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Nicht von Jahr zu Jahr reißende Forschritte; sie

rnt darauf hinzielende Äußerungen von dem dahin-

die ganze belgische Verfass!

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besuchte republikanische Versammlungen stattfinden.

-Die

Abgeordneten v. Wedell - Piesdorf als sortbestehend

zu erklären. DieNordd. Allgem. Ztg." demen-

gebrach te Mitteilung über eme angebliche Unier-

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iS es auch mit Freuden thäle, von meinem Gelds

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wal bei Dir sein.'

tttflt ^urch den andauernden Regen und Sturm ihr Gatte bet Stadt zu und zwar mit schwererem Herzen als

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redung des Kultusministers mit einem Trappisten­bruder aus Südafrika, betreffs einer Trappisten-

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n, n^e-'es sich» Ä'jektlv Im Januar des Jahres

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Dieser Vorschlag hatte Elisabeths ganzen Beifall und während beide Frauen ihn noch weiter besprachen, fuhr auf der fast gänzlich vereinsamten Landstraße

sie ahnte. Die Bankangelegenheiten in London brachten ihm nämlich weit bedeutendere Verluste, als er an»

sanglich gefürchtet, und ein industrielles Unternehmen, bei dem er mit einer ansehnlichen Summe beteiligt »oi, drohte ebenfalls unter dem Einfluß der schiech-

die Majorin, Leu kostbaren P-rlbesatz ihres Trauer, klrides mit den sein weißen Händen ordnend. So­bald wie möglich werde ich wieder auf Reisen gehen und zunächst die Familie meines verstorbenen Mannes besuchen. Aber Elisabeth, wir wolle» nicht mehr von meinem Unglück, sondern vom vergangenen Winter sprechen, der durch die Güte Deiner Mutter für mich so schön, für Dich allerdings weniger angenehmer Art gewesen ift!"

»Wie es das Leben mit sich bringt, Karoline, und wir es htnnehmeu müssen', antwortete Elisa­beth mit Nachdruck. »Hermine hat mir, da ich oft leidend war, getreulich Gesellschaft geleistet, und als einzige Abwechslung die kränkliche Doktorin Bäumer besucht.-

»Sie ist doch Dir und Deiner Mutter auch viele» Dank schuldig', entgegnete die Majorin. »UebrigenS ist sie, wie ich meine, gleich nach der Taufe Eures kleinen Rudolf wieder abgereist."

»Allerdings, aber nur, um ihre kranke Schwägerin zu pflegen, welche lauge an de» Folge» eines gast­rischen Fiebers gelitten!' versetzte Elisabeth, di- erste Bemerkung ihrer Schwägerin, die, wie sie längst bewertt, Hermine nicht leiden konnte, mit Schweigen übergehend.

»Die wird doch längst genesen sein', entgegnete gleichgültig Fra« Falkevberg, »und nach allen Auf­opferungen wird Fräulein Stein sich ihres Lebens freuen!"

»Der Besuch einer Pariserin, welche augenblicklich bei meiner Mutter verweill, gewährt ihnen allerdings mauebe Zerstreuung.'

»Eine Pariserin?' fragte nengierig die Majorin.

»Ja, sie haben Madame Granville vor zwei Jahre» in Florenz kennen gelernt, die sich ihnen avschloß und ihnen versprochen, sie gelegentlich tu Deutschlaud zu besuche».'

Wer ist diese Madame Granville?' fragte Frau von Falkeuberg.

»Das vermag ich nicht zu fegt», doch scheint sie

Arbcitertrupps so weit hinreißcn laffen, die aus einer Spazierfahrt ihnen begegnende Königin von Belgien laut zu verhöhnen. Auch dem Könige Leopold d bei öffentlichem Erscheinest mehrsach feindselige onstratiönm bereitet worbe». In bem Streik-

g (Fortsetzung.)

»Darüber darfst Du Dich nicht wundern, Mutter", erwiederte die junge Hausherrin, denn Karoline macht ihm größere Sorge, als er zugeb-n würde. Sie ist jeher durch seine Gute verwöhnt worden und strird diese später noch mehr als bisher in Anspruch nehmen. Ist nur die erste Trauerzeit vorüber, so wird sie sich auch ihrer Vergnügungssucht, die ihr verstorbener Mann nicht zu bekämpfen vermocht, über- lesst» und die frühere Lebensweise fortsetzen, wozu ihre Mittel nicht auSreichen! Dies Alles weiß Gustav »ud es beunruhigt ihn sehr. Ich darf ihr, wennaleich

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[Nachdruck verboten.)

