiblichkeit darstellte, waudte sie sich ab und sagte in mitleidigem Ton:
»Dazu könnte Elisabeth ja die Kinderwärteriu nehmen, wie sie für Hilda eine englische oder franzöfische Bonne engagieren sollte! Sie müßte schon im Inter- effe der Kinder diese an andere Menschen gewöhnen, die unglücklich sein würden, sollten sie sie einmal entbehren! Schon manche blühende junge Mutter hat ein früher Tod ereilt, und ihre Kinder find auch schon ohne Sorge herangewachsen, wem würde wohl in einem solchen Falle, den übrigens der Himmel verhüten wolle, Gustav die Leitung seines Hauswesens übergebe»', setzte sie nachdenklich hinzu, »mit oder der Gerichts»ätiu Waldheim, in derem stetem
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15. Kapitel.
Die Majorin schritt noch eine Weile weiter, daun aber langweilte sie das Alleinsein, den Hauptweg betretend, verfolgte sie diesen und blickte zugleich nach der Villa hinüber, wo iudtß das vorige Bild verschwunden war. Die Wärterin fuhr den kleinen Rudolf, welcher anscheinend beruhigt im Wagen lag, und mit dem Schwesterchen entfernte sich Frau Feldmann, Elisabeths erste Bekannte und Pflegerin in der neuen Heimat, der sie ohne Bedenken ihre Kinder auvertraute. Neben Elisabeth in der Veranda aber stand ihr Gatte, welcher, bleicher als sonst, mit unverkennbarer Aufregung sprach. Neberzengt, daß etwas Ungewöhnliches geschehen, näherte dte Majorin sieh schnell, und das Wohnzimmer betretend, fragte sie, ohne ihren Bruder zu begrüßen:
»Gustav — Elisabeth, was ist borgesakleu, Euer Aussehen verrät nichts Gutes — ?'
»Nichts mehr und nichts weniger, Karoline,' er- wiederte ihr Bruder, »als was im Geschäftsleben sich j>tzt leider oft ereignet, mir aber große Sorgen macht. Ich habe einen bedeutenden Verlust gehabt.'
»Einen bedeutenden Verlust ?• wiederholte die Ma- jorin, welche einsah, daß ihre Befürchtungen nicht grundlos gewesen. »Durch wen den»?'
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[Nachdruck Deiboten.]
Die Villa am Rh ei«.
Original-Novelle ton Mary Dodson.
(Fertsetzung)
Die Majorin fuhr in ihrem Selbstgespräch fort:
»Und ihre Tochter, die um ihre Zukunft zu sichern, als arme Lehrerin die Hand des reichen, nicht geliebten ManneS^angeuornmen, ist jetzt noch reicher als ihre Mutter und trittmit der Ruhe uudSich erheit einerFürstin «nf, die sie auch ihrer äußerenErscheivung nach repräsentieren könnte. — Schade nur ists, daß sie nicht mehr Freude und Geuvß von ihrem Reichtum, ihrer Schönheit und ihren geistigen Fähigkeiten shat, denn bei dem Leben, welches sie hier führt, könnte sie füglich «LeS entbehren! — Ich muß mich wundern, daß sie üch noch immer Gustavs Wünschen und Einrichtungen stillschweigend fügt und in ihrem Alter ihre Tage damit hinbringt, die Villa zn hüten und ihre kleinen Kinder zu pflegen. Dergleichen hätte mein Mann von wir nicht verlangen dürfen; ich wäre auch nicht
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Der Präses, Oberst von Oidtmann hat den Kronen- Criten zweiter Klasse erhalten. Jener Ksmmtssiorn lie^r He MrsuD und Prüfungen auf dM Vrbiete
welches per Fürst ReichÄanzler in der Reichstags- rebe vom 6. Februar K IS. dem Landstürme in Aussicht stellte, der Verwirklichung nahe gerückt ist. Jedenfalls möchten wir ein Symptom konstatieren,
un Stande gewesen, ein so monotones Leben zu führen, und hätte ihn sehr bald davon zu überzeugen gewußt! — Auch Elisabeth sollte hier Wandel schcffen, denn wer über Mittel verfügt wie sie nnd eine geränmige prachtvoll eingerichtete Villa bewohnt, der muß Beides auck zur Geltung bringen und eine
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der grössten Mehrheit iy Preußen wird es gewiß auch liegen, daß dieses Verhältnis auch dauernd und" für die Zukunft in Geltung ßkiibt. — Die „Post" schreibt : „In Fachkreisen werden tue Ordens-Auszeichnungen sehr bemerkt, welche den Mitgliedern der Gewehr-Prüfungs-Kommission zuteil geworden sind.