Are Villa am Klient

Original-Novelle von Mary Dobso».

-ptitt ziehen bewaffnete Banden umher, verüben erles Unfug, und nichts ist ihrem Toben mehr Mig. Daß es so weit gekommen ist. ist in der Hauptsache die Schuld der professionellen Pariser Agitatoren, welche sich massenhaft nach Belgien äugen ; einen hohen Teil der Schuld trägt aber wch die belgische Regierung und die belgische Bolks- «rtretmrg, Äe trotz otiei bedenklichen Erscheinungen uh Lande nicht klug werden »ollen, und die nichts P-n, den Agitatoren den Boden zu entziehen. Ge- waltmaßregeln find im Lande genug angewendet

14. Kapitel.

Nochmals war der Winter vorüb-rgegaugen, der Garte» und di- Billa am Rhei» standen wiederum zu Anfang d-S Sommers in voller Pracht und wie vor einem Jahr saß Elisabeth Eschenbach, die fast »och schöner und blühender geworden, in der Veranda. 3» ihrer Nähe spielte die jetzt mehr als zweijährige Hilda und tu dem an ihrer Seite stehenden Korb, wagen schlief ihr drei Monate altes Söhnchen, welchS offenbar dem Schwesterchen und damit ihr glich und als Stammhalter feines Namens den Stolz und die Freude ihr,8 Vaters war.

In einem Sessel lehnte die Majori» v. Falkeu­berg, welche nach lauget Abwesenheit am Tage zuvor in ihrer Vaterstadt angelangt war und nun der Schwägerin ihren Besuch abstattete. Sie hatte den ganzen Winter mit der Rätin in Italien verlebt unb war dann, als sie im März zurückgekomme» »nd erstere fich zu ihren Kindern begebe», zu früheren Bekannten nach Posen gereist. Ans besonderer Be­günstigung hatte ihr Stiefsohn schon im verflossenen Herbst Aufnahme in der Kadetteuanstalt gefunden, so daß sie seinetwegen ohne Sorge» sei» konnte. Nach­dem sie die kleine Hilde, welcher sie eine italienische Poppe mitgebtacht, flüchtig begrüßt und eben so flüchtig nach dem Brüderchen gesehen, von dem ste bedauerte, daß es nicht seinem Vater glich, begann sie ihr trauriges Geschick zu beklagen daS ste zu einem Leben voller Entbehrungen verdammte und ste jetzt nötigte, sich mit den kleinlichen Sorgen ihrer Haushaltung zu beschäftige«, die sie früher ihren Diener» überioffen.

»Du wirst Dich daran gewöhnen, Karoline", ent­gegnete ruhig Elisabeth.

»Das glaube ich nicht!' rief in gereiztem Tone

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MÄeÄal für die; belgische Armee' sthgeben müssen. Der (lutfittdctte Teil der Wevölkerrchg, welcher das. volle Wahlrecht hat, zu besten Gunsten überhaupt

'rirfS Laben sich doch in bet Nähe von Brüssel eiuzelne

'IrIwttrt'hl'tttiMttttrt itt ft'e bestehenbe Wahlgesetzgebung von bet Stimmen- [könnt geworden, weil sie niemals von Kaiser Friedrsth

W »» PWJJWW abgebung äusgeschloffe» sind und doch allein das < ' ' ~ '

adel i teil »ocheii

nicht scharf genug gerügt werden. Die Budget-, Kommffflo^ dB Reichstags z«ledigtzv gestern- abend Zen Itzt bet AelchtzPisenbabn - Verwaltung. Aus

die ganze bel^sche Werfassimg abgefaßt ist, besitzt Heschiedenew Kakftr genommen ,5 Mer erneute alle die großen Rechte ohne Pflichten; wollen seine'versuch, das Andenken des verchrstngswürdigen Ber- SngchönkftU' mchMoldat s5lck», so kaufen sie sich storbenen zu unlautere» Zwecken auszubeuten, könne

llt elend geht, daß sie schwere Pflichten, aber keine «echte Haven. Jeder einsichtige Mann in Belgien ms g» -erkennt das an, und an der Spitze dieser emsich- [7Ö5 Mgen Männer steht König Leopold selbst. Mit ) Recht klagen die Arbeiter darüber, daß sie durch

19 Den belgischen Arbeitern mangelt es zum großen n$. ear$eil noch an politischer Reife, und wenn sie nun 'rTMÄ- ihren Forderungen das allgemeine Stimmrecht L*00 verlangen, so ist dieser Anspruch 1 nicht begründet. r . a Allgemeines Wahlrecht setzt auch allgemeine Er- c p kenntnis der Lage des Landes voraus, und die be-

gehegt worden seien. Es werde unmöglich sein, eine glaubwürdige Persönlichkeit aus der Umgebung des

sich im Hause weinet Mottet seht z» gefalle», Sie ist die Wittwe eines reiche» Fabrikanten^ deren beide Söhne zu ihrer kauimännisqen Ausbildung i» London und Hawburg find, und hat eine besondere Zu- neiüung zu Hermine gefaßt, welche gleich meiner Mutter einen Teil deS kommenden Winters in Paris zubringen wird!'

»I« Paris?' fragte die Majorin, nicht ohne einen Anflug von Mißgunst in ben Zügen.

»3a, Hermine geht schon zu Anfang Herbst hi». Uber unb meine Mutter, welche hier noch einige Woche» znznbringen gedenkt, wird ihr später folgen. Vor Beginn deS Frühlings werden ste wohl nicht zurückkehrendoch bet Mensch denkt und Gott lenkt!'

»So ist ja deren Programm für die Wintermo­nate schon festgestellt,' erwiederte die Majorin, »und ich hatte geglaubt, daß Deine Mutter ste teilweise hier verleben würde, was mir sehr lieb gewesen wäre.'

Sie konnte nicht fortfahre», denn der kleine Ru. dolf erwachte mit lautem Geschrei und wollte sich von der hiozugekommeuen Wärterin nicht beruhigen laste», so daß Elisabeth dies selbst versuche» mnßte. Der Majorin aber waren Kindergeschrei, übethanpt kleine Kinder sehr lästig, und die Veranda verlassend, ging ste langsam den Garten hinab. Eine Weile ihren Gedanken nachhängend, sagte fit endlich halb- laut vor fich hi«: iO' R

«Was doch das Geld im Leben anSmacht, und wie Menschen fich so leicht au den Befitz desselben gewöhnen, daß man glauben sollte, sie seien im Reichtum unb im Ueberfluß groß geworden! Vor wenige» Jahre« noch war die GerichtSräti» Wald« heim eine arme Beamtenwittwe mit kaum ausreichen­der P-ufion, heute aber ist sie im Stande, einen I-den ihrer Wünsche an» eigenen Mitteln z» be- friedige», und hat dazu die Gewißheit, nie wieder an Entbehrungen denken zu wüsten, was jetzt mein traniges ErdenlooS ist!'

"7^' (Fortsetzung folgt.)

Bycbw ' »ir ihre Not klagen sollte; ich habe es ja ebenfalls empfunden, was es heißt von einer kleinen Pension leben zu müssen, unb habe daher daS größte Mitleid mit ihr. Such könnte ich meines rheumatische» Lei­dens wegen den Winter wiederum im Süden zu- dringen unb möchte sie bann aufforbern, mich zu be­gleiten, denn Hermine würde gewiß gern wieder ein«

IRarft Wen die belgischen Kohlenarbeiter nicht. Aber ----- wovon die Leute eine Erkenntnis haben, das ist, daß es ihnen und ihren Familien. unbeschreiblich

Laryngologie" eine eingehende tviffenschaftliche Studie, die vom medizinischen, wie vom ethischen Stand­punkte eine völlige Verurteilung Mackenzies ent­hält. Der Autor betont besonders, daß die Aus­sichten für die Heilung des Kronprinzen im Früh-' jahr 1887 .so günstige waren, wie vielleicht in keinem früheren Falle von Kehlkopfkrebs, und daß Mackenzie allein die Schuld treffe, den Moment, in welchem die Operation mit günstigem Erfolge hätte vorgenommen werden können, 1 ersäumt zu haben. (Ä faßt das Bild des Krankheitsverlaufes

nun^en^, die di^eNhalb an ihn gerichtet wurden Md gestand^ die'Rvch Sgkeit der ursprünglichen Diagnose erst zu, als noch menschlicher Voraussicht die Vor­nahme einer Radikaloperation keine begründeten Aussichten auf Erfolg mehr darbot. Noch war es dem unglücklichen Fürsten vergönnt, als Friedrich III. den Thron- seiner Väter zu besteigen; nach vierzehn­wöchentlicher Regierungszett atzr, genau !>/, ^Mre nach dem Beginne^ seiner Krankheit, erlag er den unaufhaltsamen Fortschritten des tückischen Leidchs. ESM 'die Unsterblichkeit des Herostratus, weiche sich Sir Morell. Mackenzie erworben hat.',