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mit Interesse in Augenschein. Der Kaiser hielkHnt seiner Anerkennung für die Schöpfung nicht z ck und besichtigte sodann die beiden kleinen Mo
fesselte.. An dfijp .Besichtigung .schloß sich ein Rundgang durch diö; obere WassensammluNg) in welcher die mittelalterlichen Rüstungen das besondere Interesse des Kaisers erweckten. HieOkeftimtnte' er auch den Platz, wo btt dem Zeughause von Kaffer Wilhelm I. letztwillig Vermachten Gegenstände auf« gestellt werden sollen. Unter denselben befinden en und Säbel, so der von 1866 tliche Militär-Verdienstorden, die
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»ich, daß Elisabeth die mit ihm vot gegangene Ver . ävdnnng nicht bemerkt. Aus.seinen '
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Freitag, 14. Dezember 18MH »
welches das Vertrauen zu unserer umsichtigen Heeres- Leitung von neuem kräftigt.' :ir« 3f(. ; , mn lf — Der Kaiser hatte gestern nachmittag der Ruhmeshalle den angekündigten Besuch, abgestattrt. Tas Zeughaus blieb aus dieser Veranlassung den ganzen Tag über geschlossen. Im Innern des Hauses erschienen der Kultusminister Dr. v. Goßler, der Kriegs Minister Bronsart von Schellendorf, der Chef des Militärkabinets General v. Hahnke, ferner General Muller, die Geheime« Räte Persius und Direktor Jordan, der Kommandeur des Zeughauses General Ising und der technische Direktor, Geheimer Regierungsrat Weiß. Als Punkt 2*/i Uhr der Wagen des Kaisers nahte, trat General Ising vor das Hauptportal, um den Kaffer zu begrüßen. Der Monarch, der über der Generalsunisorm den Mantel trug, reichte dem Kommandeur freundlich die Hand und trat dann schnell in das von Gasflammen erleuchtete Haus. Nach der Begrützmg ging der Kaiser mit feinem Gefolge durch den Lichthof an der Borussia von Begas vorbei und schritt bann die große Freitreppe hinauf zur Herrscherhalle. Die Führung übernahmen General Ising und Geheimer Rat Weiß, der die künstlerischen Erläuterungen gab. In der Kuppelhalle nahm der Kaiser zunächst das schön, er, wie er sagt, ebenfalls gesund, wen« auch sitzt überarbeitet, wie kann ich da an ihren Tod denken! Ich will aber Näheres über Gnstav's Geschäft zu erfahren suchen, denn ich muß wissen, wie eS damit steht, und kann ich es nm so eher, do ich in dem düsteien alten Familienhanse wohne, dessen eiskalte Lust mich fast erstickt. Am sichersten werde ich wohl gehen, wenn ich mich mit d-w Buchhalter in Verbindung setze, und Herr Gronau, der in seiner ersten Jugendzcst mir die wärmsten Gefühle seines Herzens geweiht, hat mir gewiß noch viel Anhänglichkeit bewahrt, um mir die gewünschte Auskunft nicht zu ver, rh* h 1;,
Anstalten, des Militär-Kabinetts, des 1. Garde RAiments» des Schwedrer Dragoner-Regiments uno der Alexander-Garde-Grenadiere,»bei denen Generalarzt i%. Lauer früher gedient hat, sowie der General- oberft ir. Pape, der kommandierende General von Hüllesscm, der Rektor der Universität Professor Gerhardt, der Pekan nnd Professoren der hiesigen medizinischen Fakultät, zahlreiche andere Notabili- täten und hohe! Ofitziere. .Bon «rswärts gingen zahlreiche GläckwuuMelogrsMe^ em, dpxMer auch eines von der 'Großherzogin von Baden/'—' In unseren AbgeordneWkrLism, wird neuerdjngtz J)je Notwendigkeit der Erhöhung b|r Dotation für die &ufe0(t# DofhavnW SeM zur Zeil