Aus einer dcm Bundesrate über die Hsts- fthrML iito'feif 187a erlästmen' Anleihegesetze zu- geKangene» DeukMist teilt -dttNat.-Ztg." mit: Es war von bet -3»/« pr»z. Reichsanleche mitJa- nuat- und Jnli-Zmsscheinen bis zum 24. November 1887 der Nennbetrag von 115 000 000 Mk. ge­geben worden. Bis Ende Dezember 1887 sind demnächst noch 5 000 000 Mk. zu 100,10 und 100,20 pCt. freihändig verkauft worden, so . daß sich das am 2. Januar 1888 zu verzinsende 3ys= proz. Schuldkapital auf 120 000 000 Mk. bezifferte. Im Jahre 1888 wurden die freihändigen Ber- käufe fortgesetzt, insbesondere wurde auch ein Nenn­betrag von 2 000 000 Mk. ch mehreren Posten an zwei Bundesregierungen zum Tageskurse direkt über­lassest. Auf diese Weise ist der Zeit von Anfang Januap bis Gde Justi 1888 der Nennbetrag von 131 883 000;- Mk. veräußert , worden, davon 80 000'600 Mk. bis Ende Mirz, dem Schluß des Etatsjahres 1887 bis 1888. Der dadurch erzielte Erlös beträgt nach Abzug der Verkaufskosten und Stempelabgaben 1^2 H-,4 135,1 st Mk., was einem Durchschäiittskurse pich 100/7(167 pCt. entspricht.

keine» Thalet gebe».'

... - »Mit aber steht ^s frei, ihr jedes Geschevk zu merrl^Nach^« unterbrach die Rätin. »Ich habe eine ansehn­liche Summe zur Verfügung und werde auch schon eine Gelegenheit finde», fie ihr anzubiete», wenn fie

Blockade aktiv teilgenommen hat. Zu der Meldung verschiedener Zeitungen, Kaiser Friedrich solle die Absicht gehabt haben, den aktiven Oifizieren das Tragen der Uniformen zu untersagen, wenn sie sich nicht int Dienste befänben, bemerkt dieNordd. Allg. Ztg.', solche dem Kaiser Friedrich unter­schobene Absichten, welche einen Bruch mit den alten Traditionen des Hauses der Hohenzollern bezeichnen -wurden, seien.Personen, mit denen der Kaiser über militärische Dinge zu sprechen pflegte, niemals be­

te» Zeitverhältnisse nnterzngehe». Dies Mißgeschick war allerdings für ben Augenblick zu überwinde», ober es konnte aubeuetn, unb wie mochte bann das

gemmife- Ächw zuftr ergiebt, inbeA er schreibt:

Rlederlassung in Kamerun. DieNordd. ÄÜg. Ztg." meldet aus Sansibar, ^ ein italienisches Kriegsschiff tiht 5, Dezember im Auftrage der; _ ________ __ _______

italienischen Regierung namens des Sultans die zemberheft deSInternationalen Centtalblattes für Blockade - Erklärung erlassen trnd seitdem an her -----' " ' - ---- -

geschichte, am Kehlkopstrebs. Die, Diagnose reeht^jittz^ gefststt,. und -^ die 6erjdt allein auf Mt- iung Aussicht gebende'Radikaloperarion vorgesch Ein aus England berufener Arzt aber, Dr. Modell Mackegzie, widersetzte.sich derselben mit > "V-run^ daß; dw Diagnose nicht Leilitgeich :( fei. "6r wüßfte Re Behandlrsitg 'vcs Prinze Hand zu bekommen, entführte ihn während . tischste» Periode feines Leidens seinem HeimatkgAde und feinett ursprünglichen Ratgebern, verschloß 'fich hartnäckig allen Anzeichen ..des Fortschreitens- hes Uebels und allen dringenden Warnungen und Mah-

SiichelMeÄeikß«: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg KirchhaW M Zllustricttrs MsnutagsbiM

zemksM < .itt:-! fr,Itt»-) Trpüntio»' Markt 21. Reaktion, Druck und Berlag von Joh. 2na. '

worden, Truppen und Bürgerwehr sind aufgeboten. Verhaftungen vorgenommen, Verurteilungen sind ge­folgt; ans die Dauer hat nichts geholfen. Nach kurzen, scheinbaren Ruhepausen ist die Bewegung immer wieder losgebrochen, hat sich immer mehr Fahr -verstärkt. Und das wird auch in Zukunft sich nicht s Bor andern, wenn die Regierung und die Landesver urates tretung fein Einsehen haben und die alten, ver- fft'.gkei Wateten Verhältnisse so lassen, wie sie sind.

Erscheint tSglichmch« «> Derttaaen mutz von»-und Anjeigen nümM entaegra die «pstebition t ölatte«, - I G

D ' Feiertagen. d««t-r.^nnemeutS.Preir dei der Srp». s-wi-d. »nnoncenÄm °°u^-fenste«uud T

L M 293 KttmS'/.Mr.. deiden Postämter» S M. SV Pfg. ö7 in Frankfurt a. «aid/jRagXrflTffiun; «W CVrthrrtmm

$ veMsAj.-twnrs-l'abr M d^ s^pMene 3eü« lBvLIlkrstag,. Dezember 1888. Moffe tn Krankfnrta. Ä., löerlin Münchenn. Mln; <S.L -vsllyrgMg.

- ... J ° Daube u. To. in ^rankiutt a.«., Bechn, Hann^er.st-^,

tos stich sind frei. Ter Arbeiter hat nicht das Geld zum LoSkasts unb ^durch diesen Nmstand voL allem wird die Erbitterung im ganzen Lande untctl, . , T_..?T_r.^._..r_r. _ . r.

dem niedrige» Teil der Bevölkerung wach gehalten- der Tagesordnung der heutigen Sitzung der Kom- König Leopold hat, sowohl im staatlichen als itu Mission stand der Etat des Auswärtigen Amts. Bei militärischen Interesse, immer wieder auf die Ein- Her Mehrsorderung von 4160S Mk. zu Besoldungen sührung der allgemeinen Wehrpflicht gedrungen; bef wurden die Gcschäftsverhältniffe des Auswärtigen dem Widerstände der Kammern waren indeffen alle Hlnits im allgemeinen erörtert, und gab Staats­seine Bemühungen bisher vergebens. Diese köpf- fckretär Staatsminister Graf Bismarck eingehende lose Halttmis der Volksvertretung ist Wasser au^ Auiichlüffe über dgs Ardestspiensum bet' Die die Mühle bet republikanischen Agitatoren gewesen. MehrfordeVung von 15 000 Mk. für Errichtung einer Die- Arbeiter haben die Tatsachen gesehen unb inj Händigen Stelle für einen Vtzekonsul m Zanzibar ihrer Befangenheit den Hetzrede» willig Glaubest bot ben Anlaß, ben Verhältniffe» in Ostafrika näher geschenkt. >4 t Ju treten. Auf Anfrage umrbe von brat Herr»

Staatssekretär eine eingehende Darlegung der äugen« Demsthes Reich. - - T hlicklichen Lage in Ostafrika gegeben, dieselbe indes « - Berlin, 11, Dez. Der Kaiser lud v. Seit--, äusdrücklich als absolut vertraulich bezeichnet. Nach mgsest zum heutigkn Dejeuner ein und unternahm; Sen Erklärungen des Herrn. Staatssekretärs wurde eine Spazierfahrt. Die Geschäftsordmmgs-Kom- stuf jede Diskussion verzichtet und der Echt des Mission des Reichstages beschloß, dem Plenum zw Auswärtigen Amts unverändert genehmigt. iT' empfehlen nach dem übereinftimmenben Anträge der Geschästsordnungskommisfion bes Reichstages hat, Referenten v. Bernuth und Klotz bas Mandat des - ---- " -

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ibab* H aus einer Agitation zur Ausbesserung der Lchn- ifüau, Mhältnisse längst eine politische geworben, die ihre weidw Spitze gegen die belgische Monarchie und gegen ben . S gtaat richtet: Anarchismus und Kommunismus gk- \* Mnnen unter den Arbeiter» ber Kohlenreviere immer «rirwa «ehr Anhänger, und bie republikanischM Bestrebungen > Atm treten so offen auf, daß bereits große, maffenhast

Wie bereits gemeldet, das- Mandat des früheren Präsidenten von Wedell-Piesdors durch seine Beför- o ........ v»..... l fferung zum Minister des kLniglichen Haufts für

tiert die von der .Kreuz,-Ztg,' uyd-Germania" Oicht erloschen Lrkkärt. Der Beschluß ist einstimmig gefaßt worden; auch der freisinnige Abgeordnete Klotz hat als Korreferent für denselben plaidiert. j. ~ "Die Krankheit Kaiser Lried- .r ichs III. unb bie Larhngolo gie' unter diesem Titel veröffentlicht der bekannte Londoner Kehlkopsspezialist Dr. Felix Semon in dem De-