des Kaisers Friedrich totf Niese Notwendigkeit immer deutlicher -zutrigd getreten^ heute aber scheint die Berücksichtigung derselben kaum nlehr aufgeschobx» werden zu können. Die letzte Erhöhung Und nist Rücksicht auf die Vergrößerung Preußens im Jahre 1867 stocht '#nb wurde preußischen Lmdtagphy^ Verhandlung beschlossen. Seitdem hat der König als Deutscher Kaiser überaus beträchtliche Repräsentationskosten übernommen» feitbem ist der Wert des Geldes nicht unerhettich gesunken, seitdem sind ferner an die Hofhaltung durch die Pensionierung eines großes Teiks des Hofstaates der beiden Kaiser Wilhelm L und Friedrich III. bedeutende Bsihrford er ungen gestellt, seitdem sind endlich die Hofhaltungen der beiden Kaiserinnen-Witwen hinzu- gekommen, die gleichfalls aus der Reute des Kron- ideikommifles große Zuschüsse erhalten. Die Verhältnisse find in der That so drückend geworden, daß eine Abhülse sich nicht mehr lange wird hinaus- schieben lassen. Nun erscheint cs unzweifelhaft, daß, sobald dem Parlamente der Nachweis dieser Notwendigkeit erbracht werden wird, die erforderlichen Bewilligungen a«d) heute so widerspruchslos erfolgen werden, wie das am 10. Dezember 1867 im preußischen Landtage geschehen ist. Eine andere Frage aber ist, wer den Zuschuß leisten soll, das Reich oder Preußen. Nun ist es gewiß, richtig, daß eine Anzahl sachlicher Gründe für die Bewilligung durch das Reich sprechen, vor allem die Thaffache, daß die Erhöhung der Repräsentationskosten dem Kaiser durch die Rücksichten auf das Reich entsteht. Indessen steht dem gegenüber, daß der Kaiser diese Würde eben nur als König von Preußen bekletdet Die Verfassung sagt ausdrücklich: Das Präsidium des Bundes steht dem König von Preußen zu, welcher den Namen Deutscher Kaiser führt. Die Reichsverfassung hat dem Kaiser keinerlei Bezüge
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den ihm als Deutschem Kaiser obliegenden Repräsvr- Herr-Hal^,. pit> nawenüich Pet« Jmrsenö neues taiionskoswn bisher bezahlt hat, und .im Wunschtz Md. ^»Schlacht bei 1‘frinen Klick
srotsttzendech, Dr. Hitze, Stützet, Biehl, Spahn, ach. ton Derdt, Frh. von Gagprg,tz.Kraf. Adel-, A wowr (Eentrmn), Schroder:- Wrstrt, Pchuudt jEiher-' uf Biw ^^Freisinnige), ür.4Suhl, Oechelhirvser,-Geb'hard, 0 SH MA, Strickmann, 'Niethammer, Siegle, Kleine । Bl« ^Aatwnalliberale). — Anläßlich der he# löchzig- in liefa Ihrigen Jubelfeier des Leibarztes Les'Hochseligen ede« H Kallers Wilhelm!, und Generalarztes Dr. von W fewi Lauer hatte die. Musikkapelle des 'chaifir Älex»»drr-- je ue Harde-Grenadier-Regimentes bereits heute früh eine
in-chit östliche Feldherrnhalle, um die neuen Gemälde von Bleibtteu, Ernst Röber und Werner Schuch, die Schlachtenbilder von Beüeaüianee, Düppel und Leipzig in Augenschein zu nehmen. Dann ging der Monarch durch die Kuppel wieder die Fieiireppe hipab. an welcher er die schönen Reliefs von Reinhold Bega» betrachtete. Im Lichthofe verabschiedete sich der Kaiser und verließ nach fast anderthalbstündiger Anwesenheit das Zeughaus durch das Hintere Portal, wo die kleine Gasse inzwischen durch Schutzleute abgesperrt worden war. In den benachbarten Straßen aber hatte sich eine zahlreiche Menge angesammelt, die den Kaiser auf das lebhafteste begrüßte.
— Die Budgetkommission des Reichstags beriet heute den Post- und Telegraphen-Etat. ..Hei Kap. 3 Tit. der Einnahmen (Porto- und Delegramm- gebühren) wurde eine Petition wegen Ermäßigung des Portos für schwere Drucksachen von 10 auf 5 Pfg. nach längerer Debatte durch lleberweisung zur Kenntnisnahme erledigt. Die Mehrheit der Kommission hielt eine Ermäßigung für ungerechtfertigt, da eine solche nicht dem Gesamtpublikum, sondern nur einem beschränkten Jnteressenkreise zu gute kommen würde, auch die Ueberflutung mit derartigen Drucksachen ftfcen zu Belästigungen führe. Ferner wurde seitens des Staatssekretärs Dr. von Stephan über den gegenwärtigen Umsang des
Zahlungen und auch vorläufig ihre Arbeiten einge. itellt. Ich bin dabei mit einem Vermögen von 200,000 Thalern beteiligt.'
Betroffen schwieg Fran von Falkeuberg einen Augenblick, bann aber antwortete sie rnhtg:
..Die Summe ist allerbingS btbentenb, allein für Dich, Gustav, kann sie kaum von so großer Wichtig» keit sein.'
«Für einen Geschäftsmann ist eine jede Summe wichtig, Karoline,' entgegnete er mit Nachdruck, »und von dieser habe ich schon seit Jahren die Zinsen ein* gebüßt. Zudem ist ein zweiter Fall in London —'
»Ein zweiter Fall?' wiederholten schnell die Frauen, be«l auch Elisabeth hatte davon noch nicht» gehört.
»Ein dortiger Bankgeschäst, mit dem wir seit Jahren in Delbinbuug gewesen, hat, wie eS heißt, vorläufig geschlossen. Mein Guthaben bei demselben ist ein sehr bedeutendes.'
.Sollte es verloren fein ?* fragte in besorgtem Tone die Majorin, während Elisabeth ebenso besorgt auf ihren (Sitten sah, dessen bleiche und erregte Ge» fichtszüge ihr erst jetzt auf fielen.
»Nein," erwirderte Eschenbach, .liefe Engländer sind ehrliche Geschäftsleute und zahlen, sobald die Angelegenheiten geordnet find. Ich bekomme viel- leicht schon im Herbst einen Teil meiner Forderung muß diesen aber in Loudon selbst in Empfang nehmen. Schlimmer wird eS mir in Paris ergehen, wo ebenfalls ein uns lange bekanntes Bankhaus nicht sicher ist.'
.Macht denn diese nnglückttche Geldverlegeuheft sich überall geltend?' fragte verstttnmt die Majorin, welche endlich einsehen mußte, daß ihr Bruder wie ihre Schwägerin nicht zu früh vor Mißgeschick gewarnt hatten.
»Ja, Karoline, fiberoB. ES ist für bk Geschäfts- Welt eine allgemeine KrtfiSj doch wird fie vorüber- gehen, Vie eS schon mit piancher anderen gewesen, va» fit anch traurige Spure» zurückläßt", eiroiebeite .SiiulCni-tia jfiv)
. onds auszugeben
ift. So ist eK nach wie vor zrkm
Reich dem König von Preußen keinerlei Zuschuß zu
stehen im kräftigsten Astzr, £|ift gesund und blfi|e|ü^ j^^Mße Pa^rfabrik in Westfalen hett ihre
ns U Morgenmusik dargebracht. Vom Kaiser war ein eglich «utzerft huldreiches Handschreiben mit seinem Bildnis Sli «mgcgangcn. Von 11 Uhr ab erschienen persönlich iKgNÜ M -Gratulation eine Deputation sämtlicher Genereller -tt . ätzte., welche eine prachtvolle künstlerische Adresse 14 a .Mü 30 000 Mark für eine zu begründende Lauer-
gerberatung der Altere- und Jnvaliden-Versicherungs- forlage »Eden gewählt: Urh. von Friesen, Frh. tit m Manteuffel, v, Saldern, Delius, Hahn, Wich- — Mk Mw iKsnservEeX Fürsts Hatzfeld, Lohren, Dr. ge ui Mlnllz (Reichspartch, rFph. - von Franckenstem wflüqch /xolsttzendeck, Dr. Hitze, Stützel, B«hl, Spahn,
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